anderer
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Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel«
Universitäts-Nachrichten.
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den Schranken, z. B. Wirtshausverbot, unterstützt werden muß, und indem sie diese durch geistige Arbeit und Anregen zum weiteren Streben vor geisttötenden Vergnügungen in der arbeitsfreien Zeit etwas bewahrt, vor sittlichen Gefahren warnt und gegen falsche Lehren zu
„Simplicissimus- hat durch eine Rundfrage eine Anzahl Gutachten berühmter Männer gesammelt, darunter die Namen der bedeutendsten Künstler unserer Zeit, von den Deutschen: BegaS, Kaulbach, Klinger, Leibl, Leiftikon, Lenbach, Stuck, Thomas von den Ausländern Duran, Meunier, Rodin, Stkinlen, Thanlow, Anders, Zorn. Von Schriftstelleruamen ftudeu wir neben den Deutschen viel berühmte Franzosen. Auch der Komponist Edward Grieg und der Nordpolfahrer Fridjof Nansen haben chre Meinung geäußert. Wir laste« hier einige der Urteile folgen, die ein allgemeines Internste
drang die couragierte Dame in ein Tanzlokal in Topeka ein, bewaffnet mit einem Stoß von Exemplaren ihrer neuen Zeitung zur Bekämpfung des Alkohols. Bei ihrem Erscheinen gab es eine förmliche Panik unter den Tanzenden, weil man thätliche Angriffe fürchtete. Die neue Prophetin begnügte sich jedoch damit, eine Rede zu halten, folgenden Inhalts: „Vertreter der Jugend, ich bin entsetzt, euch in der Weise tanzen zu sehen. Ihr Jünglinge müßtet euch schämen, junge Mädchen so an euch zu drücken. Als ich jung war, tanzte ich nur QuadriNe, weil die Tanzenden sich dabei nicht zu berühren brauchen. Ich habe auch sol mit Negern getanzt und mich sehr gut dabei amüsiert, aber niemals ließ ich mich, durch einen jungen Mann in die Arme nehmen." Während dieser Anrede schwieg die Musik; als Frau Nation geendet hatte, wurde ein Tusch geblasen und die Dame verließ »vutschnaubend den Saal, um die Schale ihres Zorns über alle Passanten auszugießen, welche eine Zigarre oder Tabakspfeife im Munde hatten. Sie forderte die Leute auf, das Giftzeug wegzuwerfen, statt dessen blieS man ihr den Rauch in das Gesicht, denn die Bevölkerung > fängt nach-gerade an, sich über die puritanischen Anwandlungen der sonderbaren Heiligen luftig zu machen.
* Fürstliche Raucher. König Edward VII. und
+ Grebenhain, 11. April. In dem benachbarten BermutShain kam eß gestern in einer Wirtschaft am Tage nach der Tanzmusik zwischen zwei Personen zu Thätlichkeiten, bei denen einem ein Arm zweimal aus dem Gelenk gezogen wurde und ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte. Die Sache wird «och ein gerichtliches Nachspiel finden.
