der Kaiserin Friedrich einen Besuch ab
etwas größere Entfernung von der Lahn erhält; 5. zwecks Verteilung der Kosten auf einen größeren Zeitraum die Reihenfolge für die Ausführung der Regenwafsersiele besonderer Beschlußfassung Vorbehalten bleiben; 6. die vorhandene« Regenwafferkanäle sollen, soweit thunlich, offen gelassen werden. Betreffs des Antrags: für das Gebiet der Schwarzlach und des Gartfeldes zur Entlastung des StadttinggrabenS ein bc*
-o. Unsere Kunstausstellung am Brand bietet mehr Interesse, als vielleicht dieser oder jener Gießener Kunstfreund immer noch annimmt. Die figurenreichen Gemälde von Gentz entbehren freilich des individuellen Zuges. Nament. lich die „Dorxition" zeigt eigentlich nur mühsame An- ordnung. Weit bemerkenswerter sind die Vorstudien dazu und andere Handzeichnungen von Gentz. Beachtung aber verdient der Franzose LefSbre, verdienen ein paar Land- schäften, die anscheinend porträtierten Frauenköpfe von C. Horn. Ein naives Publikum gerade vor dieser kleinen und bescheidenen Bilderauswahl zum Verständnis des Problems des „Schönen und Häßlichen" in der Kunst zu führen, wäre eine lohnende Wir werden vielleicht in den nächsten Tagen aus-
Gießen, den 17. März 1901.
•• Das Großherzogliche Regierungsblatt, Beilage Rr. 3, ausgegebeu am 13. März 1901, enthält: 1. Bekanntmachung, Vorarbeiten für eine schmalspurige Eisenbahn von
Budapest, 15. März. Heute nachmittag veranstalteten Studenten und Arbeiter eine Kundgebung vor dem Nationaltheater, weil dasselbe anläßlich der Märzfeier keine Nationalfahne gehißt hatte Die Polizei zerstreute die Unruhestifter uud nahm sechs Verhaftungen vor. Ms ein Trupp zum Abgeordnetenhaust ziehen wollte, zerstreute die Polizei auch diese.
. Petersburg, 15. März. Der Unterrichts-Mi- nister Bogolepow ist heute Nachmittag an den Folgen des auf ihn verübten Attentats gestorben.
c. I Stabtbaurat Schmandt hat es zu unserem Bedauern ab-
ie bereits der dritte Sohn des Kaiserpaares, Prinz g^ehnt, uns Näheres darüber mitzuteilen.
ffen^Adalbert, besucht gegenwärtig auch P^r^nz 2Uigu fL| Haudwerkerversammluug. Am nächsten Donnerstag ~bet Saale des Hotel „Einhorn- eine allgemeine Handwerkerversammlung statt, in der Direktor Paech aus Frankfurt a. M. über die Gründung von Genossenschaften im Handwerk sprechen wird. Der Vortrag wird auf Der- anlassung der hessischen Handwerkskammer gehalten, die in dem Genosienschaftswesen mit einen Hauptpunkt zur Hebung und Förderung deS Handwerkerstandes erblickt. (Vergleiche Inserat in heutiger Nummer.)
•• Die Beratung über die Eutwäfferuug der Stabt Gießen iin der Sitzung der Stadtverordneten versammlung am ' 14. d. M. endigte mit Annahme der von der Bandeputation
Gießen nach Beuern.
Im Einvernehmen mit Großherzoglichem Ministerium des Jmimr haben wir der Lokalbahn Bau- und Betriebögesellschaft Hiedemann L Co. Berlin, Abteilung Köln, auf die Dauer eines Jahres die Erlaubnis erteilt, Vermessungen nnd Vorarbeiten für eine schmalspurige Eisenbahn von Gießen nach Beuern vorzunehmen.
Darmstadt, den 23. Februar 1901.
Großherzogliches Ministerium der Finanzen.
