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16.3.1901 Erstes Blatt
 
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Nr. 64 Erstes Blatt.

151. Jahrgang.

Samstag 16. März 1901

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GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger v 'ea*

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Amtlicher Ml.

Gießen, den 15. März 1901.

Betr.: Errichtung und Einrichtung der Fortbildungsschulen, hier Darstellung des Zustandes derselben.

Die Großh. Kreisschulkommisston Gießen

au dte Lchulvorstäude deS Kreises.

Diejenigen von Ihnen, welche unserer Verfügung vom 2. Februar 1901 (Gießener Anzeiger Nr. 31) noch nicht »achgekommen sind, werden an deren sofortige Erledigung erinnert.

v. Bechtold.

Mit der hessischen Wahlrechtsvorlage beschäftigt sich ein Karlsruher Artikel der offiziösenSüd­deutschen Reichskorrespondenz". Es heißt darin:

Bekanntlich war in Liessen seither schon das Wahlrecht bei den Wahlen der Wahlmänner und Abgeordneten außer von dem dreijährigen Wohnsitz im Großherzogtum auch von der Heranziehung zu einer Staatssteuer seit Anfang des Rechnungsjahres, in dem die Wahl vorgenommen wird, abhängig und Stimmberechtigung auch denjenigen versagt, die zurzeit der Wahl länger als zwei Monate mit der Entrichtung der schuldigen Staatssteuer sich im Rückstand befinden. Daran ist auch in dem vorliegenden Entwurf, der die direkte Wahl mit geheimer Abstimmung (Artikel 4) und Wahlumschläge, sowie Jsolierräume nach badischem Muster (Artikel 30 und 31) vorschlägt, im wesentlichen fest­gehalten und das Wahlrecht nur denjenigen männlichen Staatsangehörigen zuerkannt worden, die zurzeit der Wahl wenigstens drei Jahre int Großherzogtum wohnen und seit drei Jahren die hessische Staatsangehörigkeit besitzen, sowie feit Anfang des Rechnungsjahres, in dem die Wahl vor­genommen wird, zu einer direkten Staats- oder Gemeinde­steuer herangezogen sind (Aritkel 6 Ziffer 2 und 3), und find vom Stimmrecht weiterhin diejenigen ausgeschlossen, die zurzeit der Wahl mit oer Entrichtung der direkten Staats- oder Gemeindesteuer sich im Rückstand befinden (Artikel 7 Ziffer 11). Welchen Einfluß derartige Bestimm­ungen in Baden auf die Zahl der sozialdemokratischen Stimmen in den größten Städten haben müßten, wird nicht nur den sozialdemokratischen Führern, sondern allen denen klar sein, die einen Blick in städtische Steuerlisten und Steuerrückstandsverzeichnisse zu thun in der Lage waren, oder sich der zahlreichen Gesuche um Aufnahme in den badischen Stagtsverband erinnern, die beim Heran­nahen der Landtagswahlen von oft erst ganz kurze Zeit im Großherzogtum sich aufhaltenden Angehörigen anderer Bundesstaaten. gestellt werden.

Auch in anderer Beziehung wird man bei genauerer Betrachtung von einer anerkennenswert freisinnigen Wahl­reform wohl nicht reden dürfen. Tie Erste Kammer, die seither außer den Prinzen des Großherzoglichen Hauses, den Standesherren, dem Bischof und Prälaten, den Abge­ordneten des mit Grrtndeigentum angesessenen Adels neben den zwölf vom Großherzog ernannten Mitgliedern nur zwei gewählte Mitglieder aufwies, erfährt zwar eine Verstärkung, aber nur durch die vom Großherzog für die Tauer des Landtags ernanntest Mitglieder, nämlich drei Bürgermeister der Städte mit Städteordnung, und ein vom großen Senat

der Technischen Hochschule vorgeschlagenes Mitglied dieses Senats. Ferner sollen nicht nur in den Städten, die mehrere Abgeordnete zu wählen haben, durch, Verordnung Wahlbezirke gebildet werden, und zwar ebensoviele, als Abgeordnete zu wählen sind, während seither die betreffen­den städtischen Wahlmänner mehrere Abgeordnete zu wählen befugt waren, sondern es ist auch die Bildung der Wahl­kreise außerhalb der mit einem besonderen Wahlrecht be- liehenen Städte, welche seither durch ein Gesetz vom 20. Mai 1875 festgelegt war, der Verordnung zu­gewiesen."

