3000 Personen fassend.
Angenehmer, kühler Aufenthalt
5 Minuten vom Hauptbahnhof.
Als die Frau aber Hilfe
SithajU
der Stadt.
417S
Mitteln.
Wachtmeister hierher zu kommen. Regierung und Stadt bestätigten den Beamten, der sehr tüchtig ist, indessen nicht, und nur die Badedirettion bezahlte bis zum 1. April d. I. 1700 Mark. Jetzt erhält Weiß thatsächlich von
man befürchtet, daß die Steuerzettel viel zu klein sind, uni die hohen Zahlen zu fassen. Man will aber jetzt sparen, und so sieht man mit großem Interesse dem 15. Juni entgegen, wo es sich in Darmstadt entscheiden wird, ob die Stadt Bad-Nauheim die gesamten
kommission in Bad-Nauheim und die deuten wieder nach Friedberg; die bösen Nauheimer aber sagen, die Nauheimer Steuerkommission habe bei der Angabe der vielen riesenhaften Vermögen im „Lämmchen", einer Wirtschaft, die sozusagen zum Rathaus gehört, zu viel Aepfelwein getrunken, und da seien ihnen die hohen Zahlen in den Kopf gestiegen. Mit Bangen sieht man jetzt dem Ko m- munalsteuerzettel entgegen. Es ist bekannt, daß in Bad-Nauheim die höchste Kommunal st euer in kessen bezahlt wird, etwa 180 bis 200 Proz. der Staatssteuer, und
Im Hippodrom - Garten vorzügliche Restauration bei civllen Preisen.
Meiner Seite Gehalt, Stadl und Staat streiten sich, wer den Wachtmeister zahlen soll! Man ist aber zur Einsicht gelangt, daß ein Wachtmeister überhaupt entbehrlich ist, sobald nur hier ein Polizeiamtmann wohnt, der
126 640 Mk. Tazu kommen noch die 9000 Mk. Polizeikosten, welche die Gemeinde zu leisten hat. Tie Gehälter der
I möglich Daß es ihm an Ehrungen an diesem seltenen
Bad-Nauheim, 12. Juni. Tie Großh. Kurverwaltung giebt unterm 9. Juni folgende Mitteilung bekannt: *2ic Quelle XII in Bad Nauheim springt seit einigen Tagen
tz btt fübwestdntschtv Jnntte Mission.
Bericht).
n.
c. Friedberg, 12. Juni INI.
ckgen ersten Lageß be-omar kurz iung - tf mögm wohl 300 M- ingkirch«. Nach Gelang bei Liedes i* und einem oon Planer Layln- jebrt begrützte In Perhindnung bd m bta. W
-Karlsruhe mü herzlicher «a pti* uf hin, was erreicht sei seit süusjiz MMNgenentteuenMnbtiltr ger-Zivtngenberg und M Stad!'
die ItenHctg. »
el§ «irre Besriedtgullg ltrchlich« aut« MsmderUnteBtzMgda
und Liebenswürdigkeit. Herr Kosswitz drastisch, voll ur -vüchsiger Komik, verfehlt nie seine Wirkung auf diel Zuschauer.
** Versendung geschlachteter Fische. Man nehme zum Versandt ein Holzkistchen, bedecke den Boden mit Sägespähne, wickele die Fische in Pergamentpapier, und lege sie auf die Spähne, daun eine Lage nicht zu kleiner Eisstücke und obendrauf nochmals eine dichte Lage Sägespähne. Das Perga meutpapier hält die Fische rein und verhindert das Auslangen, die Spähne sangen das Eiswasser auf und halten als ausgezeichnete Nichtwärmeleiter den Inhalt auf niederer Temperatur. So verpackt, halten sich die Fische selbst in der heißesten Jahreszeit zwei bis drei Tage frisch und wohl- fchmeck-nd.
