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Sonntag 17 März 1901
151. Jahrgang
r. 65 Drittes Blatt
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Adrefie für Depeschen: Anzeiger Stehen.
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„Die ich rief, die Geister, Werd' ich nun nicht los!"
Aber das kann kein Grund sein, die Sache von vornherein aufzugeben. Vielleicht findet sich auf dem Wege zum Ziele noch manche gute Hilfe, an die heute noch kein Mensch denkt. Es sind ja nicht alle unsere Nabobs und Krösusse so egoistische Dickhäuter, daß sie nicht einmal ein menschliches Rühren empfinden und eine Million ins Rollen bringen könnten. Wozu spricht man denn immer von den „runden" Millionen, wenn sie niemals in eine solche Aktion treten sollen? Unter den gemeinnützigen. Baugenossenschaften, von denen der Antrag des Ausschusses spricht, nimmt die Gesellschaft (E. G. m. b. H.) „Freie Scholle" einen ganz hervorragenden Platz ein, soweit die Prinzipien der verschiedenen Vereinigungen in prüfende Erwägung kommen. Die von der Genossenschaft hergestellten Gebäude, bei deren Errichtung in erster Linie Gesellschaftsmitglieder beschäftigt werden, gehen nämlich nicht in das Eigentum der sie benutzenden Genossen über, sondern bleiben im Gesamt-Eigentum der Genossenschaft und werden von dieser nur vermietet, und Awar zum Selbstkostenpreise. Das mietende Mitglied hat Die Vorteile eines Eigentümers. Die Wohnung ist ihm unkündbar, die ein für allemal festgesetzte Miete nie zu steigern, solange es seinen Verpflichtungen nachkommt. Aber die Möglichkeit zu „spekulieren", Häuserschacher zu treiben, ist ihm genommen. Natürlich folgt der Verwirklichung dieser Ideen der Konsum-Verein auf dem Fuße, überhaupt steckt eine starke Beimischung vom praktischen Sozialismus in der „Freien Scholle", deren Begründer und Baumeister ein Bruder des zum Opfer seiner Erfindung gewordenen Flug- maschinen-Konstrukteurs Lilienthal ist. Aber die vorläufigen Resultate dieser Genossenschaft, die in der Bannmeile Groß- berlins Häuser mit zwei Stuben, Küche, Keller und Zubehör für 275 Mark, solche mit vier Stuben für 360 Mark an ihre Mitglieder abgiebt, und ihnen dabei noch ca. acht Prozent als Sparprämie zu Gute schreibt, verdienen entschiede^ ernsthafte Beachtung.
So dachte die Sozialdemokratie noch vor etwa 10 Jahren und heute erfüllt sie es mit einem gewissen Stolz, wenn ihre Führer nach oben hin freundliche Beziehungen unterhalten. Dem Abg. v. Volkmar hat es niemand übel genommen, wenn er, wie erzählt wird, sich bei den Jagden des Prinzregenten Luitpold vor dem Thore einer Villa postierte, um mit seiner Frau dem hohen Herrn einen freunbli che n Gr u ß )arzubringen; kein Genosse hat sich darüber aufgehalten, daß v. Voll mar mit seinem Fraktionsgenossen Stolle im Reichstag sich an der Ovation für den Prinzregenten beteiligte.
Die lokalorganisierten Gewerkschaften Berlins, die fast ausschließlich die radikalen Elemente umfassen, hatten dieser Tage zum Sturm gegen die kapitalistisch? hoffähige Parteileitung, wie ein Genosse sich ausdrückte, eingeladen; es waren auch 3000 Personen anwesend; aber nichts von Sturm war zu merken, höchstens ein leises Säuseln erhob sich, als ein „Genosse" auf die Unterhaltung des Abg. Ulrich mit dem Großherzog von Hessen zu sprechen kam. Die „Genossen" in ihrer Mehrzahl fühlten sich anscheinend hochgeehrt, daß der Großherzog so lange mit dem Vertreter von Offenbach konferiert habe. Vor 10 Jahren noch hätte eine Protestversammlung die andere gejagt; man mag über dieSozial- demokratie denken, wie man will, sie ist im äußeren eine andere geworden, denn es ist ein weiter Weg von Hasselmann bis Heine und von Vollmar zu Auer.
