Ausgabe 
14.4.1901 Zweites Blatt
 
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Kaisers erwartet wird. Der Kronprinz trifft am 24. April mit dem Kaiser hier ein. Mittags erfolgt in bei Aula die feierliche Immatrikulation in Anwesenheit des Kaisers.

Dessau, 12. April. Die Königin von Württem­berg und der Großherzog von Sachsen-Weimar find hier eiugetroffen.

Cronberg, 12. April. Die Königin von England hat heute vormittag zur Erinnerung au ihren Besuch iw Parke zu FriedrichShof einen Baum gepflanzt. Um 1 Va Uhr fand zur Feier des 35. Geburtstages der Prinzessin Adolph zu Schaumburg Lippe eine Familientafel zu 12 Gedecken statt, an der auch Prinz Heinrich, der kurz vorher einge troffen war- teilnahm. Später machten die Kaiserin Fried rich und die Königin von England mit der Familie eine Spazierfahrt in den Wald. Die Königin von England wird morgen mittag nach Frankfurt abreisen, von wo sie nach Besuchen bei der Landgräfin von Hessen und der Familie des Prinzen Friedrich Karl von Hessen um Mitternacht die Reise nach London antritt.

München 12. April. Auch in München ist wie in Leipzia ein Konflikt der Kassenärzte mit der Orts krankenkasse IV ausgebrochen, weil die Krankenkaffe die schon ohnehin niedrigen Honorare der Kassenärzte noch her­untergesetzt hat, sodaß ein Kassenarzt z. B. für eine schwere Operation nicht mehr als ungefähr 1 Mk. berechnen dürfte Die infolgedessen erfolgte Kündigung der Kassenärzte an die OrtSkrankenkaffe ist am 1. April in Kraft getreten, sodaß die Ortskrankenkasse IV seit dieser Zeit keine Kaffenärzte mehr hat. Sie hat auch keine neuen anstellen können, da sämt­liche hiesigen 542 Aerzte sich mit den 60 Kaffenärzten für solidarisch erklärten.

Stuttgart, 12. April. In der Finanzkommission dec Zweiten Kammer begann gestern der Eisenbahnetat. Dabei kam denn auch die Broschüre von FerroviariuS und die Eisenbahngemeinschaftsfrage zur Sprache. Die Broschüre wurde stark beanstandet. Nur die ritterschaftlichrn Abgg. Frhr. v. Willwarth und Graf Uexküll sprachen sich für eine Eisenbahngemeinschaft mit Preußen aus, während die Abgg. der Volkspartei und des CentrumS eine solche ablehnten. Die Deutsche Partei scheint eher geneigt, will aber keine Eisenbahngemeinschaft nach dem Muster der preußisch.hessischen.

Kolonialpost.

Ein Gefecht in Südwestafrika. Wie aus Südwestafrika gemeldet wird, ist der Soldat der Schutztruppe Reer aus Koburg in einem Gefechte bei Grootfontein mit den Ein­geborenen gefallen. Offenbar ist dieses Gefecht bei dem letzten Zu?,e des Gouverneurs Leutwein nach Norden, wobei er bis nach Grootfontein gelangte, entstanden. In dem Vor­gänge liegt ein deutliches Zeichen dafür, daß immer noch Auflehnungen und Unruhen in dem Schutzgebiete vorkommen.

Ausland.

Kopenhagen, 12. April.Berlinske Tidende" er- tätyrt aus Christiania, der neue norwegische Vertei­digungsminister Stang werde ein außerordentliches Budget vorlegen, dessen Hauptpunkt eine Forderung für Grenz-Befestigungen an der östlichen Ein- rnarschlinie sei. Der König habe sich vorläufig privat dagegen ausgesprochen, der kommandierende General sei bestimmt gegen diesen Plan. Ter Minister soll die Sache -u einer Kaoinettsfrage gemacht haben.

