Nr. 217
Zweites Blatr.
Sonntag 15. September 1901
eit im Un-
aber nur schwach auf das An-
151. Jahrgang
Buffalo, 13. Scpt. Verwandten Mac Kinleys, Persönlichen Freunde Haden deuten genommen, der gleich
7 Uhr 15 Min. abends. Die die Kabinetsmitglieder und die soeben Abschied von dem Präsi- darauf in Bewußtlosigkeit verfiel.
7 Uhr 50 Min. abends. Der
von Belcbungsmittclu. Er verlangte nach seiner Gattin, die sich sofort an das Krankenlager begab. Der Präsident verfärbt sich allmählich. Der Körper wird kalt. Er kann jedoch noch bis 2 Uhr leben. Der Puls ist kaum zu fühlen.
Buffalo, 13. Sept. 9 Uhr 53 Min. abends. Der Gebrauch von Oxygen wurde für einige Zeit eingestellt. Bevor der Präsident endgültig das Bewußtsein verlor, sagte er zu seiner Frau „Lebe wohl". Es wurden dann leise Worte gehört. Die Näherstehcnden verstanden „Mein Gott, Dir". Kurz vorher hatte er die Aerztc gebeten, ihn sterben zu 13 Sept. 10 Uhr 59 Min. nachts. Die
Glieder Mac Kinleys sind bereits seit geraumer Zeit kalt. Der Präsident liegt seit mehr als 3 Stunden bewußtlos da.
Buffalo, 13. Sept. 11 Uhr 7 Min. nachts. Tr. Buruey erklärte, der Patient könne noch mehrere Stunden leben, obwohl er kaum noch atme.
Buffalo, 13. Sept. 11 Uhr 45 Min. abends. Bisher ist keine Verändcrnng in deut Zustande des Präsidenten eingetreten.
New-York, 13. Sept. 7.80 Uhr abends. Abends um 7 Uhr lebte McKinley noch. Aber es ist keine Hoffnung auf Erhaltung vorhanden.
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Tas erschütternde Ereignis, das nach den vorstehenden Telegrammen vorauszusehen war, ist eingctreten. Im Laufe des Vormittags haben wir bereits durch Extrablatt das Tele-
Buffalo, 13. Sept. 5 Uhr 48 Min. nachmittags. Die Familie Mac Kinleys wurde ans Sterbebett gerufen. Die Aerzte geben keine Hoffnung mehr. Der Sekretär Mac Kinleys gab 5.37 Uhr folgendes bekannt: Nach dem Bericht der Aerzte ist der Zustand des Präsidenten ernst. Der Präsident leidet an äußerster Entkräftung. Er bekam Sancr- stoff einzuatmen, reagierte regungsmittel.
, Erscheint täglich mit Ausnahme des MontaqS.
Die Gießener Familien- blätter werden dem Anzeiger im Wechsel mit dem „Hess. Landwirt" und den -©lottern für hessische Volkskunde" viermal wöchentlich bei» gelegt
Redaktion, Expedition und Druckerei:
Schulstratze 7.
Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.
Fernsprechanschluß Nr.51.
Buffalo, 13. Sept.
Präsident erwachte soeben aus der Bewußtlosigkeit infolge
AmUicher Feil.
Gießen, den 12. September 1901. Eetr.: Die Bezahlung der Kreisumlagen pro 1901/02. Das Großherzogliche Kreisamt Giefin an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises. Wir beauftragen Sie hiermit, soweit dies noch nicht geschehen ist, den Gemeinde-Einnehmer zur alsbaldigen Abführung der ersten Rate der Kreisumlage pro 1901/02 an den Kreiskasserechner Kauß dahier anzuweisen.
v. Bechtold.
Die Kaiserzusammenkunft bei Hela.
Auch das letzte Flottenmanöver am Donnerstag vor den beiden Kaisern verlief vortrefflich. Die beiden Kaiser besuchten zunächst den Kreuzer „Warjag", dann begab sich Kaiser Wilhelm in russischer Marineuniform zwischen 10 und 10 einhalb Uhr auf das Flaggschiff und empfing dort den russischen Kaiser, der deutsche Uniform trug. Kaiser Wilhelm erließ auf dem „Warjag" eine Kabinettsordre, worin er infolge der lebhaften Anerkennungen, welche der russische Kaiser den hervorragenden Leistungen der deutschen Flotte gezollt hat und zur Erinnerung, daß der Kaiser während des Zusammenseins bei den Flottenmanövern russische Ma- rineunrfvrm mit dem Dolch trug, bestimmt, daß die Seeoffiziere der deutschen Marine in gleicher Weise, rote die russischen Seeoffiziere den Dolch eines Fähnrichs zur See mit einer schwarzen Bandkovpel als Interimswaffe tragen.
