Ausgabe 
13.3.1901 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

«ft ylitttn; tt Rtt Nacht w bit B^chirhung w exften Schüfst den. Hebet den tr hätte ihn oft mein Versteck des er bekanntlich die

komme daraus

t die bisherige Millionen und en würden die Men. Pebel ist Zechen gekommen n, die in einer der Gouverneurs irin gipfeln, feine uer feien schuld ben verloren igriffe eine aus- igebiete verlangt; Sah, das;nach e derKolonial- Hüttensteuer ge- eine phantastische i, hört!) Ter Zü­nden bestehe nur i Ausstande bereit igerung schritten, rt feien grunbloS ' tiitfä 511 tijun. um ein höheres n der Sklaverei' von Auswüchsen gegeben, bah

\ werbe. Was die cherg anlangt, fo rsätzlicher Körper- ichzeitiger schwerer : Körperverletzung, lassung der Aus- , und drei jört!) & handelt erstand tiche Sache. lid)i)odigt'w;r orWng öer ost- rügen Thatlgkeit

r Presse". Wie Migkellznen' Kographischen M't rbeit verrichtet wie Lung beansprucht-

L 8-it hi-«-

i6ttb

tt'Änd«"' ^^^meien waren- M- ^"s'iiterifd* bc leUL gtunahwe- den"Lenn,'d ff rl-/ ei nicht zu Stz'S S>«S

-Ä;' S%S «vrM

der Kinder (Erbrechen, Durchfall) wird als Nähr- u. Krastigungs. mittel von besonderer Wirkung Sanatogen enipsohleu. Aon Professoren u. Aerzen glänzend begutachtet. Erhältl. in Apotheken u. Drogerien. Atteste gratis u. franco. Bauer 8c Cie., Berlin 8.0.16.

wobei sie niemandem Rechenschaft zu rieben hat. Sie können einen speziellen Gnadenatt nicht kritisieren. Ich habe zu- gelassen, daß das Begnadigungsrecht im allgemeinen be­sprochen wurde, aber einen speziellen Akt des Kaisers dürfen Sie nicht besprechen. Ich kann nicht zulassen, daß Sie ihn hier kritisieren. (Bravo! rechts.)

Abg. Bebel: Es handelt sich hier nicht um eine Privathandlung des Kaisers, sondern um eine staatsrecht­liche Handlung, die Gegenzeichnung eines Ministers haben muß und für die der Minister die Verantwortlichkeit über­nimmt.

Präsident Graf B a l l c st r e m : In früheren Fällen handelte eS sich immer um eine Prinzipienfrage und nicht nm einen speziellen Fall. Ich erNüre nochmals, daß ich Sie dringend ersuchen muß, von einer Erörterung des speziellen Falles abzuschen. (Bravo! rechts.)

Abg. B e-b e l : Ich bin anderer Ansicht. Der Herr Prä­sident hat aber als Präsident das Recht, mir derartige Vorschriften zu machen. Wenn ich auf den Fall hier nicht weiter eingehen kann, bin ich genötigt, zu schweigen. Ich glaube aber, mein Schweigen wird im ^.'ande draußen ge­würdigt werden. (Bravo! bei den Soz.)

Eine Mehrforderung für die Artillerie von 321000 Mk. bekämpft

Abg. v. Vollmar damit, daß sie in der Kommission mit dem Schutz der Unabhängigkeit der Kolonie gegen die Einwanderung der Buren begründet worden sei, worauf

Kolonialdirektor Tr. Stilb e l erklärt, daß es sich nur um Erhaltung der Ruhe und Sicherheit im Schutzgebiet selbst handle.

Entsprechend dem Kommissionsantrag werden 2a0000 Mark als erste Rate bewilligt, und ebenso der Rest des Etats nach den Kommissionsvorschläyen erledigt, desgleichen die Etats für die übrigen Schutzgebiete.

Nächste Sitzung morgen 3 Uhr. Etat der Reichseisen- bahnverwaltung und Petitionen.

Bei Ernährungsstörungen

bemüht hat. Bei Gelegenheit seiner Besprechungen mit ver­schiedenen Häuptlingen über diese Frage hat er geglaubt, auf einen solchen Widerstand bei diesen Häuptlingen zu stoßen, daß er sich für berechtigt gehalten hat, diesen Wider­stand durch Ruthen hiebe zu brechen. Bei dieser Ge­legenheit sind diese Mißhandlungen, wetzen deren seine Verurteilung erfölgte, eingetreten.

