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ist aus dem S&6 ntbeten Beamten mit « höhere Lchrerstand tungen im preukMn März d. I. verscht, m Finanzminister, der mit schwerwiegenden iweudig nachgeme,ene höheren Lehrerstandes finanziellen, londern mMn Die NrMM- ,s, daß der preut* t bereits vorliegenden I SeSngS^
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»Budapest, 13. April. In Boros-Jenoe (Komitat Arad) wurde der Oberleutnant Aron von seinem Burschens wegen verweigerten OsterurlaubeS durch einen Schuß in den Kopf lebensgefährlich verwundet.
♦ Tunis, 9. April. Der Mord in Könitz, über den in Deutschland so viel geschrieben worden ist, beschäftigt jetzt die französische, zunächst die nordafrikanische Presse. Ein deutscher Fremdenlegionär, Karl Friedrich Lebedeer, hat sich vor dem Kriegsgericht von Oran angeschuldigt, der Hauptschuldige bei dem Morde in Sönitz gewesen zu sein. Er hatte sich wegen Fahnenflucht zu verantworten und gab an, geflohen zu sein, weil er seine Auslieferung wegen dieses Verbrechens befürchte. DaS „Echo von Oran" erzählt zunächst kurz von dem Morde und dem sich ihm anschließenden Pro
ber Kronprinz sich dem Korps Borussia in Bonn anschließen. Dieses Korps, das mit den Heidelberger Saxoborussen und den Göttinger Saxonen im Kartell steht, ist am 1. November 1827 gestiftet und trägt die Farben schwarzweiß-schwarz. Zum 60jährigen Stiftungsfest des Korps und zur feierlichen Einweihung des Korpshauses in der Kaiserstraße 52 war 1887 auch Prinz Wilhelm, der jetzige Kaiser erschienen. In seiner Ansprache betonte er damals: „In der Armee sei das 1. Garderegiment dazu ausersehen, die Hohenzollernprinzen in die Traditionen des Heeres einzuführen, sie an dessen Pflichttreue zu gewöhnen. Ein ähnliches Verhältnis habe sich im Lauf der Zeit fürs Universitätsstudium zum Korps der Bonner Boruffen gebildet; es sei stets dazu ausersehen worden, die Prinzen des königlichen Hauses während ihrer Studienzeit in sich aufzunehmen. Di^. dem Korps gewordene Auszeichnung beweise, daß man hier und an der Bonner Hochschule den richtigen Geist gefunden und anerkannt habe."
»Lüneburg, 13. April. Ueber den Fluchtversuch eines zum Tode verurteilten Mörders aus dem Gefängnisse wird folgendes berichtet: Der Handlungsgehilfe Arthur Kornmann aus Hamburg, der in Gemeinschaft mit zwei Komplizen im vorigen Jahre einen Gefangenen-Aufseher in der hiesigen Strafanstalt überfallen und ermordet hatte, und deswegen vom hiesigen Schwurgericht zugleich mit seinen beiden Helfershelfern zum Tode verurteilt worden war, befindet sich seit mehreren Monaten wieder im hiesigen Ge- richtSgefängniS als Untersuchungs-Gefangener. DaS Todesurteil ist vom Reichsgericht wegen eines Formmangels auf- gehoben worden und Kornmann wird sich wieder vor dem nächsten Schwurgericht zu verantworten haben. Kornmann hat jetzt den Versuch gemacht, aus dem Gerichtsgefängnis auSzubrechen, mit der Absicht, zur Durchführung seines Planes nötigenfalls wiederum ein Menschenleben zu vernichten. Kornmann, der von den drei zum Tode verurteilten Ber- brechern in der Schwurgerichtsverhandlung den verhältnismäßig noch am wenigsten ungünstigen Eindruck machte, hat es verstanden, gelegentlich der vorschriftsmäßigen Spaziergänge auf dem Gefängnishofe mit einem wegen Münzverbrechens in Haft befindlichen andrenllntersuchungSgefangenen inVerbindung zu treten, um auch diesen zur gleichzeitigen Flucht zu veranlassen. Ec hat ihm zunächst vor etwa 5 Wochen mitgeteilt, daß er den Weg nach Hamburg genau wisse, daß sie dort Kleidung und Geld bekommen würden und daß zur Ausführung der Flucht nur etwas Mut gehöre. Nach und nach hat Kornmann dann den Fluchtplan weiter ausgearbeitet und endlich feinen Genossen dahin verständigt, daß die Zellenwand nach dem Korridor zu durchbrochen, der dienstthuende Aufseher niedergeschlagen, seiner Schlüssel, Uhr und des Geldes beraubt und so der Weg in die Freiheit erlangt werden solle. Der
Handel und Uerkehr. Volkswirtschaft.
