gegen den Musketier
ob l£t)aui>eiier
von der
Jugenheim 1765 und für Auerbach 1544 Personen.
stomp. des << Ungehorsam
In bcr zunächst
bann aber den Militärgerichten zur Anzeige gebracht wurden Hier, von ist ein Offizier wegen Geisteskrankheit einer Irrenanstalt überwiesen. Die unter Ausschluß der OrffmUtchkett geführte Verhandlung gegen Eickhoff endete mit deffen Verurteilung zu P/i Jahren Gefängnis Die fittltche Verrohung der Kinder wurde dem Angeklagten mildernd zu Gute gerechnet.
ab Dom -rutsch» i und Mw b i btt tMt* Wyctn, HK kt )tu weitert* ihr von nach »lt dein b Mi an wirb kal jaufer bauen d8i
des Dorfes Pfaffenwiesbach ein Stollen nach den alten Schächten gegraben, der auch den Zweck haben soll, das in diesen stehende Wasser abzuleiten. Doch scheint das Be ginnen bis jetzt wenig von Erfolg gekrönt zu sein, so daß möglicherweise die Arbeiten wieder eingestellt werden müssen.
b. Friedberg, 12. Aug. Auf dem ungefähr zwei Stunden von hier entfernten, am jenseitigen Abhang des Wintersteius gelegenen alten Römerkastell CaperSburg wurden vor fünf Wochen die Ausgrabungen wieder begonnen. Sie werden jetzt von Baurat Jakobi, dem Erbauer der Saalburg, geleitet. Bor ungefähr 8 Jahren wurde auf der CaperSburg zum ersten Male unter Leitung des hessischen Geh. Ober schulratS Soldan gegraben, der auch seither die Arbeiten beaufsichtigte. Nach mehreren Versuchen ist nun in diesen Tagen der äußere Wallgraben teilweise aufgedeckt worden. Im Schutt fand man zahlreiche römische Münzen, Gefäße und tierische Knochen. Die Fundstücke werden in der geräumigen Schutzhütte, die innerhalb des Kastells errichtet ist, aufbewahrl und sollen in das Limes Museum gebracht werden. Auch wurde bei dem Suchen nach dem Wallgraben ein zweiter Brunnen aufgedeckt. Wie die Saalburg, ist auch die CaperSburg dreimal aufgebaut worden. Zwischen Ost- und Westthor führt ein ziemlich breiter Weg durch das Kastell, der es in eine nördliche und südliche Hälfte teilt. Rechts vor dem Westthor außerhalb des Kastells befindet fich das Römerbad. Die stark verfallenen Mauerüberreste wurden ungefähr bis auf Manneshöhe wieder aufgebaut und mit Rasen bedeckt. Der unterirdische Abfluß des Bades wurde freigelegt. ES enthält mehrere HeizungSräume, fünf große! und eine Anzahl kleinere Badeabteilnngen. Die gyPSartige, ungefähr 10 Zentimeter dicke Decke, die über den Heizungsschächten auf ungefähr 60 Zentimeter hohen Säulen lag, ist noch teilweise erhalten. Westlich führt an dem Kastell der Pfahlgraben von Norden nach Süden vorbei. Ganz in der Nähe befindet sich der sogen. Iohavnisbrunnev, deffen Quelle gegenwärtig von der Gemeinde Wehrheim eingefaßt wird, um zu einer Wafferleitung benutzt zu werden. Die CaperSburg liegt auf hessischem Gebiet.
Darmstadt, 13. Aug. Der Großherzog und die Großherzogin, die Herzogin Marie von Sachsen. Loburg und Gotha und die Prinzessin Victoria zu Schleswig-Holstein trafen gestern mittag 12 Uhr 8 Mio. hiier ein und speisten im Fürstenzimmer des Staatsbahnhofs. Der Großherzog kehrte später nach Wolfsgarten zurück, während die anderen Herrschaften fich um 12 Uhr 42 Min. nach der Rosenau bei Coburg begaben. Die Herrschaften sind am Abend dort wohlbehalten eingetroffeu.