Tie Flotte begann sofort mit Evolutionen, worin das zweite Geschwader unter Admiral Arnim in der Kiellinie die Linie des ersten Geschwaders unter dem Prinzen Heinrich durchbrach. Um ein Uhr wurde das Gefecht abgebrochen, um zwei Uhr ankerte die Flotte bei Hela.
Nach Beendigung der Gefechtsübung der Flotten fuhren die bet den Kaiser zur Segclhacht „Iduna", um diese zu befichttgen. Hierauf begaben sie sich an Bord der „Hohen zollern", woselbst Prinz Heinrich, Großfürst Alexis, die Gefolge und Admirale bereits versammelt waren. Tie Mittagstafel fand gegen zwei Uhr statt. Kaiser Wilhelm saß zwischen dem Zaren und dem Großfürsten Alexis, auf der anderen Seite des Kaiser Nikolaus Prinz Heinrich. Gegenüber den Kaisern Graf Bülow zwischen dem russischen Minister des Auswärtigen Grafen Lambsdorff und dem Minister des kaiserlichen Hofes Baron Fredericks.
Nachdem die Tafel aufgehoben war, verweilten beiden Kaiser noch längere Zeit an Teck inangeregter Unterhaltung und Zeichneten viele Anwesende durch Ansprachen aus. Alsdann nahmen die Kaiser von dem Großfürsten Alexis und Prinzen Heinrich auf's Freundlichste Abschied. Diese verließen dte „Hohenzollern", ersterer um sich nach Tanztg zu begeben,, Prinz Heinrich, um zu seinem Geschwader zurückzukehren. Bevor die russischen Gäste von dem Grafen Lambsdorff ferne lebhafte Freude aus, ihn hier habe begrüßen zu können. Ter Zar reichte zum Abschied dem Retchstanzler und Herren des Gefolges des deutschen Kaisers und den Admiralen die Hand, und gab dabei in warmen Worten seiner Befriedigung über die mit Kaiser Wilhelm verlebten Tage Ausdruck. Beide Kaiser bestiegen das VerkehrsbootHulda", das sie zum „Standart" ftihrte. An Bord der rusfifchen Kayeryacht verabschiedete sich Katser Wilhelm in herzlichst,^ Weise vom Zaren. '
Nachdem der Kaiser auf die „Hohenzollern" zurück- geteyrt war, lichteten die beiden Kaiscryachten die Anker. £IC l!1 Lart" hon der „Hohenzollern" gefolgt, durch £5 t der in zwei Kiellinien ankernden Flotte. Die rvMise hatten über den Topven geflaggt. Tie Mannschaften
paradierten, der Kaisersalut wurde gefeuert. Als die Flotte passiert war, und oie Kaiseryachten die Höhe von Hela erreichten, schlug der „Standart" den Kurs nach Kiel ein, während die „Hohenzollern" sich nach Neufahrwasser wandte. Tas letzte Hurra auf den beiden Katserschiffen erschallte, die Monarchen winkten sich noch! einmal auf den Kommandobrücken stehend zu. Allmählich entschwand die russische Kaiseryacht am Horizont. Die „Hohenzollern", der die deutsche Flotte folgte, erreichte Neufahrwasfer gegen einhalb 7 Uhr abends.
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Tie österreichische Presse fährt fort, die Kaiserbegegnung freundlich zu besprechen, und als eine Besiegelung des Weltfriedens zu beurteilen. D-o schreibt das „Fremden- blatt": Die Welt erfahre nun, daß die Interessen Deutschlands . und Rußlands nirgends unvereinbar seien, und also ein Konflikt zwischen den beiden mächtigen Nachbarstaaten immer vermieden werden könne. Der persönlichen Freundschaft der Monarchen schließe sich, die politische Freundschaft der Staaten an, und gleichzeitig stehe Deutschland in den allerbesten Beziehungen zum britischen Reiche, der Traht nach London brauche also nicht zerschnitten zu werden, damit der Traht nach Petersburg wieder fester geknüpft werden könne. Deutschland habe gleichzeitig die vortrefflichsten Beziehungen zu allen Mächten. Es stehe im innigen Bundes-Verhältnis mit Oesterreich-Ungarn und Italien, selbst in Frankreich sei eine. Abschwächung der Revanche-Idee deutlich zu konstatieren. Die deutsche Politik möge auf diesen Erfolg mit Recht stolz fein. Die Danziger Flottenmanöver gäben der Welt zu wissen, daß Rußland entschlossen sei, auch mit der Weltmacht Deutschland Frieden und Freundschaft zu halten.