Märkte.
Gründers, 13. April. Fruchtmerkt. (Durchschnittspreis pro 100 Mo.) Wetzen 16 80Mk. bis 17.00 Mk., Korn 16 00 Mk. b S 00.00 Mk., Gerste 15.50 Mk. di« 00 00 Mk., Hafer 14.00 Mk. bi« 15 Mk., Erbsen 00.00 Mk., Linsen 00.00 Mk., Lein 00.00 Mk., W'cken 00.00 Mk., Samen 00.00 Mk., Kartoffeln 6 60 biß 7.C0 Mk.
* Berlin, 13. April. Wie ein Lokalblatt meldet, ist es der Polizei gestern abend gelungen, im Hause Zimmer- ftraße 5/6 ein ganzes Kupplernest auszuheben. Madame Elisabeth Brugier, die Inhaberin der Wohnung, wurde wegen schwerer Kuppelei in Haft genommen. Eine ganze Anzahl junger Mädchen, durchweg auS besieren Familien stammend, sowie eine verheiratete Frau wurden in mehreren Droschken nach dem Polizeipräsidium gebracht, um nach Feststellung ihrer Personalien und nach stundenlangem eingehendstem Verhör w'eder auf freien Fuß gesetzt zu werden. Die in den hocheleganten Appartements der verhafteten, 60 Jahre alten Frau Brugier beim Rendezvous angetroffenen Herren, darunter Mitglieder der besseren Berliner Gesellschaft, konnten, nach dem sie ihre Legitimation zwecks späterer Zeugenschast ab gegeben hatten, ihres Weges gehen. DaS Quartter wurde alsdann verschlossen. Madame Brugier ist in Aschaffenburg im Jahre 1840 geboren, bereit« zweimal wegen schwerer Kuppelei vorbestraft, und gab sich bald als Lehrerin, bald als Modistin aus. Sie empfing bei sich nie Angehörige ber Demimonde, sondern wußte auf Ausflügen und Reisen junge blühende Mädchen im Alter von 17 bis 22 Jahren anzu locken, um sie später bei sich einzuführen. Auch Mädchen unter 14 Jahren halte sie im vorigen Sommer nachweislich für ihre Zwecke in ihrer Wohnung stundenweise behalten DaS „Geschäft" wurde der Vorsicht halber nie länger als bis um i/zl0 Uhr abends ausgedehnt, Damit den Hausbewohnern etwaige nächtliche Zwischenfälle nicht unwillkommenen Aalaß zur Klage geben könnten. Die Sache kam durch Anzeige zur Kenntnis der Kriminalpolizei.
♦ Die Bonner Borussen. Gleich dem Kaiser wird
Unübertroffen zur Haut- und Schönheitspflege
^Myrrholin-Seife
sowie als beete Kinderseife ärztlich empfohlen.
Mitgefangene ist auf diesen Plan scheinbar eingegangen, hatlzesse, dann berichtet es über LcbedcerS Aussage folgendes: auch wohl zunächst die Absicht gehabt, mit zu entweichen; er Er sei im August 1900 in einem Gasthof in Kotitz pon ist aber, da er nach seiner eigenen Angabe angenommen hat, einem gut gekleideten Herrn gefragt worden, ob er Schlachter daß Kornmann den Aufseher tolschlagen wolle, vor der Be- sei und keine Arbeit habe, man wolle ihm solche verschaffen, teiligung an diesem Verbrechen zurückgeschrcckl und hat in Als er zugestimmt, habe ihm der Herr 10 Mk. ausgezahlt letzter Stunde das Vorhaben des Kornmann zur Anzeige ge° und ihn nach einer Synagoge außerhalb der Stadt geführt, bracht und den in arger Gefahr schwebenden Aufseher recht- In diese sei er mit verbundenen Augen geführt worden; zeitig gewarnt. Kornmann war inzwischen and Werk ge- drinnen habe man ihm die Binde abgenommen und ihn nut gangen. Er hatte einen zur VentilationSklappe des Klosetts dem Tode bedroht, wenn er nicht thue, was man ihm be- gehörenden Eisenblechfchieber losgebrochen und mit diesem fehlen würde. Dann habe man ihn zu einem durch Schlaf- Instrumente bereits eine Anzahl Steine aus dem Mauerwerk mittel betäubten jungen Manne geführt, ihm einen Kasten herausgebrochen, als er bei ferner Arbeit überrascht wurde, mit Messern verschiedener Größe zur Verfügung gestellt und Die Sicherheitsmaßregeln gegen Kormann sind jetzt erheblich anbefohlen, den jungen Mann zu verstückeln. Ob und wie verschärft worden, so daß cd mit etwaigen weiteren Unter man ihm bei seiner Arbeit geholfen habe, sagt Lebedeer richt, nehmungen des gefährlichen Verbrechers wohl vorbei fein wird. Die Glieder des Opfers wären mit seidenen Schnüren unter-
