Nr. »14
Erstes Blatt
Donnerstag 13» September 1901
Feuilleton.
r \ wie auch an der
Schulstratze 7.
Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.
FernsprechanschlvßNr.bl.
151. Jahrgang
am ?,aribc ,ber Schlucht lcicht goncrrs sind m. >...we,zcnm-n »oa
uZ> 'l$ei ba^n gleitet. Lor allem aber cnt.Iehen dem,An den Universitäten Bern und 0
Weibliche Privatdozenten in der Schweiz. Man schreibt uns aus Zürich: Privatdozenten feminini ... s nn schweizerischen Hochschulen nichts neues.
KekaMmachung.
Die am 21. August l. Js. angeordnete Sperre des von der Margarethenhütte nach dem Güterschuppen über die Geleise führenden Weges wird hiermit aufgehoben.
Gießen, den 10. September 1901. Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Roth.
Erscheint täglich mit Ausnahme des MoMags.
Die Gießener Famillen- blätter werden dem Anzeiger im Wechsel mit dem .Hess, ßonbroirt" und den »Blättern für hessische Volkskunde" vrermal wöchentlich beigelegt.
-iedaktion, Expedition
Der Friede,rsschlutz in Peking.
Tas Friedensprotokoll ist endlich unterzeichnet. Die bedeutsame Handlung fand am Samstag in der spanischen Gesandtschaft statt. Tie Gesandten und ihre Sekretäre trafen um 11 Uhr daselbst ein. Li-Hung-Tschang und der Prinz Tschrng kamen in Sänften, von Kavallerie begleitet Sobald die Unterzeichner versammelt waren, hielt der spanische Gesandte de Cologan, als Doyen des diplomatischen Korps, nne Ansprache, in der er die Hoffnung aussprach, daß bte Unterzeichnung des Protokolls eine neue Aera der Beziehungen zwischen China und den Mächten kennzeichnen 5??®% .^niy Tsching erwiderte, er sei glücklich- daß die Schrecknisse des letzten Jahres beendet seien, und gab der Zuversicht Abdruck, daß, man keinen neuen Bruch in den Beziehungen zwischen China und den Mächten mehr er- lebeu werde; denn China werde alle ihm obliegenden Verpflichtungen erfüllen.
s Mit der endlich erreichten Unterzeichnung des Frie- densprotokollv sind die chinesischen Wirren dem Punkte ^orbeü' ^uf den sie zu bringen, das unausgesetzte Bemühen der deutschen Staatskunst von Anfang an gewesen und bis zuletzt geblieben ist. Die deutsche Politik richtete sich auf folgende Ziele: 1. Rettung und Befreiung der bedrohten Gesandtschaft und der in Peking einqe- chlossenen Europäer. 2. Erreichung einer angemessenen Sühne für die von den Chinesen begangenen Unthaten. 3. möglichst starke Bürgschaft gegen die Wiederkehr derartiger Vorgänge. 4. Erstattung der Unkosten, die dem Reiche durch die Schuld Chinas erwachsen waren. Diese Programmpunkte der deutschen Regierung sind im wesentlichen zur Zufriedenheit erledigt worden. Die Zahl derer der uns, die gemeint hatten, wir sollten uns diplomatisch
Akademie zu Neuenburg dozieren weibliche Lehrkräfte. Tre erste Privatdozentin in der Schweiz besaß bereits 1891 bie lurlstische Fakultät der Hochschule K e m p i n. Man sollte nun glauben, daß für die Hochschule des Kantons Zürich, der nach seinem vor zwei Jahren erlassenen Gesetze über dre Rechtsanwaltschaft anch Frauen expressis verbis zur Ausübung dieses Berufes zuläßt, die Frage der Zulassung weiblicher Privatdozenten bereits als bejaht gelten kann, konform der Stellung, welche die in Betracht kommenden Faktoren dem Frauenstudium gegenüber überhaupt ein- genommen haben. Die philosophische Fakultät der Züricher Hochschule scheint indes Skrupel gehabt zu haben, als sich kürzlich zwei Bewerberinnen um die venia legendi cin- fanden, und sie wandte sich an den kantonalen Erziehungsrat, um eine grundsätzliche Entscheidung darüber zu haben, wie die Zulassung von Frauen sich in Ueberein- stimmung bringen lasse mit den bestehenden Vorschriften, die nur von wissenschaftlich gebildeten Männern handeln. Mit dieser prinzipiellen Frage, die in zwiefacher Bedeutung als akademische Frage bezeichnet werden darf, verknüpfte die philosophische Fakultät eine indirekte allerdings nicht in Frageform gekleidete Anfrage über die Vermehrung der ohnehin schon zahlreichen Privatdozenten. Die Antwort, die der Erziehungsrat erteilte, ging dahin, daß die Zulassung von Frauen als Privatdozenten als Konsequenz der Zulassung der Mädchen zum Hochschul- studiuhl und zur Promotion zu betrachten und an und für sich durch den Wortlaut der gesetzlichen Bestimmungen nicht anSgeschlossen sei. Was die Prüfung der Gesuche um die venia legendi anlangt, sollen diese nach Ansicht des Erziehungsrates nicht blos hinsichtlich der Eignung der Gcsuchsteller, sondern ganz besonders auch mit Bezug auf das Bedürfnis geprüft werden; es soll also eine Art Numerus clausus geschaffen und bei den Privatdozenten-„Kon- zessionen" analog den Wirtschafts-Konzessionen die Bedarfsfrage erwogen werden — int Interesse der Studierenden oder der Professoren oder am Ende im Interesse der Wissrn- 'chast?