mehrere Sprachen spricht und für den Verkehr mit den I Kurgästen geeignet ist. Gegenwärtig versieht .NTeisamr- tnann v. Bechtold von Friedberg aus die hiesige Stelle als Polizeiamtmann; da dieser Herr zur Zeit beim Militär ist. verwaltet Amtmann Tr. Wagner, ebenfalls vom Kreisamt Friedberg, die Stelle. Tie vier Schutzleute er hielten früher je 800 Mark, jetzt je 1100 Mark Gehalt und müssen sich dabei noch die Kleidung stellen. Von allen städtischen Beamten erhalten sie den geringsten Gehalt und haben dabei einen recht anstrengenden Dienst. Sie haben auch fast gar keinen Nebenverdienst, wie z. B der Stadtdiener, ein sehr braver und fleißiger Mann, der sich aber neben seinem festen Gehalt von 1200 Mark noch als Ortsgerichtsdiener, Fleischbeschauer, sowie mit Mahn und Pfandgebühr, Ab- und Zuschreivegebühren, mit Ausschellen und bei Trauungen auf verschiedene Hundert Mark Extraeinnahmen steht. Gegenn ärtig sind hier zwei Gendarmen stationiert, ältere und erprobte Beamte, die gegen eine kleine Remuneration auch noch den Tienst in der Stadt mitversehen. Assessor Ortwein hatte 1899 durchgesetzt, daß während des Sommers dieser Tienst in der
Jubel tag nicht fehlte, ist leicht zu denken. Es waren zur Gratulation, die nach einem Gottesdienst, in dem der Ortsgeistliche Pfarrer Werner auf Grund des 1. Verses vom 118. Psalm auf die vielfachen Verdienste des Jubilars hinwies, erschienen der F ü r st von Colms Hohen- solms -- Lich, als Präsentationsherr der Sämlstelle, Geh. '5e.-Bcrun9*rat Kreisrat Tr. Braden, Kreisschulinspektor Süß und Kirchenrat Kalbhenn, als Vertreter der Kreis-Schulkommissivn, Dekan Hainer von Hungen, der Obmann des Landeslehrervereins, Oberlehrer Backes, der Lwts und Schulvorstand, sowie viele Kollegen des Seniors der Lehrer. Tie vielen im herzlichsten Ton gehaltenen 2Ln sprachen bewiesen, welchen Ansehens und welcher Beliebt heit sich der Jubelgreis überall erfreut. Von dem Grosin Herzog wurde ihm unter Anerkennung seiner treu ge leisteten Tienste die Krone zum Verdienstkreuz Philipps des Großmütigen verliehen. Sonst wurden ihm noch viele mitunter recht wertvolle Geschenke überreicht und schriftliche Glückwünsche, darunter 133 Telegramme, trafen den ganzen Tag über ein. Möge dem Jubilar vergönnt sein, noch rechjt lange in seiner gewohnten Thätigkeit zu bleiben.
-r. Glauberg, 10. Juni. Gestern feierte der Büdinger Zweigverein der Gustav Adolf-Stiftung sein Jahresfest in hiesiger Kirche. Die geräumige festlich geschmückte Kirche vermochte kaum die Festteilnehmer zu fassen, die nicht nur von Glauberg, sondern auch von den umliegenden Orten erschienen wareu. Pfarrer Wolkewitz von Dauernhei« 'sielt die Festpredigt, die auf alle Festteilnehmer einen tiefen Eindruck machte. Mit einer Ansprache des Präsidenten des Vereins, Pfarrer Goebel-Büdingen, schloß die kirchliche Feier, zu dcrem schönem Verlauf nicht zum wenigsten der Ober-Mockstadter Bläserchor, der sämtliche Gesänge begleitete, beitrug. Um 4 Uhr begann im schattigen Pfarrgarten die sehr gut besuchte Nachversammlung. Nach Begrüßung der erschienenen Festteilnehmer durch den OrtSgeistlichen erstattete Der Sekretär des Vereins Pfarrer Kalbhenn den Rechenschaftsbericht. Sodann sprachen noch Pfarrer Ellenberger über die Los von Rom Bewegung, Pfarrer Goebel über Zustände in der hessischen Diaspora, Pfarrer Büchner über Leiden und Verfolgung der Evangelischen in verschiedenen Zeiten. Die Pausen füllte der Ober-Mockstadter Bläserchor ourch Vortragung schöner Musikstücke und der Glauberger Gesangverein durch eine Reihe trefflicher Lieder aus. Mir einem Dank an alle, die zum Gelingen des schön verlaufenen Festes beigetragen hatten, schloß gegen Abend der OrtSgeist- liche die Nachversammlung.
