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! befindlichen Vriginal-Nachrichiev >-. 'gäbe: Metz. «Nj/ gestattet.) lttt Gnauth bestimmte seiner Art ein höchst ongi-- rd am Freitag von einer De- germeister Mecum, deigeord. Gruneberg und Petri unserem ierlich überreicht werden. Geistlichen Rücksichten verhindert en tun ft. Alljährlich finden mmenfünfte der Juristen (Be ireunbnachdarlicher kollegialer ngenen Samstag empfingen um den Besuch ihrer Mar- istehend in einem ÄnMa auf issenberg. sowie einem Abend i Gesellschaftsvereins, verlies
Am 16. L M. werden es W »taens als Kutscher im AW solms-Lich steht.
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daß Ermer
später
einmal
bei
ihm gewesen
sei
Jahres von Frankfurt gegen 1 Uhr fort und gegen 5
in Groß-Karben in der.Herberge angekommen sei. Hinter Vilbel sei ein Handwerksbursche quer übers Feld auf sie zugelaufen, hätte zitternd vor ihnen gestanden und erklärt, die Gendarmen seien hinter ihm. Er sei dann nach Vilbel
dem Mord in Verbindung zu bringen? Angekl.: Tas weiß ich nicht. Bezüglich der Beeidigung des Zeugen beantragt der Oberstaatsanwalt, diesen nicht zu vereidigen. Tas Gericht beschließt dem Anträge genraß die Nichtbeerdigung des Eichhammer. Zeuge Wagner sagt aus, daß er bei Möller, der verschiedenes bei ihm gekauft habe, zwei Goldstücke gesehen habe. Er bekundet weiter,
schossen.
* Bamberg, 19. Juni. Ter zurückgetretene amerrka- nische Konsul Stern erschoß sich in den öffentlichen An- lagen , in der Nähe der Stadt.
Anträge gestellt werden, erklärt sie der Präsident für geschlossen. Tie Verhandlung wird um 7 Uhr abends auf den Tienstag morgen 9 Uhr ausgesetzt.
daß der Angeklagte in der Untersuchungshaft den weisen Rand seines Hutes mit Tinte schwarz gefärbt habe. Ferner ei der eiserne Stab, der quer über dem Rost der Luftheizung sich befinde, eines Tages aus der Zelle des Angeklagten verschwunden gewesen. Am anderen Tage hätten ie ihn vor dem Fenster gefunden. Bald darauf hätte an der eisernen Bettstelle des Angeklagten ein 30 Zentimeter langer, fingerdicker Eisenstab gefehlt, der eine S-Form gehabt hatte. Ter Stab wurde dann gerade gebogen im Abort versteckt gefunden. Tort habe Ermer audy ein Messer ver- teckt. Was Ermer mit den Eisenstäben habe machen wollen, wisse er nicht, jedenfalls nichts Gutes. Ter Angeklagte erklärt, der Äfenstab an der Bettstelle sei beim Hinaustransportieren abgefallen. Tas Messer habe er schon vier Monate, habe es auch schon oft Mitgefangenen zum Brot- chneiden geliehen. Zeitz Vater und Sohn erklären, daß der Angeklagte unter Zurücklassung der Papiere von ihnen ortgegangen sei, wochei er ein Paar lange Stiefel mitgenommen habe. Amüsant gestaltet sich die Vernehmung des Briefträgers Wagner von Seckbach, der die Lebensgeschichte >es Briefes erzählt, den Ermer am Tag nach dem Mord an seine Mutter gesandt hat. Tas Schriftstück sei am 15. August „unmarkiert"' in Seckbach abgesandt worden, päter zurückgekommen, da die Adressatin die Annahme verweigert habe. Ter Brief sei an die Ober-oPstdirektion gegangen und mit dem Vermerk zurückgekomen: „Absender ist der Heinrich Möller bei Zeitz." Ter Brief wird verlesen. Tarin lügt der Angeklagte seiner Mutter vor, er müsse im
zu weiter. Ob es der Angeklagte gewesen sei, könne er nicht bestimmt sagen. Gefangenaufseher Goßmann bekundet.
erhalten habe, noch gelebt hätte, beantworte er mit ja, denn es sterbe ein Mensch an einer derartigen Schlagverletzung nicht augenblicklich. Damit ist die Beweisaufnahme erledigt, und, da von keiner Seite mehr weitere
-^er fein Freund hätten auch schon einmal einen jener an umgebracht. Ter Sackyverständige zireisassistenzarzt Dr.
Kunst und Wissenschaft.
— Die Darmstädter Hofschaufpieler begannen am 6. d. M. im Thaliatheater zu Saarbrücken ihr vorläufig auf 10 Vorstellungen berechnetes Gastspiel bei ausvcrkauftem Haufe mit einer eindrucksvollen Aufführung des Björnson'sckm Schauspiels „lieber unsere Kraft".
