Ausgabe 
14.5.1901 Zweites Blatt
 
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- Man tmibffl, weifen Kolonie ergänz bet Geladenen

- GeH. Berlin geftorbi

Sassel mer von de Regiments 107 Fällen i verurteilt.

Berti» beiter Müller \wt Itaqe von 1 Angeklagten

das Unwetter heutige zweite bringen.

**(!) Ein mittag wurde

ungeordnet, deren Betrag dazu dienen soll, die den Eisen­bahngesellschaften im Jahre 1920 vorgeschossenen Summen dem Staatsschätze wieder zuzuführen sowie die gleichen Ausgaben des laufenden Jahres zu decken. Tie Anleihes ist in 53 Serien zu 8 OOO 000 Frcs. geteilt; die Schuld-Ver­schreibungen lauten auf 500, 2500 und 12 500 Frcs. und zwar mit der Maßgabe, daß 500 Frcs. gleich 187 einhalb Rubel, 404 Mark, 19 Pfund Sterling 15 einhalb Shilling, 239 holländischen Gulden und 96 einhalb Dollars Gold sind. Tie Zinsen sind vom 1. Juni 1901 ab vierteljährlich zahlbar. Die Schuldverschreibungen dürfen vor bem 14. Ja­nuar 1916 weder zurückgekauft noch amortisiert werden und sind für immer von allen russischen Steuern befreit.

Washington, 11. Mai. Vom Staatsdepartement geht der Presse folgende Mitteilung zu: Das Staats­departement hat Grund zu der Annahme, daß die deutsche Regierung weder die Erwerbung einer Insel an oer venezolanischen Küste, noch eines Hafens oder einer Kohlen st ation in jener Gegend beabsichtigt.

Bilanz

A NteRonto. Warell'Kontc Inventar . Moren .

Aus Stadt und Land.

Siegen, 13. Mai 1901.

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drei neue Pk

des Römer-Museums wurde dieser Tage von Handwerkern ein r d e r n e st mit fünf Jungen gefunden. In wenigen Augenblicken, wahrend bie Entdeckung im Museum gemeldet wurde, hatten die alten Marder bereits zwei Junge in Sicherheit gebracht. Tie übrigen drei Jungen wurden fortgenommen und in einem Bürgerhause einer säugenden Katze untergelegt. Ter Versuch gelang vollkommen. Nach­dem die Katzenmutter sich anfangs abweisend verhalten hatte, ließ sie nach Verlauf von acht bis zehn Stunden die jungen Marder zum Säugen zu. Seitdem lebt die gesamte Katzenfamilie mit den jungen Mardern im besten Einver­nehmen, namentlich benutzen die Kätzchen die jungen Marder als willkommenes Spielzeug. Tie alte Katze be­handelt ihre Adoptivkinder durchaus so wie die leiblichen Sprößlinge, und wenn die Katzenfamilie sich in das Wohn­zimmer ihres tierfreundlichen Besitzers begeben hat und die Marder nicht mitgekommen sind, schleppt die Katzen- | mutter sie sofort heran, damit keines von der sonderbar

-r. DaS Unwetter und feine Folgen. Sountagnachmittag zwischen 4 und 6 Uhr ging über unsere Gegend ein außer­ordentlich starkes Gewitter mit ungewöhnlichem Regen und Hagelmengeu nieder. Man behauptet, seit 1886 ein solches Wetter hier nicht erlebt zu haben. Die Meteorologische Beobachtungsstation teilt uns mit: das Unwetter hat seit Aufstellung des selbstregistrierendeu Regenmessers hier- selbst die größte Niederschlagsmenge gebracht. Die größte früher beobachtete Regenmenge betrug 431 Sekundenliter für 1 Hektar 7 Minuten lang, am 20. Juni 1900. Am 12. Mai 1901 fielen dagegen >24 Minuten laug 313 Sekundenliter und bei der größten Heftigkeit des Regens innerhalb dieser 24 Minuten 12 Minuten lang 457 Sekundenliter. In kurzer Zeit waren die Gärten und Anlagen in der Stadt in große Teiche verwandelt, außerhalb standen ganze Wiesen und Felder unter Wasser. Zahlreiche Keller waren über­schwemmt. In der Löwengasse, der Bahnhofstraße rc. waren mehrere Pumpen in Thätigkeit, um den gewaltigen Wasser- mengen die richtige Bahn zu weisen. Mehrere harte Donner- schläge und der starke Hagelfall von teilweise taubeneidicken

