Mr. 13^" Zweites Blatt
Dienstag 11. Juni 1901
3946
in Wilhelmshaven wirk
B
Feuilleton
Von de r T a r m stä d t e r Kün st l e r ko l o n i e. Man
151. Jahrgang
Gelände in Sicherheit sich befindet und wohl nicht sobald diesen Aufenthalt verlasien wird. Sollte sich aber die obige Meldung doch bestätigen, dann wird Botha gewiß die z. Z sehr ungünstige Lage des englischen Heeres bei den Friedens Verhandlungen nicht unberücksichtigt lasten und Forderungen stellen, die weit über die früheren hinausgehen. Kitchener aber wird die Weisungen Chamberlains befolgen wüsten und diese Forderungen ablehnen, und man wird wieder so weit wie früher sein, nämlich mitten im Kriege und dessen Ende so fern wie je.
„Taß den Herren Engländern auch hier von unseren Seeleuten nicht die wärmsten Sympathieen entgegengebracht wurden, geht wohl zur Genüge aus folgendem hervor: Bei den drei Kompagnien der hiesigen Torpedo- Abteilung wurde beim Mittagsappell angefragt, wer von ken Unteroffizieren und Mannschaften sich an einem zu Ehren der Engländer veranstalteten Bierabend be-
— Gras Eberhard zu E r b a ch - E r b a ch ist in Neapel vor einigen Tagen im 54. Lebensjahre einer Blinddarm-Entzündung erlegen. Der Verstorbene erfreute sich unter der Bevölkerung seiner Heimat großen Ansehens und großer Liebe. Wissenschaftlich ist er mehrfach hervorgetreten, namentlich! durch sein Werk: Wandertage im Küstengebiet des Orinoko, auch hat er öfter Vorträge über seine Reisen in geographischen usw. Vereinen mehrerer Städte gehalten.
— Nach dem mitgeteilten Ergebnis der Zölle und Verbrauchssteuern im Jahre 1900, dem beträchtlichen Fehl- i
orpedobootszerstörer folgendes berichtet:
Adresse für Depesche«, Anzeiger Siehe«.
FernsprechanschlußNr.HL.
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Engländer und Bnre«.
Aus Johannesburg wird gemeldet: Kitchener genehmigte, daß Botha zur Erleichterung der Friedens Verhandlungen über Standerton und Durban mit dem Priü fidenten Krüger in direkte telegraphische Verbindung trete. Botha lud Kitchener ein, in neue persönliche Verhandlungen, die in Standerton stattfiuden sollen, einzutreten.
Diese Privatmeldung bäucht uns höchst unwahrscheinlich. ES hat vielmehr den Anschein, daß Botha trotz der englischen Postenlinien an der Bahn Pretoria-Komativpoort mit der Mehrzahl seiner Getreuen die Bahn überschritten und sich nach Norden gewandt hat, wo er in bergigem und waldigem
"glich mti M Montzag».
f «Milten* WWUtf Werben ben «n. **♦*•«*( mit ****** *M »Blätter * W »•IWluMbe- vier.
beigelegt.
schreibt uns aus Darm st a d t: Der erste Erfolg im Spiel- Ha u s e der K ü n st l e r - K o l o n i e wurde endlich errungen. Kein geringerer als Hofkapellmeister Richard Strauß tumb seine Gemahlin Pauline Strauß-de Ahna hatten es zu Weg gebracht, zum ersten Mal das Haus zu füllen, und das Resultat war gewiß für beide Teile zufriedenstellend. Als er den, tote seither bei allen Vorstellungen üblich, hulbdunklen düsteren Bühnenraum betrat, rief er aus: „Hitwas mehr Licht", worauf das Haus sofort durch volle L ichtwellen überflutet wurde, die auch während des ganzen Albends entsprechende Helle spendeten. Tie Subskriprions- Munion zu ML 5 a Person war aber wieder ein glänzender ZMnfall. Obwohl man sich Balletmeister Feretti aus Frank- fmrt a. M. als Tanzordner und die Kapelle Engel (Drag.- Züegt. Nr. 23) als Ballmusik verschrieben hatte, fehlten Tänzer umd Tänzerinnen, die Räume blieben fast leer. Eine kleine »ZchLhl meist zur Hofgesellschaft gehörende Damen und Herren fantten sich eingefundcn, und begaben sich abwechselnd zm 4—5 Paaren auf die flotten Weisen Engels dem Tanze zi.ir; ab und zu sah man auch 2 Damen (!) durch den Soaal fliegen. Troß der herrlichen Parterre- und Lampion- Bseleuchtung des Gartens konnte keine Stimmung auf- lofntmen, die großartigen Buffets blieben unbenützt; die jA 0^ Mllmenverkäuferinnen hatten vergebens gehofft, ein flottes
