Ausgabe 
13.9.1901 Erstes Blatt
 
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2800 bis 3000 Mk. heraus. Unter den einzeln aufgeführten

Posten dürste der Satz von i Lebensunterhalt wohl etwas niedrig gegriffen sein! Als be-

zwar zusammengebunden. Sie baten um schwarz lackierte Särge und um ein gemeinsames Grab. Die Gurte, mit der sie sich zusammengebunden hatten, fand man dicht am Ufer, wo auch das Mädchen lag, während der junge Mann weiter

im Teich auf dem Grunde ruhte und erst gestern stüh 10 Uhr geländet wurde. Die bei ihm gefundene Uhr zeigte 4l/8 Uhr früh. Bei der Leichenländung war der Ober-Staatsanwalt von Gießen zugegen, der zufällig in einer anderen Angelegen­heit hier weilte.

A Sichenhausen, 11. Sept. Am 21. d. M. findet hier Bürgermeisterwahl statt. Unser bisheriger Bürgermeister, der seit dem Jahre 1872 diesem Amte vorsteht, soll auf all­gemeinen Wunsch der Bewohnerschaft wiedergewählt werden. In letzterer Zeit haben Zigeunerbanden den Vogelsberg wieder unsicher gemacht. Gärten und Felder wurden von den braunen Gesellen geplündert, und mancher Hase wanderte in die Pfanne. Bei einem Lagerplatze wurde eine Anzahl

Hasenfelle gefunden.

§ Schotten, 11. Sept. Nächsten Montag, 16. Sept., findet hier die Bürgermeisterwahl statt. Unser fett- uuic iuu» uui. uiwy heriger Bürgermeister Fendt hat aus Alters- und Gesund-

Offizierrang verbundeu sind. Lebhaft wird bedauert, daß die! mit "entbehrt'eine'weitere^^BudapeH Nachricht nicht einer Iheitsrücksichten eine Wiederwahl abgelehnt. Als Kandidat ist in der deutschen Armee vorgeschriebcne Offizierwahl sich gewissen Pikanterie: Es wird gemeldet, daß Ugron um die Beigeordneter und Ortsgerichtsvorsteher Heinrich Kromm IX. imrepublikanischen" Frankreich wohl nicht werde einführen Verhängung des Konkurses über scnn Vermögen nachgesucht I vorgeschlagen.

lassen, obgleich sie allein das Mittel böte, alle minderwertigen hat. Tie Passiva werden mit zwei Millionen angegeben. § Hörgenau (Kr. Lauterbach), 11. Sept. Ein junger Elemente dem Ofsizierkorps fern zu halten und dagegen den'' - - - * cl r ~ ? - <v, <-

inneren festen Halt desselben zu gewährleisten.

Es werden nunmehr dieRekruten" des Offizierkorps oes Beurlaubtenstandes, die Einjährig-Freiwilligen, besprochen, diesejungen Leute von Bildung", welche die Kosten des Militär-Dienstjahres in der Hauptsache aus eignen Mitteln bestteiten müssen. An solchen Kosten rechnet Ver- f aff er für die Fußtruppen rund 2000 Mk., für die berittenen

passierte.

8. Darmstadt, 11. Sept. Das Schicksal einer im Jahre 1895 nach Transvaal ausgewanderten Familie, die im vorigen Jahre ohne Grund aus Johannesburg vertrieben wurde, erregte berechtigtes Aufsehen. Der Mann hatte eine gute Agentur, die Frau betrieb eine gut gehende Wirtschaft in bester Lage. Die Leute legten jährlich ein hübsches Sümm­chen zurück, bis im Juli v. I. die Engländer in Johannes­burg einrückten, die Leute im Beisein eines englischen Kapi­täns ausplünderten und schließlich den Mann ohne Veran- i lassung auf der Straße verhaftete. Die Frau wurde mit einem 6 Monate alten Kind auf die Straße gestellt, mußte

Handelskammer ihr Kassen- und Rechnungswesen selbständig Monate anzupickmen. Heber die Geschäftsführung und Ver­anschlage der Staatsbehörde zur Genehmiaung vorzulegen; auch bedürfen die Jchresrechnungen der Prüfung der Ober-

rechnungskämmer.