Auch in Frankreich bespricht man die Entrerevue bei Danzig in sympathischer Weise. Das „Journal des Debats" meint, Kaiser Nikolaus habe die Einladung des Kaisers Wilhelm umso lieber angenommen, als er, sobald die Welt an die Existenz des französisch-russischen Bündnisses erinnert wurde, niemals ermangelte, kundzuthun, daß diese politische Kombination keinerlei Aenderuna in den Beziehungen Rußlands zu seinen westlichen Nachbarn zur Folge hätte. Frankreich habe keine Ursache, hieraus irgend welche Beunruhigung zu schöpfen; man könne sogar sagen, daß beim gegenwärtigen Stand der internationalen Politik Frankreich nichts zu gewinnen hätte, wenn der Zweibund eine unfreundliche und aggressive Haltung gegen Deutschland beobachten würde. Es könne gelegentlich gar nicht schlecht sein, wenn die Beziehungen des Zaren zu Kaiser Wilhelm die Beziehungen zwischen den drei Mächten erleichtern würden.
Buffalo, 13. Sept. 1 Uhr nachm.: McKinley ist nicht int stände, die durch Injektion eingeführte Nahrung zu behalten, da die Schleimhaut sehr gereizt ist. GH besteht beständige Gefahr eines plötzlichen Nach- lassens der Kräfte und vollkommenen Coltavsis. Tie Aerzte sind , der Meinung, wenn der Präsident oie Nacht überlebe, bestehe weitere Hoffnung. Tie Aerzte find über die V e r ä n d e r u n g in der H er u 1 * ”11 u . 1: T.. klaren, sie vermögen die Ursache der plötzlichen! Herzschwäche nicht'festzustellen.
Paris, 13. Sept. 10 Uhr nachts. Die bisher eingc* laufenen Telegramme lassen keinen Zweifel mehr zu, daß McKinley int Sterben liegt. Vor dem „New-York Herald" erwartet ein zahlreiches Publikum, meistens Ameri- kaner, in schmerzlicher Erregung den Anschlag der Depeschen, die immer trostloser lauten.
Wien, 13. Sept. 12 Uhr nachts- Die hiesige amerikanische Gesandtschaft erhielt heute abend vom Staatssekretär Hay aus Washington folgende Depesche: Kritische r Rückfall, Verschlimmerung, wir hoffen noch immer.
Buffalo, 13. Sept. 5 Uhr abends. (Reuter.) Präsident McKinley liegt int Sterben.
Buffalo, 13. Sept. 6 Uhr abends- McKinley liegt in den letzten Zügen. Seine Familie wurde ans Bett gerufen. Eine gewalttge Aufiegung herrscht in der Stadt. Tie Zeitungsbulletins sind von aroßen Menschenmengen umlagert.
Das Attentat auf Mae Kinley.
Als die schweren Verwundungen des Präsidenten Mac Kinley bekannt wurden, konnte man aus dem Munde von Aerzten den Ausspruch hören, daß es geradezu ein Wunder sein werde, falls Mac Kinley gänzlich wieder hergestellt würde, und daß es selbst dann noch ein Wunder sei, wenn er leben bliebe und unter den Folgen des Attentats dauernd zu leiden hätte. Doch schien es, als ob die Aerzte zu schwarz gesehen und die kräftige Konstitution des Präsidenten unterschätzt hätten. Sie mußtett sich davon überzeugen, daß Mac Kinleys Zustand von Tag zu Tag besser wurde. Und schon glaubte man, daß jede Gefahr für oas Leben des Präsidenten gehoben sei. Lauteten doch die ausgegebenen Bulletins von Stunde zu Stunde günstiger. So begann das lebhafte Interesse an dem Zustand des Präsidenten allmählich schon zu erlahmen, und andere Begebenheiten traten in den Vordergrund. Da kam am Freitag plötzlich und ganz unerwartet die Nachricht von einer Verschlimmerung, die am Donnerstag eingetreten fei. Schon der am Morgen dieses Tages ausgegebene i Krankheitsbericht lautete nicht ganz zufriedenstellend. Doch legte man dieser Nachricht feinen großen Wert bei und glaubte, daß es sich nur um eine vorübergehende Er- cfjeinung handle. Aber int Laufe des Tages wurde der Zustand desPräsidentenimmerschlechte r, und nach den letzten Nachrichten ist keine Hoffnung auf Genesung mehr vorhanden, ist das Ableben des Leiters der Republik jede Stunde zu erwarten. In dem Augenblick, in dem diese Zeilen geschrieben werden, weilt er vielleicht schon nicht mehr unter den Lebenden.
Wir haben bereits in unserer gestrigen Nummer unter )en letzten Nachrichten in mehreren Telegrammen von der Verschlimmerung im Befinden des Präsidenten berichtet. Seitdem sind uns noch eine Reihe weiterer Telegramme zugegangen, in dem der Inhalt der ersteren bestätigt und ergänzt wird.
