Donnerstag 17. Oktober 1901
Nr. 244
151. Jahrgang
Erftes Blatt
Denn wenn d-ie
ie Politik hier und da, möglichst selten, aber I wirkte, so verstand es die große Meisterin Sorma doch auch :, Völker trenne, so vereinige die Wissenschaft I hier, sich zwar langsam aber sicher zur vollen Anerkennung
doch, bisweilen, Völker trenne, so vereinige die Wissenschaft die erleuchteten Geister aller Länder unter demselben, Banner der Wahrheit, auf dem Wege des Fortschrittes.
Minister B a c c e l l i toastete nun in italienischer Sprache, unter Hinweis auf die unzerstörbaren Bande, die Italien mit Deutschland verbinden, aus den Reichskanzler, der in Italien nur Freunde zurückgelassen habe, aus seine Gemahlin und deren Dtutter, Donna Laura Minghetti, die das reizvolle Heim des Kanzlers verschönten. Minister Baccelli betonte, daß er stets ein Freund Deutschlands gewesen wäre, daß er ein un-
ssartien liegen.
— Dasober schlesisch eStädtebundtheater, von dem wir bereits mehrfach Mitteilungen gemacht haben, ist unlängst in Königshütte eröffnet worden. Gar manches ideal gedachte Unternehmen ist in seiner Durchführung am schnöden Mammon gescheitert, diese Gefahr ist hier erfreulicherweise ausgeschlossen. Auf 30000 Mark beziffern sich die vom preußischen Staat, von den Städten Königs- Hütte und Kattowitz, sowie von den oberschlesischen Besitzern zugesagten Subventionen, eine stattliche Summe, die eine Normierung populärer Eintrittspreise wohl ermöglicht, und in der Thal rechnet das Kuratorium des Oberschlesischen Volkstheaters nur mit einer Durchschnittseinnahme von 125 Mark pro Vorstellung. Es soll ein Volkstheater für den Jndustriebezirk werden, d. h. es wird von Ort zu Ort wandern und an zehn verschiedenen Stellen spielen. Tas Milieu dieses heule hier, morgen dort spielenden Volkstheaters wirkt durchaus angenehm, die Direktion, das Personal, der Verkehr, das ganze Drum und Dran macht einen durchaus anständigen und soliden Eindruck.
— Richard Hamels Komödie: „Zwei Meister", die bereits vom Hoftheater in Braunschweig, Stadttheater in Bremen und Deutschen Theater in Hannover angenommen war, ist, wie u n s mitgeteilt wird, auch für Hamburg vom Thaliatheater und für das Elberfelder Stadttheater erworben worden.
— „Der Märchen brunn en" betitelt sich, eine neue große Ausstattunasposse, die in Berlin von der Direktion des Karl Weißs-Theaters erworben und als nächste Novität in dieser Saison in Szene gehen wird. — Schneller kann wirklich nicht mehr dramatisch „gedichtet" werden.
ihres Könnens durchzuringen. Frau Sorma beendete mit Schnitzlers „Liebelei" das Gastspiel. Die Mitglieder des Theaters ehrten ihre große Kollegin durch Ueberreichung! eines Lorbeerkranzes. — Leichter ist dies Fräulein Testinn gelungen. Erst ihre letzten Gastrollen „Nedda" und „San-, tuzze" brachte ihr starken Erfolg. Mit ihr gastierte Theodor Bertram, der seinen dauernden Wohnsitz in Frankfurt auf- geschlagen hat, als „Tonio" und „Alfio"; auch, er sand viel äußeren Beifall. Aber es dürfte trotzdem nicht ganz zu leugnen sein, daß Bertram mehr als vortragender Sänger zu wirken versteht, und seine Hauptvorzüge in den Wagner-
Keuitleton.
