Ausgabe 
11.4.1901 Zweites Blatt
 
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schnappten und vollständig wahnsinnig gewordenen Mann darzustellen, obwohl durchaus nicht zu ersehen ist, wozu diese albernen Behauptungen, die den Stempel der Erfindung an der Stirne tragen, gut sein sollen. Nachdem bereits von Reuter wiederholt auf dieGeisteSumnachtung" De WetS als Thatsache in verschiedenen Telegrammen hin gewiesen worden war, läßt daS Bureau sich neuerdings für schweres Geld aus ColeSberg eine unendlich lange Depesche herüber kabeln, die in weitgehendsten Einzelheiten die voll­ständige strategische und persönliche Zerschmetterung des kühnen Burengenerals ausführlich schildert: ES heißt da u. a.:Seine Eitelkeit, die ihn den Kampf fortsetzen läßt, hat auf beiden Seiten bereits Hunderte von wertvollen Menschenleben gekostet, ohne daß die Buren auch nur ein Atom von Vorteil dadurch gehabt hätten. Der Freistaat liegt jetzt verwüstet da, und De Wet ist für diese Ver­wüstung verantwortlich. (Hört, hört!) Seine Nerven sind vollständig zerrüttet, er ist im höchsten Grade reizbar, ungerecht und grausam gegen seine eigene treue Gefolgschaft. Er hat bei verschiedenen Gelegen­heiten seine Leute thatsächlich ins Gefecht Hinern- gepeitscht und eS ist zweifellos, daß er heute überhaupt geistesgestört ist, denn er hat mehr aushalten müffen, als irgend ein Sterblicher ertragen kann. E r hält seinen Leuten überspannte und unvernünftige Reden, er treibt sie in den Kampf, ohne selbst jemals persönliche Courage zu beweisen, und entschuldigt sich damit, daß ein General nicht unter Feuer kommen darf. Biele seiner Leute sprechen eS bereits offen auS, daß sie es müde sind, unter einem Manne zu fechten, der bei dem ersten Flintenschuß davongaloppierte. De Wet hat die Geduld und die Ausdauer seiner Dutchmen bis zum Zerreißen angespannt, und die letzteren wiffen heute, was seine Hartnäckigkeit in Wirklichkeit bedeutet. Er ist selbstsüchtig und eitel, und sein e Leute mißtrauen und hassen ihn bereits zum größten Teile." Ob sich wohl Reuter solcher Albern­heiten gar nicht schämt?

Telegramm deS Gießener Anzeigers.

London, 10. April. Sitchener meldet aus Pretoria vom 9. ds.: Oberst Plumer machte bei der Besetzung von Pieters- bürg 60 Gefangene, erbeutete ein Siebenpfündergeschütz und vernichtete viele Munition und Dynamit.

Deutsches Reich.

Berlin, 9. April. Am Ostersonntag sand im Schloß Bellevue in Gegenwart des K a i s e r p a a r e s einOster- e i e r s u ch e n für die kaiserlichen Prinzen und deren Ge­spielen statt. S^eute mittag empfing derKaiser im Stern- faal des königlichen Schlosses die englische außer­ordentliche Mission unter dem Herzog v. Aber-

Wer dagegen das Auftreten des (soz.) Abg. Bau-laufgefunden. Es stellte sich heraus, daß der Mann auf der Her in den 6 oder 9 Jahren im Landtag beobachtet die schrecklichste Art mißl)andelt worden war. Er wurde in hat die maßlose Art, wie er den Landtag unter seinen die hiesige Klinik gebracht, woselbst dem Bedauernswerten Terrorismus, ich erinnere nur beispielsweise an die ein Bein amputiert werden mußte. Die Untersuchung 'Uaarrenkiste, zwingen wollte, wer beobachtet hat, wie list im Gange.

er bei Verlesung einer höchsten Botschaft erst ostentativ -r. Einbruchsdiebstahl. In der Nacht vom liken blieb, und daun doch nicht die Kourage hatte, ganz zweiten auf den dritten Ostertag wurde in Steinberg itzen zu bleiben, und sich nun allmählich in die Höhe bei dem Posthalter und Wirt Schäfer ein frecher Ein­räkelte, der wird zugeben, daß man einen solchen bruchsdieb stahl verübt. Man vermutet, daß Post- Leder einen solchen Menschen nicht reden lassen wird. Wertsachen gestohlen worden sind. Tie eingeleitete Un- (Beifall rechts.) ltersuchung wird die Einzelheiten wohl ergeben.

