Ausgabe 
16.6.1901 Zweites Blatt
 
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Jn ihrem Köpft die Schrie * vollzieht kraft dieses die lgen Bürgermeisters sftodvr Gießen, den 11. August 1900. ten die Beigeordneten Georgi, chec Sehensivitrdigkeiten, in ung Herrn Gnauths beftnderk -stehen, in ihren Einzelheit nutig umrankt, die Urkund ; el mit altem dem, was ft I :ger wünschen kann, unb c. | uftitz. Ter Blick des Beschau, em, und findet keinen red'- lsarbigen, bunten Stadtansichc ; dem arbeitsreichen Leben ein erwägenden Stadtoberhaupn > gewisse Harmonie, einen fe­in das charakterische Ganze zu Einheit zu schissen versucki ftmack bewiesen. Ganz besondeis

der Goethestraße, die Sutane '/uch der Humor tntt hm unt. in der Bereinigung des Bm- SÄÄ ^^Ltadtverordueten-Koll'" MtherMMg W W

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eine Beteiligung von 800 Feuerwehrleuten gesichert, darunter 45 Wehren mit eigenen Musikkapellen. Rechnet man noch zum Festzug die eingeladenen, zum Löschverband Hungen ge hörigen Pflichtfeuerwehren, die behördlichen Teilnehmer, den reichen Flor von 62 Festdamen, sowie die teilnehmenden Hungener Gesang-, Turn« und Lriegervereine, so ist ein Zug zu erwarten, wie ihn Hungen wohl selten großartiger ge sehen hat. Ganz besonders günstig ist, daß der festgebende Verein keinerlei Eintrittsgeld erhebt, wodurch die Teilnahme des Publikums in erhöhtem Maße gefördert wird. In der Richtung HungenFriedberg wird am Sonntagabend nach 10 Uhr ein Extrazug abgelasfeu werden. Der Juxplatz wird eine Fülle von Amüsements bieten.

4- Vom höheren Vogelsberg, 14. Juni. Endlich nach langer Zeit und vielem Schreiben ist die Frage gelöst bezüg lich des Bahnbaues Grebenhain Gedern, denn es ist nunmehr bestimmt, daß das Projekt BermuthS- HainVölzbergBoltartShain u. f. w. Genrh nehmigung gefunden hat. Der Bau der Bahn soll dem Ver- nehmen nach schon im Herbst in Angriff genommen und mit allem Eifer beschleunigt werden, damit die am 1. Oktober

Betriebe zu übergebende Teilstrecke LauterbachGreben­hain bis Gedern führt, wodurch erst die eigentliche Der« binduog für unseren Vogelsberg mit der Ferne herge- fiellt wird.

Sch. Darmstadt, 14. Juni. Der Elektrotechnische Verein der hiesigen Technischen Hochschule feierte heute im Kaisersaal" in Anwesenheit von Profefforen und zahlreichen Gästtv sein 1. Stiftungsfest, das einen wohlgelungeuen Ver­lauf nahm.

** Kleine Mitteilungen an» Hessen und den Nachbarstaaten. Heute feiern Forstwart Johann Eberhard Klein und Frau in Gambach das seltene Fest der goldenen Hochzeit. Herr Klein, der bereits 78 Jahre alt ist, feierte schon vor zirka zwei Jahren sein 50jähriges Jubiläum als Forstwart. Vom Großherzog wurde ihm der Verdienstorden Philipps des Groß« mütiaen verliehen._____________________________________________

Die 15. Wanderausstellung der Deutschen Land-

Wirtschaftsgesellschaft zu Halle a. S.

Halle a. S., 14. Juni.

Bei Beginn des auf die Eröffnung folgenden Rund- ganges durch die Ausstellung, nachdem zunächst im großen Ringe einige Vorführungen v-n Tieren statgefunden hatten, hellte sich das Wetter auf.

Ter große Ring mit den Tribünen, die eine gewaltige Menschenzahl zu fassen im stände ist, ist durch eine breite Allee mit dem 5M.upteingange verbunden. Zu beiden Seiten dehnt sich die Maschinen Ausstellung in angemessene Ent­fernungen aus. Ten Schluß der Allee bildet der Gaben- tempel mit den, größtenteils überaus geschmackvollen Ehrenpreisen, denen sich die Geldpreise würdig an die Seite stellen, da sie in offenen Goldrollen bestehen, in geöffnetem Etui ausgestellt. Beim Betreten des Gaben- tempels von dem Haupteingange her steht im Vorder­gründe die herrliche Vase, die oer Kaiser als Ehrenpreis für die technische Verwertung von Spiritus gestiftet hat. Tie Vase trägt in der Mitte das Bildnis des Kaisers. Der Fürst zu Stolberg-Wernigerode hat ein silbernes Besteck gestiftet, das bayerische Staatsministerium des Innern eine geschnitzte Truhe mit Tierbildcrn und eine kranzspendende Viktoria aus Bronze. Von dem Oberpräsidenten von West­falen, Freiherrn von der Recke von der Horst stammt eine geschmackvolle Salonuhr, von der Landwirtschaftskammer für Westfalen ein Silberkasten mit Besteck, ein Etui mit einem Fischvorlegebesteck und 12 Fischeßbestecken, außer­dem eine Jardiniere mit 2 Basen.

