Ausgabe 
11.10.1901 Drittes Blatt
 
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wählten zum erstenmal ein Sozialdemokrat m das Gemeinde­kollegium eintritt. Das Konkursverfahren über das Ver­mögen des Sparkassenrendanten Adam Weitzel zu Schlüch­tern ist eingestellt worden, weil eine den Kosten des Ver­fahrens entsprechende Kankursmasse nicht vorhanden ist. Die erst seit voriger Woche begonnene Theatersaison in Aschaffenburg hat eine unerwartete Störung erfahren, indem Theaterdirektor Julius Grosse (früher in Darmstadt) verschwunden ist. Er hat Briefe hinterlassen, daß er nach Hanau reise, um sich dort das Leben zu nehmen. Er soll sich schon längere Zeit mit Selbstmordgedanken getragen haben.

Vermischtes.

* Berlin, 9. Okt. Auf einem Felde in Schöneberg wurde Mittwoch morgen der 39 Jahre alte Arbeiter Eduard Gabriel ermordet und beraubt aufgefunden. Ueber dieses neue Kapitalverbrechen werden folgende Einzelheiten mitgeteilt: Auf der Grenze von Wilmersdorf und Schöne­berg befinden sich mehrere neue Straßenzüge, die noch! nicht fertig angelegt sind. Ein Teil des Geländes gehört dem Maurermeister Sore, der viele Parzellen an kleine Leute verpachtet hat. Letztere haben sich! dort Gärtchen mit einer Laube angelegt. Zu den Pächtern gehörte auch Gabriel, der mit seiner Frau in kinderloser Ehe lebte und bei Sore be schäftigt war. Ta ihm sein Pachtland zu groß war, so gab er einen Teil an einen Gärtner Nicolaus ab. Gabriel, der auf seinem Lande Gemüse baute und Gänse hielt, war im Sommer auch des Nachts meistens in seiner Laube, daher hatte er dort auch jetzt noch einen Teil seines Hausrats! und seiner Kleidungsstücke. Als er Dienstag morgen zur Arbeit ging, teilte er seiner Frau mit, daß er abends nach der Laube gehen wolle, um eine wollene Unterjacke heraus­zuholen. Bis Feierabend arbeitete er auf einem Neubau, nach Hause aber kehrte er nicht wieder zurück. Als er auch Mittwoch morgen rwch nicht wieder da war, ging seine Frau nach der Laube. Nach, längerem Suchen fand sie hier ihren Mann als Leiche auf dem Felde liegen. Der , Tote hatte beide Hände über den Kopf emporgestreckt und hielt sie oben zusammen. Die «Kehle war ihm mit einem scharfen Messer bis auf die Wirbelsäule durchschnitten. Ein Schlag mit einem stumpfen Gegenstand hatte das linke Auge so wuchtig getroffen, daß es aus der Höhle stark hervorge- guollcn war. Bei seinem Weggange hatte Gabriel am ^Diens­tag 1 Mark mitgenommen. Davon fand sich bei der Leiche nichts mehr vor. Auch! das Portemonnaie ist geraubt wor- d-en, ebenso die silberne Schlüsseluhr mit der Nickelkette und die Wohnungsschlüssel, die der Ermordete in der Tasche zu tragen pflegte. 'Tie Schöneberger Kriminalpolizei be­gann alsbald mit den umfassendsten Nachforschungen. Sie ergaben bisher nur, daß Gabriel Dienstag abend in der That auf dem Laubengelände gewesen ist. Um halb acht Uhr ging er von den: früheren Restaurateur Fung, der ebenfalls eine Laube besitzt, dort weg. Jung, der sofort eingehend vernommen wurde, kann nichts näheres bekunden. Zwei Männer, die sich in jener Gegend Herumtrieben, wurden als der That verdächtig vorläufig eingezvgen und werden fest­gehalten, bis sie einen Alibibeweis geführt haben werden. Festgestellt ist durch die Ortsbesichttigung, daß der Mord nicht an der Stelle des Leichenfundes ausgeführt wurde. Da das Absuchen des Geländes nach« der Mordstelle bisher keinen Erfolg hatte, so wird die Kriminalpolizei nunmehr Spürhunde zu Hilfe nehmen.