Darmstadt, 13. Aug. Seitens der Baupolizei wird gegenwärtig auf Grund des Gesetzes, die polizeiliche Beaufsichtigung von Mietwohnungen und Schlafstellen betreffend mit einer Revision sämtlicher zum Vermieten bestimmten Wohnungen und Schlafstellen in gesundheitlicher Hinsicht in hefiger Stadt begonnen. Mit dieser Revision, welche im, PankratiuSviertel ihren Anfang genommen hat, soll zugleich! die Aufstellung einer statistischen Uebersicht über das gesamte )lkfige Wohnungswesen verbunden werden. Diese Statistik
tt&Cr ""d Beschaffenheit der einzelnen
Wohnungen Aufschluß geben, überhaupt die allgemeinen LohnungSverhälmiffe hiesiger Stadt darstellen. — Auf dem Wege nach Eberstadt wurde am Sonntag nachmittag ivieder eine Dame auf dem Fußbankett von einem entgegen- fahrenden Radfahrer, der nicht auswich, zu Boden geworfen und überfahren. Der Rowdie fuhr rücksichtslos mf die Leute zu, und es gelang der Ueberfahrenen nicht wehr auszuweichen. Zum Glück sind bis jetzt außer den Beschädigungen der Kleider Verletzungen nicht zu ersehen Der Radfahrer fiel natürlich auch hin, doch riß er rasch seine Nummernplatte ab und machte sich aus dem Staube Luder gelang es nicht, seine Personalien festzustellen, da »ne vorausfahrenden sechs Begleiter auf Befragen die ÄuS- mft verwetgerten und beim Herannahen einer Anzahl Herren
•h» Wette suchten. ’ v
cT PIe??e ^ttewmgeu ans Hessen und den Nachbarstaaten. In Frankfurt a. M. feierte in der vergangenen Woche dw Rennfahrer Franz Berheyn seine Hochzeit. Bei dieser fahre» sotvohl das Brautpaar wie die geladenen Säpe mit dem Automobil zur Trauung in die Kirche. Da- 11 die Tage der ehrwürdigen Hochzeitschaise an,
^gezahlt zu sem". — Nach dem neuesten „Bergsträßcr M ndenblatt betragt die Gesamtfrequenz bis zum 11. August Jugenheim 1765 und für Auerbach 1544 Personen.
Tienst vielfach vorbestraft botcner Wirtschaften und
Darmstadt, 12. Aug. Sitzung des Kriegsgerichte- ।
Vermischtes.
* Essen, 13. Aug. Auf der Station Riemke fuhr em Güterzug gegen einen Rangierzug; zwölf Waggon- wurden zertrümmert, Personen nicht verletzt. Der Schader beträgt 30 000 Mk.
• Köln, 12. Aug. Des öfteren kann man erfahren, daß Besucher des Domes nicht die allergeringste Rücksich! auf die Würde des Ortes noch auf den Gottesdienst nehmen Gestern wurde indes im Dome eine Entdeckung gemacht, die beweist, wie tief selbst solche stehen, die sich gebildet nennen. In der St. Agneskapelle des Domes war von einem Be sucher das Altartuch vollständig zerschnitten und die Gebets tabelle in recht ausgebildeter Schrift mit „Quatsch" be schrieben und sonst verunstaltet.
