schaffen, beabsichtige, im Vogelsberg eine größere Anzahl
Spielplan drr vttrinigteu Frankfurter Stadttheakk
Mittwoch den 16. Oktober:
Wetter
Z
Höchste Temperatur am 14. Okt.
Niedrigste „ „ 14. „
+ 12,1° 0.
+ 2,8° C.
1
1
1
Bed. Himmel
Nebel *
Literarische Neuerscheinrrugerr
(Besprechung Vorbehalten.)
Meteorologische Beobachtouge« der Station Gieße«.
„Ein Triumph der deutsche« Industrie."
Zur Verproviantierung der -Stella Polare", jenes. Schiff, welcbes sich der Herzog der Abruzzen zu seiner Aufschen er* regenden Polarreise bedient hat, wurden s. Z. von der H o h e u lohe'schen Nährmittelsabrik in Gerabronn konden-
“ qnX'L in ilircr roten Amtstracht, die goldenen Stäbe in der Hand. Hinter hier nach -ondon abgereist. Weder bct bi§^crige Rektor der Universität, Prof.Dr. Niese, dawutz och cm langer Urlaub haben seinen beL. neiie ^ü)v p. Dr. Jülicher und chm nach die ordentlichen ' ~ ~......n. r..-«. außerordentlichen 'Professoren sowie die Privatdozlu^ der
Overuhaus.
Mittwoch den 16. Oktober i „Die Bettlerin vom Pont des Arts". — Donnerstag den 17.Oktober: „Die drei Pintos". Hieraufr „Phantasien im Bremer Ratskeller". — Freitag den 18. Oktober: Geschlossen. — Samstag, den 19. Oktober, abends 61/, Uhr: „Der Ring des Nibelungen". Zweiter Tag: „Siegfried". — Sonntag den 20." Oktober, nachmittags 37, Uhr: „Martha". Abends 7 Uhr; sDer Zigeunerbaron^ --- Montag den 21. Oktober: Geschlossen.
ioc Rektor gab einen Ueberblick über dar
|V^b«„av..v ...------3. Die Universität hat durch eine
Reihe von Neubauten und Umbauten, Vergro^rimg^ und Ver- ^cr König von Grie chen ^!:. • , ... m ..-..n__ nw«Mivit<-ntanphnitho Vin*
Kosten der Stadt Frankfurt mehrere Thal sperren an
zulegen, aus denen alsdann das nötige Trinkwasser gewonnen Rheine angetreten hat. , . „ . vvBwvuuwi ——----- , , ,
merben kann Auck aeaen dieses Vorhaben sind schon em- Wiesbaden, 14. Okt. Der. König von Griechen- schönerungen ihrer Anstalten, das Unwerittatsgebaude selbst hm ,eine Stimmen laut qeroorben mi> man betont, daß der hes- land ist heute nachmittag nach Frankfurt zurückgefahren. -ine Tampiheizung erhalten. 3m Mtiforp«: 6abctt^RtoM M)eStaa7duse ^sperren selbst anlegen solle, um die » Kleme Mitteilungen °usH^-n und den.Nach
»»-«-». Im«-»4 t--««-»s«1™*»»»?*:.«?*i5: KsäS
auch im Laufe dieser Woche eine Kommission, worunter sich Damen, die sich nicht tennen, sitzen nebeneinanoer m einer i P^f Dr. Frhr. v. Sinnern undDr.Buchholz. Neu
auch unser Landtaasaba. Erk befand, in den Vogesen, um Loge. Der Sanger Soundso singt. ^Zn oer ^ause Tragi trntcn in bcn QcbrEör|)cr ein die Prosessoren Schenck, Varentrap^ die dort anaeleaten ^balwerren einer eingehenden Besichtigung eine der Damen die andere zuthulich: „Ist ^)hnen ber | v. Savigny. Es habilitierten sich m der medizmischen: die dort ar^etcgren ^yatspErren einer 9 ) Bericht iu er- Soundso nickt auch zuwider?" „O nein," sagte die andere, Fakultät Dr. Otto Loeni und Dr. Borrmann. Unbesetzt blieb unb, zu unterzichen und der Regierung hiernach Bericht zu er- soundso nicht auch z » ein Gesvräck zweier Keibt zunäckfft der Lehrstuhl für National ökowmie. Ihn vergah
statten. Hoffentlich läßt sich unsere Regierung, wie sie an- ,-,ich bm Frau Soundso . Selten war em Gespräch Swerer» ngsweise Dr. Schmäle aus Greifswald, an dessen Stelle ,etzt scheinend vor hat, nicht davon abbringen, diese Thalsperren Damen rascher im Keime erstickt. Dr. v. Halle aus Berlin tritt. Im Wintersunester besuchten 1047j
ßbst anzul-g-.. es würbe das unserem V°g«chettrnh — " Mdenten und d»
zmn Segen gereichen und sich zweifellos m den seither stillen herige Rektor Zur Uebergabe seines Amtes an den neuen Rektors
jThälern desselben eine reiche Industrie entwickeln. ~ J . ! Vrosessor der Theologie 0. Dr. Jülicher. Der neue Rektor wandte.
