"-'KL- nÄ w !vergrheu» *
i Lh>°" ’a’iletftr« . h'° 'K*
latrcf ““Lie liifi» g- «Ä **
.
U»««CaUf a»" ' ib *
><«'Ä« S1*‘
«»“l'uebetM ’J’ifrf1
£er
:i«svs
f°r9ung«|tQQ ® unö
W ’ N allem betn ?ip9* Umgebvik
tet IS ®0«- Mm, „nfc 19 ^ran, und auch vS der Nachbar. kM Vrt ist klein, r dadurch üntti !JW, was ja neben- kw» sich nach dieser -Mkung kleinlinden wgrr Bauplätze, "st'ger Witterung be- am Freitag Nach> lf der Eisbahn lon= gkstern kurz gemeldet, bewegen taffen, dem ior berühmt n Städte ogabend 8i/, Uhr in u arrangieren. Dem nm aus rnnsUalisch. 8» in denen die Mit- aujireten, und aus i"gen für's Publikum Ehrungen von dez nt. ichen nur die folgenben probe der Ledder : „Kapelle kracherwähnt zu werten.
korzerte an regem Zn- umng verscheucht kleine inige Stunden. Ten zvss nUich nicht ctteb in Sonntagen weilen
S : „Die Liste der Ge- ung einer einseitigen lerer Stadt liegt, wie er ei besagt, zmLin- Sekretariat im Mtz^
Timen der Eck Ladeninhaber der vn- atuntet find aufgesühil btnefteilen, W’ j t ei. Die Läden dn unter daS Gesetz, dm den nicht vorgenoMw. )ampfbetlieb von diese» ich streiten.
titeltet Bund fiirS chezu 60jähngen Manne
W.dtt
UmachMgh» ' re Meute Sem 2. * h leiner Studienrelt p n n N verschm^
1 iS^si Stift*9'
4 ®/o Deutsche Grundschuld-Bank 1 u. 2
8«/,%
4 0/3 Preuss. Hyp'-A.-Bank 8. 8-12
Zigarren- den Stummel dem Getränke äußerte. Der Der traurige
ergab, daß in der Ausflußröhre ein stumme! stak. Das heiße Kaffeewasser hatte völlig ouSgelaugt und so den Giftstoff Nikotin zugefügt, das dann seine furchtbare Wirkung Professor liegt zurzeit noch krank danieder.
. 208.20 . 177.80 . 131.90 . 145 50 . 148.70 . 142.70 . 158.00 . 195.00
. 177 53
. 178 00
unu von 228
49 00 M.
49 00 „
47.60 „ 97 10 „
89.50 „ 82 00 „
82.00 M. 00 00 „
77.00 „
95.50 ,
Kreditaktien . . . Dißkonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. ßtaatsbahn Gotthardbahn . . Laurahütte . . . Bochum . . . . Harpener . . . . : fest.
8. 15-18 unk. b. 1900
8. 19-20, unk. b. 1905
8. 18, 14
8. 21, 22, unk. b. 1905
Vorfall weist darauf hin, welche verderbenbringenden Wirk- ungen das Tabakgift enthält; vielleicht ziehen auch die exzessiven Raucher, die über Herzklopfen, schlechten Magen, gestörte Verdauung und Gedankenschwund zu klagen haben, aus diesem Vorfall eine Lehre.
do. rlo
5 <7o Italien. Rente < .
40/0 Griech Monop.-Anl.
3 o/o Portugiesen .' .
3 0/0 Mexikaner . . .
4*/e % Chinesen . . .
4O/o 4 $/o
Reichsanleihe . do ■*"
Konsols . . . do . . .
