hÄrr*£ H-uPt"
Wild zu
•ÄiPT h,rtr t'ixr ' CZu r V Z2;ui vhwiww uui wh vwjjtn ZU jornen uno mit dem r£>egen zu „wetzen", "E Bier war billig, -och. sehr schlecht, aber es I d. h. an die Pflastersteine zu hauen, daß die Funken sprühten.
§^a”n Joseph Franz, Johann Heinrich Franz, Adam Joseph Adam, Georg Reinhardt, Kaspar Joseph ^»raun, Michael JooS, Johann Martin Roth, Franz rlaton Sattler III. — Ernannt wurde der Gefangen. Wärter am Gefängnis zu Darmstadt Otto Bellmann zum «»efangenaufseher an dieser Anstalt mit Wirkung vom 15. August. — In den Ruhestand wurde versetzt der Monteur bei der Main-Neckar-Eisenbahn Peter Srenkel zu Darmstadt auf sein Nachsuchen wegen geschwächter Gesundheit unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste mit 'Wirkung vom 1. September an.
Ts hat zur Zeit 23 Diakonissen, 13 Schwestern und 6 Probe, schwestern. Im letzten Geschäftsjahre wurden im ganz-n 565 Kinder verpflegt. An einem Tage sind in dem Hospital glerchzeilig etwa 70 bis 80 Kinder in Pflege.
Für die Frauen.
Bezüglich der Gesundheitspflege in den Mädchen, instituten haben die Vorstände der ComemuSgesellschaft, des Ev. Diakonievereins und des deutschen Vereins für Volkshygiene eine Umfrage an ungefähr 1500 Töchterinstitute erlassen, aus deren Beantwortung sich zweifellos ergiebt, daß die Gesundheitspflege und der Unterricht in denselben in den deutschen Mädchenpensionaten im ganzen sehr im Argen liegt. Die Ergebnisse der Umfrage bringen die Organe der genannten drei Vereinigungen zum Abdruck. Es ergiebt sich daraus, wie notwendig der Zusammenschluß solcher Penfionate ist, die nicht Erwerbs-, sondern wirkliche Erziehungsinstitute sein wollen. Em solcher Verband besteht seit einem halben Jahr (Vorsitzender: Pfarrer Bender in KönigSstetn i. Taunus) und wird^nit der Zeit gewiß auf eine bessere GesundheitS. pflege in unseren Pensionären einen großen Einfluß ausüben können.
* Kopenhagen, 12. Aug. Gestern und in der heutigen Nacht ging em heftiges Gewitter über Jütland nieder BiSher sind 18 Feuersbrünste gemeldet. Viel Vieb ifi verbrannt. W
Und in einem Liede der Zeit heißt es- „Studentenschulden und Luthers Lehr' Vergehen nun und nimmermehr.
Bläst einst der Teufel zum Gericht,
Selbst da bezahlt der Burscl)e nicht."
> v -- o—o — . Was aus solchem Universitätsleben hervorqinq? Null,
Stieseln und Sporen angethan, aber! in guten Fallen wurde der wilde, trotzige Raufbold zuletzt bis cy trhnn „,,a na^m sich ein zahmer, demütiger Beamter oder ein reckt würdiaer
Pflastersteine und schrie: „Pereat N N "der'Hlndsfott' I wir uno ^cusse, die wurden aufgeknackt und geJWsr. Häufiger folgte er dem Kalbfell oder einer wan- der Schweinekerl! Tief! Pereat, Pereat'" Tann erschien ^lt ?£,€mq?^a??rar geplaudert und Possen getrieben, dernden Komodiantentruppe. Nur selten wurde ein brauch- der Beleidigte auf der Straße, und die Raufbolde schlugen kaum Horen konnte. Wenn er barer, säst, me em bedeutender Mensch aus ihm.
sich, bis einer genug hatte, oder der Pedell tarn und die eine Viertelstunde gesessen, fmg er an, mit den Fußen Tas ist die so sehr ersehnte „Alte Burschenherrlich- Burschen spazierten ins Carcer. Sehr oft hatten diese qn^i- r ba^. Dozent wohl mit Gewalt aufhören keil! Telcassö
kämpfe Verwundungen, nicht selten tötlicke zur ^olap muBts" 9ln9 S S» Tische, von da aus den Keller,
^n Gießen ni„n <>a 1 f .9 öon M au^ Darf, vom Dorfe abends wieder „herein", um __________
»rito W. Tas &9 tnar besonders auf den Gassen zu schreien und mit dem Degenzu ...wetzen».
