Ausgabe 
12.11.1901 Erstes Blatt
 
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Dienstag IS November 1901

151« Jahrgang

Nr. 5866

Erftes Blatt

Schnlstratze 7.

Adresie für Depeschen: Anzeiger Gießen.

KerusprechaaschlnßNr.51.

Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags.

Die Giehener KamNien« Glätter werden dem An­zeiger im Wechsel mit demHess. Landwirt" imb den ^Blättern für Lesfische Vollskunde" viermal wöchentlich bei­gelegt.

Politische Tagesschau.

Die Entschädigung für die aus Südafrika ausgewieseneu Deutschen

DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Zwischen der deutschen und der britischen Regierung ist über die Entschädigungs­ansprüche der aus Südafrika ausgewiesenen Rcichsange- hörigen ein Abkommen getroffen worden, wodurch eine schnellere Erledigung der Ansprüche ermöglicht wird als durch die Kommissionsverhandlungen. Unter Verzicht aus eine Prüfung der Einzelfälle ist die Zahlung einer Pauschal­summe vereinbart, deren Verteilung unter die Berechtigter den beteiligten Regierungen obliegen wird. Von diesem Pauschquantum ist für deutsche Interessenten eine Summt

leid zu verbinden weist. Der in deutschen Landen viel verbreiteten Sucht, sich in Wort und Schrift über Dinge zu ereifern, die des Ereiferns unwert sind, sollten sich aber doch die Vertreter der deutschen Gelehrsamkeit und ebenso die der Kirche entschlagen.

In diesen Tagen ist für eine neue deutsche National­partei Propaganda gemacht worden. Fürwahr, um das Nationalbewutztsein zu stärken, dazu bedarf es keiner neuen Parteibildung, der nationale Gedanke lebt viel, zu kräftig im Volke, als daß er die einzelnen Glieder desselben nicht zu einigen wüßte, sobald es von Nöten, wenn er auf die inneren Verhältnisse zunächst auch noch seine Wirkung versagt. Doch auch in dieser Beziehung hat die ver­gangene Woche ein kleines Wunder gebracht, indem sie in Bezug auf die geschäftliche Behandlung des Zolltarifs im Reichstage einen Vorschlag zeitigte, der Aussicht hat, daß sich die verschiedenen Parteien auf ihm einigen. Auch, die Parlamentarier wollen einig handeln, indem sie den Zolltarif nach der ersten Lesung nicht im ganzen, sondern in einzelnen Abschnitten an die Kommission zu verweisen gedenken. Man will damit erreichen, daß die wichtige Vorlage eingehend geprüft wird, und verhindern, daß hinter den Kulissen verhandelt und gehandelt wird und im Plenum des Reichstags selbst nur so eine Art Komödie zur Aufführung gelangt. Zunächst sind die Konservativen und Nationalliberalen mit diesem freisinnigen Vorschläge einverstanden; ob sie bis zum Tage des Wiederbeginnes der Reichstagsverhandlungen, dem 26. November, der den Zolltarif bereits in den Händen der Abgeordneten sehen dürfte, nicht anderen Sinnes werden, das steht dahin. Die Einigkeit pflegt in derartigen Dingen leicht in die Brüche zu gehen. Vielleicht bewährt sich^ um bei dem eingangs zitierten Tell zu bleiben, diesmal die Mahnung Attinghauseu's aber doch und die Ginigkeit bleibt im Lothe.