Hessen . . .
schule für bas zu Ostern beginnende neue Universitätsjahr wurde der Kirchenhtstoriker und Romancier Geh. Kirchenrat Prof. Dr. Adolf Haus- rath gewählt, der 1882 bereits einmal diese Würde bekleidet hat. — Aus Straßburg wird g schrieben: Dr Wilh. Kisch aus Straßburg hat sich m der hiesigen rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät als Privatdozent für bürgerliches Recht und Ziodprozeß habilitiert.— Am 12. d. M ist in Hann. Münden der Geh. Regierungsrat Dr. Müller, seit 1872 ikofeffot der Botanik an der Mündener Forstakademie, oestorben.
schlagungen im Amte zu verantworten hatte, ruiniert worden. H. besitzt vorzügliche Zeugnisse vom Militär aus, wo er es bis zum Feldwebel brachte. Er halte ein Gehalt von 25t u Mk. In die ihm anvertraute Kasie griff er für andere Leute. Einem Lokomotivführer, der ein guter Freund von ihm war, lieh er, um ihm aus der Bedrängnis zu helfen, 500 Mk. Der „gute Freund" erhängte sich. Einem Schwager in Berlin griff der Angeklagte mit 400 Mk, seinen: ebenfalls in mißlichen Verhältnissen lebenden SSater auch mit 400 Mk. unter d>e Arme. Keiner bezahlte etwas zurück. Httsig suchte sich bann burch Wetten am Totali- saror zu retten unb verlor 700 Mk. Die unterschlagenen Summen belaufen sich auf ca 900 Mk. Die Geschworenen b lligten dem Angeklagten mildernde Umstände zu. Das Gericht verurteilte ihn zu 1 Jahr 6 Monaten Gefängnis, wobei noch als besonders strafmildernd die mangelhafte Kontrolle der Stadtverwaltung in Betracht gezogen wurde.
Breötau, 15. Jan. Das Kriegsgericht der 11. Division verurteilt« den Gendarm Lorenz Laub aus Weigelvdorf wegen Mißhandlung des Arbeiters Finger unter Mißbrauch der Waffe zu zwei Monaten Gefängnis.
Leipzig, 15. Jan. DaS Reichsgericht erkannte im Lippe- schen Apanagenprozeß beute auf Verwerfung der vom Graf- Regenten Ernst eingelegten Revision gwen daS Urteil deS C-ller OderlandesgerichtS vom 23. September 1900. Dem Kläger wurde außerdem die Tragung sämtlicher Kosten auferlegt. B-kanntlich hatte Graf E>ich zur Lippe-Weißenfels Klage gegen den Graf Regenten Ernst zur Lippe-Busterfeld erhoben wegen Rückzahlung einer feit Jahren bezogenen Rente, zu deren Empfangnahme der Graf R'gent nicht be- rrchttgt sei, weil besten G'otzmutter Modecte von Unruh nicht frei- herrlich ebenbürtigen Standes gewesen sei. DaS Landgericht in Detmold hatte die Klage abgewiesen, auf die von dem Kläger eingelegte Berufung aber hatte das Obeilandesgericht zu Eelle das Urteil aus- ehoben und den Klageansvruch gerechtfertigt angesehen.
, 96.90
, 87 20
, 97 00
. 86.80
. 93.20
, 95.30
43 00
. 24.30
. 25.70
. 81.60
Tendenz
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Donnerstag den 17. Januar, abends 8 Ubr, Bibelstunde im Konfirmandensaal (Kirckfiraße 9). Psalm 19. Pfarrer Schlosser.
8«/i% 3%
3 */»% 3% 8»/z V/v
Festungsgraben. Der eine Soldat brach beide Arme, während der andere den Fuß, Oberschenkel und einen Arm brach. Durch daS Hilfegeschrei der Lerunglückten eilten die Wachmannschaften herbei unb beförderten die Verunglückter zur Wache, woselbst sie verbunden und dann in das Lazarett verbracht wurden.
-k- Mainz, 15. Jan. Die Waggonfabrik der Gebrüder Gastell hier führt im Einverständnis mit ihren Arbeitern in -er nächsten Woche eine tägliche Arbeitszeit von 9 Stunden ein, beziehungsweise reduziert die Arbeitszeit von 10 auf 9 Stunden und läßt dabei eine kleineErhöhuno des Stundenlohnes eintreten. Mit dieser Neueinrichtung soll nur eine P:obe gemacht weiden, um festzuftellen, ob bei der verkürzten Arbeitszeit die Arbeitsleistung nicht dieselbe bleibt. Die Siadt Mainz hat in ihren Betrieben kürzlich die Herab setzung der Arbeitszeit um eine halbe Stunde abgelehnt. — Unfern Hechtsheim wurde in der verflossenen Nacht auf freiem Felde die Leiche eines Mannes aus Partenheim aufgefunden, der dort nächtigen wollte und erfroren ist.