"München, 14. Okt. Vergangene Nacht 1 Uhr fandt^^ nun nn die festliche Versammlung, um ihr in seiner RÄtorats-^ der ^uafübrer des um diese Zeit dort cintreffenden Zuges in I rcbe den Geist wahrer Wissenschaft zu bekemicn, in welchem die Station T-ud-rlng bei Machen jemanden auf
--------. Er wollte nun, nachdem einige Waggons abge- ba^ ferner führte er in seiner Rede aus, daß die stoßen waren, ins Stationszimmer eintreten, um Meldung I historische Methode keine andere zu werden brauche als die bis- abzustatten. Der hier schlafende > im Dienst befindliche herige, die der historischen Wissenschaft überhaupt, aber daß, wenn Stationsauffcher der in diesem Dienstzimmer jüngsti »Ott anem man ** einer no tw end,.
Unbekannten räuberisch überfallen worden war, und deshalb,! sich eingehender mit dem werdenden Christentums
der Sicherheit wegen, ein Gewehr neben sich stehen hatte, I beschäftige als mit dem offiziell festgestellten.
erwachte, schoß in der Schlaftrunkenheit, in der er wohl Weimar, 13. Okt. Vom 18. tzs 20. Oktober si^ hier der,' einen neuen Ueberfatt vermutete, gegen die Thür -d traf 3 Vertreters ÄS?
den draußen stehenden Zugführer mitten ms toitebenden 14 Organisationen dernichtineorporiertenStudierenden.
* Grimma, 14. Okt. Ter Brunnentoner Richard jg. Oktober findet in der „Erholung" ein Begrüßungsab^ Thiele wurde am Samstag mittag durch Zusammenstürzen der folgende Tag ist den Sitzungen der einzelnen Sektionen eines etwa 20 Meter tiefen Brunnens verschüttet. Unb den Verhandlungen der Hauptversammlung gewidmet, Tew setzt war die Rettung unmöglich, Obwohl Brunnenbauer und größten Raum in diesen wird die Formulierung des sogen. Ver- l Moniere ausDresden bei den Ret ungsarbeiten thätig lretüngsprinzips einnehmen, d.h. des Pruyips, b^bvemoa^ ner && war meine? Versammlung aller Nichtkorporierteu gewählten Vorstände
die l s^^- H^te nuttag lebte tor Ve^chütttte no<b.^s war«mei &e Interessen aller Freien Studenten verttetem
vom Nebenschaich^ aus möglich, sich Mit ihm zu verständigen. ^wend desselben Tages spricht cand. teoh. Schlomann-Ehar-
* Ein amtliches Gutachten über die Ar mord -1 ^rstmrg über die „soziale Bedeutung der FinkenschaftLbewegmrg^ ung Ernst Minters in Könitz ist aus Anlaß desISonntag morgen wnstituiert sich die neugewahlle Vorstand-, Prozesses gegen die „Staatsbürger-Zeitung" wegen Beler- schäft: daran schließt sich bei günstigem Wetter ein Wisflug nach diauna der Konitzer Behörden und der Berliner Kriminal- Jena. Auskunft erteilt die „Vorstcmdschaft der Deutschen Freren» Polizei erstattet worden. Die Beklagten hatten den Antrag > Studentenschaft, Eharlottenburg, Techmfche Hochschule .