Im Auslände machte sich auch so etwas wie Einigkeit bemerkbar, wenigstens dem Vorgehen Frankreichs der Türkei gegenüber. Die Mächte waren sich einig dar­über, diesem Vorstoß nicht den Charakter einer das euro­päische Gleichgewicht störenden Handlung beizumessen, und sie beschränkten sich lediglich a uf die aufmerksame Verfolg­ung der Vorgänge, die sich in der Zugangsstraße zum Bosporus abspieÜen. Die Nachricht, daß der Sultan den Franzosen alles zugestanden habe und das Geschwader Gaillard aus Mytilene zurückberufen sei, hat allenthalben, nur nicht in Frankreich selber, Befriedigung erregt. So überschreibtFigaro" einen Leitaufsatz geradezu:Ent­täuschung" unb sagt:Es schien, daß Frankreich an seine edelsten Ueberlieferimgen anknüpfte. Wir wiegten uns in der Hoffnung, die langdauernde Politik der Zugeständnisse, Rückzüge, Furchtsamkeiten fei zu Ende, mit den Pracht­festen von Dünkuchen und Betheny beginne eine neue Zeit­rechnung. Und nun kehrt das Geschwader schon zurück. Man glaubt an Jrades, Versprechungen und Zusagen, die schon so oft gebrochen tourt)en. In vier Monaten werden wir von vorn ansangen müssen. Wir begreifen nichts von alle­dem, und das Land wird unsere Verblüffung teilen. Wollten wir an diesem Punkte anlangen, so war es hundertmal besser, Constans in Konstantinopel, Munir in Paris und unsere Kriegsschiffe bei ihren Uebungen mit dem drahtlosen Telegraphen zu lassen." Genau denselben Gedankengang drücken der regierungsfreundlicheMatin" und viele andere Pariser Blätter aus. Unverkennbar glaubten alle, die jetzt

so un-ufrieden sind, die Besetzung von Mytilene sei eine endgiltige Besitzergreifung, obschon amtlich und halbamtlich immer das Gegenteil beteuert wurde. Die französische Kammer wird sich ja wohl mit dieser Angelegenheit auch noch befassen, und wir werden da ja wohl interessante Ge- tändnisse zu hören bekommen.

Englands Verhalten in dieser Angelegenheit war eltsam schüchtern weil ihm die.Hände in Südafrika gebunden sind. Der Bur hält es viel zu fest, als daß es andere Abenteuer unternehmen könnte, und er hat außer­dem bereits so sehr am Blute und Marke Old-Englands ge­sogen, daß dieses gar nicht in der Lage wäre, Frankreich ein zweites Faschoda zu bereiten. aNch den letzten schweren Schlappen ist das englische Prestige noch mehr gesunken, und je mehr die Buren sich der Kriegführung ihrer Feinde anbequemen und Auge um Auge, Zahn um Zahn handeln, desto größer wird für sie die Aussicht, den mörderischen Krieg siegreich zu Ende zu führen.

Zu allen Sorgen für England kommt noch der Tod des chinesischen Bismarck", L i - H u n g - T s ch a n g s, der bisher trotz feiner Russenfreundlichkeit auch England nod) ein wenig die Wage in China gehalten hat. Von seinem Nach­folger hängt es zum Teil ab, wie sich in Zukunft die Ver­hältnisse im Osten gestalten werden, denn mochte der ver­storbne Vicekönig auch mit allen chinesischen Teufeleien und Raffinements vertraut sein, er wußte, daß die europäi­schen Mächte nicht zu unterschätzen waren, und verstand es, im letzten Augenblick die entsprechender: Konsequenzen daraus zu ziehen. Hoffentlich bleibt auch seinem Nachfolge: gegenüber die Einigkeit der Mächte aufrecht erhalten, denn nur einiges Handeln vermag, das haben die vergangenen Ereignisse gezeigt, im fernen Osten etwas zu erringen.