Toulon, 12. April. Tie Ab fahrt des italieNi­sche n G e s ch w a d e r s ist endgiltig auf morgen nachmittag festgesetzt nach einem von dem Admiral Maigret zu Ehren des Herzogs von Genua gegebenen Frühstück. In der Stadt herrscht noch sehr reges Treiben, zahlreiche Fremde haben ihren Aufenthalt verlängert.'? Kleine Fahrzeuge durchfahren die Rhede mit Neugierigen, die das französische und itali­enische Geschwader besichtigen. Die französischen Offiziere gaben an Bord den italienischen Offizieren ein Frühstück. Am Nachmittag fand eine große Blumenschlacht statt. Der Herzog von Genua veranstaltete heute abend an Bord desLepanto" ein Festmahl zu Ehren der höheren Offiziere des. französischen Geschwaders und wohnte dann dem Balle bei, Den die Stadt den italienischen Offi­zieren gab.

Madrid, 12. April. DemJmparcial" wird aus Oporto telegraphiert: Im Zusammenhang mit der an­tiklerikalen Bewegung ist hier eine ernste kom­merzielle und industrielle Krisis entstanden. Zahlreiche Industrielle schließen ihre Fabriken; Tau­sende von Arbeitern sind b rodlos.

Belgrad, 12. April. Nach der am 31. Dezember 1900 fiattgehabten Volkszählung betrug die Einwohnerzahl 2 535 066. Die Bevölkerung hat in den letzten fünf Jahren hiernach um 181286 Einwohner zugenommen. Belgrad hatte nach der letzten Zählung 70 516 Einwohner.

Petersburg, 12. April. Eine neue Petition zu Gun st en der Aufhebung dertemporären Uni- v e r s i t ä t s r e g e l n" und gegen die Haltung des Stadt­hauptmanns Kleigels bei der Niedermetzelung der Studenten haben die Vertreter der verschiedensten Stände und Berufe «n den Minister des Innern eingereicht. Unter den Unter­zeichnern befindet sich auch der Graf Heiden, der Akw- . Beketoff, die Professoren Lesgast, Schimkewitsch, «teveuzm ^chateken, Bumann, Dolbnja, Mate Jakowleff, Lutugm, 9nhtin und andere mehr.

nc b al) ,12. April. Nach einer Meldung derTimes £ p m P Scherl von Koweit Mabaruk von dem Scheit von Neid Ibn Raschid in einer regel­rechten Schl acht geschlagen worden. Seine Leute hatten sich n eine enge Schlucht hineinlocken lasten. A s ihnen die Munition knapp wurde üür ntpn Mannschaften von den Bergen heran,er und übenvältigtS £e. Sie Ueberlebenden, denen es gelungen ist,ach Hasen am Persischen Meerbusen zu entfliehen, er/äblen daß 5000 Mann getötet seien, und daß Ibn Raschid sein Reich wieder in Besitz genommen habe. Mabaruks Schicksal sei nicht bekannt.

Harrptrna«» Bartsch

Wir führen unseren Lesern hier das Bildnis des in Peking auf so entsetzliche Weise ums Leben gekommenen früheren Gießener Offiziers vor.

Ein Pekinger Telegramm vom 13. d. Mts. meldet: Graf Waldersee und das gesamte deutsche Offizierkorps wohnten am Freitag dem Leichenbegängnis des Haupt­manns Bartsch bei. Der Sarg wurde auf einer Lafette zur Begräbnisstätte gebracht, mit Blumen reich geschmückt. DivifionSpfarrer Becke hielt die Trauerrede. Am offenen Grabe wurde sodann der Trauersalut abgegeben. Bon den Mördern fehlt noch jede Spur.

Aus Stadt und $an).

Gießen, den 13. April 1901.

