le« i« Htütn ®«Ick» b« Ktaem Blatte
nb Sanbtoeb”; " 3nfanttrje ?** g enteilen „b ’”8 Wck'n """"ntutlgi, ,0®®en |inb *> ®ebühr.
‘“»»iliebn, W bei tom. 1 K mit den ,n Volkes nicht nLorbRobttts n Helden von ’nbnb/ufidjtn ^en M«»t btt Wtm Wtitn «ta. Die» ist l*e Irelmütig tu
ibtuar. •) Tage jolgtnbt >erg durch die
wym) :orja.
.icheS deutsches i Kopses) ging Hände von elf iS der Hand- rauf wanderte i die Ueber« jolgeudermaßen
rW zeza)
Statte ech m ^-Tagr ge- amten und die it doch ziemlich dichteten Hebei'
daß ein Lexikon ; ist zutteffend. , herausgeßeben, ührer bei der
t emsig bemüht, deä A'icdes zu Mrt wird, cr. mark"'. dE» Öder an-
e M « M sondern m
: äbtenamen ’J'
A'S i *TÄ* I' H (> tiCl* I 1 cinen ''„fiiend Äwufc
sSst i9e^Lr *2 irqer a%L, daß
Es-
j<“Ja i"1 n
gut deutschen Orten polnische Bezeichnungen geben und auf Briefen oder Postsendungen irgendwelcher Art diese pvlnisck)en Ortsbezeichnungen als Adressen angeben. Uns ist dieser Tage folgende merkwürdige Postkarte zugegangen i Ueber der Adresse stand: „Liebe deutsche Reichspost, quob licet bovi, licet Jovi Postkarte: An die Redaktion des Üuryer RhencrnSli, „Zde" Ulitzcr Moritz. Und der Inhalt der Karte lautet: Sehr geehrte Redaktion! Verzeihen Sie diesen kleinen Scherz, mit der Bitte, die Adresse abzudrucken, falls Sie diese Karte erhalten — um zu zeigen, was bei unserer neuen ..polnischen" Wirtschaft in Postsachen möglich ist. Meiner Ansicht nach sollte der Unfug derart überhand nehmen, daß durch das Uebermaß die Postverwaltung gezwungen würde, sich darauf zu besinnen, daß sie deutsch und nicht polnisch ist. Ergebenst Tr. — —Wir glauben, dass die hiesige Postbehörde, deren echt deutsche Tendenz über jeden Zweifel erhaben ist, nicht ganz ohne Absicht diese polnisch adressierte Postkarte an uns befördert hat, nm uns vielleicht Gelegenheit zu gcbeu, an diesem imitierten Beispiel die Auswüchse des polnischen Größenwahns, der hier im Westen noch nicht genügend bekannt und gewürdigt ist, in gehöriger Weise festzunagcln."
Wir meinen, daß die Postanstalten in Gießen und Wiesbaden lediglich nach ihren oberbehördlichen Vorschriften gehandelt haben. Irgend eine Gesinnungsäußerung von feiten der Postbeamten ist u. E. darin keineswegs zu erblicken. Tintig das System, das vom Reichspostamt aus beliebt wird, scheint uns bedenklich.
*) Wegen Raummangels verspätet.
Aus Stadt und Land.
Sieben, 18. Februar 1901.
>Gedenket der hungernden Vögel!
•• Auszeichnungen. Dem Major Freiherrn Roeder o. Diersburg und dem Rittmeister Kraemer, Flügel- Adjutant des GcohherzogS von Hessen, wurde die K. Krone zum Roten Adlerorden 4. Klasse, dem Postsekrektär a. D. Gill er zu Mainz dec K. Kronenorden 4. Kl. vcrliehen.
*• Vorlagen der Zweiten Kammer der Laudstände. Die Gemeinde Dauernheim wünscht die Errichtung einer Be- schälstation. Der 3. Ausschuß beantragt, die Wahl des Oberbürgermeisters Morne weg in Darmstadt für gilttg z» erklären.
