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Nr. 115 Erstes Blatt.
151. Jahrgang.
Samstag 18. Mai 1901
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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
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Ldreffe für Depesche«: Anzeiger Gieße».
FernsprechanschlußNr.Wa.
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Amtlicher Heil.
Gießen, 14. Mai 1901.
Betr.: Die Gehalte der BolkSschullehrer.
Das Großherzogliche Kreisaml Gießen
au die Großh. Bürgermeistereien des Kreises.
Nachdem die Gehalte der BolkSschullehrer, soweit sie au» der HauptstaatSkafse fließen, praenumerando zur Auszahlung gelangen, beauftragen wir Sie, die Gemeinderechner anzu- weisen, in gleicher Weise die Lehrergehälter, welche von den Gemeinden aufznbringen find, am Anfänge des betreffenden Monats auSzuzahleu.
______________ V. Bechtold.
Bekanntmachung.
Bctr.: Pferdevormusterung im Jahre 1901.
Gemäß der am 1. April l. I. in Kraft getretenen Pferdeaushebungsvorschrift vom 17. Juli 1900 hat nunmehr Zur Gewinnung einer zuverlässigen Uebersicht über den Bestand an kriegsbrauchbaren Pferden in jedem Jahre eine Vvrmusterung stattzufinden. Für den Kreis Gießen find folgende Termine an den nachbenannten Orten festgesetzt worden:
1) zu Großen-Linden auf der Straße nach Gießen, unweit der Fabrik von Krause, Freitag den 7. Juni l. Js., vormittags 8 Uhr für die Pferde aus den Gemeinden Allendorf a. d. Lahn, Garbenteich, Großen-Linden, Grüningen, Hausen, Heuchel- t)eim, Holzheim, Klein-Linden, Lang-Göns, Ober-Hörgern und Watzenborn-Steinberg;
2) zuGießen auf dem Trieb (Exerzierplatz) Samstag den 8. Juni l. Js., vormittags halb 7 Uhr für die Pferde aus der Stadt Gießen;
3) zu Gießen auf dem Trieb (Exerzierplatz) Montag den 10. Juni l. Js., vormittags halb 8 Uhr für die Pferde aus den Gemeinden Allendorf an der Lumda, Alten-Buseck, Annerod, Bersrod, Beuern, Taubringen, Großen-Buseck, Leihgestern, Lollar, Mainzlar, Reiskirchen, Rödgen, Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedelhausen, Steinbach, Treis a. d. Lda., Trohe, Wieseck und Winnerod.
4) zu Lich a m Röder Thor auf der Straße nachGießen Dienstag den 11. Juni l. Js., vor- »nittags halb 7 Uhr, für die Pferde aus den Ge- meinden Albach, Bettenhausen, Birklar, Burkhardsfelden, Dorf-Gill, Eberstadt mit Arnsburg, Ettingshausen, Hattenrod, Langsdorf, Lich mit Hof Albach, Colnhausen und Mühl- fachsen, Münster, Muschenheim mit Hof Güll, Niedcr- Bessingen, Ober-Bessingen und Oppenrod;
5) zu Hungen auf der Straße nach Langsdorf Mittwoch den 12. Juni l. Js., vormittags 6 Uhr 45 Min. für die Pferde aus den Gemeinden Bellersheim, Hungen, Inheiden, Langd, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen mit Ringelshausen, Rodheim mit Hof Graß, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe und Villingen;
6) zu Grün berg auf dem Marktplatz neben dem Schießhaus Freitag den 14. Juni l. Js., vormittags 7 Uhr, für die Pferde aus den Orten Allertshausen, Beltershain, Climbach, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg, Harbach, Kesselbach, Lauter, Lindenstruth, Londorf, Lumda, Odenhausen mit Appenborn, Queckborn, Reinhardshain, Röthges, Rüddingshausen, Saasen mit Bvllnbach, Beitsberg und Wirberg, Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain und Weitershain.
Die Musterung der Pferde wird in der Reihenfolge der obengenannten Gemeinden vorgenommen.
