ingen, kleinere
i wird unver- jen Ausgabe- : Reichsschuld
n werden be- : Beittag von räußerung von ierschüsse aus in Höhe von ?dnng§mitteL erledigt. Ter im Etatsgesetz jt, zur Teckung die Mittel im 'ag Richter vor trag nicht aus eigenen Haus- Rach längerer lbg. Müllermann, Abg- i, Äg. Satt* tat, wird bet; einer Minder- n werden hie
Mdgadm, yit Kenntnis t wissen wollen, der Kommission thunlichst bald .t ohne Debatte m Verwendung Rechnungsjahre t ohne Debatte
chev- t« ««hchlhm
b-'K , betreff««’ ichi-if-ßu°« Wltch i« «d«« ,ber»b8.$* L 37-@enoffen, t066. Mi«
, fjr tM » *rs *$;S ‘L’ ei««« * ‘ -ir e n ZL'S u M.jnharl
00 wr"”69. ereu "u ZtaatS' t»*, i« *« rf’8„ Ml «’
t,>« *4500 W* <d- -'§
«, 5 !«!«**
’Ä K.r Produkte Ä Enterte sich ^9 ist erst ?urk also dre Bestie- trn*^ntI Wil .JW viele 9knd bu *!Ntänbn\s 'jchen Bissen, Wüten Per- des Reiches- ^Erhaltungen W hafte, daß 11 f oie Dauer wieder her- volles. Ten )en, wenn die Schattet.
e Bewilligung «sondern nur Ktel bewilligt, vorgeschlagen: nächsten Etat c Bekämps- h. zur Erricht- eanfe evuu- ung durch die älter (natl)
12000 Mark unter der Erklärung der Uebertragbarkeit der Einzelpostev, 2. für die Einrichtung einer anderweit zweckmäßigen Sitzordnung im großen Saal, vorbehaltlich der Vorlage eines Planes und Voranschlages seitens Großh. Regierung, vorsorglich weitere 12000 Mark, im Ganzen den weiteren Betrag von 24000 Mark bewilligen.
Ein Bericht des Bureaus zweiter Kammer über den Voranschlag der zweiten Kammer für das Rechnungsjahr 1901/1902 lautet: Es stehen laut 6. Hauptabteilung: „Land- stände", Kapitel 13 Ausgabe 3. Kosten der zweiten Kammer ausschließlich der Gehalte der festangestellten Beamten im Hauptvoranschlag Pro 1901/1902 zur Verfügung 63 000 Mk.
DaS Bureau beantragt innerhalb dieses Kredits die Ausgaben wie folgt festzufetzen:
1. Tagegelder und Reisekosten der Abgeordneten 26000Mk.
2. Gehalte und Remunerationen 2667 „
3. Stenographisches Bureau 8 000 „
4. Druckkosten 19 333 ,
5. Bureaubedarf, Inventar, Bibliothek, MobUiarergänzung, Porto, Depeschen, Fracht rc. 4 000 „
6. Verschiedenes 3 000 „
Summe wie oben 63 000Mk.
Die Kredite unter 1—6 sind gegenseitig übertragbar. AuS Position 6 wird dem Präsidenten für die Zwecke der Repräsentation ein Averfionalbetrag von 2000 Mk. überwiesen.
Eine Mitteilung der Gr. Regierung zu Kapitel 121 Titel 3 Pos. 4 Errichtung eines neuen Inhala- tionsgebäudes zu Bad-Nauheim betr. an den Vorsitzenden des ersten Ausschusses der zweiten Kammer besagt, daß zu diesem Zwecke 50 000 Mk. erforderlich sind. Der Ausschuß beantragt, diese 50 000 Mk. als erste Rate zur Ausführung des Rohbaues eines neuen JnhalationSgebäudeS zu bewilligen und als Zuschuß aus dem KurfondS zur Deckung der genehmigten Ausgaben statt der verlangten Summe von 415 000 Mk. nur 305 000 Mk. zu bewilligen.