Theater, Kunst und Missenschast
Berlin, 15. Okt. Bei dem gestrigen Mahle zu Ehren Virchows brachte der Reichskanzler ein Hoch auf Virchow aus. Es entspreche der Empfindung aller Anwesenden, wenn er sie auffordere, auch in diesem historischen Saale aus das Wohl des Mannes zu trinken, a u f den wir alle stolz wären, weil er zu den großen Deutschen gehöre, die Unvergängliches geleistet haben. Ein Volk sei unsterblich, wenn es Söhne hervor- briuge, die beitrügen zu den Fortschritten, deren Segnungen der ganzen Menschheit zu gute kämen. Es sei ein erhebendes Gefühl, dies von der ganzen Welt anerkannt zu sehen. Auf den Blättern des Lorbeerkranzes, der Virchow dargebracht wurde, seren die Namen aller Nationen eingetragen gewesen.
Hierauf dankte Virchow, indem er ein gutes Teil der ihm in diesen Tagen gezollten Anerkennung auf seine Mitarbeiter bezog. Bei der Heranbildung seiner Schüler sei es sein Bestreben gewesen, sie zu selbständigen Denkern zu erziehen. Hierbei erwähnte er Tommasa Erudelli, der ihm vor 40 Jahren von Garibaldi empfohlen worden sei. So sehr aus wissenschaftlichem Wege seine Schüler manchmal auseinandergegangen seien, hätten sie sich doch immer wieder begegnet. Besonders warm gedachte er der Leisb- ungen seiner italienischen Schüler. Die ihm entgegengebrachte freundliche Gesinnung möge auch seinen wissenschaftlichen Mitarbeitern und der Wissenschaft als solcher erhalten bleiben. Redner schloß mit einem Hoch auf den Reichskanzler.
Graf Bülow toastete sodann auf die anwesenden ausländischen Vertreter, indem er namentlich Buccellis gedachte und die innigen Band e hervorhob, die De utschland und Italien verbänden. Als Botschafter in Rom habe er den italienischen Freunden oft versichert und könne heute nur wiederholen, daß es keinen Deutschen gäbe, dem Italien nicht teuer wäre, mit dem uns die Analogie der geschichtlichen Entwickelung sowie mannigfache materielle ideale Beziehungen verknüpften. Französisch fortfahrend, dankte Bülow allen übrigen Vertretern für ihr Erscheinen und für die dem Professor Virchow dargebrachten Huldigungen. Daran habe er nicht nur als Deutscher, sondern auch als Reichskanzler seine Freude gehabt.
erschütterlicher Anhänger des deutsch-italienischen Bündnisses geblieben sei und immer für dasselbe eintreten werde, und brachste schließlich ein Hoch auf Graf Bülow und Professor Virchow aus.
Nachdem noch der Vertreter Hollands Professor Dr. Stock vis den Wunsch ausgesprochen hatte, daß auch das 20. Jahrhundert in Deutschland Märrner von Virchows Bedeutung hervorbringen möge, wurde die Tafel aufgehoben, und man begab sich in die Bibliothek, um dort den Kaffe« einzunehmen und in einzelnen Gruppen zwanglose Unterhaltung zu pflegen. Bei Bier und Zigarren blieben die Herren noch bis in später Stunde vereint.
Tie jetzigen Schüler Virchows beabsichtigen, demselben in der ersten Vorlesung nach den Ferien aus Anlaß seines 80jährigen Geburtstages ihre Glückwünsche darzubringen. Der Hörsaal soll fesllich geschmückt und eine Ansprache an den Jubilar gehalten werden.
sc. Darmstadt, 14. Okt- Unsere Hofbühne hat einen empfindlichen Verlust zu beklagen. Viktor Stephany wurde nämlich als Bonvivant und Regisseur für das Kölner Stadttheater verpflichtet. — Franz Adam von hier, ein SckMer von Sistermanns in Frankfurt a. M. wurde von 1902 ab auf 5 Jahre als Bassist für das Hoftheater zu Wiesbaden verpflichtet. Adam hat bekanntlich vor zwei Jahren in den Festfpielen von Bayreuth mitgewirkt.
