Ausgabe 
17.4.1901 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

** Tas Großh. Regierung sblatt Nr. 28, aus-

Versammlung am

1. Mitteilungen.

den 19. April, nachmittags 3*/, Uhr.

Back es. Darmstadt, Knauß-Gießen und Schenkelberg

zur Legung eines provisorischen Plattenbelags vor seinem

DMische Tagesschau.

DieDaily News- schreiben: ... Wir haben von Zeit zu Zeit auf die Un-nverläsfigkeit der Telegramme aus Südafrika yingewiesen und unsere Leser ermahnt, selbst bei den auch! von uns mangels Beweisen vom Gegenteil veröffentlichten Depeschen (Reuters) Vorsicht zu üben. Wir lenken jetzt die Aufmerksamkeit auf ein Beispiel frecher, kaum zu über«! messender Verlogenheit.

Am 4. Februar sandte Reuter der englischen Presse ein Telegramm! ubcr das Ableben deS Dr. Walker, der seinen Tod unter den größten! Grausamkeiten von Burenhänden gefunden. Wie die meisten übrigen Blätter I v-1 öffentlichen wir dasselbe. Hätten wir jene» Reuter-Telegramm zurück-1 halten, so wären wir zweifellos vomStandard" an den Pranger ge» I Keilt worden. Wir können heute den Buren nur Abbitte leisten,! daß wir es veröffentlicht haben. Ohne eS zu wissen, verleumdeten und! beleidigten wir tapfere, für ihre Freiheit kämpfende Männer, die verhindert! sind, zu ihrer Verteidigung selbst da- Wort zu ergreifen. Denn jetzt schreibt I üauptmann Cafson, der den bei Modderfontein aufgehobenen Poften be ! iehligte, derTimes" und setzt derReuter".Meldung ein entschiedenes,! unbedingten Dementi entgegen.Dr. Walker", erklärt derselbe,wurde! bei dem Angriff nur einmal verwundet und starb an demselben Nach­mittag an den natürlichen Folgen seiner Wunde. Er starb den Tod eines Soldaten. Die Buren begingen nicht nur keinerlei Mißhandlungen an ihm, sondern der Burenkommandant drückte Herrn Dr. Walker sein Be. dauern aus, daß er verwundet worden, und später am Tage sagte bet Burenkommandant mir selbst persönlich, wie tief er daS uicheilvolle Gr« eiznis bedauere, während viele der Burghers in der Unterhaltung mit | unseren Leuten sich ähnlich auSdrückten. Die BurgherS erwiesen unseren! Verwundeten jede denkbare Freundlichkeit und stellten einen besonderen Posten aus, damit niemand denselben nahe kam oder fte irgendwie be­lästige."Und daS ist", fahren dieDaily News" fort,der Dank für jede denkbare Freundlichkeitl Durch das ganze Land haben wir sie deS gemeinen Mordes angeklagt und diese falschen Anklagen werden als Anlaß benutzt, um zu weiteren Härten gegen sie aufzuhetzen."

So urteilt ein englisches Blatt über daS englisch offiziöse Telegraphen Bureau! Man kennt die Reuter'sche Preßmeute im übrigen längst als eine Gesellschaft wüstester Hetzer gegen Deutschland. Auch daß sie ganz und gar in niedrigem AbhängigkeitSverhältnis zu der englischen

weit geht, und daß zahlreiche frische Fälle bei zuwartender Behandlung Anmeldung gekommen, bi5 jetzt liegen bemtv vor. XK- völlig und dauernd zur Heilung kommen können Izüglich der Wohnungsfrage sind, da gleichzeitig bekanntlich!

Damit ist die Tagesordnung erschöpft. Der Vorsitzende grebt den ^r T e u t s ch e M a t h e rn a t i k e r - V e r e i n hier tagt, XSer^ üblichen Geschäftsbericht, worauf Kocher-Bern zum Vorsitzenden des Höhlungen gepflogen worden und man hofft neben den ja nächstjährigen Kongresses gewählt wird. H." ^reichenden Hotelwohnungen reichlich Anerbieterr

