Ausgabe 
11.4.1901 Erstes Blatt
 
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All!

Am 16. April 1901.

Albach,

und

und

und

und

der Gerechtigkeit aber schwanken die Säulen

Reservisten, sowie zur Disposition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen.

2. Appell vormittags 11 Uhr:

Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen.

Dle ko n f es so n ell e Färbung der I u stiz" be­titelt sich ein interessanter Aufsatz der neuesten Nummer derDeutschen Revue" von Professor Birkmeyer in München Gerechtigkeit zu üben; so fichrt der Verfasser auch ist eine schwere Kunst, sie verlangt Selbstverleugnung, Unterdrück­ung jeder eigenen Neigung, Charakterstärke und Mannes­mut, und endlich das höchste, die Unparteilichkeit. Speziell den Richtern erleichtert der Staat diese Aufgabe durch die Unabhängigkeit nach oben und durch die Garantien, mit denen er diese Unabhängigkeit umgiebt. Auf solche

wichtige Frage, welche Entschädigung des Schadens,der durch Körperver-

te. kille vtl Man schreibt uns im letzten Jahre i Tatsache findet ' .vorigen Semesters Der alte akademi besten Gründung hat sich unter dem dindung Franc Rotationen unse Minbunq führt schwatze Mütze Land, btt bislang der Absicht, eine i

" Persons Oberlehrer an August Fuldnei und der Realschul gMnafium und Georg Vollhar. Lollbwirtschaftsschl dem RealgMnasin Weidig, M Oi b:n Oberlehrer ai Hattewer, M Damstadt ernannt tiuiM des flnntr

Am 19. April 1901.

1. Appell vormittags 9 Uhr 30 Minuten: Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve Landwehr 1. Aufgebots.

Reservisten, sowie zur Dispofitiou der Truppenteile der Ersatz-Behörden entlassene Mannschaften aller Waffen.

2. Appell mittags 12 Uhr:

Am 13. April 1901.

1. Appell vormittags 8 Uhr: Wehrleute 1. Aufgebots der Infanterie

Am 18. April 1901.

1. Appell vormittags 9 Uhr 30 Minuten: Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Lserve Landwehr 1. Aufgebots. w

1. Appell vormittags 8 Uhr 45 Minute«:

Offiziere, Sauitäts Offiziere und Beamten der Reserve «ud Landwehr 1. Aufgebots.

I Flächeninhalts, aber nur 10,79 v. T. der Bevölkerung. Die Dichtigkeit der Bevölkeruug betrug im ganzen Reiche bei der letzten Volkszählung 104,2 Einwohner auf 1 Quadrat-Kilo, rnctet gegen 96,7 im Jahre 1895, 86,7 i. I. 1885 und 75,9 i. I. 1871. Die größte BevölkerungSdichtigkeit haben selostverständlich die Hansestädte. Ju Hamburg kommen 1851,4 (1871 816,8) Einwohner auf 1 Q.-Km., in Bremen 875,3 (476,8), in Lübeck 325,1 (175,2). Seit 1871 hat sich alfo die Bevölkerungsdichtigkeit in Hamburg mehr als der« doppelt, in Bremen und Lübeck nahezu verdoppelt. Hinter den Hansestädten folgen Sachsen mit 280,1 (1871 170,5) ! Einwohnern auf 1 Q.-Km., Reuß ä. L. mit 215,8 (142,5), Reuß j. L. mit 168,3 (107,8), Sachsen Altenburg mit 146,8 (107,4), Hessen mit 145,9 (111,0) und Anhalt mit 137,7 (88,7). Baden hat eine Bevölkerungsdichtigkeit von 123,8 (96,9), Elsaß-Lothringen von 118,4 (106,8), Württem­berg von 111,0 (93,2), Preußen von 98,9 (70,7), Bayern oon 81,4 (64,1). Am dünnsten bevölkert find Oldenburg mit 62,0 (49,3), Waldeck mit 51,7 (50,2), Mecklenburg- Schwerin mit 46,3 (42,5) und Mecklenburg-Strelitz mit 35,0 (33,1) Einwohnern auf 1 Q -Km. Elsaß Lothrmgen, baS im Jahre 1871 in Bezug auf die Bevölkerungsdichtigkeit noch an neunter Stelle stand, ist jetzt auf die dreizehnte ge­rückt, Preußen, hinter dem im Jahre 1871 nnr fünf Staaten rangierten, har jetzt sieben hinter sich.