Emmi Destinn und Agnes Sorma, die beiden Berliner Gäste der vereinigten Frankfurter Stadttheater errangen sich mit jeder neuen Gastrolle immer größere Erfolge. Jede Vorstellung war bis jetzt ausver- kaust, und wenn auch Frau Sormas überlegener» Kunst vielfach neben der, noch in aller Erinnerung stehenden impulsiven und dadurch bis ins Innerste packenden Gestaltungskraft Irene Drieschs, anmngs hiV ndev"
Politische Tagesschau.
Gründung eines deutschen Bismarckbundes.
In der alten Kaiserstadt Goslar fand am Sonntag die konstituierende Versammlung des deutschen Bismarckbundes statt. Herr Valentin v. Bismarck-Braunschweig erstattete Bericht über die Arbeiten des bisherigen geschäfts- führenden Ausschusses, des Vorstandes des Bismarckbundes zu Braunschweig und des Bismarckvereins zu Wolfenbüttel. Nach diesem Referat trat die Versammlung in die Besprechung der Grundlagen zur Schaffung eines deutschen BiömarlÄundes ein. In der Aussprache wurde von allen Seiten betont, daß die Organisation vorerst noch locker sein sollte, um die nötige Bewegungsfreiheit zu behalten, und daß man vor allem vermeiden müsse, von den Ortsvereinen große materielle Opfer zu fordern. Man einigte sich dahin, in den Satzungen folgeirde Grundzüge sest- zustellen:
1. Ter deutsche Bismarckbund hat den Zweck, das Andenken an den Fürsten Bismarck im deutschen Volke wach zu erhalten, zu Pflegen und zu feiern.
2. Zu diesem Zwecke erstrebt er den Zusammenschluß aller zur Zeit bestehenden Bismarckvereinigungen (gleichviel, welche Zwecke sie verfolgen), die Gründung weiterer Bismarckvereine, sowie die jährliche Feier eines gemeinsamen Bismarckgedenktages für das deutsche Volk.
3. Tie einzelnen Bismarckvereinigungen behalten in sich die volle Selbständigkeit und ihre Eigenart.
4. Mitglied des Bismarckbundes kann jeder Bismarckverein, sowie jeder großjährige, unbescholtene Deutsche werden.
Tie übrigen 10 Paragraphen regeln die Organisation und die Geschäftsführung. Es wird darin u. a. bestimmt, daß einzelne Personen, die keinem Ortsvereine angehören, gegen einen Jahresbeitrag von 3 Mark Mitglied des Bundes werden können. Den Zweigvereinen ist eine bestimmte Beitragspflicht nicht auferlegt. In jedem Jahre findet ein Bundestag statt an einem Orte, der vom vorhergehenden Bundestage zu wählen ish. Bei der Borstandswahl wurden für die nächsten drei Jahre gewählt: als 1. Vorsitzender
er den Fürsten bis zur Thür des zweiten Salons. Kaum hatte der Fürst das Elysee verlassen, als er seinem Vertrauten erzählte: „Der Präsident hat mir recht seltsam geschienen. Ich glaube, er ist krank. Er hat unserer Unterhaltung mit einer Schroffheit ein Ende gemacht, die mich von ihm sehr Wunder nimmt. Nachdem er mich hatte merken lassen, daß er seiner nicht recht Herr war, wollte er diesen schlechten Einoruck verwischen und geleitete mich viel weiter, als ich zu fordern ein Recht hatte. Ich glaubte schon, er werde bis an den Wagenschlag mit mir kommen. Es ist höchst merkwürdig."
Zwei Stunden nach diesem sonderbaren Auftritte erlitt Faure den Schlaganfall, dem er nach anderthalbstündiger Bewußtlosigkeit gegen 8 Uhr abends erlag. Hatte er sich über die freimütigen Aeuyerungen des Fürsten von Monaco buchstäblich schlagrührig geärgert? War er schon ein Todeskandidat, als er den Besuch empfing? Das ist nicht mehr festzuftellen. Jedenfalls ist Die Drehfusfache ein Nagel zu semem Sarge gewesen.
