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10 Zweites Blatt. SamStaq den 12. Januar 131. Jahrgang___1901
KießenerAnzeiger
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Aus dem Reichstage.
Unser parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unferm 10. Januar:
Ein eigenartiges Bild ließ sich heute im Reichstag beobachten, als gleichzeitig Reichskanzler Graf Bülow und Staatssekretär Graf P o s a d o w s k y die Bundesratsestrade betraten. Der Erstere strahlend vor Zufriedenheit, nach allen Seiten hin Händedrücke und verbindliche Worte auslauschend, jetzt mit dem Zentrumsmann Dr. Spahn, dann mit dem Konservativen Grai Dönhoff-Friedrich- ftein, jetzt wieder zum Demokraten Beckh-Coburg sich wendend. Graf Posadowsky dagegen in gemessener Haltung, tiefer Ernst in den Mienen, schritt alsbald seinem Platz zu und durchblätterte prüfend die dort liegenden Aktenstücke. Später sah man beide Staatsmänner in eifrigem Gespräch nebeneinander sitzen. Da sie durch wiederholtes, beiderseitiges Kopfnicken ihre Uebereinstimmung zum Ausdruä brachten, ist die innere Harmonie wohl vollkommen.
Zur Erörterung stand zunächst derEtatdesReichs- k a n z l e r s. Ein Scharmützel zwischen dem Abg. Molken- b u h r (Soz.) und einem Hamburgischen Senator, Bundesratsbevollmächtigter Dr. Lavpenberg, über den Werftarbeiter-Streik vermochte nicht sonderlich zu interessieren. Mehr Erfolg hatte der letzthin vielgenannte Abg. Gra Klinckowström (kons.) — eine echte Kürassiergestalt — mit der Begründung seiner Resolution, in der er fordert, im künftigen Handelsverträge mit Rußland die billigen Tarifsätze für russisches Getreide nur soweit in Geltung zu lassen, als das Getreide zur Ausfuhr über See, und zwar von den ost- und westpreußischen Häfen nach dem Zollausland, bestimmt ist. „Wir wollen niemanden schädigen, auch den Handel nicht, .verlangen aber Gerechtigkeit für die deutsche Landwirtschaft und erwarten, daß die verbündeten Regierungen ihr diese werden lassen!" (Bravo rechts.) Die verbündeten Regierungen, vertreten durch den Reichskanzler, wollen aber die Karten heute noch nicht ausdecken. Dafür pflichten die folgenden Redner aus dem Haufe größtenteils dem Antragsteller bei, sodaß die Resolution der Budgetkommission zur weiteren Prüfung überwiesen werden konnte. Abg. Gra: Kanitz, der kenntnisreichste und deshalb am Regierungstisch mit besonderer Aufmerksamkeit gehörte Agrarführer, forderte — beiläufig bemerkt — für di^e neuen Handelsverträge paritätische Behandlung aller in Betracht kommenden Länder und empfahl schließlich das russische, über dem amerikanischen bisher vernachlässigte Petroleum einer wohlwollenden Beachtung. Ein Kommissar aus dem preußischen Eisenbahnministerium erklärte die Bereitwilligkeit seines Ressortchefs, in der Kommission über die Tariffrage Rede und Antwort zu stehen. Die Angelegenheit wurde diesmal im Reichstag durchweg sachlich und leidenschaftslos verhandelt.
Sonst hatte man zum Etat des Reichskanzlers nichts zu bemerken. Graf Bülow erhielt sein Gehalt widerspruchslos bewilligt, und „vor die Schranken" trat nunmehr Graf Posadowsky, um die parlamentarische Kritik seiner Amtsführung entgegenzunehmen. Den Reigen der Redner eröffnete — vor nahezu leerem Haufe — der konziliante Führer der Nationalliberalen, Abg. Bassermann, mit einer warmherzigen Befürwortung des weiteren Ausbaues der Sozialreform, besonders auf dem Gebiete der Kinderarbeit.