Abg. Tr. Frhr. v. Hertling (Zentr.) wünscht all­mähliche Abschaffung der Haussklaverei.

Abg. Bebel (Soz.) nimmt den Zusammenhang der Ausstände mit der Hüttensteucr als erwiesen an. Mit Hinzu­rechnung der indirekten Ausgaben betrage der bisherige Auswand für Ostaftika über 80 Millionen. Die Haus­sklaverei müsse doch durch Aussterben der bisherigen Haus- stlaven aushören. Cb es richtig ist, daß gerade 2000 Men­schen bei dem Eintreiben der Hüttensteuer getötet worden sind, ist die Sache des Tr. Wagner. Mir war darum zu thun, festzustellen, daß die Steuer zu Aufständen und Menschenopfern geführt Hal. Um ein paar Tausend Mark einzutreiben, werden kostbare Expeditionen ausgerüstet, deren Kosten in keinem Verhältnis zu dem Vorteil stehen. (Zustimmung links.)

Kolonialdirektor Tr. S t ü b e l erwidert, daß die Haus sllaverei durch Geburten eine Fortsetzung erfahre.

Abg. v. V v l l m a r (Soz.): Im günstigsten Falle müssen die Bewohner an der Mste 810 Tage Frohnarbeit leisten. Es hat niemand daran gedacht, daß die Haussklaverei an einem einzigen Tage beseitigt werden könnte, aber die Voraussetzung war, daß, wenn man schon glaubt, die vor handeneu Haussllaven weiter Sklaven sein zu lassen, doch auf deutschem Gebiet kein Sklave mehr geboren wird. (Sehr richtig!)

Abg. Graf Stolberg (tons.) sieht im Eisenbahnbau ein Mittel zur schnellen Beseitigung der Sklaverei.

Tas Ordinarium wird bewilligt. Bei den einmaligen Ausgaben hat die Kommission eine erste Rate für die Fort setzung "her U s a m b a r a - B a h n nach Mombo (1550000) gestrichen.

Tie Abgg. Hasse (nl.) und Tr. Arendt (Rp.) suchen die wirtschaftliche Bedeutung dieser Bahnfortsetzung nachl- zuweisen, und letzterer empfiehlt eine baldige Nachtrags­forderung.

Abg. Richter (frs. Bp.): Was den Kaffeebau anbelrifft, fo haben alle Statistiken dargethan, daß die Fortsetzung dieser Kaffeebahn nicht verlockend ist. Tie Anschläge, die man uns zur Herausrechnung eines Ueberschusses vorgelegt hat, ba­sieren darauf, daß der Oberbau selbst 100 Jahre vorhalten soll, denn es ist bloß 1 pCt. Verschleiß angenommen. (Hört, härt! und Heiterkeit links.) Tas Terrain muß doch wohl sumpfig sein; in der Kommission wurde ein Brief eines Missionars verlesen, worin es heißt, daß er, wenn die

Bahn nicht bis Mombo weitergeführt werde, zu seinem Hause mehrere Stunden bis an den Hals im Wasser gehen müßte. (Heiterkeit.)

Vizepräsidentsv. F r e g e will zunächst über die Forderung des Etats abstimmen lassen.

Abg. Richter macht darauf aufmerksam, daß von keiner Seite die Wiederherstellung des Titels in seiner Gesamtheit beantragt worben ist, und daß daher nur der Antrag der Kommission zur Mstimmung kommen kann.

Abg. Tr. Hasse: Bisher ist man allerdings so ver fahren, und in diesem Falle sprechen sogar Gründe dafür, daß er anders verfährt. ,

Abg. Richter bezweifelt darauf die Beschlußfähigkelt des Hauses. (Bewegung.)

Vizepräsident v. Fr ege (der sich inzwischen mit dem Präsidenten Grasen Ballestrem besprochen): Nachdem von keiner Seite die Wiederherstellung beantragt ist, und auf die verschiedenen Wünsche, welche ich berücksichtigen mußte, von Seiten der betreffenden Redner bei späterer Gelegen-- heit zurückgekommen werden wird, verzichte ich daraus, zunächst die Position des Etats zur Abstimmung zu bringen.

Abg. Richter: Tann ziehe ich meine Zweifel zurück. (Heiterkeit.)

