Ausgabe 
12.3.1901 Zweites Blatt
 
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Telegramme des Gießener Anzeigers.

@31 tötet, ein Kapitän und sieben Mann verwundet. p. Antrag der Abgg. Dr. Frenay und Genosien zu Kapitel 81

Bukarest, 9. März. Die Polizeibehörde in Jassy wurde pes Hauptvoranschlags für 1901/02 (Gewerbeaufsicht) bctr. vom Justizminister auf Wunsch der holländischen Re- p. Antrag der Abg. Dr. Frenay und Genossen zu Kapitel 81 gierung telegraphisch zur Ueberwachung mehrerer einer Teil- bcd Hauptvoranschlags für 1901/02 (Gewerbeaufsicht.) 7. An­nahme an einem Komplott gegen die Königin Wil» lra9 der Abg. Dr. Frenay und Genossen zu Kapitel 81 helmine und ihren Gemahl verdächtiger Individuen auf- des Hauptvoranschlags 1901/02 (Gewerbeaufsicht), Anstellung gefordert. von nicht akademisch gebildeten technischen HülfSkräften der

Philippopel, 10. März. Nachrichten aus Konstantinopel Gewerbeinspektion betr. 8. Antrag der Abg. Ulrich und

nn. Friedberg, 9. März. Bei der heute abgehaltenea Reifeprüfung am hiesigen Gymnasium bestanden sämt- liche Abiturienten. Von 9 konnten 6 von der mündlichen Prüfung dispensiert werden. Heute abend wurde hier von Mitgliedern des hiesigen Kasinos LessingsMinna von Barnhelm" zur Aufführung gebracht, die mit großem Bei­fall ausgenommen wurde. ES wurde, besonders seilens der Damen recht gut, zum Teil sogar vorzüglich gespielt, sodaß man die ganze Aufführung als wohlgelungen bezeichnen kann. Daß die Einstudierung des Stückes viel Zeit und Mühe in Anspruch genommen hat, liegt auf der Hand, und so gebührt auch wohl den Darstellern, die sich dieser zeitraubenden Auf­gabe unterzogen hatten, der ihnen zuteil gewordene Beifall. Wenn auch durch die dreistündige Dauer der Aufführung die Zeit deS Tanzes etwas verkürzt wurde, so war es doch ein­mal etwas anderes, als die Moserschen oder Blumenthal- Kadelburg-Späßchen, die sonst an Kafinoabenden die lach­lustigen Zuschauer erfreuen. Heute nachmittag fand im Saalbau eine Versammlung statt, in der Dr. med. Collatz aus Darmstadt einen Vortrag über den Alkoholismus und dessen Bekämpfung hielt. Eme große Zuhörermenge hatte sich eingefunden, um den interessanten Ausführungen des Redners zuzuhören. Lebhafter Beifall wurde dem Redner am Scbluffe zuteil.

Darmstadt, 9. März. Der Großherzog empfing heute u. a. den Baurat Zimmer, den Professor Dr. Winckler, den Professor Dr. Wimmenauer, den Kommerzienrat EmmeliuS, sämmtlich aus Gießen.

schreiben des Generalleutnants von Lessel vom 8. Januar ®cÖen 6ic Getreidezolle. Von unverrichteter Seite er- für von der freiwilligen ^Krankenpflege gewährte Unter- fahren wir, - daß derSekreiärdeSHandelSvertragS- stützung und für gespendete Liebesgaben mit. Vereins Dr. Buerner telegraphisch seine Jntereffen be-

~ Gegenüber Bemerkungen derKöln. Ztg." zu den kündete, der morgen Dienstag den 12. d. Mts. stattfindenden Erklärungen des Staatssekretärs des Aeußern Freiherrn von I Volksversammlung beizuwohnen.

