Deutsches Reich
nommen wird, weit ftä r k e r e Gr h ö Huna en bringen verMroenen ^oo. Li
wird als sie der deutscbe (Smtnmrf ft;*.Pur$ Akklamation wredergewahlt und ™
neuer Handelsvertrag aber sei nicht ausgeschlossen tnenn Im Glasermeister Bierau neugewählt.
au» uur mit ge.cnseMgeu *«* J“» ‘ f °
Kommerzienrat Heyligenstaedt des im vergangenen Satire verstorbenen Vorstandsmitgliedes Leo, der stets ein
Positionen des jüngst veröffentlichten Zolltarifentwurfs zu äußern und diejenigen Wünsche und Beschwerden, die infolge der veränderten Zollsätze Berücksichtigung finden sollen, zum Ausdruck zu bringen. DaS eingegangene Material soll bereit- am 31. August der Staatsregierung übergeben werden.
-k- Mainz, 13. Aug. In den hiesigen Festung-Wällen wurden gestern zwei Fremde von einer militärischen Patrouille festgenommen. Der eine ist ein Schloffer aus Dirschan und der andere ein Glasmaler aus München. Beide wurden von der militärischen Wache der Polizei überliefert.
•• Verhaftung. Gestern wurde ein Dienstmädchen ver haftet, da- in mehreren hiesigen Geschäften Betrügereien verübt oder zu verüben gesucht hat. So hat es in dem Warenhaus von Adolf Baer ein Paar Schuhe, die eS aber in diesem Geschäft gar nicht gekauft, sondern sich wahrscheä lich anderswo unrechtmäßig angeeignet hat, gegen ein Paar Gummischuhe und eine Schürze umgetauscht. In einem hie figen Juwelierladen wollte es eine Uhr im Werte von 36 Mk. kaufen, natürlich ohne Bezahlung, erhielt sie aber nicht.
** Stundung des Fahrpreises Entsprechend dem Bor gehen der preußischen Staatseisenbahnen hat auch die Direktion der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahnen an sämtliche Arbeitsnachweisstellen, die in ihrem Bezirke gelegen sind, ein Rundschreiben ergehen lassen, nach welchem versuchsweise für solche Personen, denen durch Vermittelung einer Arbeitsnachweisstelle Gelegenheit zur Erlangung einer auswärtigen Arbeitsstelle Verschaffwerden soll, eine Stundung des zu bezahlenden Fahrpreises, gegen Ausstellung eines Gutscheines von Seiten des ArbeitS- vermtttelungSamteS, gewährt werden soll. Dem Arbeitsuchen den wird das Fahrgeld nicht gestundet, sondern der Arbeits- nachwetsestelle.
Die Feldfchützeu des Kreises Giehen hielten letzthin eine Versammlung ab, in der über Aufbesserung ihres G-
lich unmittelbar nach seiner Ernennung Aufträge für eine überseeische Ausrüstung erteilt. Dies sprach sich herum, wie es zu geschehen pflegt, und angesichts der bekannten Sachlage konnte nur der Schluß gezogen werden, daß das Reiseziel des Grafen China, seine Aufgabe der Oberbefehl sein werde. Das Erstaunen über die ..Findigkeit der Presse" ist häufig an den amtlichen Stellen beträchtlich: aber, wie man sieht, es braucht durchaus nicht immer die Indiskretion von feiten eines Hüters des Amtsgeheimnisses im Spiele zu sein. Mitunter genügt die Fähigkeit der Kombination, um eine für die Öffentlichkeit interessante Thatsache „herauszubekommen".
halte« uud Anstrebung der Pensionsberechtigung beraten wurde. Die Versammlung war von etwa 30 Feldschützen besucht, sodaß ein Beschluß nicht gefaßt werden konnte. Man will deshalb auf den 25. August wiederum eine Versammlung nach Gießen einberufen, bei der man auf zahlreichen Besuch rechnet, um Mehrheitsbeschlüsse erzielen zu können.