Gnauth.
Wenchel.
wahrscheinlich eine erhebliche Verstärkung seiner! Telegramme des Gießener Anzeiger-. | AuÄllNÄ
Streitmacht zugehen wird. Dornberg und Kovannaberg London, 16. März. Die „Times" melden aus Kaal- nordwestlich von Yicksburg waren niemals ganz frei von f .. gestern: es verlaute, Botha,Delarey und London, 15. Marz, ^zm Un t e rh aus erklärte Hicks „räuberischen Banden" De Wets Absicht geht wahnchein- et würden am 18. ds. Mts. eine Zusammen- Beach, er könne keine genaue Einzelheiten über die »ich dahin, einige derselben in sein Kommando aufzunehmen. . .t haben um über die Lage zu beraten Kosten der wilitariichen und Flotten-Lpe-
Aus Kapstadt meldet das „Reutersche Bureau": Da die P i a b t 15. März. Heute sind hier elf Personen, rativn en in E hi na geben, aber die Gesamtsumme
Buren die Telegraphendrähte zerschnitten ^^^nter ein Europäer an der Pest erkrankt. — Nachdem werde etwa 3 einhalb M i l li o nen betragen William
haben, ist die Verbindung mit dem Osten der Kolonie ^ Behörden als Vorsichtsmaßregeln gegen die Ausbreitung Redmond fragt an ob im Falle von Streitigkeiten
und mit Natal unterbrochen. ber m/st die Ausweisung der Kasfern aus der Stadt und Mischen den Verbündeten in China englischen Osfu
Eine Depesche des Generals Kitck>ener aus Pretoria vom Umaebuua und ihre Unterbringung in besondere zieren erlaubt sei, mit Wassengewalt zu drohen, ohne 14. März meldet: French berichtet in Ergänzung seiner Tätlichkeiten durä>geführt hat, veranstalteten die in Kap- die heimische Regierimg vorher zu befragen. Hnnnlton
früheren Meldungen, daß noch 46 Buren, teils gelotet, teils rflbt ansässigen Malayen, welche eine ähnlickst Behänd- erwidert: Die englischen Offiziere bethatigteii bei den
verwundet und 146 gefangen genommen wurden oder sich befürchten eine große Versammlung, und beschlossen, Operationen m China durchaus in allen ^chwiemgkeiten
ergaben erbeutet »nirden von ihm noch 200 öerae&rc, S ni>? ■ g ber Mulweifung mit «ewatt zu wider- einen äußerst versöhnlichen Geist. Er glaube nicht, baß
8700 Patronen, 2400 Pserde, 120 Maulesel, 370 Zugochsen, der Stadt bejinden sich einige tausend ma° es nötig sei, ihnen Instruktionen zu senden.
2500 Stuck Vieh und 400 Wagen. Es herrscht noch regneri- °u-n. o oer e.raoi »qinotn tug timg Paris, 15. März. Tie Bureaus der Kammern haben
sches Wetter, wodurch der Vormarsch der Truppenabteilungen o n n h n n ■ 15 Märr Tas Oberhaus lehnte nach einen Ausschuß eingesetzt, der den Antrag auf 11 r a f« verzögert wird. - Ten Zug des Generals French durchI"r Debatte in der LarMiwne und Wolseley ihren rechtliche Verfolgung des Deputierten Jaluzot das südöstliche Transvaal schildert der Berichterstatter des ^^9.^ ü()Cr bic 'mit bem Transvaalkrieg verbundene Ver- wegen wucherischen Aufkailfev von Zucker prüfen „Standard", der am 12. März vom rechten (südlichen) ,7».,„Örtlichkeit sortsetzteu mit 62 gegen 38 Stimmen die soll. Die Mehrheit des Ausschusses ist geneigt, dem An- Flügel von Frenchs kombinierter Kolonne nach Pretoria WolieleN acwunschte Veröffentlichung der von ihm trage zuzustimmen. .