* Die neueste Entdeckung. Ein Deutscher, der im Auslände lebt, muß natürlich' erwarten, daß das Va­terland nicht stets gleich bleibt, sondern daß sich Wand­lungen in ihm vollziehen. Um sich über diese Wandlungen auf dem Laufenden zu erhalten, hält er deutsche Zeitungen und studiert ferner mit besonderem Interesse die von Deutsch-- land handelnden Artikel englischer Zeitungen falls der betreffende Deutsche sich in England aufhält. Da kann er oft Volt Stolz lesen, wie der deutsche Michel prächtig gedeiht, und das erfreut das Herz des Deutschen im Auslande natürlich. Aber über eine Nachricht aus 'Deutschland hat er doch den Kopf schütteln müssen/ daß nämlich! deutsche Korpsstudenten jetzt Nlonnen in ihre Reihen auf­nehmen. Es hieß ja allerdings immer schon, daß manche Korps Schwierigkeiten hätten, wegen der höher werdenden Ansprüche in finanzieller Hinsicht den genügenden Nachwuchs an Füchsen zukeilen", aber gerade auf Nonnen zu ver­fallen!? Gewiß ist die finanzieUe Fundierung mancher Klöster ganz kerngesund, aber weshalb verfiel man denn nicht auf Mönche, die doch infolge ihrer Erfahrungen in den Klosterzellen, wenn man Grützners Bildern Glaubten schenken darf weniger Mühe haben dürften, sich mit dem Komment vertraut zu machen. Kurzum, die Nachricht klang sehr unwahrscheinlich, und daher das Kopfschütteln und daher wurde sie noch einmal gelesen. Aber schwarz auf weiß war in derTimes" und in den meisten anderen englischen Zeitungen ein Brief von Mr. Tod-Mereer, einem Vizepräsidenten des englischen Flotten - Vereins (Navy League), zu lesen, in dem derselbe seinen englischen Lands­leuten das Gedeihen des deutschen Flottenvereins in glühendsten Farben schilderte. Das freute den Deutschen; Venn ursprünglich war die Navy League das Vorbild des Deutschen Floltenvereins gewesen, der Schüler wäre dem Lehrer also über die Schultern gewachsen. Tann aber heißt es in dem Briefe:Derartig sind unsere teutonischen Vettern vom Flottenfieber gepackt, daß selbst einige Non­nen in corpore dem Flottenverein beigetreten sind, nämlich der Weinheimer Senioren - Konvent und der Kösener Senioren-Konvent". Also ein Zweifel ist gar nicht möglich, zumal man im Lexikon findet, daß Konvent im Englischen fast nie Versammlung, Bund, Vertretung, Ausschuß/ sondern fast immer Kloster bedeutet.

* Das Duell zwischen dem Fabrikanten Ernst Lörven- feld und dem Husarenleutnant v. Soyka in Wien (vgl.

unsere gesttige Nummer) fand unter sehr schweren Bedingungen tatt: auf 35 Schritte Distanz mit Avancieren. Löwenseld euerte den ersten Schuß ab, der Soyka sofott tütete. Soyka cheint gar nicht geschossen zu haben. Löwenfeld ist ein Mann von 40 Jahren, hat vielseitige, gründliche Bildung und be- chäftigt sich viel mit Litteratur und Kunst. Er gilt aber zugleich als ein sehr reizbarer und nervöser Mensch. Soyka war der Sohn eines alten pensionietten Obersten und erst 24 Jahre alt. Soyka soll mit Frau Löwenfeld intime Be­ziehungen unterhalten haben.

Der Herbst.

Von Gottlieb von der Radaune.

Es herbstelt.

Von den Bäumen fällt Madiges Obst, Ueberall

Kriecht es von Spinnen, Auf dem Felde Schleichen Bankdirektoren Kartoffeln stehlend. Auf dem Weinberg Werden die Trauben Gesammelt, Darauf zerquetscht, Und aus ihrem Saft Mit Wasser, Zucker und Sprit Wein verfettigt.

Der Kranich empsiehlt sich, Fliegt ab

Und läßt als Scheidegruß Etwas fallen.

Es herbstelt. (Kladderadatsch.)

* Die bösen Fremdwörter. DieZeitschrift des Allgemeinen deutschen Sprachvereins", Mai 1901, bringt folgendes aus den Gedichten in nassauischer Mundart von Rudolf Dietz (Neue Folge):

Dozemool, wie mer im preiß'sche Staat Hot Franco" noch gesät urt nochBillet" gesaat Hot, Wu mer noch sei Briefrecommandirt" Hot Un derConducteur" ahm insCoupe" gefihrt Hot: Koom vo Atzelgift e Bauer her

Uff de Post:Ob nfte Brief do wär?"

Poste restante?" froogt der Mann am Schalter,

gesund, aber unheilbar der geistigen Umnachtung verfallen.! Rechts und links vom Gerichtstische sieht man die in Blanches Zelle gefundenen Einrichtungsstücke, sowie den Laden des einzigen Fensters. Die Verhandlung begann, nachdem Mvnnier kaum vernehmbar seine Nationale angegeben, mit der Vernehmung des Pvlizeikommiffars Buheton, welcher; den Zustand schildert, in dem er Blanche vorfand.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Crumbach, 8. Oktober.