Die „Köln. Volksztg.", das Hauptorgan der Zentrumspartei Deutschlands, meint sehr richtig, man brauche an sich der dreiviertelstündigen Unterhaltung des Großherzogs von Hessen mit dem hessischen Sozialistenführer kaum eine besondere Bedeutung beizulegen. Die Sache gewinnt aber nach ihrer Meinung dadurch an Bedeutung, daß sich auch auf der letzten Lan de s v e r s a m m lu n g der badischen Sozialdemokraten in Offenburg am 24. v. M. Erscheinungen zeigten, die als weitere „Mauserungen" gedeutet wurden und deshalb den „Vorwärts" veranlaßten, die Auslassungen zweier sozialdemokratischer Hauptredner auf dieser Versammlung über die Thätigkeit der badischen sozialdemokratischen Kammerfraktion und zur Frage der Taktil „etwas genauer zu präzisieren". Unter dem 28. o. M. ließ sich der „Vorwärts" sck)-reiben:
Dreesbach (derzeitiger sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter für Mannheim) motivierte in Uebereinstimm- ung mit dem Berichterstatter Fendrich die Zustimmung der Fraktion zum Landesbudget damit, daß im Gegensatz zmn Reichshaushaltsetat, bei dem zum überwiegenden Teile Ausgaben für Armee und Mar.ine zu bewilligen seien, das erstere zs umeun Zehnteln Aufwendungen für kulturelle Zwecke (Verwaltuna, Rechtspflege/sVerkehrs- wesen, Handel und Gewerbe, Landwirtschaft, Kunst und Wissenschaft usw.) enthält, die abzulehnen für uns nicht die geringste Veranlassung vorliege. Auch dürfte unter solchen Umständen von dem Mittel der Budgetverweigerung nicht allzu häufig und ohne Not Gebrauch gemacht werden, wenn ihm nicht das Gewicht eines wirkungsvollen Mißtrauensvotums gegen das herrschende Regierungssystem genommen werden solle. Die Darlegungen Fen- drichs über die Möglichkeit einer Umgestaltung der bestehenden Verhältnisse auf dem Wege der revolutionären Gewalt decken sich vollständig mit den in der Presse hier-
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Auch an Gärten, die an Bedürftige zur Linderung der sozialen Not kostenlos überlassen werden sollen, denkt man Heuer in Berlin. Die Gesellschaft vom Roten Kreuz ist dieserhalb mit dem Magistrat von Charlottenburg in Verbindung getreten. Auf dem Gelände zwischen Charlottenburg und der Jungfern Haide will man zunächst fünfzig derartige Gärtchen von ca. 400 Quadratmetern Größe verlegen, Die unter Lieferung von Samen, Dung und ev. auch Geräten nach bestimmten Grundsätzen bewirtschaftet werden müssen, damit die betreffenden Familien auch einen wirklich materiellen Vorteil von dieser Zuwendung haben. Die Idee hat in Belgien und Frankreich, wie man Jagt, gute Resultate gezeitigt; sie wird auch bei uns keine üblen Früchte tragen. Bedauerlich zunächst ist jedoch die Zer» splitterung, die durch das Auftauchen dieser neuen Bestrebungen notwendigerweise in die dringendere und das soziale Elend viel tiefer packende Bewegung zur Linderung der Wohnungsnot hineingetragen wird. Nicht was die leitenden Kreise anbelangt, wohl aber dort, wo man anklopfen will, um die „werkthätige Nächstenliebe" in Anspruch zu nehmen. Die für diese Idee zum teil anzubauemde „Jungfernhaide", ein ziemlich sumpfiger Wiesenkomplex, soll ihren Namen von einem brutalen Ueberfall auf eine „bildschöne Pilgerin" samt ihren „Jungfrouwen" bekommen haben, der zurzeit des Berliner Bürgermeisters Tyle Wardenberg ausgeführt und nicht gesühnt sei, weil Tyle es heimlich mit den Strauchräubern gehalten habe. Es kann aber auch sein, daß die Zugehörigkeit dieser Wiesen zum Nonnenkloster in Spandau die viel harmlosere Taus- pathin der „JungfernHaide" war. Jedenfalls sollen Pil gerinnen, zumal wenn sie „bildschön" sind, wie die Chronik vermeldet, nicht mit so viel Arglosigkeit in der Wildniswandern! Aber mitunter ist es da schließlich ö
auf der Friedrichstraße. 211
über herrschenden Anschauungen, insbesondere mit dem Standpunkte, den Engels in dieser Frage eingenommen hat Die Notwendigkeit der Mitwirkung der Partei an der praktischen Kleinarbeit der Parlamente wurde von beiden Rednern in gleicher Weise betont, dabei aber ausdrücklich verlangt, da ßdie alleinige Richtschnur hierbei das sozialistische Programm und das von diesem gewiesene Endziel der schließlichen Sozialisierung der Gesellschaft zu bilden habe. Ausführlich verbreiteten sich bie beiden Redner über die Frage, ob unsere Abgeordneten, falls die Stärke der Fraktion ihnen das gestatte, eine 45er- tr etun g in die p ar l a m en t ar is chen P r a s i - dien, Ausschüsse usw. delegieren sollten. Fendrich hatte