Ausgabe 
16.1.1901 Zweites Blatt
 
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em Bau der Bahn mg der Linie Friedberg im Frühjahr begonnen hw. die von den bt» blckung derselben macht n sich zum Teil dadurch tgen Bahnhof die neue durchschueidet. Nicht e'öfinet und die Leichen eigesetzt werden. Zur er einzelnen Gemeinde« kurzem auf dem hiesigen otten, XlSftlb uud tine voMndige Am'g- eittagSpstichl einMrr vurde jedoch dis setz

atlich wird von aller- Bahn Friedberg- naestellt wird. Dahn t zur Stelle, um Abhilsi luunternehmer Mdm« feiten am Herbeischassen

14. Qan. Nach den« legierung btt Zveilen höheren Bürger- Le bestimmte Summ n, bet S-M'°g '» (gut Die W- ® S«, u«b 'b et erntete . - bie Soft'" II U«ggiS fe- zendsten Feste,

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Fritz Keifer, aus vier Meisterwerken verdichtet von dem Hausdichter. Mit großem Geschick waren die Weisen dieser musikalischen Parodie aus Motiven derZerstörung Jerusa- lems",Paradies und Peri", C. A. MangoldsFrithjof", Parsifal",Die Fledermaus",Die kleinen Michus" und Der Mikado" zusammengestellt worden, und die Mitwirken­den: Fräulein Vowinkel (Peri"), Fräulein Schenck (Jnge- borg"), Dr. Pip (Parsifal") und Inspektor Nafziger (Pau- 1115"), lösten ihre gar nicht leichten Gesangsausgaben mit bestem Gelingen. Ter Komponist begleitete sein Werk, das lebhaftesten Beifall fand, selbst am 'Klavier. Die Schluß­nummer der Aufführungen bildete dannHarlekin und Co lo m b i n e", ein von Dr. Büchner gedichtetes, durch seine mannigfachen aktuellen und lokalen Anspielungen zündendes Couplet:Was geht denn uns das an", von Fräulein Schaffner und Herrn Stud. Arnold reizend gesungen, dem ein von 12 Paaren getanztes Colombinenballett folgte, das von Hoftanzlehrerin Fräulein Swoboda wieder vorzüglich einstudiert war und auf stürmisches Verlangen wiederholt werden mußte. So fand der Epilog des Direktors, als er sichwegen allzu großer, dem Hoftheater bereiteter Konkurrenz" auf Nimmerwiedersehen von dem Publikum ver­abschiedete, nur heitere und zufriedene Gesichter, und auch die alsunheimliche Genossin finstrer Nacht" apostrophierte Kritik stimmte von Herzen in den reich, gespendeten Applaus mit ein, der, nachdem der Vorhang über der hübschen Schluß­gruppe gefallen war, den durch Lorbeer geehrten Dichter, Hofschauspieler Viebeg und Fräulein Swoboda mit den Dar­stellern, Sängern und Tänzern an die Rampen rief. Viel Anklang hatte auch unter den die Pausen ausfüllenden Musik­stücken ein von Apotheker W. Kasper nach Motiven aus Die Zerstörung Jerusalems" komponierter Walzer ge­funden. Zu erwähnen ist schließlich noch, daß die parodistisch gemalten Schilder und Plakate von Hoftheatermaler Kurt Kempin herrührten. (Darmst. Ztg.)

Maio-, 14. Jan. Ein soeben veröffentlichtes Ausschreiben der Kreisämter in der Provinz richtet sich entschieden gegen die anonymen Denunziationen, die neuerdings wieder zahlreich eingelaufen seien. In de« Ausschreiben wird hervorgehoben, daß derartige Schriftstücke keine Berück­sichtigung finden. Die Kreisämter werden auch die in den Zeitungen erscheinenden nicht unterschriebenen Artikel (Eingesandt") nicht berücksichtigen, weil nach den ge­machten Erfahrungen derartige Auslaffungen meist unwahre oder entstellte Angaben enthielten. In Bezug auf die Presse heißt es dann wörtlich:Das Recht und die Pflicht der Presse" in sachlicher, verantwortlicher Weise auf Miß­stände aufmerksam zu machen und deren Beseitigung zu erstreben, such zu der Allgemeinheit nützlichem Borgehen anzuregen, wird dementsprechend von uns um so sicherer anerkannt und berücksichtigt werden, als und in unserem Bemühen, den Wünschen der Bevölkerung nach Möglichkeit gerecht zu werden, jede anständige Unterstützung willkommen ist." Vor kurzem wurde bei Stuttgart die Leiche einer jungen Unbekannten mit einem Schuß in der Brust, aufgesunden. Die Persönlichkeit konnte nicht festgestellt werden. Durch einen Zeitungsausschnitt, den die Tote bei sich trug, konnte aber jetzt ermittelt werden, daß sie in einem der ersten Mainzer Verlagsgeschäfte als Buchhalterin thätig gewesen war. Unglückliche Liebe hat das Mädchen in den Tod ge­trieben.

