Ausgabe 
17.7.1901 Erstes Blatt
 
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men, Einrichtungen und Motoren auf die richtige Fährte führen müssen. Es handelte sich am Samstag um eine neue Konkurrenz des Herrn de Santos-Dumont, um den von Herrn Deutsch gestifteten Preis von 100 000 Francs für ein Luftschiff, das von den Hügeln Saint-Clouds aufstergen, auf den Eiffelturm losfahren, diesen umkreisen und dann nach seinem Auffahrtspuntte zurückkehren soll: die^ganze 15 Kilometer lange Fahrt mufe in einer halben stunde Zurückgelegt werden. Zu dem Versuche hatte sich um sechs Uhr in der Frühe die vomAero Club »de France" be­stellte Kommission für die Zuerkennung des von Herrn Deutsch gestifteten Preises im Luftschifferparke von ^arnt- Eloud versammelt, der siw auch zahlreiche andere Ge­lehrte, Sportsmen, Industrielle usw. angeschlossen hatten. Ter neue Ballon des .Herrn de Santos-Dumont, der der Sohn eines reichen brasilianischen Kaffeegroßhändlers ist und sich seit Jahren mit der Lösung des Problems des lenkbaren Luftschiffs beschäftigt, ist nach dem Modell seiner früheren hergestellt, mir denen er bereits sehr bemerkens­werte Ergebnisse erzielt hat. Ter Raumgehalt des cy- linderförmigen, langausgezogenen Apparats ist indessen größer, als das der früheren, und erreicht 550 Cbm. Der Motor, der aus einem Bambusgestell unter dem Ballon befestigt ist, hat vier Cylinder und wiegt nur trotz seiner Kraft von 16 Pferden 80 Kgr., stellt also die Höchstleistung eines leichten Motors dar. Etwas vor dem Motor, in dem Gestell dieser Art Schiffskiel, befindet sich die Gondel aus Weidenstäbchen, die außerordentlich eng ist und nur einen so kleinen und schlanken Herrn, tote den Erfinder, aufzunehmen vermag. Ter Motorapparat wird durch eine Schraube von vier Metern Umfang vervollständigt, die durch eine Welle von dem Motor aus gelenkt wird. Ein Steuer aus einem über ein dreieckiges Holzgestell straff gespannten Seidenstoffe ist hinten über die Schraube be­festigt in dem Netzwerke, das den Ballon mit dem treiben­den Schiffskiele verbindet. Die Füllung mit reinem Wasserstoffgas war bereits um halb 4 Uhr vollendet, aber erst drei Stunden später stieg der Erfinder bei ziemlich frischem Winde, der eine Treibkraft von sechs bis sieben Metern in der Sekunde hatte, auf. Man sah den Ballon bald deutlich die Richtung auf den Eiffelturm zu nehmen und dann im Morgennebel verschwinden. Tie Spannung war ungeheuer, löste sich aber in einen Jubelausbrnch als mail das Luftschiff ungefähr zwanzig Minuten später wieder am Horizonte erscheinen sah. Fast gleichzeitig traf ein Motorwagen vom Eiffeltürme ein, in dem der von dem Aero-Club 'bestellte Kommissar fich befand, der be­stätigte, daß Herr de Santos-Dumont mit seinem Ballon vorschriftsmäßig um den Eiffelturm herumgefahren war.

