Issue 
17/04/1901 Erstes Blatt
 
Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

benet

2793

ichii'LL".'

_ H. Schnff»taedt

Bhrling

1 gesucht, 2763 ! Kah, MllSbllrg, ffur« unb ölobtiMTtn.

-ehrlintz fr*#*** mm Werten unter

die tzxoes H y, aeiudt. mjage

®lann mit Mn tzD. imninntaufaänmlM _ 28M

buch« per ftkt* ein rmädcheu. t ftann, Ka<dkvylatz.

T,lAd!iksUW che u. Hausarbeiten in ft taus bald gesucht. Gerten . A 2777 an die Urwb.

j«, teilt .Wmo(t Ä'Öa" bnn

affe SS***1* R6att,

», sottve-kevrmLdtzm sofort gesucht. 018« ritz Sregori S- Totm.

6 ST- bfamer iÄÄ&

eU9n«etitt?* vfferttu g 27i9an2JEt^^^

tzGW it ne^f «et^

einf0^ Kart-l>f

heil. "

t perfekte fällten- AoLarSeitemne« )et hohem Lohn bauen* igung. - LehrmLdch« unter bet Aussicht ein« i (Dame In her Ünferttfluna (en unb Laillm grunMid) 'et 2*w

Moota«as^a-fl^, LmtuntzesMdcdeotLtz-' icht,

tzin M-ried tiW* Ldchen tüt sofort gesucht. $l8mar<6Mt<J0LlL_

Rr. 89 Erstes Blatt.

151. Jahrgang.

Mittwoch 17. AprU <901

Erscheint täglich mit Lasnihm« brS Montag-,

Me Vir-rner ^aetUke- Hitter werden dein All'

Pkiger trn Wechsel mit M ><w*»*TtN unbBlätter Mr Heß. BoltSkunde- vier­mal wöchentlich deigelegt.

»»>« een » nitigen M »« Me*ehtoga für btn Meeniew Ta, trtocintnbcn num bil^Dorm 10 116 c HtitlluWfltn spätestens tkeM »erber.

MHm, ttTpebitioe unb

mufnei: rchnlsttahe 7.

GietzenerAnzeiger

** General-Anzeiger w

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Bezugspreis vierteljichtt Ml. 2.20, monatl. 75 Pw mit vringerlohn; durch w AdholefteNen viertcljähtt. Mk. 1.90, monatl. 6b

Bei Postbezug vicrteljLhrl. «k. 2.00 ohne vestellgew.

Alle e*4<iacn yrrrnttrlune». steNen dea In- unb Huelaniet net,men Anzeigen für bc» iebenci Äntetnet enigeeex. getlenprcio lokal 12 W\*< auouiärto 20 Pfg.

Adresse für DepescheNj Anzeiger Gießen.

Fernsprechanschluß Nr. M.

KmUicher Feil.

Gießen, den 15. April 1901. Betr. Lehrerkonferenzeu.

Die Großh.Kreisschulkommisfion Gießen au die Schulvorstande und die Bürgermeistereien deS KreiseS.

In diesem Frühjahre werde» folgende Bezirkskonferenzen ubgehalten werden:

1. Konferenz für den Bezirk Gießen Montag de» 22. April 1901, vormittags IO1/, Uhr, im 6afi Ebel;

2, Konferenz für den Bezirk Lich Hungen Mittwoch den 24. April, vormittags 10 Uhr, im »Holländischen Hof- zn Lich;

3. Konferenz für de» Bezirk Grünberg Donnerstag den 25. April 1901, vormittags 10 Uhr, im Hotelzum Hirsch-.

Die Herren Referenten werde» ersucht, ihre Referate be- rett zu halten. An die Konferenzen schließt sich ein einfaches Mittagessen an. .

