Ausgabe 
13.1.1901 Zweites Blatt
 
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merksamkeit damit zu erweisen, daß er fich nach den persön

v. WolzogenS. Die Verträge mit der Berliner SezessionS-

und besichtigte das Tübinger Bataillon. Einem Hauptmanne, der ihm empfohlen war, gedachte der hohe Militär feine Auf-

Kairo, 11. Jan. Die Militärbehörde erhielt Befehl, alle verfügbaren berittene Jnfanterietruppen zur Absendung nach Südafrika vorzubereiten.

fich vorftellen, welche Wirkung dieses drastische Spiel des Zufalls hatte. Lachenmoyer ist jetzt, wie beiläufig erwähnt sei, württembergischer Geistlicher.

Das bunte Theater (Ueberbrett'l) Ernst

< ~ A". den hiesigen Magistrat ist die Antwort oev K a,isers auf die Neujahrs ad resse der Stadt eingegangen. Die Antwort lautet:

lichen Verhältnissen der Mannschaft seiner Kompagnie erkun­digte. Graf Blumenthal trat vor das erste Glied und fragte den Flügelmanu:Wie heißen Sie?"Mayer."Zweiter Mann, wie heißen Sie?"Mayer." Der Inspekteur lächelt

die Glück- und Segenswünsche, welche Mir der Magistrat zum Jahreswechsel dargebracht hat, gern entgegengenommen und bin mit Befriedigung in der Adrefie der Versicherung begegnet, daß die Bürgerschaft Berlins an der Schwelle des neuen Jahres mit besonderer Dankbarkeit auf die glückliche Entwickelung zurückblickt, welche die Stadt Berlin in den ersten zwei Jahrhunderten : unter dem Königsszepter erfahren hat. Gleich Meinen m Gott ruhenden Vorfahren an der Krone liegt auch Mir das Wohlergehen Meiner Haupt- und Residenzstadt und> ihrer Bürgerschaft besonders am Herzen. Dem Magistrat , danke ich herzlich für den erneuten Ausdruck treuer ®rJ-m -v - , - - -----7n ---

gebenheit. Wilhelm.ReichSanz. betreffs der freiwilligen Gaben für das ost.

- Der Großherzog Wilhelm Ernst von "

Sachsen, bisher Oberlt. a l. s. des 1. Garde-Regts. zu Buchung: Fußend.des 5. Thüring. Inf. Regts. Nr. 94 (Großherzog

und schüttelt das Haupt.Dritter Mann, wie heißen Sie?" Mayer."Das ist aber doch zum Lachen! Bierter Mann, wie heißen Sie?"Lachenmayer!" Man kann

als wie bei dem schön gelungenen vorjährigen'Winterfeste' - Atz b ach, 11. Jan. In diesen Tagen kaufte ein Händler aus Kirchhain, Josef Abt, hier und in den um- liegenden Dörfern die um diese Zeit verkäuflichen Jähr- lingvlammer auf. Da er ziemlich hohe Preise zahlte, so gingen sie flott ab. Ter Händler hat wohl 150 Stück auf- Zekauft. Gerade durch den Verkauf der Lämmer erzielen die Schafzuchter alljährlich eine schöne Einnahme und es ist, nur zu beklagen, daß in hiesiger Gegend die Schafzucht immer mehr zurückgeht.

ko. Lich, 11. Jan. Eine Trauernachricht empfing die Familie des hiesigen Apothekers Weber. Der zweite Sohn, ein äußerst begabter junger Mann, zuletzt Schiffsarzt

UuliiifdlP 8Trtfimlih 1^!?» Norddeutschen Lloyd, wurde auf dem Eisenbahngeleise

zwischen Kiel und Hageburg zermalmt aufqefunden. Die

Gra^ Friedrich zu Solms-Baruth veröffentlicht näheren Umstände des Unglücksfalles sind noch nicht bekannt.

