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Nr. 90 Erstes Blatt.
LSI. Jahrgang.
Donnerstag 18. April 1901
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Amtlicher Feil.
Gießen, den 15. April 1901. öetr.: Beschränkung der PortoauSgaben.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
au sämtliche unterstellte Behörde» und Beamten.
Das nachstehend abgedruckte Ausschreiben Großherzogl. Ministeriums des Innern teilen wir Ihnen zpr SenutmS nähme nnd Nachachtung mit.
v. Bechtold.
Nachdem das Höchstgewicht eines Briefes, der dem Porto satz von 10 Pfg. unterliegt, von 15 Gramm auf 20 Gramm festgesetzt ist, sehen mir uns veranlaßt, die Bestimmung unseres AuSschreibeuS vom 9. Dezember 1893 zu Nr. M I. 34073, nach der bei Briefsendungeo, welche nur aus einem Bogen bestehen, die besondere Konvertierung in der Regel vermieden werden soll, wenn der betreffende Bogen auf der dritten Seite nicht beschrieben ist, auszuheben Voraussetzung ist, daß die Gewichtsgrenze von 20 Gramm nicht überschritten wird.
Gießen, am 8. April 1901. Betreffend: Verunreinigung von Brunnenwasser.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
Grosth. Polizeiamt Gießen uud die Großh. ^Bürgermetstereteu der Landgemeinde« des Kreises. !jV Es wird häufig, besonders im Frühjahr beobachtet, daß in ihrer Anlage tadellose Schachtbrunnen trübes Wasser ^Liefern. Als Ursache für diese Erscheinung ist der Umstand ^anzusehen, daß bei ungewöhnlich hohem Grundwasserstande Mrdschichten, welche Monate lang trocken lagen, mit Wasser «rchspült werden, und nun erdige Bestandteile beim Sinken Ms Grundwasserstandes und durch die Saugwirkung des Pumpens an das Wasser des Brunnens abgeben.
! Lolch getrübtes Wasser ungebocht zu trinken oder als Gebrauchswasser zu benützen, ist gesundheitsgefährlich.
Es ist zu empfehlen, daß die Brunnen zunächst darauf genau untersucht werden, ob nicht Flüssigkeiten von außen d-urch schadhafte Stellen der Bedeckung oder aus benach- Abiarten Abwassergruben durch die Schachtmauerung ein- 'bringen können. Ist dies der Fall, so sind selbstverständlich diese Mißstände in erster Linie zu beseitigen, und zwar sind ßck)>adhaste Brunnendeckel durch neue zu ersetzen, am besten durch solche aus Eisen in dachförmiger Konstruktion mit Mannloch, etwa vorhandene Ritze im Holz sind zu ver- leilen und mit Asphalt zu dichten, bei Steindeckeln mittelst Cement. Es ist ferner zu beachten, daß nicht das Abwasser aus der Pumpe selbst durch schadhaftes Pflaster? u. f w. wieder in den Brunnen zurückfließt und Kot und andere unreine Substanzen mitschvemmt. Es empfiehlt sich deshalb, das sich ergebende Ueberwasser und Schwenk- Wasser beim Pumpen durch ein Rohr mindestens 1 Meter weit von dem Pumpenstock in dichte Rinnen abzuleiten.
schlechtes Pflaster zu heben und mittelst Cement auszugießen.
Benachbarte Gruben sind selbst zu dichten, der gefährdete Brunnenschacht aber imit einer 75 Zentimeter starken Lattenpackung zu umgeben. Die Tiefe dieser Latten- Umsdampfung ergiebt sich aus dem Zustande des den Schacht umgebenden Erdreiches, an welchem man deutlich sieht, wie tief dasselbe mit Jauche etwa durchtränkt ist.
Das Großh. Kreisgesundheitsamt ist bereit, mit geeigneten Ratschlägen zur Hand zu gehen.
v. Bechtold.
Volttische Tagesschau.
Die Eingabe der hessischen Juden über die Verletzung der staatsrechtlich zugefich<nen Gleichstellung, die sie in der Nichtzulassung zu» richterlichen Amte erblicken, wird nunmehr 'm Petitionsausschuß, der in den nächsten Tagen eine Sitzung abhalten soll, zur abschließenden Beratung gelangen."