diese Frage bereits vor einigen Ndonaten in dem von ihm geleiteten Volksfreund, dem Organ unserer badischen Parteigenossen, bejaht, und Dreesbach schloß sich seinen Ansichten hierüber auf der Landesversammlung in allen Punkten an. Er betonte insbesondere, daß das fortgesetzte 3urückschrecken unserer Partei vor der Erfüllung der* mit den erwähnten Aemtern angeblich verbundenen Repräsentationspflichten die Machtstellung der Partei insofern zu schädigen geeignet sei, als jene Körperschaften auf die Arbeiten der Parlamente und den Gang der Verhandlungen derselben einen weitreichenden Einfluß auszuüben vermögen, der ohne Vertretung unserer Partei eben auch zu deren Nachteil ausgenützt werde, 3Rit einer derartigen Abstinenztaktik bereiteten wir lediglich unseren politischen Gegnern Freude, die deshalb auch alles Interesse daran hätten, üns durch die Verspottung bei „sozialistischen Hoffähigkeit" von ber Aenberung unserer Stellung zu bieser Frage abzuhalten. Erfüllung ber Repräsentationspflichten ber parlamentarischen Praftbien usw. gegenüber den Höfen bedinge, sofern sie sich aus die verfassungsmäßig vorgeschriebenen Beziehungen der Parlamente zu den Monarchen beschränke, keinerlei Ver letzung ober Verleugnung ber sozialistischen Prinzipien; alle anberen Beziehungen zum Hofe, wie z. B. bie Teilnahme an Hoffestlichkeiten usw., könnten ohne Verletzung ber übernommenen Verpflichtungen unb müßten unserseits natürlich auch abgelehnt werben. Aus ber Versammlung heraus würbe gegen biefe Darlegungen ber beiden Redner kein Widerspruch erhoben.
In dem vom „Vorwärts" untetm 26. v. M. veröffentlichten ersten Bericht über die Versammlung fehlten die Auslassungen über die Vertretung der Sozialdemokratie in den parlamentarischen Präsidien, über die „Abstinenztaktil" gegenüber den Repräsentationspflichten usw.
Die Sozialdemokraten werden selbstverständlich leugnen, daß mit ihnen eine Aenberung vorgegangen ist. Doch sei dem wie ihm wolle, jedenfalls halten wir an der Meinung fest, daß man etwas so außerordentlich Ungewöhnliches in einer Unterhaltung eines regierenden Fürsten mit einem Sozialdemokraten nicht zu finden vermögen. Es ist ja allerdings wahr, daß so etwas nicht alle Tage vorkommt. Das aber möchten wir gerade bedauern. Je größer Die Fühlung ist zwischen Thron unb Volk, besto besser für bie Gesamtheit. Ein Abschließungssystem, das nur Vertreter einzelner, einseitiger Anschauungen dem Ohre des Monarchen nahe bringt, muß diesen leicht zu Vorurteilen unb Irrtümern führen, bie verhängnisvoll werben können für bie gesamte Bevölkerung. Der beste Fürst ist ber, ber jedes
Berliner Kries.
(Plaudereien aus ber Saiserftadt.)
(Nachdruck verboten.)
Oege» die Wshnuugsnot. — Freie Scholle. — Gärten für Anne. — Der Ursprung der Znngferuhaide.
Die städtischen Behörden sind mit einem lobenswerten Hiser bemüht, Die einmal angeschnittene Frage der Wohnungsnot auf bestmögliche Art zu lösen, und sie kommen vielleicht früher zu einem Resultat, ehe der Schatten des demnächst aus der Versenkung steigenden Berliner Ober- präsidenten ihnen aufs Protokoll fällt. Der „Ausschuß zur Lösung der Wohnungsfrage" wird dem Plenum der Stadtverordnetenversammlung den Vorschlag machen, sich mit gemeinnützigen Baugenossenschaften zur :pei:ftellung kleiner Wohnungen zu verbinden, unb ihnen bie Erreichung ihrer eblen Ziele burch Ueberlassung von Baulanb, Ueber- liahme von Hypotheken, Zinsgarantieen usw. zu erleichtern. Außerbem beabsichtigt man, für bie in stäbtischen Betrieben beschäftigten Arbeiter usw. Arbeiter-Wohnungen auf stäbti- ckchen Räubereien zu bauen. Trotz bieser anerkennenswerten Rührigkeit wirb der Erfolg das Uebel nicht im wünschens- toerten Maße zu beseitigen vermögen, unb bas liegt boran, Laß bie Zahl ber Wohnungslosen sich voraussichtlich mit iebem Jahre steigern wirb. Der Boben- unb Gebäude- .schacher, ber in Berlin sein maßloses Wesen treibt, hat -hieran die Schuld. Die Mieten auch der kleinsten und elendesten Wohnungen sind innerhalb der letzten Jahre gan£ unverhältnismäßig gestiegen, und diese fatale Tendenz nach 4ben wird für bie fommenben Jahre zweifellos an- chalten. Folgerichtig wirb ber Prozentsatz Derer, bie das <lte Quartier aufgeben, weil bie Anforderungen bes Hauswirts für sie unerschwinglich werben, immer größer und tbie Stabt wirb sich in dieser Richtung alsbald vor einem -Dilemma feben, in dem sie, dem armen Zauberlehrling -nicht unähnlich, ausrufen kann:
Monarchie und Sozialdemokratie.