Ein Zusatz-Bericht des Ersten AuSschusieS zu Kapitel 134, Titel 1, Pos. 5 »Erwerbung des sog. Junkerhofs zu Büdingen", des Hauptvoranschlags für 1901/02 geht dahin, die Kammer wolle zum Ankauf der Dr. Dingel- dein'schcn Hofraite, sowie eines derselben benachbarten Bauplatzes für eine Bezirkskasse den Betrag von 46000 Mark zur Verfügung stellen.
Die Tagesordnung zur 53. Sitzung am Dienstag lautet.: I. Regierungsvorlage, den Hauptvoranschlag der Staats- Einnahmen und -Ausgaben für das Etatsjahr 1901/02 betr. In Verbindung hiermit: 1. Regierungsvorlage, Nachträge und Berichtigungen zum Hauptvoranschlag pro 1901/02 betr. 2. Antrag der Abgg. Molthan und Schlenger zu Kapitel 127, Titel 16, Errichtung einer dritten Irrenanstalt bei Gießen betr. 3. Antrag des Abg. Schönfeld zu Kapitel 127, Titel 16, Errichtung einer dritten Irrenanstalt betr. II. Regierungsvorlage , Entwurf des Finanzgefetzes für baS Etatsjahr 1901/02 betr.
Litteratur.
Die finanzielle Verwaltung der öffentlichen Vermögen mit besonderer Berücksichtigung des
Rechnungswesens des Staats, der Gemeinden, Kirchen und Stiftungen, ein Leitfaden für die Kandidaten des Finanzfaches zur Vorbereitung für die Staatsprüfung, sowie für Verwaltungs- und Kassenbeamte zur Einführung in die Praxis. Bearbeitet von K. Henrich, Großh. Hess. Staatsschuldbuchführer. Lex. 8. 276 Seiten. Preis für das elegant gebundene Exemplar 10 Mark. Verlag von Emil Roth in Gießen. Die Wiedergabe dieses Titels würde ein näheres Eingehen auf den Inhalt des Buches erübrigen, wenn nicht der darin enthaltene, reiche und bis ins kleinste detaillierte Lehrstoff zu besonderer Beachtung drängte. Ter Stoff ist übersichtlich gegliedert, er wirkt anregend und befruchtend zugleich; aber er soll nicht nur den Prüfungskandidaten für das Finanzfach wertvolle Anleitung geben, es soll auch den neu in den Dienst eintretenden Verwaltungs- und Kassenbeamten zur Einführung in das Etats-, Kasse- und Rechnungswesen dienen. Für die bereits in der Praxis erfahrenen Beamten ist es ein wertvolles Nachschlagebuch. Das Voranschlags- Wesen in feinen verschiedenen Unterabteilungen, die Kassenprüfung, die Etatswirtschaft int Staatshaushalt und im Gemeindehaushalt, die Obliegenheiten der Kassebehörden, Dienstanweisungen für die Kontrollbeamten der Lokalkasse- stellen, der Abschluß der Rechnungsbücher, die Rechenschaftsablage der Verwaltungsbehörden sind klar und verständlich behandelt, eine Zusammenstellung der inzwischen eingetretenen Aenderungen, sowie die einschlägigen Formulare beigegeben. Der zur Ergänzung früher bezogener Exemplare in diesen Tagen erschienene Anhang, die Aenderungen der Bestimmungen über das Etats-, Kasse- und Rechnungswesen von 1896 bis 1900 enthaltend, wird auch für sich zum Preise von; 2 Mark abgegeben.
Aus Stadl Md Land.
Gießen, den 19. März 1901.
Folgende Bekanntmachung, betreffend die Organi sation der Verwaltung der Staatsschuld", wirb in der „Darmst. Ztg." veröffentlicht:
Nachdem Seine Königliche Hoheit der Großherzog mittelst Allerhöchster Entschließung vom 6. d. MtS. den Hilfsarbeiter bet dem Ministerium der Finanzen. Oberfinanzassessor Heinrich Schäfer, mit der Stellvertretung des Vorsitzenden der Staatsschulden-Verwaltung zu betrauen und ferner zu genehmigen geruht haben, daß der Geh. Regierungörat Karl Planz von den Funktionen des Vorstände» des StaatSschuldbuchbureauS entbunden und dafür der Kassier der Staats- schuldenkasse, Adolf Schläger, mit der Wahrnehmung derselbm beauftragt werde, so wird dies hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht.
