Ausgabe 
11.8.1901 Zweites Blatt
 
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161. Jahrgang

Zweites Matt

Sonntag 11. August 1901

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Portemonnaie mit Inhalt, 1 Schirm, seidene Schürze und 1 Pferdedecke; goldener Ring, 1 goldene Brosche und Portemonnaie mit Inhalt;

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Anzeiger Sketzen.

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Eine sensationelle Meldung liegt heute aus Kon­stantinopel vor: Die bulgarische Regierung hat bei der Entrichtung des fälligen Tributs an die Hohe Pforte Bulgarien steht bekanntlich jm Vasallenverhältnis zur Türkei erklären lassen, daß Bulgarien weitere Zahl­ungen nicht mehr leisten werde. Also eine Auflehnung in aller Form, und zwar, wie man glaubt, im Einverständnis mit Rußland! Die Folgen eines solchen Vorgehens wären so weitgreifend, daß eine Bestätigung der Nachricht abge- lvartet werden muß. Rußland würde durch eine derartige Unterstützung der ehrgeizigen Pläne des Fürsten Ferdinand am Ende handelt es sich um die Unabhängigkeits-Er­klärung Bulgariens, die Umrvandlung in ein Königreich zum Ausdruck bringen, daß es gesonnen ist, die Orient­frage aufzurollen. Ein scharfer Konflikt mit der Türkei wäre unausbleiblich, denn der von Gläubigern arg be­drängte, in steter Geldverlegenheit sich befindende Sultan verzichtet auf die Tributzahlungen seines Vasallenstaates keinenfalls gutwillig. Abdul Hamid bleibt wohl selbst kalt­lächelnd die größten Summen schuldig; er wird aber wohl nicht dulden, daß Andere ihren Verpflichtungen ihm gegen­über nicht nachtommen. Und die türkische Armee ist schließlich nicht so minderwertig, daß es für Rußland ganz unbedenklich wäre, einen Streit vom Zaune zu brechen.

und ihre Führer denken gütigst bewilligten Termi geben. Nur noch scharfe wehr sein. Die deutsä auf das schärfste. Das dürfe keines Wortes, d recht ins Gesicht schilä^t. die Buren sicher kein gleicher Münze heirnzuzi Kapkolonie noch immerj

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Gießen, den 10. August 1901.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler.

Engländer und Buren.

Wir gaben gestern eine Preßstimme wieder, die Cham­berlains Verhalten für noch nicht weitgehend genug er­achtet und die bisher angewandte englische Art der Krieg­führung für zu milde erklärt. Der englische Kriegs­minister scheint sich dieser Stimme angeschlossen zu haben. Er hat dem Oberstkommandierenden die Weisung erteilt, alle noch im Felde stehenden Burenführer und Mitglieder der Burenregierung, wenn sie nicht bis zum 15. September sich ergeben, für verbannt und ihrer Güter für verlustig zu erklären. Die in Verfolg dieser Anweisung erlassene Proklamation Kitcheners, die gestern auch ein Tele­gramm erwähnte, lautet: Alle Kommandanten, Feldkornets oder Anführer bewaffneter Banden, welche Bürger der ehe-

Kräfte frei und ungehindert zu entfalten. Ein Staat, der täglich vermehrte Anforderungen an seine Bürger stellt, kann unmöglich die Thätigkeit seiner Völker

land maße sich ein Strä

über Männer, die nichts als ihre Pflicht thun, die das leisten, was England van seinen Bürgern im gleichen Falle nur wünschen könnte.

nicht daran, bis zu dem! 5. September sich zu er- eifelter wird die Gegen- er verurteilen den Erlaß Tagebl." schreibt, es be- Proklamation dem Völker- Nat.-Ztg." nimmt an, daß ment zögern werden, mit wozu sie vor allem in der chlich Gelegenheit haben. Eng- cht an, bemerkt derLokal-Anz."",