-k- Bingen, 15. Jan. Die hiesige Handelskammer hat sich in ihrer letzten Sitzung eingehend mit dem Weinsteuergesetzentwurf befaßt und sich dabei energisch gegen die vorgeschlagenen Kontrollmaßregeln ausgesprochen. Die Handelskammer erblickt in den vorgeschlagenen Maßregeln eine unwürdige, allerlei Schnüffeleien und Denunziationen Thür und Thor öffnende Ueberwachung des Weinhandels, die schließlich den Uebergang zur Weinbesteuerung hüben würbe.
Wiesbaden, 15. Jan. Ein hiesiger angesehener Ge lehrt er, der sich den üblichen Trank der Levante selbst zubereitete, mußte seine Kaffeemaschine in Reparatur geben. Als der Apparat vom Spengler zurückkam und der Professor den begehrten Trank wieder zum erstenmale bereitete, fiel ihm ein unangenehmer Geschmack auf, der ihn indeß nicht hinderte, das Gebräu zu sich zu nehmen. Bald darauf stellten sich Uebelkeüen ein. Der Professor ging nach seinem eine Treppe höher gelegenen Schlafzimmer, brach aber schon auf dem ersten Treppenabsatz zusammen unb verlor bie Sprache; es waren alle Symptome eines Schlaganfalles vorhanden. Der herbeigerufene Arzt stellte eine Nikotinvergiftung fest. Eine Untersuchung der Kaffeemaschine
Nermischtes.
* Zum Konitzer Mord. Nach einer Meldung aus Könitz ist nunmehr auch der Ueberzieher Winters auf dem Hofe der Mädchenschule gefunden worden. Dem Staatsanwalt war vorher ein Schreiben zugegangen, wonach der Paletot heute auf dem Grabe Winters liegen würde. Während dort nachgesehen wurde, erfolgte der Fund an dem angegebenen Ort. — Dem Stadtrat Klotz in Könitz ist aus Danzig anonym eine Postsendung zugegangen, bie ein Halstuch, angeblich jenes Winters enthielt.
Krieskasten der Redaktion.
Ij Abonnent. Ein Zeuge soll durch seine Aussage resp. sein Erscheinen vor Gericht nichts verdienen. Etz werden ihm seine Auslagen an Fahrt, Spesen, rc. Unkosten vergütet, selbstverständlich auch eoent. Ausfall an Lohn. Da ein Kranker nichts verdient, vielmehr ein Krankengeld bezieht, bat er, wenn er nicht besondere Ausgaben ür Fahrt rc., die eben sein ErscheinSwor Gericht verursachen, keinm Anspruch auf Zeugengelder und kann daher aeiroungen werden, seine irrtümlich empfangenen Zeugengebübren m'ückzuerstatten.
Börsennachrechten.
Berlin, 15. Januar.
UniversiMs Nachrichten.