Ter Präsident v. Rotenhan schwieg dazu. Abg. Baudeiftl -o- Rödgen, 10. April. Gestern wurde der hiesige Fuhr- verwahrte sich dagegen, bedauerte das Verhalten des Prä-»mann 'Heinrich Schmidt verhaftet. Schmidt steht im sidenten und sagte schließlich, die Hetzer säßen auf emer schweren Verdacht, in der Nacht vom 7. auf den 8. d. Mts. ganz anderen Seite Präsident v. Rotenhan, in der Mi- {n ber Wirtschaft Ph. Mohr VIII. und PH. Schäfer IV. naime, Abg. B-udert habe damit Mtmster v. Lurmb Eivbruchsdiebstähle verübt zu haben.

treffen wollen, rref Baudert zur Ordnung, der diel »zin grnrtf zt.t m>»Ts h

Entscheidung des Landtages anrief, und erklärte, daß er! Darmstadt, 10. April. (Xcl.-aifclo. d. )

nicht Herrn v. Wurmb, sondern den Abgeordneten Collen-l Der Groß Herzog kehrte gestern von Jugenheim hierher busch gemeint habe. Gegen 6 Stimmen stimmte der zurück. Heute erteilte der Großherzog Audienzen und Landtag dem Präsidenten v. Rotenhan zu. nahm Vorträge entgegen.

' k. Mainz, 10. April. (Tel.-Meld. d.G. A.") Der

AUÄUUd. Rhein ist stellenweise aus den Ufern getreten, er

Paris, 9. April. Der berühmte ftanzösische Bildhauer| Wegen der Bladschen Erbschaft war

Antonin Mercier hat von Belgrad einen unerwarteten ^uM , füriliA

trag erhalten. König Alexander von Serbien will seinem Rechtsanwalt Dr. Horch als Vertreter ber ©tabt türihd) Vater Milan ein großartiges Denkmal setzen, "i Berlin unb hat ^ese Angelegenheit

Milan soll als Befreier Serbiens, zu Pferde sitzend, dar- ber Restbetrag bes Vermächtniffes, etwa 100000 Mk. sich gestellt werden. Den Sockel werden vier serbische Sol- bis im Juli in Hänben ber Stabt Mamz befinben wird. baten unb bie symbolische Gestalt bes burch ben russischen Ein hiesiger Schreiner ist infolge einer Denunziation in eine Toppelabler von seinen Ketten befreiten Serbien umgeben. Untersuchung wegen MajestätSbeleibigung verwickelt.

Mabrib, 9. April. Unter bem Vorsitz bes Ex- fc »rQnffntt fl g» 9. aprn, Zwischen Passagieren Ministers Costales hat gestern im StteMrbrs m Lvrunna d » £ 18 Min. Abends hier von Safiel fälligen em antiklerikales Meeting stattgesundcn, das von e A ...

ber Regierung ein Vereinsgesetz ähnlich bem französischen kam eS am Ostersonntag zu Streitigkeiten, verlangte. Tie Teilnehmer zogen nach der Versammlung dabei beteiligter Kanonier zog schließlich blank und ver- unter Pereat-Rufen auf bie Jesuiten auf bie Straßen und wundete einen anberen nicht unerheblich an ber Stirn. Die warfen mit St ein en alle Fenster eines Jesuiten- hiesige Bahnpolizei stellte nach Eintreffen beS Zuges die kl öfters unb ber Redaktion derBoz be Galicia^ e i n. I Personalien der Streithähne fest. Der 27 Jahre alte Die Polizisten, bie einschreiten wollten, wurden ge-lSchreiner Bögtle aus Stuttgart, der mit seiner in der steinigt und mußten flüchten. Endlich stellte die Gen- schwäbischen Hauptstadt zurückgebliebenen Eheftau getrennt darmerie die Ordnung wieder her. . lebt, war von seiner hiesigen Hauswirtin, einer schönen,