Daß diese minder freisinnigen Bestimmungen in den parlamentarischen Verhandlungen zu Fall gebracht werden können, glaubt das offiziöse Organ nicht. Man wird vielmehr, so fährt es fort,annehmen dürfen, daß, wie dies anderwärts geschehen ist, auch die hessische Regierung der direkten Wahl nur im Hinblick auf die Einschränkungen und unter der Bedingung ihrer Beibehaltung zuzustimmen sich entschlossen hat. Trifft dies aber zu, so kann man doch wohl noch recht sehr darüber streiten, wasfteisinni- ger" ist das allgemeine Wahlrecht mit indirekter Abstimmung, das in Baden geltendes Recht ist, oder die direkte Wahl mit C e n s u s und dreijährigerKarenz- frift"

Hessischer Zandtag.

Zweite Kammer der Stände.

nn. Darmstadt, 14. März.

Die Sitzung wird um 9.15 Uhr eröffnet. Am Minister­tisch: Staatsminister Rothe, Ministerialrat Braun, Landes­ökonomierat Müller, Landeskulturrat Dr. Claas, Ministerial­rat v. Krug. Ein Antrag des Abg. Brauer und Genossen betr. Aufhebung der gemischten Transitlager und Zollkredite wird bis zur Beratung der Getreidezölle zurück­gestellt.

Ministerialrat Braun:Gestern noch auf stolzen Rossen, heute durch die Brust geschossen", hat er sich; nach den gestrigen Ausführungen des Abg. Weidner über die Landwirtschaft gefühlt, als der Abg. Weidner einen ganzen Haufen schwarzer oberhessischer Wäsche über ihn äusge- schüttet habe. Nach genauer Prüfung all der vorgebrachten Klagen sei aber nicht so viel übrig geblieben als in eine Pappschachtel gehe. Im allgemeinen hätte er eigentlich keine Veranlassung, das Wort zu ergreifen, weil die An­schuldigungen gegen den Landwirtschaftsrat gerichtet worden seien. Als Regierungsvertreter und als 17 jähriges Mit­glied landwirtschaftlicher Vereine antworte er jedoch Herrn Weidner. Dem Abg. Weidner sei bekannt, daß eine Neu­regelung des landwirtschaftlichen Rechnungswesens und der Voranschläge in Angriff genommen sei, und es stehe ihm auch nicht zu, sich zu beschweren, daß er (Weidner) nichy zu den Sitzungen des Landwirtschaftsrats hinzugezogen worden sei.' Was das Prämiierungssystem bei den Vieh­ausstellungen und insbesondere auf der Landesausstellung von Darmstadt betreffe, wobei, einige kleine Bauern leer ausgingen, so glaube er, daß es sich hier mehr um den. gekränkten Stolz der Herchenhainer Renommierkühe handele, als um eine Thatsache, für die der Beweis noch fehle. Bei der Auswahl der Preisrichter werde in sorgfältigster Weise verfahren, und die Klagen des Abg. Weidner seien an die falsche Adresse gerichtet. Bezüglich der Beschwerden über zu große Ausgaben bei Reisen, Ausstellungen u. s. w. stelle er fest, daß er 15 Mk. für Reisediäten nicht zu hoch finde,

und wenn man bei einer landwirtschaftlichen Exkursion Aepfelwein und Schinkenbrot kredenzt, so werde hieran der hessische Staat nicht zu Grunde gehen. Tie von dem Abg. Weidner gemachten Vorschläge zur Verbesserung der land­wirtschaftlichen Verhältnisse könne er nicht brauchen, da ie uferlose Gesichtspunkte enthalten, die aus finanziellen Gründen nicht durchführbar seien. Hessen marschiere in den Aufwendungen für die Landwirtschaft im ganzen deutschen Reich an der Spitze. Der Staatszuschuß habe betragen 1891/94 280 000 Mk., 1894/97 351000 Mk., 1897/1900 709 000 Mk., 1900/1901 751000 Mk. und 1901/1902 921640 Mk. Die Kesten auf den Hektar aus­geschlagen betragen in Preußen 77 Pfg., während Hessen 1.24 Mk. dafür aufwendet; damit sind die Aufwendungen für die Landwirtschaft um 30 pCt. gegen früher gestiegen. Die Aufwendungen für die Viehzucht seien in gleichem Maße in die Höhe gegangen. Daß dies so sei, sei der Stolz der Großh. Regierung, aber für neue Forder­ungen, die systemlos gebracht würden, sei die Re gierung nicht zu haben. Zum Schluß konstatiert der Redner, daß die Regierung die Förderung der hessischen Landwirtschaft als eine ihrer ersten Aufgaben betrachte und durchführe. ( w

