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13.6.1901 Zweites Blatt
 
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f?r. 136 Zweites Blatt.

151. Jahrgang

Donnerstag 13. Juni 1901

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GietzenerAnzeiger

w General-Anzeiger 67

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Vom Tage.

Die Hypothekenbanken. Für die Landwirt­schaft. Sind diePol. Nachr." noch offiziös?

Umarbeitung des Zolltarifentwurfs.

Aus Berlin, 11. Juni, wird uns geschrieben:

Auf den Markt der Hypothekenbanken ist wieder einige Ruhe zurückgekehrt. Die Situation bei der Pommer- schen Hypothekenbank hat sich nicht als so hoffnungslos erwiesen, als anfänglich zu befürchten war. Von völliger Klärung freilich ist sie auch nach der Generalversammlung noch ziemlich weit entfernt. Immerhin konnten die ge­ängstigten Pfandbriefbesitzer den Trost empfangen, daß einstweilen keine ernste Gefahr mehr besteht, da der als tadellos erkannte Teil der Hypotheken der Pommerschen Bank zum Glück bei weitem überwiegt, und so wüste Trans­aktionen wie bei denSvielhaaenbanken" hier anscheinend nicht vorgenommen worden sind. Es würde jedoch ein arger Fehler sein, würde die Vorbereitung von Maßregeln zur wirksameren Kontrolle des Hypothekenbankwesens nun­mehr mit vermindertem Eifer betrieben, weil in diesem Falle die Katastrophe, unter kräftiger Mitwirkung von zwei Großbanken, noch glücklich aufgehalten wurde. Im Gegen­teil wird man mit verstärkter Nachdrücklichkeit zu fordern haben, daß die Vorkommnisse xu einer so gründlichen Reorganisation des Hypothekenwesens führen wobei eine Mitwirkung der soliden Banken dieser Art zweckmäßig wäre, daß solche Erschütterungen des öffentlichen Ver­trauens und schwere Gefährdungen des Nationalvermögens unmöglich gemacht werden. Daß die geltenden Bestimm­ungen nicht genügen, darüber kann angesichts der Ereig­nisse wohl nirgends ein Zweifel herrschen. Inzwischen haben sich die Pommerschen Hypothekenpfandbriefe einiger­maßen von dem Kurssturz erholt. An der heutigen Ber­liner Börse notierten die Vierprozentigen 88.25, das sind etwa acht Prozent über dem tiefsten Kursstand.

Uebcr die Hilfeleistung für die Landwirtschaft hat Nute eine Besprechung von preußischen Ministern statt­gefunden. Da dem Vernehmen nach die Notlage in Ost- und Meslbreußen als sehr ernst sich darstellt, und die Berichte zum Teil noch hinter der Wirklichkeit zurückbleiben, dürs­ten bedeutende Summen flüssig gemacht werden zur Ge­währung von Darlehen und Unterstützungen aus staat­lichen Mitteln. Ferner kommt wohl die Herabsetzung der Eisenbahntarise für Futtermittel und Tüngerstoffe in Be­ttacht. Von der Einberufung des preußischen Landtages zur Beschlußfassung über eine Notstandsvorlage dürfte Ab­stand genommen, vielmehr nachträgliche Gutheißung der Aufwendungen erbeten werden.

Ob und inwieweit das Organ desZentralverbandes deutscher Industrieller", dieBerl. Pol. Nachr.", noch offiziös sind nach dem Rücktritt ihresInspirators", Herrn v. Miquel, ist eine Frage, die neuerdings viel aufgeworfen wird. DieFreis. Ztg." behauptet, Graf Posadowsky stehe jetzt in Beziehungen zu jenem Organ. Dies ist jedoch nicht der Fall. Gerade der Staatssettetär des Innern ist von großer Zurückhaltung der Presse gegen­über. Kürzlich hatten dieBerl. Pol. Nachr." die Be­schlüsse des Reichstags bezüglich der Umgestaltung der Gewerbegerichte scharf kritisiert und als unannehmbar hingestellt. Tas erregte einiges Aufsehen. Heute abend konstatiert nun dieKreuzztg", daß die Vermutung, es handle sich um die Verlautbarung von Auffassungen an amtlicher Stelle, völlig unzutreffend sei. Trotzdem wird man den Mitteilungen derPol. Nachr." die Beachtung nicht entziehen dürfen. Es mag fein, daß sie nicht mehr offiziös in dem früheren Sinne sind, daß sie die Urteile eines Ministers zu den Tagesfragen getreulich wieder­spiegeln, aber diePol. Nachr." haben andere, wenn auch nicht so hochstehende Gewährsmänner, die an der Quelle sitzen und informiert sind. Minister kommen und gehen und ihre Räte bleiben bestehen. Und manchmal machen die Räte mehr die Politik, als ihre Chefs.