Grrichtssaal.
Leipzig, 10. Juni. Das Reichsgericht verwarf die Re- o'sion des «Schriftstellers Robert Graßmann-Stetlin gegen das Urteil des Landgerichts Nürnberg vom 23. März, wodurch auf Ein- zichung und Unbrauchbarmachung der von Großmann verfaßten Schrift „lieber die Lehren des Pater» de Liguori" erkannt wurde.
^fiifiaii3t0rte'Samniie'Veivets»^" ÖölUwil Blusen. Besatzliesernwirdtrrklan prtval«.
_ Man Verl. Muster unserer großen Auswahl.
von Elten & Kennen9 FTanrj|iing Krefeld.
durch Raub dem Möller angenommenen Sachen in Untersuchungshaft sitzt, vorgeführt. Er erzählt den Vorfall, der sich am Abend des Montags in Frankfurt in der Herberge zugetragen hat. Ermer sei mit ihm auf die Bodenstiege gegangen, dort hat er ein Pack aufgemacht und ihn für 1 Mk. verkauft. Bier habe er dem Ermer nicht bezahlt, da er nicht mehr Geld gehabt habe. In den Taschen der Röcke sei nichts gewesen, insbesondere keine Papiere. Oberstaatsanwalt: Warum haben Sie früher in Abrede gestellt, den Ermer zu kennen? Angeklagter: Ich habe den Mann nicht gekannt. O b e r - St. (zum Zeugen): Sie haben früher von dem Moro gehört und erklärt. Sie brächten den Ermer mit diesem in Verbindung. Wie ist das? Zeuge: Nein, das habe ich nicht gesagt. Ob er-St.: Wie kamen Sie damals dazu, den Ermer mit
daß sie nach dem Schlag zu Boden gefallen sei. Als sie sich Herbst zu den weißen Dragonern einrücke«. Der Schluss habe erheben wollen, habe der Angeklagte mit erhobenem deH Briefes lautet: „Meine Adresse lyeißt ejtzt: Heinrich Arm vor ^hr gestanden, um ihr noch einen Schlag zu Möller bei Zeitz in Seckbach. Rathauegasse, denn ich gehe versetzen. ^ie habe geglaubt, es ginge ihr ans Leben, wes- jetzt auf einen falschen Namen." Ter Angeklagte halb sie sich Wort bereit erklärt habe, ihr Geld herzu- giebt zu, den Brief geschrieben zu haben. Ebenso giebt er geben, um 1 Uhr wird die Verhandlung ausgesetzt. die ihm zur Last gelegten Tiebstähle in Frankfurt zu. Aus
UnL.P?Ib 4 "hr wird die Zeugenvernehmung fortgesetzt, den Aussagen der weiteren Zeugen ist nur nod) die des!
n "g.sBacker Pfeiffer von Neu-Isenburg bekundet, daß der Handelsmaiiiis Sally Stern hervorzuheben, bei dessen Vater Angeklagte anfangs August bei ihm um Arbeit nachgesucht Ermer in Tiensten stand, der bekundet, gelegentlich habe und unter Mitnahme zweier Uhren, eines Portemonnaies Ermer in der Wirtschaft geäußert: „Ein Baher fürchte sich
und eines Paare, ctrumpfe verschwunden sei. Der An- nicht. Er sei auch schon einmal dabei gewesen
geklagte bestreitet immer noch, dort gewesen zu sein. Ter sein Freund hätten , ' r '
Zeuge erkennt ihn an den Tätowierungen, die j----- — .......' .. '
ben beiden Armen habe. Ter Angeklagte, der erklärt, er Königes giebt "darauf 7einHi'tachten"über die Todesursache
habe sich diese Zeichen erst un Gefängnis mit L,feuruß des Möller ab. Bezüglich der Verletzung erflärt er, daß er Nahnadel eingestochen bestreitet immer noch die als Gerichtsarzt die Knochenverletzung nicht als Todes- Lhaterfchaft, als auch der nächste Zeuge, der zwei Tage Ursache bezeichnen könne, sondern nur eine Verletzung eines lang mit ihm zusammengeschlafen hat, mit Bestimmtheit lebenswichtigen Organs z. B. des Gehirns. Dies könne den Angeklagten am Gesicht und den Tätowierungen am verlettv sein durch Zerschlagen oder durch Bluterguß In erfctulm Herbergsvater Elausen erzählt, daß ihm beiden Fällen träte der Tod ein. Er beantworte daher die Moller am Vorabend de^ .Aordtages em Portemonnaie an- Frage, ob die Schädelverletzungen die Todesursache seien, anr . dem Bemerken, der Inhalt fei ca. dahin, daß er sage: Sie sind die Todesursache, wenn sie