** 1 vww vn.\ -v- Londorf, 11. Jan. In dem Kuhstall des Metzgers

astatische Expeditionskorps und die Marine nachstehende Bekannt- und Wirts Lich hier fand man heute vormittag 7 Uhr ben

Peter Erb III. von Geilshausen als Leiche. Erb hatte

, r , o v -, - . Das Hauptmagazln für die Ausgabe der freiwilligen Gaben ist sich am Abend vorher stark bezecht und da er in diesem Zu-

von wachsen), ist zum Obersten'a l. s. dies 1. Garde-Regts. zu §'^?^ober in Tientsin angelegt worden. Außerdem wurde in stand und bei dieser Kälte den Heimweg nicbt an treten konnte Fuß ernannt worden. , Tongku ein Zweigdepot errichtet, das einerseits als Abnahmestelle füllte man ibn tnnrm »;» nnh Z « x. L «

Die Reickstaaskommissian für hna s;» I !u,r auSgeschifften Güter, andererseits als VerbrauchsmagazM, tc , 'hu warm ein und gab ihm indem warmen Kuh­privaten V ersi rfi eru n a s a e s ellsck, ?lche ßicb§^n dient, welche btn Truppen in Taku und Umgegend ein Lager, auf dem er über Nacht gestorben ist. Die

ihrer erstenSitzuna ^farnn»UL5'äu L°®fs fln?? ^ffrAne ««WMett werben sollen. Auf Anordnung des Todesursache ist noch nicht festgestellt; jedenfalls ist ein Herz- E £g gsa I m

ätvei Lesungen stattsmden. mäßigen Bekutdungk- und Verpfleumgsgegenständen, insbesondere L°: Nachdem vor kurzem der hiesige

In der Justizkommission des Reichstages warmen WiMe-sachen, aus den Depots der freiwilligen Krankenpflege ^saotrat über dle Eingemeindung Fauerbachs in ge- wurde heute die Beratung der Anträge Rintelen und Lenz- «orden. Im übrigen wurde insbesondere für die Wethn-chtsw.t Heimer Sitzung beraten und fich einstimmig dafür erklärt mann auf Abänderung der Gerichtsverfassung 2c. mürbem ^aTn30-DfL &Qlte' hat dieser Tage auch der Gemeinderat von Fauerbach

T ~ fbrübcrh Sitzung °bg°h-,KN, in her sieben Mitglieds

Entwickelung des Kiautscbou-Gkbietes 1 n «-- <«. ZT. , ... . 1 unierounoiiinaen oennnapn. nun mnn nnttf nnfe m

Oktober 1899 bis Oktober 1900 zugegangen.

- Nicht weniger als 10396 Orden und Ehrenzeichen, davon 211 an Ausländer, sind im Jahre 1900 vom König von Preußen verliehen worden. Der Schwarze Aolerorden ist 9, der Rote Adlerorden in seinen zahlreichen Abstufungen 3090 (die vierte Klasse allein 2368, der König­liche Kronenorden 2163 (die 4. Klasse 1307) und das All­gemeine Ehrenzeichen 3965 Personen verliehen worden. Der vor einigen Jahren gestiftete Wilhelmsorden für Verdienste auf sozialpolitischem Gebiete ist zwei Personen und der Orden pour le merite für Wissenschaft und Kunst gar nur einer Person verliehen worden.

'bei mehreren Staaten, die gemeinsam sich einmischen, na-! Wittich, Prinz Albrecht von Preußen, der Herzogregent vonlin Vorgärten Löten ufw befinden ........

Drutlliies Heidi. 1_21ltli",n' 1L S». , DieMorning Post- meldet aus rüstet zur Feier ihre/s/j äbri'g en S°tNtü n q s s e st^s

" . ' " 3 !Kovenbaaen. der Mnn dn» hnnit*»« und wird allem Anschein nach auch in diesem Jahre ihren

zahlreichen Mitgliedern und Freunden etwas ganz be- ! lvnderes bieten. Tie Parole lautet diesesmalW a l d s e \bcr Stem'sche Saalbau wird dementsprechend in einen Tannenwald mit Jägerhaus, Burgruine, Wasserfall usw. umgestaltet werden, und auf den Lichtungen und in lauschigen Waldesecken wird der Festbetrieb sich prächtig gestalten können. Wenn wir noch verraten, daßTiana" gefolgt vonNimrod" und Genossen, in festlichem Auf­zuge erscheinen wird, daß ferner, der Grundidee des Festes entsprechend, auch Gelegenheit zur Ausübung des Jagd- sportes geboten werden soll, und daß an sonstigen Unter­haltungen und dekorativen Ueberraschungen kein Mangel sein wird, dann dürfen wir dem Feste wohl einen gleich