Der Kommissionsantrag wirb angenommen. Ebenfalls gestrichen hat die Kommission die erste Nate von zwei Millionen für die Zentralbahn, aber zugleich eine Resolution gefaßt, welche die Regierung zu einer Vorlage, betreffend den Bahnbau, ober mit Zuhilfenahme des Pri vat-Kapitals, auf annehmbarer Grundlage auffordert.

Kolonialdirektor Tr. St übel erklärt, daß dem Hause unmittelbar eine Vorlage, welche die Zinsgarantie des Reiches enthalte, zugehen werde. Mit Rücksicht hierauf wird die Beratung und Beschlußfassung über die Resolution aus­gesetzt und der Titel gestrichen. Der Rest des Etats wird debattelos erledigt. Beim Etat für Kamerun bemängelt

Abg. S ch r e m p f die L a n d k 0 n z e s s i 0 n an große Gesellschaften und die schlechte Behandlung der Eingeborenen und fordert, daß dieser Wirtschaft nach dem System Putt- kamer ein Ende gemacht werde.

Kolonialdirektor Tr. Stübel ersucht um das Beleg- material darüber und sagt Abstellung jedes nachgewiesenen Mißstandes zu.

Der Etat mirb nach den Kommissionsvorschlägen er­ledigt; ebenso der Etat für Togo. Beim Etat für Süd- westafrika will

Abg. Bebel (Soz.) die Begnadigung des zum Tode verurteilten Prinzen Prosper Arenberg zu 15 Jahren Zuchthaus besprechen.

Präsident Graf Ballestrem: Ich kann nicht zu geben, daß Sie einen speziellen Akt des Kaisers hier tritt fieren. Tas Begnadigungsrecht ist ein Recht der Krone,

Kunst-Ausstellung. ausstellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bla 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 ms 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Niohtmitglieder an Werktagen 60 Ptg. an 8/>nn- und Feiertagen 20 Pfg.

Kohlen- Lieferung.

Für die Großh. chirurgische und oMhalmologische Universi­tätsklinik soll für das Rechnungs­jahr 1901/02 auf dem öffent­lichen Submissionswege die Lieferung von

ca SOO Ctr. Nuß kohlen u. ca. 25VOCtr Authracitkohleu

veraeben werden.

Mwisterialerlaß und Be­dingungen liegen an Wochen- t igen, nachmittags von 3 bis 5 Uhr, auf dem Verwaltung- bureau offen.

tIDffetten, versiegelt und mit t ufprechender Aufschrift ver- ebm, sind bis zum 21. März b. IS., vormittags 12 Uhr, auf dem erwähnten Bureau einzureichen. 1872

Die Zuschlagssrist beträgt 3 Wochen.

Gießen, drn 7.März 1901. Großh. Verwaltung- Direktion der chirurg. und ophkhalmvl.

Universitäts-Klinik.

Poppert. Vossiu«

Verdingung.

Die Herstellung von ca. 170 qm Fahrbahn einer eisernen Straßen­brücke mittels Stampf-ASphalt auf Beton soll vergeben werden. Be- so-'.dere Bedingungen und Bau­beschreibung sind gegen gebühren- srere Einsendung von 50 Pfennig von der unterzeichneten Inspektion zu beziehen. Angebote sind ber« 'blossen und unter der Aufschrift: Angebot auf Herstellung einer Beton-ASphalt-Fahrbahn" biszum 23. Starz, vormittag- 11 Uhr, gebührenfrei einzusenden-zu welcher Zeit die Eröffnung in Gegenwart etwa erschienener Bieter stattfindet.

Zuschlagsfrist 14 Tage. 1926 Großh. Hessische

Egenbahn - Betriebs - Inspektion I, Gießen.

Iandbutter

zum Einkochen, so lange Vorrat reicht, per Pfd. 80 Pfd.

H« F. Nassauer

Skurrrweg IS. 1906

Widerruf.

Die von ber Gemeinde Alten-Buscck anberaumtc Holzverstetgerung soll nicht Donnerstag den 14., sondern Mittwoch den IS. d. Mts. stattfinden. 1944

Alt<n-Buseck, 9. März 190!.

Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck.

Körber.________

Bekanntmachung.