Die frohe Aussicht auf eine Fahrpost hatte die Bewohner Crumbachs schon seit einiger Zeit freudig bewegt. Nun ist der 1. Oktober da und dennoch steht noch alles wie vorher. 2Banim sind wir immer noch die Vernachlässigten und Hintangesetzten? Allerdings mögen nur geringe Zahlen über Crunrbach die Post- rubriken füllen. Das wurde aber mit einer besseren Postverbindung gans anders werden. Alle Depeschen, alle Anweisungen und der größte Teil der Packete wird nicht mit der täglichen Post, sondern gelegentlich, und zwar nach allen möglichen Seiten hin, geschickt, nach Lohra, nach Fronhausen, Gießen, ja sogar oft direkt nach Marburg, und unser eigenes Postamt Rodheim bekommt das wenigste zu sehen. Alle täglichen Bedürsnisie ans den Gießener Geschäften werden durch Gelegenheit besorgt und nicht selten greift man auch zu den Katalogen der großen Versandtgcschstfte, anstatt den Verdienst unserer nächsten Nähe und dein engeren Vaterland zuzuwenden ? Weil trotz der Nähe die Postoerbindung ganz miserabel ist. Es kommt wohl nicht oft mehr vor, daß in einem Bestellbezirk, wo drei Fabriken sind, weder Cariolpost noch Telephon anzutreffen ist. Auch die Stadt Gießen ist an der befriedigenden Lösung unserer Postbeschwerden insofern beteiligt, als der vermehrte Verkehr nur ihr zuwächst. Möchte doch die Poswerwaltung aus dieser innerer Flucht in die Oeffentlichkeit entnehmen, zu welchem unerträglichen Zustand sich unsere seitherigen Postverbältnisse ausgewachsen haben, und jedenfalls noch vor Weihnachten die Agentur hier einrichten.

H.

Theater, Kunst und Missenschast.

Rom, 8. Okt. Der Unterrichtsminister Nasi richtete an den Landwirtschaftsminister ein Schreiben, worin er ihn beauftragt, Prof. Virchow seine Grüße und diejenigen der italienischen Schule mit dem Ausdruck besonderer Ehrerbietung zu übermitteln. Der Landwirtschaftsminister Baccelli überbringt persönlich Virchow eine Urkunde, goldene Medaille und das Diplom als Ehren­doktor der Universität Rom. Er übersandte Virchow be­reits eine Adresse tu lateinischer Sprache, worin er ihm seine Ar­beit über die Entdeckung seines Heilmittels gegen die Maul- und Klauenseuche widmet.

Gott bewohr!" Katholffch, Herr Verwalter!"

* Auch eine Empfehlung. Folgende Heirats­annonce lesen wir trt derVoss. Ztg.":Ein junges Mädchen, das anders ist als andere Mädchen, will heiraten. O. O. Postamt 10."

* Einen Mustervertrag, der wohl ein Unikum bleiben dürfte, teilt dieDeutsche Bühnengenossenschaft" mit. Der Vertrag lautet:

Intendanz des Fürstlichen HioftHeaters, Gera.

Gastspiel-Kontrakt. § 1. Die berühmteste und liebens­würdigste, die furchtbar nette Soubrette Fräulein Anna Schramm verspricht am 26., 27. und 28. April 1874 den Fürstlichen Hof und das Publikum von Gera aus einem bewundernden Entzücken in ein anderes fallen zu lassen.

§ 2. Tie Intendanz des Fürstlichen Hoftheaters ver­spricht dafür Fräulein Anna Schramm einige Dankbarkeit und (wenig, aber mit Liebe) pro Abend die Summe von Einhundert Thalern.

Gera, im April 1874.

Die Intendanz des Fürsllichen Hoftheaters, (gez.) Freiherr von Cramm.

Der damalige Intendant Frhr. v. Cramm-Burgdorf ist der jetzige Wirkt. Geh. Rat, Gesandter und Bundesrats- Bevollmächtigter von Braunschweig.

Gettchtssaal.