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Ober mörlen, 12. Aug. Gestern hielt hier der B r - zrrkskriegerverband Butzbach-Bad-Nauheim seine 2. ordentliche Jahresversammlung ab. Alle zu dem Beroande gehörigen 25 Vereine waren vertreten. Auch die Mitglieder des großen Cbermörler Kriegervereins lvaren zahlreich erschienen. Nach einem Begrüßungswort des Bor- srtzenden des Ortsvereins eröffnete Medizinalrat Dr. Bogt dre Verhandlungen. Er gedachte der schweren Trauer, die über unser Kaiserhaus durch den Tod der Kaiserin Friedrich getonlinen sei, worauf sich alle Anwesenden zum Ausdruck ihrer herzlichen Anteilnahme erhoben. Schneider- Ost- ref?rlcrte über die Beschlüsse des Delegiertentages in Wrmpfen, soweit diese nicht dem offiziellen Protokoll! in der Parole zu entnehmen waren. T-.... vlv ^hl des Vorstandes statt. Tie bisherigen Vorstandsmit-! glieder wurden durch Akklamation wiedergewählt, Hum hellvertretenden Schriftführer wurde W. G ö b e l-Pohlgöns gewählt. Tie Prüfung der Bezirksbuchführung ergab keine Beanstandung. An Bonifikationsanteilen aus dem Provi- ^entlavertrag, dem Jahrbuchvertrieb und an Gewinnanteil »er Lotterie kamen nahezu 800 Mk. an die Vereine zur Auszahlung. In eingehendster Weise besprach man dann noch die verschiedenen Verträge, welche durch die Fürsorge des Landesverbandes den Angehörigen der Vereine auf allen! i'iebieten der fürsorglichen Versicherung ansehnliche Vorteile gewähren. Ein Antrag Butzbach betr. zweijährige Be-! -irksseste wurde für die nächstjährige Versammlung zurück- bestellt. Am Schlüsse der Beratungen hielt Dr. Vogt noch rme längere Ansprache, in der er die Kameraden ermahnte, allezeit in den Mittelpunkt ihres Wirkens die vaterländischen Ziele zu stellen und an dem alten Wahlspruche festzuhalten: „Mit Gott für Kaiser, Fürst nnd Vaterland, In Lreue fest, im Sturme treu." Ein begeistertes Hurra auf den Kaiser und den Großherzog schloß den Bezirkstag, ».er nächste Bezirkstag findet im nächsten Frühjahr in Lang- Gons statt.
>nf.-Regts. Nr. 117, gebürtig aus Mainz, wegen s verhandelt ~ *•" ’
Kriegsgericht, vom Samstag wurd
halten, sich vor jedem Ausgang bei seinem Korporalschafts fuhrer, bezn^ beim Unteroffizier vom Dienst zu melden. Er hat diesen Befehl zweimal nicht beachtet, „weil sich r.. aJbcrcn and; nicht zu melden brauchten." Er ist geständig und erhält eine Strafe von vier Wock>en strengen uvreir und Versenuug in die zweite Klasse des Soldaken- standes. Er will gegen das Urteil Berufnng einlegen. — Aer zweite Fall betrifft den Reservisten Ferdinand Haas von ^rexhelden, der in der 12. Komp, des Inf. Regts. Nr. 117 i nX ^^?rwöck>entliche Hebung ableistete. Er hatte am .August einem Kollegen, der bei einer im Antreten be- gunenen Abteilung war, zugewinkt und war auf Ver- öt '' bci Oer Abteilung befindlichen Sergeanten Jickel
C1L ,^r trat in die Kantine, ist 'nach einiger ä.ünv U c Üerausgekommen und nahm das Winken a r ’e r^?en ^sehl des Sergeanten, zu H)m/ fcu i3y6e? 8 C V U'chk. Auch der Aufforderung eines »i^^O'Nörerv, zu dem Sergeanten zu kommen, folgte er ^r will von den Vorgängen nichts wissen, da er e wa^ angetrunken war. Tas Urteil lautet auf 43 Tage Gefängnis, die geringste zulässige Strafe, welche er auch nunimmll — Wegen Misthandlung von Untergebenen hat ®ergeant ^termanN Tömig von der 10. Komp, des ^ns -RegtS- Nr 118 gebürtig aus L>ersfeld, zu verant Worten. Er bar un Laufe des Monats Juli in fünf Fällen
Der Angeklagte ist in und außer Wegen mehrfachen Besuches vei Exzesse harte er den Befehl er
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Mt, die öoi ^besondere jh„ % So giebt ei ^'ld aber nur W gekocht und "icht länger ver- etwas höherer rnn, wenn dabei • sind meist chen, nur dich so lantze eines endigen Erholunz 'en. Die wenigs nd Abend reitbf-
Reinigum, rtur der Muni, Eriche nach Hanse, ■ M erlangen iit efiinbeften Söhn! biejelben geisrj; Zeitig tenverfr- re be^en hat bti it Uebeistände bk- rladenschluß den ze Ruhe und Cn- i nun dieser. fordern ist, wären gen der Masehine gesunden Raume, Das Reich wähle dem Großheil;: meist im SN-