zurückgekehrt ist, folgendermaßen: Die kombinierte Kolonne ^on ^rotsttty gewunicyie ^erDTTtnnia) g Rom, 15. März. Die Kammer nahm dw Regierungsbestand aus eimgeirlöOOO Mann mobiler und vortrefflich | " ___________ - nnrfagp betr. Prämien für die H a n d el s m a rin e, an.
ausgerüsteter Truppen. Der Weg war besät mit zerbrochenen ------------------------—— ~ — Crispi wurde heute während einer Audienz bei
und verlassenen Wageii und ungezählten Vorräten. Massen ItrtHtiffhl MaaeSlulM. der Königin-Witwe von einem plötzlichen Unwohlsein
von Burenfrauen, Kindern und Greisen wurden in Waaen! ' J y r J I betroffen Er stürzte zu Boden und verletzte sich
in die Lager für Flüchtlinge gebracht. Beinahe drei Wochen Aus Berlin, 15. März, wird uns geschrieben: Ileicht am Kopf. Nach einiger Zeit erholte sich Crispi
lang strömte ununterbrochen Regen aus den ganzen Wie wir von zuverlässiger Seite erfahren, ist es sehr und konnte ins Hotel fahren.
Landstrich, und die Operationen wurden in einem wahren wahrscheinlich, daß die Regierung den Doppel- Wien, 15. März. Das Abgeordnetenhaus oe- Sumps ausgeführt. Das südöstliche Transvaal- taris für die Lebeusmittelzölle zur Grund- endete die Jnvestitionsdebatte und wies die Vorlage dem drei eck i st aber nun buchstäblich ausgefegt. Die läge für die Handelsvertrags verhau dlun gen Eisenbahnausschusse zu. Baron Morsey (deutschklerikal) Gegend, die bis Ende Februar eine ziemlich» starke machen wird. Reichskanzler Graf Bülow soll dafür ge- sprach sich für ein möglichst inniges politisches Bureo^bevölkerungaufwies,mitVorrätenge- Wonnen sein, wenn auch die formelle Entscheidung noch zu Verhältnis zu Deutschland aus, berechnet auf die füllt^gesundundunzugänglich war, ist j e tz t e n t- erwarten ist. Dagegen sind, wie es l-eißt, die Bedenken innigen wirtschaftlichen Beziehungen und Verhältnisse, aber blößt von jeder Art toter und lebender Hilfs- des Reichsschatzsekretars Frhrn. v. Thielmänn sowohl wie er verlangt die loyale Ausführung eines solchen Verhaltmittel. Die stärkste Burenschar, die noch vorhanden ist, I diejenigen des Staatssekretärs des Auswärtigen Frhrn. I nisses. Durch eine nicht loyale Handhabung der Vertrags wird vor General Frenchs Truppen einhergetrieben, dieL? Richthofen gegen den Doppeltarif einstweilen nicht mäßigen Beziehungen beim Viehexport von Seite verschiedenen Kolonnen sind in Fühlung. General Smith- Gänzlich beseitigt. Von den Bundesregierungen dürfte die Deutschlands habe Oesterreich außerordentlich gelitten. Dorrien nimmt den linken (nördlichen), General DartnellIMehrheit sich für den Doppeltarif erklären, vorausgesetzt, ~ ' "" r-—