fc. Marburg, 13. Jan. In Niederwalgern ist ein allein­stehender Mann in seiner Stube erfroren, und im Kreise Frankenberg erfroren einem Steinklopfer bei seiner Arbeit beide Füße.

fc. Frankfurt a. M., 14. Jan. Die hiesigen Kolonial tvarenhänvler haben, um Warenhäusern und Konsumvereinen gegenüber konkurrenzfähig zu bleiben, hier eine Großein kaufsgenossenschaft für Kolonialwarenhändler und ähnliche Berufe für Stadt- und Landkreis Frankfurt a. M. gegründet.

fc. Crouberg i. T., 14. Jan. Die Kaiserin Friedrich «acht jetzt täglich größere Ausfahrten, die sich manchmal auf 1 Stunde in der Umaebung CronbergS erstrecken.__________

Vermischtes.

* Berlin, 14. Jan. Zwei junge Landschaftsmaler auS Berlin Namens Froberg und van der Monde, die in Begleitung einer jungen Dame eine Schlittschuhpartie über den Schwftlow See gestern unternahmen, gerieten in der Nähe von Caputh unter das Eis und ertranken Die junge Dame konnte gerettet werden.

»Starnberg undThiel imGefängnis. Stern­berg trägt seit seiner Verurteilung ein gänzlich verändertes Wesen zur Schau. Während er früher rastlos an seiner Verteidigung arbeitete und ein reges Interesse an feinen vielen geschäftlichen Unternehmungen zeigte, über die ihm ab und zu von dem damals noch anwesenden Luppa ober einem

andern Prokuristen Vortrag gehalten wurde, ist er seit einiger Zeit auffallend apathisch, fast teilnahmslos. Dieser Zustand hat sich nach der Mitteilung eines Montagsblattes mit der Zeit so verschlimmert, daß seine Aufsicht verschärft wurde, um einem Selbstmordversuch vorzubeugen. Schuld daran scheint die Einleitung des neuen gegen ihn schwebenden Straf verfahrens zu sein, das ihm im Falle eines Schuldigspruchs naturgemäß eine erhebliche Zusatzstrafe einträgt. Um Be stechungsversuche zu verhindern, sind von dem Direktor des Untersuchungsgefängnisses besondere Maßregeln getroffen worden, Sternberg beschäftigt sich tagsüber größtenteils mit der Lektüre von Anstaltsbüchern.Kommissar Thiel macht den Eindruck eines an Leib und Seele gebrochenen Mannes. Sein volles blondes Haar beginnt an den Schläfen bereits zu ergrauen. Der Prozeß Thiel wird wahrscheinlich bereits im nächsten Monat zur Verhandlung kommen.

* Straubing, 14. Jan. Ein 79jahriger Kan­didat der Rechte ist ein Fall, der nicht alle Tage zu ver­zeichnen sein dürfte. Heute verschied der cand. jur. Georg Hofmarksrichter im Aller von 79 Jahren.

* London, 14. Jan. Infolge einer Explosion in einer Hutfabrik wurden lOPersonen getötet und mehrere verwundet.