Außerdem werden a»f Anordnung der oberste» Schul­behörde folgende amtliche Konferenzen, in denen schulhygieuische Borträge gehalten werden, stattfindeu:

L Für die Lehrer der Orte: Wieseck, Heuchelheim, Klein« Linden, Hausen, Rödgen, Trohe, Lollar, Ruttershausen, Daubringen, Mainzlar, Staufenberg, Annerod, Alteu- Buseck

Dienstag den 23. April 1901, vormittags 10 Uhr, im Sitzungssaale des Großh. Kreisamts zu Gießen;

2. für die Lehrer der Orte: Lang-GönS, Großen Linden, Allendorf a. d. Lahn, Leihgestern, Watzenborn Stein- berg, Grüninge», Holzheim, Ober-Hörgern, Eberstadt, Dorf Gill

Freitag den 26. April 1901, vormittag- 10 Uhr, im Schulsaale der 1. Schulklasse zu Lang-»s;

3. für die Lehrer der Orte: Hungen, Rabertshausen, Rodheim, Steinheim, Langd. Nonnenroth, Billingen, Utphe, Obbornhofen, Bellersheim, Bettenhausen, Muschenheim, Birklar, Inheiden, TraiS-Horloss

Dienstag den 30. April 1901, vormittags 10 Uhr, im Schulsaale der 1. Schulklasse zu Hungen;

4. für die Lehrer der Orte: Lich, Steinbach, Albach, Nieder-Besfingen, Ober-Besfingeu, Garbenteich, Münster, Röthges, Ettingshausen, Hattenrod, Langsdorf

Freitag den 3. Mai 1901, vormittags '10 Uhr, im Schulsaale der 1. Mädchenklaffe zu Lich;

5. für die Lehrer der Orte: Grünberg, Großen-Buseck, Oppenrod, Burkhardsfelden, Reiskirchen, Lindeustcuth, Harbach, Saasen, Göbelnrod, Beuern, Bersrod, Rein, hardshain, Queckborn, Lauter, Stockhausen, WeickartS« Hain, Beltershain, Stangenrod

Dienstag den 7. Mai 1901, vormittags 10 Uhr, im Schulsaale der 1. Schulklasse zu Grünberg;

6. für die Lehrer der Orte: Londorf, Trais a. d. Lda., Allendorf a. d. Lda., Allertshausen, Climbach, Lumda, Geilshausen, Odenhausen, Seffelbach, RüddingShause», WeiterShaiu

Freitag den 10. Mai 1901, vormittags 10 Uhr, im Schulsaale der 1. Schulklasse zu Londorf.

Die Schulvorstände und Großh. Bürgermeistereien werden beauftragt, die Lehrer zu bedeuten, daß fie zu der Teilnahme an den betreffenden Konferenzen verpflichtet find, und daß der dienstjüngste Lehrer das Protokoll und die Präsenzliste aufzustellen hat, die alsdann dem Großh. Kreisschulinspektor eiuzuhändigen find.

v. BechtokV.

Gießen, den 15. April 1901.

Betr.: Statistische Nachweisungen über das Bolksschulwesen. Die Großh. Kreisschulkommisfion Gießen Ml die Schulvorstände des Kreises und die Bor- steher von Privatschule«.

Wir sehen Ihren Berichten in rubr. Betreff bis späte- stens 1. Mai d. I. entgegen und zwar über:

I. Stand der einfachen Volksschule nach Beginn des Schuljahres 1901/2

a) ohne Schulgeld, b) mit Schulgeld, Zahl der Schul­kinder.

1. nach Klaffen (nicht Abteilungen) getrennt:

) im Ganzen, b) Knaben, e) Mädchen.

2. nach dem Bekenntnis:

») evangelisch, b) römisch-katholisch, e) israelitisch, d) andere Konfessionen.

n. Stand der Fortbildungsschulen nach Begin» der Schulperiode 1900/1. Zahl der Fortbildungsschulen:

) einklassig, b) zweiklasfig, c) dreiklasfig «sw.

Zahl der Schüler nach dem Bekenntnis:

a) evangelisch, b) römisch - katholisch,) israelitisch, d) andere Konfesfionen, e) im Ganzen.