* Ilmenau, 13. April. Da« Goethe-Häudchen bunden gewesen, nach Ausführung des Schnittes habe man auf dem Kickelhahn ist von roher Bubenhand erbrochen, die Schnüre gelockert und das Blut in silbernen Gefäßen verwüstet und beschmutzt worden. Wie der „Henne" geschrieben aufgefangen. Als Lohn für seine Arbeit habe man ihm bann wird, entdeckten mehrere Herren, die sich am zweiten Oster- einen verschlossenen Brief gegeben mit dem Bemerken, daß feiettag durch Schnee und Eis hinaufgearbeitet halten, daß er, wenn er Gtld brauche, den Brief nur den ersten besten aus dem Innern des gewaltsam geöffneten Häuschens aller Israeliten zu geben brauche, um Geld zu erhalten. Da« Schmuck an Kränzen und Schleifen entfernt, Die faesimilierte habe er auch in Breslau und Frankfurt gethan. Dann sei Niederschrift des Goethe'jchen Nachtliedes „Ueber allen Wipfeln er nach Verdun gegangen und habe sich in diefremden cgion ist Ruh" aus dem Rahmen geraubt, die zu deren Schutz aufnehmen lassen. Trotz der Unglaublichkeit dieses Berichtes angebrachte Glastafel zerschmettert war u. s. w. In Ilmenau wurde ein UntersuchunaSr'chter mit seiner Prüfung beauf- herrscht Helle Entrüstung über eine Gemeinheit, Die sich an tragt. Die Seebstbefchutdigung des Fremdenlegionais wurde solchen geweihten Stätten unseres ganzen Volkes, wie das vor einiger Zeit schon in Deutschland, besonders in Äomfc
Goithc Häuschen eine ist, so roh vergreist. betannt, sand aber nur bei antisemitischen Blättern Glauben.
* Basel, 13. April. Frau Dr. jur. Emilie Kempin, Die jetzt aus Tunis gemeldeten Einzelheiten erhöhten nicht die bekannte Vorkämpferin dec Frauenbestrebungen, früher in die Glaubenswürdigkeit LebedeerS. Dieser scheint auf diese
Zürich und New-York, dann in Berlin thätig, ist heute in Weise dem keineswegs angenehmen Dienst m der Fremdender hiesigen Irrenanstalt gestorben. legion sich entziehen zu wollen.
* Eine grausige Tragödie, anscheinend die That
eines Irrsinnigen, hat sich in dem Pariser V^ort Join- ^nielplan der vereinigten Frankfurter Stadttheater, ville abgespielt. Tort t o tet e durch zwölf Stiche der ita- o r
lienische Naturarzt Pezzatiui die bei ihm er Opernhaus.
schienene Patientin Frau Ternois, welche sich in Dienstag, 16. April*): .Der Prophet". Im Abonnement, gesegneten Umständen befand. Zweimal versicherte Pezza- Gewöhn!. Preise. Mittwoch, 18. Ap.il, geschl^s-n. Donre.skag, tinibem nach ragenden Gatten, seine Frau sei längst fort- 18. »mU: .T-U'- (Op-r. 3 m
gegangen. Während Herr Ternois allerorten nach feiner 8«lt.g, 19. «»tU, ®orfteUung bd mnafr t6e‘.
Gattin suchte, wurde eine Nachbarin Pezzatniis, Frau “beji . Sdjtufc: „Mon'danik.". IrnAb-nn.
Eoiffier, von ihrem heimkehrenden ^ohne in einem 3My Sonntag, 21. April: Neu etnstudtert: .Robert stände schwerer Betäubung aufgefunden, ^hr Hals tru9|bcr Teufel". Im Alonnrm. Große Preise. Montag, 22. Aprll, Strangulierungsspuren. Tie ersten Worte, welche die zum geschlossen.
Bewußtsein gebrachte Nachbarin hervorbrachte, waren: Schauspielhaus.
„Pezzatini ist ein Mörder, er wollte mich erwürgen, weil Dienstag, 16.>April: „Die Haubenlerche". Hermann: Herr ich alles gehört." Man sprengte nun die Wohuungsthür M-x Reimann vom Stadttheater in Hamburg als Gast. Im Abonne- des Arztes und fand unter einem Bette den Leichinarn ber ment. Gewöhn!. Preise. Mittwoch, Uu»?