den rechten (südlichen) Flügel ein, Generab French führt haß der M i n d e st - Getreidezollsatz den Satz von 5 Mark, im Zentrum den Oberbefehl. Die britische Linie hat eine der Höchst-Getreidezollsatz den Satz von 6 Mark nichtüber- Ausdehnung von beinahe 100 Kilometer. Der allgemeine schreitet. Wenn übrigens die „Deutsche Tagesztg.", das Vormarsch wurde durch fortgesetztes Einzelfeuer bei den Organ des „Bundes der Landwirte", von der E i n i g k e i t Vorposten und scharfe Nachhutgefechte des Feindes gekenn- der gesamten Landwirtschaft in der Forderung des Toppel- zeichnet. Zwischen Ermelo und Piet Retief machte der tarifs spricht, so ist daran zu erinnern, daß noch vor gar Feind verzweifelte Anstrengungen, die britischen Truppen nicht langer Zeit diese Uebereinstimmung nicht bestand, aufzuhalten, wurde aber in regelloser Flucht in das durchs Ein führender Mann der Rechten, der konservative Abg. schnittene Gelände südöstlich von Piet Retief geworfen. Dort Gras Kanitz, sagte in einer Versammlungsrede, er ver- erwarteten die Buren, nachdem sie sieben Geschütze ver- möge dem Doppeltarif keinen Geschmack abzugewinnen, er loren, Frenchs weiteres Vordringen. General Smith-Dox- halte ihn für unnötig. Die „Tagesztg." war damals von riens Wegstrecke zog sich über den Schauplatz früheren ent- diesem „rollenwidrigen Seitensprung" des Grafen natür- schlossenen Widerstandes hin. An der Spitze einer der fich wenig erbaut und äußerte die Hoffnung, daß sich Graf stärksten Kolonnen warf er eine Burenabteilung von 1000 Kanitz zu anderen Anschauungen bekehren werde. Das ist Mann zurück und trieb sie sowie ein weiteres, noch stärkeres inzwischen geschehen, auch mit Hilfe des Zuspruchs der poli- ihr zu Hilfe ziehendes Kommando vor sich her, bis er Both- tischen Freunde des Grafen Kanitz, die ihn dringend baten, well unfern des Chrissiesees erreichte. Hier hielt er dem die Geschlossenheit der Landwirtschaft gegenüber den Handelsberühmten nächtlichen Angriff Bothas stand, vertrügen nicht zu stören. Mit dem Doppeltarif erreicht Der Bärenführer verfügte über 2000 Mann. Tas Lager war die Landwirtschaft, daß die Regierung unter keinen Um- auf der Ostseite sowie nach Südwesten und Westen hin ver- ständen unter den vom Reichstage guzuheißenden Getreide- schanzt. Tas Bataillon Yorkshire hatte die nach Westen Mindestzollsatz bei den Handelsvertragsverhandlungen herabliegenden Schützengräben besHt. Der Hauptangriff erfolgte gehen kann. Die Regierung erhält also eine „Marschroute, gegen 2 Uhr "morgens bei sehr nebeligem Wetter. Der die Landwirtschaft eine vor Ueberraschungen schützende Feind trieb eine Anzahl Pferde in die Vorpostenlinie Sicherheit. Es wird sich bald zeigen, ob auf dieser Grund- und folgte mit scharfem Gewehrfeuer. Tie Kugeln hagelten tage Vertragsverhandlungen mit den Getreide-Einfuhr-, in das Lager hinein. Bei dieser plötzlichen Ueberraschung ländern möglich sind. Die Kanäle werden jedoch durch riß sich eine Anzahl unserer Pferde los und ging durch, das Zugeständnis an die Forderungen der Landwirtschaft Doch im Nu waren unsere Leute unter den Waffen und die „icht gerettet werden. Man bezeichnet in parlamentari- Ordnung war sehr bald hergestellt. Gleichzeitig eröfffneten schen Kreisen der Rechten die Bewilligung des Doppeltarifs die Unserigen auch aus den Schützengräben das Feuer. Ein als etwas selbstverständliches, das keiner beson- Haufe Buren stürzte im Pnlauf in den Zwischenraum zwischen deren Anerkennung bedürfe.