Abg. Dr. Heidenreich wendet sich gegen die An­schuldigungen des Abg. Weidner, die teilweise gegen seine Person gerichtet seien. Es seien bedauerlicherweise Gegen­stände zur Sprache gebracht worden, für die er den Beweis, der Wahrheit vor Gericht antreten müsse. Die Stellung der Regierung zur Landwirtschaft sei über jedes Lob erhaben und der größte Teil der Mitglieder der Kammer sei wohl derselben Ansicht. Die von Herrn Weidner gemachten Aus­stellungen seien auf gekränktes Ehrgefühl ^urückzuführen und die Beschuldigungen gegen ehrenwerte Männer in dem Pro­vinzialverein müsse er mit Entschiedenheit zurückweisen.

Abg. K o r e l l verbreitet sich über die Organisation der Landwirtschaft in Hessen und glaubt, daß die Landwirtschaft unter der jetzigen Regierung wohl zufrieden fein könne. Die aufgewendeten Mittel seien zwar groß, aber die Land­wirtschaft werde auch für diese Förderung der Regierung stets dankbar sein.

Abg. Wolff bringt ebenfalls eine Reche von Klagen Über die Organisation der hessischen Landwirtschaft vor. Er wünscht eine andere Prämiierungsmethode, Einführung von Stallprämien für tüchtige Landwirte, eine andere Züchtungsmcthode und Auswahl des Zuchtviehes zwischen Oberhessen und Rheinhessen, Ersatz des Landwirtschaftsrates durch Land wir tschaf tskammern, da er die jetzige Zusammensetzung des ersteren für sehr bedenklich halte. Er bemängelt das, W a n d e r l e h r s y st e m, das viel Geld kosw, aber keinen Erfolg habe. Die Besucher der Vorträge gingen so gescheit nach Hause, wie sie hingegangen seien. Herr Hahn habe alle Fähigkeiten, Oekonomierat zu werden, denn er wisse sich zu helfen auch ohne Getreidezölle. Wenn all das wahr sei, was der Abg. Weidner vorgebracht habe, dann sei es bedauerlich, wenn ein solcher Mann in der Land­wirtschaft noch geduldet werde. Er betrachte jeden Beamten als bezahlten Diener des Staates und könne nicht zugeben, daß einem Mitglied des Hauses mit Spott und Hohn vom Regierungstisch geantwortet werde, wie dies dem Abg. Weidner von feiten des Ministerialrats Braun heute ge­schehen sei. , . , .

Ministerialrat Braun stellt fest, daß es ihm Nicht im entferntesten in den Sinn gekommen sei, Jemand zu be­leidigen, aber das wolle er konstatieren, daß er es für seine Pflicht halte, Angriffe zurückzuweisen, die unverdienter

Irankfurter Schauspielhaus.

Ostern.*)

Passionsspiel in drei Akten von August Strindberg.

Wir befinden uns in der Charwoche, die geweiht ist der Erinnerung au das Leiden und Sterben Christi, des Erlösers her Menschheit. Mit schwachen Kräften noch reckt sich die Natur empor aus dem langen Winterschlaf, strebt sie gegen die Winterstürme dem Lenz entgegen, dem Auf- erstehen. Täge kommen, an denen unter freundlichem Himmel die Erde sich zu schmücken beginnt, an denen uns der Vögel muntere Stimmen grüßen, die Büsche und Sträucher sich mit Knospen behangen und die Matten mit leichtern Grün sich kleiden. Und froh wird unser Herz, leicht und weit vor Freude über das Auferstchen. Aber dann kommen wieder Tage mit Stürmen und dunkeln Nebeln . und Schneegestöber, an denen der alte Winter von seinem Totenbette mit neuer Kraft sich erhebt, an denen die gespenstigen Gestalten des Winterdunkels spuken und unsere Seelen sleif und starr, zag und müde machen.

Ta siechen die Kräfte, da sinken die Arme, Ohnmacht legt sich im Lufthauch der Nacht Sinnverwirrend auf sämtliche Wesen", heißt's in derEdda". Es ist die Woche der großen, stillen Marter, des Leidens, der hohen Pein. Dieser ewige Wechsel in den' Erscheinungen der Natur stimmt uns zu trauriger Klage. Wir seufzen unter diesem Gefühl ob unseres eigenen

*) Nach Niederschrift dieser Besprechung fällt mir von HardenS »Zukunft" das Heft vom 9. März in die Hände, in dem sich ein inter­essanter Au'satz befindet unter dem TitelDer neue Strindberg". Dieser Aufsatz, der zwar die DichtungOstern" nicht behandelt, dagegen eingehend dem letzten Gesinnungswechsel Strindbergs psychisch nachzuspüren sucht, sei der Beachtung empfohlen.