f • grfpart habe. An demselben Tage dem Erschlagenen bei Lebzeiten beigebracht worden sind, habe sich auch ein junger schlanker Menschs der Hirsch-- Taß an ein Unglücksfall oder eine Selbstverletzung nicht zu lederne .Hosen getragen habe, an Moller herdngedrangt denken sei, gehe aus dem Leichenfund hervor. Tie Frage, und gesagt: „Kannst mal einen ausgeben." xer nächste sicher 1)011 beiden Schlägen der tätliche gewesen sei, ve- ?^ ^!or kmen sogenannten „Berliner" antworte er dahin: Beide seien an sich und zusammen gehabt habe. Tarauf wird auf Antrag des Oberstaats- geeignet gewesen, derartige Folgen herbeizuführen, in a. W. veranlaßt, die bei der -eiche auf- ltztlich. Es könne auch möglich sein, daß durch den ersten ^gelingt ihm dies Zchlag mit dem Stein im Taschentuch nur Sprünge im »Akten festgestellt wird, daß Schädel entstanden seien und der zweite dann die Knock>en rnr Voruntersuchung angezogen und er- .^schmettert habe. I!ic letzte Frage, ob der Verletzte in
klf" ^e dap ste wie angegossen" Paulen. Alsdann Lem Augenblick, in den, er den zweiten Schlag wird der ^aglohner Eichhammer, der wegen Hehlerei bet i,ab„ n0* „clcbt hätte, beantworte er
Vermischtes.
♦ Braunschweig, 10. Juni. Im Vorjahre wurden 1350 000 Mk., ein Tritte! vom Regenten und zwei Drittel vom Landtage für den Umbaust ns eresHostheaters bewilligt. Während der Bauzeit sollte ein Jnterimstheater in dem einer Aktiengesellschaft gehörenden „Saalbau" eingerichtet werden. Tie Verhandlungen hierüber drohen jetzt zu zerschlagen. Jnzwiscksen ist man der Ansicht geworden, daß der Umbau, da auch noct) die Sitzplätze um 150 ver ringert würden, wenig zweckmäßig und ein Neuba u in unmittelbarer dkähe des jetzigen Theaters sehr zu empfehlen sei. Tie Stadtverordneten haben denn auch den Magistrat ersucht, für einen Neubau einzutreten und sich gleichzeitig zu einem Zuschuß bereit erklärt. Man glaubt, ......... vvl lv.„ bVIVHVll daß von maßgebender Stelle der Neubau seinerzeit mir Zeuge Engelbrecht sagt aus, daß er am 14. August vorigen deshalb nicht vorgeschlagen worden ist, weil man befürchtet, ~ ~ ' - Uhr der Landtag werde die Mehrkoften nicht bewilligen. Diese
sollen aber nicht so bedeutend sein, wenn man die Kosten des Jnterirnstheaters und den Einnahmeausfall während der Spielzeit in diesem Theater in Betracht zieht.
♦ Königsberg, 10. Juni. Gestern hat sich der Konservator der Baudenkmäler Westpreußens unb früher Ost Preußens, Adolf Bötticher, im Seebad Warnicken er-
MmiTTnf« am zur Notiz, dass meine Kur von"Auerbach nach XlurVOScU Bemagen am Rhein verlegt ist.
Combin. Methode. Topinardbad, Mechano- therapie n. Wach8Uggeation Indio, b. Angßt, "WilleneBchw., Zwangeged., Herzerreg., Schwäche, Magenübel etc. Herste 1L d. Darmkraft bei alter Darmträgheit. Prosp. üb. Art u. Wirkung frei. Dr. Horcherdt.