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1-Salzhanse

Man schreibt uns aus Berlin, 9. August:

Aus den Bankkatastrophen der letzten Zeit ginnen jetzt auch die großen Bankhäuser Lehren zu ziehen. Eine Zeit hindurch herrschte auf dem deutschen Banken-

markt eine wahreFusionsmanie". Es galt den Direk­toren als das erstrebenswerteste Ziel, die Vereinigung des von ihnen geleiteten Instituts mit einer anderen großen Bank, möglichst einer Berliner Bank, herbeizuführen. Ge­lang das nicht, dann wählte man den Weg der komman- ditarischen Beteiligung oder der Gründung von Filialen, vor allem wiederum in oer Reichshauptstadt. Es kam nicht selten vor, daß mittlere Berliner Bankgeschäfte von Provinzbanken aufgekauft und zu Zweiganstalten umge- wandelt wurden. Auf diese Weise wuchsen in Berlin die Bantpaläste wie Pilze aus der Eroe, während das Provinz­geschäft seine Individualität mehr und mehr einbüßte. Jetzt kommt der alte Brauch, die Beschränkung auf den Stammboden des Provinz- und Lokalgeschäftes, wieder zu Ehren. Die Breslauer Diskontobank macht den Anfang. Sie will demnächst dem Auf.sichtsrat die Auflösung der Berliner Niederlassung Vorschlägen, und sich, wie früher, lediglich der schlesischen Kundschaft widmen. Dieser Ein­schluß verdient ebenso aus volkswirtschaftlichen wie aus sozialen Gründen Billigung. Wenn andere Institute dem Beispiel der Breslauer Diskontobank folgten, dann würden wieder bessere Zeiten für das Provinzgeschäft kommen und damit für viele Herren vom Bankfach, die in der Provinz wahrlich sorgenfreier und finanziell nicht schlechter gestellt leben können, als auf demtheuren Pflaster" Berlins.

~a HLCU. r bliken sind und noch immer den Truppen, Sr. Ncajestät Widerstand leisten, sei es in der Oranje-Kolonies 111 Transvaal oder in einem anderen Teile des Herrschaft^ gebietes Sr. Majestät in Südafrika, und alle Mitglieder der Regierungen des ehemaligen Oranje-Freistaats und Trans­vaals werden, wenn sie sich nicht bis zum 15. September ergeben, für immer aus Südafrika verbannt werden. Die Kosten der Unterhaltung der Familien der Bürger im Felde, die sich am 15. September nicht ergeben haben, fallen den betreffenden Bürgern zur Last, und souwhl das bewegliche wie das unbewegliö^ Eigentum dieser Bürger in beiden Kolonien soll baÄr haften. Im der Proklamation sind, wie aus dem ikfk vorhergegangenen Schriftwechsel ersichtlich rst, die Ratschläge des Gouver­neurs von Natal in tveitem Maße berücksichtigt worden, die dieser im Namen der Minister von Natal am 24. Juli gemacht hat. Der 15. September als Termin ist von Milner empfohlen worden.

Diese Proklamation reiht sich würdig den zahlreichen früheren eklatanten Verletzungen des Völkerrechts und der politischen Moral an. Es liegt darin das beschämende Eingeständnis, daß England daran verzweifelt, seiner tapferen und zähen Gegner mit ehrlichen Waffen Herr zu werden. Täeser Feldzug wird eiltet der dunkelsten Blätter der englischen Geschickte sein, und als Motto kann voraus­gesetzt werden das cynische Wort eines Mitgliedes der englischen Regierung:Die Menschlichkeit hat ihre Grenzen!" Ein Satiriker ergänzte die Sentenz dahin:Dir Unmenschlichkeit nicht." . . Natürlich wird auch diese Pro­klamation ein Schlag ins Wasser sein. Die Burentruppen

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Papagei.

Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.