** General-Versammlung des Ortsgewerbevereins Gießen. Gestern abend fand im Kaiserhof die Generalversammlung des Ortsgewerbevereins statt. Vor Eintritt in die Tagesordnung gedachte der Vorsitzende
eifriger Förderer der Bestrebungen des Vereins gewesen sei. Er forderte die Anwesenden auf, sein Gedächtnis
Offenbach, 12. Aug. Wie die „Offenb. Ztg.- mitteilt, wird, einer ehrenvollen Einladung der Geschäftsführung der ivtu Ausstellung der Künstlerkolonie in Darmstadt folgend, der
durch Erheben von den Sitzen zu ehren, was geschah. Säugerchor de- Offenbacher Turnvereins demnächst in Darm. Darauf erstattete er den Jahresbericht. Die Mitglieder- stadt ein Konzert veranstalten.
zahl beträgt gegenwärtig 261, wozu 33 Mitglieder der Frankfurt a M., 13. Aug. Dieser Tage ist da- ge- Der Verein hat sich also samte Aktienkapital der Kontinental-Hotel-Aktien.
einige ~ Mitglieder teils durch Austritt infolge Gesellschaft im Betrage von 1 Million Mark zum Kurse
Zoologen-Kongresses Berlin, Reichstagsgebäude.
Die tiefe Trauer, in welche der Tod Ihrer Majestät । . _ , . ----- — । der Kaiserin Friedrich, meiner geliebten Großmutter, mich
einem Strafprozeß endenden Streite, der m Alzey über die! mit der Kaiserlichen Familie versetzt hat, erlaubt mir Frage entstanden ist, wer die Berechtigung besitzt, an dem nicht, den 5. Internationalen Zoologen-Kongreß in Person Grabe eines verstorbenen Kriegskameraden schießen zu lassen,! 3U eröffnen: wie es mir seinerzeit zur besonderen Freude hat das Ministerium die Kreisämter ermächtigt, allen in gereichte, als S. M., mein Herr Vater, mir die Protektion
ihren Kreisen bestehenden Kriegervereinen, die eine besondere bes Kongresses übertrug so empfinde ich jetzt lebhaftes
Abteilung hierfür besitzen, die Erlaubnis zum Schießen Bedauern, durch die Me^t der Verhältnisse in der Aus. dolb^au^Wi^derruf"«u^er^ei?/n""E>?bnut^s^^ Sie, Herr «tfi[SXejÄWXlÄpe*
zu ettcilen. Em Unterschied besteht also über der Dolmetsch dieser meiner Gefühle sein zu wollen,
zwischen den einzelnen Krlegerveremen m dieser Beziehung Die rege Beteiligung des In-und Auslandes, bei welcher
nach der Entscheidung des Ministeriums nicht mehr. so viele illustre Namen der Wissenschaft vertreten sind,
•• Eiseubahufrachtverkehr. Die Direktion der Main- bürgt dafür, daß der Kongreß sowohl auf idealem als
Neckar-Bahn teilt mit: Das am 16. Juni 1898 in Paris audt ^s praktischem Gebiete gleiche Ergebnisse zeitigen
0 , treten. Mrt demselben gelangen neue inter« I wissenschaftliche Forschung mit der ans ihr resultierenden,
nationale Frachtbriefe zur Einführung und sind die bisherigen, wissenschaftlichen Erkenntnis ist international und be-
oem Uebereinkommen über den internationalen Frachtverkehr rufen, dermaleinst um alle Nationen das einigende Band vom Jahre 1890 entsprechenden Formulare bis zum 9. Ok I wahrer Menschlichkeit zu schließen. Mit meinen besten tobet 1902 noch zuzulaffen. Der letztgenannte Zeitpunkt ist Wünschen für eine gesegnete Arbeit entbiete ich dem aber unabänderlich. Internationalen Zoologen-Kongreß meinen freundlichen
Friedberg, 12. Aug. Auch di- hiesige Handels. ®ruBJ. Wilhelm, Kronprinz des Deutschen Reiches und kammer hat sich dem Vorgehen der Handelskammern Gießen, Norden?ki öld + Ptnrfhnfm w 19 s M « ""^schlossem Sie hat ihren Mit- der Nordpolforscher Baron Adolf Nord e >1 s kj ö l d im gliedern Exemplare des neuen Zolltarifs, auf welchen Alter von 69 Jahren gestorben. Der berühmte schwe- die alten und neuen Sätze verzeichnet sind, zugehen lasten, I dische Geognost und unermüdliche und erfolgreiche Polar- und ersucht alle Jntereffenten, sich mit den einzelnen Ver- fahret Nils Adolf Erik, Frhr. v. Nordenskjöld war am 18. tretern bald ins Benehmen zu setzen, damit eventuelle Wünsche November 1832 in Helsingfors geboren und widmete sich Ä9nn£ 6anbel8'amn,Cr Ministerium ,u. «Ä
kamm:NE-°nich^nal°k"^ ? » ®an^e' ää
f a.m ”6 m.V s r 8 b Handelskammern Gießeu wurde er zum Professor und zum Vorstand der Mineralogi.