Alle Welt glaubte nunmehr den Preis Deutsch von dem ingeniösen jungen Brasilianer sicher gewonnen, und brachte enthusiastische Hochrufe aus ihn aus. Das Luftschiff schwebte bereits über dem Parke, nur etwas zu hoch, um die herab­hängende Ankerleine fassen zu können. Es waren aber in­zwischen bereits an vierzig Minuten seit der Abfahrt ver­strichen, so daß die Bedingungen nicht mehr als emgehalten angesehen werden konnten. Ueberdies wurde Herr de Santos- Dumont durch einen Umstand, der der Bedeutung der von ihm erzielten Leistung keinen Abbruch thün kann, daran verhindert, sich in den Luftschifserpark herabzulassen. Sein Wiotor hörte nämlich plötzlich auf zu funktionieren und da somit die Schraube nicht mehr ihre Lenkwirkung auszu­üben vermochte, wurde das Luftschiff abgetrieben. Der Erfinder, der das bemerkte, zerriß die Hülle seines Ballons, um schneller zu sinken, und womöglich noch in den Park von Saint-Cloud zu fallen. Aber es war zu spät. Der starke Wind hatte den Ballon bereits über die Seine hin­weg geführt, so daß er auf dem anderen Ufer in dem Parke des Herrn Eduard de Rothschild landete. Don allen Seiten eilte man nach dem Punkte, wo man voraussetzte, Herrn de Santos-Dumont zu sinden. Dieser war mit seinem Ballon in einem riesigen Kastanienbaume festge­hakt, von dem er leicht und behend herabzusteigen ver­mochte. Es kostete dagegen eine große Arbeit, den kolossa­len Motoren-Schiftskiel des Ballons loszulösen, und ohne besondere Beschädigungen zu bergen. Die Hülle des Ballons dagegen ist gänzlich unbrauchbar geworden. Man bestätigte dem jungen ^Erfinder offiziell die Lenkbarkeit seines Ballons, die er in einigen Tagen durch einen neuen Versuch noch glänzender und unwiderleglicher zu beweisen entschlossen isü Santos-Dumont erklärte, um den Hunderttausend Francs-Preis nochmals konkurrieren zu wollen, und> sagte über seinen Ballon u. a.: Ich hoffe, das nächste Mal allen Bedingungen entsprechen zu können, heute war mein Motor schlecht geregelt. Ich brachte im Augenblicke, als ich das Versagen des Motors bemerkte, den Apparat absichtlich dem Gezweige nahe, sonst wäre ich abgestürzt. Im übrigen bin ich mit der Konstruktion des Apparates zufrieden. Der kleine Ballon, der im Innern der großen Seidenhülle sich befindet, verlieh dieser die gewollte Starrheit ganz nach Erwartung. An der Zusammensetzung der Gondel ist nichts zu ändern. Eine Leistung! von mehr als zweihundert Touren in der Minute von meiner Schraube zu verlangen, ist möglich, wofern es gelingt, die Triebkraft vorteilhafter zu regeln, eventuell zu stärken. Eine andere Motorstellung als die jetzige inmitten der Gondel beabsichtige ich nicht. Santos-Dumont will nach Instandsetzung seines Appa­rates Ende dieser Woche oberhalb des Opernhauses in Höhe von 100 bis 200 Metern manöverieren. Die Pariser

Presse verlangt die Ehrenlegion für den bahnbrechenden Erftnder.

Vermischtet.

* Düren, 15. Juli. DerD. Zig." zufolge vermehrte sich die Zahl der Typhuskranken in Hastenrath um zwei, einige der Erkrankten, deren Zahl 28 beträgt, befinden sich im kritischen Zustande, doch ist zu hoffen, daß sie die Krank- heit überwinden.

* Flensburg, 15. Juli. Gestern abend wurde hier ein Fuhrwerk mit Ausflügler» von dem von Kiel nach Flens­burg gehenden Eisenbahnzug auf dem Wege-llebergang bei der Station Maasbüll überfahren. Zwei Personen wurden getötet, mehrere verletzt.

* Stuttgart, 15. Juli. Der Bezirk Herrenberg wurde gestern von einem schweren Hagelwetter mit Körnern bis zu Hühnereiergröße heimgesucht. Die Ernte ist bis zur Hälfte vernichtet. Die Kammer wird am Freitag ge­schlossen.

* New-York, 15 Juli. Im Süden hält die Hitze an, obwohl gestern im Norden und Zentrum, Missouri und Texas zahlreiche Regenschauer niedergegangen sind.