' " 1 für Privatwohnungen besonders solchen, welche gegen Sn t-

Aus Stadt und Land. tterben stui>c',tcntD0bmin8e"iU

Sieben, 16. April 1901 Feuer,erficheruugsverbaud heffischer Lehrer. Die Haupt-

** Taaesordurmg für die Sitzung der Stadtverordneten..Versammlung des Feuerverftcheruugsverbandes hessischer Lehrer Nersammluna am Donnerstag dem 18. April 1901, wurde am 10. April, nachmittags 4 Uhr, zu Jugenheim nachmittags 3i/e Uhr, nötigenfalls Fortsetzung Freiiag a. d. Bergstr. abgehalten. Aus demdurch»den Dtrektor, den 19. April, nachmittags 3»/, Uhr. 1. Mitteilungen. Lehrer Dern zu Neu.Jsenburg.erstatteten^ \2. Vergebung von Arbeiten und Lieferungen für drei neue ging hervor, daß das jung^Institut sich ganz normal ent Reiniger im Gaswerk. 3. Die Rechnung oeS Stadterwetter. wickelt, mdem nunmehr dem Verbände schon 300 außer uuassonds vro 1899/1900. 4. Die Prüfung der Rechnung ordentliche und 800 versicherte Mitglieder mit einem Ber-

entgegenrückenden Scharen Hertzogs zu vereinigen.

boten die Engländer alles auf, um diese Vereinigung zu |krJ begreiflichem Jntereffe verhindern und Te Wet einzichangen. Nicht weniger cild bef angebrQ(^te g6repgä folgte "ier Generale (Knox, Paget, Bruce und Hamilton) und Nüs Sioebring ar.

Reiniger im Gaswerk. 3. Die Rechnung des Stadterwettrr. wicretr, tnoem nnnmegr uem

ungsfonds pro 1899/1900. 4. Die Prüfung der Rechnung ordentliche und 8OO üc^X(^^tcn^*b^r der Stadt Gießen fürs Jahr 1899/1900. 5. Voranschlag fichernngSkapital von mehr als 3O0O,OOO Mk angehörev. Die über den Stadterweiterungsfonds pro 1901/02. 6. Die Be- von dem Rechner Lehrer Hamburger auS Grünberg ver- ratung des Voranschlags der Stadt Gießen für 19O1/O2. lesene Jahresrechnung nebst Bilanz weist einen ReseroefoudS 7. Baugesuch des Eberhard Metzger für den SelterSweg;.von 1634 Mk. nach, der m dret Jahren seit Bestehen hier: Dispens von § 9 der Lokalpolizeiverordnuug vom I deS Verbandes angesammelt worden ist, obgleich durehschnsit- 6. Juli 1888. 8. Gesuch deS August Scheppelmann um.lich pro Jahr 500 Mk. Brandentschädigung gezahlt werden Erlaubnis zur Erbauung eines BacksteinmacherhäuSchenS am.mußten und der Prämiensatz nur 75 Pfg.^pro Mille beträgt. Wißmarerweg. 9. Baugesuch des Direktors S PaScoe für Nachdem noch ver chiedeue Anträge besprochen und d e Herren ldiedMlhelmstraße; hier: Dispens. 10. Gesuch des Karl BackeS-Darmstadt, Knauß-Gießen und Schenkelberg- Stohr I um Beseitigung von drei Bäumen vor seinem Hause I Oppenheim wieder einstimmig zu AuffichtSratSmttgNederu ge-

beim Elektrizitätswerk.

m Q <; rxc'. -r . v . **Perfona 1 - Nachrichten. Durch Entschließung des

Regierung steht, ist bekannt; alle- der englischen Regierung! Ministeriums der Justiz wurden beauftragt der weniger Erwünschte wird von dem Reuter'scheu Bureau mit!Gerichtsassessor Dr. Brill in Mainz mit Wahrnehmung der einem Mäntelchen von harmlosester Keuschheit umkleidet.! Dienswerrichtungen eines Staatsanwalts am Landgericht Alle die vom chinesischen Boden her au-gestreuten Der-1 per Provinz Rheinhessen, der Gerichtsassessor Dr. W e r n e r dächtigungen gegen die Deutschen stammten aus dem Reuter'schen. in Darmstadt mit Wahrnehmung der Tienstverrichtungen Bureau. Jene englische Garküche von nut für Maulhelden, eines Amtsanwalts in Zwingenberg, die Gerichtsaccessrsten| schlimmster Sorte verdaulichen Speisen braute in ihrem.Weiß in Darmstadt und Welter daselbst mit Wahr-! Herenkesiel die ersten »deutschen Hunnenthaten", die »deutschen nehrnnng solcher in Mainz bezw. Alsfeld.