Rrchthosen im Reichstage vom 5. d. M. stellt dieNordd. ~ -------

** Die Zweite Kammer der Laudstände erledigt Dienstag, 12. März, vormittags 10 Uhr, folgende Tagesordnung: I. Regierungsvorlage, den Hauptvoranschlag der Staats- Einnahmen und Ausgaben für das Etatsjahr 1901/02 betr. (Fortsetzung Kap. 70.) In Verbindung hiermit: 1. Re- gierungsvorlage, Nachträge uud Berichtigungen zum Haupt­ voranschlag pro 1901/02 betr. 2. Antrag des Abg. Haas

(Darmstadt) zu Kapitel 72 (Landwirtschaftliches Unterrid)t8» Schließlich'l7eft'n die'^it^was ft"laufen konnten^lLd! AUStlM- |nb Versuchswesen) und 73 (Landwirtschaftliches Vereins-,

wie waren sie zugerichtet! Pfui Deubel! Zerrissen & * Genoffenschafts- und Ausstellungswesen) deS Staatsvoranschlags

hier ein halber, dort ein viertel Boxer! Hier Amsterdam, 9. März. DemHandelsblad" wird aus für ,1901/02. 3. Antrag des Abg. Köhler (Langsdorf) zu ein Arm, dort ein Kopf, dort ein Bein! Wir hatten aber Batavia gemeldet: Die Festung Pajareube, westlich des Kapitel 72, Titel 7a des Hauptvoranschlags für 1901/02, <rudj fatnoS geschossen. Oberstleutnant Pavel sagte unserm PedirfluffeS, ist von den holländischen Truppen genommen pie Ausbildung von Fischzuchstechnikern betr. 4. Antrag des r' ^."cklage sein Kompliment. Jetzt ging's an worden; 77 Atchinesen wurden getötet, viele find er-Dr. Heidenreich zu Kapitel 77, Titel 4, Straßen- wurde niederg"stochten' oder holländischer Seite wurden zwei Mann ge Ibauten in unbemittelten Landesteilen und Gemeinden betr.

war das reine Blutbad." CT 9C )0''en

Deutsches Keich.

'M l", 10. März. Der Kaiser hat an den Pastor richtet baä bautet° n 9 $ ein Glückwunschtelegramm ge-

ThrJi? Äen Vollendung Ihres 70. .Lebensjahres (intt hprL^'L011,.,cine wärmsten Glückwünsche aus. fdiüttcrlirficn («r?Qf ^ie in icinem Dienste durch uner mrermüdUcke barmherzige Nächstenliebe und

WErmudlrche Jrbiit Großes vollbringen lassen. Er wolle Sie auch ferner in seinen gnädigen Schutz nehmen und Ihnen zur Fortführung Ihrer Arbeit im Reiche Gottes noch lange Gesundheit und Kraft verleihen zum Segen der evangelischen Kirche und zur Freude Ihres Ihnen allezeit wohlgeneigten und dankbaren Königs. Wilhelm.

Das Mausoleum in Eharlottenburg war am T o d e s - tage Kaiser Wilhelms I. (9. März) wie immer mit blühenden Topfgewächsen reich geschmückt. Von den Ge n er al* und Flügeladjutanten und den Leibregimentern des alten Kaisers und anderen wurden Kränze niedergelegt,

Unserm fc.-Korrespondenten liegt der Brief eines deut- tchen Artilleristen in China vor, in dem folgende blut- runstige Stellen, die sich ohne weiteres als dumm , im 'Mtdiätage Bant 5 b. M stellt dieNordd. I *» 2Sjähriges Jubiläum. Heute find es 25 Jahre, daß

fun» " dlra'ter.lflen vorkommen:Schon 7 Tage liege ich 39- fest, daß die Akten k e I n e r l e r An h al t dafür der Oberkllser G e ° r a sk r i e d r i ch in der Denninaboff'icken Brauerei, Gießener Brauhaus, ununterbrochen thatig ist. Hoffentlich ist es dem Jubilar vergönnt, daß er noch recht lange seinem Berufe in gleicher Gesundheit und Frische nach­gehen möge.

** Passions-Aufführung. Ter evangelische Kirchen-Gesangverein unserer Stadt, dessen geisd- liche Ausführungen sich seit Jahren in den weitesten Schichten der Bevölkerung großer Beliebtheit erfreuen, hatte für sein gestriges, in der Stadtkirche abgehaltenes Konzert die Ge­schichte des Leidens und Sterbens unseres Heilandes nach dem Evangelisten St. Johannes von Heinrich Schütz in der Mendelssohnschen Bearbeitung auserwählt und sich damit nicht nur eine sehr zeitgemäße, sondern auch sehr dankbare Aufgabe gestellt. Tie einfache und schlichte Be­handlung des Stoffes, die den Evangelisten den Verlauf der Ereignisse erzählen läßt, während an den betreffenden Stellen die handelnden Personen und die Volksmenge durch Soli resp. Chorgesänge eingeführt werden, ist allerdings geeignet, auf weite Greife eine große Anziehungskraft aus- Auübcn, und .die liebevolle Sorgfalt, mit welcher Herr Universitätsmusikdirektor Traut mann als Tirigent des Vereins das Werk einstudiert hatte, war nur geeignet, das vsnterenc des Publikums für die Aufführung zu steigern, ^amtliche Chorpartien wurden gestern mit großer Präzision und einem Eingehen auf die verschiedenen Vorschriften zu