2. Appell vormittags 11 Uhr 30 Minute«: Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen.

3. Appell nachmittags 1 Uhr: Sämtliche Ersatz-Reservisten.

D. Zu Lich

3. Appell nachmittags 1 Uhr: Sämtliche Ersatz-Reservisten.

Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen und sämtliche Ersatz- Reservisten.

Reservisten, sowie zur Dispofitiou der Truppenteile der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen.

2. Appell nachmittags 12 Uhr 30 Minuten:

E. Zu Hungen

au der Post für die Bewohner von: Bellersheim, Betten­hausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Muschenheim mit Hof-Gill, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen mit Ringelshausen, Rodheim mit Hof-Graß, Röthges, Stein­heim, Trais-Horloff, Utphe, Billingen, und zwar:

Reservisten, sowie zur Dispofitiou der Truppenteile und p der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller !

i"*9 ' m M berechi

ZH steigenden Lime oder **9 twr, pürsti'ge Enkel, J M die Hinterbl Gerson, die den wiegend be>tntten Ansprüche mif Rer

C. Zu Grüuberg

am westlichen Ausgange auf der Straße nach Gießen für die Bewohner von: Allertshausen, Beltershain, Geilshausen, Gobelnrod, Grünberg mit der Dickelsmühle, Neumühle, Stadtmuhle, Steinmühle, Obere und Untere Ziegelhütte, Latzmuhle, Hattenrod, Harbach mit der Kolbenmühle und Sommermühle, Kesselbach mit der Rabenauischen Papier­mühle, Lauter mit der Artztmühle, Bingmühle, Georgenhammer, Strellesmühle und Walkmühle, Lindenstruth, Londorf mit der Burg Rabenau, Burgmühle, Schmittmühse, Reitzenmühle und Ziegelhütte, Lumda (Groß- und Klein-), Odenhausen mit Appenbornerhof, Oueckborn, Reinhardshain, Reiskirchen, Ruddiugshausen, Saasen mit Bollnbach, Veitsberg und ®ir-. unh 9

berg Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain, W-itershain her" p Wedel

Sämtliche Mannschaften stehe« im Laufe des ganaen I beutfd&cn (Staaten einen 9?ücfaana bed SebölFernnatu Kontrolltages bis emschließlich Mitternacht unter dem Militärgesetz auteils seit 1871. Von 1000 Einwohnern tarnen bei der ®icfeen, den 4. März 1901. letzten Volkszählung auf Württemberg 38,38 (1871 44.29),

Grofeh. Bezirks-Kommando. an[ Baden 33,13 (35,60), auf Elsaß Lothringen 30,48 (37,74)

Detring, jund auf Hessen 19,89 (2OJ7). In dec letzten Volks-

Bei den am Oswalds Gart! Mammlungett dm

Smilätsof S '^^Zebotes, m btn Achen 189c WüihVIfai 1896 ^getreten finb am 12, a «

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Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen und sämtliche Ersatz- Reservisten.

Befreiuugsgesuche sind bis längstens 8 Tage vor dem Appell auf dem Dienstwege (durch das Hauptmeldeamt) ein- ^irelchen und müssen durch die Bürgermeisterei bezw bei Beamten durch die vorgesetzte Behörde beglaubigt sein, werden aber nur im dringendsten Notfälle genehmigt.

hnvA.?161611196" Mannschaften, bei welchen Fnßmeffnngen toelAe Mannschaften aller Waffen,

welche im Jahre 1896 emgetretcn sind nit Ausnahme der ßchl ,us"Best-i«!>?^-!°r°ist-n) haben überhaupt fein, AuS- £eUte haben in bürgerlich« Kleidung, sowie mit temen Strümpfen zu erscheinen, Stöcke, Schirme Pfeifen und Cigarren sind vorher wegzulegen. '

