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Nr. 88 Zweites Blatt.
I S1. Jahrgang.
Dienstag 16. April 1901
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Unruhen in Südwestafrika.
Nach telegraphischen Mitteilungen, die vom Kaiserlichen Generalkonsul in Kapstadt eingegangen sind, bestätigt es Ich, daß in SÜdwest-Afrika ein ernstliches Gefecht tattgesunden hat. Eine Abteilung der Schutztruppen, die ich im Norden in der Nähe von Grotfontein be- and, ist von den Swartbovi angegriffen worden. Ti? Angreifer waren nur etwa 30 Mann stark; das ist auch sehr erklärlich, da die Hottentotten dort nur in sehr kleinen Gruppen vorhanden sind. Nach den bisherigen sehr kurzen Berichten ist, wie wir bereits meldeten, ein Mann der Schutztruppe gefallen, doch ist es nicht unwahrscheinlich, daß noch weitere Verluste vorgekommen sind. Schon vom Dezember 1897 bis zum März 1898 hatte der Hauptmann von Eslorff mit einer größeren Abteilung gegen die Swart- bovt-Hottentotten in jenen Gegenden zu kämpfen. Mehrere Gefechte fanden statt, in denen zweiSoldaten fielen, ein Leutnant schwer und Hauptmann v. Estorfs selbst leicht verwundet wurde. Die Swartbovis waren in dem starl zerklüfteten Landstriche schwer zu fassen; sie konnten sich in dem großen Gebiete schnell weithin entfernen und finden immer int Norden oei den Ovambo sowie im portugiesischen Gebiet Schlupfwinkel und Unterstützung. Von dort aus werben sie auch immer von neuem mit Waffen und Munition versehen. Die Kämpfe waren für die Schutztruppe äußerst schwierig und anstrengend, da die Hottentotten das ihnen ganz bekannte Terrain vorzüglich ausnutzen. Nachdem sie endlich aus fast allen Stellungen vertrieben, ihnen auch viel Vieh »bgenommen worden war, Hohen sie nach Norden. Offenbar haben sie seitdem neuen Mut gefaßt, und die Furcht vor den Weißen verloren. — Ueber die gegenwärtigen Unruhen wird noch der „Tägl. Rundsch." aus Keetmannshoop vom 3. März berichtet:
Am 16. Februar kam nach Keetmannshoop die Nachricht: „Tie Grootfontijner Bastards „schießen" mit den Deutschen". Tie Bastards, die unter ihrem Kapitän Zwart von Süden kommend, von der Regierung Wohnsitze angewiesen er- bielten, trennten sich infolge von Streitigkeiten auf dem Marsch nach Norden; während der alte Kapitän Zwart mit einem geringen Anhänge sich bei Grootfontijen festsetzte (etwa auf halbem Wege zwischen Windhoek und Keetmannshoop), zog der bei weitem größere Teil des Volkes unter .Herrmann van Wyk weiter nach Norden und erhielt bei Rehoboth (südlich Windhoek) Weideland und Wasserplätze. Ein Aufstand der Bastards mußte im ersten Augenblick um so bedenklicher erscheinen, als die Bastards bisher sich stets als treue Anhänger der deutschen Regierung gezeigt hatten und sowohl int Kriege gegen Hendrik Witboi, als auch in den späteren Kämpfen stets zu den Deutschen gehalten hatten. Blieb der Aufstand auf den kleinen Groot- ftmtijner Stamm beschränkt, so brachte er keine Gefahr weiter; bei der engen Stammesverwandtschaft der Reho- bother und Grootfontijner jedoch mußte mit einer möglichen Verbindung beider Stämme gerechnet werden. Darum war schnelles Handeln geboten, um so mehr, da es unter den Hottentotten trotz der