M Bett. Da sind die verdammten Boxer dran schuld. §abe f.nt^alten; baß der deutsche Konsul in Natal die dafür aber auch mindestens ein Dutzend I) i n g e = I.n I)ulb des Deutschen Teichmann amtlich be- molcht, ohne Erbarmen durchstochen, wie man tätigt habe. Teichmann wurde wegen Neutralitäts­ein Stück Fleisch bearb eitet. Vom 28. Dezember bru ches nach Ceylon geschafft, ehe Schritte zu seinen vis 2. Januar verfolgten wir bei furchtbarem Schneegestöber Gunsten geschehen konnten. Der Konsul nahm auf und ver- und großer Kälte unter Oberstleutnant Pavel ein Boxer- wertete zu Gunsten Teichmanns sprechende Zeugenaussagen, regiment. Schließlich ging's in einen Engpaß hinein. UnserepEch Teichmann zu Diensten für die Buren ge- Jnfanterie ging zum Sturm vor, konnte jedoch nicht durch-P^ungen worden sei, deren Richtigkeit aber von den eng- driNgen. Da mußten wir mit unseren Pathengeschenken, soPMen Behörden entschieden bestritten wurde. Somit nennt man hier unsere gegen Weihnachten angenommenem toa£ ber Staatssekretär des Aeußern vollkommen zu der Gebirgskanonen, heran. Das war ein g esu n des Paarung berechtigt, daß Teichmanns Unschuld und der Fressen. Statt Schneeflocken flogen Vollkugeln Aus 800P^g der Reklamationen noch zweifelhaft sei.

Meter pfefferten wir, was das Zeug halten wollte. Die ------------

rvürsr mit Granaten und zwar nicht schlecht.

5. nahm Scheepers mit ) ein cm einige hundert Mann und zahlreiches Publikum suchte die Grabstätte aus. Mittags | Gehör gebracht, die den Mitwirkenden nur lur Ebre oe- Aberdeen südwestlich von Graasf Remet erschien die Kaiserin begleitet vom Prinzen Heinrick), reicht. Freilich^^würde^eilte'^aröTere n^^^^

unb wurde von den Briten nur mit Muhe unter Zuhilfe- uni einen Kranz in der Gruft niederzulegem Verein nicht schaden, wie aM ein ^utoX an auteS

uahme zweier Haubitzen und einer Feldbatterie am 6. dar- - Die Budget ko m Mission des Reichstages! Stimm-Material namentlick

fUWnrn^lhnrn Vureuabteilung besetzte am lehnte die Forderung von 2 Millionen Mark für den Bahn aus wünschenswert sein durfte. Jrni^rlfin ve^i^nen Re^

Marai^burg, das indelfen am 8. von den Engländern I bau Dar-es-Salaam-Mrogoro ab und nahm einen! heit der Intonation Bräriswn hpr csnnfnh» nns hn- niiTTinp SrKtpr Hnh9h^Onsm Cn ^re.n J^cn ben Orts- Beschlußantrag an, der die Reichsregierung auffordert, mit! Eingehen auf die Intentionen des Diriaenten in Beziia

h°n die sie gefangen einem Privatunternehmen über diesen Bahnbau zu unter- auf Rythmik'und Dynamik uneingcfitwänktes Lob Von

genommen hatten, wieder freigelassen. handeln, und sodann die Vorlage ans annehmbarer Grund- den Solisten nennen wir zunächst Herrn Rickard Tiscker

ii Dr. Leyds, der zurzeit in Paris weckt, hatte eme läge dem Reichstage zugehen zu lassen. Die Beratung des (Tenor) der die weniaer hanfharp Unterredung mit einem Vertreter des Journal. Bezüglich Kolonialetats ist damit beendigt. - Der Präsident bei mit^anameffener Sp oh Shw

fo sagt- er, l/tten R-ichs-isenbahnamts berichtete Lber Ä <Lgebn?sft während' Herr August m - r Ba°r7Lnk°difien"LoL

und St et I n freie Hand Be- der vor drei Monaten abgehaltenen Konferenz beissend als Konzertfänger' wirfch7n^mehrfach zu erwähnsn^

a houte noch ausgeschloffen, bie Sicherheit ber Rei, enden. In der .Konferenz legenheit hatten, die Partie des Heilands mit edlem st