** Personal-Nachrichten. Der Großherzog hat dem eitherigen Trompeter-Vizewachtmeister im 1. Großh. Dra- ;oner-Regiment (Garde-Dragoner-Regiment) Nr. 23 Jakobi ;as Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Groß- mütigen verliehen und den Oberlehrer an dem Ludwig Georgs - Gymuafium zu Darmstadt Profeffor Friedrich Sold an auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner angjährigen treuen Dienste in den Ruhestand versetzt, und ihm die Krone zum Ritterkreuz 1. Klaffe des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. Der Großherzog ernannte den praktischen Arzt Dr. Eduard Bötticher in Lauterbach zum zweiten KreiSasfistenzarzt bei dem KreiSge- sundheitsamte Gießen, den Finanzaspiranten Karl Bern­hard aus Burkhardsfelden zum Ministerialrevisor bei der Buchhaltung der Ministerien des Innern und der Justiz, den Oberlehrer an dem Realgymnasium zu Darmstadt Profeffor Dr. Karl Lindt zum Oberlehrer an dem Ludwig Georgs- Gymnasium zu Darmstadt, den Oberlehrer an dem Gym nasium und der Realschule zu Worms Profeffor Wilhelm Sammet zum Oberlehrer an dem Realgymnasium zu Darm­stadt, den Oberlehrer an dem Realgymnasium zu Darmstadt August Klein zum Oberlehrer an der Augustinerschule (Gymnasium und Realschule) zu Friedberg, den Pfarrer Gottfried Weimar zu Münzenberg zum Oberlehrer an der Oberrealschule zu Darmstadt unter Erteilung des Charak­ters als Professor. Der Groß Herzog hat den Lehrer für Naturwissenschaften an der Wein- und Obstbauschule zu Oppenheim Professor Dr. Alfred Koch auf sein Nachsuchen aus dem Staatsdienste, und den Notar mit dem Amtssitze n Darmstadt Eberhard Schödler auf sein Nachsuchen feines Dienstes entlassen.

* Der Fernsprechverkehr zwischen Berlin und dem Taunus- gebiet ist soeben eröffnet worden. Zugelassen zum Verkehr mit'der Reichshauptstadt find jetzt folgende Orte: Bingen (Rhein), Biebrich, Cronberg (Taunus), Eltville, Höchst a. M, Homburg v. d. H., Königstein (Taunus), Langenschwalbach, Oberursel, RüdeSheim (Rhein), Soden (TaunnS) und Wetzlar. Wiesbaden hat bekanntlich bereits Fernsprechver­bindung mit Berlin.

TV. Lollar, 12. April. Der Turn- und Gesang­verein, feiert am 7. und 8. Juli sein 40jähriges Stiftungs­fest. Der Verein beabsichtigt, die weitgehendsten Einladungen an Nachbarvereine ergehen zu lassen und das Fest würdig zu gestalten. Es wird Sorge getragen werden für gemüt­liche Einrichtung, gute Musik und Wirtschaft, und es ist auch beabsichtigt, dem sogenannten Juxplatze, der ja immer zur Erheiterung eines Festes beiträgt, gute Einrichtungen zu geben. Wenn der Himmel fein Wohlwollen nicht versagt, so wird da- Jubiläum gewiß zu den schönsten Festlichkeiten in hiesiger Gegend zählen.

fo. Büdingen, 12. April. Im hiesigen Bahnhofe wird in Kürze wieder eine Restauration eingerichtet werden, womit einem längst gefühlten Bedürfnis Rechnung getragen wird. Der frühere Inhaber betrieb die Restauration mit bestem Erfolg.

Darmstadt, 12. April. Prinz Heinrich vonPreußcn traf heute vormittag von Schloß Heiligenberg zum. Besuche des Großherzogs hier ein und empfing im Neuen Palais den Preußischen Gesandten Prinz zu Hohenlohe Oehringen. Die Prinzessin Heinrich von Preußen und die Prinzessin Ludwig von Battenberg trafen am Mittag zu Besuche am Großherzoglichen Hofe hier ein. Auf das von uns veröffentlichte Beileidsschreiben, das der erste Präsident der Kriegerkameradschaft Hassia anläßlich des Vorfalls in Brem n an den Kaiser gerichtet hat, ist dem Präsidenten nachstehendes Dankschreiben durch die Preußische Gesandtschaft in Darmstadt zugegangen:

Darmstadt, 4. April 1901.