®^Lan sts d-s^tischc Kcm.Icnh°uL Ich..«« Unfall dadurch, da. rc b-dnH°w°dra

etwa den Friedhof zu errieten. Man meint, es sei alles schort g Nieber-Weiftler Wald- vom Wagen fiel und sich außer

Hauses vom Blitz beschädigt. Einem Oekonomen sollen etwa LagCW.efen haß man aber ein SchMaus bis nahezu dicht . eren Verlednnaen anscheinend eine Gehirnerschütterung zu- ISlung-Hühnermden strömenden Fluten ettrunfcn fein. an!! M(J Mauern der Isolierbaracke sür ansteckende°°der^ ^ttetzn^genaiq M rourbc am 5rei.

Leider haben dte Obstbaum- sehr erheblich gelitten und ihre Krankheiten des städtischen Krankenhauses baue, das wäre ä°9- Be® § Manne» gelandet, der vor vierzehn

ganze Blütenpracht verloren. Mehrer-Tel-Phondrahte wurden stoch wohl noch nicht dagewesen! Links hätten also bte tag die Leiche b^ ,u g getan fptang unb

zerriffeu und hingen an den Häusern herab. Die Fernsprech, Kinder die Aussicht aus Kranke, und rechts aus den Tod, Tagen von der Eisenbahn lh ,n s^chzeit feiert

lcitung mit den Nachbarorten wurde unterbrochen und ist stach, dem Kirchhof. Es könnte dann Vorkommen, daß die den Tod sand. Das F st 9 Rauunternehmer

heute noch nicht völlig wiederhergestellt. Auch über die ganze Kinder, die um das Schulhaus herum spielen, mit Re- kommenden Dienstag, 14. Mai, der frühere Bauuntern p

Wetter au ist bas Gewitter teilweise ohne Laaelschlaa konvaleszenten des Jsolierhauses in Verbindung treten. Herr Paul Karl Märtel mit seiner EhesrauEleonere Wld

eine hohe Maner um das Schulhaus herum würde Alwine, geb. Du Mont, in Main,. - Die Frau eines

wurde nicht schützen, abgesehen davon, daß man eine Schule Nicht Effenbahnbearnte» In Worms hatte dieser Tage das Un- Sonntagsgäste von nah und fern versammelt hatte, mit hohen Gefängnismanern nmgeben sott. Früher war ... sich bei dem Fensterputzen an einer zerbrochenen Scheibe

das Vergnügen durch das Unwetter w-s-ntltch Oberer Bauplatz für das neue Schulhaus vorgesehen. « Uck, sich> °-e °e«« zerschneiden. - «ns dem

trachtigt. Ans Steinfurth be, Bad-Nauhetm meldet ?r(all drängt jetzt in brr Ocssentlichkeck, daß em besserer : der Bserdemusterung iu Nieder.Olm über,

unser «-Berichterstatter, daß auf den Aeckern großer Platz für das Gebäude gesucht wird, in dem die Nauheimeri Rückweg-von der - in skin,sßinletn,

Schaden angerichtet worden ist, Kartoffeln wnrden z. B. Kinder ihre Jugendzeit verbringen. - Gagen das Urtcü ritten drei Knechtena

aus der Erde aesvült In Butzbach hat, unferm § Korre- des Provinzialausschusses, wonach bie Gemeinde heim, bad alsbald den erhaltenen perlefcunflen. eriafl. Alle inoabent mfolae P her Bliü in rwei Gebäube einaefchlaaen Nauheim gezwungen ist, sämtliche Kosten für das niedere Uebelthäter wurden nach Mainz mS Untersuchungsgefängnis obne ru^ künden AuS L eeab^i^?K^iS Büdingen) schreibt! Polizeipersonal, einschl. des Wachtmeisters, zu zahlen und abgesührt. - Beim Scharsschießen des Nlanen-RegimentS n man Oft borbJ ianb bo«K« fetaatnur die Kosten für den Polizeiamtsvorstand zu aen Schießständen zu Hauau flog eine Kugel über die