So meldete dieser Tage die „Frkf. Ztg.- Wir möchten daran erinnern, daß das Reichsgesetz besagt:
„Alle noch bestehenden, aus der Verschiedenheit des religiösen Be- kenntniffes Hergeleitelen Beschränkungen der bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte werden hierdurch aufgehoben. Insbesondere soll die Be fähigung zur Teilnahme an der Gemeinde- und Landesverttetung und zur Bekleidung öffentlicher Aemter »om religiösen Bekenntnis unabhängig sein."
Danach also ist freie Bahn gewährt wie dem Christen, so dem Juden, nach dem Willen des Gesetzgebers.
Kolonialpost.
Zweckmäßigkeitsgründe haben es angezeigt erscheinen laffen, für den Sitz des Gouvernements in Kamerun eine von dem Namen des Schutzgebietes unterschiedliche Bezeich nung zu wählen. Demgemäß hat von jetzt an die Ortschaft „Kamerun" den Namen ,Duala" zu führen, wobei dieser Name gemäß den Bestimmungen über die Rechtschreibung der Ortsnamen in den Schutzgebieten mit einem I zu schreiben ist. Der stellvertretende Kommandeur der Schutztruppe, Hauptmann v. Schimmelpfennig, ist Mitte Januar von Kamerun-Duala zu einer Expedition aufgebrochen, deren Zweck aus nachstehender Mitteilung des „D. Kol.-Bl." er sichtlich ist: Das Expeditionskorps setzt sich zusammen aus den drei Zugführern Oberleutnant Schlosser, Leutnant v. Unruh und Feldwebel Hensel, dem Stabsarzt Hösemann, dem Oberbüchsenmacher Zimmermann (für das Maschinengewehr), dem Expeditionsmeister Feldwebel Jonczyk, dem Sergeanten Schwermann, den Unteroffizieren Mörstadt und Schöpper, 140 farbigen Soldaten, eingeschloffen Chargen, sowie der entsprechenden Anzahl Träger. Hauptmann v. Schimmelpfennig hat den Auftrag erhalten, zunächst den- jenigen rebellischen Stamm bei Aaünde, bei deffen Bekämpfung Oberleutnant Lequiö gefallen ist und der nun in China ermordete Hauptmann Bartsch verwundet wurde, zu bestrafen. Der Zug der Expedition beansprucht auch vom wissenschaftlichen Standpunkte aus insofern besonderes Interesse, als v. Schimmelpfennig auf seinem Rückmarsch das bisher vollkommen unerforschte Gebiet jenseits des Mtane und südlich der Manengubaberge aufschließen soll. Bisher
fit es den Händlern und Reisenden, welche dieses Gebiet zu ou'chqueren versuchten, nie möglich gewesen, von Jabaffi aus weiter als drei Tage ins Innere vorzudringen. — Wetter wird gemeldet: Hauptmann Guse ist von feiner bisherigen Stellung als Stationschef in Nffakpe von dem kaiserlichen Gouverneur in Kamerun entbunden und mit der Unterwerfung der immer noch revoltierenden Ngolostärnme beauftragt worden. Nach Erledigung dieser Aufgabe wird uch Hauplrnanu Gufe über Viktoria—Kamerun nach Kribi begeben, um die Oberleitung der militärischen Stteitkiäfte n dem Buligebtete zu übernehmen. Die Leitung der Station Nffakpe ist dem Hauptmann ©launig übertragen. Nffakpe ist nunmehr besetzt mit Hauptmann ©launig (Ehef), Oberleutnant Leßner, Assistenzarzt Dr. Kaschke, SanitätS- itrgeant Briesemetster, einem Unteroffizier, 70 Mann der Truppe und etwa 130 Arbeitern.
Neber die Unruhen in Eädwestafrika ist nunmehr auch ein Bericht des Gouverneurs Leut wein eingegangen. Der Kampf hat danach bei Grootfontein in Namaland statt- gefunden, wo eine kleine Gruppe Bastards wohnt. Zu •Onen ist eine Abteilung der Schutztruppe gekommen, Mm einer Pferde-Angelegenheit", wie der Gsuverneur ohne nähere Erklärung berichtet. Der Bastard Kapitän Swart floh mit seinen Leuten und Pferden in das Gebirge. Er kam zwar später mit seinen Leuten zurück, und sie stellten auf ergangene Aufforderung ihre Gewehre neben sich, aber als ihnen diese weggenommen werden sollten, griffen die Bastards danach und schoflen sofort los, wobei einige Pferde der Schutztruppe fielen. In dem Gegenfeuer fand Swart selbst den Tod. Der Gouverneur legt der ganzen Sache keine große Bedeutung bei. Swart hatte höchstens 20 Mann zur Verfügung. — Der getötete Reiter bei der kaiserlichen Schutztruppe heißt Karl Reör, nicht Reue. Wie weiter gemeldet wird, sollen außer ihm noch einige Soldaten und ein O'fizier gefallen fein.