Schuldirektor Tr. Jahn-Braunschweig, 2. Vorsitzender von Schütz-Berlin, Schriftführer Postsekretär Lahmann-Braun- schweig, als Stellvertreter Matcll-Frankfurt a. M., Schatz« meister Obersteuerkontroleur Bock-Braunschweig, Stellver- treter Fabrikant Otto Alberti-Goslar, als Beisitzer: Valentin v. Bismarck-Braunschweig, General z. D v. Brinkmann- Weimar, B. v. Alvensleben-Berlin, Bürgerschullehrei Scheefer-Wolfenbüttel, Obersteuerrendant Merkel-Wolfen« büttel, Fabrikant Weule-Goslar; als Ort für den im nächsten Jahre stattfindenden 1. Bundestag wurde Goslar gewählt) mit diesem Bundestage soll zugleich die Enthüllungsfeier des von der Goslarer Bismarcknische geplanten Bismarckdenkmals verbunden sein.
Reuß ä. L. und Reuß j. L.
Wir teilten neulich mit, daß der Fürst von Reuß et L. gerichtlich, verhängte Gefängnisstrchen für Kinder in sehr eigentümlicher Art in Prügelstrafen umgewandelt haben soll. Dadurch lenkten wir das Interesse unserer Leserschaft auf die beiden reußischen Dynastien, die immer und immer wieder miteinander verwechselt werden. Fürst Heinrich,XXII. von Reuß ä. L. steht im 56. Lebensjahre und ist seit einem Jahrzehnt Witwer. Seine verstorbene Gemahlin hat ihm erst einen Sohn, dann nacheinander fünf Töchter beschert« Sein einziger Sohn, der 23 jährige Erbprinz Heinrich XXIV., ist unheilbar geisteskrank, mithin nicht regierungsfähig. Der regierende Fürst will sich offenbar nicht wieder vermählen, anderenfalls hätte er das sicherlich, schon gethan; er Hal also keine Aussicht mehr, daß ihm noch, ein regierungsfähiger Thronerbe beschieden sein werde. Die Regierung in den beiden Fürstentümern Reuß ist im Mannesstamm nach dem Recht der Erstgeburt und der agnatischen Linealsolge erblich. Erlischt die eine Linie, so succediert die andere. Wenn also Heinrich XXII. Reuß ä. L. einmal die Augen schließt, so wird zwar der geisteskranke Erbprinz nomineller Fürst werden, die Regentschaft aber auf den Erbprinzen Heinrich XXVII. von Reuß j. L. übergehen. Der regierende Fürst HeinrichXIV.' von Reuß j. L. hat, als er nach dem Tod seiner ersten Ge-, mahlin eine von seinen Unterthanen nicht gern gesehene morganatische Ehe mit einer kleinen Schauspielerin, einem unbäreutenden Mitglieds des fürsftick)en Theaters seiner Hauptstadt Gera, einging, auf die Regierung verzichtet, seinen Sohn dauernd mit der Regentschaft betraut, das Land verlassen und seinen Wohnsitz in Dresden genommen^ Unter der Regentschaft des Erbprinzen Heinrich! XXVII.,; der jetzt 43 Jahrs alt ist und aus seiner Cshe mit einer Tochter des Fürsten Hohenlohe-Langenburg zwei Söhne und zwei Töchter hat, ist das Fürstentum Reuß j. L. vortrefflich aufgehoben. Denn der Erbprinz, ein liebenswürdiger und bescheidener Herr, ist ein in jeder Hinsicht ausgezeichneter Landesvater. Auch Reuß ä. L. wird sich nichch beklagen, wenn es ihn einmal tzum Regenten erhalten sollte. Tie Vereinigung der beiden reußischen Fürstentümer in den Händen der jüngeren Linie ist, wie sich aus Vorstehendem ergiebt, nur eine Frage der Zeit. Was die Beziehungen der beiden Häuser zu einander betrifft, so ist es zeitgemäß, daran zu erinnern, daß der regierende Erbprinz von Reuß j. L. in der „Geraer Ztg." einen geharnischten offenen Brief an den Fürsten Heinrich XXII. ä L veröffentlichte, alss dieser anläßlich der 25 jährigen Gedenkfeier der Wieder-«
Aer Aagel zum Sarge des Frästdenten Aaure.