G. 6.
* Passau, 11. Äug. In einem niederbayerischen Landort beging gestern eine Frau ihr hundertstes Ge. bnrtstagsfe st, die Wittwe Elisabeth Kahlhammer, ge ppren am 10. August 1801 in der Pfarrei Sulzbach, die seit dem Jahre 1832 in NeuhauS am Inn ansässig war und mit Eifer ihr eigenes Anwesen bewirtschaftete, bis sie vor anderthalb Jahren zu ihrem neunundsechzigjährigen Sohne, dem Bäckermeister Kahlhammer in Mittich, gezogen ist, um dort ihren Lebensabend zu verbringen. Sie konnte noch vor zwei Jahren zum Beweise ihrer Lkraft eine geraume Zeit beim Getreidedreschen mithelfen Die Hand der Greisin ist noch frei von Zittern. Fran Kahlhammer lieft noch ohne 9rille und vermag ruhig und schön ihren Namen zu schreiben. Wohl die einzige noch lebende Augenzeugin der Belagerung, . vuv<luiy Ul
Beschießung und Eroberung Schärdings durch die Franzosen drei Untergebene gestoßen und geohrfeigt. Er sucht die unter Maffena im Jahre 1809, vermag sie viele Borkomm- ^inzeliieu Fälle^ abzuschwächen und stellt dieselben teil nisse und Episoden aus den damaligen unb fpäteten traurigen !uei’e ”T: erfolgt hin. Die Zeugenaussagen be
Kriegszeiten getreulich wiederzugeben. Merkwürdiger Weise p^rgen Dagegen Die Anklag.'. Ta die Mißl)andlungen nicht wurde sie oft von Krankheiten heimgesucht und mußte in davon Betroffenen vielfach
fc [*,tn S-erb° °«s.h°n
® RCn* Einmal war sie sogar nahe daran, aufgebahrt zu Behandlung von Untergebenen in einem J-alle drei Wochen I werden, da sie infolge eines Starrkrampfes nach Geburt gelinden Arrest. Eine Erklärung über Annahme dc-r Strafe | omeS Kindes bereits für tot gehalten wurde. ! will er erst später abgeben t
* Jarsund (Norwegen), 13. Aug. Ungefähr vier Gladenbach, 13. Aug. Am 15. Tezember v. I. hatte Fünftel der Stadt sind niedergebrannt. Die Kirche, der Gastwirt Hermann zu Oberweidbach einem 5)andwerks. die Post, das Telegraphenamt, die städtische Bank und burschen das N a ch t l a g e r v e r w e i g e r t und wurde des mehrere Schulen wurden ein Raub der Flammen. WH l)albder Ortspoli,;eibehörde mit einem Strafzettel dis dreizehn Hundert Menschen find obdachlos. «n b»Mk. bedacht. Tas hiesige Schöffengericht und die
* T er Zuzug nach Berlin ist in diesem Jahre Gaskammer Marburg hielten den Strafbefehl aufrecht, beträchtlich geringer als im Vorjahre. Für bieie^^^^onate I hob das vorinstanzliche
Januar bis Juni 1901 wurden rund 107 300 Personen als ^aU s ^rr Hermann von Strafe und Kosten nach Berlin zugezogen gemeldet, während für denselben Kammergericht,
Zeitraum des Jahres 1900 die Zahl der Meldungen sich I Z?1 ^^wirt außer ui den tonzesswnsmaßig ver- anf rund 113 4l)0 belief. Ta^ macht für die erste ÖLlfte haltenden Betten nicht verpflichtet sei,