* Neues von Sven §ebin. Wie dieNeue Freie Presse" schreibt, lenkt Hedins Schweigen seit Juni vorigen Jahres jetzt wieder die Aufmerksamkeit aus den kühnen Reisenden, zumal dieser vor dem schwierigsten Abschnitt der diesmaligen Expedition, der Reise ins Innere von Tibet, steht, wenn in der Zwischenzeit attes glücklich von statten gegangen ist! Als Dr. Hedin seine letzten Nach­richten nach Europa sendete, hatte er in einem Jahre bereits ein größeres wissenschaftliches Material gesammelt als wäh­rend seiner dreijährigen Reise im Herzen von Zentral-Asien. In erster Linie ist seine kartographische Aufnahme des Tarim, des größten Stromes im Innern Asiens, zu nennen, die nicht weniger als hundert große Blätter einnimmt. Jm>L-opiNor-Gebietefaul)'er diesmal das alteSeebecken selbst, das eine dicke Salzschicht und Millionen von Muscheln enthielt. Besonders interessant war hier die Entdeckung von Ruinen einer alten Stadt. Bei seiner vorigen Reise war ihm bereits die hochinteressante Entdeckung zweier- alter, vom Sande verschütteter Ruinenstädte geglückt. Man erinnert sich noch der qualvollen Episode, als Mann auf Mann und Lasttier auf Lasttier dem Tode des Verdurstens erlag, die er in spannendster Weise in seinem WerkDurch Asiens Wüsten" erzählt. Anfang Dezember 1900 kann er mit der Aufnahme der neugefündenen Ruinen fertig ge­worden sein, und bald nach Neujahr gedachte er beiTscharchlik einzutreffen. Dort wohnen nur wenige Chinesen, die in der türkischen und rein mongolischen Bevölkerung ver­schwinden. Da die Türken und Mongolen die Chinesen als Unterdrücker ansehen, und der Haß der Chinesen gegen die Europäer von ihnen nicht geteilt wird, darf man hoffen, daß es dem kühnen Forscher gelingt, bald in Tibet ein­zutreffen, und daß er auch dort dem Schicksal des ge­marterten Engländers Landor (Auf verbotenen Wegen") entgeht. Hedin ist seinem wissenschaftlichen Bildungsgang nach ein Deutscher, dessen interessante und doch schlichte Reisebeschreibung ihm bei uns alle Herzen im Fluge er­obert hat.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Unsere Hypotheken-Banken. Es ist gerade kein übertrieben günstiges Zeichen, daß infolge des Spielhagenkrachs eine Reihe Fabriken in Verlegenheit geraten. Denn wenn die Hypothek doch einmal bestellt war. so ist es in der That nicht recht zu ersehen, was hier eigentlich ver­anlassen sollte, daß solche Fabriken plötzlich stocken müssen. Es müssen also Geldhilfcn in einer Form stattgefunden haben, die von kurzen Kün­digungen abhängen, oder jene Jndustrieen haben überhaupt ihre Hypo- thizierungen gegen Aktien und Obligationen anstatt gegen bares Geld er­halten. Diese Papiere sind also wahrscheinlich nicht verkäuflich gewesen und haben schließlich zum Zusammensturz geführt. Die Frage ist nur, inwiefern die Hypotheken wirklich eingetragen sind, so daß es nunmehr noch Mühe machen muß, deren Löschung herbeizufahren, um rasch ander­weitig Barmittel herbeizuschaffen. Solche Dinge sind nicht neu.

Gießen, 15. Januar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X 0.800.90, Hühnereier per St. 89 5>, 2 St. 00 -00 Enteneier 2 St. 0016 4, Gänse- eier per St. 0000 4, Käse 1 St. 58 d>, Käsematte 2 St. 58 , Erbsen per Liter 22 <£, Linsen per Liter 34 4, Tauben per Paar X 0.600.90, Hühner per St. X 0.901.80, Hahnen per Stück X 0.651.00, Enten per St. X 2.002.20, Gänse per Pfd. X 0.54 bis 0.65, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 , Kuh- und Rindfleisch per Pfund

6064 $ Schweinefleisch per Pfd. 6070 L, Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 74 «j, Kalbfleisch per Pfd, 6064 Hammelfleisch per Pfd. 5060 d>, Kartoffeln per 100 Kilo 5.005.50 X, Weißkraut per St. 0000 <9, Zwiebeln per Ctr. X 5.500.00, Milch per Liter 18 «3.

Humoristisches.

Der ärztliche »lick. Ein Profeffor der Medizin hielt sein Kolleg oben zu derselben Zeit ab, wo unten die Kranken aus der Stadt von seinen Assistentenpoliklinisch" behandelt wurden. Kurz vor Beginn

der Vorlesung suchte der Herr Profeffor die intereffanten Fälle zur De­monstration au« und ließ sie dann nacheinandernach oben" kommen. So auch eines Tages. Er ruft einen Studenten zum Praktizieren auf und setzt den Patienten weit von demselben weg, worauf er dem Studenten folgende Ansprache hält:Ich zeige-^Zhnen diesen Kranken nicht wegen seiner spezifischen Afftktion, sondern um Ihren ärztlichen Blrck zu schärfen. Sie sehen, der Patient hat etwas Fragendes in seinem Gesicht, beobachtet mich bei meinem Sprechen sehr genau und hängt gewiffermaßen an meinen Lippen. Was schließen Sie daraus?* Der Student schweigt und bemüht sich vergeblich, etwas zu finden. Der Herr Professor wird endlich unwillig und sagt:Ra, sehen Sie denn nicht, daß der Mann taub­stumm ist?" Da sagt der Taubstumme:Erlauben Sie, Herr Profeffor, das ist mein Bruder, der sitzt noch drunten I" Simpl.