•• Pakete nach China. Amtlich wird bekannt gegeben, daß sich Gelegenheit bietet, auf dem vom Reichs Marineamt gecharterten Dampfer Andalusia den Angehörigen der Marine, d. S Armee-Ober Kommandos und des Expeditionskorps in Oftafien Pakete auszuführen, die das Gewircht von 2,5 Kilogramm überschreiten und demnach von der Beförderung durch die Feldpost ausgeschlossen sind. Die Pakete müssen bis spätestens 3. März seetüchtig verpackt, fracht- bezw. portofrei unter der Adresie des Dampfers Andalusia in Wilhelms Haven eintreffen; später eintreffende Sendungen werden den Aufgebern kostenpflichtig zurückgeschickt. Die Sendungen müssen mit deutlicher Aufschuft nach folgendem Muster versehen werden:
An Dampfer Andalusia
in Wilhelmshavon für Gefreiten Eduard Müller
1. ostatistisches Infanterie-Regiment
6. Kompagnie.
Die Pofipaketadressen bezw. Frachtbriefe sind mit gleicher Adresse und einer Angabe des Inhalts der Sendung aus zustatten. Die Beförderung der Pakete von Wilhelmshaven aus erfolgt gebührenfrei. Es dürfen gesandt werden: an jeden Offizier und oberen Beamten Pakete im Gesamtgewichte bis zu 50 Kilogramm, an jeden Unteroffizier, Gemeinen und Unterbeamten Pakete im Gesamtgewichte bis zu 30 Kilogramm. Bor Uebersendung überflüssiger Sachen wird ausdrücklich gewarnt, sie sind dem Empfänger nur zur Last. Leicht dem Verderben ausgesetzte Gegenstände werden nicht angenommen. Eine Verantwortung für richtige Beförderung der Pakete kann nicht übernommen werden, wenngleich von den Behörden im Interesse der Empfänger alles geschehen wird, um dieselben in den Besitz ihres Eigentums zu setzen. ES empstchlt sich, die Pakete frühzeitig einzusenden, da der Laderaum auf der Andalusia ein beschränkter und darum die Ablehnung eincS Teiles der zuletzt eintreffenden Pakete wegen Raummangels nicht ausgeschlossen ist.
fc. Aus dem südwestlichen Vogelsberg, 15. Febr. Hoher Schnee deckt die Fluren. An manchen Stellen des Waldes liegt derselbe 1 Meter hoch. Infolgedessen zieht sich das Wild nach den Thalgründen. In den weit ausgedehnten Gräflich Laubach'schen Waldungen mag es noch etwa 50 Stück Edelwild geben. Das prächtige Winterwetter lockt daher die Jäger vielfach zur Hirschjagd. Oberförster Andree in Laubach erlegte gestern eine Stunde von Laubach entfernt, in der Nähe des „Jägerhauses", einen stattlichen Achtender.
X Ortenberg, 16. Febr. Heute legte Herr Roth an seinem 84. Geburtstage fein Amt als Sparkasserechner, das er fast 50 Jahre treu verwaltet hat, nieder. Die gleich zeitig tagende Generalversammlung genehmigte das berechtigte Gesuch um Pensionierung und gewährte Herrn Roth sein volles Gehalt als Ruhegehalt. Sein Nachfolger ist der lang- jährige Gehilfe der Sparkasse, Gg. Pfeiffer. AIS fünf* tige Lokalität der Sparkasse wurde das seitherige Schulhaus um 500 Mk. gemietet, bis sich die Kasse ein eigenes Haus erbaut. Die Kaffe ist gut situiert und entspricht jetzt schon vollständig den Anforderungen, die an sie gestellt werden. Der Stand des Reservefonds weift bei Aktiv- und Passiv bestand von einer Million reichlich 100,000 Mk. auf.
fc. Mainz, 15. Febr. Einem Bauspekulanten, der unsere Neustadt mit sechsstöckigen Häusern, sog. „Himmels kratzern" verschandeln wollte, wurde vom Stadtbauamt das Handwerk gründlich gelegt. Eben läßt der Spekulant an einem Neubau auf das energische Halt des Sradtbauamts daS bereits aufgeschlagene Dach und einen Teil des Mauer« werks wieder adbrechen.