Mainz, 12. Juni. Ter Kaiser wird in Begleitung des Königs von England am 14. August nach Mainz zu einer Truppenbesichtigung kommen.
von 100 000 Mark eingeschätzt worden Diese plötzlich — auf dem Papier — so reichen Leute sind darüber noch nicht einmal glücklich, sondern sie fahren zu dem Steuerkommissär nach Friedberg und - bieten ihm das Vermögen von 100 000 Mark für 5—10 000 Mark an! Ter Steuerkommissär lehnt dieses Geschäft aber ab, mit der Begründung, er wisse dann nicht, wenn er so viele Vermögen
Gerichtssaal.
Darmstadt, 12. Juni. Das Schwurgericht Darmstadt verurteilte soeben den Oberpostassistenten Johann Schmidt von Offenbach wegen Urkundenfälschung und Betrug zum Schaden der ReichSpost im Betrage von 800 Mark zu 2 Jahren 8 Monaten Gefängnis und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahren.
Darmstadt, 11. Juni. Die heutige Schwurgerichtsverhandlung war gegen den Stationsassistenten Jean Wolf von hier, wohnhaft in Eberstadt, wegen Verbrechens im Amte gerichtet. Der 34 Jahre alte verheiratete Mann ist angeklagt, von Ende 1899 bis Mai 1901 fortgesetzt Gelder, die er in amtlicher Eigenschaft vereinnahmt hatte, im Gesamtbetrags von 1261,64 Mk. unterschlagen und die vorgeschriebenen Register- bücher und Belege zur Verdeckung seines Thun« gefälscht zu haben. Ihm wurden mildernde Umstände zuteil und nur auf 7 Monate Gefängnis unter Anrechnung von 1 Monat Untersuchungshaft erkannt.
Stadt von drei besonderen Gendarmen ansgefübrt wurde, diese erhielten dafür jeder pro Tag 3.50 Mk. Gehalt und 4.40 Mk. tägliche Zulage, also pro Tag 8 Mk.! Und dabei waren noch 4 Schutzleute da! Im vorigen Jahre gab es nur noch zwei Extra-Gendarmen und dieses Jahr ist gar keiner mehr da. Kein Wunder also, wenn die Nauheimer etwas ängstlich sind bei dem Kapitel: Kosten der Polizei. Ter Gehalt für die städtischen Beamten ist seit dem 1. April d. I. wie folgt festgesetzt: Bürgermeister 4000 Mk., Beigeordneter 1000 Mk., Stadt rechn er 3000 Mk., Gasdirektor 2500 Mk., Stadtbaumeister 2300 Mk., 1. Stadtschreiber 2100 Mark, 2. Stadtschreiber 2100 Mk., Gasmeister 2100 Mk., 1. Bureaugehilfe 1620 Mk., Straßenmeister 1620 Mk., Stadtdiener 1200 Mk., 1. Flurschütz 1200 Mk., 2. Flurschüh 1200 Mark, 3. Flur schütz 900 Mk., Schuldiener 900 Mk., zusammen
Lollar, 11. Juni. Hier machte sich gelegentlich des Feuerwehrfestes ein aus Marburg gebürtiger Mann die
» ir JJMan sieht daraus, daß das Städt- Meuschen. Mankel war früher eine lange Reche von Jahren $en Bad-Nauheim mit seinen nur 4500 Einwohner^ sehr l)ier in Diensten gewesen und wird als ein braver Mensch hübsche Ausgaben hat: freilich, hier liegen auch die Ver- gieschildert, dem man ein derartiges Verbrechen nicht gut hZltnisse ganz anders wie in anderen Orten.