Deutscher Reichstag.
Berlin, 16. April.
Präsident Graf Ballestrem begrüßt bei der Wieder- aufnahme der Arbeiten die Kollegen auf das herzlichste.
Bei der Beratung des Gesetzentwurfs, betreffend die Versorgung von Kriegshinterbliebenen und Kriegsinvajliden, bittet
Älbg. Grafßl) r iol a (natl.), den Entwurf an die Budget- kommifsivn zu überweisen. Dort werde feine Partei die einzelnen Fragen besser erörtern können und namentlich der Regierung die Frage stellen müssen, wie es mit der allgemeinen Revision des Militärpensionsgesetzes stehe. Als seine Partei den Gesetzentwurf wegen Versorgung der Teilnehmer an der Chinaexpedition hier ablehnte, geschah dies mit Rücksicht auf die Erklärung des Reichskanzlers, ba& auch für die Hinterbliebenen aus früheren Feldzügen gesorgt werden solle, und in Erwägung, daß eine allgemeine Neuregelung des Militärversorgungswesens angebahnt werden müsse. Wir sind dem Reichskanzler dankbar, dafl er sein Versprechen so schnell einlöste, aber dieses Gesetz, ist doch nur ein Flickwerk. Insbesondere sei die Frage der
Die Wpreußen.
Am Sylvesterabend des Jahres 1900 kehrte in der „Jtrone" zu Landsberg a. W. ein Mann ein, der sich auf einer Fuhr eise von Königsberg i. Pr. _nach Paris befand. Er aß 22 Paar Würstchen nebst acht Semmeln und trank 22 Schoppen Bier dazu. Als ein Stammgast ihm eine Wette anbot, daß er es nicht auf 30 Paar Würstchen bringen könne, verzehrte er ohne weiteres die fehlenden acht Paare, trank dazu noch zwei Schoppen und steckte die eroberten 10 Mark mit herzgewinnendem Lächeln ein. Nach dem Grunde seines beneidenswerten Appetits befragt, erwiderte er mit edler Einfachheit: „Ich bin Ostpreuße." —
Als ich neulich diese unschuldige Geschichte las, freute rch mich herzlich darüber: sie enthält manches Charakteristische für den eigenartigen, festgeschlosfenen Volks stamm, feer sich im alten Teutsch-Ordenslaride hinter der Weichsel aus einer bunten Mischung thüringischer, rneißnerischer, fränkischer, niedersächsischer, salzburgischer Kolonisten und preußisch-litauischer Ureinwohner entwickelt hat. Ein recht gesunder Appetit, ein schöner Durst, eine herzliche, einfache, häufig etwas verlegene Freundlichkeit, eine Humor volle Neigung zu harmloser Selbstverfpottung und nicht zuletzt ein kräftiger, aber — im Gegensatz zum Berliner ti. a. — durchaus inoffenfioer Stolz auf ihre Heimat und ihren Stamm, sind in der That bezeichnend für die Ostpreußen (sprich Astprcißen) mit ihrem merkwürdig breiten, keineswegs vornehmen, aber sehr gemütlichen Dialekt, v.'ssen Gebiet durch Westpreußen bis ins Hinterpommersche und Neumärkische reicht, und für dessen höchste Vollendung die Stadt Elbing (sprich Aelbing) berühmt ist. — Nur zwei Tinge fallen mir an der Landsberger Sylvesterepisode auf: Erstens der etwas exzessive Spaziergang von Königsberg nach Paris; denn der Ostpreuße ist darin ein echter Sohn des Tieflandes, daß er gar nicht gern mehr läuft,
als unbedingt nötig ist. Und dann die anscheinende Wort- kargheit- unseres Reisenden, die mit der sonstigen Lebhaftigkeit feiner Landsleute im Widerspruch steht. „Ein Ostpreuße macht so viel Spektakel wie zehn andere Menschen", sagt der — Berliner, der doch auch nicht gerade schweigsam ist. Und der Berliner hat nicht unrecht. Dem rauhen Klima zwischen der Ostsee und der sarmatischen Tiefebene, dem langen, harten, schneereichen ostpreußischen Winter können nur besonders kräftige Lebewesen erfolgreichen Widerstand