Hochwohlaeboreo habm in der Immediateingabe vom 9. v. Mls. Seiner Majestät dem Kaiser und Könige antähliL des Vorfalls in Bremen die Teilnahme der Kriegerkameradschaft Hasst- zum Ausdruck gebracht.

Ich bin beauftragt woiden, Ew Hochwohlgeboren für diese Kundgcburg patriotischer Gesinnung b n Allerhöchsten Dank Seiner Majestät des Kaisers und Königs auszusprechen und ersuche ergebens), dies gefälligst zur Kenntnis der Beteiligten bringen zu woll.v.

Der Königlich P euß'fcke Gesandte, gez. H. Hohenlohe.

Mainz, 12. April. Gestern wurde von der Gendarmerie in Bingen der hochbetagte Beigeordnete und langjähriges Mitglied des ProvinzialauSschuffeS der Provinz Rheinhcffen, Wenz von Kempten hier in das Untersuchungsgefängnis eingebracht. Der Verhaftete soll sich d.s Sittlichkeit- verbrechenS an kleinen Kindern schuldig gemacht haben. Der Heizer Zoh. Kerkh off aus Rotterdam fiel gestern abend, als er sich auf fein vor Anker liegendes Schiff begeben wollte, vom Laufbrett in den hochgehenden Rhein und ertrank. Die Generalversammlung des Verbandes der Bäcker Deutschlands hat ihre Beratungen beendet; es wurde noch beschlossen, an Stelle der seitherigen Monatsbeiträge Wochen­beiträge einzuführen und sollen für die Woche 30 Psg. von jedem Mitglied des Verbandes erhoben werden. Eine längere Diskussion veranlaßte die Frage derBäckerschutzgesetze und deren Durchführung". Nach eingehender Beratung dieses Gegenstandes wurde eine Resolution angenommen, laut deren sich die Generalversammlung bezüglich der seitens der Re­gierung geplanten Umänderung des 12stündigen Maximal- arbeilStagcS (BundesratSverordnung vom 6. März 1896) in eine 89ftünbige Minimalarbeitszeit für Aufrechterhaltung der Verordnung ausspricht. Ferner fordert die Resolution die gesetzliche Festlegung einer Arbeitszeit von 10 Stunden, Beseitigung der Nachtarbeit (einheitliche Regelung des § 105e der Gewerbeordnung, betr. die SountagSarbeit im Bäcker- getoerbe). Die Resolution fordert weiter, daß den Revisions­beamten von Arbeitern gewählte Fachleute an die Seite ge­geben werden, sowie daß die SountagSarbeit in sämtlichen Bäckereien dahin geregelt werde, daß die Arbeitszeit an Sonn- unb Festtagen 8 Stunden nicht überschreiten darf. Schließ­lich kündigt die Resolution an, daß der Verband, im Falle die Reichsregierung die bestehenden Arbeiterschutzbestimmungen verschlechtere, mit allen Mitteln für die Durchführung dieser Forderungen eintreten werde. Nachdem noch der Verbands. Vorstand beauftragt worden war, eine in schärfster Form ab- gefaßte Protestresolution gegen die Erhöhung der Getreide­zölle sowie gegen alle indirekten Steuern auf Lebensmitteln an die zuständigen Instanzen der Reichsregierung gelangen zu lassen, wurden die Verhandlungen geschloffen. Der Verbandstag des Zentralverbandes der Maurer Deutschlands hat in feiner weiteren Verhandlung in Be­zug aufBauarbeiterschutz" nachstehende Resolution an­genommen:

Der Verbandstag spricht ohne jede Einschränkung auö, daß trotz der inzwischen erlassenen Gesetze und Polizeivorschriften der von den Arbeitern mit vollem Recht geforderte Schutz im wesentlichen nicht gefördert worden ist. Die Mißstände aus Bauten bestehen noch in vollem Umfang, und die Unfälle infolge jedes Mimgels an Schutzvorrichtungen auf den meisten Sauten haben sowohl an Zahl als Schwere zugenommen. Der Berbands- tag verpflichtet daher aufs neue die Kollegen, mit Umsicht und Nachdruck für die Durchführung des von der Bauarbeiterschaft Deutschlands ge­forderten Arbeiterschutzes emzutreten.