* Paris, 12. Aug. In Pontarlier an der schweizer .^enze schlug der Blitz gestern abend in die berühmte k ?fUnK^s^nnrCret von Pernod, die während der Rächt vollständig niederbrannte. Zn den Kellern und Reservoiren der Fabrik sollen 8 Millionen Liter Absinth unter fort gesetzten Explosionen verbrannt sein. Ter Absinth floß in förmlichen Feuerströmen bis zum Fluß Toubs, wo er erst iin Wasser verlöschte und auf der Brandstätte erhob sich die ganze Nacht hindurch eine die benachbarten Berge feen hast beleuchtende Feuersäule, deren Schein inan HO Kilometer entfernt in Besancon bemerkte. — Ein 24jähriger Spanier Namens Francesco C i t a n n e v a wurde in Treues verhaftet. Man glaubt in ihm den Urheber des Bomben attentats entdeckt zu haben. Ter Schaden, deii die Kirche erleidet, ist bedeutend. Tie prächtigen Mrchenfenster sind völlig zerstört, die Orgel und das Harmonium beschädigt, r ■ * Hoore, 12. Aug. Tie große Spinnerei von Rene bei Valle wurde gestern abend durch Flammen zerstört.! Ter schaden wird auf drei Millionen Francs geschätzt. . *ar?!9 i eL' 12‘ In Fort-de-l'Eau, '15 Kilometer
Algier, stürzte die Tribüne des Kasinos ein, wobei lo Personen verletzt wurden.
! * Sonderbare Tapeten. Tie zur Zeit herrschende
Sammelwut für Ansichtspostkarten hat eine Berlinerin ans den Gedanken gebracht, ihr Zimmer mit sorgfältig aus- gewählten Ansichtspostkarten zu tapezieren. Diese Nachricht -ei-1 englisches Journal auf, und führt eine Reihe von Beispielen an, die zeigen, daß derartige Tapeten noch lange nicht die sonderbarsten sind, die es giebt. Ein New- -n?« Geschäftsmann hat seine Zimmer mit 6 prozentiqen Pfandbriefen zum Nominalwert von 1640000 Mark tape- knS? -!a,'enJ bie für 10 000 Mark Unkosten für eine Ge- ft gebrückt wurden, die zusammenbrach. Ein Bo- v Finanzmann hat einige Hundert ungiltiger Checks ÄI^^E^eren eines Zimmers verwendet, das er „Meine ni 2’ nennt, da jeder Chea ursprünglich zur Bezahlung hrihpr Lm^ra^aParSCn- geschrieben wurde. In ihrem Ma- WnfpwFiUuJ!»e ^^^lsristine Nilsson ein Schlafzimmer mit r ? 2 vus den verschiedenen von ihr gesungenen nih rniÄn/’1 ^s,en und die Wände des Eßzimmers sind mit einer merkwürdigen Sammlung von Hotelreckv- b>n9nrT\klL^?;kenfen an die Wanderungen der Tiva über dre ganze Welt, sind, bedeckt. Ter Sänger Signor Mario machte sich emst den Spaß, die Wände eines 'Wirtshaus- U?^brs mit lobpreisenden Bemerkungen über seine Frau, '■Jm.o. Grift, zu tapezieren, ^ie von ihm benutzten Ausschnitte stammten aus verschiedenen Zeitungen. Ter Teu- I ^ew-York hat ein Zimmer mit Theuter-
brllets und ein zweites mit 6000 Spielkarten tapezieren und eine Wiener Gesellschaft besitzt ein Zimmer, dessen Wände und Tecke unter einer Sammlung von Eisen- I vahu- und Straßcnbahuoill.ts jeder Nationalität verborgen sind. Auch Pfandscheine sind von einem öerm der in einer südlichen Vorstadt Londons lebt, zu einem ähnlichen Zweck verwandt worden. Es ist das natürlich I ein kostspieliges Steckenpferd; aber der Mann ist begütert und die verpfändeten Gegenstände sind nicht kostbar. Nur „rechtmäßig" erworbene Pfandscheine werden an den Wänden dieses außergewöhnlichen Heiligtums geduldet. Eine Tarne tn Sussex hat ihr Schlafzimmer mit „In Memoriam- Karten" tapezieren lassen, und eine ältliche Jungfer, die vor Jahren ihren Bräutigam kurz vor der HoclHeit verlor, verschaffte sich mehrere Hundert Abzüge seines Bildes und ließ damit die Tecke, die Wände und sogar den Fußboden । ~ letzterer ist durch dickes Glas geschützt in ihrem Zimmer, das sie kaum je verläßt, bedecken. Ganz anders IM dagegen die Gemütsart einer reichen Chicagoer Erbin, die zum größten Erstaunen ihrer Freundinnen die Wände ihres Boudoirs mit Liebesepisteln, die sie zu verschiedenen Zeiten von seufzenden Liebhabern erhielt, hat bekleiden lassen. Eine andere, aus Washington gebürtige Dame hat von ihren Liebesbriefen einen ähnlichen Gebrauch gemacht, ' und em besonderer Teil der Wände ihres Boudoirs ist den Heiratsanträgen gewidmet. Zimmer, die mit Marken tapeziert sind, brauchen nicht besonders erwähnt zu werden. Ein höchst merkwürdiges Beispiel philatelistischer Ta- pete ist jedoch von den Mönchen des Krankenhauses x .3£on ke Dieu in Gent entworfen. Man sieht arch>itek- tonifche Kompositionen, Landschaften, Wald- und Fluß- fzenerien in diesem Entwürfe, und dann und wann wird das Auge durch einen prächtigen Vogel, ein phantastisches Twr oder emen bunten Schmetterling gefesselt^ '
einen i '"»"Tj—V Und trotzdem erfolgte
Italien ist ganz, Frankreich zumeist I aU(^v dieser Station, wo die kleinsten Kinder gepflegt l'hirA* fiwS Die werden — und zwar bereits am dritten Tage nach der Auf
nähme des Kindes aus dem Waisenhaus in der Alten Jakob
7" Ansteckung bei mehreren kleinen Patienten. Der letzte Fall der Ansteckung trat im vorigen Monat ein. Bier Kinder, die an Brnstfellvereiterung erkrankt waren wurden aus Privathäusern in das Hospital eingeliefert: sie standen im Alter von etwa acht bis elf Jahren. Unter diesen | oefönb sich eines, baS gleichzeitig ein Geschlechtsleiden hatte. Wie früher, so erfolgten auch hier mehrere Ansteckungen. Ore 13 zur Zeit erkrankten Kinder find von diesem Kinde M ,infiziert worden. — Die Anstaltsleitung selbst erklärt, in
Uermischtes. allen vorbenannten Fällen die notwendigen VorfichtSmaßregeln
Elisabeth-Hospital ist vor 59 Jahren gegründet wurden. ।
xö-chtfdort|ober Ä L'Ld?n7»JteS
Sachen hielt man U Betanterk-““' ’sc‘e9t,eI: -."Arsche heraus!" »nd es entstanden blutige Tu-
- - ' 4seoanterie, I mutte und förmliche Straßenschlachten. Schützte der Senat
öie ^er Studentenschaft nicht genug oder strafte
er Rädelsführer bei Aufständen zu hart, so wurde ein
•• Daß Regierungsblatt veröffentlicht in Beilage Nr 17 eine Ueberficht der von Großh. Ministerium des Innern für oas Etatsjahr 1901/02 genehmigten Umlagen der Kommunal- bedürfniffe in den Landgemeinden des Kreises Worms und eine Ueberficht der von Großh. Ministerium des Innern für das Jahr 1901 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfniffe der israelitischen ReligionSgemeinden der «reise Alsfeld, Alzey, Dieburg, Gießen und Schotten.