GietzenerAnzeiger
** General-Anzeiger ”
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
betrage ber dem Ueberschusse der Post gegenüber dem Etatsansatze und der beschlossenen Verstärkung des Betriebsfonds der Reichskasse haben die Bundesstaaten für das Jahr 1900 nicht nur den in dem Reichshaushaltsetat vorgesehenen Mehrbetrag der Matrikularumlagerr über die Ueberweisungen mit rund 12 700000 Mk., sondern mich noch darüber hinaus einen Zuschuß zu den Kosten des Reiches aus eigenen Mitteln zu leisten. Es ist dies seit 1893 das erste Mal, daß sich das finanzielle Verhältnis der Bundesstaaten zu dem Reiche für die ersteren so un- ö • m r .r I günstig gestaltet hat. Der Grund liegt hauptsächlich darin,
Frau Louis Botha ist, wie bereits kurz gemeldet, im daß die Zölle sowohl gegen den Ertrag des vorigen Jahres englischen Hafen Southampton am Samstag eingetroffen, «ls gegen den Elatsansatz so erheblich zurückgeblieben sind. Sie lehnte es ab, sich interviewen zu lassen. Der Sohn I Allerdings scheinen sich die Zolleinnahmen sck>on wieder des früheren Staatssekretärs des Oranjefteistaais, Fischer, *u be"cS m _ ,,
teilte dem Vertreter des „Reuter'schen BureauS" mit, Frau 7? „Nordd. Allg Ztg. schreibt: Nach unseren ÄÄ Ä" nnADrbe”m^S®t“anT?™“- s°w»tMbis jetzt Lschkn'lL"°.Z'für L
stehe noch nicht fest. Er, Fischer, könne die Meldung,'daß schätzen den Mehrüberschuß gegen ^den Etat aus ungefähr Frau Botha in einer FriedenSmisfion nach Europa gekommen 18 Millionen Mark — ein Wirtschaftsergebnis, das umso se,, weder bestätigen noch dementieren. Er sei auf Ehren- höher anzuschlagen ist, als während des letzten Drittels wort von den Engländern freigelaffen worden, um Frau Etatjahres eine starke Abflauung des Verkehrs ein- Botha nach Europa zu begleiten und seinen Vater Abram "nd diese, wie derzeit bekannt geworden, auch dahin Fischer in Brüssel zu besuchen führte, daß die Verkäufe der Altmaterialien gegenüber den
Am Freitaa ereionete fiA in hn- som, hn„ 8« niedrigen Preisangeboten eingestellt wurden. Zweifellos
ans der Si s- A ^tte der Mehrüberschuß die im Winter angenommene
O' «• E'senbahnunfall. Em Höhe erreicht, wenn die in den nicht verkauften Mt- r gefüllter Zug stieß mit einem aus entgegen- Materialien steckenden Werte den Einnahmen des Jahres
gefetzter Richtung kommenden Zuge zusammen; neun Soldaten 11900 noch zu Gute gekommen wären. — Wie gut sich wurden getötet, mehrere verwundet. I übrigens hinsichtlich der Altmaterialienverkäufe rechtzeitig
Oberst Scobell griff am Freitagabend ein Burenlager geübte Zurückhaltung bewährt hat, zeigt ein Vergleich der nordwestlich von Barkly East (Kapkolonie) an, machte dabei heute erzielten mit den damals gebotenen Preisen. Aller 20 Gefangene und erbeutete 166 Pferde sowie Vorräte an Wahrscheinlichkeit nach werden diese Verhältnisse sich weiter Munition, Lebensmitteln rc. Oberst Wyndham griff eine ^N-^nd darf rm übrigen wohl angenommen werden, Burenabteilnnn in h«>r /■» ; X daß die wirtschaftliche Stockung, die hinsichtlich der Tauer
an und macktt 22 G^n^n/ SteynSburg (Kapkolonie) und Tiefe doch vielfach überschätzt worden ist, den ttefsterr an und machte 22 Gefangene. Punkt überschritten hat. Auch die sich daran knüpfenden
♦ I weiteren finanziellen Aussichten sind — soweit sich zur-
Telegramme deS Gießener Anzeigers. Seit übersehen läßt — für die preußischen Staatsbahnen London, 10. Juni. Auf eine Ankraae Brodricks teh- ^?^n innewohnenden Elasttzität und der guten
ba6 JnkbNd°r7L°der"in to^J^enbe ’gute’Ä^
in Xed befl BurenkommandoS unter Beyers überrascht abschluß für 1900 dazu beitragen, daß der für Vermehrung und geschlagen wurde, sei unrichtig. des Fuhrparkes und Verbesserung der Bahnanlagen be-
Loudon, 10. Juni. Einer amtlichen Meldung aus Kap- stimmte Treißigmillionenfonds von neuem aufgefüllt wer- stadt zufolge, kamen in der letzten Woche daselbst 18 Pest- den kann.