Roheiten- unddeutschen Metzeleien-. Trotzdem es ist der! D a s G r o ß h. h e) f. Jeai er un g § blatt. -7, , ' c .c*. <tpii tff nun einmal in manaelun! I ben Geschäftsgang und das Verfahren des Landesversicher-

Nachrichten dieses BüreauS angewiesen und nur selten im- l wald betreffend und 3. die Bekanntmachung, die territoriale stände, selbst die gröbsten Lügen Reuters zu bementieren,] Crgar.iiaiion der Hochbauämter betreffend

Geschäftsführung der Genossenschaftskasse für staatltch be­stätigte Forstwarte betreffend, ^om 1. April 1901.

** Chinapost. In den nächsten Monaten sind folgende

30. Kongreß Abfahrtstage für die zur Beförderung von Feldpost-

der deuttzcken Gesellschaft für Chirurgie. Paketen nachChina dienenden Reichspostdampfer der oer oeiujaj f » I Ostasiatischen Hauptlinie in Aussicht genommen: 1., 14.

Berlin 13 April. .und 29. Mai, 11. und 26. Juni, 9. und 24. Juli,,6. und c r h Mpnprnl I Bei der überaus großen Fülle deS am letzten Sitzungstage noch bet I 21. August. Tie s^uJp^ferun9 muß spätestens

ng harrenden Materials ist die den einzelnen Rednern eingeräumte 3 Tage vor dem Abfahrtstaae der Dampfer erfolgen.

wolle Uber den Ealedonflutz nach «e 8 B s bemeffe bafe viele sich auf eine kurze Angabe ihrer **KriegerkameradschaftHassra. Nach Er tnn ov in MslnhrhPtf ini (11). I P . - TT, -rr V ,r.ivrt__ ___v r.. I ... ._______ ______Q

-MÄi-SSrK um Erlaubnis zum Abhub eines Rains vor seinem Acker am.zur Post gegeben, die, wie der Absender selbst feststellte, ihre Schlangenzahl. 13. Erwerb der Margarctenhütte; hier: Adreffe bisher nicht erreichte. Jetzt kommt dbe bereits ver, Vertrag über die Anschlußgleise. 18. Ableben der Ehr. loren gegebene Karte an ihren «dreffaten nchtig an, ab- Löber Wwe.: hier: Verpachtung von deren Bürgertriebviertel. I gestempelt m Berlin auf dem Postamt, dem sie semerzeit zur 15. Verwaltung der Gießener Stadtwaldungen und Feld.«Besorgung übergeben worden war. Wo in der Zwischenzeit güter. 16. Vertilgung der Blutlaus; hier: Wahl der! die Karte gesteckt hat, ist nicht ersichtlich.

Kommission. 17. Enteignung des Nowack'schen Grundstücks! Kp. Postalisches. Demnächst sollen auch m Gwyeu

"aur Beschleunigung der Telegrammbestellung jugend­liche Telegrammbesteller eingestellt werden, wie dies seit einiger Zeit in den größeren Städten Deutschlands schon mit gutem Erfolg geschehen ist. Tie ein zu stellen den jungen Leute müssen das 16. Lebensjahr zurückgelegt und sich gut geführt haben, sowie in gesundheitlicher Beziehung den Anforderungon entsprechen. Bei guter Führung haben die jugendlichen Telegrammbesteller Aussicht, später , Postunterbeamte angenommen zu werden. Es Bietet sich somit jungen Leuten eine günstige Gelegenheit zum Ein­tritte in den Postdienst. Bewerber haben sich bei dem kaiserlichen Postamt 1 hier zu melden.

-nn. Der getäuschte Piepmatz. Ern Vogelfreun» hier in der Nähe besitzt einen Kanarienvogel, dessen KäfH mit einem angehängten Bade Häuschen versehen ist. Die obere Deckplatte dieses Badekabinetts, das ganz aus Gias besteht, zerbrach vor mehreren Jahren und ist nicht wieder