unterschieben könne. Der verübte Selbstmord könne ^urch W. Södel, 12, Juni. Ein seltenes Fest wurde heute Verzweiflung gekommen sein, da ja nach Lage der Sache in unserer Gemeinde unter zahlreicher Beteiligung von gravierende Momente gegen ihn sprachen, wie z. B. das hier und auswärts gefeiert: das sechzigjähr'ige In- Uerlassen seines Dienstes am Sonntag abend und anderes, biläum des Lehrers Loos, dem fast alle geborenen wie auch heute erst bekannt wird, soll eine diesbezügliche Södler ihre Ausbildung verdanken denn der Genannte Bleistiftnotiz an einer Wand in der Haftzelle MankelS barauf ununterfrroräen aL ^efjrer hier. Trob feiner
«V6?1 [ " 0 r »Hl I langen Dienstzeit ist er aber noch nicht ruhebedurttig; er
Anbeuten. ®uti>c beute nachmittag von SermanMen auf LebcnIt immer noch in gelohnter Weise seines Amtes hiesigem Friedhöfe beerdigt. Hoffentlich toiro e8 unserer steter zu walten. Bei seiner bewundernswerten geistigen A-endarmerie bald gelingen, den wirklichen Thäter zu er und körperlichen Frische ist das wohl auch noch weiter
Ans Stadt und Land.
lDer Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist pur unter genauer Quellenangabe: „Gietz. Anz.* gestattet.)
einen davor befindlichen Kanalschacht, ans dem er mit, .. . ,
leichter Mühe verhaftet wurde. höheren städtischen Beamten sind in drei Klassen geteilt:
Butzbach, 12. Juni. ES ist noch keineswegs erwiesen, Klasse mit einem Anfangsgehalt von 1800 bis tzöchst- bdft der gestern im hiesigen Hastlokal durch Selbstmord ge- Gehalt 3000 Mk. mit jährlich 60 Mk. Zulage, 2. Klasse An- i‘nhpt* Tnnlrthner Mankel der VerÜber des Sittlichkeitsver- fvngsgehalt von 1400 Mk. bis Höchstgehalt 1800 Mk. mit A-N- 1? f°h°d " auf SÄ ”?0Mk Zulage. 3; Klasse Ansangsgchatt von 1200 bis
. ** Personal-Nachricht en Turch Entschließung
Großh Ministeriums der Justiz wurden mit Wahr- uebmung der Dienstverrickstungen eines Amtsrichters be i auftragt: der Gerichtsassessor Bechtold in Mainz bei
Amtsgericht Tarrnstadt II, der Gerichtsassessor Jost ------
ccb^^bim bei dem Amtsgericht Beerfelden, der Gerichts-!sehr hohen Soften für die Polizei zu zahlen Wfor Tr. H o f in Lorsch bei dem Amtsgericht Lauterbach, hat oder nicht. Tie neuere Geschichte der Nauheimer Po- oh* l^erichitsassessor Tölp in Alsfeld bei dem Amtsgercht lizei ist stets mit großen Geldopfern begleitet gewesen. . enstadt, per Gerichtsassessor Tr. Schmuttermaier Als 1$97 Assessor Ortwein als Polizeiamtmann hierher in Furth bei dem Amtsgericht Vilbel, der Gerich-tsassessor kam, wurden vier Schutzleute augestellt und Ortwein be- b " t h in Zwingenberg bei dem Amtsgericht Wimpfen; wog den Kriminalschutzmann Weiß von Gießen, als mit Wahrnehmung der Tienstverrichtungen eines Amts- ' amualts: der Regieruvgsassessor Hemmerde in Bü- inngen bei dem Amtsgericht Tarrnstadt I, der Gerichts- affeiior Brab in Gießen bei den Amtsgerichten Alsfeld, Grünberg, Homberg und Laubach.