In der Diplomatenloge hatten es sich die Abgg. Fürst Bismarck, v. Karborff (Rp.), Prinz Schöna ich - Carolath (wildlib.) und ein distinguierter Nichtparlamentarier bequem gemacht. Auch im Parkett bildeten sich plaudernde Gruppen: ein parlamentarisches Idyll, das ebenso wenig wie der nationalliberale Redner derjenige der freisinnigen Volkspartei, Abg. Beckh-Coburg, störte, der — ein nicht hoch genug zu schätzendes Verdienst — feine jahraus, jahrein, bisher leider vergeblich, erhobene Forderung nach gesetzlichen Maßregeln gegen den überhand nehmenden Massenmord der Singvögel erneut vorbrachte. Mit der Aufzählung sozialdemokratischer Wünsche und Beschwerden seitens des Abg. Molkenbuhr (er nimmt sich mit Vorliebe die Seeberufsgenossenschaft aufs Korn) und einer spezialisierten Erwiderung des Staatssekretärs Graf Posadowsky auf sämtliche an ibn gerichteten Anfragen — das Krankenversicherungsgesetz erscheint darnach in dieser Session nicht — schloß die Sitzung.
Herr v. Miquel im Privatgespräch.
Von besonderer Seite wird uns aus Berlin geschrieben:
Keinem anderen Staatsmanns wird so häufig die Ueber raschung zu Teil, seine vertraulichen Aeußerungen ix der Presse wiederzufinden, wie Herrn v. Miquel. Das Fatale ist dabei, daß diese Aeußerungen den Minister mit »vier in einen gewissen Gegensatz bringen zu der „einmütigen" Politik der Regierung. Das war der Fall bei der bekannten drastischen Bemerkung: „Die Konservativen müßen wahre ksel sein, wenn fie den russischen Handelsvertrag
annähmen- — und jetzt bringt ein Agrarier, Abg. Lucke, ein anderes angebliches Kernwort Miquels in die Oeffertt- lichkeit: „Den Fehler (bei den Handelsverträgen) habt Ihr gemacht; nun organisiert Euch und geht gegen den ganzen Schwamm vor!- Offener kann man kaum sein.
Wer Herrn v. Miquel etwas näher kennt, weiß, daß er im Privatgespräch aus seinem Herzen keine Mördergrube macht. Gr, der im Parlament die Worte auf die Goldwage legt, ist unter vier Augen von einem charmanten Freimut. Wer ihn da hört, fragt sich mit Erstaunen: Ist denn das der selbe kühle, fast pedantisch vorsichtige Politiker, der hier mit der hinreißenden Verve eines Feuergeistes spricht? Wenn der Vergleich gestattet ist: draußen, vor der Oeffentlichkeit, „König Phillipp-, drinnen, allein mit einem Besucher, „MarquiS Posa-. Allerdings, Herr v. Miquel, muß erst warm geworden fein, bevor er den ihn bewegenden Gedanken freien Lauf läßt. Aber das währt in der Regel nicht lange. Irgend eine Politische Bemerkung seines Gegenüber, die an sich vielleicht ganz harmloser Natur ist, den Minister aber interessiert, kann wie ein Funken die Mine zur Entzündung bringen. Dann setzt sich Herr v. Miquel in Bewegung; jugendlich elastischen Schrittes durchschreitet er das Zimmer, die Ideen und Worte fließen ihm zu in reichem Strome. Bewundernswerter als in seinen besten öffentlichen Ansprachen entfaltet er seine außerordentliche Rednergabe, Witz, Ironie, Sarkasmus, Pathos in prachtvoll gebauten, glänzenden Sätzen. Vor einer Pointe hemmt er feinen Schritt und, die mächtigen Augenbrauen hochziehend, die sprühenden Augen weit öffnend, die Hand zu ausdrucksvoller Geste erhebend, dem Besucher nahetretend, bringt er in wirksamster, zuweilen verblüffender Weise den Höhepunkt zur Geltung.
Herr v. Miquel ist fast ein noch besserer, originellerer „Plauderer-, als es Fürst Bismarck gewesen ist. Der Altreichskanzler war nicht so rasch „in Stimmung" zu bringen, und selbst inmitten der Stimmung konnte er sich plötzlich ernüchtern und kühl einem gleichgiltigen Thema sich zuwenden. Herr v. Miquel dagegen wird von seinem Temperament fort gerissen; feine einmal geweckte Lebhaftigkeit hält an und wächst bis zum Schluß der Unterhaltung.