Jeder Pferdehändler ist rerpflichtet, seine sämtlichen Pferde zur Musterung zu bestellen mit Ausnahme:
a) der Fohlen warmblütiger Schläge unter 4 Jahren, b) der Fohlen kaltblütiger oder kaltblütig-gemischter Sckstäge unter 3 Jahren,
c) der Hengste,
d) der Stuten, die entweder hochtragend sind oder noch nicht länger als 14 Tage abgefohlt haben (als hochtragend sind Stuten zu betrachten, deren Abfohlen innerhalb der nächsten vier Wochen zu erwarten ist), e) der Vollblutstuten, die im „Allgemeinen deutschen Gestütbuch" oder den hierzu gehörigen offiziellen — vom Unionklub geführten — Listen eingetragen und von einem Vollbluthengst laut Dockschein belegt sind, auf Antrag des Besitzers,
s) der Pferde, welche aus beiden Augen blind sind,
g) der Pferde, welche in Bergwerken dauernd unter Tag arbeiten,
h) der Pferde, welche bei einer früheren Wkusterung als kriegsunbrauchbar bezeichnet worden sind,
i) der Pferde unter 1,50 Meter Bandmaß. Außerdem ist das Kreisamt befugt, unter besonderen Umständen, namentlich in dringenden Fällen, Befreiung von der Vorführung eintreten zu lassen.
Hn den unter d bis h aufgeführten Fällen sind von tzrer Bürgermeisterei ausgefertigte Bescheinigungen vorzu- begen, denen bei hochtragenden Stuten (Ziffer d) auch k>w Dockschein beizufügen ist.
Don der Verpflichtung zur Vorführung ihrer Pferde tinti ausgenommen:
1. die Mitglieder der regierenden deutschen Familien;
2. die Gesandten fremder Mächte und das Gesandtschafts- Personal;
3. die aktiven Offiziere und Sanitätsoffiziere bezüglich der von ihnen zum Dienstgebrauch gehaltenen Pferde;
4. Beamte im Reichs- oder Staatsdienste hinsichtlich der zum Dienstgebrauch, sowie Aerzte und Tierärzte hinsichtlich der zur Ausübung ihres Berufes notwendigen Pferde;
5. die Posthalter hinsichtlich derjenigen Pferdezahl, welche von ihnen zur Beförderung der Posten kontraktmäßig gehalten werden muß;
6. die Staatsgestüte.
Pferdebesitzer, welche ihre gestellungspflichtigen Pferde nicht rechtzeitig oder vollzählig vorführen, haben außer der gesetzlichen Strafe zu gewärtigen, daß auf ihre Kosten eine zwangsweise Herbeischaffung der nicht gestellten Pferde vorgenommen wird.
Tas Vorführen der Pferde durch Kinder oder durch altegebrechlicheLeute i st verboten.
Ferner findet gelegentlich der Pferdevormufterung eine Musterung der in den Musterungsorten Großen-Linden, Gießen, Lich, Hungen und Grünberg vorhandenen kriegsbrauchbaren Fahrzeuge statt. Tie Fahrzeuge sind an den für die Pferdevormusterung bestimmten Tagen und Stunden, sowie Plätzen zu gestellen.
Es sollen nur vierräderige Wagen zur Gestellung kommen, welche ein kräftiges Untergestell mit Achsen von Stahl oder Eisen, mindestens 18 Zentner Tragfähigkeit haben und nicht über 14 Zentner wiegen.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
v. Bechtold.
Gießen, 15. Mai 1901.
Betr.: Wie oben.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Wrofih. Bürgermeistereien des KreiseS.
Unter Hinweis auf vorstehende Bekanntmachung und auf unser Ausschreiben vom 29. April l. Js., Kreisblatt Nr. 101, beauftragen wir Sie, dafür Sorge zu tragen, daß die Pferde gemeindeweise in der obchr angegebenen Ordnung, innerhalb der Gemeinden in>der Reihenfolge der Vorführungslisten aufgestellt, zur festgesetzten Stunde au" den Musterungsplätzen eintreffen. An der Halfter eines jeden Pferdes ist ein Zettel mit deutlicher Nummer, welche derjenigen der Vorfiihrungsliste entsprick).t, anzubringen. Tie Aufstellung per Pferde in der Reihenfolge der Vorstellungsliste ist schon in Ihren Gemeinden zu bewirken, und ist diese Ordnung auf dem Marsche zum Musterungsplatze beizubehalten.