In Spanien sollte es wieder kriseln. Der Finanz- Minister hatte für den Dienst der auswärtigen Schuld als Zuschlag wegen der sich aus dem Wechselkurs ergebenden Differenzen einen Kredit in Höhe von 9 Millionen Pesetas in Anschlag gebracht. Ties würde einem Wechselkurse von 22.50 Prozent entsprechen. Da aber der jetzige Kurs 42.8c ist, so gab die Vudgetkommission der Kammer zu bedenken, daß der Kredit erhöht werden müßte. Der Finanzminister Urgaiz hielt dem aber entgegen, daß Dank seiner Vorschläge der Kurs bedeutend heruntergehen würde. Die Kommission zeigte sich dieser Annahme gegenüber mißtrauisch und be­stand aui der Ncotwendigkeii. den Kredit zu erhöhen. An- gesichts oes Widerstandes der Kommission hielt man eine Ministerkrisis für unvermeidlich, indes hat Urgaiz diese Be- fürchtung zerstreut, indem er erklärte, aus dieser Differenz keine Kabinettsfrage machen zu wollen.

Volttische Wochenschau.

Wir find ein Voll und einig wollen wir handeln!" Die Erinnerung an diesen Schwur der Landsleute Tell's, dem nachzueifem für uns Deutsche alle Veranlassung vor­läge, wird geweckt, wenn man die Erscheinungen, welche die letzte Woche auf politischem Gebiete brachte, noch einmal prüfend an sich vorüberziehen läßt. Da ist zunächst, und das will im Sinn der deutschen Reichseinheit nicht wenig besagen, die Vereinbarung, die zwischen dem Reiche und Württemberg bezüglich der Postmarken getroffen ist, eine Vereinbarung, die viele lange und unangenehm em­pfundene Mißstände im Postverkehr aus der Welt schafft. Angesichts partikukaristischer Strömungen, die sich in neuerer Zeit hier und da wieder mehr denn seit langem bemerkbar machen, kann das nur Genugthuung erregen, und tocnn es auch vorläufig noch vergeblich,es Hoffen ist, die Postschranke auch in Bayern fallen zu sehen, so muß man doch vertrauen, daß die werbende Kraft des Ein- beitsgedankens, die in Württemberg sich bethätigte, auch en Bayern mit der Zell noch durchdringen wird. Die Ver­wirklichung des Eisenbahngemeinschaftsgedankens aber liegt für Bayern trotz des Präsidenten Thome in Frank­furt, in weitester Ferne.

Es ist ein immerhin bemerkenswertes Zusammen­treffen, daß das erneute Näherrücken zwischen Süd und Mrd zeitlich sich berührt mit einer Bewegung, durch welche die Erinnerung an jene große Geschichtsperiode, in der die ersten Brücken zu einem einigen Deutschland geschlagen wurden, auss neue auf gefrischt wird. Allent­halben ist man in deutschen Landen empört über die seit Monaten schon von den Engländern getriebenen Mord- örennereien auf südafrikanischem Boden, und als unlängst Chamberlain sich unterfing, Vergleiche zu ziehen, die der historischen Wahrheit ins Gesicht schlugen, da be­gann es sich zu regen in den verschiedensten Kreisen des Volkes, und es wurden recht energische Verwahrungen laut und drangen über den Kanal, um Herrn Chamberlain daran zu erinnern, daß man ihn in deutschen Landen ernster nimmt, als er es verdient. Der Rektor der Ber­liner Universität, Prof. Kekule v. (Aradonitz, hat am Mittwoch .einer zu diesem Zwecke einberufenen Stu-- dentenversamnllung die akademische Erlaubnis versagt. .Wir haben bereits mehrfach betont, daß die deutsche Wissen­schaft für uns viel zu erhaben ist, als daß wir uns! darüber freuen könnten, wenn ihre Vertreter Dingen Wert betmessen, die viel zu niedrig sind, um Abscheu Hervor­rufen zu können. Dem kläglichen Herrn Chamberlain, der in feiner Beklemmung nichts anderes zur Entschuldigung der Frevelthaten dort unten am Kap derguten Hoffnung" welche Ironie liegt heute in diesem Worte! hervor­zubringen weiß, als ein paar Frechheiten gegen andere Nationen, der verdient u. E nicht, von ernsthaften Männern ernsthaft rektifiziert zu werden. Der Leiter der deutschen Reichspolitll möge ihm und wir wollen das hoffen bei Beginn der parlamentarischen Session einen kräftigen Dämpfer zu teil werden lassen, ohne übertriebene Erregung und ohne der unverletzlichen Würde der deutschen Nation etwas zu vergeben, sondern, wie das ja Herr von Bülow so gut versteht, mit jener echten Diplomatenart, die unter Umständen tiefste Verachtung mit lächelndem Mit­

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Eichener Ammer

w General-Anzeiger °

Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen MM

Gießener Stadüheater.