rücksichtsvollen Behandlung durch die Regierung immer noch viele unzufriedene Elemente giebt, bie bet derartigen Anlässen stets mit „Gewehr im Arm" eine abwartende Stellung annehmend, nur auf die erste günstige Gelegenheit zum Losschlagen warten. Die Ursache des Aufstandes soll folgende sein: Die Bastards haben sich — ebenso wie die Witboiseute — bei Ueberweisung ihrer Wohnsitze kontraktlich verpflichtet, im Kriegsfälle eine bestimmte Anzahl Mannschaften und Pferde zu stellen. Da die Ovambos (im äußersten Norden des Schutzgebiets), die bisher nur dem Namen nach der deutsckjen Herrschaft unterworfen sind, sich in letzter Zeit wieder Uebergriffe haben zu Schulden kommen lassen, standen kriegerische Unternehmungen im Norden in Aussicht, zu welchem Zwecke die Witbois und Bastards ihrem Kontrakt gemäß zur Stellung von Kriegern aufgefordert wurden. Der alte Zwart, ein unruhiger Kopf, zeigte sich höchst widerspenstig gegen den zu ihm entsandten Schutztruppen-Offizier und widersetzte sich einer Besicht ig.u?g seiner Pferdebestände, die durch seine Behauptung, nicht das genügende Pferdematerial zu haben, notwendig wurde, mit Waffengewalt. Die Bastards feuerten aus dem Hinterhalt auf die nur aus wenigen Mann bestehende Patrouille, die gegen die Uebermacht nicksts ausrichten konnte und sich zurückziehen mußte, während sich die Bastards in den Bergen festsetzten. Nach dem Berichte eines Beteiligten ist ein deutscher Soldat, der Reiter Reue, der seines Pferdes wegen hinter der Patrouille zurückgeblieben war, am nächsten Tage mit durchschossener Brust aufgefunden worden. Er hatte seine Stiefel ausgezogen und als Unterlage unter den Aoyf^gelegt und mit seinen Fußlappen versucht, die Wunde zu verschließen. Als er aufgefunden wurde, war er bereits tot. Auf gegnerischer Seite fielen der Kapitän Zwart, der zwei Schüsse erhielt, und zwei Bastards. Durch Eilboten benachrichtigt, rückte von Süden her die durch Re-. servisten verstärkte Besatzung von Bethanien, von Norden her die Windhoeker Feldkompagnie an, während die dritte Feldkompagnie von Koetmannshop nach Norden marschierte und von Gibeon her den Bastards den Weg nach Osten verlegte. Die Bewegungen waren so schnell vor sich gegangen und die Einschließung so überraschend ausgeführt, daß bie Bastards, die unter diesen Umständen auf keine Unterstützung mehr zu rechnen hatten und nur noch den Weg nach Westen in die wasserlose Wüste offen sahen, sich einem von Hendrik Witboi gesandten Kommando unter dem Unterkapitän Samuel Isaak ergaben.
Mitische Wochenschau.
Tie Frage der landwirtschaftlichenZölle, über deren Lösung nichts Bestimmtes vorliegt, außer der entschiedenen Erklärung der Regierung, daß eine Erhöhung eintreten müsse, führt auf linksliberaler Seite zu fortgesetzter Agitation gegen den „Brotwucher" aus Seüen des Bundes der Landwirte oder wenigstens gewisser Vertreter desselben zur Aufstellung hock-geschraubter Forderungen. Tie Konservativen sind nicht geneigt, diese Forderungen sich, zu eigen zu machen, anderseits freilich and) nickst gesinnt, auf die Bedingung einzugehen, die ein dem Kaiser zugeschriebenes. Wort aufstellt: ohne Kanal keine Zolltarifvorlage mit höheren Zollsätzen.