** lieber das Wiesbadener Operetten-En- semble, das am nächsten Dienstag mit dem Zigeuner- daran seine Vorstellungen beginnen wird, entnehmen wir nachstehenden Berückst des „Rh. Kur.":
Tas Ensemble übertrifft im allgemeinen das vom vergangenen Jahre bei weitem. In Herrn Kapellmeister Herrn. Büchel besitzt das Ensemble einen musikalischen Leiter von nicht gewöhnlicher Energie und Umsicht. Tie Ensemblesätze wurden dementsprechend auch mit großem Schwung ansgefübrt. Tie Aufführung war von dem wohlbekannten und beliebten Hans Kosswitz inszeniert, die Ausstattung, dekorativ ft)ie.kostümlichj, sehr ansprechend.. — Unter den weiblichen Solomitgliedern gefiel Frl. Emma Opel am besten. Frl. Opel besitzt eine weiche, sympathische Stimme, die sowohl im zartesten Piano, wie im stärksten Forte ihren Wohlklang nicht verliert. Frl. Marie Penee bot darstellerisch und gesanglich ein sympathiscksts Bild. Herr Endtresser ist im Besitz seines schönen Organs, seine Tarstellung elegant und wie stets voller Humor
Hm KsofistoriomS ,u WtSb-da ht ttftblaien, da Ui ei» beStzessm-oaff-uifchaiRcM^ .„ist, wir des eoang. W™ Ztmksiegiermig wird di. W
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Samsfng, btu 15. Juni 1901, abends 8 W.
Künstler ersten Ranges, die zum ersten Male in Frankfurt.
Orfords Wunder-Elephanten.
Elaine Ravensberg
der Star des Drury-Lane-Theater in London.
3 Hegelmann
Donauperlen, 3 Dame«, Wiener Gesangs-Terzett.
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Fremdenloge Mk. 5.—, mittlere Sitze Mk. 4—, Rücksitze Mk. 3.— Eckloge vordere Sitze Mk. 4.—, Rücksitze Mk. 3.-; Seitenlogen Vordersitze Mk. 4.—, Rücksitze Mk. 3.— ; Saal, vordere nummerierte Sitze Mk. 1.50 hintere Sitze Mk. 1.— ; Nummerierte Estrade Mk. 2.50; Parquet Mk 1 — • Balkon I. Reihe SRI. 1.-, II. und III. Reihe Mk. 0 75; Stehplatz Mk. 0.50* Vorverkaufsstellen in sämtlichen Geschäftslokalen der Firma «. M. Holz
Centrale: Opernplatz 2.
«affen Eröffpung 7 Uhr. «onzert-Anfang 7ye Uhr.
Sonntag, 16. Jmi: 2 Vschellullgeii
nachmittags 8V2 und abends 8 Uhr.
Bor und nach der Vorstellung direkte Trambahnen nach allen Teilen
lostn die Heimat nach Möglichkeit ersetzen.
h<n.GtU"plüiktc^hervorg?hEb!n^wurden^a's'fchlimmsterI nnu iw” Steuerkommission mit dnem Vermögen wurde der AkoholiSmuS, dem die eu6 der Schule entlassene mnnnn Wnrf
-ckug«nd baldigst zum großen Teil verfalle, und der L<ib und Seele Entere, betrachtet. Gegm ihn gilt« jeden Kampf aufzunehmen. Auch rourbt von einer Seite noch besonders Betonung auf die Worte des Referenten gelegt: die Erziehungösache sei Gebetssache. Bitz »El DOr ? n,ur^,ra die Teilnehmer durch die anregende DiS> ruuton zusammengehalten, die sich dann zum gemeinsamen Gottesdienst
gefüllten Burgktrche vereinigten, in dem D akonissem . - . t.- „ < ,, , -----y»—
geistlicher Cantzler-Speyer in eindringlicher Sprache über den Text kaufe, wohin mit all dem Gelde! In Friedberg schiebt 3er. 2 13, Jes. 12, 3 mit dem Thema: „Hin zur lebendigen >nan die Schuld der hohen Einschätzungen auf die Steuer- Quellei Dies sei unsere Losung, auö der uns 1) die ' ” ‘ ~
schmerzliche «läge, 2) die große Not, 3. die herrliche Hilfe "."kgeg-ndringt. Die Predigt deckte die Schäden des modernen ^<0^8 auf und führte als Heilung dagegen Vertiefung im Worte wollte an.
,b bimAs'b!» “,b aus qeiftio,, $Ienb biekr ßfUö?