gestellt, ein Gutachten der Obermedizinalbehörde darüber! "" - ■ ' -4
Mttes^getötä ^Xn^^ä!Crb(I7^1bfe^^cfl^gten),bom i Handel und Verkehr. UolksiMschast»
Obermedizinalbehörde zugegangen, und zwar dahin lautend: au§ ben H^den der Schuckert-Gesellschaft perfekt ae*-, Ernst' Winter ist nicht durch den sogenannten Von einer Zusammerstegung der Aktien, von der ein Gs-
! „Schächtschnitt" getötet worden. Tie völlige Blut-j^cht wisien wollte, ist nicht die Rede. . m
leere des entseelten Körpers ist vom medizinischen Stand-1 Breslau. 14. DEL ^Nachdem die Verhandlungen m Berlin punkt aus leicht erklärliche da durchs Abtrennung sämtlicher mit ben Gläubigern der Rhe d erer verelmgttt Schiffer am vei^ tvorden war. nB |^umc cn,l — ■, ■—w
* Selbstmord der Gräfin Seckendorfs. Trer
Gräsin Melanie Seckendorfs hat sich in Italien vergiftet. Gräsin Melanie war mit dem Engländer Bacon vermahlt.^ Sie ist 1877 in Berlin geboren und die zweitälteste der bretj Bleibtreu, Karl, Der Verrat von Metz. Illustriert wo« Töchter des Grafen Curt Bernhard v. Seckendorff. Ihres "Ehr. Speyer. (109 S.) Stuttgart Karl Krabbe. 1 E.
Mutter war «eine geborene Freiin v. Gärtner-Griebenow. D r e w s , Prof. t>. Paul, Christus unser-^eben. P^ngten^
Sie^ war ^ebenso we'gen ihrer tzcheleganten
I wegen ihres lebhaften, zum (^zentrischen Ärood: 25 % 9 ”
rakters bekannt. Sie weckte feck kurzer Zeck Mit ihrem Neumanns Börsentabellen (Bilanz-Tabellen) l.-Jahrg- Gatten .-in dem durch MascagNi bekannt gewordenen Stadt- 3 2L (101 S.). Berlin SW., Alfred Neumann. 3 Mk.
I chen Pesaro. Nocks am Abend zuvor war die junge, blühende! Schwarz, Dr. E., Dr. Schröder und die preuß. Oberlehrern ‘ • ' - - - r eine Ehrenschuld hreußens. 2. Aust (41 S.) Schalke,
Morgen! Kannegießer. 60 Pfg. . t
läschcken Sohnreys Dorfkalender 1902.. Hrsg, un Auftrage des Aus-« schusses für Wohlfahrtspflege auf bettt Lande. (100 S.) Berlin daraus Trowitzsch u. Sohn. BO Pfa.
- ' Stechert's Armee-Einteilung und Quartierliste des dtsch. Reichsheeres und der kaiserl. Marine. 42. Jahrg. 337. Ausgabe, (95 S.) Berlin, Karl Siegismund. Mk. — .80.