Die Reise des Präsidenten der französischen Republik nach dem Süden hat eine hohe politische Bedeutung, sowohl nad) innen wie nach außen. Solche Prä- sidentenreisen machen Propaganda für die Person des Inhabers der höchsten Amtswürde, wie auch für die von ihm vertretenen Einrichtungen. Auf seiner Reise wurde Loubet uicht vom Ministerpräsidenten Waldeck-Rousseau begleitet, weil dieser fick' einer wiederholten Operation unterziehen mußte. Ter Sieger im Kampfe um das Vereinsgesetz hätte gewiß gern auch etwas von der Begeisterung eingeheimst, die Loubet zuteil wurde.
Nach der Seite der äußeren Politik ist viel Tinte und Druckerschwärze verbraucht worden wegen des Rückzuges des russischen Mittelmeergeschwaders aus dein Hafen von Toulon. Die französisck)e Presse deutete den Rückzug so, als habe das russische Geschwader sich nickst in die italienisch- französischen Freundschaftsbezeugungen mischen sollen, was bei der großen Liebe der Franzosen zu den Russen die Begrüßung der Italiener hätte beeinträchtigen können Die Russen konnten es aber nicht aushalten und erschienen zum Teil wenigstens in Villafranca, dem Hafen bet Nizza, um fid) vom Präsidenten Loubet begrüßen zu lassen; ein, russisches Schiff fand sich später auch wieher in Toulow selbst ein und nahm seinen Anteil an der Festesfreude- mit weg. So ist also zunächst festgestellt, daß zwischen Frankreich und Rußland alles beim alten geblieben ist; Präsident Loubet gebrauchte in seinen Trinffprüch.en auf die Russen wieder die übliche Wendung von der „befreundeten und verbündeten" Nation. Von Nizza ging die Fahrt des Präsidenten zu Schiffe nach, dem Kriegshafen Toulon, wo die Italiener sich befanden. Tas italienische Ge-- schivader stand unter dem Herzog von Genua, dem zu Ehren ein Bankett veranstaltet wurde. Loubet und Der Herzogs priesen geaenseitig die Flotten der beiden Länder, Loubet empfing den Annunziatenorden, der ihn zum „Vetter" des Königs von Italien macht, und auf seinen telegraphischen Dank an Viktor Emanuel drahtete dieser prompt zurück unter dem Ausdruck bester Wünsche für die Wohlfahrt „des mit Italien befreundeten Frankreichs". So haben also auch diese beiden Länder für ihre Beziehungen und für künftige Trinksprüche die offizielle Formel. Allerdings ist die ffanzösische Presse sehr sparsam mit ihren Hoffnungen auf den Austritt Italiens aus dem Dreibunde. Das Hauptverdienst der franzöfisch-italienischen Annäherung! fei: anerkennen zu lassen, daß man der Freund des einen sein könne, ohne der Feind des anderen zu sein, und daß nicht jede Sympathie eine Antipathie als Gegenstück haben müsse. Und man erklärt es als eine Phantasie, daß Italien firf); vom Dreibund loslöse. Was sich aus dem Feste vow Toulon schließen lasse, sei nur, daß eine diplomatische Annäherung Italiens und Franffeichs möglich gewesen sei. Ter Figaro wünscht ausdrücklich die Fortdauer einer Verständigung zwischen Italien und Deutschland, da diese auch möglichst die Fortdauer der bisherigen Handelsverträge: bedeute und diese Frankreich nur durchaus erwünscht sei, insofern Frankreich unter ungünstigeren Bedingungen allenfalls mit zu leiden haben würbe. — Außer dem italienischen Geschwader hatte sich audfr ein spanisches Kriegsschiff zur Begrüßung Loubets in Toulon eiugesuuden, ivas Loubet veranlaßte, auch Spanien in einen feiner Trinksprüche einzuschließen. Im ganzen und großen sind die Feste derart verlausen, daß Loubet sich fühlen konnte und an eine nickst geringe Erhöhung des französischen Prestiges glauben darf. Erfreulich war für ihn überdies, daß gleichzeitig mit feinem Eintreffen im Süden der wirtschaftlich sehr bedenkliche Ausstand der Hafenarbeiter in Marseille ein Ende nahm und dort alles zu friedlicher Arbeit zurückkehrte. Cb deshalb aber auch der herkömmliche Gegensatz zwischen Franzosen und Italienern auf dem südffan- zösischen Arbeitsfelde ausgeglichen ist, darf bezweifelt werden, trotz der rosigen Schilderung, die Loubet und der Herzog von Genua von den gegenseitigen Gefühlen der Franzosen und Italiener entworfen haben. Um der 2lus- tegung zu begegnen, als wenn die Abberufung des russischen Geschwaders aus Toulon eine Spitze gegen Italien gehabt habe, wird von Italien aus verbreitet, der Graf von Turin habe vom Zaren eine schmeichelhafte Einladung zu den großen russischen Herbstmanövem erhalten.