Man wird begreifen, daß impulsive Aeußerungen, die bei solchen Gelegenheiten ein Staatsmann thut, nicht in die Oeffentlichkeit gehören, zumal da der innere Zusammenhang fehlt, die Art der Entstehung nicht kontrollierbar ist. Gewiß ieße sich aus den Privatgesprächen Miquels eine im hohen Grade fesselnde und charakteristische Sammlung zusammen stellen — aber Herr v. Miquel hat mindestens dasselbe Recht wie jeder Privatmann: daß er erwarten darf, daß ein Besucher — und der Minister wird viel „konsultiert" — vertrauliche Aeußerungen, ohne die Ermächtigung zur Wieder gäbe, als solche behandelt. Gerade bei dem M tgliede einer Parte gruppe, die, mit Recht, wiederholt scharsen Einspruch erhob gegen unbefugte Preisgabe von Briesen u. s. w., muß die Anerkennung dieses Prinzips vorausgesetzt werden.
Engländer und Buren.
Schon seit mehreren Tagen steht die westliche der beiden in die Kapkolonie eingefallenen Bur en kolonnen, in bedrohlicher Nähe von Piquetberg, nur rund 150 Kilometer von Kapstadt entfernt, und noch immer sind von englischer Seite keine gründlichen Gegenmaßregeln getroffen. Obgleich die Eisenbahn nördlich von Kapstadt bis Clanwilliam führt, sind die englischen Truppen doch nicht über Piquetberg vorgedrungen und haben so den Buren Zeit gelassen, sich an dem südafrikanischen Randgebirge, das der Küste parallel verläuft, festzufetzen. Dieses Gebirge nimmt den ganzen Bezirk Clanwilliam ein und bildet unter dem Namen Olifantsberg zum Teil die Grenze gegen Piquetberg. Hier haben die englischen Truppen — es sind reguläre und schnell gebildete Freiwillige — die Pässe besetzt, um die in zwei Kolonnen von Clanwilliam und Ceres (der Berichterstatter von Piquet Rood sagt fälschlich Worcester) auf Piquetberg vorrückenden Buren aufzuhalten. Zur Sicherung der Hauptstadt hat man ferner begonnen, die Tafel- und Falsebai durch Schanzwerk zu verbinden; das sieht beinahe aus, als ob man sich auf eine Belagerung von Kapstadt gefaßt machte. Ueber die östlicheBurenkolonne erfährt man aus Graaff Reinet nur, daß Oberst Grenfell sich eifrig, aber mit geringem Erfolg bemüht, ihre Spur nicht zu verlieren. Wo sich diese Manöver abspielen, kann man vielleicht der Meldung aus Richmond entnehmen, daß die Buren ein Patrouille von 5 Mann gefangen genommen hätten und nach Verlust vou zwei Toten, einen Verwundeten und 11 Pferden von 40 Mann verfolgt würden. Richmond liegt etwa 100 Kilometer westlich von Middelburg. Während also die Lage in der Kapkolonie für die Engländer wenig erfreulich ist, meldet Lord Kitchener aus Pretoria vom 9. Januar: „Die Buren griffen gleichzeitig sämtliche britischen Posten
in Belfast, Wonderfontein, Nooitgedacht,- Wyldsfonten und Pan in der Nacht vom 7. Januar bei dichtem Nebel an, und wurden nach schweren Gefechten zurückgetrieben. Die Briten hatten 21 Tote, darunter; einen Hauptmann, und 62 Verwundete, darunter drei Offiziere. Die Buren ließen 24 Tote zurück. — Ein britischer Transportzug wurde gestern nördlich von Krügersdorp von Beyers Kommando angegriffen. Tie Buren wurden zurückgetrieben und hatten 11 Tote, die Briten vier Leichtverwundete." Ter gleichzeitige Angriff auf mehrere Posten ist ein Fortschritt-in derburisch en Taktik, der in dem Erfolge sofort zum Ausdruck kommt. Tie genannten Orte liegen sämtlich an der Bahnlinie Pretoria- Telagoabai, östlich von Middelburg (in Transvaal). Dev Angriff auf den Transportzug bei Krügersdorp zeigt abermals, daß die Zurückdrängung Delareys und Beyers nur von kurzer Tauer gewesen ist.