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Des öfteren schost sind Klagen über die Behandlung in die Oeffentlichkeit gedrungen, die die Engländer den in den Konzentrationslagern befindlichen Buren angedeihen lassen. Daß die Briten selbst vor der Anwendung von Gewaltmitteln nicht zurückschrecken, um von den gefangenen Buren oder denen, die sich ergaben haben, Geständnisse über die Bewegungen der im Felde stehenden Buren zu erpressen, ist bekannt. Jetzt geht man in derselben Weise sogar gegen die Frauen vor. Aus guter Quelle wird näm­lich gemeldet, daß im Konzentrationslager von Koolriver Frauen bestraft wurden, weil sie sich weigerten, Mit­teilungen über die Bewegungen ihrer Gatten, Brüder und Söhne zu machen. .Zwei Frauen seien ins Gefängnis ge­worfen und 48 Stunden darin ohne Nahrung ge­lassen worden, weil sie in ihrer Weigerung beharrten. Später seien sie verschickt worden, die Behörde weigere sich jedoch, den Ort der Verbannung mitzuteilen.

Die verwitwete Frau Kitchener, Stiefmutter des Lords, wurde im französischen Seebade St. Servan inter­viewt. Sie erklärte, General Kitchener werde bis zur vollständigen Erfüllung seiner Aufgabe auf seinem Posten: ausharren, und daß ihn die Regierung vorzeitig abberufe, sei nicht anzunehmen, da er seit den Tagen der Königin Viktoria ununterbrochen das vollste Vertrauen der Krone, der Regierung und des Parlaments besaß. Neber das Fi­garo-Interview Krügers sprach die Dame ihre Entrüstung aus. Grausamkeit liege dem Charakter dieseshochge­muten, eminent sittlichen Helden", wie ihn Königin Vik­toria zu bezeichnen beliebte, fern. Präsident Krüger suche allenthalben durch persönliche Angriffe die Dinge zu ver­wirren. Positive Resultate werde er damit aber nirgends erreichen.

Von einer neuen Erkrankung des Präsidenten Krüger berichtet eine englische Meldung aus Rotterdam, die be­hauptet, Präsident Krügers Zustand errege bei seiner Um­gebung Besorgnis und ein berühmter Nervenarzt sei tele­graphisch aus Berlin berufen. Da die Quelle nicht ge­nannt ist und die Meldung sonst nirgends bestätigt wird, muß sie bezweifelt werden.

Ein Berichterstatter derTimes"" aus Graaf Reinet meldet, Oberst Hunter Westens Abteilung, die während der vergangenen Woche Middelburg (Kapkolonie) verlassen habe, um südwärts zu marschieren, und zwar über ein sehr schwieriges Gelände, sei auf eine kleine Burenabteilung getroffen, von der zwei Mann gefallen und einige ver­wundet worden seien. Eine kleine feindliche Abteilung unter Lotter sei am Montag von Westen her nach Bethesda ge­kommen und nach Osten weitergezogen. Fouche, der sich bekanntlich mit seinem Kommando in den Bezirken Alival North und Herschell aufhielt, habe den Oranjefluß nach Norden gehend überschritten. (Tie letztere Nachricht wäre von Bedeutung. Fouche war einer der gewandtesten Gegner der Engländer in der Kapkolonie.) Nach einem Telegramm desStandard"" aus Turban hat ein Offizier, der dort! Rekruten für Bethunes berittene Infanterie anwarb, die Nachricht erhalten, daß, eine Schwadron dieses Regiments einen ernsten Zusammenstoß mit einem Burenkommando gehabt habe, und zwar in der Nähe von Sterksdvoom. Tie; Briten sollen bei dieser Gelegenheit sehr in die Enge, getrieben worden fein, sich indessen gehalten haben, bis Verstärkungen herangekommen seien uno ihnen geholfen hätten, den Feind zurückzuwerfen.