III. Stand der Privatschnleu nach Begin» deS Schul- johres 1901/2 (wie unter I.)

Die Berichte ßud genau nach vorstehendem Schemata, Beibehaltung derselben Bezeichnungen abzufassen.

v. Bechtold.

Gießen, den 12. April 1901.

Betr.: Die vom Regierungsrat Dr. Ufinger herausgegebene Gewerbe-Ordnung.

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen au Gr. Polizeiamt Gieße« uud die Gr. Bürger meistereieu der Laudgemeiude« des Kreises.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, daß im Verlage von I. Diemer in Mainz eine von dem Regierungsrat Dr. Ufinger herausgegebene »Gewerbe Ordnung- erschienen ist, welche neben dem Texte der Gewerbe-Ordnung sämtliche reichsrechtlichen und für das Großherzogtum Hessen geltenden Ausführungs- uud Vollzugsvorschriften zu derselben enthält. DaS Werk wird sonach allen Behörden, welche bei der Hand babung und Durchführung der Gewerbeordnung mitzuwirken haben, diese Thätigkeit erleichtern und ein unentbehrliches Hand- und Nachschlagcbnch werden. Wir empfehlen Ihnen daher die Anschaffung deS Werkes.

Der Preis desselben beträgt 6 Mark.

v. Bechtold.

Bekanntmachung,

vetr.: Maßregeln gegen die Rotlaufseuche.

Auf Grund deS § 5 des Gesetzes vom 24./9. 1900 betr. die Entschädigung für an Milzbrand, Rauschbrand und Schweinerotlauf gefallene Tiere i« Verbindung mit § 8 der Anweisung zur Ausführung dieses Gesetzes vom 20./10. 1900 fordern wir hiermit die Besitzer von Schweinen in der Gemarkung Langsdorf auf, die zur Zeit gehaltene» und die innerhalb 6 Monaten zugehenden Schweine, insofern letztere nicht nachweislich in den vorhergegaugenen 4 Monaten geimpft worden sind, sofort durch die Vermittlung der Gr. Bürger­meisterei Langsdorf dem Gr. Kreisveterinäramt Gießen zur Impfung auzumeldcn und nach von diesem ergangener Auf sordernug zu stellen.

Soweit dieser Aufforderung nicht Folge geleistet wird, wird die nach dem genannten Gesetze für gefallene oder ge tötete, mit Rotlauf behaftete Schweine vorgesehene Ent­schädigung nicht gewährt. Hierdurch wird die bestehende Ver­pflichtung zur Anzeige der Fälle von Seuchenverdacht nicht berührt.

Gießen, den 13. April 1901.

^rvtzher^oglicheS Kreis amt G-eAv. v. Bechtold.

Bekanntmachung.

Zur Verhütung der Verschleppung der Maul- und Klauenseuche wird die Abhaltung des auf den 18. April l. Js. in Leun anstehenden ViehmarkteS an die Beding­ungen geknüpft, welche durch meine, den Markt in Leun betreffende Bekanntmachung in Nr. 42 des Kreisblattes von 1901 veröffentlicht worden find.

Der Austrieb beginnt um 9 Uhr vormittags.

Aus der Provinz Oberhessen des Großherzogtums Hessen dürfen Rindvieh, Schweine und Schafe nicht aufgetriebeu werden.

Wetzlar, den 10. April 1901.

Der Landrat.

DieIrrfahrten" De Wets.