man uns, daß dort der Blitz. etuschlug und zunvete, voq habe, hat sick)j der hiesige Gemernderat emfttmmig säeibenfiänbe hinaus. Ein in der Nähe postrrter Infanterist konnte das Feuer schnell gelöscht werden, dem^Vernehmen oufgelehnt. Es wird jetzt gegen das Erkenntnis des Pro- verwundet, daß er ins Lazarett gebracht

nach wurde dort ein Pferd erschlagen. Von der vorsoff vinzialausschusses Rekurs beim Ministerium eingelegt, und 1® __ <vm oberen Lahnthal nahe bei SelterS

wird uns gemeldet, daß dort eine GanS von Hagelkörnern Wiederherstellung des die Gemeinde von Tragung der werden mutzte. J «99 Betrieb gebracht,

erschlagen worden ist. LahuaufwärtS dagegen hat das Gesamtpolizeikosten freisprechenden Kreisausschußurteils er- wurde m d«^ nach der därch das

Gewitter die Gegend fast ganz verschont. Schon bei der «sucht. - Ber kauft wurde gestern das der F^au Witwe der KarlSsprudelBi s k i r ch en, welche naq oer^ our^^oa^

Badenburg fielen nur wenig Schlossen nieder, und Kramm gehörige Hans am Eceplatzfur 122000 Mark Chemische U^cr^^nhn0fla^LcTPnfnm^ftbion Koblensäure

in Marburg hat man bei heiterem Himmel dem sernen an Konditor Franz Mütter hier. Der Abschluß erfolgte durch besonders re ch an doppeltkohleufaurem Lichwu, ^yleuMre

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sabrik m Lindenau. In der Lüneburger Haide gmgen "q Ortenberg, 13. Mai. Die Wittwe des verstorbenen ^aeuen^Que^ von etwa 300,000 Liter täglich und ihr r-üi-'S^mStag bereits schwere Gewitter Mit zahlreichen Blitz- zu Stolberg-Roßla, Prinzesfin von vs-nburg. »e««m edeln Salzen hoffen läßt, daß fie manchem

bürg wurde dieser Tage an die hiesige Stadtschule versetzt. H 7ßartcntob 12. Mai. Die Bahn von Nieder-

kr. Volkskonzert. Das Institut der Vottskonzerte, diel al\ nad) Weid^nhausen wird in ihrer Der- VerMlsMeS.

auch in Gießen scine» Emzug gehalten, und r«ar in Gestalt .'laed-ffen eine sehr hohe Steigerung, die stellenweise eines KammermufikabendS, zu dem die Konzertsängerin Frl. T ' ua60 6eträ.t au« der neuen Strecke waren zwei hohe Marie van Beekum aus Rotterdam, totoie nniDetptütS. ei?enbrüc£enbauten über das Thal nötig, eine bei WomelS- mnsikdirektor Trantmann (Klavier), und die Prosefforen , unb eine nDcb fltö|ete bei unserem Orte. Mehrer- Krüger (Violine) und Walther (V,°la) von hier ihre Mit- - /,^werke nnd Eisensteingrnben sind dnrch diese Bahn dem wirknng in bereitwilligster Weise zngesagt hatten. DaS m- Zkehr anaeschlossen worden, znm Vorteile für die hiesige t-ressante Programm enthielt an Kamm-rmusikw-rken ent @ t unba bercn Bewohner, denen sich jetzt bequem zu er- Trio für Klavier, Violine und Viola s°wte eine Klavier. I a de Arbeitsplätze bieten. Bei Vollendung des Durch- Vivlinsonate von Mozart und die MmchenerMungen ^es der Bahn nach Herborn, der bereits in Angriff ged für Klavier, Violine und Viola von Schumann. Sämtliche ^nimen ist, werden weitere Vorteile entstehen. Sie führt Tondtchtnngen, di- h-ut- nut selten in Konzertsalen gehört bier über einen Höhenrücken in das Thal des Siegen-

