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Odenwald von Norden nach, Süden und erzählt uns von jeder Gegend, von jedem Ort das Wissenswerte in trefflicher und anziehender Darstellung. Man merkt, wie ihm die Liebe zu dem schönen Stück Erde die Hand geführt hat, und daß. er vollkommen zu Hause ist im herrlichen grünen Odenwald. Sein Buch hat den Vorteil, daß es u..-
Eigenart des Odenwaldes gerecht zu werden; man folgt mit Genuß feiner knappen und anschaulichen Schilderung, die durch vorzügliche Abbildungen unterstützt wird.
So weit stimmt der Inhalt der beiden Bücher, wie ich ihn hier kurz und keineswegs erschöpfend behandelt habe, im wesentlichen überein. Aber beide sind gänzlich verschieden angelegt. Lorentzen durchivandert mit uns den
zu verpacht n. Reflektanten wollen sich an uns oder Stadtbauamt wenden, woselbst auch der Plan und schreibung über die einzelnen Plätze eingesehen werden Gießen, den 14. Juni 1901.
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Sein Buch hat den Vorteil, daß es aus einem mb in allen seinen Teilen gleichmäßig gearbeitet. Tas Volk'sche Buch bietet in gewissen Beziehungen mehr, da es Gebiete behandelt, die bei der von Lorentzen gewählten Methode in Wegfall kommen. Es faßt den Stoss in systematischer Gliederung zusammen in Abschnitte, die die naturwissenschaftlichen» ethnographischen, historischen und sozialen Verhältnisse behandeln. Ter Unterschied ist in bve Augen springend. Tos Volksche Sammelwerk bedingte aber durch seinen Charakter eine Arbeitsteilung, deren weitere Folge ein sehr verschiedenartiger Wert der einzelnen Kapitel war. Während die allerdings große Mehrzahl der Teile auf wissenschaftlicher Grundlage von Fachleuten vorzüglich gearbeitet ist, lassen andere jede Spur von Wissenschaftlich^ feit vermissen. Gerade populäre Schriften aber sollten man Dilettanten anvertraut werden. K—l.
Recht reich sind die Städtchen und Flecken des Odenwaldes an Kunstdenkinälern vergangener Jahrhunderte. Abgesehen von den Resten aus römischer Zeit sind die Einhard-Basilika bei Steinbach, die Thorhalle in Lorsch und Teile der Abteikirche in Seligenshadt, die gleichfalls auf Einhard zurück geht, die ältesten Bamoerke; sie gehören dem karolingischen Zeitalter an. Ter romanische Stil weist als glänzendes Beispiel die Stiftskirche in Aschaffenburg auf, die später indessen vielfach erweitert worden ist. Reste sind ferner noch erhalten in Amorbach, und auf dem nahe gelegenen Godhardsberg. Es ist zweifellos, daß die mittelrheinischen Tombauten jener Zeit ihren Einfluß nach dem Odenwald erstreckt haben. Gotik, Berock und Rokoko sind gleichfalls reichlich vertreten. Was aber den Odenwald für den Altertumsfreund so besonders anziehend macht, ist der Reichtum an herrlichen Burgen und Schlössern. Ich erinnere nur an Schloß Fürstenau bei Michelstadt, eine alte Wasserburg mit ihren malerischen Türmen und dem weit gespannten Verbindungsbogen der beiden Sck)loßflügel, mit der prächtigen Halle und dem Rokoko-Boudoir. Tann an Erbach mit seinen herrlichen Zkunstschätzen, an den mächtigen Breuberg, an dem Generationen gebaut haben, an den malerisch gelegenen Otzberg, an Wildenburg, Lindenfels, Rodenstein u. a. Auf Schritt und Tritt findet der Wanderer neben der Poesie, die diesen rvaldumrauschten Zeugen einer fernen Vergangenheit eignet, Belehrung und Anregung, und vor seinem geistigen Auge erblüht ihm neues Leben aus den Ruinen.
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gallische Erbschaft antraten, steht auch nicht fest. Dann Manien die Römer, um mit den vom Main herandrängenden Völkern handgemein zu werden. Domitian führte seinen Ehattenkrieg, aber zweifelhaft blieb es, ob die Chatten je seßhaft wurden im Odenwald. Höchstens kann es sich hier um einige Ableger dieses germanischen Stammes handeln, her ja, wie die Friesen, niemals die zuerst eingenommenen Sitze verlieh, und nur von Zeit zu Zeit Schwärme nach dem Rhein und über ihn hinaus gesandt hat.
Ta auch ehemals die Gallier nicht vollständig aus 3>em Odenwald geroidjen waren, so haben wir dementsprechend in der Bevölkerung ein Mischvolk von Kelten, Germanen und Römern vor uns. Die einzelnen Typen lassen sich noch heute vorzüglich feststellen.
Auf die politische Geschichte des Gebirges können wir uns hier nicht einlassen, sie ist zu verwickelt und das Gebiet politisch zu sehr gespalten gewesen, als daß man im engen Rahmen eines Feuilletons auch nur einen einigermaßen befriedigenden Ueberblick bieten könnte. Einen Be- Jßriff von der Zerrissenheit des Gebietes erhält man schon vei der Betrachtung der heutigen Besitzverhältnisse. Die ehemalige souveräne Graftchaft Erbach liegt im Odentoald, ein Teil des Gebirges gehört dem Großherzogtum Hessen, ein anderer Baden, ein dritter Bayern. Ehemals waren es die geistlichen Herren von Fulda, Lorsch und Mainz, die Grafen von Katzenelnbogen, die schon genannten Erbacher, die Pfalz und viele andere kleinere .Herrengeschlechter, die sich in den Besitz des Landes teilten. Tie heutigen kon- i'Hessionellen Verhältnisse weisen teilweise noch auf die frühere Hoheit hin.
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