Die Handelskammern sind befugt, Anstalten, Anlagen und Einrichtungen, die die Förderung von Handel und Industrie, die technische und geschäftliche Ausbildung, die Erziehung und den sittlichen Schutz der beschäftigten Ge­hilfen und Lehrlinge bezwecken, zu begründen, zu unter­halten und zu unterstützen. Hrer ist gedacht an kauf­männische Fortbildungsschulen, speziellere Organisation der Berufe und Stände, Einrichtungen sozialer Art und bergt, ferner an die Bestellung von Handelsmaklern und Kurs- maklern, Beaufsichtigung der Börsen und ähnliches.

Neu in dem Gesetzentwurf ist die gesetzliche Sanktio­nierung desHessischen Handelskammerta ges", der die Vereinigung sämtlicher Handelskammern des Groß­herzogtums darstellt. Ihm fällt die Aufgabe zu, gemein­same Beratung und Beschlußfassung über Angelegenheiten, die alle Handelskammern gleichmäßig berühren, herbei­zuführen. ' Alljährlich wird eine Handelskammer zu dem die Geschäfte besorgenden Vororte gewählt. Ein Handels- kammertag war schon seither in Hebung, er war aber lediglich nur eine private Vereinbarung zwischen den ein­zelnen^ Handelskammern und ermangelte der gesetzlichen Unterlage. Diese soll nunmehr durch den neuen Gesetz-

Truppenkommcmdeurs zur Wahl stellen will. Der Ansicht I in der Regel vom Absender in Freimarken anf den Begleit^ des Verfassers, daß hierbei die Höhe des Einkommens adressen verrechnet sein; ausnahmsweise kann jedoch auch die des Kandidaten von ganz untergeordneter Bedeutung sei und Entrichtung der Frankobeträge in barem Gelde zugelassen es vielmehr lediglich aufseine gesellschaftliche Stellung werden.

ankäme ist gegenüberzustellen, daß immerhin doch auf diel " Vorsicht. Em gefährlicher Mitbewerber der deut, unvermeidlichen besonderen Standesausgaben einige Rücksicht I s ch e n G o l d st ü ck e ist jetzt in Verkehr gegeben worden. Es genommen werden muß. Als besonderer Vorzug wird die handelt sich um die neuen österreichischen 10- und 20-Kronen- Kamer adschaftlichkeit der deutschen Offiziere hervorge- stücke, die wegen ihrer Aehnlichkeit m Größe und Ausstattung hoben deren eifrigste Förderung zu den vornehmsten mit den deutschen Goldstücken sehr leicht verwechselt werden Pflichten des Bezirkskommandeurs gehört und können. Da aber das 10-Kronenstück nur einen Wert von welche, wie Verfasser es bedauernd ausspricht, in der fran- 8.55 Mk., das 20-Kronenstück einen solchen von 17.10 Mk. röfischen Armee aus naheliegenden Gründen vieles zu wünschen hat, muß bei der Annahme von Goldstücken noch mehr als übrig läßt. bisher Vorsicht geübt werden, zumal gewissenlose Leute die

__ " östenrpichischt'n Goldstücke zu Bcrtrügereien benutzen werden.

Urtlitiffhp fftflllfSrdlfllL ** Dze ehemaligen 116er. Heber einen am

Sonntag in Darmstadt veranstalteten Familienausflug der Der Bundesrat wird Ende des laufenden oder Ifangs1 bereinigten ehemaligen 116er nach dem Hebungsplatz bei des nächsten Monats seine Plenarsitzungen wieder aufnehmen. Griesheim berichtet derDir. Tgl. Anz." folgendes: Bei Die erste Zeit seiner Thätigkeit wird hauptsächlich durch die Ankunft des Zuges um halb 4 Hhr an der Hebungsplatz- Zolltarifvorlage und die Feststellung des Reichshaushalts- straße hatte sich eine große Anzahl Unteroffiziere und etats für 1902 in Anspruch genommen werden. In die Be- Mannschaften unter Führung des Feldwebels Häuser von ratung der Zolltarifoorlage hofft man in Bundesratskreisen der 7. Kompagnie zum Abholen eingesunden. Nach her^ Mitte Oktober eintreten zu können Daneben wird aber der "der Kanttne"des 2. Mallons