Aus Warreuton wird berichtet: „Die Engländer beschlagnahmten sämtliche Pferde der Holländer sowie der Eingeborenen. Die Lebensmittel haben bereits unerschwingliche Preise erreicht. Diejenigen Farmer, von denen man annimmt, daß sie Freunde der Buren sind, werden verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Aus Warreuton kommt ferner die Meldung, daß ein furchtbares Gewitter über den ganzen Distrikt niedergegangen ist. Tie englischen Lager von Warrenton! und Fonrteenstream sind sehr erheblich geschädigt worden. Tie Zelte sind umgerissen und Gewehre und Kleidungsstücke vom Wasser weggeschwemmt worden.
Tas neu eingerichtete englische Radfahrer-Korps hat bis jetzt 3 Tote unb 23 Verwundete zu verzeichnen.
Tas englische Kriegsamt veröffentlich die Verlustliste der Engländer im Gefecht vom 5. Januar. Ein Hauptmann, ein Leutnant und 18 Mann sind getötet und 25 Mann verwundet.
Telegramme des Gießener Anzeigers.
London, 11. Jan. Ein Telegramm aus Kapstadt berichtet, daß 5000 Buren, die aus dem Betschuana-Land kommen, auf dem Wege nach der Kapkolonie sich befinden. Dasselbe Telegramm berichtet weiter, daß das Kommando, das jüngst in der Nähe von Vryburg signalisiert wurde, ebenfalls 5000 Mann stark ist. — Aus Johannesburg wird gemeldet: Nach den letzten Berichten aus Magali es berg kam es zwischen Buren und der Kolonne des Generals Paget zu einem Zusammenstoß. Einzelheiten über dieses Gefecht sind noch nicht bekannt, da man sich wegen des schlechten Wetters des Heliogravhen nicht bedienen kann. — Wie aus Sidney berichtet wird, hat Sir Robert Stout, Mitglied des obersten Gerichtshofes, den Vorschlag gemacht, Australien möge den Buren große Gebiete zu ihrer Niederlassung anbieten. — Die heutigen Morgenblätter stellen fest, daß sich die Lage in der Kapkolonie in den letzten 24 Stunden be- b euren o verschlimmert hat. Die Telegramme vom Kriegsschauplätze beweisen, daß eine vollständige Aenderung in her englischen Taktik erfolgt ist, indem sämtliche verfügbaren Streitkräfte zur Deckung der Eisenbahnlinien benutzt werden, während alle entfernt liegenden Garnisonen ihrem Schicksal überlassen bleiben.
London, 11. Jan. Aus Kapstadt wird depeschiert:, Lord Kitchener beschloß, sämtliche Distrikte, die nicht an der Bahn liegen, zu räumen, sämtliche Städte darin auf» zugeben und alle Truppen allein zur Deckung der Kommunikationslinien zu benutzen.
China.
Aus Peking wird vom 6. d. M. gemeldet: Vier Kompagnien des 2. ostasiatischen Infanterieregiments sowie ein Kommando Gebirgsartillerie unter Leutnant Frhr. v. Dinck- lage erstürmten unter Führung des Regiments - kommandeurs Pavel am Donnerstag (3. d. M.) ein Boxerfort bei Szehaiku, 120 Kilometer nördlich von Peking. Die Deutschen hatten zwei Mann schwer und zwei leicht verwundet, die Chinesen 150 Tote.
Aus Peking wird telegraphiert: Nachdem nunmehr die Bedenken, die seitens des chinesische n Hofes gegen die Forderungen der Mächte erhoben worden waren, erledigt sind, wird angenommen, daß Prinz Tsching und Lihungtschang binnen wenigen Tagen das Protokoll unterzeichnen werden, das die formelle Annahme der Friedensbedingungen ausspricht. Man erwartet aus Singanfu die telegraphische Vollmacht für die chinesischen Unterhändler, das hier verwahrte kaiserliche Siegel zur Unterzeichnung benutzen zu dürfen.
Aus Shanghai wird gemeldet, daß, wenn nicht neue Schwierigkeiten entstehen, W ldersee EndeMärznach Europa zurückkehren werde.
Der „Reichs-Anzeiges veröffentlicht eine Bekanntmachung des kaiserlichen Kommissars und Militärinspekteurs der freiwilligen Krankenpflege, worin dieser mitteilt, daß eui Hauptmagazin für die Ausgabe von freiwilligen Gaben Ende Oktober in Tientsin angelegt und außerdem


