Nr. 114 Drittes Blatt.
151. Jahrgang
Donnerstag 16. Mai 1901
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ibm daraus finanzielle Rechte für sein ganzes Lrben erwachsen find. Wenn ein Beamter nicht wenigstens 10 Jahre lang dem Staate gedient hat, ist ihm ein Anspruch auf Penfiqp nach dem preußischen Gesetz vom 27. März 1872 nicht er« wachsen. Nach § 1 des obigen Gesetzes erhält dagegen jeder unmittelbare Staatsbeamte, welcher sein Diensteinkommen aus der Staatskasse bezieht, eine lebenslängliche Pension aus derselben, wenn er nach einer Dienstzeit von wenigstens zehn Jahren infolge eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte zu der Erfüllung seiner Amtspflichten dauernd unfähig ist. Bei Staatsministern, die aus dem Staatsdienste ausscheideu, ist eingetretene Dienstunfähigkeit nicht Vorbedingung des An« spruches auf Pension. Nach § 8 des gedachten Gesetzes beträgt die Pension, wenn die Versetzung in den Ruhestand nach vollendetem zehnten, jedoch vor vollendetem elften Dienst- jahre eintritt, ie/60 und steigt von da ab mit jedem weiter zurückgelegten Dienstjahre um Veo des Diensteinkommens. Letzteres beträgt für den preußischen Staatsminister jährlich 36,000 Mk., wovon jedoch nach § 10 des mehrzitierten Gesetzes, da von dem 12,000 Mk. übersteigenden Einkommen nur die Hälfte in Anrechnung gebracht wird, auch nur 24,000 penfiouSberechtigt sind, also würde der Betrag von ,s/60 oder i/4 dieses Einkommens die jährliche Pension von 6000 Mk. ausmachen. Das ist immer besser als gar nichts, denn die anderen Minister, wenn sie mit 40 Dienstjahr en ausscheiden, erhalten 45/eo ihres Diensteinkommens, also 18,000 Mk., als Pension.
Familien, und in den Gärten, auf Fluren, in den Wäldern erblühen die Blumen harmlosen Frohsinns. Geiste den Scharen der Glücklichen des Himmels Segen. Aber indem
Eine heilsame Lehre.
Aus London tvird uns geschrieben:
Ter britische Höchstkommandierende in Südafrika, Lord Kitch en er, muß in der That ein bedauernswerter Man«
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„Ttsch. Bauhütte" von Darmstadt und den Darmstädtern vorbringt. Er schreibt u. a.:
„Tie eine Hälfte der Bewohner dieser friedfertigen Stadt besteht aus Staatsbeamten, die andere aus alten Jungfern jeglichen Geschlechts. Tie Ausstellung der Darmstädter Künstler-Kolonie erlaubt heute noch kein abschließendes Urteil als Ganzes — aber selbst an den übermodernsten Tollheiten wüßte ich an diesem Orte nichts auszusetzen: denn es ist eine Ausstellung, die Tendenz hat, ihre Tendenz ist der Kampf der Jugend gegen das Altmeistertum und die liebe, enge, deutsche Philisterei! Dieses Milieu, dieser Hintergrund, von dem sich die Ausstellung abheben wird, giebt ihr einen ganz besonderen Reiz, bcn ihr keine Stadt geben konnte, deren Bewohner einige künstlerische Erziehung, einen weiteren Gesichtskreis und weniger Entsetzen vor allem Neuen hätten. Für den freilich, der weiß, daß es eine Ehre ist, von gewissen Leuten nicht verstanden zu werden, giebt es kein Lob, das die Künstler der Kolonie mehr ehren könnte, als das Gespött und die dünnen Witzlein, mit denen diese Darmstädter ihr hohes Streben abthun zu können glauben. Diese Ausstellung wird eine günstige Gelegenheit sein, zu beobachten, wie sich heute das weite Publikum zur Kunst und zum Künstler verhält. Die Grenzen des Publikums, mit dem wir es hier zu thun haben, können durch den trivialen Begriff „die Gebildeten" bezeichnet werden. Das erste Kennzeichen des Gebildeten ist das, daß er über alles ein Urten hat. Ob
der er gekommen, erscheint uns nicht bloß im Licht einer legendarisch-poetischen Gerechtigkeit, sondern auch fast als eine logische Notwendigkeit. Ter Himmel an sich aber, man mag sich davon eine Vorstellung macl)en, wie man will,- muß und wird alle Zeit dem fühlenden Menschen, bald 1 r