Im preußischen Kultusetat befinden sich n. a. folgende Summen: 20 000 Mark für das hygienische Institut an der Universität Marburg zur Anstellung von Versuchen mit Tuberkulose-Giftavparaten; 10000 Mark zur Erweiterung k u n st g e w e r b l i ch e r A l t e r t ü m e r h e s s i- s ch e i Herkunft für ba§ Kasseler Museum ; zum Wiederaufbau der S a a l b u r g 97 000 Mark.

Den Handelskammern, die sich im Sinne der Aufrechterhaltung der bisherigen Handelsvertragspolitik ausgesprochen haben, hat sich auch die von Worms ange-I schlossen, deren Stellungnahme deshalb besonders bemerkens­wert ist, weil ihr der Reichstagsubgeordnete Frhr. v. Hehl angehört, mit dessen widerholt kundgegebenen Anschauungen sich die Handelskammer in scharfen Widerspruch setzt. Sie tritt ein für langfristige Handelsverträge und W e i st b e g ü n st i g u n g und verurteilt diemaßlosen For­derungen von einseitigen agrarischen Interessenvertret­ungen". Wenn eine Getreidezollerhöhung nicht zu vermeiden sei, so sei eine Erhöhung des Zolles für Weizen und Roggen auf 5 Mark und für Gerste auf 3 Mark aus-! reichend. Die Kammer ist ferner in ihrer Mehrheit für den Einheitstarif.

Kiel, 11. Jan. Zu der in Hamburg veraussichtlich am 15. d. Mts. stattfindenden Beerdigung des ersten Offiziers derG n e i s e n a u", Kapitänleutnants Bern in ghaus,! wird auf Befehl des Kaisers eine aus den Offizieren, sechs Unteroffizieren und 40 Mann des vormaligen Schulschiffes Gneisenau" bestehende Deputation entsandt werden.

Dessau, 11. Jan. Prinzessin Eduard von Anhalt ^vurde heute von einem Sohn entbunden. Da die Ehe des Erbprinzen kinderlos geblieben, so herrscht im Lande über die Geburt des dereinstigen Thronerben große Freude. |

Weimar, 11. Jan. Die Beisetzung des ver­storbenen Großherzogs Karl Alexander hat heute mittag stattgefunden. Der ganze Weg, den der Leichenzug zurückzulegen hatte, war in eine Trauerstraße umgewandelt. Unter dem Geläute der Glocken setzte sich der Leichenzug in Bewegung. Als Vertreter des Kaisers wohnte der Ge­neral der Infanterie v. Wittich den Beisetzungsfeierlichkeiten bei, als Vertreter des Großherzogs von Hessen Obersthof marschall v. Westerweller. Hinter dem Leichenwagen! schritt der junge Großherzog, dann folgten die zur Feier! eingetroffenen Fürstlichkeiten ui die Abgesandten solcher. Krieger- und andere Vereine bildeten non der Hofkirche bis aut Fürstengruft Spalier. Oberhofprediger Spinner hielt die Gedächtnisrede. Hierauf sang der KirchenchorEine feste Burg ist unser Gott", unter dessen Klängen der Sarg in die Gruft hinabgesenkt wurde, während die Leichenparade drei Salven abgab und alle Glocken läuteten. Zur Gruft, worin der Sarg des Großherz-ogs zur linken Seite des Sarkophags seiner Gemahlin Aufstellung gefunden hatte, stiegen nur der Großherzog Wilhelm Ernst, General van

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>DieThr°»s°l g-schlechter. Bondeti 20, also mhr als oi liche Nachkommen, sieben in einem Alter, ii macken oder wenigstens w schen Fürsten find n NichkoMen, nämlich d Lüittemderg, die Trotz! lLirckienburg-Schweün bürg und Sachsen-AMr bürg Rudolstadt und S haben je einen Sohn, 3 der fiöni'g von Griechei Lippe) je 5 und einer An den Fürsten ohne: augenblicklichen Stande Men aus den Bruder

zwei Fällen auf den drei auf entferntere Ve Linien. Das Haus Ob seckea auSfletben. j