— Der 19. Kongreß für innere Medizin findet vom 16. bis 19. April in Berlin statt. Folgende Themata sollen zur Verhandlung kommen: Am ersten Sitzungstag: Herzmittel unb Vasomotorenmittel. Rrferenten: Gottlieb (Heidelberg) und Sahli (Bern). Am dritten Sitzungs- tag: Die Entzündung des Rückenmarkes. Referenten: v. Leyden (Berlin) und Redlich (Wien). Folgende Vorträge sind angemelbet: Bier (Greifswald): Auf Wunsch des Geschäftskomitees: lieber die Anwendung künstlich erzeugter Hyperämien zu Heilzwecken. Smith (Schloß Marbach): Die Funktionsprüfung des Herzens und sich daraus ergebende neue Gesichts punkte. Schütz «Wiesbaden): Utber die Hefen unseres Verbauungskanals. 3 Hofmann (Schloß Marbach): lieber die objektiven Wirkungen unserer modernen Herzmittel auf die Herzfunktion. Hirschberg (Frankfurt a. M. : Die operative Behandlung der hypertrophischen Lebercirrhose. v. Strümpell (Erlangen): lieber My litis Schott (Nauheim): lieber das Verhalten des Blutdruckes bei der Behandlung chronischer Herzkrankheiten. Strasburger (Bonn): Gährungsdyspepsie der Erwachsenen Hugo Wiener (Prag): Reber synthetische Bildung der Harnsäure im Tierkörper. Münzer (Prag): Zur L.hre von der Febris hepatica intermittens nebst Bemerkungen über Harnstoffbildung. Litten (Berlin): Thema Vorbehalten. Hermann Strauß (Berlin): Demonstration eines Präparates von „ideopathischer" OesophaguS- Dilatation. Martin Mendelsohn (Berlin): lieber die Erholung des Herzens als Maß der Herzfunktion. — Teilnehmer für einen einzelnen Kongreß kann jeder Arzt werden.
— Der Professor der Zoologie und Dirigent der zoologischen Abteilung des Versuchswesens an der Forflakademie zu Eberswalde, Dr. Eck, fietn (ein geborener Gießener) ist vom Reichskanzler als Mitglied des dem Kaiser! Gesundheitsamt beigegebenen Beirats für Fragen der Land- And Forstwirtscha't für die Zeit bis zum Schluß des Jahres 1905 berufen worden. — Man schreibt aus Heidelberg: Zum Prorektor unserer Hoch-
Gerichtssaal.
fc. Frankfurt a. M., 15. Jan. Durch seine Gutmütigkeit ist der 37 Jahre alte Bureauassistent am hiesigen Tiefbau amt Paul Robert Heisig, bet sich heute vor dem hiesigen Schwurgericht wegen Unter
Kitteratnr, Wissenschaft und Kunst.
Im Verlage von Gerhart Kühl mann in Dresden erschien kürzlich eine wunderliche kleine Schrift, „Lösung der I a h r h u n d e r t f r a g e mit dem Zirkel. Von einem Deutschen." Der Verfasser sagt auf Seite 13 seiner Broschüre, daß er nach dem Vorstehenden „die Frage nach dem thatsächlichen Beginge des 20. Jahrhunderts von streng wissenschaftlichem Standpunkte ans glatt gelöst und den 2 5. Dezember 1900 ein für allemal a l s Anfang fest gelegt hat" Dann aber stellt er chleunigst seine ganze Theorie auf den Kops und sagt, daß er damit aber noch nicht die Antwort aus die Fassung der Frage gegeben: beginnt das neue Jahrhundert mit dem 1. Januar 1900 oder mit dem 1. Januar 1901 ? Und hierauf giebt er, der die Antwort doch schon ganz richtig ausge- prochen hat, die lächerliche Ansicht preis: „Vom Standpunkt des praktischen Lebens aus betrachtet, beginnt das neue Jahrhundert mit dem 1. Januar 1900!" — Zum Schlüsse ist der Verfasser objektiv genug, eine Reihe von gewichtigen Stimmen anzuführen, die sich sämmtlich für den 1. Januar 1901 als den Anfang des neuen Jahrhunderts aussprechen; wir finden unter diesen Stimmen die von Friedr. Spielhagen, Dr. M. Will). Meyer, dem Begründer der Berliner „Urania", von Henry M. Stanley, dem bekannten englischen Parlamentarier Charles W. Dilke, von H. H. Turner, dem Astronomie-Professor in Oxford, dem Direktor der Pariser Sternwarte M. Loewy, dem berühmten Popula- risator der Himmelskunde Flammarion. Auch der so elend ums Leben gekommene König Humbert von, Italien hat, im Gegensatz zum deutschen Kaiser, das Jahr 1901 als den Anfang des 20. Jahrhunderts bezeichnet.