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,1 Minderung der Zuzüge war in Berlin zuletzt in den Jahren ^^^^n abzuweisen da die Gemeinde als Ortsarmen- 1891 und 1892 beobachtet worden. Die folgenden Jahre ^rpslichtet ist, einen armen Rec,enden unterzu-
! bis 1900 hatten dann wieder eine starke Vermehrung ae=Pknij^' dein Wirt noch lange nicht die Verpflichtung ! bracht. Die neue Verminderung der Zuzüge und die^Ver-I auszusetzen, sondern die Gemeinde
! mehrung der Fortzüge dürften zu einem Teile auf die h.^. derlei Reisende in den der Gemeinde gehörenden Loka-- I gegenwärtig in Berlin herrschende Wohnungsteuerung m^bt»weise unterzubringen. Ta nach dieser
zurückzuführen sein ^ovnungdieuvrung der Vorderrichter die Pflicht des Gastwirtes zu
* Eine gefährliche L u f t b a l l v n l a n d u n a in ?*** ?uÄei>^nt' ein Rechtsirrtum vorliegt, hat der Altona. In Altona ist -am^(e^en ©onntag^^er^ atf” a“f Freisprechung des Ange-
sonntäglich von der „Bergfahrt Tirol", einem Vergnügungs- 1 L interessanter Rechtsspruch für Gastetablissement in Hamburg, aufsteigende Luftballon, hpr Prft ,
wie wir seinerzeit meldeten, am 21. Juli aus der Elbe wir * ^7^7 M . 7T7
gefischt werden^ muffte, abermals verunglückt, wobei die ANwerjttlNS'UaMNMlrU.
Insassen um ein Haar ihr Leben eiuqebüfft hätten Ter ~ m
SÄitter te8r*4«Äl. taÄ'ÄÄÖ
| oei rapide, trotz des Auswerfens allen Ballastes über f und Hebungen fangen im Wintersemester am 15. Oktober, im Sommer» ! Altona herabstürzte. Ter Ballon wurde erst durch das ^mester am 22. April an.
I Volksschulhaus an der Ecke der Wilhelrnstraße aufgehalten m München wird berichtet: Geheimrat Otto v. Grote, Ter Ballon zerriß und sank auf einer Hausseit'e herab « der Maschmenkunde an der Technischen Hochschule, ist in den
Tie Insassen schwangen fich am Seil herab und retteten dtachfolger rst Prof. Lynen von der Tech-
sLk des S-lml-muses. Tie Bergung be« Ä
Ifarf beschädigten BalloNv beanspruchte die gesamte Altonaer! Bibelstudiums des alten Testamentes und der orientalischen Dialekte an tSeuermer)?. I der theologischen Fakultät in Salzburg ernannt. — In Prag ist der
Eine praktische Verwendung des Phov0-!?^>lor der JngenieurWiffenschasten an der Deutschen Technischen Hoch, graph en. Aus Wien wird berichtet, daß auf dem bortmen -$ulk $■ ®tciin«r/62. 2eben8jabre gefioiben. — In einem Dorfe
TM;ff
I iTT ,Verwendung gefunden hat. Es handelt sich um namhafter Psychologe unb gründete das erste psychologische Laboratorium ,ein sehr lautsprechendes Exemplar, welches die Aufgabe hak, Rußland, das noch jetzt bei der psychiatrischen Univerfiiätskltntk in die zur Abfahrt gelangenden Züge unter Angabe des Re- ™oäIau bestehende Institut.