Mader no E Gardasee, jungen Witwe, wiederholt mit seinen Liebesanträgen ab-

ftin-r°Abrrtft ttschirn-i? etwa 2OT deutsche T ° u r i st e n , g°wi°s°n worden. Am 2. Seiet tag lauerte et bet Frau, die die sich gegenwärtig am Gardasee aufhalten, mit Musik vor! unt ihrem Bruder von einem Ausflug heimkehrte, im ^u ber Villa Zanardelli's und brachten demselben eine Hul-Igang auf und gab einen Schuß auf sie ab, ^ne jedoch zu digung dar. Zanardelli dankte für diesen Akt der Höf- treffen. Alsdann tötete er sich durch zwei Schüffe in die lichkeit unb gab hierbei seiner Sympathie für Deutsch- Schläfe. Die Sportsmänner v. Lang Puchhof und Schmieder land Ausdruck. I überwiesen aus dem vorjährigen Derby Gewinn, den ihnen

Gen f, 9. April. Hier fand eine Pro te stv er samm- ihr FuchshengstHagen" heimbrachte, für die Saalburg l u n g gegen bie Auslieferung des Anarchisten 3000 Mk. Der Kaiser nahm die Summe zu dem bestimmten I aff et durch die Schweiz an Italien statt, in der an ar- .

chistische und sozialistische Redner auftraten. Nach Schluß 0 ' 0 w . gn:n;<,Tn.Äi1MP fint

der Versammlung zogen einige hundert Studenten, zumeist ko. Kassel, 9. April. Jul Walde bei WilhelmShohe ha Russen, vor das hiesige russische Konsulat, rissen sich gestern em schweres Unglück ereignet. DaS Pferd deS bas Wappenschilb herunter unb zertraten es mit 7 Personen besetzten WagenS des Gutsbesitzers Theiß unter Pereatrufen unb Pfeifen. Die Haupturheber der aus Wahlershausen wurde an einer abschüssigen Stelle scheu. ! Kundgebungen sind Russen. Wegen dieser Vorfälle hat Der Wagen wurde gegen einen Baum geschleudert und fiel l im Auftrage des Regierungsrats der Sekretär der Staats-|nm> Die Insassen, die eine VergnÜgungStour machten, flöge» kanzlei persönlich dem russischen Konsul Grafen Prosor l^ großem Bogen aus dem Wagen und zwar so unglücklich, das Bedauern ber Genfer Regierung aus gebrückt. Ibaü die SVtnu W itwe Tbeiß eine 9?rau von 60 fahren,

fibeni v. Körber bie Versammlung namens ber österreichi- Schwiegertochter schwere i n n e r e SB e r e | n 9 *n schen Regierung in französischer und deutscher Sprache und Der Schwiegersohn der Frau Theiß, der städtische Beamte drückte dann fein lebhaftes Interesse für bie Humanitären Hepp von hier, und cm mitfahrender Freund ber Familie Bestrebungen des Vereins aus, das auch bie auswärtigen Namens Krüger trugen schwere Kopfwunben davon. Die Regierungen durch die Entsendung zahlreicher Delegierten zwei auf dem Wagen befindlichen Enkelchen der Frau Theiß bekundeten. An dem Kongreß nehmen Vertreter der Re-1 wurden nur unerheblich verletzt.

gierungen Belgiens, Dänemarks, FrantteichS, Hollands, Kleine MNcUunaeu auS ©elfen und den Nachbarstaaten. Ungarns^tcil^dZ^^Ehrenpräsidenten^E-d!^'llitterrtchts-! mV*d" E b'"^ ^b^Lb^ Minister Härtel gewählt, der in einer längeren Ansprache der Beschaffung von Mitteln für die Erbauung der Christus- ben Bestrebungen des Kongresses besten Erfolg wünscht zum kirche 4prozentige Schuldverschreibungen ans ben Inhaber, Heil unb Segen der Völker. Hierauf begannen die meri-lund zwar 100 Stück zu 200 Mk., 460 Stück zu 500 Mk. ! torischen Verhanblungen. Zu Ehrenvizepräfibenten wurden unb 250 Stück zu 1000 Mk., zusammen also 810 Stück im