Auf dem Vernurltungsgebiete Rußlands gab es eine Ueberraschung in Gestalt der Ernennung des bisherigen Kriegsministers Wannowski zum Unterrichtsminister. Wenn es nun auch in Rußland heißt: „Der Herr befiehlt's, der Diener thut's" und jeder sich zu jedem Amte befehlen lassen mutz, erschien es doch auf den ersten Augenblick sonderbar, daß aus dem Kriegsamt deffen Leiter in ein feiner Tätigkeit so gar fremdes Ressort versetzt werden sollte: der
Gedanke lag am nächsten, daß es sich weniger um bie Hebung des Unterrichts, dessen Neueinrichtung, als darum handele, die aufsässigen Studenten vom Unterrichtsministerium ans eine schwere militärische Hand fühlen zu lasfen- Thatsächlich aber liegt die Sache ganz anders. Kriegsminister Wannowski ist sogar etwas liberal angel-aucht und wird, statt zu unterdrücken, für die Gewährung größerer Freiheiten eintreten. In dem Ernennungsdekret sprickst der Zar von rvesentlichen Mängeln des Lehrwesens, dessen gründliche Verbesserung unverzüglich nötig sei, und legt diese Verbesserung der herzlichen Fürsorge Wannowskis ans Her; Gleichzeitig wird dabei anerkannt, daß die Eltern, nicht ettva der Staat, das nächste Anrecht an die Kinder und die nächste Pflicht, für ihre Erziehung zu sorgen, haben. Die Ermordung des Unterrichtsminifters Bogoljepoff hat also nicht die meist erwartete Wirkung, daß gegen das aufrührerische Studenten tum mit der Knute gearbeitet wird, sondern die Dinge nehmen einen ganz anderen Verlauf.
In Peking ist der Hauptmann B a r t f ch ermordet worden, der uns Gießenern unvergessen bleiben wird. Die bisherigen Meldungen haben eine befriebigenbe Ausklärung über ben höchst beklagenswerten Vorfall leiber nicht gegeben, im Gegenteil erfcheint bie traurige Angelegenheit heute mysteriöser als zuvor. Man erzählt sich jetzt, daß Hauptmann Bartsck) ein Offizier von außerordentlicher Strenge im Dienst war, und so beliebt er bei feinen Kameraden war, und auch feine perfönliche Liebenswürdigkeit im privaten Verkehr gescl-ätzt war, so gefürd)« tet war er bei feinen Mannschaften. — Bartsch hatte sich im Jahre 1897 in Dresden verheiratet und lebte in glücklichster, übrigens kinderloser Ehe. Er entflammte- einer sehr kinderreichen aber begüterten Familie. Sein Vater hat bei Striegcm in Schlesien große Basaltsteinbrüche erschlossen. Ganz ungewöhnlich ist die Familie in den letzten Jahren vom Unglück heimgesucht worden. So starb der vor dem Hauptmann geborene Sohn, der in Heidelberg studierte, int schönsten Jugendalter am Schlage, als er sich auf Ferien bei feinen Eltern befand. Ungefähr um dieselbe Zeit starb der Vater gleichfalls eines plötzlichen Todes und etwa ein Jahr später eine jüngere Schwester im blühendsten Alter an einem Lungenleiden in Italien. Ein Bruder von Bartsch studiert, zwei jüngere Brüder find Offiziere. Ein anderer Bruder ist feit zwei Jahren in Berlin bei einer Behörde als Chemiker angestellt. Die väterlichen Grundstücke und Steinbrücks werden von zwei Söhnen