Darmstadt, den 18. März 1901.’
Großherzogliches Ministerium der Finanzen.
G n a u t h.
Neumann.
** Das Verordnungsblatt für die evangelische Kirche des Großherzogtums Hessen Nr.3 enthält ein Ausschreiben des Großherzoglichen Ober- konfistoriums an die evangelischen Pfarrämter (Nr. 3) vom 11. März 1901: Für dieses Jahr haben der alten frommen Sitte gemäß Seine Königliche Hoheit der Großherzog wiederum einen allgemeinen Buß- und Bettag auf den Sonntag Palm arum (31. März) au geordnet und für die in allen evangelischen Kirchen abzuhaltenden Gottesdienste die nachstehenden Predigttexte ausgewählt und bestimmt, nämlich: 1) Für den Vormittag: 1. Chronica 29 (30), '17.
Jcki weiß, mein Gott, daß du das Herz prüfest, und Auf- richtiakeit ist dir angenehm. 2) Für den Nachmittag: 2. Korinther 5, 19, 20. Gott war in Christo und versöhnte die Welt mit Ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünde nirfyt zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Ver- söhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott vermahnet durch uns; so bitten mir nun an Christi Statt: Lasset euch versöhnen mit Gott. Die bestimmten Texte sowie eine Ansprache sollen verlesen werden.
•* Landwirtschaftlicher Verein. Eine S'tzung des Ausschusses findet am Donnerstagnachmittag 3 Uyr im „Hotel zum Prinz Carl" statt. Gegenstände der Verhandlung werden fein: 1. Mitglieder-Aufnahme. 2. Aufstellung eines Voranschlags pro 1902/03. 3. Wahl des Sekretärs und des Rechners für die Periode 1901/07 (§ 15 IV der Satzungen). 4. Wahl der Verwaltungs Kommissionen für die Jungviehweiden. 5. Wahl eines Mitgliedes in die Aufsichtt-Kommtssion für die Zuchthöfe. 6. Geschäftliches
Darmstadt, 16. März. Ter Großherzog empfing heute den Prinzen Wittgenstein, der als außerordentlicher Gesandter des Großherzogs von Sachsen-Weimar hier eingetroffen ist, um von dessen Thronbesteigung Mitteilung zu machen. Der Prinz, der im Hotel „Zur Traube" abgestiegen ist, nahm heute nachmittag an der Großherzog-- lichen Tafel im Neuen Palais Teil. An der reichgeschmückten Tafel waren 16 Gedecke aufgelegt. — Ter Großherzog empfing ferner am 16. März u. a. den Grafen Victor zu Erbach-Schönberg, den Geh. Oberbergrat Prof. Dr. Lepsius, den Landgerichtsrat Hellwig von Gießen. — Dieser Tage wurde im Teiche des Großh. Herrengartens gefischt. Die vor drei Jahren als ganz kleine Karpfenbrut eingesetzten Fischchen sind vortrefflich gediehen. Der Ertrag beträgt nahezu 3 Zentner; einzelne Fische haben ein Gewicht von 2 bis 3 Pfund.
Mainz, 16. März. Eine heute abend in der Stadthalle von mehreren Tausend Personen besuchte Volksversammlung protestiert, nach einem Referate des Reichstagsabgeordneten Ulrich gegen die geplante Erhöh u n g der Getreide- und Lebensmittelzölle, da diese die Lebenshaltung der Massen verteuere. Die Versammlung erblickte in der weiteren Steigerung der Getteidezölle auch eine schwere Schädigung der ländlichen Bevölkerung Hessens, vor allem derjenigen der Provinz Rheinhessen, die nicht annähernd soviel Getreide baue, als sie für den eigenen Gebrauch benötige. Die Versammlung verurteilte die Zollpolitik der Agrarier auch deshalb, weil sie lähmend auf den .Handel und die Industrie unserer Stadt einwirke, insbesondere den Lebensnerv des blühenden Mainzer Exporthandels unterbinde. Die Versammlung beauftragte das Bureau, der Bürgermeisterei und Stadtverordneten-Ver- sammlung von der Resolution Kenntnis zu geben, damit diese sich dem Proteste anschließen und in diesem Sinne bei der hessischen Regierung und dem Reichstage vorstellig werden. Tie Versammlung war auch von vielen Frauen besucht. ' (Frkf. Ztg.)