Krieflmsten.

^93* Ein Bericht über den von Ihnen genannten Vortrag hat für unS keinen Zweck, höchstens ein ganz kurzes Referat übet die ganze Versammlung. Wenn Sie gegen den Verein Stellung nehm« wollen, so thun Sie das in einemEingesandt". In den redaktionellen Teil gekört so etwas nicht.

Neueste Meldungen.

Berlin, 15. Jan. Im Reichstage wird am 17. d. Mts. trotz des Ordensfestes Plenarsitzung abgehalten werden, dagegen fallen am 18. und 19. die Plenarsitzungen aus.

Könitz, 15. Jan. Hierher gelangt aus Kottbus die Nachricht von einer Anzeige dahingehend, ein jetzt in der-Fremden- Legion dienender Mann habe den Mord in Könitz begangen. Der Angabe des ehe­maligen Kottbuser Legionärs wird aber kein Gewicht bei­gelegt. Der Mann hat bereits Dor einiger Zeit an die hiesige Staatsanwaltschaft geschrieben. Anscheinend handelt es sich bei dem angeblichen Konitzer Fleischergesellen lediglich um eine Persönlichkeit, die auf billige Art die Reise nach Deutschland zu machen Gelegenheit haben möchte.

Hamburg, 15. Jan. Bei einem Groß-Feuer in einem Mobilienlager wurde der Besitzer, der 50 jährige Kaufmann Schick, durch einen herabfallenden Balken ge­troffen und getötet. Vier Frauen und ein Kind wurden nur mit großer Mühe gerettet. Die Ursache des Brandes ift durch die Explosion einer Lampe entstanden.

London, 15. Jan. Ein ernster Konflikt ist im Kriegs amt ausgebrochen. Tie bedeutendsten Militär- und Zivilmitglieder des War-Office drohen, ihre De­mission einzureichen, falls dem neuen Befehlshaber Lord Roberts freie Hand zur Reorganisation des Kriegsdeparte­ments gelassen werden sollte. Lord Roberts hat aber das ihm verliehene Amt gerade unter dieser Bedingung über­nommen Er ist entschlossen, mit den bisherigen Traditionen zu brechen oder andernfalls sein Amt niederzulegen. Er ist mit dem Kriegsminister vollständig im Einverständns. Auch dieser wird bei dem Konflikt nicht nachgeben.

London, 15. Jan. Ein katholisches kanadisches Blatt veröffentlicht einen Artikel, worin es heißt, daß die kana­dischen Franzosen, falls die englischerseits gegen sie ge­richteten Angriffe nicht eingestellt werden, sich an die Vereinigten Staaten wenden wollen, die bereit seien, einen Versuch Kanadas, sich von der englischen Herrschaftloszureißen, zu unterstützen. Innerhalb drei Wochen würden die amerikanischen Truppen in Quebec, Montreal und Torento sein.

Paris, 15. Jan. Wie ein hiesiges Blatt berichtet, soll Labori, der Verteidiger von Dreifus, erklärt haben, er besitze ein Schriftstück, dessen Veröffentlichung wahr­scheinlich den Sturz des Ministerpräsidenten Waldeck-Rousseau nach sich Ziehen würde.

Frankfurt, den 15. Januar.

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3°/o

Tendenz: fest.

B,/g % Reiohßanleihe .

8V1 % Konsole . . .

8 u/0 do ...

S1/« % Hessen . . .

5 ,,/c Italien. Rente . .

4O/o Griech Monop.-Anl.

3 0/0 Portugiesen . .

30/0 Mexikaner . . .

4</i % Chinesen . . .

Börsennachrichten.

Berlin, 14. Januar.

4% Deutsche Grundschuld-Bank 1 u. 2

4 % do. 8. 5/6 unk. b. 1904

31/2 % do. 8. 7/8, unk. b. 1906

4 rj/0 D. Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 unk. 1908

8,/,% do. unk. 1905

40/0 Preuss. Hyp'-A.-Bank 8. 8-12

40/0 do. 8. 15-18 unk. b. 1900

4 0/0 do. 8. 19-20, unk. b. 1905

81/, 0/o do. 8. 18, 14

SV, 0/0 do. 8. 21, 22, unk. b. 1905

49 00 M.

49 00 n

47.00

97 10 .