Zeitlexieon. August 1901. (S. 106-^208). Stuttgart,
Dtsche. Verlags-Anstalt 1 Mr.
sierte Suppen, Erbswürste mrd DorrgemüsS geliefert. Die Qualität dieser Lieferung hat den Beifall des Herzogs in so hohem Maße gefunden, daß sich derselbe veranlaßt gesehen hat, der ge-i nannten Fabrik in einem besonderen Briefe, seine volle Zufriedene heit auszudriicken.
io. Nied^rweisel, 13. Okt- Der Reichsabgeordnete unseres Wcckstkreises, Gras Oriola, hielt im „Löwen" hier eine sowohl aus dem hiesigen Orte, als auch aus der Um-. gegend stark besuchte, von Realfchuldirektor Jäger-Butz- Kation, bäch eröffnete Versammlung abz an der 150—160 Herren teil- AV*‘"3 w nahmen. Graf Oriola erstattete den Bericht über seine Thädigkeit in der ab gelaufenen Reichstagsperiode und er-I örterte ferne Steckung zu den Tagessiagen. Zunächst be-I handelte er in fesselnder Weise nationale Fragen. Ter Ar-i tillerievermehrung hacken selbst sonstige Gegner der Militärerhöhung zugestimmt. Die Flottenvorlage sei mit ßOl gegen 103 Stimmen durchgegangen. Tie Hunnenbriese aus China hatten sich als Uebertreibungen bezw. als Unwahrheiten heraus gestellt. In Kolonialfragen vertrete er, tvotzi der ganz gewiß vorgekommenen Fehler der Kolonicckverwaltung eine gemäßigte, verständige Eisenbahn-! Politik. Doch auch, für das Inland fordere er diese. Des-f halb sei er beispielsweise shets in der hessischen Kammer für die Nebenbahnen eingetreten. —‘ Um die durch die Flottenvermehrung entstehenden Kosten zu decken, sei er für die Erhöhung der Börsensteuer, für eine Totalisator-1 steuer, sowie für eine Erhöhung der Champagner-, Likör- und JmportbierstMer ein getreten, was er auch in Zukunft thun werde, um eine BÄgstung der kleineren Leute zu verhindern. Warm sei er ferner und auch mit Erfolg für eine bessere Fürsorge der Invaliden des Militärstandes ins Zeug gegangen, fo dcch die Regierung eine Vorlage talsgearbeitet häbe, in der eine Mehrausgabe von 14—15 Millionen Mark für Besserstiellung der Invaliden der Unterklassen, für Kriegs- und Vershümmelungszulagen, für Auf-! besserung der Witwen- und Waisenunterstützungen rc. vorgesehen worden sei. Er sei ferner dafür, daß an Friedensinvaliden, an solche, die durch! Explosion, Schiffbruch rc. invalid geworden seien, gezahlt werde. — Zu der sozialpolitischen Gesetzgebung übergehend, betonte Redner, daß er für eine Revision der Unfall- und Mtersversicherungen, für eine Verschmelzung der Versicherungen und eine Verbilligung der Lasten sei. Ein Unterschied zwischen städtischen und ländlichen Arbeitern dürfe nicht gemacht werden. Mit Frhrn. v. Heck habe er eine Verbesserung der Lage der Heimarbeiter, z. B.: der Nähterinnen gefordert. — Auch für die Gewerbegerichtsnovelle sei er eingetreten. Für die Zuchthausvorlage habe er nicht gestimmt, wohl aber für Koalitionsfreiheit, Freiheit der Verbindung der Vereine plädiert. Auch für das gcheime, direkte Wahlrecht, für Geheimhaltung der Wahl und für Tiäten der Abgeordneten habe er 9^ ® £ bannt stimmt. Dagegen sei er gegen den Terminbandel int Ge- Erers treibe, trete aber für Bekämpfung des unlauteren Wett
bewerbs und die Auswüchse der Konsumvereine eta. Jßei der heitersten Laune gewesen, und niemand hatte! frage:
der „Lex Heinze set es zum ersAnmale, bet dem Bräunt-ltrauriges Ereignis träumen lassen. Am Morgen Kanne weingesetz zum zweckenmale zu der so bedauerltchen Ob- - b jn ihrem Becke entseelt vor. Ein Fläschchen
struktnon nur Retchstag kuf dem Nachttisch, das Ueberreste einer Mischessenz von!
ratung ^es ^^artfentwurfs ans Werk gesetzt w^den solle. I bit’teTen Mandeln und Morphium enthielt, deutete Warm set er dafür etngetreten, daß! durch der hin, welchen Todes sie gestorben. Zudem fand sich auch! Kohlen- und Petroleumverteuerung entgegengetreten werde. - em Bleistift hin geworfenes Schreiben vor, in dem!