Paris, 8. Okt. Vor dem Zucktpolizeigerichte . in Poitiers begannen gestern die Verhandlungen gegen bett Advokaten Marcel Monnier, Bruder der Blanche Monnier, die übler ein Vierteljahrhundert in ihrem Glternhause von aller Welt abgesperrt war und am 24. Mai ds. JZ. als ein Skelett sie wog einundfünfzig Pfund aus dem entsetzlichsten Schmutze, in dem sie lag, herausgeholt und nach, dem Hospital der Stadt gebracht wurde, wo sie allmäl)lich wieder zu Kräften kam. Bor einigen Tagen betrug ihr Gewicht 104 Pfund; sie kann jetzt wieder gehen, fühlt sich aber bald müde und hat auch den Gebrauch! der Sprache so weit wieder gefunden, daß sie für ihre Neigungen und Abneigungen deutliche Wort«* hat. Darauf beschränkt sich! aber ihr Geistesleben und es wird schwer sein, aus° ihren Aeußerungen vor Gericht, wo sie erscheinen muß- irgend einen Schluß für oder gegen ihren Bruder zu ziehen. Dieser pflegte sie seit mehreren Jahren, d. i seit seiner Aussöhnung mit der Mutter, täglich zu be­suchen und sah und roch nichts. Er ist kurzsichtig und des Geruchsinns bar, sagte er von Anfang an, und etwas wird wohl daran sein, obwohl solche Mängel sein Verhalten nicht zu entschuldigen vermögen. Die richtige Erllärung des­selben liegt eher in der Furcht, die seine Mutter, von der er für seine Familienexistenz gänzlich abhing, ihm ein- ttößite. So hat die Untersuchung die Sache aufgefaßt, aber die Volksmeinung ist gegen ihn und begreift nicht, daß er nur vor das Zuchtpolizeigericht verwiesen und nicht wie ein Verbrecher vor das Schwurgericht gestellt wird. Unweit der Anklagebank, auf welcher der in der Haft stark abgemagerte Expräfekt VLonnier sitzt, haben seine im Trauer­anzug erschienene Gattin und deren Oheim, Graf Elision, Platz genommen. Blanche, die Schwester des Angeklagten, wird nicht vernommen. Die 53 jährige isst physisch! vollkommen

Pin nrnccor Tnil der Damen denkt qar nicht darary tilU gjlUöDür 1 vH daß nichts rascher entflieht als Schön- beit, wenn sie nicht sorgfältig gepflegt wird; sie halten die Pflege der Haut für etwas Nebensächliches tmd verwenden oft die schlech­testen und billigsten Seifen! Seifen, die geradezu Schönheit und zarten Teint zerstören. Laßt euch raten! Verwendet Doering'ß Enlen-Seife. Seit einer Reihe von 10 Jahren hat sie sich be­währt und ist jeder Zeit aus dem Kämpfe der Konkurrenz als Siegerin hervorgegangen. Bedarf es noch eines anderen Beweiset sür ihre Güte? Doerings Eulen-Seife, die neuerdings auch im Parfüm außerordentliche Verbesserungen erfahren hat, erhält nicht allein die Schönheit der Haut und des Teints, sondern sie befördert sie auch. Sie ist die beste Seife zur naturgemäßen Pflege der Haut. Für 40 Pfg. ist Doering's Enlen-Seii'e überall erhältlich

Ein wirklicher NothelferT^ÄSfill Pflanze gefunden, deren Heilkraft ja wohl schon früher bekannt, aber im Laufe der Zeit etwas in Vergeffenheit geraten war. Es ist dex Knöterich, dessen in Rußland wachsende Gattung besonders gute Eigenschaften besitzt. Herrn Ern st Weidemann inLieben- b ü r g a. H. darf man aufrichtig dankbar dafür sein, daß er diesem Heilmittel wieder allgemein Eingang verschafft hat. Dies wurde aber unterstützt durch den Umstand', daß die Erfolge deS Knöterich-Brustthees einfach überraschende waren. Personen, die an Luftröhrenkatarrh, Kehlkopfleiden, Asthma, Heiserkeit, Bltitspucken, Atemnot, Lungenkatarrh, Brustbeklemmungen, Lungenspihenaffek- tionen 2C. litten, äußern sich enthusiastisch über diesen Thee. Wer nun über diesen wahren Nothelser etwas Näheres erfüllten will, lasse sich die von dem vorgenannten Herrn verfaßte Broschür» kommen; dieselbe wird gratis und ftanko versandt und enthält eine ausführliche Gebrauchsanweisung und Ratschläge.

Um den Patienten den Bezug dieser Pflanze in wirklich-echter Form zu ermöglichen, versendet Herr Ernst Weidemann der Knöterichthee in Packeten ä 1 Mk. Jedes Packet trägt eine Schutz­marke mit dem Buchstaben E. W. und sind diese sowieWeide, manns russischer Knöterich" patentamtlich geschützt worden, sodaß sich Jeder vor wertlosen Nachahmungen schützen kann. Man weise daher jedes Packet ohne Schutzmarke und den Namen E. Weide* mann zurück. Um im Publikum Vertrauen zu erwecken, haben sich auch Nachahmer gefunden, welche die Weidemann'sche Broschüre teilweise abgedruckt haben (!) und damit ihren arrgeblich russischen Knöterich in den Handel bringen wollen.

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daß es im Interesse aller ihrer Familien- angehörigen liegt, Kathreiners Malzkaffee entweder als Zusatz, oder namentlich für die Kinder, als vollkommenen Ersatz des Kaffees zu verwenden. In beiden Fällen ist Kathreiners Malzkaffee unerreicht.

Jede Kausfrau muß wissen,

Cigarren.

Carl Schneider Cigarren.

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