O Srainfeld, 11. April. Am 9. und 10, Juni findet hier in dem geräumigen Garten der Wirtschaft von Heinrich Oechler VII. Witwe baß Bundesfest des Vogelsberger Sängerbundes statt. Es find gegenwärtig schon Vorbereitungen im Gange, etwa 17 Vereine werden an der Feier teilnehmen. Man hofft bei günstiger Witterung auf ein großes Fest für unseren Vogelsberg. Daß Bundeßlied ist
haben:
Ich finde den Simplicissimus oft genial, oft frech, auch blödsinnig
1. Lebensjahr: 2.—16. Jahr: — 1
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Jugend sittlich fördern, indem sie diese ihrem falschen Tanzen. Diesmal brauchte Frau Natron feine Zerstörungs-j Petersburg, 10. April. Hier starb S. L-manSki, ein b-r-
Freiheitstriebe entgegen zur Unterordnung zwingt in und Werkzeuge, denn ihr bloßes Erscheinen wirkte auf die Opfer vorragender russischer Physiologe und Physiker. Lamansr« wuroe außerhalb der Schule, wobei sie von staatlich einzuführen-> ihres Fanatismus wie ein Platzregen. Nachts um 11 Uhr s geboren und begab fich, nachdem er 1864 lein omo
Zusammen: Erwachsene:
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ersten also lauten:
1. Da die Förderung christlichen Volkslebens und intensive Förderung intellektueller Bildung keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig bedingen, sind die Freunde christlichen Volkslebens auch Freunde der Fortbildungsschule, die obligatorisch sei für alle, die nicht den Nachweis anderweitiger genügender Fortbildung erbringen. 2. Die obligatorische Fortbildungsschule kann bei weiser Beschränkung sowie zielbewußter Ausführung ihrer Lehraufgabe ihre Schüler wirtschaftlich fördern, damit diese ihrem Berufe gewachsen und vor Ausbeutern jeder Art sich hütend, eine in ihren Grenzen selbst- v
ständige und geregelte Existenz führen können. 3. Die setzt, einen neuen Kreuzzug in New-York eröffnet hat, und obligatorische Fortbildungsschule kann die ihr zugewiesene zwar der Abwechslung halber gegen das Rauchen und
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scheid, sr-B Mnis zu jein. "uht LM «ester ÄT1' ■» .ju n vtgen, Aru ""s -Wester aus
den Kürassiere»
August Scher'
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Großherioa « MniÜm Ä " rum vortragen. Stellung für Land.
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Amtstitel „Rektor", ng Lohr in Tarm. »glichen Ministerium vachtmeister Ludwig Kanzlisten bei der ,ilsen bei dem Amts- Lchreibgehilsen bei Assistenten Karl Ur- nd Revisionsbeamten nsbureau, den Forst- f-rst-We1M i>™ nann au» Wolss- n hydrographischen Bauwesen und die aus DarwM unv berg a. d. Ohm zu ; e den Kreissttaßen- t'zum Assistenten^ scheu Odenmld unter stent">
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ullgSkraft, die die Aufführungen des Beuerner Vereins auf die Gemeindeglieder und Auswärtige auSüben.
i. Bad-Ranhei«, 11. April. Am SamStag den 13. April findet hier eine Versammlung statt, in der die Maßregeln besprochen werden sollen, welche nötig find, um zu verhüten, i feien sucht, daß keinerlei Störungen mehr an den Nauheimer Heil! Rektor C hu n sprach hierauf über die Einrichtung der quellen vorkommen können. An der Konferenz werden freiwilligen Fortbildungsschule. Chun, der zwei Minister von Darmstadt, mehrere Sachverständige, die I die Fortbildungsschule des hiesigen Vereins für Volksbildung hiesige Badedirektion, sowie die Nauheimer Aerzte teilnehmen, seit 30 Jahren leitet, fürchtet, daß die freiwilligen unter | Der .große Sprudel" hat sich nun wieder vollständig den obligatorischen Schulen leiden werden. Nach eingehender - rrhnlt unb thrnhelt in alter Stärke Debatte wurden die drei Thesen 1—3 angenommen. An
11 Avril Am 9 Avril fand die in allen Stelle von 4 und 5 wurde folgende These 4 beMo sen:
Sriedberg, 11. April. Am v. «prti jano oie m auen 4 obligatorisch Fortbildungsschule kann bei ihrer ihren Teilen schön verlaufene unb aus ben ®efanaten Fried- Arbeit die Jugend mittelbar religiös fördern, wie sie berg, Rodheim unb Hungen stark besuchte Ost er-«n t-1 unmittelbar thun kann, bleibt noch eine zu lösende lassungSfeier des PredigerfemlnarS stätt. Direktor ig-rage, weil von der religiös-sittlichen Förderung der D. Weiffenbach führte, auf Grund von Röm. 12, 6 den! fortbildungsschulpflichtigen Jugend es abhängt, ob die Gedanken durch: „(Eß ist sehr bedenklich, wenn zumal An obligatorische Fortbildungsschule in jeder der genannten
f(Inger im geistlichen Amte fich alsbald ihrer (Erfolge rühmen." Beziehungen das christliche Volksleben wirklich fördert.