rhs. Frankfurt a. M., 17. Februar. Dieser Tage hielt der Frauenbund zum Wohl alleinstehender Frauen und Mädchen in seinem Heim, Langestraße 36, seine 5 Mitgliederversammlung ab. ES ist sehr erfreulich, daß sich diese gemeinnützige Einrichtung so gut weiterentwickelt hat, nachdem die Schwierigkeiten der ersten Jahre überwunden sind. In einer Großstadt, wo junge, alleinstehende Mädchen von außerhalb, die einem Berus nachgehen müssen oder sich in irgend einem Fach ausbilden wollen, vielen Gefahren ausgesetzt sind, ist ein solches Heim von nicht zu unter- ichätzendem Wert. Aber nicht nur Schutz bietet das Heim feinen Bewohnerinnen, sondern auch Unterhaltung und Ab
wechslung, und die „Heimchen", wie sie sich selbst nennen, lnd ein gar fröhliches und vergnügtes Völkchen, das nicht nur die hohen Festtage feiert, sondern auch sonst noch allerlei Kurzweil treibt im Laufe des Jahres. Die in letzter Zeit neu eingerichteten Sing- und Flickabende, die wöchentlich einmal stattfinden, erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit uno gewähren den jungen Mädchen nach verschiedenen Richtungen hin Vergnügen und Belehrung. Nach dem Jahresbericht waren sämtliche Zimmer des recht geräumigen Hauffs fast tändig besetzt. Auch die Mitglieder'zahl hat langsam abr stetig zugenommen, so daß der l'tzte Kaffenabschluß sich etwas günstiger gestaltete als früher. Trotzdem aber ist es wünschen'> wert, daß sich immer weitere Kreise für daS Heim interessierte!', damit eS seine ersprießliche Thätigkeit zukünftig noch fraf'* voller entfalten kann. Die Räumlichkeiten des Heimes können jederzeit besichtigt werden, und die Vorsteherin, Frl. Wild, ist zu jeglicher Auskunft bereit.
Vermischtes.
* Der aus dem Sternbergprozeß bekannte Privatsekretär Ehlert, Vater der dort ausgetretenen Zeugin Ehleit, der schon einmal vorübergehend in Haft saß, ist kürzlich abermals wegen Nötigung in Untersuchungshaft genommen worden. Es handelt sich um die in dem Prozeß zur Sprache gekommene Art, in der er die Untugend feiner Tochter zu eigenem Vorteil auSgebcutet haben soll.
* Bern, 16. Febr. An der Berner Universität studieren sehr viele Russen und Russinnen. Zwei russische Studenten liebten eine und dieselbe Russin. Gestern gab der eine Russe auf feinen Rivalen im Laboratorium des Pro fessorS Friedheim zwei Revolverschüsse ab, die in Arm und Bein trafen. Der Thäter wurde verhaftet. Die in großer Zahl anwesenden Studenten flohen sofort, da sie im ersten Moment an eine Explosion glaubten.
Spirlpliw der nerdnigtrn jrflikfnrttr SIMHealn.
vpernhau».
Dienstag, den 19. Febr., abend« 6','r Uhr. Loh eng rin. Lohengrin Hr. Wilhelm Elsner vom König!. Deutschen Landestheater in Prag, al» Gast Mittwoch, den 20. Februar. Zar und Zimmerman, Donnerstag, den 21. Febr. Zum erstenmale wiederholt: Der Wahr« heitsmund. Samstag, den 23. Febr. Margarethe. Faust: Hr. Wilhelm Elsner vom König!. Deutschen Landestheatrr in Prag, al« Gast. Sonntag, den 24. Febr. Dte Geisha. Der fliegende Holländer.
Schauspielhaus.