Die Zusamurmenkuuft des Kaisers mit dem Zaren.
Den „Drache nach Rußland in Ordnung zu haben, war bekanntlich die vornehmste Sorge des Fürsten Bismarck auf dem Gebiete der auswärtigen Politik. Er hat in dieser Be- zrehung den Lehrsatz aufgestellt, daß jeder Schritt nach der englischen Seite hin uns um einen Schritt von Rußland entferne. Es ist den Nachfolgern des Altreichskanzlers wiederholt entgegengchalten worden, daß sie den „Draht" nach Petersburg vernachlässigten zu Gunsten desjenigen nach London. Und wenn jetzt anläßlich der bevorstehenden Begegnung Kaiser Wilhelms und des Zaren die russischen Preß- organe schreiben, es sei in der Regierungszeit Kaiser Wil- eine beständige Festigung der freundnachbar- ltchen Beztehungen zwischen Rußland und Deutschland erfolgt, so kann dieses Zeugnis wohl nur mit der „Fußnote" zu Reckst bestehen, daß gewisse Unklarheiten und Verstimmungen zwischen den Kabinetten erfreulicherweise vorübergehender Natur waren. Cs sei in letzterer Hinsicht erinnert an die zu Beginn dieses Jahres erfolgte Reise des greisen Generals v. Werder nach Petersburg. Die allgemeine Auffassung ging damals dahin, daß es die Mission dteses vom Zaren besonders geschätzten deutschen Generals set, bestehende Mißverständnisse durch eine Aussprache zu beseitigen. Solche mochten entsprungen sein der damals ziemltch verworrenen Lage in China und vielleicht noch mehr dem Besuch des Kaisers in Cmgland, bett ungewöhnlichen Ehren, die ihm dort erwiesen wurden: Ernennung zum englischen Feldmarschall usw. Doch die Wolken haben sich zerstreut. Wilhelm II. und Nikolaus II. vereinbarten in privatem, die Merkmale herzlicher Freundschaft tragenden Briefwechsel die Entrevue iu Danzig, und es bedurfte nicht erst der an sich wohlgemeinten Hinweise russischer Blätter, um bte hochpolitische Bedeutung der Monarchenbegcgnuna erkennen zu lassen. Diese Bedeutung wird zur Genüge drr- gethan durch die Thatsache, daß die beiderseitigen Leiter der auswärtigen Politik, Graf Bülow und Graf Lambsdorff, den Danziger Kaisertagen beiwohnen. In erster Reihe wird also durch die Begegnung zwischen Kaiser und Zar, zu der die Schlackstenbilber ber Lanb- und Seemanöver einen
Wie muß man die Rigi besuchen?
. ^r den berühmten Schweizer Aussichtsbergen ist per besuchteste und des Besuches werteste die Rigi, die „Königin der Berge". Verschiedene Fußwege und zwei Bergbahnen fuhren zu ihrem höchsten Punkt, dem Riai- Kttlm empor; wer aber bte ganze wonnige Schönheit dieses Jnselgebtrges kennen lernen und nicht nur die unverqleich- ltche Rund,tcht auf dem Kulm genießen will, dem kann nur Goldau als Ausgangspunkt einer Rigareise empfohlen werden; denn tne hohen, packenden, die Seele ergreifenden und entzückenden Ueberraschungen zeigen sich nur auf dieser
™ ,unb auch nur, wenn man die Arth-
Rtgt-Bahn zur Bergfahrt benutzt. Das Panorama zwar, welches sich auf dem seit Jahrhunderten besuchten Fuß- wege bts zum Rrgi-Tächli und auf der Bahnstrecke bis zur Station Fruttlt bet jedem Schritt und bei jeber Rad- nmdrehung in immer wechselnden Bildern von großer Lieblichkeit entrollt, und die prächtigen Aussichten über
^vollen Zugersee, das Arther Paradies, Goldau rmb das Bergsturz gebiet, den Lowerzersee mit der Insel ^chwanau, das anmutige Thal von Schwyz und die hinter diesem idhllifchen Gelände fielt aneinander reihenden Berg- giewalttgen Roßberg, Kaiserstock, Hacken, bie beiben Mythen ,vwie den yochgebirgskranz Glürnisch, Tödi und Schecr- horn dahmter, find auf der Fußtour, wie auf der Bahn- fciyrt, bteielben; allein der Fußgänger kommt um die packenden, em gewifses Gruseln erregenden Momente der Fahrt am Rande der hundert Meter steil zur Tiefe ab- Mrzenden Kräbelwand oder über die breite und tiefe Schluchten kühn überspannenden Eisenbahnbrückcn, unter dienen gewaltige Wasserstürze dahindonnern. Auch wird dser Fußgänger nicht durch die prächtigen Tiefblicke in die wildromantische, den ausgeprägtesten Gebirgs-Charakter ^cigenbe Aabachschlucht in dem Maße entzückt, wie der
Wanderer die großartigen, den Sinn bezaubernden Ueber- raichungen, die dem Fahrer zwischen der Station Klösterli und Staffel zu teil werden.