** Eröffnung der Hühnerjagd. Laut Bekanntmachung des M mstermms des Innern ist das Ende der Hegezeit auf Feldhühner und Wachteln im ganzen Großherzogtum (mit fln«nttjme der «reife Alsfeld, Lauterbach und Schotten) auf den 19. August festgesetzt. ’ '
» ä « sw» -
den Beitrag um i/, Prozent zu erhöhen, sodaß er nunmehr * Petersburg, 12. Aug. Im Gouvernement beltät9'' , b"llääl9t Satrtnjjeit soll wied-rs ch N "..N ° w g o r o d sanden in drei Bezirken qrvße ewgesührt, ebenso eine 26wöchlge Unterstützung beibehalten IWaldbrande statt, wodurch mehrere Dörfer zerstört werden. Ferner wurde beschlossen, auf jedem Orte eine IJDür£c,b- % .???t9Q war vormittags in Rauch gehüllt, Erheberstelle zu errichten. Diese OrtSeiuuehmer sollen einen °baB bte SchNsahrt teilweise eingestellt werden mußte, gewiffen Prozentsatz ihrer Einnahme als Vergütung erhalten. I. * Ein nettes Kinderkrankenhaus. Das Ber «er Versammlung wohnten eine Anzahl Bürgermeister der lmer Elisabeth Kinderhospital machte schon einmal von fick, oetnligten Orte, sowie «reiSamtmann Dr. Wagner bei. reden, als in der „Berl. Zeit.- ein Arzt der Anstalt dieselbe k ... Walde. Hinaus in den Wald, in den herrlichen °ufs unbarmherzigste angriff: jetzt wird bekannt, daß die
üe P^ole in den jetzigen Sommer- Anstalt geradezu verseucht ist, und zwar werden seit einem L- W« nach der Wochentage Mühe und Last Erquickung Aahre Kmder in der Anstalt gesch lechtskrank. Im
f.torCm b e Wtxx* einer kostspieligen Bade- Laufe des letzten Jahres find im ganzen etwa 40 Fälle von Erholung SU suchen, der wandere hinaus in den präch Ansteckungen der bezeichneten Art in dem Hospital vor
hat, in den Märchen- gekommen. Von diesen 40 Kindern konnten 23 als geheilt
ber feinc wohlthätige Einwirkung entlaffen werden. Für einige Monate war es gelungen, die
ÄninLnL? - h^eu, Tagen verspüren läßt. Wenn die Uebertragung der Krankheit zu verhüten, bis vor kurzem
nnhDlbh e m ? e ?tmet jeder Zweig, jedes eme neue Infektion von außen her die Erkrankung der IN nn« nnh1 Frische in verstärktem der Anstalt untergebrachten Kinder verschuldete. Der jüngste
? e 8u? “D(,e:xbtm lebendigen Blätter- Fall ereignete sich im April dieses Jahres in der Station, -in-« m . b l btnbenr “?be erleichternden Sauerstoff, daß wo die kleineren Kinder im Alter bis zu vier Jahren unter wird, als befände man fich inmitten eines gebracht find. Dort wurde ein Kind aus dem Waisenhaus ift hSfrt*^°h^e,m?Ur b°6 «r zarter anb feiner hn der Alten Jakobftraße ausgenommen, das, wie sich später al-tck^ ^m angenehmsten und zu- herausstellte, mit ansteckender Geschlechtskrankheit behaftet
ftS unb wohlthuendsten für städtische, an war Nach gestellter Diagnose wurde das Kind aus der
9bwohnte Lungen wirkt der ozonreiche Harzgernch Station entfernt. Die Wäsche, sowie sämtliche Betten der
des Nadelwa^eS. Wir Deutsche haben Ursache, die Schön. Klein-Kinder Station wurden aufs peinlich^ desinfiziert \
heit unseres Waldes in hervorstechender Weise zu würdigen, Infolge der vorher gemachten Erfahrungen Reinigte man die
re0 n?“0te Eigentümlichkeit unserer Heimat ist. ganze Station. Gebrauchtes Spielzeug wurde zum Teil