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Bunde mit den Vertretern landwirtschaftlicher Großbetriebe Schutzzölle zu sichern und in gegenseitiger Unterstützung int Laufe der Jahre Erhöhungen derselben durchzusetzen. Von dieser Verteuerung des Rohmaterials wurde besonders nachteilig die Textilbranche berührt. So geht u. a. aus manchem Jahresbericht der Handelskammer Barmen die Klage hervor, daß den Bandfabriken durch den auf ihrem Fabrikat ruhenden Zoll auf nicht zu entbehrende eng­lische Garne der Wettbewerb gegenüber England auf aus­ländischen Märkten erschwert werde. Der beste Erfolg bezüglich des Zollschutzes war jenen landwirtschaftlichen Betrieben durch Erlangung des dritten Kornzolles l'appetit Dient en mangeant Vorbehalten. Dieser Antrag war vom damaligen H a n d e l s m i n i st e r Fürsten Bis­marck gestellt worden und fand im Herbst 1887, trotz ein­mütigen Protestes des deutschen Handelstages, die Zustimmung des Reichstages. Seit jener Zeit finden wir diese Großindustriellen, vertreten im Bunde der Indu­striellen, zur Wahrung und Förderung ihrer Schutzzoll­interessen bei der Behandlung zollpolitischer Fragen stets vereint mit dem Bunoe der Landwirte.

Hieraus ist auch die Stellungnahme des Bundes der Industriellen .bei letzter Tagung des deutschen Handelstages zu erklären, in welchem seine Vertreter energisch für eine weitere Erhöhung des Getreidezolles eintraten. Jm Gegensatz zu denen, die alles Heil darin erblicken, uns mit" einer chinesischen Mauer von Schsutz- zöllen zu umgeben, verlangen die deutsche Industrie und der deutsche Handel einen Rechtsstaat, in dem Licht und Lust gleichmäßig verteilt sind, ein Arbeitsfeld soweit wie möglich geöffnet, das jedem die Möglichkeit giebt, seine

Amtlicher Feil.

Bekanntmachung.

Ju der Zeit vom 3. bis 10. August l. IS. wurde« in hiesiger Stadt

Züm Tode der Kaiserin Friedrich.

Die Kaiserin ist am Freitag um 5 Uhr in Cronberg eingetroffen. Die Großherzogin von Baden kam um 3 Uhr

unb reifte 5.50 Uhr nach Karlsruhe zurück. Die Prin­zessin Heinrich hat sich gestern abend nach Cronberg be- jSfE' kunt 1,1 der Kirche zu Cronberg am Sonntag

Mttsrndenden Trauerfeier beiruwohnen. Es steht zu er- ^warten, daß Prinz Heinrich das von ihm befehligte Ge- schwader am 11. ober 12. August auf Wilhelmshaven-Rhede zu Anker bringen wird. Die Teilnahme an der Beisetzungs- sS zu Potsdam ist dem Prinzen hiernach ermöglicht Prin- zesftn Heinrich gedenkt, ihrem Gemahl bis Bremen ent= öud). der älteste Sohn des Prinzenpaares, Prinz Waldemar, wird sich zur Beisetzung nach Potsdam vegeoen.

c^bgen besonderen Verdienstes um die verstorbene Kaiserin Friedrich hat der Kaiser dem Hofmarschall Herrn v. R e i s ch a ck, den Stern der Kointhure des Hohenzollern- Men Hausordens, dem Leibarzt Dr. Spiel ha gen das Komthurkreuz desselben Ordens und dem Professor Tr. Ren vers den TitelGeheimer Medizinalrat"" verliehen^