GietzenerAnzeiger
** General-Anzeiger v
Mts-und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Zum jüngsten Atteulatsgerücht schreibt man aus Buenos Ayres: Eine famose Geschichte publizierte die größte argentinische Zeitung „La Prensa" dieser Tage. Es h2ndelt sich um nichts mehr oder weniger als um ein anarchistisches Attentat auf Kaiser Wilhelm II. Der Attentäter Romazeoli soll bereits in Berlin verhaftet worden sein, nachdem der hiesige Polizeichef die Berliner Behörden von der Abreise des Attentäters verständigt halte. Der Polizeichef streitet die ganze Geschichte ab, wohingegen „La Prensa" bei ihrer Behauptung verharrt. Bis hierher wäre an der Affaire nichts Absonderliches zu finden, jedoch die Reiseroute, die der angebliche Anarchist benutzt haben soll, um nach Berlin zu gelangen, ist mehr denn verrückt zu nennen. „La Prensa- behauptet, der anarchistische Attentäter wäre von Rom über Paris und Havre nach New York, von dort nach Buenos Ayres gegangen, hätte dann im Innern die Städte Santa Fe und Rosario mit seiner Anwesenheit beglückt. Am 19. März soll er alsdann von Bern nach Berlin abgereist sein, nachdem er sich mit einem Komplizen am 17. März in Buenos Ayres nach Europa eingeschifft hätte. Der verrückte anarchistische Reiseonkel sollte samt „La Prensa" in eine Kaltwasser-Heilanstalt gebracht werden. „La Prensa" leistet sich in bezug auf Deutschland überhaupt öfter Schnitzer, die stark an Blödsinn streifen. Aus Anlaß des Todes unseres „eisernen Kanzlers" berichtete sie ganz stramm, daß Kaiser Wilhelm II. nach Erhalt der Todesnachricht sofort seine Nordlandreise unterbrochen habe und mit seiner Dacht „Hohen- zollern" in den Hafen von Berlin zurückgekehrt sei. Später ließ sie sogar den russischen Zaren zum Besuche in Potsdam mit einem Kreuzer 1. Klaffe erscheinen. Mehr kann max doch wirklich nicht verlangen.
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deutlicher, bald oberflächlicher, bald stärker,
schwächer, selbst wenn er tausendfach als
Skeptiker und Materialist dagegen cuttämpfen tvill, als das Ruheziel eines unbestimmten, in uns gepflanzten Sehnens vorschweben. Nicht umsonst ist der Glaube an jenen Uranos so alt, wie die denkende, empfindende Welt, was auch Jahrhunderte kritischen Denkens daran gemodelt und davon hinweggespült haben. Glücklich der, dessen Sinnen der kindlich-ursprünglichen Vorstellung von der ewigen Heimat, zu der Christus emporging, am nächsten kommt, und
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er von der Sache etwas versteht ober nicht, ob er sein Urteil aus der Zeitting oder aus dem Konversationslexikon hat — er hat ein Urteil. Natürlich hat er auch ein Urteil über die Kunst in ihrem ganzen Umfang. Es ist unglaublich, wie wenig Erziehung, wie viel tölpelhafte Unwissenheit der Gebildete gerade auf diesem Gebiete ganz unverfroren offenbaren darf. Man braucht nur zu hören, wie Leute, die vielleicht in ihrem Leben keine drei vernünftigen Ideen hatten, die im engen Kreise ihres Amtes und ihres. Biertisches nie Zeit noch Lust fanden, genug zu lernen, um zu begreifen, daß sie nichts wissen, wie diese über Kunst und Künstler urteilen wollen, und wie es ihre Umgebung nicht nur begreiflich, sondern natürlich findet, dcr ja jeder Gebildete über jedes Ting ein Urteil haben muß. Frühere Zeiten hatten, wenn nicht Verständnis, so doch eine gewisse Ehrfurcht für ihre Kunst und für ihre Mnst- ler; heute wären wir froh, wenn das Publikum wenigstens so viel Anstand hätte, nicht über Tinge zu schimvfen, von denen es nichts versteht. Es ist noch lange nicht alles unverständig, was einem Philister unverständlich ist. Wer diesen Hintergrund kennt, von dem sich die Darmstädter Ausstellung abheben wird, gewinnt ihr sicher noch mehr Reiz ab, er wird sich freuen, daß diese Ausstellung gerade in Tarmstadt entstehen konnte."