9 9 n bezeichnete einen gangbaren Aus- wurde beschlossen, das Signalwesen zu verbessern: die und vollem Verständnis wirkungsvoll zur Geltuna brachte

Isländern die Minenfelder ab- D-Wagen so zu ändern, daß die einzelnen Fenster Von hiesiges feira nLm b« U&er

Unabbä!i^0il'^^^p!^s/^ aber den Buren ihre alte zu Notthüren umgestaltet werden, und daß die Gänge genannte Vertreter der Pilatuspartic der sich neben den Unabhängigkeit gelosten wurde. ___________M 82 Zentimeter «rbreitert werden. Tie Nnrichtung beiden Berufsfoliften mit^Geschick^Glück behauptete

-------Pf? erfolgen; Mit und Herr Lehrer Gör lach, der an der Orgel seines durchs ^YtUa. der selbstthatigen.lKuppelung ,ollen Versuche gemacht werden, aus nicht kleinen Amtes mit gewohnter Meisterschaft waltete.

Waldersee meldet aus Peking: Die Kolonne Le-P. Dem Reichstage gmg heute der Ergänzungs- Wir schließen unseren Bericht in der Annahme, daß die oedur hat am 8. März das Thor der Großen Mauer toefhpta 1 betreffend die Chinaexpedition zu. gestrige Aufführung der Johannes-Passion allen Kirchen-

lich vom Antsulingpaß, 130 Kilometer westlich von Pao- , 3 ~ DerReichsanz. veröffentlicht eine Bekanntmachung besuchern noch lange eine Quelle schöner erhebender Er- tingfu erstürmt und vier Geschütze genommen. 6-?t.r ^er freiwilligen Krankenpflege, wonach alslinnerungen sein wirb. Pr.

Nach telegraphischer Mitteilung vom beutsch en Ko m-Pf^p Gel^enheck ein zum Versanb freiwilliger* Irene Triesch kommt nicht! In letzter Stunde bat sie Ostasiatischen Expebitionskorps ist mit Reichs-P^besi u ch Enbe Marz abgesanbtes Transportschiff ihre Teilnahme an der heutigen Vorstellung des Theater­postdampferKiautschou", der am 2. März 1901 vonShang- Krregsmmisteriums benutzt wird, und wonach für btefe oereind abgesagt. Die Vorstellung findet trotzdem Hai abgegangen ist, ein Transport Dienstunbrauchbarer, und Sendung bestimmte Liebesgaben spätestens am 18. März ft(Ht Unb'imar adtinot Ernsts Qnmrthie ^Iflcbflmnnn zwar (; Offiziere und 215 Mannschaften, unter Führung des ber der Hauptsammefftelle Bremen bereit liegen müssen,u L" « « 2 c??

Hauptmanns von Hartmann h e i m g e s ch i ck t. Der Dampfer | Gleichzeitig teilt der Kommissar ein an ihn gerichtetes Dank- |a 8 ®r^lee e (Näheres siehe Inserat.)

Kiautschou", der bereits Hongkong am 6. März passiert hat, wird voraussichtlich am 15. April in Hamburg ein- treffen.

gehört. Obwohl man sofort erfuhr, daß es die That eines

L*I " P - r f o u a l - N a ch r i ch t e n. Das Ehrenzeichen für

, ,° öaß die Verwundung einen Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurde verliehen durch

sehr bedenklichen Charakter erhielt. In unserem Lande, das den Großherzog am 7. Februar den Mitgliedern der mit Deutschland durch überlieferte freundschaftliche Be- freiwilligen Feuerwehr zu Höchst Leonhard Flath und Ziehungen und durch die Verwandtschaft der herrschenden Philipp Thierolf III. dortselbst. Durch Entschließung Dynastien verbunden ist, ist man besonders bewegt ge- Großh. Ministeriums der Justiz wurde der Gerichtsassessor wesen wegen der Gefahr, in der Kaiser Wilhelm geschwebt S^ü l in Mainz mit Wahrnehmung der Tienstverricht- hat, und man hat Gott gedankt, daß er das Leben M er Pn9e ^mes Amtsrichters bei dem Amtsgericht Schlitz und habenen Herrschers erhalten hat. P? Gerichts«ffeffor v. Becker m Darmstadt mit Wahr-

! nehmung solcher bei dem Amtsgericht Groß - Gerau beauftragt.