und Mainz) eine $^ffotberung an die Interessenten des scheu Sammlungen in Stockholm ernannt. Als Forell 1858 Handels und der Industrie, sich über die sie berührenden s und 1861 seine Expeditionen nach Spitzbergen unternahm.
Berlin, 13. August. Der Kaiser sprach heute vormittag vor den Beisetzungsfeierlichkeiten den Reichskanzler Grafen von Bülow. Heme mittag und heute abend fand,^
6ei denl^Karserpaar rm Neuen Palais Familientafel statt, Schuhmacherinnung kommen.
— 4,as englische Königs paar stattete heute nach- um '™" " '
1 . ItirtV V. XrtVrt ... bx a X.. (Um 1 . .. '■>*_. ' t , i—. ’ J j r mangelnden Jntereffes teils durch Wegzug verringert. Um I von etwa ^85 Prozent in düi Besitz "des £>crrn°8etnbatb
LrH-rzogi.7':onAlb^y'"E'-pa°r Friedrich Leopold und I mehr'Interne du^ch Veranstaltung Li'ger »eftiUfciten 3 @ , M" , a- TO. übekg^ng-n ^i-s.rAk^
©alber fee, von ber Seife^un0äfeier.h'eitra8ä“4^»all ju er“^^ “ber'' be'Ve“e^nt rr““1 damit zusammenhängen, daß ein große« Kon-
Potsdamer Bahnhof verließ, toaimemte, in Anbetracht der vielen Vorteile, die die^ Mit ^rNumeine Anzahl der erstenundgrößten Hotels Deutf^- Ovationen eines nad) vielen glieder hätten, zu gering sei. Jrn letzten Jahre sind eine der Kontmental-Hotel-Aktien-Gesellschaft vereinigen
t l lenden zahlenden Publikums. Generalversammlung, 3 Vorstands- und 3 Kommissions- ?^ll. DaS Konsortium will nach Erwerbung der in Betracht
f?r den fttzungen abgehalten worden. Die letzteren bezogen sich kommenden Häuser ein Kapital von 15 Mill. Mk. reprS-
C h r r st0p her s e n zu vornehmlich auf das Lehrlingswesen. 64 Lehrlinge sind sentieren. — DaS hiesige Haller-Ensemble richtete im Verein
. — Me 'man ^der // aus den Prüfungen als Gesellen hervorgegangen. Der Sterbe- mit 40 Theaterdtrektiouen eine telegraphische Eingabe an den
mit ben ^ertiner HErKen in Be.iebuna?Lbenden im vergangenen Jahre zwei neue Mitglieder Reichskanzler zwecks Aufhebung der Landestrauer,
ÄsKSi» wssssaete* da.»* - «*- - ---- -
gewesen. V^an betrachte nach" wie" vormals die"5?aiwt- ^^^219ä"65 M Uan ^u§g^a6e^^^967U"79^tfelaufaTtfoT"ü ro brouberg, 13. Aug. ES verlautet hier mit ziemlicher
— Ter „Kreuzztq." berichtet ein Wiener Berichterstatter dleiben wurde. Als dritter Punkt ftand auf der Tages- denselben Namen führt wie er, einen Besuch ab. Die im daß der neue österreichisch-ungarische Ioll - 6 Vor sta n d s mit gl i e de r n Jahre 1812 als Tochter des Grafen Bülow v. Dennewitz,
tarif, dessen Ausarbeitung gegenwärtig in Angriff ge- ^^^Ä^^dendenHerrensSchaefer,Traber, Wmn, deS Helden der Befreiungskriege, geborene Baronin Luise
uommou wirt »eit st ö r 8Er h o si^u u g ° n W.Kn L Äklümotio« n-nf wurden v ° n Bul ° w roar eine ber erste» Hofdamen der damaligen
w,rt, als sie der deutsche Entwurf aufzuweisen hat. Ein ^rtenE^MtrtliedeS GlasemneEer^ B i nPnnpmhMf' 'Ptinäe’f’n Wilhelm von Preußen, nachmaligen Königin und a£ÄSn tocnn 2erBr* «u»usta Später vermahlte sie A mit dem al«
1 9 g g gen,eiligen Jngeitandnistcn. luabrne an der am 18. August stattfindenden General- geistvollen Novellisten bekannten Eduard v. Bülow, besten