Erzeigte, daß 1. dies in der Regel auf Selbsttäuschung Der Vorsitzende machte Mitteilung von dem Austritt ober doch BersrLH-ng beS Urteile beruhe, 2. aber auch ein des Pfarrers Wahl in Langen aus dem Verein, wirklicher unb bauernber (Erfolg, kein Verdienst, sondern eine Ueber den Grund des Austritts konnte der Letter der Kon- flau, /st«*».» c-t ki» «nH .tim serenz eine befriedigende Antwort nicht geben, da die ücv
Gnadengabe GotteS sei, die, statt zum Selbstruhm vi lmehr » mündliche Erklärung des Ausgettetenen ausge- zum demütigen Danke gegen Gott stimmen müsse, 3. ein sich Pj. if. 7 9
rasch seiner Erfolge Rühmender bei einem Umschlag der'
Verhältnisse zu Mißerfolg leicht die Spannkraft unb Geduld, Solches als eine Schickung Gottes hinzunehmen, vertieren ober nur mühsam erlernen. Die Abschiedßrede im Namen bet Äanbibatcn hielt cand. theol. Harnmann. Namens ber obersten Kirchenbehörbe hielt Prälat D. Habicht von Darm- ftabt eine Ansprache über Jes. 40, 31. An bie Feier schlossen sich ein gemeinsames Mittagsmahl im „Hotel Trapp- unb später ein geselliges Zusammensein im Hotel-Restaurant Weich.
(Oberh. Anz.)
sein Sohn, der Herzog von Cornwall und 9)orF, sind leidenschaftliche Raucher. Während der König jedoch! Zigarreitz vorzieht, raucht der Herzog mit Vorliebe Zigaretten. Dem Zaren gegenüber soll er einmal bekannt haben: „Ich bekam .w. (vor einiger Zeit den Einfall, daß Zigaretten schädlich für
Vutzvalher ^tLUZertlvelke. Michl wären, und so beschloß ich denn, künftighin nur
Man schreibt uns von geschätzter Seite: fünf Zigaretten zu rauchen. Den ersten Tag darauf blieb
In Nr. 79 des „Gießener Anzeigers" ist in einer Karre- ich meinem Entschlüsse treu, den zweiten hatte ich die fünf spondenz aus Butzbach gesagt, am Schlüsse des diesjährigen Zigaretten bereits vor dem FrühMck verbraucht und wav Schuljahres seien die sog. Stauzenivecke an die Schüler den Rest des Tages in ganz miserabler Stimmung. Ami der Stadt verteilt worden, gemäß der Stiftung eines früheren I dritten verteilte ich mir die fünf auf den ganzen; Butzbacher Bürgers. Letzteres ist ein Irrtum: ein edler Tag. Am vierten Tage warf ich meinen Vorsatz wieder über früherer R e ktor zu Butzbach ist der Stifter, welcher Clair- den Haufen und, um das Versäumte nachKuholen, rauchte ich mont geheißen, und diesem hat die liebe Butzbacher vierzig Zigaretten." Auch der unlängst verstorbene 5)erzog Schuljugend diese jährliche Stauzenweckfreude zu verdanken. I von Edin bürg war ein leidenschaftlicher Raucher. Einer Dame, Zugleich teilten die Weckefreude auch noch der Herr Amt- die ihn einst über das Rauchen befragte, soll er geant< mann - später Landrat -, die zwei Geistlichen, die fünf mortet haben: „Madame es giebt für mich zwei Dinge Lehrer: Rektor, Konrektor, Kantor und die zwei MädckM- die ich nimmermehr aufgeben »uerde: Meme Ehre und lehrer, wie auch das zeitige, wohlre'gierende Oberhaupt meinen Tabaksbeutel, ^as Blatt, ^rnn^r diese Notiz der Stadt. Die Geistlichen und Lehrer erhielten je sechs entnehmen, fugt hinzu: „Auch der deutsche Kaiser bekannte Stauzen und sechs Bubenschenkel, aber die beiden wett- kürzlich einem Fragesteller gegenüber, daß er von dem lichen Potentaten je 12 Exemplare von jeder Sorte, welcher Rauchen sich nur ungern trennen wurde Der Sultan der Modus dividendi, beiläufig bemertt, dem Einsender dieses Turke, hebt es, Weit'V™'",6-'toi stets als große Ungereckstigkeit erschienen ist. Dieser letztere tst, .einen großen Posten Zigaretten an feinen Freund, toi Zustand währte unbeanstandet bis zur Mitte der 30er Jahre. Kaiser, zu stno^i.