stimmungsor.tes, der berührten Stationen und des Bahnsteiges .-------------------------
rveithin vernehmbar auszurufen. Für den Beamten, welcher ?:eJCro-S?!^e-n^Cnr P^cht bisher oblag, vereinfacht sich — Das August-Meeting des Rennklubs Frankfurt a. M., )tefe Thatigkert wesentlich; er hat nur auf einen Knopf ftu Sonntag den 18. und Montag den 19. August, weist an jedem Tag drücken und der elektrisch betbätiate Apparat erledwk fick '^ben Konkurrenzm auf. Außer mehreren Ehrenpreisen kommen «3 000 Mk. seiner Aufgabe mit immer gleicher Vrä/iision G-ldpr^sen zur Verteilung. Die große Mehrzahl der Rennen sind
—IA Jockeys reserviert, die drei Steeplechases aber sind Herrenreiten. ' | ®tc Bestimmung des preußischen KrtegSministers, daß in den ersten drei
1Uui* I Wochen der Armeetrauer kein preußischer Offizier an einem öffent-
i cx. Hannover, 13. Aug. Sittltchkeitsoergehen haben auch hier in! loll. trat schon in Gotha in Kraft und besteht
erschreckender Welse zugenommen und beschäftigen die Gerichte 3mei noch für Frankfurt. Sie gilt aber mcht für die Offiziere nicht- angesehene htestge Lebemänner hatten sich dieser Tage vor der ©treh P.reuW« «ontmgente unb so ftnb benn in Gotha u. a. sächsische Ossi. ro,6cn zahlreicher SittltchkettSverbrechm, begangen an kleinen I *tece tn ben 6attet gefttegen.
Kindern, zu verantworten. Der eine Angeklagte, Geschäftsführer der-----------------------------------------------------------
! Zfbr^der Camphausen, Tonnemacher, der hier jahrelang den »Pilsener X/rtrhmtidrdrnft
Sterkeller" verwaltete, hat die unzüchtigen Handlungen lange Zeit!
hindurch in den Kontorräumen deS PUsmer Bterkellers und zwar Mainz, 13. Aug. Ueber den Stand der Weinberge schreibt DCt w l1 ^8 14 Sehren I bie .Deutsche Weinzettung": Die niedergegangenen Regen waren den
befeft^nh^hfa^^«^«»e^^^^andlung Mr geistig Weinbergen sehr dienlich und stehen die Trauben bis jetzt recht gut. Ein » r ."6 Gericht verfügte zur Untersuchung seines Geistes-Gang durch die Berge, welche durch üppiges Grün sich ausz-ichnen, ge- rU«!n*8 C!SC ^nt»InwUn?r **! ^».^^"Enstalt Hildesheim auf währt dieses Jahr besondere Genugtuung. Die Erwartungen gewinnen Wochen. Der »wette Angeklagte ist der Kaufmann August Eickhoff, I täglich an Bestand. Was wir dteserhalb noch bedürfen, das ist nur o/s Hausbesitzer und Rentter wohnt. Der Schauplatz seiner weiter gutes Traubenwetter. Im Weineinkaufe geht eS auf dem Lande Sttttichkettsoergehungen war die Etlmriede. Er hat mit einem Teil langsam derselben jungen Mädchen, die im Prozeß Tonnemacher *'a ' ——
»engen auftraten, gegen geringes Entgelt unfittliche Handlungen vor- .... . ..
genommen. Beide Prozeffe gaben die betrübende Feststellung, daß die LMMtlMlLL.
meisten Mädchen schon Überaus verdorben waren Die beteiligte
größtmteilS sittlich verrohte Jugend batte gegenseitig keine Geheimnisse Katholische Gemeiade.
und verfolgte hauptsächlich den Zweck, sich »Schnökergroschen" zu ver-1 Mittwoch den 14. August.
dienen. Im Ganzen find zurzeit bei den hannoverischen Gerichten! Nachmittags um 4'/, Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur 50 Stttlichkettsoerbrechen anhängig. Unter den Verbrechern figurieren I heil. Bricht.
eine Reihe flebUbttcr und angesehener Leute; tn zwei Fällen handelt Donnerstag den 15. August. Mari» Himmelfahrt, es sich um Offiziere, die in der Ellenriede abgefatzt, zur Aburtiilung l Vormittags von 6Vr Uhr an : Gelegenheit zur hell. Beicht.
k*"" Ke" m>««x*"****»-* *'•- u 1 w um 7 Uhr: Die «rst« hell. Mrsse;
vor und tn derselben Austeilung der hell. Kommunion.
„ um 8 Uhr: Die zweite hell. Meffe. MtlitärgotteSdtenst mit Predigt.
„ um 9 Vs Uhr. Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2Vs Uhr: Fest-Andacht mit Segen.