Darmstadt im Spiegel des Reiches. Man geht im Reiche mit den Bewohnern unserer Lmideshaupt- stadt nicht gerade sehr glimpflich um. llnlängst erzählten wir, was der Redakteur der „Münch. Ztg.", Eduard Engels, von ihnen zu sagen wußte, und daß der Darmstädter Verkehrsverein darob in höchster Entrüstung diesein Manne mit Klage drohte. Herrn Engels fiel alsbald da^ Herz in die Hosen. Er erklärt jetzt feierlich und beschämt, daß es ihm durchaus fern gelegen habe, die Tarmstadt zu verlästern, und bittet, seinen nächsten Artikel über Darmstadt und die Ausstellung — welchen beiden er in voller Objektivität gegenüber stehe — abwarten zu wollen; dann würde man anderer Ueberzeugung werden. Es war ja nun freilich nicht besonders hübsch, was Herr Engels von Tarmstadt gesagt hatte, aber nach dem Poem, das daraufhin ein Herr P. E. im „Tägl. Anz." veröffentlicht, kann man Herrn Engels bis zu einem gewissen Grade leider gar nicht so ganz Unrecht geben; etwas Alberneres kann man sich kaum denken als dieses „Heldengedicht", ilnverständlich bleibt auch die ^klagedrohung des Verkehrsvereins, der mit einer Klage zweifellos von jedem Gericht abgewiesen worden wäre. Tine Stadt als solche läßt sich nicht beleidigen. Recht
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auch! die Vorstellung von der religiösen Bedeutung, die an den „Himmel" uns erinnert, in unseren Gesichtskreis, und wir denken daran, wie dieser Tag in der Geschichte der Christenheit historisch geworden ist zu dem, was er ist. Wie die Vorstellung des Urchristentums von der Erhebung des geistig verklärten Christus zu den Himmelshöhen sich schließlich umformte zu der sinnlich greifbareren Vorstellung von dem Emporstieg des leibliclien Heilands zu den Wolken, zum Throne des Ewigen, wie, entgegen den Anschauungen einzelner Jünger, die jene Himmelfahrt, den göttlichen Lohn für den Opfermut und die Liebe des Gottessohnes, auf den Auferstehungstag verlegten, schließlich die Apostelgeschichte den vierzigsten Tag nad), Ostern als Him- melsfahrtStag feierte, und seit Ende des vierten Jahrhunderts die christliche Dogmatik diesen letzteren Termin zu einem kirchlichen Festtag erhob. Es ist nicht unseres Amtes, hier Kirchengeschichte oder Dogmatik zu dozieren. Aber in wie hohem Maße berühren doch, aller asttonomi- schen Wahrheit zum Trotze, die das Oben oder Unten im Weltenraume, die jede Oertlichkeit des alten „Uranos", des Himmels, leugnen muß, ajlem Rationalismus zum Trotze, der sein Placet zu dem Emporstieg eines leiblichen Christus in die physischen Wolken nicht geben kann, die Begriffe des Himmels und der Himmelfahrt tiefer, inniger, unmittel barer unser Empfindungsleben, als manche andere Vorstellungen unserer christlichen Lehre. Die Aufnahme dessen, der in seinem Wesen und Wirken uns als übermenschlich, als göttlich erscheint, in die außermenschttche Welt, aus
Himmelfahrttag.
Es giebt neben den „großen" Christenfesten, die so hoch emporragen in der Menscl-enwelt und so sehr weit hinaus in das Empfindungsleben der Einzelwesen, wie in das Gesellschaftsleben der großen Menschengemeinde ihre Strahlen senden, auch bescheidenere Festes-Veilchen. Ihr religiöser Charakter, ihre christlicl>-dogmatische Bedeutung mag so scharf und selbständig ausgeprägt sein, wie die der großen Feste, in den Augen der Durchschnitts- meuscl)en sind sie gleichsam nur Heinere Planeten, die das Licht von der großen Sonne empfangen. So ist's mit dem Himmelfahrts-Feste. Tausende, die es verstehen und bereit sind, Jirfy in die religiösen Vorstellungen oes Weihnachtsfestes, oes Osterfestes zu versenken, sehen im Himmelsfahrtstag nicht viel mehr als einen willkommenen Feiertag, der gleich einer freundlichen Extra-Gabe ins Alltagsleben des Wonnemonds hineinfällt, in der Hauptsache aber nicht viel mehr ist, als eine Art von Borbereit-- ungstag, eine Generalprobe zu dem gewaltigen Pfingst- feste, das uns an die Spendung des himmlischen, heiligen Geistes erinnern soll. Vom Standpunkte des nüchternen, -enußfrvhen Menschen, der nach der Regel lebt: „Man soll die Feste feiern, wie sie fallen", ist der Himmelfahrtstag, dann zumal, wenn wirklich der „Himmel" in seiner irdischen Schönheit und Bläue