Ter Zolltarifentwurf soll nach den Ergebnissen der jüngst stattgehabten Zollronferenz um gearbeitet werden. Ist dies der Fall, so würde das darthun, daß der zur Vorlage gelangte Entwurf doch au erheb­licheren Meinungsverschiedenheiten unter den Regier­ungen Anlaß gegeben hat, als die bisherigen halbamtlichen zkundgebungen zugestehen wollten. Es scheinen keineswegs nur Tifferenzen über Einzelheiten, sondern über das System des Entwurfes vermutlich handelt es sich um den Toppeltarif für eine Reihe landwirtschaftlichen Zölle zum Ausdruck gelangt zu sein. Darnach würden also diejenigen Regierungen, die gegen dies System Einspruch erhoben, mit ihrem Protest durchgedrungen sein.

Polttische Tagesschau.

Wie gemeldet, ist der bekannte Generaldirektor der Hamburg-Amerika-Linie Ballin, neuerdings vom Kai­ser in besonderer Audienz empfangen und zur Fruhstücks- tafel gezogen worden. Bei jener Audienz sind die Pläne der genannten Schiffahrtsgesellschaft über eine ständige Dampfschiffahrtsverbindung San Franzisco Dient- s i n ausführlich besprochen worden. Durch die Einrichtung en er Dampfschiffahrtslinie soll eine nähere Verbindung zwischen Europa über Amerika hinaus nach O st - asien geschaffen und der stille Ozean zu einem Mittel- meere gemacht werden. Diese Pläne sind jetzt im Londoner Ilnterhause zur Erörterung gelangt. Ein Londoner Tele- .zramm meldet uns darüber das folgende:

Herbert Roberts fragt, vb der Regierung bekannt sei, daß der Generaldirektor der Hamburg-Amerika-Linie erklärt habe, daß diese Linie gemeinsam mit dem Nord­deutschen Lloyd die Einrichtung eines Dampfschiffdienstes auf dem Pangtse-Fluß, so weit dieser schiffbar sei, be­absichtige, und daß erstere Gesellschaft einen regelmäßigen Dienst zwischen Tsingtau, Tschifu und Tientsin ein­gerichtet habe. Roberts fragt weiter, ob die Regierung alle Maßnahmen treffe, um die gegenwärtige vorherr­schende Stellung Englands in jenen Gegenden zu fidjern. Unterstaatssekretär des Aeußeren Cranborne erwidert, was den ersten Teil der Frage betteffe, so sei der Re­gierung nichts Äur Kenntnis gekommen. Wegen der Auf­rechterhaltung Der Handelsstellung Englands in den ge­nannten Gegenden wie überall sonst müsse England sich auf die Unternehmungslust und die Thatkrast seiner Kaufleute verlassen, die Regierung werde aber alles, was in ihrer Macht stehe, thun, den Kaufleuten günstige Gelegenheit zu sichern, soweit die allgemeinen Grund­sätze der englischen Finanzpolittk es gestatten.

TieNattonal-Ztg." hatte kürzlich berichtet, daß der im Gumbinner Prozeß von der Anklage des Mordes freigesprochene Sergeant Hickel aus der Haft nicht ent­lassen worden sei. Diese Behauptung ist bisher unwider­sprochen geblieben: es schweigt sowohl dieNordd. Allg. Ztg." wie die amtlicheBerl. Corresp." Bei dem Aufsehen, das der Vorfall erregt, würde mindestens die nähere Er­läuterung einer Maßregel, die in der Thal nicht ohne weiteres in Einklang zu bringen ist mit der Militärgerichts­ordnung ganz abgesehen von den Rechtsanschauungen im bürgerlichen Leben notwendig sein. Tie neue Militär­gerichtsbarkeit muß, wenn sie das volle Vertrauen der Öffentlichkeit haben und behalten soll, den berechtigten Forderungen soweit als nur möglich Rechnung trugen. In dieser Hinsicht hat schon der oftmalige Ausschluß der Oesfent- lichkeit während des Gumbinner Prozesses Verstimmung hervorgerufen, außerdem die Folge gehabt, daß sich die Presse erst recht eingehend mit der dienstlichen Thätig- keit des ermordeten Rittmeisters v. Krosigk, seinen Neig­ungen zu brutalen Ausschreitungen, beschäftigte. DieNat.- Ztg." schrieb gestern abend zu dem Jnhastbehalten Hickels u. a. folgendes, und wir stimmen ihr vollkommen bei:

Wie darf er in einer Untersuchungshaft behalten werden, die nunmehr nach dem Gesetz nur dann zu­lässig ist, wennneue Verdachtsgründe oder Beweis­mittel" aufgefunden werden? Solche sind jedenfalls dem Verteidiger nicht bekannt geworden, und es ist offenbar höchst unwahrscheinlich, daß sie in den wenigen Stunden zwischen dem Schluß der ttiegsgerichtlichen Verhandlung und der Anordnung der fortdauernden Untersuchungs­haft ermittelt wurden."