50 männli^e u, die 21 deutschen Fürsten

'Paris, 10. Jan. der mgestande des Präfideuten Carnst, w plsno versammelte R -südfraukeich durch tir. und Schrecken versetzt. xEung völlig ünbetei LA «»Mich e BIi-sch- ««6 6ab in A" te S«6! M«« Wicaäean

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vom -L Hmb-r Ä und man hofft, daß im Saufe

einem Telegramm vom 3. b. M. hat das Kommando de8 ExpedittonS- Sommers die Eingemeindung endgiltrg vollzogen wird.

Depot in Tienlstn Dank und Anelkennung für feine fc. Stornfels (Kreis Schotten), 10. Jan. Gestern ver- Lhatiskeit ansgesprochen. Der bei der Hauptsammrlstklle B-emen unglückte beim Holzfällen im Walde ein junger Mann von l°gernde Bestand an fr einigen Gaben aller Art wird vorausstchlllch 19 ^bren namens Sckneider (Jr Lr Xh7 im m- Ende Januar zur Veefendung gelangen. La die alsdann zur Ver- >5uyren namens ^scyneroer. Vr war gerade im Be- schiffuna kommenden Gäter erst nach Beendigung der kalttn Jabrekz.it 9riH» das Ser! zum Umziehen einer Buche zu holen, als diese bei den Truppen- und Msrinetetlen eintriffen können, ist es erwünscht, von selbst umfiel und Schneider so unglücklich auf Kopf und

KBumrung ateta^äfeiger »eneibung8e Saftet traf, daß er jetzt bewußtlos und schwer verletzt stäcke für die kalte Jahreszeit Abstand und in erster Linie darniederlieot 8

au&er Verpfl gungsgegenständen, die nach wie vor in der bisherigen 11 m c t.« ,

Weise erwünscht sind besonders auf den Ersatz von Leibwäsche tc* Bad Salzhausen, 11. Jan. Die Bohrarbeiten nach u. dgl. Bedacht zu nehmen. dem Salzsprudel hier sind über 190 Meter weit oorge^

- schritten. Am Kurhause werden Um- und Anbauten vor-

K»s "-Tk.,, n. 3. «...

dießen, 12. Januar 1901. seit gestern abend stark vermindert. Nur der Main bringt

* * Ernennung. Dr. Heß, früher Großh. Hess. Amts- noch stärkeres Eis, das auf der rechten Stromseite des Rheines richter, ist zum Kriegsgerichtsrat ernannt worden. hinzieht. Ein interessanter Münzfund wurde letzthin

* * Parlamentarisches. Die Zweite Kammer der hier gemacht. Bei Erdarbeiten in einem oberen Stadtteil Stände wird frühestens Ende dieses Monats wieder zu- fand man nämlich 38 Denare (altrömische Silbermünzen), die sammentreten. aus der Zeit des Kaisers Tiberius Claudius (13 bis 37 n. Ehr.)

Polizeiliches. In vergangener Nacht wurden mehrere stammen. Der Finder der Münzen hat sie dem städtischen Obdachlose und ein Betrunkener betroffen und zur Haft Museum überwiesen.

gebracht. fc. Frankfurt a. M., 11. Jan. Oberförster a. D.

-n Städtisches Gas- und Wasserwerk. Die Müller in Darmstadt, früher in Alsfeld, neben seinem gestern stattgehabte Reparatur eines infolge des anhalten- Bruder in den wissenschaftlichen Kreisen als hervorragender den starken Frostes entstandenen Bruchs eines Gas- Kenner der Tierwelt bekannt, hielt gestern Abend in einer rohres in der Frankfurterstraße bietet ein allgemeines öon bcn hiesigen Geflügelzuchtvereinen einberufenen Versamm- Interesse, sowie eine besondere Mahnung, - Seit »origem ( einen Vortrag über dasS--l-nl-b-n der Säugetiere Straßendecke gesucht, was bei dem bis zu 70 C e n ti-tzUst'g-n Greises teilen wir folgende Stelle mit: Em Hühner, meter vorgefundenen Frost besonders beschwerlich war. Hund des Vortragenden legte in 8 Stunden den Weg von Turch Abdeckungen von Fanalschächten und stets unter- Darmstadt nach Staden im Vogelsberg zurück, nachdem er haltens Entlüftungen wurde jedoch dem Gas alsbald un- in Darmstadt seinen Herrn vergeblich gesucht hatte. Dabei gefährlicher Abzug verschafft. Ter Fehler sand sich end- kamen ein anererbter Naturtrieb und eine Regung eignen lich etwa 600 Meter von dem Haus in der Hofmann- Nachdenkens zusammen, denn der Hund verfolgte bis Frank- str aße, wo man ihn zuerst wahrgenommen, entfernt, in ^rt die Eisenbahnlinie und ging von da in gerader Linie der Frankfurt erstraße vor. Tas entwichene Gas fand rojter bei der durch den Frost an der Oberfläche dicht abge-