Bundesrat auch eme Anzahl«von Venvaltungsmaßnahmen zu Laubwerk, Guirlanden und ein Willkommen zierten den ergreifen haben. In erster Reihe steht darunter die Vorbe- g^gang der Kantine, Feldwebel Häuser überreichte im reitung der kaiserlichen Verordnung über die Inkraftsetzung I Namen der Unteroffiziere ein prachtvolles Blumenbouquet, des Gesetzes, bett, die Privat-Versicherungsunter- Hier angekommen hielt Kamerad Köhler eine Ansprache nehmungen. Von diesem Gesetze haben bisher nur ein- unter Hinweis darauf, daß die jungen Angehörigen des zelne Bestimmungen Gesetzeskraft erhalten, der Hauptteil soll Regiments, die in alter Treue und Anhänglichkeit zum noch erst Geltuna erlangen. Man nimmt an, daß der Termin Regimente heute hierhergekommen seien., Mit einem be. MovLir An; hon 1 cv mr -in02 wird sestaesettt werden geistert aufgenommenen H)ch auf den ooersten Chef des i können. Des Weiteren werden d.e AusfÜhrungsbchimmnngen hW atoibnÄ

zum Fleischbeschaugesetze noch eingehende ^orterungen dankenden Worten für den ihnen gewordenen ehrenden nötig machen, jedoch darf man wohl voraussetzen, daß die Haupt- zahlreichen Besuch und schloß mit einem von den 116ern sächlichsten Schwierigkeiten überwunden sind. Vielleicht dürsten ^it einstimmenden fräftigen Hock auf die Kameraden der sich auch Ausführungsanweisungen zum Gesetze über den ehemaligen 116er. Die schönen Stunden des Zusammen- Verkehr mit Wein usw., das am 1. Oktober 1901 in seins bei einem guten Glas Bier, sowie unter versckie- Krast tritt, nötig machen. Einen großen Arbettsteil werden denen Ansprachen und Gesang gingen zu schnell vorüber, schließlich die Bestimmungen in Anspruch nehmen, welche und geleiteten die Unteroffiziere, sowie Mannschaften dtt och aus Gruud des n°u°nUns°ll°°rsich°rungzge. B«

<>.I 0ö------- Netzes vom Bundesrate zu treffen sind. Hier > ch Wiedersehen im nächsten Jahre in einem noch zu be­

liefen bestehen noch andere für das Gedeihen der Gesamt-1 vornehmlich um die Festsetzung der durch den Cinbezug neuer I ^mmerlben größeren Lokale in Darmstadt zu feiern, was hett ebenso wichtige und zum Teil noch größere Berufs- Gewerbszweige und Berufsteile in die Unfallversicherungs-N)^ Regimentskameraden mit einem freudigen Hurra be- stände, die einer Vertretung bislang noch entbehren. Hand- pflicht notwendig gewordenen Aenderung in der berufs-1 grüßten.

werk, Landwirtschaft und der große Kreis der Arbeiter genossenschaftlichen Organisation. Das neue Gesetz ist nun- e. Bad-Nauheim, 12. Sept. Der hier verübte Selbst- äuf den verschiedensten Arbeitsgebieten mit ihren soI^ehr schon nahezu ein Jahr in Kraft. Die VorbereitungenImord eines Liebespärchens, über den wir in der mannigfachen, zum ^.eil stark wideritteitenden Interessen (Anfügung der neuen Betriebe sind dem Ende ent-1 vorigen Nummer eine telephonische Nachricht brachten, wird 7oM-- u°ch ud g°g°ng°führt. Der Beschluß des Bundesrats dars also fürLer eifrig besprochen junge Mädchen Elise Stark, Sad, die Regierung zur Bildung ähnlicher Institute die stme nicht ferne Zeit erwartet werden. Uebngens durfte noch war eine auffallend schone Erscheinung Es hat tn der letz en Hand reichen. Sie sind's wert, und was dem einen recht die eine ober andere auf Grund des neuen Unfallverficher- Zeit öfters Klagen über allzu strenge Behandlung von Seiten ist/ ist dem andern billig. Wir stehen in einer Zeit großer ungsgesetzes notwendige Ausführungsanweisung den Bundesrat der Eltern geführt und auch versucht, in Frankfurt Stellung sozialer Gegensätze. In einer solchen ist jede Förderung demnächst beschäftigen. Man ersieht aus dieser kurzen Auf-1als Dienstmädchen zu nehmen. Die Eltern .widersetzten sich einzelner Stande und Interessen sehr bedenklich und zählung, daß für den nächsten Tagungsabschnitt des Bundes-1dem Umgang mit ihrem Liebhaber Heinrich (nicht Friedrich) kann die größten Schwierigkeiten Hervorrufen. Wie wir xates' ein recht weitschichtiges Material schon jetzt vor- Steuer nagel, weil das Mädchen erst 16 Jahre alt war dem Handel und der Jndustne die Handelskammern Hunden ist. und Steuernagel keine gesicherte Existenz hatte. Der junge wünschen und von t^ten glauben, daß sie von I ------- I Mann war Schreiner, blieb jedoch niemals lange in Stellung.