Krieskasten der Redaktion.
R. «. Stellen Sie uns den „Brief" gütigst |ur Verfügung.
Abonnent in Lich. Krupp ist nicht adelig. Vor ca. 10 Jahren erhielt er vom Kaiser den Titel „Geheimer Kommerzienrat" und wurde im vergangenen Jahre mit dem Titel ^Exzellenz" ausgezeichnet.
Bekanntmachung,
Vergebung.
betr.: da» Betreten der Ufer und Böschungen der Wieseck.
Wir bringen hierdurch wiederholt in Erinnerung, daß die User und Böschungen des Wiesecklauses Eigentum der Stadt sind, und daß daher das Betreten dieser Ufer und Böschungen (namentlich auch im Stadtbereich) Dritten und insbesondere dm Eigentümern der aufstoßenden Grundstücke nur insoweit zusteht, als dieselben dieser Gelände ein für allemal von der Stadt gepachtet haben oder als zur Einbringung der jeweils ersteigerten Hm- oder Grummetgras-Ernten innerhalb der dafür bestimmten Frist erfordert ist.
Das Aufsichtsperfonal ist angewiefm, Zuwiderhandlungen unnachsichtlich zur Anzeige zu bringen.
Gießen, den 13. März 1901. 2095
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
_______________Mecum.________________
Bekanntmachung.
Anmeldungen zum Bezüge der Schottischen Stistuugs- ziuseu (Ostergeld) haben bis zum 30. März 1901 auf dem Armenamte — Zimmer Nr. 2 des Bürgermeisterei- gebäudes — zu erfolgen.
Gießen, dm 16. März 1901.
Die Armen-Deputatton der Stadt Gießm. ________________ Wolff._____________ 2100 UMhu-Kschmtlkm Gichu.
Am 27. März d. I, abends SV2 Uhr, findet im Hotel Schütz eine
außerordentliche ßenttfll^etfammlung fstatt, zu welcher die Mitglieder hierdurch eingeladen werden.
Kages-Hrduurrg.
1. Beschaffung von Ausrüstungs-Gegenständen.
2. Kaution des Lagerhalters.
3. Geschäftsanweisung für dm Auffichtsrat.
Gießen, den 16. März 1901. 2130
Aer Auffichtsrat des Kifeuvahn-Konfumvereius Hieße«.
__Schoberth, Vorsitzender._________________ prima Gasglühkörper
Cylirrder und Stifte
billigst bei 1089
A. & G. Wallenfels,
46 Telephon 46. 21 Markt 21.
Für das Großh. Provinzial-Arresthaus dahier soll die Lieferung der folgenden, für die Zeit vom 1. April 1901 bis 31. März 1902 erforderlichen
VttkkhlMgs- uud Vttbtauchs-GtSknstiiode: Brod, Wecke, Ochser, fleisch, Schweinefleisch, Kalbfleisch, Frank- furter Würstchen, gemischte Wurst, Schweineschmalz, Butter, Cocosnußbutter, Kaffee, Milch, Bohnen, Erbsen, Linsen, Gerste, Mehl, Reis, Gries, Hafergrütze, Nudeln, Grün-Gemüse (Weißkraut, Wirsing rc.), Salat, eingemachte Bohnen, (Surfen, Hand- käse, Heringe, Eier, Thee, Chokolade, Zucker, Mohnöl, Salz, Lorbeerblätter, Pfeffer, Nelken, Kümmel, Muskatnuß, Essig, Krystallöl, Petroleum, Zündhölzer, Besen verschiedener Art, Seife, Schmierseife, Soda, Putzpulver, Vitriol, Spiritus, weißer Sand, Stroh, Thran, Wichse, Fensterleder, sowie ca. 600 ßeutner reine Stückkohle«, ca. 800 ßevtner gewaschene Nußkohle», 30—50 mm Durchmesser, und ca. 30 rm Karmen-Scheitholz; ferner soll die
Entleerung der Senkgruben während der angegebenen Zett im Submiffionswege vergeben roerben.