Nach § 179 der Militärstrafgerichtsordnung ist die Untersuchungshaft aufzuheben,wenn der Beschuldigte frei­gesprochen wird. Durch Einreichung eines Rechtsmittels darf die Freilassung des Angeklagten nicht verzögert wer­den." Neue Verdachtsgründe der Beweismittel sind in dem neuen Haftbefehl gegen Hickel nicht bezeichnet! Der Ge­richtsherr Generalleutnant v. Alten erklärte, er könne Hickel unter keinen Umständen freilassen; das führe zu unmög­lichen Konsequenzen. Hickel wohne mit seiner Frau in der Kaserne; er würde, nach seiner Freilassung natürlich mit den Unteroffizieren uno Trgonern zusammenkommen und dadurch entstände die Gefahr, daß der Thatbestand verdunkelt werden könnte. Auf den Einwand des Vertei­digers, § 179 spräche doch so klar aus, daß es keinem Zweifel unterläge, daß Hickel, nachdem er freigesprochen worden, freigelassen werden mußte, erwidert Generalleut­nant v. Alten: Tie Militärstrafgerichtsordnung sei ein neues und verbesserungsbedürftiges Gesetz, wie sich eben im vorliegenden Falle zeige. § 179 sei in ganz unüber­legter Weise aus der bürgerlichen Strafprozeßordnung über­nommen. Nach der bürgerlichen Strafprozeßordnung gäbe es gegen die Urteile der Strafkammern und Schwurgerichte nur das Rechtsmittel der Revision, in dem nur Formalien geprüft würden, während das thatsächliche Material ein für allemal festgelegt sei. In dem militärgerichtlichen Straf­verfahren gäbe es aber eine volle Berufungsinstanz mit völlig wiederholter Beweisaufnahme; deshalb könne ein Freigesprochener nicht freigelassen werden; die ganze Be­weisaufnahme zweiter Instanz würde dadurch gefährdet. Streng genommen sei Hickel auch gar nicht in Untersuch­ungshaft, er, v. Alten, habe Hickelkraft seiner diszi­plinarischen Befugnisse" vorläufig fest- nehmen lassen, und dazu sei er jederzeit und jedenfalls befugt. Uebrigens sei gegen die Entscheidung des Kriegs­gerichts erster Instanz Berufung eingelegt, und er habe bei Dem kommandierenden General telegraphisch den Antrag gestellt, einen neuen Haftbefehl gegen Hickel zu erlassen. Neue Berdachtsgrunde würden sich schon finden (1), unter anberm seien fte darin zu juchen, daß der 2$ erb ad) t auf­getaucht sei, die Unteroffiziere des Dragoner-Regiments v. Wedel hielten zusammen, um ihre Kameraden tjerau^ zureißen; dafür hätten sich jetzt Anhaltspunkte gefunden.

Engländer und Buren.

Wir haben bereits unsere Zweifel über die Einleitung neuer Friedensverhandlungen zum Ausdruck gebracht, und heute liegt nun ein offizielles Dementi vor. Aus dem Haag wird gemeldet:Der Sekretär der Gesandtschaft der Südafrikanischen Republik von Boeschoten gab Ver-

tretem der Blätter gegenüber im Namen des Präsidenten Krüger die Erllärung ab, daß Krüger von den vom! Standard" gemeldeten Verhandlungen zwischen Burenführern und Kitchener nichts wisse. Wenn ber* artige Verhandlungen wirklich eingeleitet würden, so sei er dabei nicht beteiligt." Wir wissen, daß die Buren, die heute im Felde stehen, heute noch in der Lage sind, ein starkes englisches Heer zu beschäftigen, die Wiederher­stellung friedlicher Zustände noch, auf lange hinauszuschieben, eine regelmäßige Ausbeutung der Goldbergiverke durch Ge­fährdung der Goldtransporte unmöglich zu madieu und, herbe Verluste dem Gegner zuzufügen. Das werden sie ganz gewiß auch weiterhin nach besten Kräften thun, trotz aller Siegesdepesckien Lord Kitcheners, der jetzt aus Pretoria telegraphiert, der Kommandant von Rensbnrg und sein Zftimmando hätten sich in Petersburg ergeben. 1OO Be­waffnete seien schon in die Stadt gekommen, andere würden folgen. Es ist möglich daß Kitchener wieder ein­mal versucht, sich in Verbindung mit Botha und Steijn zu setzen, aber viel Glück wird er dabei nicht haben.

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Telegramm deS Oießener Anzeigers.