* Funkentelegraphie. Bekanntlich finden, wie in anderen Marinen, auch in der deutschen umfangreiche Versuche mit der drahtlosen Telegraphie statt, und gerade in diesen Tagen werden solche Uebungen von dem Geschwader des Prinzen Heinrich zwischen Helgoland, Bor­kum und der Elbmündung ausgeführt, um sestzustellen, bis auf welche Entfernungen eine Uebermittelung von Nach­richten auf diese Weise mit Sicherheit bewerkstelligt werden kann, und welche Punkte unserer Nordsee küste zur Erricht­ung weiterer Stationen für drahtlose Telegraphie im In­teresse der Schiffahrt besonders geeignet sind. Es wirdf daher unsere Leser gewiß interessieren, Näheres hierüber zu erfahren. An unserer deutschen Siordseeküste sind schon seit längerer Zeit inCuxhaven",Helgoland" undBor­kum" Versuchsstationen für Funkentelegraphie eingerichtet, und auch die Feuerschiffe der Außenelbe und das Feuer­schiffBorkum Riff" sind mit entsprechenden Apparaten ausgerüstet. Zwischen diesen einzelnen Stationen haben nun zahlreiche Versuche stattgefunden, die allmählich! immer bessere Resultate ergeben haben, je mehr das Personal die Bedienung der sehr empfindlichen Instrumente erlernte. Auch find im Laufe der Zeit die Apparate selbst immer mehr und mehr vervollkommnet worden. So gelang zu­erst die Verständigung zwischen Borkum und dem Feuer­schiff Borkum Riff (35 Kilometer Entfernung), dann die­jenige zwischen Cuxhaven und dem Feuerschiff der Außen­elbe (36 Kilometer) und schließlich auch' die.zwischen Cux­haven und.Helgoland (65 Kilometer). Jetzt handelt es sich darum, mit Hilfe unserer Linienschiffe, die mit Apparaten zur Telegraphie ohne Draht ausgerüstet sind, festzustellen, ob auch auf größere Entfernungen, und zwar genau bis auf welche Distanz, mit den vorhandenen Instrumenten Nachrichten übermittelt werden können. Von den hierbei gewonnenen Resultaten wird es dann abhängen, welche weiteren Küstenpunkte noch mit drahtlosen Telegraphen­stationen versehen werden müssen, denn es wird beabsich­tigt, unsere ganze Küste mit einem Netz derartiger Sta­tionen zu Überspannen, um den, an irgend einem Punkte derselben gestrandeten, mit den entsprechenden Apparaten versehenen Schiffen, die Möglichkeit zu geben, Kunde von ihrem Unfall an Land gelangen zu lassen. Welchen hohen Wert eine solche Einrichtung für die Schiffahrt gerade an unserer an Untiefen so reichen Nordseeküste hat, bedarf keines besonderen Beweises. Strandungen sind hier trotz, der zahlreichen Bojen und Feuerschiffe bei unsichtigem, nebligem oder stürmischen Wetter schon in großer Entfernung von der Küste keine Seltenheit. Es liegt auch klar auf der Hand, daß im Kriegsfälle diese Stationen von sehr großer Be­deutung sind, da sie unsere Aufklärungsschiffe in den Stand setzen, schon fern von der Küste wichtige Meldungen zu übermitteln, die dann in kürzester Zeit, von einer zur anderen Station weiter gegeben, sehr viel schneUer an die richtige Adresse (Geschwader- oder Flottenkommando) ge­langen, als dies sonst der Fall wäre. Das Geschwader des Prinzen Heinrich wird nun zur Erprobung seinerFunk­spruch-Apparate" bei gleichzeitiger Ausführung taktischer Uebungen von Helgoland aus mit westlichem Kurse bis zum Borkum Riff, Feuerschiff vor der Emsmündung gehen, und dann, mit östlichem Kurse zurückkehrend, in die Elbe einlaufen, um in Cuxhaven seine Kohlenvorräte zu er­gänzen. An diesen hochinteressanten Manövern vom 16. bis 18. Juli sind folgende Schiffe beteiligt: die Linienschiffe Kaiser Wilhelm der Große (Flaggschiff), Kaiser Wilhelm II., Baden, Württemberg und Sachsen, der große Kreuzer Vik­toria Luise, die kleinen Kreuzer Gazelle und Jagd und die Fahrzeuge der 1. Torpedobootsflotille. Hoffen wir, daß diese Uebungen einen guten Erfolg haben, und zur Be­reicherung unserer Kenntnisse auf dem noch neuen Ge­biete beitragen werden. Gerade jetzt werden auch von der englischen Marine sehr großartig angelegte Uebungen der gleichen Art im Kanal vorgenommen, ein Beweis, daß auch in England die Bedeutung der Funkentelegraphie für das Seewesen klar erkannt ist.

UnivrrMts Nachrichten.

In Wien hat sich am SamStag der Geologe Eduard Sueß, der mit Rücksicht auf die erreichte gesetzliche Altersgrenze aus dem Lehramt scheidet, von seinen Hörern verabschiedet. Er sprach über die Entwickelung der Naturwissenschaften, die er selbst miterlebt, und über den Einfluß, den Darwin darauf ausgeübt. Man schreibt aus Leipzig: Der Dozent für Volkswirtschaft und Sozialwissenfchaft Dr. Ludwig Pohle wird dem Rufe an die Handelshochschule Frank­furt a. M. Folge leisten. Weiter wird auS Leipzig berichtet: SamStag hielt der außerordenlliche Professor Dr. med. Karl Meng« seine Antrittsrede, di- über das Thema handelte:Aseptck und Antisepitk bei der Geburt." AuS Heidelberg wird berichtet: AlS Nachfolger des nach Chrlstiania übergesiedelten H. Goldschmidt ist der Dozent der Cbemie und Assistent am physikalisch-chemi'chen In­stitut der Universität Leipzig Dr. Georg Bredig, ein Schüler Wil­helm Ostwalds, als außerordentl. Profeffor der physikalischen Chemie an die hiesige Universität berufen worden. AuS Würzburg, 14. Juli, wird geschrieben: Für die durch den Tod H-inecke'S erledigt gewesene Chirurgie-Professur in Erlangen waren außer Graser-Rostock auch die außerordentlichen Professoren Riedtnger von der hiesigen Uni­versität und Klaußner-München vorgeschlagen worden. Aus Straß­burg schreibt man: In der medizinischen Fakultät der hiesigen Uni­versität hat sich der Assistent deS anatomischen Instituts Dr. Franz Weidenreich als Privatdozent für Anatomie habilitiert. Der bisherige außerordentliche Professor in der philosophischen Fakultät der Universität zu GreifSwald, Dr.Walter König, ist zum ordentlichen Proirsso- in d-rselben Fakultät ernannt worden.