An der Spitze der Stifter von Geldsummen zu Preisen steht die Landwirtschaftskammer für die Provinz Sachsen mit 12000 Mk., dann folgen die Provinz Sachsen und die Stadt

Halle mit je 10 000 Mark. Aucy für Schäferhunde sind solche ausgesetzt, sowohl für Schönheit und Zuchtwert, als für ihre Leistungen, die durch ein Preishüten geprüft werden ollen.

Rings um den Gadentempel herum ist jetzt Leben und Bewegung. Im großen Ringe werden Militärpferde vor- geritten, in Heinen Ringen hart um den Tempel laufen muntere Saugfüllcn neben ihren Riesenmüttern belgischen Schlages, rechts und links summen und klappern ^un­zählige Maschinen. Aufsehen erregt eine achtpferdige Spi­ritus-Lokomotive, die mit einem Anhängewagen auf einer chmalspuriaen Bahn hin und herfährt. Dicht neben dieser Bahn erhebt sich ein Zelt von gewaltigen Dimensionen, das lauter Maschinen und Geräte enthält, die durch Spi­ritus in Bewegung gesetzt werckdn. Auch ein Spiritusmotor- Boot ist vorhanden, dessen Motor in der Mitte montiert von Zierlichsten Dimensionen ist. Großartig ist die Masse der Beleuchtungskörper mit Spiritus und der .stoch-, Heiz-, Plätt- und Löt-Apparate von der Zentrale für Spiritus­verwertung in Berlin.

Tie Fülle des Gebotenen auf dem ganzen Ausstell­ungs-Platze ist so groß, daß mehrere Tage dazu gehören, auch nur oberflächlich sich mit allem Sehenswerten ver­traut zu machen.

Ein Telegramm aus Halle meldet: Es erhielten von ober- heffifchen Ausstellern bis jetzt auf 20 Tiere Iben Sieges- Ehrenpreis, 1 den ersten, 3 zweite, 2 dritte, 2 vierte Preise, 3 Anerkennungen.

Die Provinz Oberhessen konnte die ange­meldeten Tiere nicht alle ausstellen, da besonders im Kreise Lauterbach die Maul- und Klauenseuche große Verbreitung gewonnen hat und deshalb alle aus dem Kreise Lauter­bach angemeldeten Tiere zurückgehalten werden mußten. Tie angemeldete große Gruppe Simmenthaler Tiere aus der Provinz Oberhessen kam daher nicht zusammen und mußte bei der deutschen LandwirtschastSgesellschaft wieder abgemeldet werden. Um so erfreulicher ist es, daß die verhältnismäßig geringe Zahl der Tiere so viele Preise schon bis zum Llbgang des Telegramms erhielt.

Stetze«, 16. Juni. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmartt kosteten: Butter per Pfd. JC 1.151.20, Hühnereier per St. 00 2 et. 1213 «j, Enteneier 1 St. 78 Gänse«

eicr per St. 1112 <J, Käse 1 St. 58 d>, Kasematte 2 St. 58 , Erbsen per Liter 22 <$, Linsen per Liter 84 $>, Tauben per Paar JC 0.801.00, Hühner per St. JC 1.201.70, Hahnen per Stück JL 1.802,00, Enten per St. M 2.002.30, Gänse per Pfd. 0.00 btt 0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 <£, Kuh« und Rindfleisch per Pfund 6064 4 Schweinefleisch per Pfd. 6474 <£, Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 78 , Kalbfleisch per Pfd, 6066 «J, Hammelfleisch per Pfd.

5070 Kartoffeln per 100 Kilo 5.506.00 JC, Weißkraut per St 0000 4, Zwiebeln per Ctr. JC 8.008.50, Milch per Liter 18 4. Kirschen per Pfd. 2530 Pfg.

Dauer der Marktzeit von 7 Uhr vormittags bis 1 Uhr mittags.

ko. Frankfurt, 14. Juni. Heu- und Strohmarkt. gefahren: 11 Wagen mit Heu, 3 mit Stroh. Heu Mk. 4.504.70. Stroh (Roagenttrnb) Mk. 3.70-3.80. Alles ver 50 Kilo.

Neueste Meldungen.

W. Homburg, 15. Juni. 1.45 Uhr. (Telephonmeldung desGieß. Anz.") Der Kaiser besichtigte die baulichen Veränderungen der Saalburg unb stiftete anläßlich des Todestages des Kaisers Friedrich 10,000 Mark. Gegen mittag fuhr der Kaiser nach Schloß FriedrichShof.