Dienstag, den 19. Febr. Zum erstenmale: Die Ltebesprobe. Schwank tn 3 Aufzügen von Thilo von Trotha und Julius Freund. Mittwoch, den 20. Februar. Fromont jr. und Risk er sen. Donnerstag den 21. Febr. 1 ,'28 Uhr : Flachsmann alSErzteher. Freitag, den 22. Febr. Johannisfeuer. Samstag, den 23. Febr. Reu emstudiert: D i e Schmetterlingsschlacht, Komödie in vier Allen von Hermann Sudermann. Rosa: Frl. Saldi Sang 0 ra vom Thaliatheater in Hamburg a. G. Sonntag, den 24. Febr. 3>/r Uhr. Fromont jr. undRisler sen. LysanderL Mädchen hierauf zumerstenmale wiederholt: DieLiebesprobe. Montag,den25.Febr D i e Liebesprobe.
♦) Wenn nicht anders bemerkt, Anfang 7 Uhr.
Schisssnachrichten.
Der Postdampfer „Noordland" der „Red Star Linie", in Antwerpen, ist laut Telegramm am 15. Februar wohlbehalten in New-Iork angekommen.
Brodpreise
00m 17. Februar bis 3. März 1901.
Der hiesigen Bäcker.
I gg. (2 Psd.) Tsfelbrov 28 i «g. !2Pfd.) Schwarzbrot» 24 Pfg.
z tka. ?4 Pfd.) Tafelbrod b6 , 2 Kg. (4Pfd.) Schwarzbrot» 48 ,
l Ra. (2 Pfd.) Weißbrot» 26 „ 3 kg. (6Pfd.)Schwarzdrod 72 ,
2 gg. (4 Psd.) Weißbrot) 62 ,
Der auswärtigen Bäcker.
1 Kilogramm (2 Pmnb) Werhdrod bet:
W. Kabel von Wtefeck . . 24 H W. Stetnmüller, Lang-GönS 24
8. Schmidt, Gr.-Ltndcn . 24 „ W. Weitzel von Lang-Göns 24 „ E. Post von Wtefeck . . 26 „
2 Kilogramm (4 Mund) Weißbrot» bei:
Joh. Kd.Velte v. Kirch-GönS 44 W. Stetnmüller, Lang-Göns 48 Wilh. Fabel von Wtefeck 48 , W. Weitzel von Lang-GönS 48 „ 8. Schmidt, Großen-Lindrn 48 , C. Post von Wtefeck . . 62 , k Stetnmüller, Gr Linden 48 .
1 Kilogramm (2 Ptund) Schwarzbrot) bei:
L. Schmidt, Großen-Lindm 22 SB. Weitzel von Lang-Göns 22 $ W Stetnmüller, Lang-GönS 22 ,
2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrot) bet:
Joh. Kd. Belte 0. KtrchgönS 40 H W. Weitzel v. Lang-Göns 44
S. Schmidt, Gr. Linden . 44 , G. Jacoby v. Alten-Buscck 44 „
Ü. Stetnmüller, Gr -Linden 44 „ Karl Post von Wtefeck . 44 „
3 Kilogramm (6 Mund) Schwarzbrot) bei:
Wilh. Fabel von Wieseck . 66 H E. Post von Wtefeck . . 66
0. Jacoby v. Attm-Bufcck 66 „ Ernst Christ von Wtefeck . 69 „
Der Brodverkäufer.
Bei bei hiesigen «rodvertäufern bestehen dtefelben Preise w», bei den hiesigen Bäckern.
Gießen, den 16. Februar 1901.
Grvßherzvgliches Pvlizrtamt Gießen.
__Hechler._______________________
Bekanntmachung.
In dem hiesigen Handelsregister wu de heute eingetragen: Die Firma „Peter Leppla" zu Gießen ist erloschen.
Gießen, den 16. Februar 1901. 1430
_______________Großherzogliches Amtsgericht.
Bekanntmachung.
Die Lieferung der Stoffe zu Kleidern für arme Konfirmanden auf Ostern 1901 (Knaben - Anzüge von buntem Stoff, schwarzer Cachemir zu Mädchenkleidern und farbiger Flanell) soll im Submissionswege vergeben werden und find dessallsige Offerten unter Betschluß von Mustern bis spätestens zum 25. b. Mts. bei Herrn Hospitalverwalter Dörr ver- schloffen abzugeben.
Gießen, am 18. Februar 1901.
Die Annen-Deputation der Stadt Gießen.