Versiegelte Angebote und — soweit thunlich — Proben find kostenfrei bis zum Eröffnungstermine
Samstag bt6 23. Mär, 1901, vormittags 10 Uhr, auf der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschaft dahier — Justiz- gebäube, Zimmer Nr. 43 — niederzulegen.
Bis zu diesem Termin werden auch Gebote auf die sich im Provinzial-Arresthause ergebenden Lumpe«, Küche« absälle und das abgängige Lagerstroh entgegengenommen.
Die Vergebung erfolgt unter den in Anlage A zu dem Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893; das Verdingungswesen betreffend, enthaltenen allgemeinen und den von dem Unterzeichneten aufgeftellten besonderen Bedingungen, welche auf der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschast eingesehen und gegen Erstattung der Schreibgebühren bezogen werden können.
Bezüglich der Cocosnußbutter kann der Zuschlag erst nach stattgefundener Prüfung der vorzulegenden Proben durch den Anftaltsarzt erfolgen, im Uebrigen bleibt der Zuschlag 3 Tage Vorbehalten.
Gießen, am 5. März 1901.
Der Großh. Ober-Staatsanwalt bei dem Landgericht der Provinz Oberheffen.
Dr. Güngerich. 1810
Darmstädter Pädagogium.
- Darmstadt, Rieder-Ramstädterstraße 28.
Vorbereitung zum Einjährigen-, Primaner- und Abiturlenten-Examen, sowie für mittlere und obere Klaffen I höherer Lehranstalten. Gute Erfolge. 1928
Beginn des Sommersemsters: 15. April. M. Elias.
Amthot'sche Höhne Haudelslehranstalt $u Gera. Gegründet 1849.
1. Lateinlose höhere Handelsschule. Die Reifezeugniffe berecht. für den einjährig-freiwillige« Militärdienst. Vorkurs-Quarta.
2. Fachwissenschaft«»" Kurs (akademische Abteilung). Semestrale Verpflichtung, sowie Auswahl der Fächer zuläffig.
Alles Nähere durch die Prospekte. 2134
Men Kausfrane« «nd guten Köchinnen empfehle ich aufs wärmste
zum Würzen
zügltchste. sparsamste und deshalb öilktgste Mittel zur Verbefferuna von Suppen. Saucen, Gemüsen rc. Wenige Hropferr genügen. In Fläschchen von 25 Pfg. an zu haben bei Rud. Schlabach Nachf., LudwiflSplatz. Angelegentlickst empfohlen werden ferner Waggi's Hemüse- und Kraftsuppcn in Würfeln ä 10 Pfg. für zwei Teller wohlschmeckender, nahrbafter Suppe._
Continental CaütfüW & Guttapercha Coraji, ttamonr.
Jeder Radfahrer ist ein Freund dieses Reifens. Erstklassig in Material und Ausführung.
Continental
PNEUMATIC
Größte Auswahl in
echten Schweizer Stickereien
ohne Apprst
zu außerordentlich billigen Preisen bei__ 1061
J. Kaan jun.
für Toilette ur Haushalt
Das natürlichste, mildeste und gesundeste Verschön® u n ff s ml t te 1 für die Haut, dient zugleich im Haushalt für die ver6Ch fdensten Reinlgunyszwecke und nt ein vielfwl« bewahrtes ^tte
Vorsicht beim Einkauf! Nur echt in roten Cartons zu 10, 20 u. su rig mit
Kaiser-Borax