Werden, ersreuten sich einer vorzüglichen Wt-d-rgabe und-r> - ^ch Eisemroth, dann in das Aarthal über Offenbach,

w-ckt-n bei dem zahlreich er,cht-n-n-n Publikum lebhafte Bei- Herborn,eelbach, Burg nach Herborn. Aus der ganzen sallsauß-rung-n. Neben Herrn Musikdirektor Trautmann, $ & ^ietct b'8 Gelände dem Bau nicht .geringe Schwierig- d-ff-n L-istnngen als Pianist längst vorteilhaft bekanntsind, ^nken wir nur an di-,h°h° Steigung und die Bruckett-

einzel^ Kompo- b°7^f°mL°a°genwär?E -in" kL°r Tunnel^geb^ I zusamm-na-s-tzt-n Famili- s-hlt 4em Beziehung L,A°mAn »7tff7-7Li^-ck° ^d°rwalg«n-^d7n- -h"" - 8,6

Stelle für ihre sreundliche Mitwirkung ausgesprochen, «te b-r-tts gM-ldtt am.^Jult^r ffmt.

Fräulein va" Beekum, welche zwischen ben Kammermnsi^erken z^bger Verein Darmstadt verliehene Fahnenschleife Lieber von Schubert, Rubinstein, Schumann, Sinbmy, Richard Fähnennagel wurde gestern abend im Städt. Saal- Strauß unb BrahmS vortrug, zeigte sich als eine Sängerin i bei großer Feier, der der Divisions-Kommandeur von vou zwar nicht sehr voluminöser, boch angenehm klingender Perbandt beiwohnte, vom Kreisamtmann Regierungsrat Stimme die durch Innigkeit des Vortrags und Deutlichkeit, Wick äberreicht. - Aus dem ganzen Großherzogtum hatten

Ludwigshafen a. Rh., 11. Mai. DerAuf- schlißer Graf" wurde vor einigen Tagen in das Land­gerichtsgefängnis Frankenthal eingeliefert. Kurz vor seiner Uebersührung dorthin meldete er sich fteiwillig zum Ver­hör, in dem er dem Amtsrichter drei weitere Verbrechen eingestand, nachdem er am Tage nach seiner Verhaftung dem Polizeitommissar eingestanden hatte, drei Verbrechen ver­übt zu haben. Von den elf Fällen hat Graf bis jetzt sechs zugestanden: Charakteristisch bei der ganzen Sachlage ist ber Umstand, daß Graf bei seinen nächtlichen Streifzügen immer Frauenkleidungsstücke bei sich trug. In seiner Woh­nung fand die Polizei eine große Anzahl von Frauen-

bet T-Mussprach- manches ersetzt, was ihr an stimmltch-r I ftch heE über um Skllun«

Krast und Füll- abg-ht. Auch sie -tw-ckt- mtt: tjten ftebe8W»t j%®D"rbnun g3 .u nehmen' Ti- ganze V-rvrd- Vorträgen reichen Beifall und trug nach Kräften und mit n mürbe burrMjeraien und eine elfgliedrige Kommission bestem Gelingen bazu bei, ben Versuch beS BeremS evau-1 gewählt, der die weiteren Schritte zur Beratung mit Be- gelischer Arbeiter, Volkskonzerte auch in Gießen einzuführen, Hörden ufw. übertragen wurden.

in jeder Beziehung als wohlgelungen erscheinen zu lassen. Sch. Darmstadt, 12. Mai. Bei dem heutigen Fruh- Die Turnhalle des hiesigen Turnvereins, bie vom Vorstanb jahrsradwettfahren waren auch viele Fah^r von in bankenswerter Weise für bas Unternehmen zur Verfügung Frankfurt a. M Gießen M^nz Worms, Offenbach, gestellt war scheint nach bem gestern Gehörten zur Abhaltung wigshafen rc. beteiligt. Ber dem Mrlrtarfahren, 2000 vou^K^uz-tt-u akustffch sich g'ut zu -ign^-n und'mit Fr-ud-n Met-r bekam Musk- .-r Maul-1 W Hess. Snf, wäre es zu begrüßen, wenn die Volkskonzerte bei eventueller Mainz 12 Mai! Ein elfjähriger Schüler des

Weiterführung ein bauernbefl Heim an biefer Statte fänden. , . Gymnasiums, der Sohn eines Kaufmanns in