Was auslandtsches Fletfch anbelange, so wunfche er; Ritten Liie^rci[ Gntschlust aus dem Leben zu scheiden, kund giebt MS “i”»--- w »-
SiÄSÄ" $ÄW6m& Ä ; w » 8flS$äÄ-a fiphiimt- nur hip Seite berieniaen die eine Erböbuna! wurde gestern, als er in der Schelde vor Anker lag, von wollen. Tie Regierung habe wahrhaftig nicht zu hohe (eher I dem belgischen Dampfer Theresia und dem deutschen noch zu geringe) Zölle cmgesetzt; sie lasse dadurch! erkennen, Dampfer Sonnenburg an gerannt und mußte sosort tn§.
bafii sie sich der EinsiM, so könne es nicht Wecker gehen, Trockendock gebracht werden, nicht versMieße. Die Sozialdemokraten verwürfen wohl die * Was möchten Sie sein, wenn Sre nrcht Lebensmittelzölle, wollten aber z .B. die Eisenzölle bei- wären, was Sie sind? Auf diese bedeutungsvolle, behalten. Tie Interessen der Viehzüchter, der Getreide- von einem großen Pariser Blatte gestellte Frage haben Produzenten, der großen und kleinen Bauern gingen wegen Liane de Pougy und eine Reihe nicht minder berühmter.. -- :ber Zolltariferhöhung zusammen Er hoffe eine fm: die Persönlichkeiten kürzlich ausführlich! geantwortet. Wck Mittwoch den 16. Oktober: >ie* Zwillinasschwester". - Landwirtschaft günstige Lösung der Frage. — Reicher Verfall hielten dre Frage für rnteressant genug, um sw Donnerstag dckr 17. Oktober, abends V»8 Uhr: „Das Glück". — lohnte den Redner, dem Bürgermeister Kraus grill unsererseits zum Gegenftand emer Enquete zu machen. Bts ben zg. Oktober: „Wallensteins Lager". Hierauf: „Die bankte; Graf Oriola ergriff dann nochmals das Wort jetzt haben wir folgende Meinungsäußerungen zu, ver-»P^colomini". — Samstag oen 19. Oktober: „Ueber unsere Kraft . zu einer kurzen Ansprache und schloß mit einem Hoch auf zeichnen: Kitchener schreibt: Was ich sein möchte,! ^Zweiter Teil). — Sonntag den 20. Oktober, nachmittags 3v> ufyc: Kaiser und Großherzog. ‘ wenn iäy nifyt wäre, was ich! bin? — Entschieden möchte! ,Flachsmann als Erziehers 7 Uhr: „Das Gluck . - JJtontag oen
_6, „ . t!Z . . ich Tewet sein, da könnte ich doch endlich einmal eine 21. Oktober: „Wallenstems Tod .