Agen sind ebenso halten wir Handwerker-, Landwirt- Aus der Fülle der Anträge und Beschlüsse, die in der Eltern gehören einer hochachtbaren, Alt-Nauheimer schafts- und Arbeiterkammern nicht für imaginäre Großen, Angelegenheit der Hamburger Akkordmaurer zur Tages- Auf der östlichen ?©eite des großen Teichs

sondern für bald zu schaffende Institutionen. ordnuna des sozialdemokratischen Parteitag es »amu e an. <aur oer ojuicrien oeue oes großen ^eicgs,

........? T sich der Schluß ziehen/daß gegenüber einer Bank fanb man einen offenen unb einen ge- Unsere Qssiriere des Beurlaubtenstandes das Verhältnis der Gewerkschaften zur Partei diesmal den schlossenen Brief. In dem offenen Schreiben erklärten die beiden unsere ^spziere oes ^eurzauorennanoes bebeutra^ften 2ei[ Verhandlungen des Parteitages bil- Unglücklichen, gemeinsam m den ^od gehen zu wollen und iit Beleuchtung. Ibenmrrb. Der Parteitag wird nicht umhin können, im An- r* ***** ^**'-'**

Bekanntlich bereiten sich in Frankreich umfangreiche Re- schluß hieran sich über die Bernsteinfrage zu äußern. Eine giganifationen auf militärischem Gebiet vor, denen ein-1 Reihe von Anträgen, u. a. von den Genossen des Singw-- geftanbenermaffen ober nicht manche Einrichtungen in der fchen Wahlkreises in Berlin, verlangt denn auch, daß die deutschen Armee als Muster dienen Bei dieser^R-st-rm an P-t°- B°^rn^n sem-^nhangern^d-^ Stn^hl Haupt unb ©hebern spwlt das Offigierforp§ oG burg wird in der immer kleiner gewordenen Schar der .Säule" der Armee naturgemäß eme Haupttolle. Radikalen nicht fehlen. Sie wird diesmal die Schale ihres

Den Grundsatz beherzigend, daß man vom Gegner lernen Zornes auf die Budgetbewilliger in den Einzelstaaten er­faß, widmete kürzlich ein jüngerer französischer Militärschrift- gießen. Eine Reihe von Anträgen wendet sich gegen den steiler, Leutnant Simon, denjenigen deutschen Offizieren eine von der Parteileitung diesmal teilweise in Aussicht ge-| kurze Betrachtung, die im Mobilmachungsfall zur Besetzung I nommenen Ausschluß der Oesfentlichkeit.

zahlreicher Fllhr-rstellen bestimmt sind. ' Eigentümlich wird Budapest kommt dilNachricht, daß sich der Mhrer

manchen seiner Landsleute die gleich zu Anfang hmgestellte x^rikalen und dreibundfeindlichen Flügels der Hnab- Behauptung berühren, daß der deutsche Offizier, der nur ^ängigfeit§bartei, Gabriel Ugron, aus dem politi- feinem Kaiser und sich selbst verantwortlich ist,Ischen Leben zurückziehen wolle. Nach all den un- ben ersten Rang in Europa ein nimmt". erquicklichen Vorfällen, in die Ugron in der letzten Zeit ver-

Bei demkriegerischen" Charakter dieser Nation, welche! wickelt war, blieb ihm eigentlich nichts anderes übrig, als ihre Größe ihrer Armee verdankt", ist es nach des Verfassers I möglichst still von der politischen Bühne zu verschtmnden. Ansicht kein Wunder, wenn auch unter denjenigen, welche Bekanntlich hat er feiner Zett trugen Staub dadurch am- ich?B°rufssoldaten sind ein lebhaftes Bestreben sich bc- @ erlang

merfbar macht, die Vorteile zu erwerben, ireldje mit beni u^t was ihm indes mißlang. Im Zusammenhang hier-

entwurf geschäfsen werden.