Wnnett, 6an„ „fcui i« »irb k,
Ü*« biri fe?h,t ;,S;-h tiä
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tarn tatmflt Qn bet it| ? 'Mm utih im n B *'« Stdengm : y gerade mit Mische Hstfswnk bkbtuitt 8^°sfen habe, in eivdch, otweudigkeit unb den groß» lahon, welche bei akuten Not- ^Zeilen derWe auf Gründ VorbeugungSrnaßregklu treffen gegen Die ziele bei ötutni her Vorsitzende dir Vtsiaww nnken dieser Dtßanijaüon u
iÜ1 ?UflC »u iaffeo ReligiSS-stltttche Erziehung I ist nicht eine der Aufgaben der Schule unter anderen, I IS!"? <6re °^"ehmste Aufgabe. 2. Die Schule kann dieser Auf ?a gerecht werden, a) indem sie den Stoff des UnterrichtsI ... .....-o- -----o---
fsrgfLltiger auSwähtt, und b) indem sie diesen Stoff soiasSltta be- 11111 mu D0Llcr ■slTafl Fülle, sondern liefen über arbeitet. 3. Hinsichtlich der Zucht gilt eS, die Hauplschäden unserer Kubikmeter Sprudelsovle am Tage mehr als in den energisch zu bekämpfen unb einen engeren Anschluß an daS ^ten 10 Jahren. Ter Turchischnitt bei halber Bahnen °,^.^"ustellen. 4. Dle ForiblldungSschule ist für die stellung betrug früher 820 stubitmeter, heute 932' zrubit- önaSmM,!1.§4?ler vorerst auf zwei Fächer Meter. Bei voller Hahnenstellung wird die ausqeworseue-
r.,,pkl und u8eftn. Säffetmenge über 1400 Düükmeter pro Zag betragen
di-def e'L & Süß** §!18S , h", » ad.« a uh eim . 1 ■> Iunr Die eue/zet.e,
Hinderniff<n gehören: a) Ucherfüllunz der Klassen, d) häufiger ' vor kurzem hier zur Ausgabe gelangt. Tie im Winter
Lehrerw'chs.l, c) Mängel im tzehrpian. I ausgebreiteten Gerüchte: „Tie Steuern werden anders ein»
»ut bte einzelnen Ausführungen des mit großem Beifall auf-1 stellt, gebt nur alles richtig an, denn im ganzen haben Vortrags ewzugehen, ist unmöglich, ebenso auch aus den wir in Zutunft weniger Steuer zu zahlen", sind genau ti «rct6 i Su f I1 c r s6iilbronn mit dem Thema: W a S in das Gegenteil umgeschlagen, die raube Wahrheit ist bie 9arnme thun? Er hatte solgend-Thesen gestellt: daß durchschnittlich di? Staatssteuer ^er um 20 bis »achzukommm, mehr Z°e"n (wckche fitzt oon Ardät,^WfitshauS geworden ist Ter Stenerkommissär zu
ungesunder Geselligkeit und VereinSübermaß geraubt wird) 2 Sie E^iedberg, Regierungsrat Tr. v. nell, muß jedenfalls ein br«uchl mehr Zucht, wckche sich auf Gottesfurcht gründet (Haus- ^hes Vertrauen auf Nauheim und die Zukunft des Bades ha." bessere Hilfsmittel dazu!) 3. Sie soll die harmlosm haben unb wohl die durch übermäßige Bauthätigkeit gc^ ! mehr pflegen (Wohnungsfrage!), wattig gestiegene Konkurrenz für nicht einflußreich auf
»a. " " ?.^nstbotm und den ihr näher stehenden Heimat-1 die Einnahmen der Nauheimer Vermieter hatten. Es sind tieutc, die sich mit 5—10 000 Mark Anzahlung ein Haus
HIPPODROM.
Frankfurt a. M. Telephon 2545. Direktion: B. Tieber.
Sommer^ariele asten Ranges.
ü?rhen. Die 6# ,n. bie poit* Gelegenheit zu nutze, und stieg in ein etwas einzelstehen
Dau%« des Haus ein. Eine alte Frau war aber auf den Ein
roü?H bet bcecher durch ein Geräusch aufmerksam geworden und
Aet sperrte ihn in das Zimmer ein. Als die Frau aber Hilfe
M gebetet » i ‘ holen wollte, sprang der Tieb zum Fenster hinaus in
rhtpn davor befind icken Kanalschacktt, aus dem er mit
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