Buffalo, 13. Sept. Ueber den Umschlag im Befinden des Präsidenten wird folgende Darlegung gegeben: Kurz nach 2 Uhr früh begannen die Kräfte zu sinken. D-er Umschlag im Befinden trat gestern nachmittag ein, als die Verdauungsorgane versagten, und Nahrungsaufnahme dringend notwendig wurde. Da die ihm einige Tage lang auf künstlichem Wege zugeführte Nahrung nur teilweise genügt, schritt man zur Ernährung auf natürlichem Wege, wahrscheinlich war aber der Magen noch nicht genügend zur Nahrungsaufnahme geeignet. Obwohl der Fleischsast, der dem Patienten durch den Mund zugeführt wurde, ihm das erste und zweite Mal gut bekam, stellte sich gestern vormittag heraus, daß ihm die Nahrung nicht werter bekam. Es entstand zum ersten Mal wirkliche Besorgnis. Der Puls war enorm hoch und hatte 126 Schläge. Die Temperatur betrug 100,2 Grad. Tie Herzschwäche nahm bedenklich zu, der Zustand des Präsidenten verschlimmerte sich ständig. Um Mitternacht war die Lage kritisch. Es wurde dem Kranken
Calomelöl gegeben, um die Eingeweide geschmeidiger zu machen und Digitalis, um das Herz zu beruhigen. Kurz nach zwei Uhr wurde konstatiert, daß das Herz rmmer schwächer wurde. Ter Puls schlug fieberhaft. Der Präsident brach zusammen. Das Ende schien nahe. Es wurden nochmals Digitalis und Strychnin gegeben, und als letztes Mittel eine Salzlösung innert, ohne unmittelbaren Erfolg. Man machte sich mit dem Gedanken vertraut, daß der Zustand äußerst kritisch sei.
Buffalo, 13. Sept., 10 Uhr vorm. Frau McKinley ist bisher noch nicht von der Verschlimmerung im Befinden des Präsidenten in Kenntnis gesetzt worden. Die Aerzte beschlossen, ihr den Zutritt zu ihrem Gemahl zu versagen. Ein Son der zu g ist von Albany angegangen, um den Vizepräsidenten hierher zu führen. Kurz nach neun Uhr erklärte einer der Aerzte, daß es dem Präsidenten besser gehe als früh morgens. Er und seine Kollegen seien zwar sehr besorgt, hätten aber nicht alle Hoffnung aufgegeben. Ein Spezialist für Herzkrankheiten ist hierher berufen worden. — Fünf Aerzte sind am Krankenlager versammelt.
Buffalo, 13. Sept., 10.30 vormittags. Die im letzten Bulletin erwähnte Besserung im Befinden des Prä- identen ist ni ch t erheblich. Tie extremsten Hilfsmittel ind noch nickt angewendet worden. Die Aerzte erklären >en Zustand des Kranken nickt für absolut hoffnungslos, aber das sei alles, was sich sagen lasse.
Buffalo, 13. Sept., 12.30 mittags. Die Krisis tm ZustandMcKinleysist auf Darmentzündung zu- rückzuführen, welche eine Fortsetzung der künstlichen Ernährung unmöglich macht. Demnach ist der Verfall der Krä fte nicht mehr aufzuhalten, und die Auklö sun g eine Frage kurzer Zeit.
Bekanntmachung.
Betr.: Pferdemarkt in Gießen.
Am Mittwoch dem 18. l. Mts. findet auf demVieh- marktplatz hinter dem Schlachthause Pferdemarkt statt.
Zur Verhütung von Unglücksfällen wird das Betreten des Viehmarktplatzes und seiner Zufuhrwege auf der Süd- und Westseite des Schlachthauses von der Rodheimerstraße aus durch Kinder unter 14 Jahren verboten.
Gießen, 14. September 1901.
I. V.: Roth. _______________
Bekanntmachung.
In der Zeit vom 31. August bis 14. September 1901 wurden in hiesiger Stadt
gefunden: 1 gold. Damenuhr, 1 Stück Sammt, 1 Stroh- Hut, 1 Umhängetuch und 1 Waage mit zwei Geroichtsteinen;
verloren: 1 gold. Damenuhr mit Kette, 1 gold. Ring, 1 Damen-Portemannaie mit Inhalt, 1 schwarzer Damengürtel und 1 grünes Plüschtäschchen mi Inhalt.
Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.
Gießen, den 14. September 1901.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Roth.
GießenerAnzeiger 3 W General-Anzeiger **
v v Unioersitäts - Druckerei
Amis- Md Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
_____ , ___________ lV' zeigenteil: Hans Beck.