^ Petition. Dem preußischen Abgeordnetenhaufe unterbreiten die ans den Zivilanwärtern hervor­gegangenen und zum Eisenbahnsekretär geprüften B ü r e a n d i ä t a r e erster Klasse der P r e u ß i s ch - Y e s s i - en Eisenbahngemeinschaft die eingehend be­gründete und zweifellos durchaus begründete Bitte, bei der Staatsregierung dafür eintreten zu wollen,daß in der Vermehrung der Eisenbahnsekretärstellen fortgefahren wird, damit die Anstellung der Diätare erster Klasse mit sieben­jähriger Tiätarzeit (d. h. zehnjährrger Dienstzeit) sickferstellt und diese Wartezeit allmahlick). zurnck- geführt wird auf den normalen Zeitraum von annähernd siinf Jahren." Wenn die Staatseisenbahnverwaltung Von ihren Ueberschüssen einen ebenso naheliegenden wie ge­rechten Gebrauck) machen will, hat sie hier die Gelegenheit, indem sie schon in dem nächsten Etat so viel neue Stellen

vtlvu - in Zugang bringt, daß die in den Jahren E-waq- > EI und 1892 zum Staatseisenb-chndiensl zugelassenen Eisenbahn Kimberley-T^AarV und gWtohmIersten 5a°smMgm AnMlun/°?s Eisenbahn, vorbei nach Colesberg. iLunn wandte er sich wieder vord- I er^aItung Weichteile insbesondere sämtlicher Gefäße und Nerven sekretäre gelangen, deren Funktionen sie seit längerer Ze t wärts, überschritt den Oranfeflntz bet Eiltenjontein am ^tfernt hat. Heusner-Barmen zeigte eine Kranke, bei der er eine öll§üben. Die bisherigen Stellenvermehrungen so wird 3. März und begab sich in Eilmärschen über Phuippolisach Entzündung des Kniegelenkes zurückgebliebene schwere Verkrümmung weiter ausgeführt haben den 700 Trätaren erster Klasse (4./März) undsFauresmithnachNorden. Nach Uebersck-reitung durch Sehnen-L)urchschn«idung und Sehnen-Ueberpflanzung zum größten e .. feinen Nutzen gebracht, weil sie vorwiegend den bereite des Modder-River kreuzte er die Bahnlinie Bloemfontein Teile korrigiert hat. Katzenstein-Berlin sprach aber die Behandlung ' ' ^wen nadüräglick) zum Teil unter erleichterten Be- Pretoria bei Brandfort am 11. März und erreichte Senekal, der Rückgratsspalten, R e i ch ar d- Magdeburg zeigt- ein mit «mr v » , Betriebssekretären zu Gute gekommen

wo er einige, Dion Prinsloo s. Zt. vergrabene Geschütze seltenen Form von Sche'ikelhalSverbieguns (ooisnd finix Eüensoalenig b^^ der Etat 1901 einen wirklichen

wieder ausgrub, wahrsck)einlich am 14. März. Hier scheint I gtöntflR6yb^n, Braunschweig hat in einem Falle von Krebs I Stellenzuwachs, da von den neuen Stellen 880 den Betriebs-

De Wet kurze Zeit gerastet zu haben. Dann hat er, einen Bauchspeichldrüse die ganze Drüse entfernt. Körte- Berlin be-1 sekretären und Militäranwärtern, letzteren mit kaum ein- Kreis beschreibend, den nordöstlichen Teil des Oran)e- Frei- ^et über die Operation eines ähnlichen Falles, die tötlich verlief, Wartezeit, zugewiesen wurden; 800 Betrieb^sekretar-

staates durchzogen, hat dann wiederum bei Senekal Ansent- Ahrens« Bonn zeigte eine von Schede mit Erfolg aus dem Sidbarm« I rtel[eu sj^d dafür in Abgang gestellt. Für die Zwildiätare halt genommen, und ist schließlich nach Vrede marschiert, I gekröse entfernte große Geschwulst. Den Schluß der LormittaMtzung I ^ster Klasse mit s i e b e n j äl) r i g e r SBartejeit blieben nur wo er jetzt mit Botha zusammengetroffen ist. Dann sind bildeten die Borttäge von Goldmann-Freiburg und v. Rind«! ' ä^smäßig wenige Stellen zur Verfügung, der Jahr-

(Werten in der Nähe von Vrede und Heilbron aiifs Haupt ^dtz°rmmtMdung ehigeieitet. Rehn führt die günstigen Ergebnisse s e 11 s ch a f t für Gynäc o^o gie, der, wik: wirmtt-

geschlagen worden waren. seiner Statistik auf die von ihm geübte Methode der Frühoperation zurück, teilten, am 29. Mai bis 1. Ium hier stattfindct, werden