Robert und Bertram.

Posse von Gustav Raeder.

Die altehrwürdige PosseRobert und Bertram", vielleicht also benamset nach dem Teufel jun. und Teufel een. der einstmals sensationellen Scribe-Meyerbeer'schen Teufelsoper, ist eine Quodlibetposfe, in der jeder All ein anderes Bild darstellt, und wurde im 3. All noch durch ein Extraquodlibet erweitert, man konnte also nichts Bunteres als diese Vor­stellung sehen und das alteVariatio delectat kaum ver­gnüglicher bestätigt finden. Der köstliche Humor dieses Stückes hat sich bis heute noch frisch erhalten, und das, was darin im Laufe der Jahre doch vergilbt ist, heimelt uns an wie ein altertümlicher vormärzlicher Modekupfer.

Für den Erzfilou Bertram hatte sich Herr Direktor Kruse Herrn Portz aus Köln verschrieben. Daß es bei uns in Gießen so große Spitzbuben nicht gibt, ist ja schließlich ein zu verschmerzender Mangel und Herr Portz hatte schon im vorigen Jahre, wo das gleiche Manco sich fühlbar machte, in einer Aufführung des Nestroy'schenLumpaci Vagabundus" seine talentvolle Vagabundenhaftigkeit bestens bewiesen. Daher war es natürlich, daß, als die Absicht auftauchte, hier Robert und Bertram" zur Darstellung zu bringen, der ehrenvolle Ruf an Herrn Portz erging, den tollsten Galgen­vogel aus dem Käfig feines mimffchen Schatzes her­vorzuholen und nach Gießen zu bringen, über den er verfügt. Und das hat denn auch Herr Portz sich zum zwettenmale gern sagen lassen. Er kam und ließ sich sehen und siegte. Er zeigte uns die Höhe des zum Teil und namentlich in den beiden ersten Akten geradezu glänzenden Spitzbubenhumors, an dem die Weisen wie die Thoren sich wieder einmal satt lachen konnten. Sein Bertram war einer der liebenswürdigsten und charmantesten Gauner, die je in eine Wohnung ein- und aus einem Gefängnis ausgebrochen sind. Er entfesselte geradezu stürmische Heiterkeitsausbrüche. Seine Stromermaske war von famoser Echtheit, als italieni­scher Sänger aber, der das Guttapercha und Gummiarabikum der

.hochbusigen Frau Kommerzienrätin Forchheimer bejubelfingt, war die allergekungenste Karikatur jener musizierenden Salon­schmarotzer, wie sie in derguten" alten Zett die deutschen Lande unsicher gemacht haben sollen. Schwarze Atlas­hofen, Escarpins und Schnabelschuhe, em mit selbst verliehenen Ordensternen übersäeter Frack, keck empor­geschwungenes schwarzes Schnurrbärtchen und ein wüstes Haartoupet vervollständigten die geradezu brillante Maske. Verblüffend war auch feine Gelenkigkeit, mit der er durch das gar früh geöffnete vermittelnde Deckenloch aus dem Pallerre des Gefängnisses in die obere Etage und wieder zurückschlüpfte, von höchster Komik seine possierlichen Sprünge mit den Gen- darinen und mit dem guten Michel. Im ersten Akte schien er ja vielleicht an Drafttk etwas zu viel zu geben, aber schließlich gewöhnte man sich daran und freute sich unbändig über alle seine Spässe. Und dann hatte man auch wieder seine Freude an seinem Singsang. Er ist in Köln gewiß in manchen Partien zugleich eine Stütze der Oper. Er ist ja kein Helden- und kein lyrischer Tenor, man darf ihn wohl nur als einem Deminutivtenor ansprechen, aber man gewinnt den Eindruck, als sei er eine durch und durch musikalische Natur, dem vielleicht manche Rolle nur wenige Genossen nachspielen und nachsingen. Ich traue ihm z. B. einen recht respektablen Mime in WagnersSiegfried" zu.