Da war auf einmal infolge des 1832er EdiktenhagelsjahresI Ein Urteil über ben „Simplicissimuß ._ Der in Darrnhessen, auch die spitzfindige Oberrechsnungskarnrner । auf dem Plan erschienen, und die ließ nun auch, leider, die alte Butzbacher Clairmontsche Stauzenweckestiftung nicht von F. 'Kücken: „Auf ber Berge grünem Saume". ungeschoren: die letztgenannte Serie: die Stauzen- und
Frankfurt a. M, 10 April. Der Verband berIBubenschenkelempfänger sollten ihre Berechtigung zum Mineralwasserfabrikanten hielt gestern hier eine Ver, Empfange der Wecke nachweisen^ Ader, mochte: nun auch sammluug ab, in welcher eine Resolution gegen den uw sich^iestohre Berechtigung so ohne wetteres
lauteren Wettbewerb der sogenannten «natürlichen 9Jitneta • a50ri)0nnail^eren ließe: jedenfalls beruhte sie auf un-
»äffer angenommen wurde. Der ApolllnariSquelle sei eß vordenklichein Herkommen, war also bestens ersessen. Ostern
schon untersagt worden, ihr Waffer natürliches zu nennen, 1835 er^elten sie die schönen Gaben zum letzten Male, zum
ähnliches müffc bei den meisten anderen geschehen. Natür- allergrößten Verdmsse, ganz gewiß, ihres lieben kleinen
liche Wäffer seien nur Ober« unb Nieber-SelterS, sowie Volkes. Die alte, wohllöbliche Landgrafenresidenz Butz-, . ..
I hdrfi. finttp hia iiini verbänanisvollen Zabre 32 aueb; ihre I— nie langweilig . . An viele von feinen Zeichnungen, in denen Miß-
Frankfurt a. M., 10. April. Der G e n tr aI o er e in 6 eJ 0 ” b e r Le ^fr • ub° T cemeite^einffSe^tidi^ ^riifun9g Te?waSlt weibT£
der deutschen Lederindustrie hielt am Dienstag seine nach ber am Schlüsse reden Semesters eine fererttc^ Prr.fung gentaL diesjährige Generalversammlung ab. Aus dem Geschäfts- aller Schulen in der stets vollgefüllten großen Stadttirche Björnstierne Björnson.