fälle vor, wovon 10 tödtlich verliefen. Im ganzen sind ~ Ter „Reichsunzeiger" meldet: die Einnahme« bisher 684 Erkrankungen, 388 Todesfälle an der Seuche unb Telegraphenverwaltung jm Reck>
feftgestellt. nungchahre 1900 betrugen 394 542 596 Mark (plus 20 908 695
Mark), die Einnahmen der Reichs-Eisenbahnverwaltuna
" 89 743190 Mark (plus 2 848 431 Mark).
yflll|Iyr5 | — Tas „Reichsgesetzblatt" veröffentlicht das Gesetz betr.
Berlin, 9. Juni. Das Kaiservaar ist aestern .Versorgung der Kriegs-Invaliden und abend aus Heiligengrabe wieder in Berlin anaekommen l^^^^ö^hiuterblrebenen vom 31. Mai 1901 und das^ Während die Kaiserin nach Wildpark weiterfuh^be^ab sich bett die Feststellung des Nackstrags zum Reichshaus- der Kaiser nach dem Königlichen Schloß, um an dem Mahl!^^ltsetat für das Rechnungchahr 1901 vom 3. Juni 1901. ber dem Offizierkorps des Ersten Garde-Feld-Arttllerie-Re- <TJ^em Verkehr Mr chen Soldaten der kaiser- grments teilzunehmen. Bald nach 10 Uhr abends ist der Marrne und der Besatzung der englischen
Kaiser mit Sonderzug ebenfalls nach dem Neuen Palais zuruckgefahren. ।
Bekanntmachung.
ffiegen Vornahme von Erdarbeiten werden die nach- genannten Straßen zu den beigesetzten Zeiten für den Fuhr Werksverkehr gesperrt:
die Löwengasse am 11. Juni,
der Seltersweg und Kreuzplatz, zwischen Goethe- sttaße und Sonnenstraße, am 11. und 12. Juni,
die Löberstraße, zwischen Bleichsttaße und Goethe- straße, am 11., 12. und 13. Juni und
die Kaplansgässe am 12. und 13. Juni l. IS.
Gießen, den 10. Juni 1901.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Hechler.
Chiua.
Nach Mitteilung des Kriegsministeriums über die Fahrt der Truppentransportschiffc hat die Ostasiatische Muni- tions-Kolonnen-Abteilung die Heimreise nach Deutschland in Stärke von 10 Offizieren, 599 Mann auf dem Reichspost- dampfer „Hamburg" am 8. Juni in Shanghai angetreten. Fahrplanmäßige Ankunft in Bremerhaven 23. Juli.
Tie zur Bewachung der Eisenbahn in China bleibenden ständigen Wachen werden so verteilt werden, da.ß den deutschen Truppen die Sektion Peking, den Franzosen die Sektion Taku und den Engländern die Sektion Schanhaikwan zu fällt.
Tas Blatt „Mercury" berichtet, es sei ein kaiserliches Edikt unter dem 6. d. Mts. ergangen, in dem erklärt werde, daß infolge der Hitze und des vorgerückten Alters der Kaiserin-Witwe dieRückkehrdeskaiserlichenHofes nach Peking bis zum 1. September verschoben sei. Tie Astrologen des Hofes hätten diesen Tag als für den Beginn der Reise günstig bezeichnet.
Ter amerikanische Vertteter Rockhill bat in einem Telegramm aus Peking den Staatssekretttt Hay um die Ermächtigung, in der Gesandtenkonferenz vorzuschlagen, daß die Streitfrage bezüglich der von China zu zahlenden Entschädigung dem Haager Schiedsgerichts Hof unterbreitet werde. Hay erteilte diese Ermächtigung.
Telegramme des Gießener Anzeigers.
London, 10. Juni. „Morning Post" meldet aus Shanghai vom 9. Juni: Die Gurkha-Truppen, welche bisher hier gestanden, erhielten Befehl, sich nach Norden zu begeben, wodurch die hiesige englische Garnison auf zwei Bataillone vermindert wird. — Tie Franzosen beabsichtigen, eine hier bleibende Garnison vom 1. Bataillon zu halten.
Peking, 9. Juni. Reuter. Li-Hung-Tschang erhielt eine l)albamtliche Depesche, wonach der Hof Ende August nach Peking zurückkehren wird.
Bezugspreis DiertelWel Mk. 2.20, niüiiütl. 75 «fc milBrmgerlohn; durch Mt Abdolestellen DierleljäNct Mk. 1.90, monatl. 65 W»
Bei Postbezug vierkeljth«ß. Mk. 2.00 ohne Bestell-«».