k Darmstadt, 14. Okt. Von den Angchöngen der vom Siegesnachricht nach Hause telegraphieren.-Bülow: wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
Schwurgericht verurteilten Gebrüder Hermann und Max Ich möchte am liebsten Posadowsky fein, dann konnte ich 1 »
Marx wurde noch nachckaglich das eingebrachte Vermögen ja die Verteidigung des Zolltarifs dem Bülow überlassen, der Frauen von 80 000 Mk., sowie die weitere von den! — Po sadows ky: Und ich möchte Bülow sein: da spräche Verwandten gezahlte Summe von 20 000 Mk. in den Kon- ich einfach: lieber Posadowsky, blamieren Sie sich mit kurs angemeldet, sodaß sich für die Gläubiger höchstens 6 pCt. dem Zolltarif, so gut Sie können, und ich selbst Ware statt der voraeselenen 45 pCt. ergeben. Bekanntlich toben fein heraus. -Marten: Ich,Ware am liebsten der Gaul flau oer vorg । ) ,, v y ) ) Isidor - bas ist der einzige mt ganzen Regiment, der
die Geschworenen haupsiachlich deshalb mildernde Umstande b’r ^ibigen Geschichte keine Unanehmlichkeiten gehabt bewilligt, weil auf diese Forderungen verzichtet worden roar. Roo sevelt: Persönliche Sicherheit geht mir über
h. Nauheim (bei Gr.-Gerau), 12. Oft. Wegen Sittlich- - ich, möchte daher jeder fein, nur nicht Roosevelt, keitsv erbrech en wurde heute durch die Gensdarmerie ber | _ Detlev v. Lilien ervn: Nachdem ich die Leitung
7 4 Jahre alte, verheiratete, in guten Verhältnissen lebende eines Ueberbrettls übernommen habe, möchte ich ein Mann Landwirt Hch. Mischlich 3r von hier verhaftet und in das sein, der von ber Leitung eines Ueberbrettls eine Llhnung Untersuchungsgefängnis in Darmstadt eingeliefert. Er ist be- hat. — R»thschrl to Wenn ich nicht Rothschild w ä r e, > schuldigt und geständig, seit einer ganzen Reihe von Jahren so möchte ich Rothsch-ild f ein. — Unsere Frage hat sich!
sottgesetzt vergangen zu haben. wollt', itfy war' ein Louisd'or, da kauft' ich mir gleiche
hs Frankfurt, 14. Okt. Nach Mitteilung des Statisttschen j Bier davor!" (Lusttge Blatter.)
Amtes ist die Volkszahl für den Stadttreis Frankfurt a. M. I ——1 unter Birücksichtigung der seit der letzten Volkszählung poli- 'Zeilich gemeldeten Zu^ und Abwanderungen, sowie des ent- yUUJUUJUTlU
sprechenden Ueberschuffes der Gebutten über die Sterbefälle Marburg, 13. Okt. Heute hat sich der feierliche R e ktora t s- am 1. Oktober mit rund 295 000 anzunehmen. — Die w e ch s e l unserer Universität vollzogen. Schon von -H Uhr an Großherzogin von Hessen traf heute früh ^0 Uhr hier!^E^^^^^^ach" l1^udr^crgangen^wa^"unü^^unter einem ein, besuchte die Stadt und reifte nachmittags nach Schloß keierlichen Vorspiel der Orgel zogen die ossiziellen Vertreter der Wolfsgarten zurück. tTlnwersität herein. Voran schritten die Chargiecken der stuoenttschen
~ ~' Wiesbaden, 13. Ott. Der deutsche Botschafter in. London, Vechindnngen nnt ihren Fahnen. Dann nahten die toiderr Ped^e
----1-7—0-# ---_---ö-- ---o ----- o - . I .-wlrsoaocn, . _____Y. 'n it.____Antt^trackt. die aoldenenStäbe inderHand. Hücker ^Quellen anzukaufen. Infolge wiederholter Proteste fettens Graf Hatzfel-d, ist von I
der obechessischen Mühlenbesitzer ist nun diese Absicht wieder die Kur in Nauheim noch - ... . r .. . --
aufacaeben worden und es besteht jetzt das Vorhaben, auf Gesundheitszustand gebessert. Der Botschafter ist so leidend, und ..
aufgegeoen woroen uno es IW oa „ )......' J - Bahn, sondern zu Waffer auf dem Unwemtat. Der bisheriae Rektor
v. , ! ,T t vergangene Jahr fernes Rektorais^
। Oktober
Barometer 1 aus 0° reduziert
s
ö
der Lust
Ab olute Feuchttgkeck
Relative Feuchtigkeit
Windrichtunx
14.
2“
747,2
+ 11,8
7,8
76
8.
14.
9“
746,6
+
9,0
8,1
95
SE.
15.
7“
745,6
+
2,9
5/ö
98
8E.