Trhnrrt7fiA^ ^hpn hnfi hrr ^n^alnprein I stattzufinden hatte; am 3. Oftertage und gegen Micheli hm Die schärfste unb rücksichtsloseste satirische Kraft Deutschlanbs ist bericht mag hervorgehoben werden, daß der Centralverein unt) unmitte(ßar nach ersterer erfolgte dann die genannte bet Simplicissimus. Alle Vorzüge unb Mängel genialer Satire treten
auch tm abgelaufenen Jahre wieder auf Veranlaffung der l Stauzenverteilung in den verschiedenen Schullokalen, und an diesem Kunstblatt hervor. Seine Existenz ist durchaus kein Zeichen
zuständigen behördlichen Stellen mit einem aus den beut« ^rnach t>€m Herausstürzen auf die Sttaße etwas ber Krankheit unseres öffentlichen Lebens. Eher würbe dies die Empfind- schen afrikanifchen Schutzgebieten stammenden Gerbmaterial turnultuarisch zuging, war nur natürlich! Die besagten "chktit derer sein, die von seinen allerdings zuweilen msemalischen
Versuche angestellt hat. Obwohl das betreffende Gerbmaterial Bubenschenkel nun waren ein vortreffliches, mürbes Gebilde, Streichen m effigie getroffen werben. t ^ouptmann
einen hohen Gerbstoffgehalt aufwieß, mußte doch von einer aus zwei aneinander gebackenen, nach der Mitte hin etwas Simplicissimus zwar in seiner Tendenz bann unb wann recht
weiteren Verfolgung der Angelegenheit abgeraten werden. I ausgebauchten, mit je zwei Köpfen oben und unten ver-1 unb abstoßend, hat, was Gedankenreichtum betrifft, oft genug auch »eil sich bie Transportkosten nach Deutschland zu hoch stellen scheuen, länglichen, mehr platten Teilen bestehend, die meine Bewunderung hervorgerufen. - Und erst die Jllufkationeni die würden als bafe ein Wettbewerb beß neuen mit ben alten Stauzen ihrer Substanz nach von der Art der sog. Wasser- von Heine, Thöny u. s. w. sind oft emzig und erheben sich bann und würden, als daß em Wettvewero des neuen mn oen atren s » t ift J Taitscher, Hanger und wie ie wann ganz ins Großartige, so daß sie mit R-thel, Oberländer voran in Serbmatenalien auf dem beutschen Markte hätte auSsichlS- weae ^or, m , , yv , i । v jmerbcn; sie - der ganzen Welt dastehen. Sie sollten Heine's Erfindungen uns in emer reich werden können N-ch Erledigung geschäftlicher «uge- °» betreffenden Orten E^gen n^t^ ßrt-°°u-g°b- no*ma!» »uMglich m°ch-n.
Meio\W?nKbt» . «-rsummlung einer Ero-terung |mren ru$nb/ na\ den Spitzen hin ettuas abfallend und an berounbm aufri^tl9 ba8 $aUnt unb
bet bie ßebennbufttie mteressierenben Positionen des neuen ^n beiden Enden auch mit einem Kopfe versehen. Ln froh? ihre Bekanntschaft gemacht zu haben.
Zolltarifentwurfs zu. (Eß wurde beschlossen, wie bisher, auch Obengenannter edler Stifter der Stanzen und Buben- victorien Sardou.
weiterhin den Bestrebungen auf Einführung von Gerb- schenket hatte aber auch für die Schüler der Rektorschule . □_■■! ■■ 1 ■■■-■=
materialien-Zöllen entgegenzutreten, dem Bundes u°L Äk weitere s-hr v°rtr-fsliche Stiftung gemacht bie>y^erficht btt Todesfälle itt GittzM. rate durch eine (Eingabe mit den sämtlichen Wünschen der wohl einzig in ihrer Art dastehen durfte. Der
Lederindustrie »u unterbreiten, sobald ihm ber neue Zoll- schüler in Butzbach kann nebenbei auch das edle Latem 14. Woche vom 31. März bis 6. Aprck isoi.
tnrifpntmiirf ximenannen wäre und nach Berlin eine General' erlernen und — wird noch gar obendrein für seine Muhe- (Einwohnerzahl: angenommen zu 25 560, in«. 1600 Mann Militär.) tar fenttourf SUgegangen wäre und »erlm honoriert! Nle Jahr wurden nämlich 15 Gulden St-blichk-itSziffer - 18,06°/»°, nach Abzug der Ortsstemden i6,o6o/or.