®“Ibc genoß schon m früheren Zeiten einen fortgeworfen, zum Teil desinfiziert. ~ ' wohlverdienten Ruf. fVA*r-— ,B — - 1—x- *-* r
waldarm und ihre Gebirge find größtenteils kahl. D« rusfischen Wälder find Sümpfe, und die tropischen Wälder, "1 bK- ? ?^"^A'dlfrika hauchen gefährliche drückende Dünste aus, die das »örderffche Fieber der heißen Zone erzeugen, sodaß mau hier lieber au kahlen, den glühenden Sonnen- strahlen ausgesetzten Orten rastet, als im schattigen Wald. Welch wohlchätigen Aufenthalt bietet dagegen unser Herr- licher Wald jedem Erholungsbedürftigen! Man gehe nur hinaus und man wird diese Wohlthat an fich ftlbst empfinden^ '
oder Pflastertreter.-, b«, welcher nicht über zwei "Cf^ön derselben zu Hause -vor, „Kümmeltürke" genannt. Ä murb£ man im -wb'ten Jahre, im drittL „alter II be?1Mup Die .nrh<>H fntnnfif , «Sachen hielt man für Pedanterie; l -
"3Um $<,rP°raI ""'acht und nicht zum Mnsensohn,
IN Gießen und den Faßbinder-, den Lilien-und den Fenster-!^ .. Sprach er den Grazien und Wissenschaften Hohn." I ... ■ - - -
orocn nennen, als die Lmidsmannschaften waren die hohen wurde auf der Straße kommersiert. Viele ?- -^weiner Auszug verabredet, die Studierenden ver-
Schulen der tollsten Streiche, und ihre Senioren spielten I sanken sich so um den Verstand oder zu Tode, wie die I.-^^n tue ©taht und zogen auf benachbarte Dörfer, wodurch in der Regel die Rolle der Führer und Meister bei ber [°9cnannteii Grünhöfer Gesellschaft in Halle, die nack-1^ St. ^lten ihre Obrigkeit zur Nachgiebigkeit nötigten, damals ubnchen Renommisterei und den stets sich wieder- fie etliche Tage hindurch ohne Unterlaß gezecht und!«, Natürlich wies die Kasse eines alten Burschen solcher holenden Paukereien und Zechgelagen. Nur eine gewaltige s^wnzt, das Abendmahl spöttisch nachgeahmt und bei S mehr Passiva als Aktiva auf. Zwar suchte man Kehle und ge,chickte Hand in der Führung des Scküäaers Nehmung des Kelches immer zwei Kannen Broihan auf LTd> ^urch Pumpen bei Füchsen etwas aufzuhelfen, aber
war geschätzt. Tie Füchse wurden von den alten Burschen ^nmal austranken, des Teufels Gesundheit gesoffen" unb ^?uerni)e. war bies boch nicht. Zahlreich sind die
meist gemißbraucht, man lockte ihnen ihr Geld ab nötiate b9L famt dem Wirt und seiner Tochter in ein hitziaes ?^gen in damaligen Studentenliedern über die tragi-
IC' Handel zu suchen un'o Schulden zu machen, und ver Neber verfiel, an dem die Wüstlinge samt und sonders ^w^.^age solcher Schuldenmacher, und zuletzt half in
führte sie zu allerlei Unfug. Tie verschiedensten ftarben- ° Zielen Fallen nichts als durchzubrennen, oder wie man's
diesem Unwesen ein Eicke zu bereiten, waren trnh hör Der Student ersckien unaeladen b-i k damals nannte, zu „schwänzenDie Manichäer zu prellen,
schärfsten Verordnungen der Senate und Reaie^n^ Bürger setzte sich mit zu Tücke üThrfp xCr nad) Aufbindung tfit)U.o\er Bären plötzlich unsichtbar zu
SSB® 83 Ä KXriÄSÄ'ISÄi'U^S! "■£ L
äs*- SW" 8”a W*
M» *-SS SMS SMÄSStittÄM
Waner. Auch in Vielen kam das vor und zÄ.r noch ziemlich mit der wilden Gans um die Wette" Sn ^ater. d,vuc stand er früh auf, noch seltener ging er ins Kollegium.