„Saint-Simonin", richtig Mermeix, hat, wie wir bereits mitteilten, seine im „Figaro" veröffentlichten „Gespräche mit Felix Faure" als Buch herausgegeben und sie nrit einer lang ausgesponnenen Einleitung versehen, worin er sich die sehr überflüssige Mühe giebt, die von uns vor einigen Tagen schon wiedergegebene Behauptung zu widerlegen, als wäre Felix Faure an einer mit Eyankali vergifteten Zigarre gestorben. Diese thörichte Behauptung ist nie von einem zurechnungsfähigen Menschen ernsllich ausgestellt worden, und wenn sie auch von alten Pariser Pförtnerfrauen verbreitet worben sein mag, so hat doch kein Vernünftiger sie geglaubt. In der Einleitung findet sich aber auch die Darstellung des letzten Besuchs des Fürsten von Monaco im Elysee, und diese verdient wiedergegeben zu werden. Am Sterbetage Felix Faures erschien gegen 4 Uhr nachmittags der Fürst von Monaco bei ihm. Er kam aus Berlin, wo er auf die Bitte der französischen Regierung mit Kaiser Wilhelm über Deutschlands Beteiligung an der Weltausstellung gesprochen hatte, und 1 wollte dem Präsidenten der Republik über das Ergebnis seiner Vermittelung berichten. Nachdem er diesen Gegenstand erledigt hatte, begann er von Dreh fus zu sprechen. Faure schoß das Blut ins Gesicht, er wurde feuerrot und begann halblaut vor sich hin zu murmeln: „Das kann ich nicht hören. Unmöglich General Mercier sagt, daß der Mann schuldig ist. Tie Generale . . ." Der Fürst hörte oder verstand ihn nicht und bestand darauf, die Berliner Ansichten über den Fall Dveyfus zu wiederholen. „Saint-Simonin" erzählt nun weiter:
„Der Präsident begann seine Ungeduld zu markieren. Er rückte aus dem Stuhle hin und her, schob die Gegenstände auf seinem Schreibtische von wer Stelle, unterbrach deu Fürsten. Plötzlich stand er aus und begann auf und ab zu gehen. „Es ist unmöglich", sagte er, „wie kann man nur so etwas sagen? Alle französischen Generale denken und sprechen anders. General Mercier . . . Ich kann Ihnen nicht zuhören." Der Fürst von Monaco war zugleich mit dem Präsidenten ausgestanden. Er starrte ihn schweigend und verblüfft au. Wie war es möglich, daß dieser Marrn von so guter Lebensart, der immer so gefällig, so einschmeichelnd war, sich ein so ungewöhnliches Benehmen zu schulden kommen ließ, solcl)e Aufregung, solchen Aerger verriet, der von seiner sonstigen Höflichkeit so grell ab- ftody? Felix Faure hörte nicht auf, mit rotem Gesichte hin und her zu laufen, den Kopf von Zeit zu Zeit jäh emporzuwerfen und immer die nämlichen Worte zu wiederholen: „Ich kann nicht . . . Wie darf man mir so etwas sagen? General Mercier. . Die Generale. ." Er schien eher laut zu denken, als zu seinem Besucher zu sprechen. Plötzlich als er eben:au der Thür war, öffnete er sie mit einer mechanischen Bewegung. Der Fürst von Monaco schritt sofort auf sie zu und sagte: „Jcy, habe die Ehre, mich von Ihnen zu verabschieden, Herr Präsident." Felix Faure wurde mit einem Male ruhig, renn gleichsam wieder zu sich, faßte die beiden Hände des Fürsten und fragte ihn: „Wie, Sie gehen schon? Sie werden aber bald wiederkommen, nicht wahr?" lind als käme ihm zum Bewußtsein, daß er sich ungehörig benommen hatte, begleitete
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