Ties ist in kurzen Zugen die sechsmonatliche Thattg- ^n Anhänger sich auch Sprengel« Braunschweig, Riedel- folgende Themata in erster Linie zur Verhandlung kommen: feit des nach Ansicht der englischen Heerführer geistig ge- Jena und Riese - Britz bekennen, während R o t ter«BerlindenStand- A^oinoma Uteri (Referenten: Prf. W. A. Fr eun d, früher

störten, ganz unzurechnungsfähigen und vollständig de- punkt vertritt, daß nur diejenigen Fälle operiert werden müssen, bei denen Strasibnra jetzt Berlin und Prof. Winter-Königsberg),

moralisierten Burengenerals De Wet. Wir aber wissen nicht, die stürmischen lokalen und Allgemeinerscheinungen trotz geeigneter mneter R » * X-oeferenten. Prof. Fehling- Straßburg und was wir mehr bewundern sollen, das strategische Genie BehanUung binnen wemgen Tagen mcht rurückgehen. Ebenso vertreten b e r - 3ürid)Y Vorsitzender ist Geh. Mcdizinalrat dcr britischen Generale, die ein Entweichen Te Wels aus ? b *2? Dr Lohse in! Schriftführer Pros. Dr. Walther.

v r j. , f f»» « A k« a i vt v vfPlflfTlA SpÄ bieabitale3nbKohonöffellung von R-Hn und Sprengel entschieden zu I Außerdem ist noch eine große Reihe von Vorträgen zui

ragende Menschenkenntnis, die in der Beurteilung des >H>1 s6 tri.*, scattp ö«.mart-nder Bebandluna! npfnmmen. bis letzt lieaen bereits 1/ vor. Be-

genannten Irrsinnigen zu Tage tritt.

die englischen Linien zwischen T-b-nchu.und Bloemfontein l b-sowderS wenn e« di- englisch- 18e8e^Ä teS ÄU °di« .

nabe Sannas Post und befand sich bereits am 3. Februar die Wahrheit an den g * i I* « B | (übruna der Genossenickastskasse für staatlich be- südlich von T-ewetsdorp. .vier sah sich De Wet wieder rings-, Welt in der Täuschung befangen bleibt.

um von Feinden umgeben, die ihm numerisch wenigstens um das zehnfache überlegen waren, und ihm am 7. <yebr. westlich von Smithfield bei dem kleinen Flecken Welcome ein Gefecht aufzwangen. Aber auch hier gelang es ihm, die Feinde abzuschütteln und noch einmal gründlich über feine wirklichen Absichten zu täuschen, indem er einen Schein-

I« \ °ft Hassia. Nach Erfüll'

Rouxville. Statt dessen zog er in Wahrhe11 wes11ich av, umersuchungSergebnisse beschränken- Müssen, während sie ihren Vortrag f ung der satzungsgemäßen Pflichten wurde als 8. und überschritt die Eisenbahn von Colesberg nach Bloemsonteini um Protokoll der Verhandlungen einreichen. So seien hier erwähnt die 9 Verein in diesem Jahr der Kriegerverein Wallbach etwas nördlich der Station Springfontein, nahm bei dieser Mitteilungen von Barker-London, Wolff.Berlin, v. Eiselsberg-W'en.In^ 13 sjj?itq[jebern und der Kriegerverein Heb los mit Gelegenheit einen englischen Proviantzug fort, und gelangte Cramer-Wiesbaden, Kocher-Bern über die Behandlung der Knie'che den« Mitgliedern in den Landesverband der Kriegerkamerad- über Philoppolis nach der Zanddrift, wo em Teil seine? bröcSe, bie Söfiinj beiL.erb^ anfgenommen und ersterer dem Berirk Rein-

Korps sofort ben Oranjesluß »ätanb er m*»U>T M «£ 1 Tefctwes dem Bezirk Lauterbach zuge.eil^ - Die

einem Nachhutsgefecht die 3üll^^ybeni? scheibenbrüch-n auch ohne blutige Naht in geeigneten Fällen sich recht gute alten Soldaten der Gemeinden Almenrod und Heblos bil-

britischen Truppen des Generals Knox im Schach I Resultate erzielen lassen, bewies ein von Czerny-Heidelberg vorgestellter I beten seither einen Verein, der unter dem Namen Ulmen- Nach Einbruch der Dunkelheit Überschritt er bann 'elblr hßatient. Es handelte sich um einen älteren Arzt, der, obgleich die beiden jn den Listen derHassia" geführt wurde. Jetzt wurde mit dem Rest seiner Schar den Fluß. Dann entsandte er Bruchenden der Kniescheibe bis zu 8 Zentimeter^dauernd sich von einander ber Verein Heblos als selbständiger Verein ausgenommen, eine Abteilung nach Colesberg, ließ diese Stadt und die entfernt hatten, mit beneidenswerter Schnelligkeit und Sicherh^t die Bahn bis Norvals Pont besetzen und zog mit dem Gros Treppen des Sitzungssaales herauf- und herabfieigen konnte Hierher nach Pbilivvstown um sich mit den ihm von Calvinia her gehören auch die Mitteilungen von Bunge-Königsberg. Heidenhain- nach PYiUPP.rown, um ,ia) m i j . . Worms, Schede-Bonn, Bi er »Greifswald u. a. über die verschiedenen

entaeaenruckenden Scharen Hertzogs z g - «Amputationsmethoden, die die Erzielung eines tragfähigen Stumpfes an-