Elends und ahnen doch, daß im Leiden des Glückes erster Sonnenstrahl schimmert, daß sich die Zeiten wandeln wer den und folgen wird zu vollem Frieden der Ostertag, die Auferstehung aus der Qual.

Tas ist die Stimmung, zu der uns Strindberg in seiner neuesten dramatischen Dichtung führt, die am ver­gangenen Samstag zum ersten Male auf einer Bühne er­schien, und diese bevorzugte Bühne war die des Frank­furter Schauspielhauses. Strindberg, der nordische Poet, ist vor Jahr und Tag katholisch geworden. Er ist nach langen Irrungen und Wirrungen, nach schweren Schick­salschlägen und romantischen Herzenskämpfenin den Schoß der allein seligmachenden Kirche zurückgekehrt", wie einst seine berühmte Königin Christine, die Tochter Gustav Adolfs, wie die bekannte Schriftstellerin Laura Marholm. Ein seltsamer Zug besonders begabter nordischer Charaktere zu den phantasievollen, bilderreichen Gefilden der römischen Kirche.

Es liegt eine feine und artige Symbolik in )einer neuesten Dichtung: In der Zeit, die der Erinnerung an das Leiden Christi gilt, ist es Fug und Recht, daß auch mir leiden, unschuldig leiden für unsere Nächsten, daß diese Leiden sich in diesen Tagen besonders zuspitzen, daß aber der Ostertag uns zu neuer Freude, zu Frieden und Glück neu erstehen läßt.

Ter eand. phil. Elis Heyst ist ein weicher, lyrisch em­pfindsamer Mensch von tiefem Gemüt, aber schwach und unselbständig, von äußeren Eindrücken allzu abhängig, ein Pessimist ohne Charakterstärke, ein Muttersohn ohne feste Männlichkeit. Sein Vater hat Mündelgelder unterschlagen und sitzt im Gefängnis. Unter dieser Folter leidet die ganze Familie, er wie Mutter und Schwester und Braut. Tie Mutter selbst ist dem Gefängnis nur ferngeblieben, weil der Richter Mitleid und Einsehen genug hatte, daß ihre

Mitwisserschaft an dem Verbrechen des Mannes ihr mehr Leid gebracht hat, als Freiheitsentziehung ihr bringen kann, weil sie geschwiegen hat aus Liebe, zu Mann und Kindern. Sie trägt ihr Geschick mit äußerer Standhaftigkeit und Würde, als eine Frau, deren oberste Sorge nur einzig die um die Ordnung im Haushalt zu fern scheint, die sich in Einfalt kleidet, um sich dem Ausbruch ihrer inneren Qual zu entziehen. Eleonore, die Tochter, hat unter dem Verbrechen des Vaters augenscheinlich, am meisten gelitten. Sie hat einer Nervenheilanstalt zuaeführt werden müssen, der sie nun entronnen ist. Ein holdseliaes kleines Geschöpf von reinster Anmut und bezauberndem Liebreiz, von som­nambuler Feinfühligkeit, vogelsprachekund wie Salomo, von zartester Nervenkonstruktion, selbstlosester Gute und reinster Kindlichkeit und dabei von naiver Weisheit und klarstem Herzensblick. Dieses Kind hat eine außerordentliche Thor- h'eit begangen, es hat aus der Blumenhandlung eine Oster- lilie entnommen, da niemand gerade im Laden war, das Geld auf den Tisch gelegt, und daneben ihre Karte und ist getrost mit der Blume nach Hause gegangen. Geld und Karte aber verschwinden und in der Stadt wird dieser Diebstahl" ruchbar. Tie Polizei ist auf den Beinen, den Dieb zu ermitteln, und Angst und Sorge kehrt daher in die Herzen der Familie ein, da man befürchten muß, daß man Eleonore, dem Kinde des großen Betrügers, nicht

Glauben schenken wird. , o. ,

Diesem kleineren Leid parallel läuft ein größeres Lind­gren, der Hauptgläubiger des Vaters, ist in die Swo gezogen, und man muß alle Tage fürchten, daß er ko wird um der Familie das letzte Stück vom Leibe Endlich beginnt Elis seiner Braut zu mstztrauen und m zweifelt ganz und gar, da er sicht wie fte ^seinem treulosen einstigen Freunde in B st cy, um

auch in persönlichen Verkehr tritt, « b h i