Bon sensationslüsterner Seite waren Nachrichten über angeblickie Anarchistenverhaftungen bei Cronberg £erbTC1Ü? worden. Jetzt meldet dieKöln. Ztg." aus Cron- oerg Tue Husaren posten, die an allen Straßenkreuzungen von Homburg bis Cronberg, namentlich an den Waldungen, stehen, fanden im Walde vier italienische Arbeiter, die nach Oberursel gebracht, von dort aber, da mar.', nichts Verdäch­tiges bei ihnen vorfand, nach Frankfurt abgeschoben wur­den. Tie in Oberursel beschäftigten italienischen Arbeiter werden streng überwacht; 19 erhielten strenge Weisung, sich außer der Arbeitszeit nicht auf der Straße zu zeigen. Die Husarenposten stehen in unmittelbarer Nähe dieser Ar­beiter. Bei einer früheren Anivesenheit des Kaisers in Cronberg mürbe ber Sekretär der Anarchistengesellschaft, ein Verwandter des italienischen Anarchisten führe rs, über die Grenze gebracht. Heute ist nach Ansicht derKöln. Ztg." die dortige Gegend anarchistenfrei.

Die Generalversammlung des Verbandes katholi­scher kaufmännischer Vereinigungen Deutsch­lands, die am 9. in Berlin tagte, richtete ein Huldigungs- ü'legramm an den Kaiser, in dem sie ihre herzlichste Teil­nahme an dein Verluste des Kaisers ausspricht und dem Kaiser dein thatkrästigen Förderer des deutschen Handels und Gewerbefleißes, ehrerbietigsten Gruß mit dem Gelöb­nis umvandelbarster Treue entbietet.

Lord Roberts übersandte dem Kaiser Wilhelm ein Telegramm, in dem er die Teilnahme der britischen Armee zum Ausdruck bringt. Ter Kaiser sprach telegraphisch seinen herzlichen Dank"" aus, wie das offiziöse Nachrichten-Bureau meldet.

Auf die vom Magistrat und von der Stadtverordneten- versammlung der Stadt Fra n kfu r t a. M. an den Kaiser gesandte Beileidsadresse antwortete dieser: Ich habe die Beileidsadresse, welche Mir die herzliche Teilnahme der ?r"hksurt aus Anlaß des Hinscheidens Ihrer Majestät un® Königin Friedrich, Meiner unvergeßlichen Frau Mutter, zum Ausdruck bringt, gern entgegengenommen inib spreche ^»hnen Meinen wärmsten Tank für diese Kund­gebung treuer Anhänglichkeit ans.

Am Tage ber Beisetzung bleiben bie Börsen zu Berlin, Frankfurt unb Hannover geschlossen.

Volitische Tagesschau.

hiesigen Handelskreisen wird uns hellte geschrieben: r xer^Ver Korrespondent sucht im 2. Blatt Ihres eigen Anzeigers eine dein Zolltarifentwurf zu- Ihmmenbe Resolution des Vereins T-eutscher Industrieller -7. Cinc Kundgebung aus industriellen Kreisen zu öer> JSr1' d^s in dem beabsichtigten Sinne nicht

m 1 Kement auch nur halbwegs mit den Tendenzen vertrauten Politiker kann es unbekannt sein, ea>i derselbe im Gegensatz zur weit überwiegenden deutschen ,, "deutlich am Export beteiligten Industrie eine o.llnerische Rich tu n g verfolgt.

Als im Jahre 1879 die neue Steuerpolitik inauguriert ?jT£e' war es in erster Linie ein finanzielles Interesse, o ehes den Fürsten Bismarck bewsg, durch Erhöhung des -»'".es auf Getreide (welcher.bis dahin 0.50 Mk. für Roggen

1Weizen betrug), sowie auf Kaffee, Tabak re. Mv Einführung des Petroleumzolles Mehreinnahmen für Vos Reich zu erzielen. Bei dieser Gelegenheit wußten sich die Großindustrie Hochofen- und Spinnerei-Besitzer im

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Srt. 2.20, monatl. 76 Pg» m*8riKgerlof>n; durchM Lbholtstellen vierteljLchM. Mk. 1.90, menatl. 65 PgA

Bet PoSbezug viertelMM, Mk. 2.G ohne Bestell^».

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