Frau Ternois, daneben ün Blute schwimmend Herrn Pezza- N-.n-n P»ts-n: ^mUia G° °ttt". Zm/b-nn-mmt.K^.Pr. fini, der sich die Halsader durchschnitten hatte und bnibhonn«« ^1: »Ö
hernach starb. . (swmöbnl Preise. Freitag, 19. April: Gastspiel des Herrn FeUx
* Alkaloidvergiftung. Tie Wiener Medizin.IRreujelidiretber“. Im Ab-nmm-M. ®ro. Wochenschr. meldet einen (yan, in dem ein schwer tuber- P„tse. SamStag, 20. März: „Detlchenfresser . Feldt: Herr Max kulöser 50jähriger Mann plötzlich mit völliger Verwirrtheit, > Reimann vom Stadttheater in Hamburg als Gast. Im Abonnemint. Unruhe und Bewegungsdrang erkrankte. In seinen unzu- Gewöhnt. Preise. Sonntag 21. April, nachmittags 3Ubr, 2or- sammenhängenden Reden erzählte er viel von Katzen, und stellurig bet kletn-n Preisen- »FlacdSmann als Erzieher .»utzer die Unruhe nahm derartig zu, daß man ihn im Bette fest. Abonn. fildne Vr. »b-nds 7 Uh- - S-rrn F,llx
halten mußte. Am nächsten Tage aber wurde er schwach^ Schwetgh^er: Zum ersten Male. .Frauen » 1 kleinen matter, verfiel in tiefen Schlaf und - w aA e gesundlAbonn Gew. Pr. Montag, Apm ^orne un6 auf. Ter dem Laien eigentümlich klingende Verlauf dersPreifm- „Julius Eüsar .
Krankheit bot dem behandelnden Arzte nichts Ueberraschen- *) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, um 7 Uhr. des. Dieser erkannte.^ sofort, daß es sich hier um weiter nichts als um eine Alkaloidvergiftung gehandelt haben
; mußte. Es wurde auch sofort ermittelt, daß der Manu ' ein Reklamemittel gegen Husten gebraucht 1 hatte, und nun war es klar, daß das Präparat, wie fast - alle derartige Arzeneien, Bilsenkrautextrakt enthalten hat, ' und daß hieraus die Vergiftung ganz gewiß zurückzu-
Bekanntmachung.
Die Liften über die während her Zeit vom 1. April 1901 bis Ende März 1902 für die Pflichtfenerwehr heravzu- ziehenden Personen liegen vom Erscheinen dieser Bekanntmachung ab während acht Tagen auf unserem Bureau — Zimmer Nr. 15 — zu Jedermanns Einsicht offen. Es wird dies unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß während dieser Offenlegungsfrist Einwendungen gegen die Richtigkeit und Lollftändigkeit der Liften, sowie Befteiungsansprüche auf Grund der Ortsfeuerlöschordnung vom 12. Juli 1892, auch Wünsche hinsichtlich der Einteilung in eine bestimmte Abteilung der Pflichtfeurrwehr mündlich oder schriftlich bei uns vorgebracht werden können.
Gießen, den 12. April 1901. 2848
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
_______________Mecum.______________
Von Freitag den 19. April ab stelle ich auf dem Frankfurter Pferdemarkt (8taU XXI)
mWe MgkiipfM, MM Ardeilspferde n JJouies '.n großer Auswahl zum Verkauf. 2808
s. Neuberg, Krrliu N.W.
Arb eitsv erdingnng.
Die Lieferung btt Arbeiten zum Bau eines neuen Schulbau es für Die Gemeinde Bieber, als:
1. Erd- und Maurerarbeiten mit Materiallieferung,
2. Zimmerarbeiten „ „
3. Eifenlieferung,
4. Dachdeckerarbeiten „ „
5. Spenglerarbeiten n „ »
6. Tüncher- und Anstreicherarbeiten n „
7. Glaserarbeiten „ „
8. Schreinerarbeiten „ „
9. Schlosser- und Schmiedearbeiten „ „
10. Brunnenarbeiten „ w
11. Pflasterarbeiten „ n
soll im Submifsionswege verdungen werden.
Zeichnungen und Bedingungen sind bei dem Architekten Gust. Hamann, Gießen, Bergstraße 11 einzusehen.
Vorgeschriebene Angebotsformulare find auf genanntem Bureau gegen Erstattung der Kopialgebühren erhälttich.
Angebote sind in geschloffenem Kouvert mit entbrechender Aufschrift versehen bis spätefteus Freitag de» 19. April, vormittags 10 Uhr bei genanntem Architekten einzureichen.
Zuschlagsfrist 14 Tage.
Rodheim, Fellingshausen,
den 10. April 1901.
Die Bürgermeistereien.
2727
Preass.Renten-Versichernngs-Anstalt im “XÄ. zu Berlin, Kaiserhofstr. 2. sÜÄ”m. Bis Ende 1900 ausgezahlte Versicherungsbeträge: 97 Millionen Mk.
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