— Herr Pros. Dr. W. Wetz schreibt uns: Ein sonderbarer Zu fall will es, baß ein von mir für eine Fachzeitschrift geschriebener Aussatz gegenwärtig in Tagesblättern berücksichtigt wirb. Die Notiz in der „Franks. Z.", die wohl die Ihrige veranlaßt hat (Wir entnahmen den größeren Teil unserer Notiz einem Berliner Blatt. D. Red.) gibt von meiner Stellung zu Schlegel eine ganz falsche Darstellung, bie ich wenigstens für Ihre Leser berichtigen will. Statt Schlegels Verdienste so herabzusetzen, „daß an dem klassischen Shakespeare-Dolmetsch der Deutschen kein gutes Haar mehr bleibt", erkläre ich ausdrücklich, „daß Schlegels Shakespeare unter den Übersetzungen einen sehr hohen Rang ttnnehme" und fahre bann fort: „Nun muß man um so mehr Achtung vor feiner Leistung haben, wenn man sich vergegenwärtigt, mit wie unvollkommenen Hilfsmitteln er arbeitete und daß er zu Vorgängern Wieland und den in doppelter Hinsicht prosaischen Eschenburg hatte. Die Sicherheit seines kritischen Blicks unb seine Fähigkeit, trotz aller Hinberniffe zu dem Sinn des Dichters durchzudringen und ihn in einer anderen Sprache wirksam wiederzugeben, zeigen sich oft in wahrhaft glänzender Weife. . . . Schlegels Programm: „Schritt vor Schritt dem Buchstabendes Sinnes zu folgen und doch einen Teil der unzähligen, unbttchreiblichenSchönheiten, die nicht Im Buchstaben liegen, die wie ein geistiger Hauch über ihm schweben, zu erhaschen", ist wohl am glänzendsten in seinem Julius Cäsar Der wirklicht." Richtig ist allerdings, daß ich behaupte, Schlegel habe sehr ungleich und oft mit großer Hast gearbeitet, denn in sechs Tagen übersetzte er einmal zwei Akte eines Shakespeari'chen Trauerspiels. Auch bin ich der Meinung, daß in den von Dingelstedt und Badenstedt herausgegebenen Uebersetzungen einzelne Stücke bester übertragen sind, als in dem sogen. Schlegel-Tieck.
Schisssnachrichten.'
Der Postdampfer „Noordland" der „Red Star Linie", in Antwerpen, ist laut Telegramm am 12. Januar wohlbehalten in New-Aork »angekommen. _____________________
Neueste Meldungen.
Könitz, 16. Jan. Ter Erste Staatsanwalt Schweigger ist auf die Nachricht von dem Funde des Ueberziehers Winters schleunigst hierher zurüügekehrt und hat die Ermittelungen in die Hand genommen. Der Berliner Kriminal- Kommissar v. Kracht weilt außerhalb von Könitz, um im Interesse des zur Zeit die Situation beherrschenden Verdachts der Thäterschaft Nachforschungen anzustellen. Man glaubt, daß der Schuldige durch überschlaues Vorgehen ich selbst verraten hat und hofft auf dessen baldige Verhaftung.
Seiden-Blusen». «e
unb höher — 4 Meter'. — porto- unb -ollsrei jugefanbtl Muster gehend; ebenso von schwarzer, weißer und farbiger „Henneberg-Seibe
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Unser gestriger Artikel „Unsere Hypothe k e n banken" bezog' sich ausschließlich auf die Spiel- Hagen-Banken, was wir hiermit ausdrücklich klar stellen wollen. Wir haben uns in letzter Zeit überzeugt, daß unsere anderen großen deutschen Hypotheken- Institute, wie aus ihren Berichten hervorgeht, Gelder auf Industrie, Fabrikanlagen rc. überhaupt nicht gewähren, sondern ausschließlich auf Wohnhaus e r. Wenn die Spielhagen-Banken eine Ausnahme machten, — es soll dies auch nur in beschränktem Maße vorgekommen sein — so sind daran die Direktoren und einige Herren des Aufsichtsrates schuld, die ihren eigenen Verwandten auf deren industrielle Anlagen Geld durch Vermittelung ihrer Institute verschafften. Tas find bekannte Thatsachen, sollen aber an dem Resultate der Hypothekenprüfung nichts ändern. Diese etwas unsicheren hypothekarischen Ausstände find enthalten in den von der Revision als nicht deckungsfähig befundenen zehn Prozent der Unterlagen. Der weitaus größte Teil der Hypotheken der Preuß. Hypotheken-Aktienbank ist als zur Sicherheit der Pfandbriefe geeignet amtlich festgestellt worden. Wie wir hören, sollen bei der Bank die Hypothekenzinsen weiter flott eingehen, ein Zeichen, daß der größte Teil der hypothekarischen Ausleihungen auf gesunder Basis beruht.