TL ne «Versammlung des Landesgewerbevereins in Sohn aus erster Ehe der große Musiker HanS v. Bülow
gpilUH lUUJ «Lich. Es wurde besonders auf die Punkte aufmerksam ge- war. Die im 90. Lebensjahre stehende ehrwürdige Greisin
(D-r Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist wacht, die unser Ortsverein dort Vorbringen will; in erfreut sich noch der vollsten körperlichen und geistigen Frische
«ur unter genauer Quellenangabe: „Gtetz. gestattet.) erster Lmie soll das Verhältnis des Ortsvereins zur Sterbe- und nimmt an allen künstlerlischen und politischen TageS-
1^.11. Von der Laudesuuiverfitat. Der Assistenzarzt an der ^desvereins und das Submissionswesen zur ereigniffen lebhaften Anteil. Don ihren Söhnen fiel der
Veterinarhochschule München Privatdozent Dr. Gemeiner nX&t er*? eine im 1870 im Kriege gegen Frankreich, der andere
ha den an chn ergangenen Ruf als außerordentlicher Pro r7^^err J en Vo7ks ?nd ' ist Amtsgerichtsrat.
feffor der Veterrnärmedizin an die Landes Universität an Ibildunasschulen ? Es wurden bieuu v/r-
genommen. schiedene Meinungen laut. Einigkeit herrschte aber darin, Ullb ^Ull|L
, " oer Landesuniverfitat. Da Profestor v. Seelhorst daß der gewerbliche Unterricht an diesen Schulen in ganz Dem internationalen Zoologenkongreß
t« ©Otlingen Den an ihn ergangenen Ruf an unsere Uni anderer Weise als bischer gehandhabt werden müsse, wenn ging auf eine an den Kaiser gerichtete Beileidsbezeug-, verfitat abgelehnt hat, ist der außerordentliche Professor damit ein Erfolg erzielt werden solle. In einer Vorstands- ung folgendes Telegramm zu: „Ich bitte Sie, den zurzeit Dr. phil. Max Fischer in Leipzig berufen worden. lfttzung war deshabb beschlossen worden, eine KommissionIin meiner Haupt- und Residenzstadt Berlin versammelten
Professor Dr. Fischer ist der Herausgeber von „FühltngS Landw. ä" bilden, die diese Angelegenheit in die Hand nimmt, I Mitglieder des fünften internationalen Zoologen-KongresseS Zeitung . Soweit bekannt, Ist er bis j<tzt mit folgenden Schriften an und in diese Kommission den Aufsichtsrat der Gewerbe-! für die freundliche Anteilnahme an Meinem tiefen Schmerze Vie ^mentttchkeit getreten: „Die wtrtfchaMich wertvollen Bestand schule zu wählen. Die Versammlung war damit einver-!Meinen wärmsten Tank auszusprechen. Wilhelm" — Der «»^/".^oggemorn (1892); Durch welche Futterpflanzen sind auf standen, ernannte aber als beratende Mitglieder für die Vertreter der „Societa italiana dello Sienzi", Professor (1892P° ®mfrnn«fnt " I Kommission noch Prof. Da-. Pitz und Bauunternehmer Winn- Dr. Grassi-Rom hielt den ersten wissenschaftlichen Vortrag
bedeutet" '(1893) - Ueber eine KlematiSkra^küett" (1893^ ÄundiSt^ erwähnen ist noch, daß man im kommenden Jahre über das „Malariaproblem vom Zoologischen Standpunkt", einer rationellen Düngung" (1894st "Deütsche" Roggen un^rchsischer intensiver das Halten von Borträgen in die Hand nehmen Unser großer deutscher Forscher Professor Koch batte einen Roggen" (1856); „Ueber rationelle Ernährung der Umbro. Kultur-1101 Der Vorschlag, daß Mehrere Vorträge über einen Ehrentag — was er in den Sümpfen Afrikas und den großen pflanzen" (1897)! „Arbeiten", Heft 1 (1893) und Heft 2 (1900); .Leit Gegenstand gehalten werden möchten, — es würde dadurch Sunda-Jnseln erforschte und beobachtete, wie er die Urfaden der Tterzuchtlehre" (1900). I beim Hörerkreis sicher größere Aufmerksamkeit ermeßt und I fachen fand, welche dieser menschenmordenden Krankheit