Schanghai, 11. März. DieNorth China Daily News" meldet: Depeschen aus Lautschau zufolge, befinden sich Prinz Tuan, Tungfuhsiang und andere schuldige Würden- träger in Miughsia und find zum Widerstände gegen ihre 7 o ... ...o. ,

Verhaftung vorbereitet. Tungfuhsiang verfügt über 20,000. infolge entfernte die Polizei an verschiedenen Stellen Stam- Genossen zu Kapitel 81 (Gewerbeaufsicht), die Gewerbe- Prinz Tuan über 10.000 Mann. Ein kaiserlicher Kommiffar puls türkische Plakate revolutionären Inhalts, in dem inspektionsbezirke betr. 9. Regierungsvorlage zu Kapitel 82 ist auf dem Wege nach Miughsia, um den Urteilsspruch da das gegenwärtige Regime getadelt und damit gedroht wird, pDampfkesselprüfung" Tilel 1 Pos. 1 Dampfkeffelinspektor selbst zu veröffentlichen und dem betreffenden Edikte Gehorsam daß man der Gewalt mit Gewalt entgegentretenPetr- *0. Antrag der Abg. Molthan und Schlenger zu verschaffen. werde. zu Kapitel 127 Titel 16, Errichtung einer dritten Jrren-

Peking, 11. März. Reutermeldung. Li, Hnng< ?' anstalt bei Gießen betr. 11. Antrag des Abg. Schönfeld

Tschang erkrankte anfS neue. Der Arzt sagt, sein Leben I Tim- Pu Kapitel 127 Titel 16, Errichtung einer dritten Irren-

hinge an einem Faden. KMöl UNS KUNS. anstatt betr.

«ieken 11 Märr 1901 -o- Lang-Göns, 10. März. Gestern hielt KreiSseuerwehr-

Polnische Tagesschau. « 3. «> W Wxwu ha,, wie uns aus Darm1f[,ch?seue7wkbr 'TEs

Sei unl-rrm Kaiser vollzieh, sich der Wundverlaus in '°d?r°P°"i nTef f iu^El/sa^ethfotoenb bVe'n atma4L L. sprach seine «nerkenvung über die Leistungen normaler Weise, die Schwellungen der Augenlider find ge-lacken für lanaiäbriae treue ^in 1h bcc Mannschaft und über die in gutem Zustande befindlichen

ringer. Schlaf und Allgemeinbefinden gut. Der Kaiser ver- Geräte aus.

bringt bie Tage meist zu im .Schlafzimmer und empfingöon Stricüenborf, 2530^6^1 ^re^^germeifter ®^nbrunm Bad-Nauheim, 9. März. Am Donnerstag abend Mittags den Reichskanzler. Ln r»cer. 2 Katbarine Sier von 25 Qtnhrp hpi Pan^ Hotel-Restaurant Gaudes die 33. Generalversamm-

Aus Anlaß des Anschlags bemerkt badJournal be £ar? V°n 25 3^rc lung des Kur- und BerschönerungsVereins statt.

St. PäterSbonrg": Die ganze gesittete Welt bat mit fckmerr- e* k lo : nt- r . . Aus dem Rechenschaftsbericht war zu ersehen, daß die

licher Bewegung von dem Anschläge auf Kaiser Wilhelm . der Laudesuniverfitat. Der hiesige KrerSveterinär- Thätigkeit des Vereins sich in denselben Bahnen bewegte, n,hnrf r>hLf,r Hw®*«1' e,nen Lehrauftrag für Veterinär- wla in den früheren Jahren. - Die Zahl der Kurgast»

Polizei erhalten. |betrug 21662, der Bäder 302506. Militärpersonen

waren 70 meistens zu längerer Kur dahier anwesend.