jirfe an. Hier am Denkmale vollzog sich gestern Die Hanpt- feier des Festes. Der OrtSgeistliche, Pfarrer Freundlieb, hielt in markigen Worten die Weiherede. Gesang des hie- figen Gesangvereins leitete den Akt ein unb allgemeiner Ge fang der großen Festversammlung schloß ihn. Der stattliche Festzug, der vor Beginn der DenkmalSevthüllung die reich- geschmückten Straßen durchzog und die Ehrenpforte durch schritt, begab sich nun nach dem an der Ohmstraße schön gelegenen Festplatze. Hier begrüßte Oberförster Dr. Schüz b'e Festversammluvg. Bald entwickelte fich da» bunt bewegte fröhliche Treiben eines gut arrangierten Volksfestes. Die zündenden Ansprachen des Pfarrers Muhl von Babenhausen und des Gch. Regierungsrats Schönfeld von Schotten weckten auf dem Festplatze begeisterten Widerhall. Den Jubilaren de» Kriegervereins wurden durch Oberförster Dr. Schüz Diplome überreicht. Am Abend beleuchtete ein prächtiges Feuerwerk den Festplatz. Durch die Festjungfrauen wurde dem Jubilar-Verein eine Fahnenschleife überreicht
Bingen 10. Juni. Ein rheinhessischer Pastor erzählt in ber „Kirchl. Korr." des Evangelischen Bundes: „Eine frühere Schülerin von mir, jetzt 22 Jahre alt, hielt sich in itjrem 16. ^ahre rn Bingen auf. Sie wurde typhuskrank unb fand rm Hospital, das von barmherzigen Schwestern bedient wird, Aufnahme. Während ihrer Krankheit setzten die frommen Schwestern beständig zu, sie solle doch katholisch werden. Bon honigsüßen Lippen tönte es häufig in ihre Ohren: „Tu solltest ein Nönnchen werden!" Solche Zudringlichkeiten wies die Kranke stets zurück; dafür er- hielt sie einmal, wie sie misdrücklich erzählt, Schläge! Eines schönen Tages — das Kind lag im Fieber, bemerkte aber wohl, daß Zurüstungen und Vorbereitungen zu etwas Besonderem gemacht wurden — erschien der Priester, unb ol)ne daß sie es in ihrer Schwäck)e verhindern konnte, gab er ihr die geweihte Hostie in den Mund! Also einen Zustand fast völliger oder großer Bewußtlosigkeit benutzte man zur gewaltsamen Bekehrung, d. h. Zurückführung in den Schoß der alleinseligmachenden Kirchs! Die also Begnadigte — und das ist das Erfreuliche an dieser Geschichte — bedankte sich nackcher entschieden für die angethane Wohl- that, unb sobald es ihr Zustanb erlaubte, schied sie aus dem Machtbereiche der um ihr Seelenheil so besorgt gewesenen Heiligen." Das hiesige katholische Pfarramt erklärt diese Geschichte als Erfindung.
•* Kleine Mitteilungen auB Hessen und den Nachbarstaaten. Der Erweiterungsbau des Hoftheaters zu Wiesbaden hat begonnen. Die Maurerarbeiten werden von der Firma Düren in Godesberg ausgeführt, die eine Filiale in Frankfurt unterhält und bei der Submission um 7000 Mark unter dem Kostenvorschlag geblieben ist. — Das Stadtbauamt in Mainz hat einen Bebauungsplan für den Schloßfreiheit- Stadtteil am kurfürstlichen Schlöffe herausgegeben. Nach diesem Plan soll die Stadt an Stelle des alten Stadthauses ein großes, ben heutigen Zeitverhältniffen angepaßtes Rathaus erhalten. Weiter ist ein großes Gebäude für die städtischen Sammlungen evcnt. auch die Stadtbibliothek in Aussicht genommen. Außerdem wird die Stadt in den Besitz von etwa 100 Bauplätzen gelangen — In einer vor einigen Tagen in der Nähe von Biebrich gelandeten Leiche, die mit Stricken gefesselt war und Verletzungen aufwies, wurde ein in Kastel wohnender reicher Junggeselle erkannt, der zuletzt mit einem Metzgerburschen gesehen wurde. Dieser Metzgerbursche und ein Wirt wurden in Haft genommen. — Herr v. Heyl in Worms beabsichtigt, feinen Fideikommiß- besitz zu erweitern. Nach amtlicher Bekanntmachung handelt es sich um Angliederung von Liegenschaften in den Gemark ungen Viernheim, Lorsch, Lampertheim, Seehof, Herrnsheim, Nierstein, Gundersheim und Pfeddersheim an das Familien fideikommiß Herrnshecm. Die landesherrliche Erlaubnis zu dieser Fideikommißerweiterung ist erteilt.
Der Kloppeuheiurer Mord vor Gericht.
ni.
Gießen, 10. Juni.
Es beginnt •
die Zeugenvernehmung.
Zeuge Feuerbach, Polizeidiener von Kloppenheim, bekundet, wie er die Leiche gesunden habe, und identifiziert Die corpora delicti sowie die bei der Leiche vorgefundenen Gegenstände. Auch der letzte Arbeitsgeber des Angeklagten, Schiocker in Höchst a. M., erkennt einige Sachen, deponiert auch, daß Möller gern etwas geprahlt habe. Ter Gen- Darnieriewachtmeister von Weiden erzählt, was er von dem Vorleben des Angeklagten weiß. Der Angeklagte, der der ganzen Verhandlung mit großer Aufmerksamkeit folgt, macht Diesen Zeugen auf einen kleinen Irrtum aufmerksam. Zeugin Fritz ist die Frau, die nach der Ermordung des Möller in Würzburg von dem Angeklagten überfallen ist: sie schildert den Würzburger Fall, wobei sie hervorhebt.
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