Mteratur, Wissenschaft und Kunst.

Zürich- 13. Juli. Die Versammlung der internationalen Ge­sellschaft zur Förderung deS kaufmännischen UnterrichtS- wesens beschloß die Herausgabe eines statistischen JabrbucheS und einer ZeitschriftArchiv füc kaufmännisches UnterrichtSwesen". Ferner setzte sie Kommissionen für kommerzielle Unten ichtiistatistik und Litteratur ein und bestellte einen Zentralausschuß, in dem Deutschland vertretm ist durch Kommerzienrat Habenicht - Leipzig, Handelsschuldirektor Dr. Voigt-F-ankfurt a. M, Regterungsrat Stegemann Braunschweig. Letzterer repräsentiert auch Deutschland im Zentralvorstand. Nachdem noch als nächster Versammlungsort für 1903 Budapest, eventuell für 1904 Frankfurt o. M. bestimmt worden war, wurden die Verhand­lungen unter lebhaftem Beifall durch den Vorsitzenden, Regierungsrat Stegemann, geschlossen.

Fernzeichner ohne Draht. Nachdem nst vor Kurzem eine recht bedeutende Vervollkommnung in der telegraphischen Ueber­mittelung von Bildern statlgesunden hat, insofern, als durch Der- größeruna deS telegraphierten BildeS bei der Übermittelung und späteren Verkleinerung desselben eine größere Deutlichkeit erzielt worden ist, kommt jetzt die Kunde auS Newyork, daß es einem Mr. W. I. Clarke gelungen ist, Bilder mittelst der Telegraphie ohne Draht zu übersenden. Wenn dies bei den jetzigen ersten Versuche« auch nur auf ganz kurzeLEntfermmg gelungen ist, so bedeutet doch dieser Erfolg einen ganz gewaltigen Fortschritt, und es ist nickt z« bezweifeln, daß die Vermittelung von BUdern mittelst drahtloser Tele­graphie auch auf größere Entfernungen hin erreicht werden wird, wenn man erst mehr Eriabrunaen auf diesem Gebiete gesammelt hat.

Meratur.

Krrnstwart (Verlag von Georg D. W. Callwey in München). Inhalt des zweiten Julihestes: Farbige Architektur. Von Fritz Schuh­macher. Aefihetik und Kunstwerk. Von Egon Distl. Die musikalische Moderne". (Schluß.) Von Richard Batka. Lose Blätter: Vergessene Dichter. 1. Rundschau: DerWilhelm Raabe-Ausschuß".Schrift­steller in Kompagnie". Dresdner Theater. Hans Pfitzner. Aus dem Münchner Musikleben.Das neue Lied" von W. Mauke. Die Darm­städter Ausstellung. Die Automobilitis. ReueMeisterbilder". Rotenbeilagen: Hans Pfitzner, Lockung; Violinstimme zu Carellis Sonaten­sätzen. Bilderbetlagen: Constantin Meunier,Tränke"; Eugöne Laer- mans,Das Geleise".

Spirtzlm der Btrtinigtrn Frankfurter Sftittgtdtr.

Schauspiele. Dienstag, 16. Juli:Johannisfeuer". Mitt­woch, 17.:Der Biberpelz". Donnerstag, 18., Uhr:Macht der Finsternis". Freitag, 19.:Nora". Samstag, 20.: Letzte Vor­stellung vor den Ferien:Clavigo".

*) Wenn nicht anders bemerkt, Anfang 7 Uhr.

Spott.

W. Nrarrkfurt a. ®L, 16. Juli. Am 25. August wird ein Ruderwettkampf in Achtern zwischen Pattser und Frankfutter Mannschaft stattfinden.

Gingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehende« Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) -" '

Gießen, den 16. Juli.

Mit dem Beginne der heißen Jahreszeit sollten auch die städttschen Sprengwagen ihren Dienst beginnen und einem den Zweck ihres Da­seins begründen. Allein die Bewohner der allerdings etwas abseits Serien Grabenstraße harrten bisher (seit Monaten) ver- ch auf das Erscheinen eines solchen Trösters. ES wäre doch zu wünschen, daß die Einwohner der genannten Straße, die noch dazu jetzt von den gesundheitswidrigen Ausdünstungen des stillstehenden Stadtgrabens erfüllt ist, nicht auch noch durch Vernachlässigung von Seiten des Tief­bauamtes hintenangesetzt werden.

Ein Anwohner der Grabenstraße.

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