verwaltet, die dem Reserve-Offizier-Stande angehören. Seltsam berührt es, daß in diesem Falle, der nicht allein für uns Gießener, sondern der für bie breite Oeffentlichkeit bas größte Interesse hat, "bie offiziöse Berichterstattung uns wieber vollständig im S t i d) e läßt. Aus privater, und nicht aus amtlicher Quelle stammt auch bie Melbung von ber Leichenfeier. Am Freitag, so fabelt man Berliner Blättern, würbe die Leiche bes Ermordeten in Peking zur letzten Ruhe bestattet. Felbmarschall Graf Walbersee und das gesamte deutsche Offizierkorps wohnten dem Leichenbegängnis bei. Auf dem Gebäude der deutschen Gesandtschaft war bie Flagge halbmast gehißt. Der Sarg, ber auf einer Lafette zum Friebhof gebradyt tour de, war mit Blumen reich geschmückt. Der Divisionspfarrer Becke hielt bie ergreifenbe Trauerrebe, worin er befonbers des schweren Schicksals ber tiefgebeugten Witwe gebuchte, die ohne Ahnung von bem Vorgefallenen noch an dem Tage des furchtbaren Ereignisses ein liebevolles Telegramm an ihren Gatten gerichtet hatte. Am offenen Grabe wurde sodann ein Trauersalut abgegeben. Von den Mördern fehlt noch jede Spur, doch sind bereits einige verdächtige Chinesen verhaftet. Es- scheint, daß die Mörder das Reitpferd des Hauptmanns Bartsch in bie Berge verschleppt haben.
Im übrigen streiten sich in C h i n a, nachdem Graf Waldersee mit den übrigen Befehlshabern ins reine gekommen ist, über die militärischen Maßregeln, die Diplomaten wegen der Entschädigungen herum. Bruder Jonathan hat es den Russen abgeguckt; er will den Chinesen eine Wurst geben, um ihnen bann später bie Speckseite abzunehmen, er will seine eigene Entschäbigung möglichst einschränken unb die Forderungen der anderen Mächte „ernstlich beanstanden", damit China in ihm feinen guten Freund erkennt, feine Groschen möglichst behält und dafür demnächst in Amerika kaufen kann. Nach einer englischen Zeitungsmeldung soll der Gesandte der Vereinigten Staaten ganz besonders gegen bie Forberung Deutschlaubs Einspruch erheben, weil diese bie höchste fei. Wenn das wahr sein, und wenn man in Washington glauben sollte, den Schulmeister spielen zu müssen unb zu bürfen, bann könnte es noch zu ernsten Auseinandersetzungen kommen, denn das Deutsche Reich kann sich entschieben barauf berufen, daß außer ben Amerikanern alle Mächte anerkennen, weil sie es anerkennen müssen, Deutschlanb sei am schwersten von China beleidigt worben, Deutschlanb habe deshalb naturgemäß auch die kräftigsten Anstrengungen gemacht, um Sühne zu erhalten, woraus fick) logisch ergiebt, daß Deutschland auch die höchste Entschädigung zusteht für die Kosten, die es aufgewendet hat.
Aus dem B u r e n k r i e g e ist zu vermelden, daß De Wet sich mit Louis Botha vereinigt hat. Dies geschah im nordöstlichen Teile des Oranjeffeistaates. England hofft, daß Botha sich auf neue Verhandlungen binlauen ujia De Wet preisgeben werde; Botha soll nämlich y -toet für — unzuremnungsfähig halten! Unter Plumer sind die