Te Wet ist geisteskrank, daran ist kein Zweifel, denn die englischen Kriegsnachrichten aus Südafrika haben dies ausdrücklich gemeldet und sich bisher stets als absolut zuverlässig erwiesen! Augenscheinlich sucht der arme Burengeneral aus Afrika zu entkommen, kann aber den Ausweg nicht finden. Nur so kann man sich seine Kreuz- und Querzüge erklären, die er im letzten halben Jahr unter­nommen hat. Wie die ganz genau unterrichteten Londoner Blätter berichten, pflegt Te Wet bei jedem Zusammen­treffen mit britischen Truppen seine wenigen Begleiter, die ihn nur aus Mitleid nicht verlassen, mit der Reitpeitsche in die Schlachtlinie zu prügeln, und sich dann selbst in Sicherheit zu bringen. So allein erklärt sich, die That- sache, daß er bisher stets entwischt ist, selbst wenn Kit- chener, Knox und Konsorten ihn fest eingeschlossen zu haben glaubten. General Knox, dem seit nunmehr sechs Monaten schon die Aufgabe obliegt, den armen, gänzlich unzurechnungsfähigen Burenführer einzufangen, und der auf dieser Hetzjagd bereits einen Weg von rund 3000 Kilo­meter zurückgelegt hat, glaubt, baß bei De Wet infolge der wahnsinnigen Verfolgung Verfolgungswahnsinn aus­gebrochen ist, und daß bei dem höchst bedenklichen Zustande i)ed gehetzten Patienten ein Ende dieser aufregenden Jagd noch gar nicht vbzusehen ist. Er bezeichnet De Wet geradezu »lS einengefährlichen" Kranken, und auch wir

glauben nach allem, was wir gehört haben, daß es höchst gefährlich ist, mit De Wet anzubinden. Um den bedauerns­werten Mann etwas verschnaufen zu lassen, haben sich denn auch vor kurzem erst die britischen Truppen bei der Annäherung des armen Irrsinnigen rücksichtslos von Vrede und Heilbron zurückgezogen, und dies sogar unter schweren Verlusten. Welch ein Eoclmut spricht aus dieser That! Ob sich Te Wet auch wohl dankbar dafür zeigen wird? Wik ßlauben dies nicht, sind vielmehr der Meinung, daß et in seiner geistigen Umnachtung den Engländern vuH fernerhin viel zu schaffen machen wird, und daß eS bald an den Tag kommen wird, was für schwarze Pläne er mit dem bösen Botha zusammen in Vrede ausgeheckt hat.

Ant 25. Oktober 1900 erschien De Wet, den man bei Kvmati Pvort vermutete, ganz unerwartet in Frederickstadft nördlich von Petchefstroom, brachte den dort befindliche« aus Infanterie, Kavallerie und Artillerie bestehenden Ab­teilungen des Generals Barton erhebliche Verluste bei, und wandte sich dann südöstlich nach Venterskroon, während der General Knox nach Heranziehung von Verstärkungen aus den Leim ging, und die so schnell wieder abgezogene» Buren verfolgte. In dem letztgenannten Ort kam eS cu» 27. Oktober zu einem scharfen Gefecht, in dem die Eng­länder wiederum nicht unbedeutende Verluste hatten, in­folge ihrer Uebermacht aber das Schlachtfeld behauptete», während De Wet mit seiner Schar, die auf 23000 Man« angegeben wird, etwas weiter östlich bei- Parys den Vaal- fluß überschritt. Hier teilte er, um den Feind zu täusche», seine Streitmacht, und entsandte einen Teil derselben über Heilbron nach Frankfort. Er selbst zog mit dem Rest i« südwestlicher Richtung über Reitzburg nach Bothaville, schlug am 5. November die dort stationierten britische» Truppen unter dem Oberst Le Gallais, obgleich dieser auch über zahlreiche berittene Infanterie verfügte, und wandle sich dann wieder östlich, um sich bei Heilbron mit dem! nach Frankfort dirigierten Korps wieder zu vereinige». Letzteres hatte vm 3. November dort ein kleines Gefecht gehabt und war daraus nach Heilbron gezogen, ohne dcch die britischen Truppen dies zu hindern vermocht hätte». Nach erfolgter Vereinigung beider Abteilungen ging De Wet in südwestlicher Richtung an Lindley, Senekal und Ta- banchu vorbei direkt auf Dewetsdorp zu, traf dort am 21. November ein, und nahm nach viertägigem Kampfe die ganze 400 Mann starke britische Garnison gefangen, wobei auch zwei Feldgeschütze nebst großen Munitionsvorräten in seine Hände fielen. Eine von Edenburg der bedrängte« Garnison zur Hilfe gesandte, 1400 Mann starke Truppeu- abteilung erreichte Dewetsdorp erst am 26. November, zwei Tage nachdem Te Wet diesen Ort wieder verlassen hatte. Während dieses Zuges von Bothaville nach Dewetsdorp) hatten die Engländer die feindlichen Spuren vollkomme« verloren. 9hir so ist es zu erklären, daß der mit der Verfolgung De Wet's beauftragte General Knox die Kapi­tulation der Garnison in Dewetsdorp nicht zu hindern vermocht hat.