Der Abg. Ulrich steht z. Z. unentwegt an der Spitze des öffentlichen Interesses in ganz Deutschland. Kaum ein Zeitungsblatt kommt uns vor Augen, in dem nicht von ihm des Längeren und Breiteren die Rede ist. Und so müssen auch wir uns wider Willen weiterhin mit ihm beschäftigen und allen den Dingen folgen, die man aus der schnell berühmt gewordenen Unterredung auf dem parlamentarischen Abend zu Darmstadt zwischen Monarch und Sozialdemokrat folgert, um unsere Leser „auf dem Laufenden" zu erhalten.
Manchem unserer Leser, der sich mit Politik weniger »u beschäftigen pflegt, werden vielleicht einige charakterisierende Bemerkungen über den Abg. Ulrich erwünscht fein. Ulrich ist seit 1890 Inhaber einer Buchdruckerei und Herausgeber eines sozialdemokratischen Blattes in Offenbach. Von Hause aus ist er Maschinenbauer. Seit 11 Jahren vertritt er den früher von Liebknecht vertretenen Wahlkreis Offen» bach-Dieburg im Reichstage. Mün erzählt sich, er „regiere" in Offenbach allmächtig. Auf den Bureaus der Ministerien soll er wie daheim fein, und die Beamten ber Ministerien sollen ben Kommunalherrn von Offenbach sehr geschmack- unb witzlos „Vicegroßherzog von Hessen" nennen. Anber- seitss oll man ihm auch spöttelnb bie Nvbilitierung unter bem Namen „Freiherr Carl Theobor Josef Ullrich v. Offenbach" prophezeit haben.
Das finb im Grunbe thörichte Dinge, bie einer ernsthaften Zurechtweisung nicht wert finb. Bemerkenswert aber ist, daß man sich, wie wir hören, in Darmstadt erzählt, unser Großherzvg habe ber Einlabung bes Geheimrats Haas zur Teilnahme an jenem parlamentarischen Abend mit der Absicht Folge geleistet, um ben Abg. Ulrich kennen zu lernen.
Als f. Z. ber mecklenburgische Hofbaurat Demmler als sozial demokratischer Reichstagsabgeord- n e t e r in Berlin erschien, da jubelten ihm bie „Genossen" mächtig zu; es schmeichelte sie, einen Hofbaurat ben Ihrigen nennen zu können Als aber die Beziehungen bes alten Demmler zu bem Großherzog Friebrich Franz von Mecklenburg allgemein bekannt wurden, da rückten die „Genossen" plötzlich stark von bem so Gefeierten toieber ab. Tie Ar- beiterfchutzkonferenz tagte in Berlin unb einer ber rührigsten, dabei aber verständigsten Gewerkschaftsführers, der Putzer Buchholtz, wurde vom Kaiser zur Tafel gezogen, irren wir nicht, so war es gerade der 18. März. Buchholtz erschien im sclpvarzen Rock; er hatte, wie damals mitgeteilt wurde, dem Hofmarschallamt mitgeteilt, daß er feinen Frack besitze. Der Kaiser unterhielt sich sehr freundlich mit Buchholtz, auch die Kaiserin richtete etliche liebenswürdige Worte an ben sozialdemokratisches!! Putzer unb bie „Genossen" haben ben Buchholtz nie au den Schilb erhoben, er war niemals sozialdemokratischer Stabtverorbneten-Kanbidat, niemals unseres Wissens Reichs- tagskanbibat. In der Organisation (Krankenkasse usw.) spielte Buchholtz noch längere Zeit eine Rolle; jetzt ist er qanz aus ber Öffentlichkeit verschwunben. Was für ein Halloh erhob sich seinerzeit, als mehrere sozialdemokratische Stabtverorbnete mit bem jetzigen Reichstagsabg. Tu tzauer an der Spitze bem toten Forckenbeck Die letzte Ehre 6 a b e n ; fie waren gezwungen, baä Manbat niederzulegen.
GiehenerAnzeiger
w General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Erscheint täglich mit des Montag«.
•u Stehen er Zamilien- Mittet werden dem An. ß:c im Wechsel mit „Hess.
Voirt" und „BläNer |6c deff Volkskunde" viermal wöchentlich beigelegt.
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