CQe UniciflentBermittlunel» stellen bU In- unb AuNinÜA nehmen Anzeigen für bw • itfiencr »nzciqer entgeeea. Betlenprel». lokal i- auswärt« 10 l'ffl
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Die Wer von Kett. -a°n - Spirituosen-panölmtg - imte- zehabten «optor- unb kagn- '^KanMberg 9 sind ju «nfanfl.WMt» mitten. Nähere? in betW d. Bl, vomillag? 10—1 Uhr- M
3508) Echreinergeselle ßejutbi. Louis Beil, Srünbergerttt^ Neue Kliniken»
Sin W»r'«.
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1 eiligen wolle. Es trat bei keiner Kompagnie auch nicht ein einziger vor. Tarauf mußten sich die englisch sprechenden Leute melden (Sprachkenntnisse sind rm Führungsbuch eines jeden Mannes vermerkt), und es wurde dann die nötige Anzahl kommandiert. Bei der ...... . , Festlichkeit selbst haben sich natürlich keinerlei unliebsame
Gezchaso zu machen. ,,^er Hof selbst war fern geblieben". Zwischenfälle ereignet, denn auch hier wird das Gasd- ^.as ganze^ 2ttrangement war verfehlt. Schon bei Aufstell-! recht zu sehr geachtet, als daß irgend einer seinen ung der -Subskriptionslisten war man so wählerisch vor-! wahren Gefühlen Ausdruck verliehen hätte." gegangen, und hatte so viele gesttichen, um die man I Tie Stadt Berlin gab gestern abend im Rathause den später wieder froh gewesen wäre, daß der Mißerfolg beinah!Mitgliedern des Feuerwehrkongresses einen Em- vorauszusehen gewesen war. Bei sage und schreibe 26f pfang, wobei auch die Minister v. Rheinbaben und Hammer- unter)chriebenen hätte man das Fest überhaupt ausfallen stein anwesend waren. Oberbürgermeister Kirschner belassen sollen. Und was wurde geboten? Man hatte ein- grüßte die Erschienenen. Präsident Kamarowski dankte für fach 16 Tänze auf das Programm gestellt. Als Reunion die freundliche Aufnahme und toastete auf die Stadt Berlin, durfte man andere Leistungen erwarten. Auch die Vor- worauf der Vizepräsident des Kongresses, Cazier-Frankreich, schlüge Ferrettis hatte man in den Wind geschilagen; es dem Oberbürgermeister die Medaille als Ehrenmitglied des fehlte vollständig eine fachkundige leitende Hand. Ter Conseil international auf die Brust l)eftete. — Tie letzte kaufmännische Geist allein thuts nicht. — Hoffentlich läßt Sitzung des internationalen Feuerwehrkongresses fand vor- inan sich dies als Lehre dienen. — Der heutige Quartett- her statt. Es sprach Branddirektor Weigand-Chemnitz über Abend von Hegar unter Vorführung Dr. Hahn'scher Kompo- die Unterstützungskassen der deutschen Feuerwehrverbände sttwnen hatte wieder besseren Erfolg gebracht. Vom 15. und es wurde folgender Antrag einstimmig angenommen: ab wird Prof. Christiansen dieLeitungderSpiele Ter internationale Feuerwehrkongreß erklärt- Die übernehmen und man darf auf dessen Erfolge ge- einzelnen Staaten haben die Verpflichtung, für eine ausspannt sein. — Die Garten-Konzerte des philharmonischen reichende Unterstützung aller derjenigen Bürger Sorge zu Orchesters unter Leitung ihres ebenso tüchtigen wie liebens-! tragen, welche im freiwillig übernommenen oder gesetzwürdigen Direktors Stix in dem herrlichen Platanenhain lich verpflichteten Feuerwehrdienste verunglücken oder er- erfreuen sich eines außerordentlichen Besuches. Turch das kranken. Tiefe Unterstützung hat sich gegebenenfalls auf Entgegenkommen der Verwaltung, die für Vereine den die Hinterbliebenen zu erstrecken. 2. Tie gleiche Unter- Abonnementspreis ermäßigt hat, hat sich ein ganz be-I stützung ist zu gewähren, sofern die Feuerwehr durch deutender Abonnentenstamm gebildet. — Auch der Gesamt-! die'Behörde zu anderweitigen Tienstleiftungen in öffent- besuch, der Ausstellung im Laufe der vergangenen Woche lichem Interesse (Hochwassergefahr), Häuser ein stürz, Eisen- war ausgezeichnet, und findet im großen und ganzen bahnunfälle usw. herangezogen wird und hierbei Feuer- immer mehr Anklang. lch I wehrmänner verunglücken oder erttanken.