Die Feldjagd der Gememoe Salzböden soll vom 1. April d. J-. ab neu verpachtet werden Sie ist ca. 500 ha groß und sind die Jagdpachtbedmgungen auf dem Bürgermeisteramt in Krofdorf einzusehen.

Zur öffentlichen Verpachtung habe ich Termin auf Montag den 25. d. Mts., nach» mittags 3 Uhr, im Sitzungs­saale der Bürgermeisterei Hier­selbst anberaumt.

Krofdorf, 9. März 1901.

Der Bürgermeister: £ Lichten thael er. Z

Bekanntmachung.

Das Jagdrecht im Gem inde- wald von Salzböden und den damit zusammenhängenden Ge- meindeläa der eien, sich über ca. 170 ha erstreckend, soll nach dem B schlösse des Ge­meinderats freihändig vergeben werden. Angebote hierauf sind an mich bis zum 25. d. M., vormittags 10 Uhr, ein» zureichen. Es wird bemerkt, daß in der Jagd Rotwild vor­kommt, und daß der nach dem Gesetze vom 11. Juli 1891 zu vergütende Wildschaden seitens des Anpächters getrogen werden muß.

Krofdorf, 9. März. 1901. Der Bürgermeister.

Ltchtenthaeler- 1965

F BkOMMgen

Mobiliar- Versteigerung.

Donnerstag den 14. nnb eveut. Freitag deu 15. März, jedesmal nach­

mittags 2 Uhr anfangend, werden in dem Haufe Bleich- ftratze 6, I, nachverzeichnete, sehr .>ut erhaltene Mobiliar- ge snstände gegen Barzahlung versteigert:

1 feine Garnitur, be ftehcud aus Svf 1, 2 Sesseln und S Stühlen in rotbraunem Plüsch, 1 sehr schöner Anszieh tisch, 1 Glasschrauk iu Mahagoni, Kommoden und W.schnsche, 1 Schülerpult, mehrere vollst. Betten, Tische und Stühle, Bilder und Spiegel, Zuglawpen, l Eisschrauk, Porzellan- und Glaswaren, 1 Kücheneinrichtung, H:irenkletder, Hausgeräte re.

I. A. Schneider. 1919 Hohversteigerung in den Waldungen der Gemeinde

Wieseck

Freitag den 15. d. M., vormittags 10 Uhr beginnend, soll in den Waldungen der Gc« meinde Wieseck, Distrikt Klause, Teufelspfütze und Holzbrunnen nachverzeichnetes Holz versteigert werden:

1 Eichen stamm mit 0,54 km

3 Buchen Abschnitte mit 0,33 fm,

95 Nadelstämme mit 27,85 fm,

543 Nadel-Derbfiangen mit 49,15 fm,

38 rm Buchenscheitholz,

20 rm Eichenscheitholz,

2 rm Birkenschcitholr,

17 rm Nadelsckeitholz,

33 rm Buchmkaüppelholi;, 36 rm Eichenknüppelholz, 30 rm Nadelknüppelholz, 2950 Wellen Buchenreisig, 1400 Wellen Eichenrrisig, 1400 Wellen Nadelreisig,

4 rm Buchenfiockaolz,

2 rm Eichenstockholz, 8 rm Nadelstockholz.

Die Zusammenkunft ist ober­halb der Sandgrube, am Schrei.

Wieseck, am 9. März 1801. Großh. Bürgerme sterei Wieseck.

Sommerlad. 1911 Pa. SpkiskkartoM (magnum bonum) empfiehlt 46 I. Weisel, Smrafraft 6.

Sohversteigerung

in den Waldungen der

Gemeinde llupprrtsbnrg.

L Freitag, 15. März l.Js., vormittags 10 Uhr, kommen im Distrikt Hohenberg und Buchwald zur Verstei gerung: 400 rm Buchenscheitholz, 120 rm Buchenknüppelholz, 5 rm ge­mischtes Knüppelholz, U5 rm Buchenstockholz, 330 rm Buch n- astreisig, eine große Quant tät Buchenreisig in Abteilungen, 23 Stück Fichtenstämme und ^Derbstangrn mit 1,32 fm Inhalt -

ferner imDiftriktRödeu uuvorgezeigt: 13 Stück Fichten- und Krefernstämme mit 6,08 fm Jnbalt.

Zusammenkunft im Distrikt Hohenberg bei dem Forstgarten.