~ "j wenn auch nicht ohne die hier

.Tl._ folgte die Versammlung den Ausführungen

Vier Generale (Knox, Paget, Druce unu .vumurun, "",^>von Nils Sioebring aus Lund in Schweden, der aus Krebsgeschwülsten zwei Obersten (Plumer und Cradock) beteiligten sich nut I c|ne Amoebenform in Reinkrütur gezüchtet hat, durch deren Uebertragung ihren Truppen an der aufregenden Operation. Alles ver- auf Versuchstiere er eine Geschwulstentwicklung krebsähnlicher Natur her- aebenS De Wet wußte auch diesmal dem 2025 fach über» I oorgerufen haben will. Die anwesenden pathologischen Anatomen Juer« lcqenen Geqner zu entwischcu. Nach einem scharseu Gefecht g-u- und Jsr°-l-B°-lin sprachen den °°rg°Nellt°n Präparaten i-d- Be- nm 14 ^-Pbmar wandte er sich nach Nord- deutung ab und bestrttten insbesondere, daß die vorgezeigten Gebilde bei Britvtown am 14 Februar wanore er sich, naw amoe6;n ße8ro. protozoen-ähnliche Körper seien, während Gussenbauer-

westen umbtegend, gen Prreska, trof ui der ^hE dieser ähnliche Gebilde lelbst schon wiederholt in Krebsgeschwülsten ge- Stadt mit Brandt und Hertzog zusammen, lieferte, am I

Oranjefluß entlang ziehend, den verfolgenden britischen! Hierauf sprachen H o f m e i st e r - Tübingen über eine nme Methode

Truppen noch am 19. Februar 75 Kilometer westlich von! Schultereinrenkung durch Gewichtszug, Hildebrand-Basel über IVUJH .

Hopetown, bann am 22. Februar 40 Kilometer nördlich und! die blutige Einrenkung veralteter ober beständig wiederkehrender Formen I kqq

am 23 Februar dichl bei dieser Stadt blutige Treffen, von Ausrenkung des Schultergelenks, Pahr»Graz über die Technik der überschritt am 24. Februar bei der Station Krankuil die blutigen Einrenkung von vera teten Hüftgele^sverrenkungen ber Erwach-'

u-u?2*."'7, ö « L c <vx. f»n»n » n t»r = Mprltn ipiflt eine firante. ber der er weaen einer aus,

ZnSesj ei"-" M^jcht >j er. w e . illUIier q^efabi1 £jnIttal Ä? ii|C* g-iaen n°-h £ di- - i^lCberg, slus^ Mi d. 3-

Miiixirwne »

von aes

itrflie wirb M rdjiägereien mit ver lummen ift.

Gedern, H, tiogeUberg mit emei jangs glaubte man, d * ^8-^'bchn von Webern naäMt »ürben sich M vier diese zerreißen. W wie derDamst T. niiittioniert auch im »vähnter Art W- wünschen, daß auch ei -du)tten, von Burkhr nu« und Sichenhauseu liefe Orte entbehren aus dem Spiel; Stund ein Arzt aus 2-3 Stu unn - wie schnell retevlMische Verbiudi geht die Leitung vor l'iunbc Sntsernung vo zu schassen. Die t)o' Verbesserungen hinb Me einschlägigen Be Unzulänglichkeit der und die angeregte T damit endlich einem werde.

Darmstadt, li tiftoria Melita-Stist iermählungsta hirohherzogiii, t'äter gestorben, eit WM Tie geringe Zc düter noch leben, ton. rüdfidftigt, iveil bie L »erden, solchen yalbt

Dor ms, 15. Ap W Mrrch vorzugsweise des K

.. Die Rechnung de le8l vührend acht Tag -n gerechnet, zur Ein aetfteret*8«reau - Q "te*« ßmen In

^"ben, den 13

'n