leisten: und wie der ostpreußische Hase den märkischen und sächsischen an Gewicht oft um die Hälfte übertrifft, wie der ostpreußifche Rehbock der stärkste des Kontinents ist, und nicht selten 60 Pfund erreicht,^ so hat die gütige Mutter Natur auch; dem ost- preußischen Menschen meist eine starke Konstitution und namentlich recht gute Lungen gegeben, von denen er ausgiebigen Gebrauch macht. In seinem auch heute noch weltfernen Lande hat er sich manches vom Kleinstädter bewahrt, und macht sich, wie dieser, gern ein bißchen wichtig; er „prahlt sich", ohne indessen anspruchsvoll zu sein. „Se prahlt sich, se is aus Tapiau und se is man aus Labiau", ist eine für diese unschuldige Neigung, sich aufzuspielen, recht bezeichnende Redensart Ist er Großgrundbesitzer und Vater eines oder mehrerer Leutnants, so hat er ein starkes Bedürfnis, sich in den Adelsstand „erheben" zu lassen: von Müller oder von Schulze klingt doch zu schön! — Im übrigen ist der Ostpreuße wirklich der „beste Kerl von der Welt"; noch stark Naturbursche, oft von wenig geglättetem Aeußern und mäßigen Umgangsformen, aber freundlich und zutraulich, auch gegen den Fremden („man geht mit Thränen hin und mit Thränen wieder fort", sagen die nach Ostpreußen verschlagenen Westdeutschen), in höchster Potenz gastfrei und hilfsbereit; nicht ganz so ernst, stetig und zuverlässig wie der Märker, der Pommer, der Niedersachse C,fie sind ausgezeichnet zum Frühstücken, aber weniger zum Geschäftemachen", sagt ein Berliner Industrieller,
der von der Gründung einer Zuckerfabrik in Ostpreußen zurückkehrte), aber gemütvoll und teilnehmend — bis zur Neugier; sehr für materielle Genüsse eingenommen, wobei die Quantität im ganzen eine größere Rolle spielt als die Qualität, und anderseits geistig reger als die meisten übrigen Ostelbier. Was das geistige Leben anbelangt, so verdient in der That Königsberg vor vielen anderen, auch größeren vreußischen Provinzialstädten, wie Stettin, Breslau, Magdeburg, Hannover, den Vorzug, und wird darin höchstens von Frankfurt a. M., Düsseldorf und allenfalls Köln erreicht. Man mag sich dabei erinnern, daß schon auf dem „Vereinigten Landtage" von 1847, dem ersten preußischen Parlament, die Ostpreußen und die Rheinländer am lebhaftesten hervortraten.
Es wäre lohnend, dem Einfluß der verschiedenartigen Einwanderungen auf den Charakter des heutigen ostpreußischen Stammes nachzuforschen; zu sehen, wie sich im Adel und einem Teile des Bürgertums entsprechend ihrer Herkunft (man vergleiche z. B. die Namen Dohna, Kanne- wurff, Keudell, Schenk zu Tautenburg) — noch heute mehr die mitteldeutsche, insbesondere die thüringische, in der breiten Masse des Landvolkes mehr die niederdeutsche Art wiederspiegelt; die bemerkenswerte Rolle, die die 1732 eingewanderten protestantischen Salzburger, die Sinnhuber, Käswurm, Bleihöfer, Meyhöfer, Schweighöfer, Zenthöfer u. s. w. in ihrem neuen Vaterlande spielen, und ihre Umwandlung vom Gebirgsbauern zum pferdezüchtenden Gutsbesitzer der Ebene zu schildern; den interessanten Resten der littauischen Eingeborenen, die in der Zahl von etwa 200000 zwischen Labiau, Tilsit und Memel sitzen und ebenso gute Preußen wie Lutheraner sind, einen Besuch abzustatten und schließlich einen Blick auf die nicht ganz unbedeutenden schottischen Elemente in den 5)afenftäd^n und ihrer ländlick^n Umgebung zu werfen, wo man häufig den Namen Douglas, Simpson, Fowler, McLean, Dgtune,. Pitcairn begegnet. . . .