Te Wet setzte schon am Abend des 24. Novembev seinen (Marsch direkt auf Bethulie fort. Bei Helvetia, Smithfield und Willoughby kam es zwischen seiner kleinen Heldenschar und den verfolgenden Truppen des Generalis Knox am 27. und 30. Mvember und 2. Dezember z» scharfen Gefechten. Da bte bei Bethulie über den Oranje­fluß führende Brücke von einer starken britischen Streit­macht besetzt war, zog De Wet am Caledonfluß entlang, überschritt ihn angestchts der erbosten Verfolger bet dev Karreeport-Furt, und wandte sich nach Odendalstroom. Auch dieser Ort war inzwischen von einer britischen Truppe besetzt, und daher ging De Wet am rechten Ufer deD Oranjeflusses östlich bis Alival North weiter, um eventuell hier den Uebergang zu formieren. Jedoch auch diesen Vor­satz mußte er aufgeben, weil auch hier die vorhandene Brücke und die in der Nähe befindlichen Furten vom Feinde besetzt waren. Nun wandte sich De Wet, in unausgesetztem Kampfe mit den Truppen des Generals Knox nach Nvrd- osten, zog über Rouxville und, nach, einem mißlungene« Versuch, den Caledonfluß bei der Cumassiepoortfurt 6« überschreiten, weiter nördlich, bis es ihm glückte, zwische« Wepener und Helvetia das rechte Ufer des genannten Flusses zu erreichen. Von hier aus zog De Wet in nordöstlicher Richtung nach Ladybrand und Ftcksburg, wo er am 20. De­zember eintraf. Dann ging es weiter nach Senekal, wo er auf eine starke feindliche Abteilung stieß. Nach heftigem^ für die Engländer verlustreichem Kampfe (am 22. Dezembe« versuchte der unermüdliche Burenführer von neuem, nqj Süden durchzubrechen und zog sich kämpfend bis zum Vet River. Hier aber zwang ihn die Uebermacht der Gegner zur Umkehr. De Wet versuchte nun, nach Bethlehem gtc gelangen, wurde aber hieran durch den britischen ObekD Pilchener verhindert, unb marschierte nach, Lindley, wo er am 8. Januar wiederum zu kämpfen hatte, aber, ebenso tote bei Senekal, Sieger blieb. Dann wandte er sich im Boge« der Bahn zu, überschritt sie nördlich von Kroonstad, uny wußte seine weiteren Bewegungen so gut zu verbergen, daß die Engländer ihn in der Nähe von Ärthaville ver­muteten, als er bei Holfonstein südlich von Kroonstad die Eisenbahn nach gründlicher Zerstörung wieder in umge­kehrter Ritchung überschritt. Süvtvestlich von $enter5burb, etwa 75 Kilometer nördlich von Tabanchu kam es am 23. Januar wieder zum Gefecht, doch vermochten dre bri­tischen Truppen, die aus Kroonstad und Dentersbuptz schleunigst herbei eilten, De Wet nicht auszuhalten. Letzterer zog nun von neuem nach Südeit, durchbrach am 31. ^unuac