Wolff. 1440
Holzversteigerrmg.
Donnerstag den 21. Februar 1901, von vormittags 9Vs Uhr, soll im Oppenröder Gemeindewald nach- rerzeichnetes Holz versteigert werden:
». Ban- und Werkholz.
3 Eichenstämme mit 1,33 fm, 7 bis 18 m Länge —
1 Birtnstamm mit 0,28 km, 77,64 fm,
219 Nadelstämme von 13 bis 206 Nadel - Derbstangen mit
35 cm Durchmesser und 14,87 fm.
8
4
260
4
rm
//
b Brennholz.
rm ßich wKnüppel,
Wellen Eichen-Reisig,
BucheN'Scheitholz, Buchen-Knüppel,
5
200
Wellen Buchen-Reestg, rm Buchcn-Stock,
76 rm Nadel Knüppel, 4700 Wellen Nadel-Neistg, 25 rm Nadel-Stock.
Bemerkt wird, daß 47 Haufen Fichtenstangen, welche
sich zu Spalier und Bohnenstangen eignen, zur Versteigerung kommen.
Der Anfang ist bei der Seifwi-fe, an der Kreisstraße von Oppenrod nach Albach.
Oppenrod, den 14. Febcuar 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Oppenrod.
Balser. 1385
Kleinkinder-Bewahr anstatt.
Von nächster Woche an sollen die Beiträge für unsere Anstalt in 1901 erhobm werden. Die Erhebung geschieht durch unsere Anstaltsdienerin Käthchen Hofmann, die außer der neuen G:berliste auch die vorjährige nut sich trägt. Nie« mand sonst ist zur Erhebung der Be-träge berechtigt.
Wrr bitten zunächst um die Beiträge für das 1. Vierteljahr 1901; mit denselben kann nach Belieb n der freundlichen Geber zugleich der Oesamt-Jahresbeitrag gespendet werdrn.
Indem wir dies den Wohlthätern und Freunden unserer Anstalt Mitteilen, bitten wir freundlichst, uns auch in diesem Jahre güti,e Unterstützung gewähren zu wollen. Wir haben für 240 Kinder in unserer Anstalt zu sorgen.
Gießen, am 16. Februar 1901. 1417
Der Borstand der Kleinkinder-Bewahraustalt.
Dr. Naumann.
Louvertr mit Zirma billigst vrühl'sche UniverfitätL-vruckerel.
^*.^.H*****vv*vv'HmH-*
IDie glückliche Geburt eines gesunden Jangen tgj zeigen hocherfreut an
Karl Lenz und Frau, M
1485 Marie, geb. Lyncker.
Giessen, den 17. Februar 1901.
Steinkohlen - Bezugs - Gesellschaft Gießen.
Wir ersuchen unsere Mitglieder, die Bestellscheine 1248
bis MM 20, l. Mts.
ausgcfüllt an unseren 1. Vorsitzenden, Herrn A. Dtckorö, Schaazenstraße 8, zurückzugeben, andernfalls auf rechtzeitige Ltcferung des bestcllten Kohlerquantums nicht gerechnet werdtN kann. Der Vorstand.
zum Würzen
vefle Würze aller Suppen und Speisen. In Onginal-Fläschcken von25Pfa an. Fläfckcken zu 35 Pfg. werden für 25 Pfg., bte zu 65 Pfg. für 45 Pfg und die zu Mk. 1.10 für 70 Pfg. mit Maggi-Würze nackgefüllt. — Dagegen verwende man Maggi'S voutllon'Kapseln zur Herstellung
vorzüglicher Fleischbrühe. 1026
Eberhard Metzger, Selterrweg 70.
E
Gegen Verlust und Beschädigung durch
inbruchs-
Diebstalil
versichert gegen feste und niedrige Prämie:
Aerstcherungs-Kefessschaft
in Erfurt,
SJV begründet 185.3. 1*1
Geeamt-Vermögen »bestand: 53 Millionen.
Zum Abschluß von Veisicherungen empfiehlk sich 1426
Gkneral-Agmt Otto Pickert Gi^en, Bahnholstr. 22.