Die Mrlitärpapiere (Patz mit einqettebter 5krieflsbeorderuog unb Führuogszeuguis) müssen zur Stelle sein.

ideri gehören zur Provinz Stcrrkenbuvg, die übrigen be- tanntlich zu Oberhessen.) Der Wormser Geh. Kommerzien- rat Freiherr v. 5) e t) l ist, wie aus amtlichen Quellen erhellt,

I Besitzer von zwei Familienfideikommissen. Das eine ist gebildet aus dem früher Talberg'schen Gute bei Herrns-

I Herrn mit Komplexen in den Gemarkungen Neuhausen und l Abenheim; die Errichtung wurde landesherrlich bestätigt I inT J^hre 1886. Das FamilienfideikommißHerrns­heim" wurde 1894 ergänzt und vergrößert durch Ein­verleibung von in den Gemarkungen Herrnsheim, Pfedders­heim, Psiffligheim, Ibersheim, Rheindürkheim und Hamm belegenen Grundstticken, sowie von als Zubehör zu betrach-! tenden Kunst- und Einrichtungstzegenständen, wie es in der ministeriellen Bekanntmachung vom 15. November 1895 heißt. Am gleichen Tchge gab das Justizministerium be­gannt, daß die Errichtung eines FideikommissesGun­ter sh au sen", bestehend aus Liegenschaften in der Ge­markung Guntersblum und als Zubehör anzusehenden Mobilien die landesherrliche Bestätigung gefunden habe. Im Jahre 1887 wurde die Vergrößerung des Gräflich Stol- b er g - R oßla - O r te n b er g'schen Fideikommisses ge­nehmigt. Hinzu kamen Parzellen in den Gemarkungen Dauernheim, Gckartsborn, Lißberg, Mittelseemen, Ober-I fernen, Ortenberg und Selters. Im gleichen Jahre voll­zog sich die Ergänzung des Freiherrlich v. Gemmin gen- schen Fideikommisses Fränkisch-Crumbach-. Hinzu traten einel Reihe von Grundstücken in den Gemarkungen Fränkisch-l Crumbach und Niederkainsbach. In 1887/88 errichtete Frei-1 mif bem v. Wedekind in Darmstadt aus Liegenschaften in

mit oem Hamer-Hof, Wmnerod, und zwar: i>er Gemarkung Darmstadt eine Familienstiftting. Im

Am 17. April 1901. Jahre 1888 ergänzte und vergrößerte Freiherr Georg Arbo-I

1. Appell vormittags 9 Uhr 15 Minuten: gast von und zu Frankenstein zu Ullstadt in Bayern

Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und das Meikommiß durch eine Reihe von in den E^mark- Weise haben wir i'n DeutsMand "einen'R^erswn'd »Wt 1. Aufgebots. s^db-rg und eie

_ . .SeoitDarbiW FamMZsideikommitz ein^ aus Ä* WtWt und

Waffen. Lregenschasten in den Gemarkungen Okarben, Klein- unb au5 drur -rfve d^ntsck^»

I Großkarben in der Wetterau. Im Jahre 1890 sind gar drei ff.r ß geltende Straf-

9tiSW taÄ» &"r Äi= ÄÄJ und^diE^^ /"d se"

gemarkungen, Freiherr v. Bibra zu Wurchow verleibteI itn ein'elnen Rroreü ^Eine^nnn^

für die Romröder Speziallinie verschiedene Grundstücke (dar- Lu., aber ist

unter eines mit 6400 Quadratmeter, eines mit 1856 Qua. en

dratmeter und eines mit 2019 Quadratmeter) der Gemark- b-Aer bestanden von b £

U"g Angenrod dem Fid-ikomwiß ein. Sm We 1«g2 be- N voW L der äÄ^nd von SSt Schenck zu Schwe.nsberg eine Fa- Rechtskcnntnis Ein bestimmtes philosophisch^ EgiittI