den Schützengräben des Regiments Yorkshire, wo unsere M . .i .s»
LeEe anfänglich kein wirksames Gegenfeuer abgeben konnten, nm einander nicht zu treffen. Doch die Unterstützungsabteil- jj£lu|nj£5
unaen nahmen den Anlauf auf und zwangen die Sturm- *.^4^
abteilunq der Buren, eiligen Laufes unter Hinterlassung Berlin, 15.. Marz. Unter den zahlreichen Fürstlich- von 20 Toten zurückzugehen. Dann gingen die Unterstütz- keilen, die dem Kaiseraus Anlaß des Bremer Atten- «ngstrupps in aufgelöster Ordnung vor, wobei Mackenzies t ats die Glückwünsche zu der Errettung aus schwerer (^sahr leichte Reiter und die 5. Ulanen die Flanken deckten. Mittler- aussprachen, befand sich als emer der nsten auch Komg v ..........—o- -----
weile war auch der Angriff auf die Ostecke mit schwerem Eduard VII. von England. Dieser richtete^unmittelbar Ällfgahe. Wir werden vielleicht in den nächsten Tagen auS- Verlust zurückgeschlagen worden. Der Feind setzte aber nach dem Zwischenfall ein eingehendes f^hrlicher darüber reden.
immer noch auf verhältnismäßig kurze Entfernung das den Kaiser, das sofort von dem Monarchen ebenfalls mittelst Revifiou der Bauordnung. Die Vertreter der Städte
Feuergefecht hartnäckig fort. Er war dabei im Urteil, da eigenhändigen Schreibens-^^rt rde. Darmstadt, Mainz, Offenbach, Worms und Gießen waren
er die Lagerverhaltnisse genau kannte; doch nach einer halben Herzog von Connaught yat anlagua) oe» oeoauer ' in Ma,nr in einer Beratuna über die Aen-
Stunde lieft das Gefecht nach, die Buren traten den Rück- lichen Vorfalls eine besonders herzliche Teilnahme gezeigt, am lo. d. M. m Mainz zu einer ycraiung iwer oic nen «ng an. Bei Tagesanbruch begann die Verfolgung, die in-!Der Herzog steht übrigens schon seit längerer Zeit mit dernng der Lokalbauordnungen nn .
deffen ergebnislos verlief. Das Regiment Yorkshire hatte Kaiser Wilhelm in einem regelmäßigen Brief- treffenden Polizeiverordnungen zusammengetreten. Herr den Hauptstoß des Angriffs abaehaMn und sich tresslichVher-*’ 1 —*...... —
schlagen, allerdings auch ansehnliche Verluste aufzuweisen. |
General French hatte ein ziemlich scharfes Tr e s f en i uu iu t *,i, vu|^Zll övöv..—v-yv» --o , bei Bushmans Kop zu bestehen. Der Feind ließ es der vierte Sohn, wenn auch nur als Prwatschuler, das Kgl. indessen hier nicht auf den Nahekampf ankommeu, und als Friedrich-WilhelmEymnasiUm in Berlin. Ter bei Ermelo die Kolonnen auf gleiche Höhe gelangten, traten Prinz nimmt dort Unterricht in Physik und Mathematik bei die Buren einen schleunigen Rückzug an und ließen zahl- Prof. Frank. .
»eiche Wagen im Stich. General Dartnell erreichte Armers- — Gen.-Mafvr v. Lieb er t, Gouverneur von Deutjch^ foo/t diesmal ohne Widerstand. Eine kleine Anzahl Buren Ostafrika, a la suite der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika, brach durch die britischen Linien. Diejenigen in der Nähe und beauftragt mit der Dieuftstellung als Kommandeur derbes Kommandos, das die Nataler Bahnlinie überschritt, selben, wurde, nach der neuesten Nummer des „Müttar- ichlichen lich hinter General French ein und griffen den Wochenbl.", unter Enthebung von diefen Stellungen, langen Piroviantzug des Obersten Colville auf der ganzen zunächst bei den Offizieren von der Armee, mit Anweisung Strecke bis 8 Zkilometer von Standerton an. Zwischen Er seines Wohnsitzes in Berlin, angestellt. .