D^rtz durch Gesetze den einzelnen Ständen und Be­rufen die Möglichkeit gegeben wird, ihren Interessen die nötige Vertretung zu schaffen, wie dies durch den vor­liegenden Entwurf bei Handel und Industrie der Fall ist, ist ein sehr zu billigender und zu begrüßender Gedanke. Äe Klinke der Gesetzgebung wird zum weitaus größten Teile von Juristen in der Hand gehalten. Daß L je alle .fachmännischen und technischen Kenntnisse beherrschen, ist nicht denkbar. Es ist' daher ganz richtig, wenn die Re­gierungen sich bei den anerkannten Berufsorganisationen und deren Vertretern Rat und Auskunft holen. Sonst

könnte die Gesetzgebung leicht eine Bahn beschreiten, die für wichtige Stände und dadurch für den gesamten Orga­nismus von den nachteiligsten Folgen wäre. Solche Or­ganisationen zu begründen und ihren Stimmen auch in den Regierungskreisen Gehör zu verschaffen, ist dem Span- de^fhande und der Jndusttie zuerst gelungen. Aber neben

vorgehoben.Letzteres", so heißt es, ist besonders viel wert! Mdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten! in einem Lande, wo sich ^eber. auch außer Dienst gern m ist »runtergenauer Quellenangabe:Gieß. Anz." gestattet.) Uniform zeichen möchte." Unter bem über bie Ausbilbung Gießen 12. September 1901.

^?!"i°hrig.Fr°in-illig°n Gesagten, das besonderes Interesse «HDetlcWotii. Zur Erleichterung des Post- "räumlich die Angabe he^orzuheben, st x, auf 9bem Lande hat die Postverwaltung die Em.

daß etwa drei bis vier Wochen nach Beginn des Dienshahres j,aß die Postbegleiter der Klein- und Neben-

nuSm.PP^r°»manbseU,:!1rb,5C^3Cn Gm*S.,5trT?8Cn totwse ermächtigt sind, an Haltestellen ohne Postanstalt, wo d°r Ausbildung zum Ossiz.er tellnehmen st^ Bedürfnis vorliegt und die Einrichtung möglich ist, nach, Reicrvcossiiie, Aüü »b'° t8e,eichn>>ngFahnenpinker surstem Jnlande gerichtete gewöhnliche Packete anznnehmen. ReferveoffiMr-Aspiranten aus einer Verwechselung berufen. @0 können auf der Strecke Mörlenbach-Wahlen an den lommanbeurf mit hi. mC« Haltestellen m Kreidach und Weiher bei denZügen 741,74b,

kows beAcidinct insofern ?^efclltieuin9. Reserveoffizier- 746 und 748 unb an den Haltestellen in Unter-Waldmichel- ie?t ob er - näck newiEr » siach, Aschbach und Wahlen bei den Zügen 744 und 748

'den VttefeldwebA na*° c? der Verhältnisse unmittelbar am Bahnpostwagen aufgeliefert werden.

ö mverstandmserklarung dev I ^nc Einsammlungsgebühr wird für die angenommenen Pakete

) Aus dem Militär-Wochenblatt. j nicht erhoben. Das Porto für die frankierten Sendungen soll

Der Minister der öffentlichen Arbeiten veröffentlicht Mann aus unserem Orte unternahm dieser Tage eine Rad- folgenden Erlaß, betreffend die Heb er füHun g in der!tour. Erhitzt machte er unterwegs in einer Wirtschaft Halt, Höhe ren maschinentechnischen Laufbahn:Das!nd ließ sich ein Glas Bier geben. Kaum hatte er dieses königliche Technische Prüsunysamt veranlasse ich, den Ma-huZgetrunken, so fühlte er sich unwohl. Das Unwohlsein schineickau-Beslissenen, die sich zur Vorprüfung und erften I nQfym er mußte zu Hause das Bett aufsuchen, und zwei Hauptprüfung für das Maschinenbaufach melden, bei ber f ß

*t.w: w.

etroa 2,75 Mk. täglich für den Staatseifenbahndienste nicht gemacht werden könne." von Nösberts herkommenden Arbeiterzug (an der noch nicht

- , Nebenbahnsttecke Lauterbach-Grebenhain) unb

fonbere Vorrechte ber Emtahrig - Freiwilligen werben der rabettc so schnell als irgenb möglich, um noch vor ber

Putzkamerab" unb bas Recht, Exttauniform zu tragen, her- > ^US Wllvl UNS yUllk I Durchfahrt bes Zuges über bie Hauptstraße zu kommen. Vor

ber zweiten Schiene stürzte er mit seinem Rab, währenb ber Zug herannahte. Halb ohnmächtig, hatte er boch bie Geistes­gegenwart, kriechenb etwas zur Seite zu rutschen unb sein Rab mitzuziehen. Es gelang ihm bies, noch ehe ber Zug