Die vorstehenden Bestimmungen, sowie diejenigen obiger Bekanntmachung wollen Sie auf ortsübliche Weise zur Kenntnis der Pferdebesitzer Ihrer Gemeinde bringen und wie geschehen, sowie daß Ihrerseits alle Vorbereitungen getroffen, namentlich! die Listen aufgestellt sind, bis zum 2 5. d. Mts. an uns berichten.
Zum Musterungsgeschäft haben Sie, und in Ihrer Verhinderung Ihre Stellvertreter fkfy einzufinden und dem militärischen Musterungskommissar das nach dem Muster Anlage A der Pferdeaushebungsvorschrift aufgestellte Verzeichnis der in Ihrem Bezirk vorhandenen Pferde in doppelter Ausfertigung, sowie weiter eine Liste, aus welcher die Zahl der in Ihren Gemeinden vorhandenen kriegsbrauch-- baren Fahrzeuge hervorgehl, zu übergeben.
Wir machen wiederholt darauf aufmerksam, daß sich die Musterung der Fahrzeuge nur auf die Orte Großen- Linden, Gießen, Lich, Hungen und Grünberg erstreckt. Tie Gr. Bürgermeister dieser Gemeinden haben Verzeichnisse in doppelter Ausfertigung vorzulegen und und dafür zu sorgen, daß die betr. Fahrzeuge pünktlich gestellt werden, und daß die Aufstellung hinter derjenigen sämtlicher aur Musterung vorgeführten Pferde erfolgt, nod)1 Maßgabe der in dem Verzeichnis gewahrten Reihenfolge.
Bekanntmachung.
Am Montag, 20. Mai d. Js., vormittags 10 Uhr, wird eine Generalversammlung des laudw. Bezirksver eius im Lenz'schen Saale (Felfenkeller) dahier mit folgender Tagesordnung stattfinden:
1) Feststellung des Voranschlags für 1901/02;
2) Wahl von 3 Mitgliedern des Ausschußes des Be- zirksvereins;
3) Mitteilungen;
4) Vortrag deS Herrn Schulrat i. P. Dosch von WormS über „Teichwirtschaft, insbesondere unter welchen Verhältnissen wird sich der Kleinbetrieb rentabel gestalten?"
Ich lade hierzu die Mitglieder des Vereins und jeder- mauu, der sich für Gegenstände der Tagesordnung interessiert, freundlichst ein; insbesondere mache ich auf den Vortrag über Teichwirtschaft aufmerksam.
Die Herren Bürgermeister des Vereinsbezirks wollen in ihren Gemeinden gefälligst ortsübliche Bekanntmachung er« lassen und sowohl selbst erscheinen, als auf einen zahlreichen Besuch hinwirken.
Gießen, den 11. Mai 1901.
Der Direktor des landwirtschaftlichen Bezirksvereins, v. Bechtold.
Die Ausstellung des Küustlerheims in Darmstadt.
i.
Mund, Auge und Ohr unserer Zeit sind voll von Superlativen; kaum sieht oder hört man etwas, so hat man einte auf der Zunge, und empfindet das Gift mchl, das mau damit in sich hinein und um sich streut. Wle eine bittere Mandel eine Speise unschmackhaft macht, so verdirbt ein voreiliger Superlativ manchen reinen idealen Genuß. Hiev ekstatische Verzückung, dort fehmender Fluch, hier der Jauzcher „Wie wundervoll!" dort derSchmährus: „Wie blödsinnig." Schon manchen Schaden hat das angerichtet. Glücklich, wer noch anbeten und Haffen kann; kein Empfindsamer liebt jene bleiche Objektivität, die aller und jeder Erscheinung gegenüber den wohltemperierten Zustand einer alles begreifenden Philosophie beibehält; nur soll man sich bewußt sein, daß Anbeten und Haffen die Vollstreckung eines Urteils, nicht aber das Urteil selbst ist.