in Erscheinung tritt, ein Tag des lebhaftesten Naturgenusses. Man findet, daß selbst Lente, die an Sonntagen, in der Furcht vor dem über- nläßigen Andrange stadtflüchtiger Menschen zu den Verkehrsmitteln, daheimbleiben, an diesem Tage mit muterfüllter Seele sich dem großen Exodus anschließcm und dazu beitragen, alle nahen Stätten, die so schön .und-so lieblich sind, auf unserem hessischen Boden und von denen wohl leider trotz ihrer Vorzüge so viele Tage im Jahre von friedlicher Stille erfüllt sind, .ein Tummelplatz frohsinniger Menschenkinder zu verwandeln, die sich auf kurze Stunden Vergessenheit im Drange des Alltagslebens, den „Himmel auf Erden" schaffen wollen. Ueberall wimmelt! es von großen und kleinen Kindern, von großen und kleinen
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immer noch glücklich der, welcher ahnt und fühlt, welch süßes Heimatswehen aus dem Himmelsbegriffe uns ent- gegensttömt, welcher Trost aus ihm in der Fülle irdische^ Leidens uns erblüht, und welche innere Würde wir unserem' Seelenleben und damit unserem irdischen Handeln verleihen könnten, wenn wir an die Wahrheit des Empfindens- glauben wollten, die unbeschadet alles praktisck-en, ver- nünfttgen, irdisch kühlenden und strebenden Menschentums in dem alten Liede liegt:
Was kann die Erde Dir gewähren Auf der Du Gast und Fremdling bist? Dem Himmel sollst Du angehören, __________Weil Himmelsahnung in Dir ist._______
-Politische Tagesschau!
.Unter Bezugnahme auf unseren gestrigen Artikel über „die Amerikaner im Anrücken", geht uns aus Lehrerkreisen folgende beachtenswerte Auslastung über das amerikanische Schulwesen nach der „Allg. deutschen Lehrerztg" zu:
„Wenn in Lehreikreisen j,ht fast einmütig die allgemeine Volksschule für die einzig richtige Bildungsanstalt für unsere Jugend angesehen wird, so ist daS gewiß berechtigt. Ein Beweis da für, wie wertvoll diese Einrichtung ist, liefern die Vereinigten Staaten. In seinem im Verlag von Julius Springer in Berlin unter drm Titel: „3um dritten- und viertenmale in den Vrreinigten Staaten" ver- öffmtlichten Vortrage sagt Friedrich Goldschmidt über da« amerikanische Schulwesen: Der Amerikaner nennt neben seiner Verfassung die freie öffentliche Volksschule das Heiligtum seiner Nation. Mit R?cht sagen wir, daß unsere Volksschule Preußen groß gemacht habe, aber die preußische Volksschule hat mit den Ansprüchen der Zeit nicht Schritt gehalten, und ste steht jetzt wett hinter der amerikanisch-'n zurück, schon deshalb, weil die amerikanische keinen Unterschied macht zwischen arm und reich, zwischen hoch und niedrig, zwischen Stadt- und Landschulen. Der Sohn deS Präsidenten der Republik sitzt neben dem Sohn des Kutschers dieses Präsidenten aus derselben Bank, und die Tochter der reichsten Frau neben der Tochter vielleicht ihres Schuh machers, Gärtners oder Stallmannes. Und wenn sich heute einzelne aristokratisch gesinnte Eltern zusammenthun und einzelne Privatanstalten gründen, so ist die- äußerst feiten der Fall, der wirkliche Amerikaner thut das ganz gewiß nicht, und kein amerikanischer Staatsmann würde wagen, sein Kind getrennt von dem deS Volkes erziehen zu lassen. AlleS ist frei, nicht allein der Unterricht, sondern auch Bücher, Federn rc Und die Leistungen dieser Schule? Die Knaben, dteMädchen verlassen sie wohl ausgerüstet, daß sie getrost den Kampf mit dem Leben aufnehmen können. Sie haben gelernt, sich in ihrer Muttersprache mündlich und schriftlich gewandt auszudrücken, ste sind auch in der Geschichte und Geographie trefflich unterrichtet, und vor allen Dingen, sie rechnen vorzüglich. Man ersieht hieraus, daß die Gründe, die man gegen die allgemeine Volksschule ins Feld führt, in der Praxis gar nicht stichhaltig sind.
Im Jahre 1891 trat der damalige Oberbürgermeister von Frankfurt a. M., Dr. v. Miquel, als Finanzminister in den preußischen Staatsdienst. Er ist niemals Staatsbeamter gewesen, als nur allein in der höchsten Stellung als Minister. Dies steht wohl neben dem Fall seines Landsmannes Frhrn. v. Hammerstein ziemlich einzig da in der Verwaltung. Herr v. Miquel hat dieses Amt aber auch so lauge verwaltet, daß
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