In Bezug auf die Lohnklausel spricht sich der VerbaudS- tag ebenfalls für deren Aufnahme in die Verträge au«, in der Lohnklausel soll aber zum Ausdruck gebracht werden, daß die Unternehmer gehalten sind, die durch korporativen Arbeits- Vertrag, oder wenn dieser nicht zu stände gekommen ist, die durch Beschluß der Maurerorganisation festgesetzten Lohn- und Arbeitsbedingungen strikte innezuhalten.

-k- Mainz, 12. April. Die Eröffnung des Guten- bergmuseumS hier, die schon vor Ostern stattfinden sollte, wird nunmehr bestimmt am Johannistag, 24 Juni, erfolgen. Die baulichen Umänderungen im Kurfürstlichen Schloß haben dadurch eine unliebsame Verzögerung erfahren, daß für das ständig reichhaltiger werdende AuSftellungSmaterial fortgesetzt neue Räume geschaffen werden mußten, wodurch die ursprüng­lich baulichen Dispositionen immer zeitraubende Verände- rungen erheischten. Der nunmehr bestimmt festgestellte Er- öffnungStag erscheint für die Feier sehr geeignet, da diese dadurch eine direkte Beziehung auf den großen Erfinder er- hält, und gleichzeitig das Johannisfest der Buchdrucker damit verbunden wird. Letzterer Umstand sichert der Feier eine» starken Besuch von auswärts. Die Gefahr einer größeren Ueberfchwemmung scheint immer noch nicht beseitigt, denn der Rhein wächst noch fortgesetzt und seit gestern abend ist wieder eine Zunahme de« WafferS um 12 Zentimeter wahrzunehmen. Von Worms wird Stillstand, während von Kehl und Mannheim noch fortgesetzt Steigen gemeldet wird. Längs der Stadt macht das Hochwaffer dem Anlaufen der Dampfschiffe große Schwierigkeiten.

Mainz, 12. April. Am 1. Mai dS. I«. werdet wieder die Zinsen des Vermächtnisses der verstorbenen Freifrau v. Eberstciu, die sogen. Rosenbrautstiftung, jur Per. teilung gelangen. Die Kommission zur Vergebung der Zinsen dieser Stiftung, aus weltlichen und geistlichen Hern be­stehend, hat in ihrer Sitzung beschlossen, die Zinse», biefec Stiftung der 23jährigen Tochter des Tünchers Anton $BurgOn# Katharina Bargon, zu überlaffen. Die Zinsen, die nur ein tugendhaftes, feine Eltern unterstützendes Mädchen ver- geben werden sollen, betragen im ganzen 1028 Mk. 57 Pfg. Nach der Bestimmung der verstorbenen Freifrau v. Eberstei« erhält von dieser Summe da« Mädchen in bat 857 Mk. 14 Psg. ausbezahlt, während der Rest im Betrage von 171 Mk. 43 Pfg. für ein Festmahl (Rosenbrauteffen), an dem daS Mädchen teilniwmt, verwendet werden muß.

fo. Von der Eder, 12. April. Die Eder ist bekanntlich goldhaltig. Bis unter der Regierung des Kurfürsten Wilhelm II. in den 30er Jahren wurden kurhessische Du­katen geprägt, die sozusagen im eigenen Lande gewachsen waren. Das Gold dazu wurde aus der Eder gewonnen. Allmählich gingen die zahlreichen Goldwäschereien ein, da sich die Sache denn doch nicht recht rentierte. Nun kommt die Kunde, daß ein Leipziger Ingenieur, der kürzlich im Auftrage

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