Versammlung beß CentraloeremS emjuberufen, wenn ber die Lateiner nach dem Cftereramen verteilt: 9 für , Kinder
Reichstag in die besondere (Erörterung der Zolltarifvorlage Klasse 5 für die 2. und 1 für die am zahlreichsten Es starben an: Zusammen-Erwachsene- im vom
eingetreten sein würde. besetzte 3. Klasse. Dieser letzteren schönen Stiftung des guten
sc. Frankfurt a. M., 10. April. Unter Beteiligung Rektors waren die alten lieben Butzbacher besonderen Dank anberer
ton ca. 60 Lehrern und Geistlichen fand heute vormittag tm I schwitzig, auch noch in anderer, höherer Bedeutung als für I Organe Hotel du Nord dal)ier die 2 9. Hessische Konferenz Lerngeld allein. Die Honorar la teiner wurden K„bs
des Teutscheu Evangelischen ^chulvereins ßen Examinikus einer besonderen Prüfung unterzogen. Herzleiben statt. Nach einer biblischen Ansprache des Pfarrers Grüne- G. I Zuckerruhr
wald aus Mainz erstattete der Vorsitzende, Lehrer P. Diehl, I -1 UnterleibSentzünbung
ben Geschäftsbericht. Pfarrer Fritsch aus Ruppertsburg .r i~ Darmeinklemmung
erhielt das Wort zu dem Thema: „Was kann von einer UtlANluslkö.
obligatorischen Fortbildungsschule für das! IJltetßfqwft(5e
christliche Volksleben erwartet werden?" Ausgehend von * Bestimmung der Mag en grenze durch «rampsen ---_____-----
der Rede des Kaisers an das Landtagspräsidium stellt der Röntgenstrahlen. Es war bisher schwierig, bei der Summa: 14 8 W
Redner zunächst fest, daß die zunehmende Verrohung der Röntgendurchleuchtung die untere Magengrenze festzustellen. flnf-non mi6märt6 nnA
Jugend eine Thaftache seft um in seiner temperamentvollen Jetzt wird in der „Deutschen Med. Wochenschri^ empfohlen, d-r ^desM- w ^b-w^den Krankheit auf von auewänß nach Rede schließlich zu ftinf Thesen zu gelungen, deren drei dem aufrechtstehenden Patienten einen weicben Magen-1 S'eßen gebrachte «ranle kommen. -----
- - ' schlauch einzuführen und durch denselben eine Auf-I - . 7 .
schwernrnung von salpetersaurem Wismuth in den Magen I vtX RttUH»
fließen zu lassen. Man sieht alsdann in der MittellinieI
beß Körpers ben Schlauch unb ^er Schla^münbung d^"che Austtmft erteilen wir nicht. Alle Anfragen sind zu tichlm: eine bunkle Silhouette, bie bie Schlauchmunbung umgiebt »ttefkallen ber Rebaktion de« ^Gießener Anzeigers".
unb unter biefefbe etwas herunterreicht. Sie stellt diel (Sprechstunde 6—7 Uhr nachmittags.)
auch ton Schlauch ausgetretene und auf den Magengrund ^r. xlt ,D-ut,ch.j°,l-l-n BljLtt.r" giebt der R-l-iS, gesunkene Wismuthausschwemmung bar. ItagSabgeordnete Liebermann ».Sonnenberg heraus, der in Groß«
* Gegen Tanzen unb Rauchen. Echter Eifer uchirrfelde bei Berlin wohnt. Redakteur ist Hografe, Berlin X-V., verleugnet fich nie, wie Frau Currie Nation beiveist, bie, l Paulstraße 15, Verlag die Deutfch-nationale Buchhandlung und V.-r« nach mehrwöchiger Gefängnishaft für ihren Felbzug mitslaasanstall. Berliu K.-W. 52.
Hacke unb Beil gegen Kneipen unb Bars, in Freiheit ge-