85 Pfg. bis 18.65 p. Meter. .
G. Henneberg, Seiden-FaörikanKk. u. k. Holl.) Zurich
. 3« , o/„ do. 81/, o/o do.
Telephonischer Kursbericht.
Frankfurt, den 16. Januar.
4 % do. 8. 5/6 unk. b. 1904
3Ve% do. 8. 7/8, unk. b. 1906
4 n/o D. Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 unk. 1908 do. unk. 1905
Hohversteigerung
Montag den 21. Januar I. Js., vormittags -Vs Uhr, sollen im Rupp rtr- durger Gemeindewakd, Distrikte Rüden und Buchwald, folgende Holzsmtimente öffentlich versteigert werden:
300 Fichtenstämme mit 100 fm,
1100 Fichten'Dkrbstangen mit 50 fm,
510 Fickten-Rei-stangen mit 4 fm,
32 rm Buchen-Scheitholz,
32 „ Buchen-Knüppeiholz,
21 „ Eichen-Knüppelholz,
8 „ Nadel Knüppelholz, 7,5 „ Bnchen-Stockholz, 25,5 „ Nidel-Stockholz, 195 „ gemischtes Reisig.
Eine große Quantität Nadel- Reisig in Abteilungen.
Zusammenkunft ist im Distrikt Rüden oben an der Eisenbahn.
DaS Holz wird teils vor-, teils unvorg-zeigt veisteigert.
Nähere Auskunft erteilt Foistwart Steinbach.
Ruppertsburg, 14.Jan. 1901 Großherzonliche Bürgermeisterei Ruppertsburg.
Lehr. 651
Mobiliar-
Versteigerung.
Fortsetzung Donnerstag den 17. Januar, nachmittags 2 Uhr, Wolfstraße 9.
Zum Ausgebot kommen Teppiche, Läufer, Vor- Lagen, Vorhänge, 1 Eis» schrank, 2 Waschtische, 1 ovaler Tisch ufw. 665 I. A : Schneider.
Bekanntmachung
Donnerstag den 17. d. M., nachmittags 3 Uhr, sollen dahier Neustadt 55 Haus- und Küchengeräte aller Art. zwangsweise gegen bar versteigert werden. 0176 Gießen, den 16. Januar 1901.
Seipel, Gerichtsvollzieher.
Statt. Schlachthaus.
Freibank.
Heute und morgen: ychseofleisch 45 pfg. Rindfleisch 45 pfg. Knhfteisch 40 pfg.
(Dack-Pulver Vanille Zucker Pudding-Pulver
L 10 Pfg. Millionenfach bewahrte Rezepte gratis von den besten Geschäften 281
8str- lick Milche st Klmg-Gns.
Eingetr. Genoffensch. mit unbeschr. Haftpflicht.
Es wird hierm t zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß alle Einlagen bei h esiger Spar- und Lechkaffe vom-1. Februar 1901 ab mit vier Prozent verzinst werden.
Spar- und Leißkasse zu Lang-Höns.
Eingetr. Genoffensch. mit unbeschr. Haftpflicht.
A- Henrich, Direktor. 656
Sein Auf ist festvegrüudet und wohkvcrdient, den i cs übet trifft alle alten und neuen Konkurrenzvrodukle in Bezug auf Aus jteb'gfeit. Wohlgeschmack und Billigkeit. Ferner empfehle ich angele enilickst Waggi's Hemüse- nnb Kraft-
fuppcu und Maggi's ZSouillon-Aaplekn. 216
Ang: Noll, D.ogene zum roten Kreuz, Bahnbofstr. 51.
dlrrlleiiirriniiuii