Berlin, 15. Juni. DerLokal-Anz." will wissen, dem Reichstage werde in der nächsten Session ein Börsen- reformgesetz vorgelegt. Gestern ging bei dem Zollamt in Josnowice eine Verfügung aus Petersburg ein, wonach das Verbot der Grenzüberschreitung durch jüdische Grenzbewohner auf Halbpäffe rückgängig gemacht wird. Es verlautet, daß der Kaiser, gelegentlich seiner Anwesenheit bei den Kaisermanövern im Herbst, in Marien­burg einen Weiheakt vollziehen wird, um das Wiedererstehen der vorn Brande schwer heimgesuchten Stadt zu feiern.

Stuttgart, 15. Juni. In der Kammer derStmds h rreu erklärte der Flnanzminister Zeyer, auf der jüngsten Konferenz her Minister in Berlin feien sämtliche Mmistcr bezüglich der Notwendigkeit der Schonung der Einzelftaaten durch ins einverstanden gewesen. Da die Beratungen noch nicht abgeschloffen seien, könne nur nocv mitgeteilt werden, daß der Ausstellung deS Etats für 1902 Die von der Konferenz beabsichtigten Grundsätze geltend ge­macht werben, insbesondere bec Gesichtspunkt, daß in allen Reichsressorts auf möglichste Sparsamkeit ge­drängt werde. LautSchwäb. Merkur" wurde dem SDii msterpräfibenten Breitling her Rote Ablerorden 3. Klasse verliehen.

Prag, 15. Juni. Auf bie tschechischen Ansprachen, welche heute die Bürgermeister der Bezirke Königliche Weinberge, Zizkow und Karolinenthal an den Kaiser gelegentlich seines heutigen Besuches der betreffenden Vororte richteten, ant­wortete der Kaiser in tschechischer Sprache mit Ausdrücken des Dankes für den ihm bereiteten Empfang. Nachmittag- fand ein Hofdiner statt, woran u. a. Ministerpräses Körber, der Hochadel, deutsche und böhmische Abgeordnete, die Landes- ausschußbeifitzer, die Spitzen der Behörden und die Generalität tetlnahmen. Abends besuchte der Kaiser, nachdem das Pub« lilum ihn auf dem Wege dorthin lebhaft begrüßt hatte, da- Deutsche Theater, wo er vom Statthalter und dem Oberst« landmarschall empfangen und in bie Hofloge geleitet wurde. Nach Beendigung der Vorstellung begab sich der Kaiser durch die festlich illuminierten Straßen, vom Publikum abermals begeistert begrüßt, zurück nach der Hofburg.

London, 15. Juni.Standard" glaubt zu wissen, der Schatzkanzler habe erklärt, er könne dem Plane eines Wert« zoll es auf Kohle wegen des Einsprvchs des Landes Wales nicht zu stimm en; er fei bereit, bie Frage der Ausfuhr des SteinkohleukleinS zu prüfen, welche durch den Zoll von einem Schilling ganz zum Stillstand gebracht werde. Wie derDaily Telegraph" berichtet, habe der Schatzkanzler, die Herabsetzung des Zolles für diese Kohlen« forte auf die Hälfte, bas ist sechs Pence im Prinzip, zu- geftimmt.

Meteorologische Beobachtungen

der Station Gießen.

Juni

Barometer auf 00 reduziert

Temperatur der Luft

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Windrichtung

14.

15.

15.

9« 740,8 7M 742,6 2« [ 743,3

Hdchste T Niedrigste

4- 15,0 + 10,3 + 16,3

nnperatu

H

8,9

6,8

6,8

r am w

70

73

50

18.1

Still

NW.

N.

4. Juni

n

Wetter

Bew. Himmcl

Bed. Himmel bew. ,

4- 21.70 C.

4- 4.10 C.

Telephonischer Kursbericht

Frankfurt, den 15. Juni,

8'/t % Beioheanleihe .

do

8%

81/i l/n Konsole .

do

B°/t

Tendenz ruhig.

. 99.85 . 88 25

. 99 60 . 88.25 . 95.60 . 96.70 45.70

. 25.95 . 26 60 . 83 70

Kreditaktien . . . Diakonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsgee. Oeeterr. Staate bahn Gotthardbahn . . Laurahütte . .

Bochum . . . Harpener . . .

8Va % Heesen . . .

5 °/o Italien. Bente . . 40/0 Grieoh. Monop.-Anl, 8 o/o Portugiesen . .

8 o/f, Mexikaner , . .

4</i % Chinesen .

. . 211 50 . . 180 80 . . 130.50 . . 142 40 . . 145.10 . . 143.30 . . 155.50 . . 199 75 . . 182 50

. . 174.00

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Garteustratze 2.

««gebot der «rbritnehMer r 1 Lackierer, 1 Glaser, 2 Hnzer, 2 Schreiner, 3 Hausdiener, 1 Taglöhnerin, 1 Wäscherin, 1 Schreibgehilfe

Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Schlosser, 1 Schneider, 1 Hand­langer, 1 Waschfrau, 2 Lauffrauen, 1 Dienstmädchen, 1 Köchin, 1 Kindermädchen.

Lehrlinge r 1 Bäcker, 1 Buchbinder, 1 Glaser, 1 Kellner, 1 Metzger, 1 Mechaniker, 1 Schlosser, 1 Schneider, 1 Schreiner.

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