89.50

82 00 »

82.00 M. 00 00

77.00

95.50 ,

Telephonischer Kursbericht.

. 97.00

.Kreditaktien . . .

. . 208 30

. 87.20

Diskonto-Kommandit

. . 177.20

. 97 00

Darmstädter Bank .

. . 131.30

. 86.70

Dresdener Bank . .

. . 145 80

. 93.10

Berliner Handelsgos.

. . 148.20

. 95.30

Oesterr. Staatsbahn

. . 143.10

42 75

Gotthardbahn . .

. . 157.50

. 24.30

Laurahütte . . .

. . 197.00

. 25.70

Bochum ....

. . 178 50

. 81.70

Harpener ....

. . 174.00

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Garteustraße S.

Angebot de» Arbettnehmee: 1 gepr Heizer, 2 Bauschreiner, 1 HauSbursche, 1 Taglöhner, 1 Kutscher, 1 Waschfrau, 1 Strickerin, 1 Flickerinnen, 1 Schreibgehilfe.

Nachfrage der Arbeitgeber r 1 Holzdrechsler, 1 Bauschreiner, 1 Dienstmädchen, 1 Laufmädcken, 2 Flicksrauen.______________________

Gebrüder Berdux

Bahnhofstraße 27. Lindenplatz 12.

Zischtage: Mittwoch, Donnerstag, Freitag jede Woche.

Schellfisch, (äh, Schollen.

Air beziehen Mittwochs und ist Vorrat Freitag geräumt.

Direkter Bezug. Lebendfrisch

Flotter Absatz.

Prima Ware billigster Preis.

Gebrüder Berdux.

Telephon 231. «46

Zur Verdingung der Lieferungen von 115. cbm Holz, 16300 kg amerikanischen und russischen Pe­troleums, Doch'band, Haar- und Piassavabesen, Schrubbern, Borst- wischen, Soda, Seife, der Geschirre von Sleingut, Fayence und Glas und der Steinkohlenanfuhr für das Rechnungsjahr 1901 findet Frei» tag den 1. Februar 1901, vor­mittags 10 Uhr, im Geschäfts­zimmer der unterzeichneten Ver­waltung ein öffentlicher Termin statt.

Die Bedingungen liegen an der bezeichneten Stelle zur Einsicht aus.

Garnisonverwaltung Gießen.

Stöbt. Schlachthaus.

Freibank.

Heute und morgen:

Ochseußkisch 50 M Kubisch 40 pfg.

MsiiM 45 M

W«HWHWMM99M

KMwkrkskMmer m Ihriiitot.

Dritte Kammerfitzung

pienstag, 22. Januar, nachmittags 2 Alyr, in Parmstadt Sitzungssaal der Stadlverordneten-Versammlung im Rathaus

Marktplatz 8. .

TageS-Or-nnngr Mitteilungen. Bericht über die Thatlgkeit des Vorstandes. Beschlußfassung über die Geschäftsordnung der Kammer. Vorarbeiten zur Regelung des Lehrlingswesens. Die Unterrichts­zeit rn den gewerblichen Schulen. Ergänzung der Kammer durch Zuwahl. Bildung von Ausschüssen: ») Ausschuß für das Lehrlings, wesen, b) Ausschuß für das Genossenschaftswesen, c) Berufung^ ausschuß. Beschlußfassung über vorliegende Anträge. Verschiedenes.

Anmerkungen: 1. Etwaige Anträge müssen in bestimmt formu­lierter Werse brS spätestens 15. Januar bei dem unterzeichneten Vor­sitzenden schriftlich emgereicht sein.

2. Im Falle der Verhinderung find die Kammermitglieder um sofortige Mitteilung an den Vorsitzenden gebeten, welchem die Ladung dec Ersatzmänner obliegt. (§ 9 Abs. 3 deS Statuts.)

Mainz, den 9. Januar 1901.

Aer Vorsitzende der Handwerkskammer: 636 Jean Falk.

Zur Notiz!

Man kann bei den sich massen­haft mehrenden zweifelhaftenMittel» gegen Haarleiden nicht genug auf das bereits seit 33 Jahren sich be­währende, von Autoritäten em» pfoblene, sich durch Güte und Billigkeit aus>eicknende 687 Haarwasser von Retter, München, aufmerksam machen,welches wirklich leistet, was es verspricht: Konser­vierung und Kräftigung der vor­handenen Haare, Reinigung von Schuppen, weich u. glänz, machen der Haare Z. h. um 40 H u.X 1,10 bei I. H. Fuhr, Sonnenstr. 25.

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