schlossenen Straßendecke durch den langen Kanal des Wetz-I .

larerwegs in den der Hofmannstraße übergehend, dort

seinen Abzug und kam deshalb erst hier zur Wahrnehmung. 5 ;

Bei der größeren Ansammlung von Gas in dem Hohl- * Eine heitere Erinnerung an den verstorbenen raum des Kanals mußte selbstverständlich jedes Ab- Generalfeldmarschall Grafen von Blumenthal bringt leuchten unterbleiben, deshalb durfte auch das ge-iderSchwäb. Mcrk.": Generalfeldmarschall Graf v. Blumen- i froren? Erdreich nur mittels Löschens von Kalk aufgetaut mar als Armee-Inspekteur nach Württemberg gekommen werden, um die weitere Arbeit überhaupt möglich zu ----- - ----- -

machen. Tiefer Fall giebt Veranlassung, daran zu er­innern, in allen Fällen, wo Gasgeruch in einem Hause w a h r g e u o m m e u , einerlei, ob eine Gasleitung an dem Hause vorüberzieht, oder nicht, sofort durch Oeffneu von Thüren und Fenstern eine Entlüftung her­zustellen, und dem Gaswerk alsbald Mitteiluiig! zu machen, wie es ja auch hier geschehen; aber doch ja nicht mittels Ableuchtens eine schadhafte Stelle auf­suchen zu wollen. Bei Ansammlung von Gas in Hohl­räumen (Kanälen usw.) z. B. könnte" eine solche Unvorsich­tigkeit verhängnisvoll werden. Tas Ableuchten darf erst nach angemessener Freilegung einer schadhaften Stelle und nach vollständiger Entlüftung derselben und zwar nur durch berufene Hand erfolgen. Ferner empfiehlt es sich für Hausbesitzer, dafür Sorge zu tragen, daß alle Sckfachtabdeckungen von Entwässerungskanälen pp., die sich

& . f J « r Kopenhagen, der Plan, die dänischen westindischen

, $feFIlTV -1 SQn- Zur vorgestrigen Frühstücks- Fnsein an die Vereinigten Staaten von Amerika SS'ÄSÄ.'W»»a» İL!'. Ft «'ä«ää: der Umgebung des Neuen Palais. 5 .1 g Amerika, demzufolge der amerikanische Zoll auf Zucker von

Der K a i s e r ist von ferner leichten ©rfättUrtg Einfuhrzoll auf

»°hezu wiederhergestellt. Er hat die Reise nach Weimar Eerikunisches Mehl ermäßigt werden soll.

r lt^ ^bshalb ausgegeben, weil im dortigen Schlosse , Kapstadt, 11. Jan. Das westliche Buren-Kommando die Masern herrschen und die Ansteckungsgefahr für die besetzte Calvinia. Es geht das Gerücht, daß die auf- Kinder des Kaisers somit groß war. ständischen Kapkoloniften sich mit dem Feinde im,

käs . ....................................

DaS Kommando Herzogs befindet sich in der Nähe von Sutherland. General Scirko trifft Vorkehrungen, um mit seiner Truppenabteilung den weiteren Vormarsch Herzogs zu verhindern. Einige der im Osten eingedrungene Buren haben sich in zwei Abteilungen getrennt. Eine geht nach dem Norden, die andere befindet sich in gebirgiger Gegend in nordwestlicher Richtung von Jamestown.