c 0 rn zur Notifizierung der Thronbesteigung König Eduards. Die englischen Herrn fuhren in Kgv Gälaequiwagen vom Hotel Bristol zum Schloß- eskortiert von einer Schwadron des 1. Garde-Dragoner-Regiments. Im zweiten Schloßhof war eine Ehrenkompagnie vom Augusta- Regiment mit Fahne unb Musik aufmarschiert, bie bei ber Ankunft bes Zuges präsentierte, während die Musik die englische Nationalhymne spielte. Nach dem Empfang beim Kaiser wurde die Mission auch von Ihrer Majestät empfangen. Heute abend fand bei Ihren Majestäten eine Tafel zu Ehren der englischen Mission statt. Bei der Tafel faß der Kaiser rechts von der Kaiserin. Rechts von Seiner Majestät folgten zunächst Prinzessin Friedrich Leopold von Preußen, Prinz Eitel Friedrich von Preußen, Prinzessin Alice von Großbritannien und Irland, Prinz Friedrich Leopold von Preußen, Palastdame Gräfin v. Keller, Prinz Joachim Albrecht von Preußen, Hofdame Gräfin zu Stol­berg-Wernigerode, Staatsminister Dr. Schönstedt, Hofdame Miß Madwell, links von Ihrer Majestät zunächst der Kron­prinz, Herzogin v. Albanach, Prinz Adalbert von Preußen, Oberhofmeisterin Gräfin v. Brockdorff, Prinz Friedrich Hein- ----------o v w ,

rich von Preußen, Hofdame Frl. v. Gersdorff, Herzog von unter anderen gewählt: Ottilie 5Aofmann-Bremen, Prof. I Gesamtbeträge von 500 000 Mk. auSgegeben. Am Sachsen-Koburg unb Gotha, Gräfin von Schwerin. Meyer-Marburg, Graf Skarzinsky-Petersburg. Dienstag sand in Kölbe eine zahlreich besuchte Lersamm-

Wie dieVoss. Ztg." konstatiert, war von besonderen Sofi a, 9. April. Ter Kammervorsitzende Geschow er- IuH9 yon Landwirten und Vertretern der Raiffeisen'schen Sicherheitsvorkehrungen gestern bei den Aus- hielt einen Drohbrief worin es heißt er möge stch ^offenschasten aus den Kreisen Marburg, Kirchhain unb führten desKa 1 sers und der kaiserlichen Familie nichts Acht nehmen, da bald Bomben auf den Minister- hj einer Kornkaus.

zu bemerken. Weder ans der Hin- noch auf der Rück- tisch fallen werden. Es wurden entsprechende Varsichts- »rank nb-rg statt, um d. Gründung einet «°rn,au«. fahrt nach bem Grunewalb folgten dem Viererschimmel-!maßregeln getroffen. Ein junger Makedonier wurde beiTnl0enonenla?aTl öu oeraien. zuge Leibgendarmen auf dem Rade ober berittene Schutz- Anschlägen von Plakaten in den Straßen Sofias verhaftet, I "

leute. Ohne jede Begleitung fuhr ber Kaiser burch bie fast I wobei er mehrere Schü s s e ab gab. Da bie Poliezi mehrere I allerwärts bicht gedrängt stehende, auf ihn harrende Verhaftungen vornahm, veranlaßte die Menge vor deml 4,Miiyuj

Menge, bie ihn ehrerbietig begrüßte unb der er freund- Polizeigebäude Kundgebungen. Ter Polizei-Präsident wurde «Berlin 9 April. Borgestern mittag wurde der licheu Gegengruß bot. entlassen und durch einen Oberstleutnant der attlBm Saufmann in seiner Wohnung im Norden von Berlin

Wie dieKöln. Volksztg. erfahrt, soll der Mör-lArmee ersetzt. \ c,nLrpn (RpXithten hnrA einen S=Sieb ins Genick

chinger Fall angeblich noch bemerkenswerte Früchte Teheran, 9. April. Tie persische Regierung hat be- von femexWren

tragen. Dem Kaiser ist über bie That des Leutnants fohlen, alle russischen Waren, die nach Persien eingeführt Awer & er l c fct. 167nnh (Si? ift