Auch unser Herr Ger lach war als Bertrams Complice Robert von einer ganz unerwarteten Beweglichkeit des Leibes und der Seele und offenbarte ungeahnte Tiefen eines echten Komikerbusens. Die Doppelszene der Beiden mit den Gen­darmen bildete den komischen Glanzpunkt des Abends, nicht zum wenigsten infolge der Frische und Wirksamkeit des Herrn Gerlach.

Im ersten Bilde hatte Herr Woisch, der die Regie mit Umsicht und Geschick besorgte, einen schnauzbärtigen Ge­fängniswärter zu zeichnen. Herr W. wirds selber am besten wissen, daß derartige Aufgaben nicht für ihn geschaffen sind. Herr Zo der aber war ein dummer Michel, wie er im Buche steht.

Dem zweiten Bilde verlieh das blankaugige Scheukmadel des Frl. Ungar den zuckersüßen Rosinenreiz fescher

Weiblichkeit. Grad aus dem Wirtshaus kam sie her­aus ! In dieser Rolle war Fräulein Ungar ir ihrem Element, und sie sang dazu als echte, rechte Soubrette so frisch und froh und frei und keck, daß uns das Herz im Leibe lachte. Herr Ramsey er stellte einen schwäbischen Bauer auf die Bretter von köstlichster Lebensechtheit.

Mit dem dritten Bilde wird der Spaß der Posse ein wenig lahm, wenn die Karrikatur des Salons Jppelmeye: auch noch manchen guten Witz produziert, der aber freilich meistens durch minder geschickte Darstellung unter den Tisch fiel. Hier trat nun die lyrisch-humoristische Muse ein, um ein Gastkonzert zu geben, das auch beim Publikum den lebhaftesten Anklang fand und in dem von Herrn Portz virtuos vorgetragenen Dorchenliede gipfelte. Da es über alle­dem y4 nach 10 Uhr geworden war, dachten wirbei Klügere giebt nach", und entsagten dem Rest der Vorstellung in der beruhigenden Ueberzeugung, das Publikum in guter Gesellschaft zurückzulassen.

Das Haus war gut geheizt und gut besucht, und das Publikum unterließ nichts, dem Gast und den heimischen Dar­stellern zu beweisen, daß cs sich aufs beste unterhielt. P.W.

Carl William Büller,

der an diesem Mittwoch den 13. im Gießener Theater­verein gastiert, ist unserem Theaterpublikum längst nicht mehr ftemd. Die mehrfachen Gastspiele, die er im Laufe der letzten Jahre hier gab, haben den in ganz Europa ge­schätzten Künsller zum Liebling auch der Gießener gemacht, die sich an seiner wunderbaren Komik immer von Neuem erfreuen. Büller hat schon seit mehreren Jahren jedes feste Engagement ausgeschlagen, er gastiert nur, in Deutschland wie im Auslande, und nie ist er in Verlegenheit um Gast­spiele, so zahlreich laufen fortwährend die Gesuche bei ihm ein.

Die Mitglieder des Theatervereins erinnern sich wohl noch mit besonderer Freude des Abends, an dein er vor zwei Jahren in Max Dreyer'sGroßmama" den weiber­feindlichen Baron gab. Der von Vielen ausgesprochene