Wenn wir auf der Eisenbahn fahren, so ist es uns rblc Landschaft vorüber wandele, wir selbst aber !». - ße?en’ ^selbe Täuschung erlebt der aus der Arth- Rigi-Bahn Fahrende zwischen Klösterli und Staffel. Nachdem mail die neue Station Wölsertschen, von welcher die gut angelegte, romantische Straße nach Rigi-First unb äur Kaltbad-Scheibegg-Bahn abzweigt, passiert hat, be- fchreibt die Bahn einen emporsteigcnden Halbkreis. Der Alpenkranz ist bisher durch die Rigigipfel Hochfluh, Scheidegg und Dossen verdeckt gewesen. Jetzt aber entrollt ftch em wunderbares Wandelpanorama von ergreifender Größe und Pracht. Die ganze Alpenwelt scheint lebendig geworden zu sein; Gipfel auf Gipfel steigt lang- >am, wie aus einer Bühnenversenkung, empor, reiht sich m stiller, erhabener Majestät aneinander, und sobald der Zug bie Höhe von Staffel erreicht hat, steht ber ganze gewaltige Alpen kränz vom Jura bis zu ben Tyroler Firnen bont Säntis bis zum Berner Oberlanb strahlenb unb blendend vor ben entzückten Blicken, währenb urplötzlich die schweizerische Hochebene mit ihren Wälbern, Strömen und Seen, ihren Städten, Dörfern und Weilern bis zum Lchwarzwald und den Vogesen hin wie ein großartiges Rte,engcmalbe in ungeahnter Schönheit zu unfern Füßen ausgebreitet liegt. ° l)
Tie meisten Rigibesucher kommen um diesen zwischen Klösterli und Staffel ihrer harrenden, ungemein ergreifenbcn Naturgenuß, dessen allerdings in den Reiseführern bisher nirgends Erwähnung geschehen ist, weil sie in gespannter Ueberraschung achtlos daran vorübergleiten. Vielleicht nehmen sie zu ihrer eigenen Freude in Zukunft mehr davon Notiz. Ein alter Rigifahrer.
ebenso imposanten wie eigenartigen Hintergrund bilden, der Fortbestand freundlicher und friedlicher Beziehungen zwischen Deutschland und Iiußlaud besiegelt. Doch auch au: das wirtschaftliche Verhältnis beider Reiche dürfte die Danziger Zusammenkunft ihre Wirkung ausüben, schwerlich aber in dem Sinne, daß Rußland durch diese äußerliche Freundschaftsbezeugung einseitig handelspolitische Vorteile erringen wird. Graf Bülow ist nicht der Mann, sich derart den Wind aus den Segeln nehmen zu lassen. Er hat wiederholt mit Bezug auf die Erneuerung der Handelsverträge ausgesprochen, daß Deutschland nicht mehr Vorteile bieten wird, als man ihm zu gewähren bereit ist, wem gegenüber es immer sei. Ganz abgesehen davon, daß Graf Bülow als Diplomat der Bismarck'schen Schule an dem Grundsatz festhalten dürfte, politische Angelegenheiten nicht mit wirtschaftlichen zu verquicken. Die russischen Staatsmänner mögen ja durch die Allianz mit Frankreich eine gewisse Vorliebe dafür gewonnen haben, dem Angenehmen das ihnen Nützliche beizugesellen. Doch Deutschland ist nicht Frankreich, Graf Bülow nicht Minister Delcasse. Der Wunsch, einen beide Teile befriedigenden neuen Handelsvertrag zu stände zu bringen, wird deutscherseits gewiß ebenso lebhaft empfunden, wie seitens der Russen. Die Handelsinteresssen beider Länder kollidieren in der That nirgends, sie ergänzen einander. Vielleicht nehmen die Herrscher Anlaß, in ihren Toasten auf dieses wirtschaftliche Vorzugsvcrhältnis hinzuweisen, sodaß die Bedeutung der Kaiserbegegnung als eines Merksteins in der Entwickelung der sreundnachbarlichen Beziehungen zwischen ihren Reichen in vollem Umfange und aus berufenstent Munde offenkundig
Amtlicher Teil.