ZS ÄÄoÄÄ?! ffinSShtf ÄmÄÄS« Justiz und Gerech. fällen in Niederofleiden nebst Zub^hörungen. Im folgen- de!nebmttÄi haben. Und doch werden

den Jahre ernteten die Erben bes Prinzen Al ex an- zurücksck>raube^n Äen auf ba^13.' ^hrhnndÄ ^da d'e? der von Hessen em gleiches Fiderkommrß aus Par- Schwabensvieael vom Ricbter verlanate- er foh niirft Men in den Gemarkungen Aisdach, Balkhausen, Birkn- J^dsin noch ein Ketzer fi noch ein

buch, Hähnlein, Jugenheim und Seeheim. Ergänzt wurde Heiden si n" Man verlangt konfessionell ^Ürbuna des Gräflichen ^samt- Justiz' Es soll der Protestant nur vom Prot^lantew A ® besonderen Lmie Erbach- der Katholik nur vom Katholiken abgeurteilt werden. Da- Zrbach durch Teile m den Gemarkungen Asselbrunn, Er- ^t aber wäre es nicht nur mit allem konfess io. ra^- ??nrzberg und 3eH, unb neHem Frieden, sondern auch mi t der 0e* landesherrlich bestattgt tne Errichtung Zweier Familien- rechtigkeit vorbei. Denn wenn der Staat einmal durch Freiherrn v. B er ckh e im rni Wein- durch Aufstellung konfessioneller Voraussetzungen für das I Richteramt offiziell die Meinung sanktioniert, daß das ^b/^^w,Virkenau, Trchel, Unterfloskenbach, Reisen, Mor- Eaubensbekenntnis des Urteilenden beteiligt sei bei der a ! Entscheidung darüber, was Recht und Unrecht ist, dann

6 m' raubt er selbst seinen Richtern die Objektivität ihres Ur-

ßSK* ^"^^^^^bach. Ober-, Unter-Hiltersklingen, teils, dann öffnet er dem religiösen Fanatismus den

Huttenthal und Untermospin. gang in die Justiz, daun trägt er selbst die Schuld, wenn

«t-» an Stelle ruhiger, streng rechtlicher Erwägung subjek-

tive Gefühle die Entscheidungen beherrschen. Mit dem

Wir haben gestern bereits einige Mitteilungen gemacht ^^Staa'tes. über vergleichende Ergebniffe der Volkszählung vom 1. De zember 1900, und wollen heute folgendes nachtragen: Von °x.c

1000 Einwohnern des Reiches entfallen 811,65 auf Preußen. 1,7 Ersatz . f «« ,. ,

Der Anteil Preußens an der Gefamtbevölkerung des de"n Verletztes ^zu Wahlen °i st bhab^^

1890606Ä ^lSfiO1 601^ ^J?09,32' neuen Gesetze manche Neuerung gebracht. Geblieben ist

1890. 606,08, 1880. 603,07, 1871: 601,31. Dagegen die Bestimmung, datz die Entsckstidigungspflicht erst von schrettet der Anteil der Bevölkerung von Bayern unauf. Beginn der 14. Woche nach Eintritt des Unfalls anläust, hörlich zurück; 1871 betrug er 118,46, 1880: 116,83,1während der ersten 13 Wochen wird Krankengeld nach 1890: 113,19, 1900: 109,60, Im Vergleich zum Flächen- den Bestimmungen der Krankenversicherung, bisweilen auch inhalt haben sowohl Preußen wie Bayern bei weitem nicht im erhöhten Betrage gewährt. Die Höhe der Rente des den ihm zukommenden BevölkerungSavteil, denn auf Preußen Verletzten richtet sich nary dem Grade der durch den Unfall entfallen 644 8, auf Bayern 140,3 von Tausend der Gesamt herbeigeführten Crwerbsunfahigkett und wird gewöhnlich

74 S4, T. 6dl 1871 S $15

r BevolkerungSanteil Sachsens im starke« Steigen, er be Ijent der Vollrente, der Verlust des normalen Gehvermögens --''g damals nur 62,26. Mit Bayern zeigen alle süd j mit 75 Prozent ausgeglichen. Tie sogenannte Bollrente

in der Amtsgerichtsstraße für die Bewohner von: Albach, Birklar, Dorf-Gill, Eberftadt mit Arnsburg, Ettingshausen, Garbenteich, Grüningen, Holzheim, Lich mit Albacher Hof, Kolnhausen und Mühlsachsen, Münster, Nieder-Bessingen, Ober-Bessingen, Ober-Hörgern, Steinbach, und zwar:

2. Appell nachmittags 2 Uhr: '

Reservisten, sowie zur Dispofitiou der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller ubriaen ~ ,ty, < >, - - - -, uct icpic«

Waffen, und zwar der Garde, Jäger, Kavallerie Feld- und Oberstleutnant und Kommandeur des Landwehrbezirks Gießen, jahlungspenode feit 1895 hat allerdings der Anteil von Baden Fuß-Artillerie, Pioniere, Verkehrstruppen (Eisenbahn-, Tele- - L" 0,13 unb ber von Hessen um 0,02 auf 1000 der

graphen- und Luftschiffertruppen), des Trains (einschl Kranken- Fldeikommlffe ttt Heffen. Bevölkerung zugenommen. Von den übrigen deutschen

träger), Sanitäts- und Veterinärpersonals, Büchsenmacher- . Ueber die Fideikommißbildungen und Erweiterungen ,«,ateu haben seit 1871 nur Braunschweig, Anhalt, bei den Gehilfen, Oekonomie-Handwerker und Marine-Manm'ckasten während der letzten beiden Jahrzehnte wird derFranks, ^etchs- und de« Hansestädten eine Zunahme des Bevölkerungs.

Am 15. April 1901. $ ^tg. solgendes berichtet: I Anteils, die am größten ist i« Hamburg mit 13,64 auf 1000

1. Appell vormittags 8 Ubr k s^m ^84 wird die landesherrliche Bestätigung ver Gefamtbevölkerung des Reiches gegen 8,26 im Jahre 1871.

Wehrleute 1. Aufgebots aller übrigen Waffen des Frecherrlich v. Günder rode>en Durch besonders starken Rückgang zeichnet sich noch Mecklen-

2. Appell 6otmitta»8 io Uif- " & an der Nidder veröfsent- burg.Schwerm ans mit 10,79 gegen 13,59. fcitt, taute in

1 fiqs^isQO ,fCteiSeVer 3Q^9änge 1894, 1895, 1896, 1897, flirt' unb Settor Freiher^p ^o°°e n^au^^oV tz^rn'in bcr Uu'-rschi-d zwischen dem

1898, 1899 und 1900. Bayern. & wurden Lndstück-kn dL ÄmLgen-W am und der Ges°mtb-°ölk-rnng

3. Appell nachmittags 2 Uhr: a. d. N., Rommelhausen, Oberau, Hainchen und Eckartshäuser SJrxx c ?U^ Mecklenburg-Strelitz entfallen 5,4 v. T.

i der Jahrgänge 1888, 1889, 1890, 1891, ^"terwald dem Fweikommiß angegliedert. Im selben « Ftachemuhalts des Reiches, aber nur 1,82 v. T. der

1892 und 1893. Jahre erfolgte die Ergänzung des Gräflich Görtz'schen Bevölkerung, auf Mecklenburg-Schwerin 24,3 v. T. des

R. Jtu PoHrtf I Fideikommisses durch neuerworbene Liegenschaften in den '

ßn hpm ... .. ** , t f t Gemarkungen Hutzdorf, Fraurombach-Pfordt, Uellershausen,

für bte Bewohner von Mendorf a. d. Lda., Bernshauien, Willofs, Hartershausen, Queck, Rimbach, Ober- Allen-^useck Bersrod, Beuern, Climbach, Daubringen mit wegfurt, Unterschwarz, den gräflichen Waldgemarkungen, Hewertshausen, Großen-Buseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen, ^rner durch solche in Schlitz, Georgenhausen, Zeilhard, Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedelhausen I^^oßzimmern und Oberramstadt. (Die letzten vier Gemein- Tret- a. d. Lda., Trohe, Wi-s-ck, und zwar: """ "" <- ' '