melo und Piet Retief machte der Feind ganz verzweifelte — der heutigen Sitzung des Bund es rat s wurde enülflU mn an,iUnmc VUu v»«,
Anstrengungen, um den Vormarsch zum Stocken zu bringen, dem ^"^ch^^bricht über den^itwurf eines Gesetze» we^en - - Februar d. gestellten Anträge, dahingehend, •Hein vergebens, er mußte Hunderte von Wagen mit flüch- llebernahme einer Garantie des Reichs in Bezug auf eine I u a;, ^*muhtoäfier nom SclterSberg unmittelbar zur
Ingen Angehörigen, mit Proviant und Schießvorrat preis- Eisenbahn von ^.a^^es-Salaam nach Mrogoro i>aß 1. di $ $ innn nnterbalb des Labnveael-l
geben und seine Geschütze vergraben, die dann später von die Zustimmung erteilt ebenso dem Ausschußbericht über Kläranlage (etwa 1000 Mete^^unterhalb des^aynpeget»)
General French wieder zutage gefördert wurden. die Vorlage, betreffend die Einführung des 1 Pfennig- geleitet und hier in einem besonderen, hoch belegenen Becken
lieber die V e r h an d lun g e n m i t Bo t h a liegen auch Tarifs auf Eisenbahnen für Militär- ^igt werden, so daß die Schmutzwaffer dieses Gebiets
Jjeute nur Gerüchte vor. Wie es heißt, wären seit dem Urlauber. m auch bei den höchsten Lahnwafferständen ohne künstliche Hebung
/. März von Kitchener nur zwei Depeschen eingegaugen, die — Nach neueren Dispositionen gedenkt der Reichs t a gI r(n fönnen, 2. für die Regenwafferfiele eine Regen- beide nur über frühere Operationen, über Vorgänge in der am nächsten Donnerstag in die Ferren zu gehen,I ' orn Liter für ein Hektar und eine Sekunde mit Kapkolonie und über De Wets neuerliches Entrinnen um am 17. April die Beratungen wieder aufzunehmen. menge oo i * bi a(tftabt unb 03
melden, und mittelbar die Annahme einer andauernden that- - Ter „Reichsanz." veröffentlicht ein Gesetz betreffenb einem ®on 1“ r '
sächlichen Waffenruhe anscheinend bestätigen. Nach einer Aend er ung des Gesetzes über das P 0 sttaxwesen im die übrigen Stadtteile der Berechnung zugrunde zu g fl,
Meldung des „Daily Telegraph" aus Bloemfontein hätten Gebiete des Deutschen Reiches. 3. die Kreuzung des Hauptsiels der Altstadt mit der Wiest«
in den drei vorhergehenden Nächten kleine Burenttnp'ps Posen, 15. Akärz. Nach amtlicher Feststellung wurde durch einen doppelten Dücker erfolgt; 4. die Älaraniage eine
von 150—200 Mann versucht, zwischen Bloemfontein undlbei der Neich s tagser satzwah l im hiesigen Wahlkreise °*t— —""" *
xchabantschu die englische Linie nordwärts zu durchbrechen, am 11. ds. v. Chrzanowski (polnisch-radikal) mit 15412 ioaren aber mit Verlust zurückgewiesen worden. Täglich! von 25 621 Stimmen gewählt. Oberbürgermeister Witting taufen aus Brüsseler und Utrechter Burenkreisen ZeitungS-I (natl.) erhielt 9482 Stimmen, KaSprzak (Soz.) 720 (Stimmen, gerüchte ein mit sehr bestimmten und den Buren günstigen! Cronberg, 15. März. Der Großherzog und die Angaben über Bedingungen, die angeblich von den Eng-l Gr v ß h er zv g i n vv n H e f s en statteten heute nachmittag kSnderu zugestanden feien. der Kaiserin Friedrich einen Besuch ab