Bekanntmachung.
Betr.: Rotlaufseuche.
Die Rotlaufseuche zu Elnhausen, Kreis Marburg, ist erloschen und sind die Sperrmaßregeln wieder aufgehoben worden.
Gießen, 9. September 1901.
Großherzogliches KreisamL Gießen.
v. Bechtold.
un^ militärisch möglichst aus den Dingen in Ostasien herauslasten, ist längst sehr erheblich zusammcngeschmolzcn. ^.azu hat aber wesentlich mit die zielbewußte Haltung der deutschen Staatsleitung und Diplomatie unb die mit ihr Hand in Hand gehende weise Mäßigung des militärischen Oberkommandos beigetragen. Wollte man in China über» höchstt wieber geordnete Zustände herbeiführen, so war es nötig, daß die Mächte über alle wesentlichen Forderungen, die sie China gegenüber geltend machten, sich von Fall zu Fall einig zeigten. Dies Ziel ist erreicht worden, nicht in letzter Linie durch deutsches Bemühen; jetzt, wo das Werk gelungen ist, wird auch des Schweißes und Blutes nicht vergessen werden, die es gekostet hat, um so weit zu kommen.
In Deutschland wird die Nachricht vom Abschluß ber Friebensverhanblungen mit großer Beftiebigung ausgenommen. Die „Köln. Ztg." schreibt am Schluß eines längeren Artikels:
„Als unsere Truppen ihre Reise nach China antraten, behaupteten bie Sozialbemokraten unb auch anbere Leute mit Beharrlichkeit, baß nunmehr bie „uferlose" beutsche Politik ihre wildesten Triumphe feiern, und baß man auf große Gebietserwcrbungen in China losgehen würbe. Schon damals war bie beutsche Staatsregierung sich vollkommen barüber klar, baß weitere Gebietserwerbungen in China ausgeschlossen fein müßten. Auf Grunb genauer Kenntnis ber einschlägigen Verhältnisse würben sie, ganz abgesehen von ben internationalen Schwierigkeiten, bie sie möglicherweise hätten Hervorrufen können, als unpraktisch, unnütz und sogar schädlich zurückgewiesen. Die Bevölkerung Chinas ist so außerordentlich bicht, baß eine Auswauber- ling Deutscher in großen Mengen dorthin schon deshalb unmögli'chs erscheint. Vor allem aber sind bie Arbeitslöhne so niedrig, daß beutsche Auswanberer bavon nicht leben könnten. Eine Erwerbung großer chinesischer Gebiete würbe außerbem bie Auftcchterhaltung einer großen Truppenmacht und eines starken Verwaltungsapparates nötig gemacht und babunfji Kosten hervorgerufen haben, die man dem deutschen Volke weder aufbürben wollte noch! konnte. Aus dieser Beurteilung der Lage heraus hat man sich von vornherein entschlossen, Gebietserwerbungen nicht ins Auge zu fassen, ein Entschluß- an ben bie Sozialdemokraten unb ihre Freunde allerdings nicht eher glauben wollten, als bis sie jetzt durch die Bedingungen bes Friebensvertrages mit China bavon zwangsweise überzeugt worben sinb. Unsere Interessen in China liegen auf Dein Gebiete bes Hanbels unb ber Jnbustrie. Wenn uns für biese bie „offene Thür" gewährt wirb, so sinb wir vollkommen zufrieben gestellt. Wie bann unsere Kaufleute und Industriellen diese ihnen gebotene Gelegenheit ausnutzen wollen, bas ist Sache ihrer Intelligenz, ihrer Thatkrast und ihres Unternehmungsgeistes. Unter ber Gewalt ber Thatsachen haben beim auch bie Feinbe ber chinesischen Expebition jetzt bereits aufgehört, bas halbtot gerittene Wort von ben uferlosen Plänen weiter in Kurs zu halten. Nicht uferlos waren bie beutschen Pläne, sondern ruhig, bebacht unb unsere Interessen ernst prüfenb und abwägenb. Wir sinb nicht freiwillig, sonbern gezwungen in bas sogenannte chinesische Abenteuer hineingegangen. Wenn bie Nation in ihrer großen Mehrheit dabei ber Regierung Vertrauen entgegengebracht hat, so mrd sie sich heute sagen können, baß ihr Vertrauen nicht chlecht angelegt gewesen ist, beim alles, was verftänbiger- weife verlangt unb erstrebt werben konnte, bas ist heute erreicht zwar unter großer Machtentfaltung unb manchen
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