Pretoria, 12. Juni. Sonntag nacht versuchten sechs Buren, die bei der Besetzung Pretorias den Neutralitäts­eid geleistet hatten, aus der Stadt zu entkommen, um sich ihren Kommandos anzusckstiehen. Sie wurden von einer Pattouille angerufen, setzten jedoch ihre Flucht fort. Einer von ihnen schoß und verwundete einen Soldaten; drei entkamen, die anderen drei wurden jedoch, gefangen ge­nommen. Sie wurden gestern vor ein Kriegsgericht gestellt und zum Tode durch Er schießen verurteilt. An einem wurde seines jugendlichen Alters wegen das Urteil nicht! vollsttectt; die anderen beiden wurden ersd)ossen.

China.

Der Kaiser von Oesterreich richtete am 31. Mai von Wien nachstehendes sehr bemerkenswerte Telegramm an den Generalfeldmarschall Grafen Waldersee:

War ich von Ihrer Ernennung zum Oberbefehls­haber der verbündeten Truppen in Ostasien auf das Ausrichttgste befriedigt, so gereicht es mir nunmehr, da Sie am gedeihlichen Abschlüsse der Ihnen übertragenen Aufgaben stehen und nach Europa heimkehren werden, zur vollsten Freude, Sie, lieber Feldmarschall, hierzu wärmstens beglückwünschen zu können. Das Vertrauen, welches Ihr erhabener Kaiser in feinen vielbewährten Heerführer fetzte, haben Sie unter den eigenartigsten Ver­hältnissen auf das Gediegenste gerechtfertigt. Gern wußte ich die am Lande verwendeten Detachements meiner Eseadre in Ostasien unter Ihrem Befehle. Herzlichst danke ich Ihnen für alle Fürsorge und echte Waffen­brüderschaft, welche Sie da stets walten ließen. Möge Sie, lieber Feldmarschall, auch fernerhin Gottes Schutz, begleiten im Dienst einer guten Sache und damit Ihres allerhöchsten Kriegsherrn."

Generalleutnant v. L e s s e l meldet am 10. aus Tientsin: Tie Stäbe der Besatzungsbrigade und neuen Truppenteile sind heute zusammengelreten.

Der englische Admiral Seymour, der an einem Diner derChina Association" in Shanghai am 10. d. M. teil* nahm, hob in einer Ansprache die Bedeutung von Shanghai hervor und wie notwendig es sei, in Shanghai eine starke Streitmacht zu halten, damit das Prestige der fremben Nationen in den Augen der Chinesen erhalten bleibe. Großbritannien, so fährt S. fort, habe 3 große Nebenbuhler: Rußland, Deutschland und die Vereinigten Staaten. Deutschland stehe mit England nach beiden Seiten, sowohl was seine Handels­interessen, als was seine Seemacht anbetreffe, in scharfem Wettbewerb, und hiermit werde Großbritannien eines Tages zu rechnen haben.

DieD. W." weiß folgendes mitzuteilen: Die Absicht der deutschen Regierung, möglichst wenig Truppen in China zu belassen, ist durch die über Erwarten geringe Etatsstärke der Brigade gekennzeichnet. Es besteht der Wunsch, auch hiervon noch Teile, sobald es die Umstände gestatten, zurückzuziehen und schließlich ganz Nordchina zu räumen. Bei dem augenblicklichen Stande der Dinge aber mußte auch eine abermalige Verschärfung der militärischen Lage, die hoffentlick) nicht eintreten wird, ins Auge gefaßt werden. Im Hinblick hierauf ist die Zu­sammensetzung und Gliederung des ostasiatischen Truppen­körpers mit Rücksicht auf eine alle unnötigen Kosten scheuende Sparsamkeit außerordentlich zweckmäßig erfolgt. Sie gestattet nämlich, nicht unbedeutende Verstärkungen ohne Aufstellung neuer Formationen zu schaffen und dem­nächst die Neubildung Der wichtigsten kleinsten Truppen­verbände vornehmen zu können, ohne für diese neue, zusammenfassende und besondere Stäbe erfordernde Ver­bände einrichten zu müssen. Tas erhellt z. B. aus den Etatsstärken der 27 Infanterie-Kompagnien, die nur 110 Köpfe betragen und durch Nachschub zunächst auf 200 Mann gebracht werden können. Ferner sind je drei dieser Kom­pagnien zu einem Bataillon vereinigt, welchem also die vierte Kompagnie, die erforderlichenfalls ausgestellt wer­den würde, fehlt. Es könnte also ohne Schaffung neuer Kompagnieverbände eine Vermehrung von 27 mal 90 Köpfen gleich 2430 Mann, und mit Anstellung der fehlenden vierten Kompagnien bei den 9 Bataillonen Infanterie, jede Kompagnie zu 200 Mann gerechnet (200