Huude-Ausstellung. Die seit Wochen angelünbtgte ^^^ < namens Koch, sandte vor einiger Zeit internationale Ausstellung von Hunden aller Raffen ist, wie Schreiben an den deutschen Gesandten v. Mumm in nicht anders zu erwarten war, sehr gut beschickt. Leiber hat Ch^a, in dem er diesen um Zusendung einiger B r^i cf- ben Ersolg wesentlich beeinträchtigt. Der marken zur Bereicherung seiner Sammlung bat. dieser Ausstellungstag wirb einen regeren Besuch Tage erhielt nun der Bittsteller eine Postkarte, datiert Peking, 22. Februar 1901, mit folgenden Zetten:Ja, mein ^unge, Fahrradmarder erwischt! Samstag soviel Briefmarken, wie Ihr Bengels von,nm haben wollt, ein Schlossergeselle aus Hochheim in der giebts ja in ganz China nicht ?-afur sollst^u auviiahm^ Bahnhofstraße in dem Moment verhaftet, als er sich, auf weise eine Awichtspostkarte haben. Sage den anderen einem in Frankfurt a. M. gestohlenen, wertvollen Fahrrad ber Klasse ni^ts ..sonst sitzend, aus der Stabt entfernen wottte. r treffende Karte tragt WJ;$er^

** Feine Familie. Am Samstag abend 12 Uhr deshalb in einen Briefumichlag geh batte

fanden Passanten in der Kaplansgasse den 12 Jahr- alten Begt-itfchr-tb-n versehen

Sohn eines aus Rödgen hierzugezogenen, dem Trunk und Benn Brande des deutschen Post ui Y gy Müßiggang ergebenen Ehepaares obdachlos vor. ^er ^unge 28. Februar zerstört, v. , bieftaen^Reai-

gab an, die Mutter sei schon mehrere Tage betrunken, Freiwillige nach China fjat bei h^9 n Jteg und er habe infolgedessen mit dieser das seitherige Unter- meutern stattgefunden, L» ^ren Nary

kommen verloren. fragen haben jidji eine ganze Anzahl ^emniiige

»»(!) Mißhandlung. Gestern abend wurde ein Gast Chargen gemeldet, toeMe Zunahme der h

in einer hiesigen Stehbierhalle durch einen Stvckschlag ins mit darauf zuruckzufuhren fern durfte, daß d-csmat v Gesicht derartig verletzt, daß er ärztliche Hilfe in Anspruch den Anfragen auch ine Lohnungsverhaltn sc °°r-mMn zu nehmen genötigt war. Anzeige gegen ben Thäter ist Chargen bekannt gegeben wnrden Etliche llnterfuch g erhoben der Gemeldeten wird alsbald vorgenommen, da die -io-

D-r d-utfchn-tional- HMdlungsg-HUf-nv-rband (Ort^ reise nach China fick> tn ^S^r Ntst vollziehen grupp- Gi-ß-n) unternahm am Sonntag einen Ausflug nach ko. Srauksurt a. M., 12. Mai. I ! L bc8 Sleinlinben zu Gastwirt L. Spuck. Trotz des am nachmittag fetzt eine Belohnung von 500 Mk. aus bt: ®rg f °e» niedergehenden schweren Gewitters war der große Saal der oder der Mörder des am 4. Mai auf d F sch f ehemalig^ Rinn'fchen Wirtschaft bis aus den letzten Platz be- mordet ausg°suudenen obdachlosen ^^c'terS J°s-Ph G-rh d setzt. Die Ausflügler b-r°il-t-n sich hier bei Konzert, Tanz aus Spahl im Dermbach. ^S-rharb stand im unb komischen Vorträgen einen recht vergnügten Nachmittag Lebensiahre. Der Schädel war mit einem sch ? 2"^ rtnt., unb kehrten erst bei vorgerückter Abeudstund- heim. mehrfach zerschmettert. Die tn bet Sache Berhasteteti 1«

e. Bad-Nauheim, 12. Mai. Man beschäftigt sich, wieder entlassen worben. . ...

--- 1 .. «[eine TOitteilnugen iu8 h-fs-u unb ben Nachbarsia-t-u.