* * Versetzungen. Der Garnifon-VerwaltungS'Kontrolleur auch in bildender Hinsicht mehr erreicht werden — fand all- ä" Grunde liegen — das wurde durch den Vknnd der italieni- Fifcher in Gießen wurde als Verwaltungs-Inspektor nad) gemeinen Beifall. scheu Autorität in jeder Beziehung bestätigt. Wer jemals
Zabern und der Garnison-Derwaltungs-Kontrolleur Völker ** Der Ertrag au direkten Steuern stellt sich für bae “nter ben Ouaten jener heimtückischen Krankheit gelitten auf dem Truppen-UebungSvlatz Elsenboru nach Gießen Rufende Steuerjahr: Einkommen steuer 8 102 062 Mk. IM/ ^^r Chinin schluckte, bis er taub> wurde, der wird diesen versetzt. B 50 Vermögenssteuer 2 207 568 Mk. 55 Pf., zu- ^1?^ru der^Wrssenschaft, dre schlreßlrctzauch nur Menschen
* * Militärisches. Vom 19.-24. August wird das In- lammen 10 309 631 Mk. 05 Pf. Im Staatsbudget ist das welche"^ Studium'dnTÖn
fanterie-Regiment Nr. 116 auf den Höhen nördlich des Erträgnis mit nur 9 950 000 Mk. (7 950 000 Mk. Sin- gewiß Lk Alen Nach
Dorfes Wißmar em Scharfschießen veranstalten. An den kommen- und 2 000 000 Mk. Vermögenssteuer) veranschlagt, Vortrages brachte Professor Möbius das Antworttelegr. mnr
genannten Tagen von 6 Uhr vormittags bis 2 Uhr nach fodaß ein Mehrertcägnis von 359 631 Mk. 05 Pf. vorliegt. des Kronprinzen zur Verlesung. Als erste öifentlichs
mittags darf das in Frage kommende Gelände nicht betreten vorjährigen Budget waren, noch unter der Herrschaft und offizielle Kundgebung des Erben der deutschen Kaiserwerden. der alten Steuergesetzgebung, an Gewerbe-, Grund-, Kapital-1 kröne ist dieses Telegramm in hohem Grade bemerkens-
• • Zum Ausfall der Operetteuvorstelluugeu, die für Sams reuten- und Einkommensteuer 11 398 531 Mk. 20 Pf. über- toect s"lgenden Wortlaut:
tag, Sonntag und Montag in Aussicht genommen waren wiesen, sodaß das Mindererträgnis an direkten Steuern in Prastdrum beö fünften internationalen
hören wir, daß die Direktion Kruse u. Helm auf die tele^ folge der Steuerreform für das laufende Jahr mit 1088 900 M. <$ooiogen=srongre))ey *
graphische Anfrage des Sekretärs des Wiesbadener Operetten- 15 Pf- 8“ berechnen ist.
ensembles zur Ueberlaffung des Saales im CafS Leib tele | ** Wichtige Entscheidung. Mit Rücksicht auf einen mit
graphisch ihre Zustimmung erklärte und sich zu abschlägigem ' Bescheide erst entschloß, als sie kurz darauf erfuhr, daß ber Direktor des Wiesbadener Ensembles, Heinrich, die Truppe im Stich geloffen hat und diese nun auf ihr eigenes Risiko ihre Vorstellungen in Wiesbaden giebt. Die Direktion Kruse u. Helm hatte infolgedessen nicht die Garantie, von der bedauernswerten Künstlerschar für die Abtretung des
Saales honoriert zu werden.
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