2. Samstag, 16. März l. Js., vormittags 10 Uhr, kommen im Distrikt Langenberg zurVersteigerung: 60 rrnBuchen- cheitholz, 200 rm Buchen- Eichen- und Aspenk.iüppelholz, 350 rm Buchenastreisig, 800 rm Buchenstammreifig in Schicht- Haufen, 56 rm Nadelstamm- reisig in Schichten, 12 rm Buchenstockholz, 97 StückFichten- N isstangea mit 1,48 fm In­halt, eine Quantität Nadel rrisig in Abteilungen.

Zusammenkunft ist in der Herzau bei den BlUnnenq.'.ellen.

Das Holz wird teils vor-, tecks unvorgezeigt versteigert.

Nähere Auskunft erteilt Forst, wart Steinbach.

Ruppertsburg. 11. März 1901.

Großh. Bürgermeisterei Rupp-rtsburg.

__________Lehr. 1968

Hohverfteigerung

Freitag deu 15. März, vormittags 9 Uhr anfangend, soll,m L ihgesterner Wald nach- verzeichnetes Holz versteigert werden:

20 rm Buchen-Scheit,

26 Eichen-Scheit,

33 u Buchen-Knüppel,

120 n Eichen-Knüppel, wo­runter sich 30 rm von 23 m Länge be­finden,

26 rm Birken-Knüppel, 1500 Buchen-Wellen, 6000 Eichm Wellen, }20 rm Eichen-Stöcke.

Zusammen, kunst am Brücken- weg, Abt. Schindanger.

Leihgestern, 11. März 1901. Gr. Bürgermeisterei Leihgestern Heß. 1970

(ihiipfehhimuii

CYftKoo gebrannt Mk. 1, außergewöhnlich gut und kräftig, stets frisch aus eigener Brennerei,

Kaffee roh von 80 Pfg. an, 5taiao von Mk. 1.40 an, ChokoladeMk7."_°n und allen sonstigen, feinen und feinsten Qualitäten

^fiOO verschiedenen Misch- ungen und Preislagen

empfiehlt 1878

Christian Wallenfels, 17 Marktplatz 17. Hetepy. 262. Am Krieaerdenkmal.

Rollmöpse

per Stück 6 Pfg., 1948 sowie alle Fischkonserven in frischer Ware empfiehlt billigst

L. Kalkhof.

ft Füllhornmarke"

PPPII* als bester Dang I ul U für Hffer, Gerste, Ä Kartoffeln, Run-

PHnnn kelrüben, Zucker- I rüben und Gemüse ist stets vorrätig bei Bär & Wetterhahn, Glehtll.

Leinste Geschirr- nnb Wogen-Federglanjschwürze ist ein unübertroffenes Leder- Konservierungs,- Schwärze- und

Glanz-Mittel. 1858

Große Flasche 1,50 Mk.

Otto Schaaf,

Hieße»._________Settersweg 89.

MD ber Sroßherj.

B A Ä A Kkff. lanbrß: 1 llxff ,0tterü

IiIL empfiehlt HM Buchhändler

Krebs

1325 Gießen. Schulstraße 10. Nächste Ziehung am 2. April.

♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ßinen größeren ^ostep Biber-Bdüücher

sowie 1345 banmwoll. Kolter verkaufen wir, der vorgerückten Jahreszeit halber, mitte Preis.

C. Röhr & Co.

♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦

Nusskohlen Anthracitkohlen

Briketts

Brennholz 1

empfiehlt zu billigsten Preisen

J. Happel

Neustedt 49 und 36.

Mlkini*.

^eldbrand.

ÖV la. Hnatttät. "Mtzl Jed e Quantum billigst.

Nahe u'ib gute Abfahrt Auch können dirselben an die Bau­stelle geliefert werden. 1765

Andreas Juler.

Nachdem ich meinen

Schönschreib - Kursus bereits eröffnet habe, werden noch weitere Anmeldungen dis Montag, deu 18. März in Louys Bierkeller enr- gegengmommen. [0876

Ich mache besonders darauf aufmerksam, daß der Unterricht » ach Geschäftsschluß bis abends 10 Uhr besucht werden kann. Hugo Hotz, Kalligr. Lehrer.

O«»<3>OO Ö«X> o

HartmannS e

Gesnndheitsbindeo

und Gürtel zu haben m der

Udter-Drogrrte, SelterSweg 89. 1700 Otto Schaaf.