Rüger wie überhaupt die Gerichtsverhandlungen und Urd werben, mit einem Zoll von 5 Prozent zu belegen, statt Br ob n, ist vermutlich nach Rußland geflüchtet, «te ist teile wiederholt Vortrag gehalten worden, wobei er sich ' ' -------- 4 m------- *r* 1 7n ........... ArUt1,Ä"W

bem Duell als solchem gegenüber sehr ab lehnend ausgesprochen hat. Der Kaiser stehe zwar nach wie vor auf dem Stanbpunkte, daß in gewissen Gesellschaftskreisen eine^ zu Unreckft zugefügte Schmack» uno Beleidigung gefübnt wer­ben müsse, es sei aber nicht erforberlich, baß dies auf blutigem Wege zu erfolgen habe. In höheren Mili- tärkreifeli spreche man nun davon, baß ber Kaiser eine strengere Bestrafung ber Duellanten eintreten lassen wolle, und daß es sein Wunsch fei, Ehren­gerichte mit Strafbefugnis eingesetzt zu sehen. Ge- mud«iimu

rabe für den Offizierstand fei eine derartige Einrichtung m^meister Gro vonnöten, denn bie Offiziere sollten nicht nutzlos» Pactmc,lICI hi ii gemordet werden, sondern bem Offizierstanbe er­halten bleiben. ,

TerReichsanzeiger" veröffentlicht eine Bekannt- s nerStagvormittag 7t/,^llhr in machung über bie Bestimmungen, bie ber Bundesrat bezüglich ber Voraussetzung und Bedingungen zur Z.. ____ ...

lafsung von Ausnahmen bei der Sonntagsruhe!vornehmen auf Grund des § 105 e der (Semcrbcorbnung getroffen hat. | f

wie bisher, mit einem Zoll von 3 bis 4 Prozent.' Ebenso 23 Jahre alt, 1,70 Meter groß, trägt grünes Kleid und sollen persische Waren, die nach Rußland eingefiihrt wer-1 rotfarbeneS Sackjackett, sowie einen einfachen, weißen Strohhut ben, 5 Prozent Ausfuhrzoll tragen. Um bie Ausfuhr von I mst dunklem Bande.

Lebensmitteln aus Persien nach Rußlanb zu erschweren,! Kiel, 8. April. Der havarierte Kaiser Fried- Hat bie persische Regierung ebenfalls einen hohen Zoll l^^m nunmehr Befehl zur Außerdienststellung erhalten. eingeführt. Die Besatzung geht auf den vor der Indienststellung stehenden

----------. neuen Kaiser Wilhelm den Großen über.

Aus Ltüdl und Lund. Ein spätes Opfer von Mars la Tour ist der

® @.,,,10 April 1901 54 Jahr- alte pensionierte Postschaffner Karl Pohle in

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M Groß von hier erhielten das kömgl. preußische F chIjn(en Sein verwundet, mußte er später vier.

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- r(D , ,an,Ih h K A-1 Der Verschlimmerung seiner alten Wunde machte ihn schwermütig

Tiefer Paragraph betrifft bas Gewerbe, deren 5Ü3übun"g| (arofihen0n'^ eniannt^ 1 ben Lehramtsaffefför Dr. Ottofund lebenSüberdrüßig. Am Nachmittag ersten Feiertags an Sonntagen zur Beftiedigung Ix-r Bedürfnisse ber Be- ^h^og ernannte den Lehram safMor ^ ^um erschoß er sich, während seine Frau in der Küche zu thun hatte, völkerung erforderlich ist, sowie die Betriebe mit Wind-!^^^^ ?.icV« ffnrl Rim^mer aus * Budapest, 9. April. In ber Ortschaft JaSzo im

ober unregelmäßiger Wasserkraft Darmstadt, ben Lehramtsassessor Karl Zimmer Gomaer Lomitate wurde burch einen Brand

Weimar, 9. April. Im Landtage ist es kurz vorlFriedberg zum Oberlehrer an der Realschule unb dem A , camt Nebengebäuden eingeäschert. Wie Ostern zu einem sehr scharfen Zusammenstöße Progymnasium zu Btngen. , k;. Krz..' melden, ist der Rittmeister Graf Rainer Palsfy

Niste- ». Wurmb sagt- laut ber amtlichen|ÄÄ|Mit Hin'-rlaffung von 200000 Fr. Schulden nach «°-nk-