Die Leidenschaft für einseitig urteilende Superlative, die wohl zum großen Teil aus der Unfähigkeit der feineren Unterscheidungen entspringt, hat zwei Begriffe zu einem ganz unverhältnismäßigen Ansehen und einer geradezu diktatorb scheu Macht gebracht: die Begriffe „Neu" und „Originell". Trotz ihres alten und allzu viel benutzten Gewandes sind sie heute die Superlative aller Superlative, nach ihnen hascht heute alles, was da schafft und bildet, als höchster künstlerischer Ordensauszeichnung jagt man ihnen nach. „Neu" und „Orginell" sind in den Künsten in jüngster Zeit von einer Urteilsbezeugung zu einer Forderung geworden. In dem ganzen Streben, das sich dadurch charakterisiert, scheu wir einen sympathischen Zug. Es ist eine gesunde Reaktion gegen eine Erscheinung, unter der das Schaffen unserer Zeit zu leiden hat, und der sie teilweise unterlegen ist: dem Uebermaß an Vorbildern. Goethe erkannte es als das „gepriesene Glück der Griechen", daß sie durch keine Vorbilder irre gemacht wurden; w ir haben ein Jahrhundert später wohl noch mehr Veranlassung, dieses Glück zu beneiden. Bei dem Uebermaß von Eindrücken, die uns durch die unvergleichliche Entwicklung der reproduktiven Künste und die Vervollkommnung der kunst- und kulturhistorischen Forschung umgeben und unsere Phantasie erfüllen, wahrhaft „neu" und „originell" zu sein, zu fühlen, zu denken und zu schaffen ist die Gottesgabe eines,'allzu winzigen Bruchteils der Menschheit.
Die Zeiten sind noch nicht fern, wo man in Deutschland eigentlich nichts anderes als einen recht plumpen Buntdruck kannte, der der Mehrzahl unserer Landsleute zur Ausschmückung ihrer Wohnungen und zur Befriedigung ihres künstlerischen Bewußtseins vollständig auSreicheno erschien. In den Augen der meisten trat das künstlerische Wie vollständig in den Hintergrund gegenüber dem darzustellenden Hergang, und wenn die Geschichte nur lustig oder sentimental war, so genügte das allen Ansprüchen. Wenn man heute in verkehrsarme Gegenden unseres Vaterlandes kommt, so begegnet man dem Vorherrschen derselben „ Kunst "richtung, einem lebhaften Bedürfnis nach bunten Bildern, bei denen es aber in allererster und einziger Linie auf den dargestellten Gegenstand und allenfalls noch auf eine recht bunte glänzende Farbenzusammenstellung ankommt. Daß ein großer Teil unserer „guten Gesellschaft", weite Kreise der Gebildeten vor 20 bis 30 Jahren noch auf demselben Standpunkte standen, wie heute die Weltabgeschiedenen ihn ein- nchmen, Qiebt der Entwicklung unseres Kunstverständnisses ein schlechtes Zeugnis und beweist, wie lange die Vernichtung des ehemals bei und so hoch entwickelten Kunstgefühls, die wir dem dreißigjährigen Kriege und der nachfolgenden Nieder- gangSperiode zu danken haben, angehalten hat. Den letzten Jahrzehnten ist es erst gelungen, hierin einen Wandel zu schaffen, und wenn irgend etwas beweisen kann, daß der Niedergang der Kunst mit dem politischen Niedergänge ober der Erhebung eines Volkes im engsten Zusammenhänge steht, so ist daS ein Vergleich zwischen dem Staude der Knust in den letzten dreißig Jahren. Und wenn wir in der jüngsten Vergangenheit sehen, daß zum Teil durch die im gewaltigen. Strudel der Zeit umgestalteten Lebensumstände unsere heuttge Kunst als eins der vielversprechenden SJinber unserer alles neuenben Tage auf weitere Kreise rückwirkt, so berechtigt das zu der Hoffnung, daß die veränderten Dinge das deutsche Kunstniveau immer mehr erhöhen werden.
In den letzten Jahren sehen wir in Deutschland vieler Orten neue Erscheinungen auftauchen, die mit mehr ober weniger Bescheidenheit in mehr ober weniger ernster Arbeit versuchen, neue Werte zu schaffen für die Formen in aller Kunst, daheim und draußen. ES ist der große Entdeckungszug nach einem neuen Stil in den Sänften, daS Streben, die in unserer neuen, tausend alte Gewohnheiten umwälzenden Zeit der Elektrizität morsch gewordenen Formen durch individuelle künstlerarbeit zu vertreiben aus HauS und Garten und Straße, der Wunsch, daß die Welt zur Farbe sich bekenne, zur rechten, jedem Zwecke entsprechenden Farbe und Form
Solche Künstlerarbeit ist jetzt in Darmstadt geleistet


