Ausgabe 
10.12.1901 Zweites Blatt
 
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Mk.

im Alter von 1625 Jahren

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Gerichtslaal.

8. Darmstadt, 8. Dez. Gestern wurde der bisher unbestrafte

Mk. 550,000

2530

3035

3540

ab auf 210 Mk. erhöht. Personen

Aktienkapital auf von

3. An Obligationen für den freien Geldverkehr werden verausgabt verzinslich zu 4 Prozent und cnnortisierbar nach den, fünften Betriebsiahr mit 1 Prozent

ve la Here während 24 Stunden interessante Versuche. Das Boot fuhr auf der Oberfläche, tauchte unter* und lud unterwegs seine Akkumulatoren wieder. Alles ging sehr gut von statten trotz schlechten Welters.

Toulon, 8. Dez. Auf der hiesigen Werft wird eifrig an der Vollendung von Unterseebooten gearbeitet. 20 Boote sind im Bau begriffen.

Wien, 8. Dez. Der österreichisch-russische Handelsverein wählte heute in der Angelegenheit der Erneuerung des Handelsvertrags mit Rußland einen Aus­schuß. der die Wunsche der Industriellen feststellen und eine der Regierung zu unterbreitende Denkschrift ausarbeiten soll. Im Laufe der Beratung teilte der Vorsitzende mit, daß sowohl Ministerpräsident v. Körber als der Handelsminister Frhr. v. Call erklärt hätten, eine Erweiterung der Ausfuhr nach Rußland und den Balkanstaaten liege ihnen außer­ordentlich am Herzen. Auch der russische Botschafter Graf Kapnist habe versichert, er werde mit seiner geringen Kraft für eine bessereGestalt ung der Handelst ezieh- ungenzwischen Rußland undOe st erreich wirken. Der Verein bettaute sodann den Vorstand mit den vorbe­reitenden Schritten zur Schaffung einer österreichischen Ab­teilung auf der in Moskau im Jahre 1903 stattfiudenden internationalen Ausstellung.

Staatsminister Rothe, dem Justizminister Dr. Dittmar unb dem Geh. Kabinettsrat Römheld stattgefunden, in denen grundlegende Bestimmungen getroffen wurden. Hier ver­breitete Gerüchte, daß von maßgebender Stelle eine auf­klärende allgemeine Veröffentlichung stattfinden solle, bestätigten

4045 ,

Bei der Aufnahme ist außerdem

4. Der gesamte zum Betrieb der Bahn notwendige Grund und Boden wird unentgeltlich und kostenfrei als Eigentum der Bahnbau- gesellschast fettens der Gemeinden zur Verfügung gestellt. (Siehe Gesetz vom 29. Mai 1884.)

5. Die Bahnbaugesellschaft ist nur dann, auch nach Erteilung der Konzession, zürn Bau der Bahn verpflichtet, rvenn es gelingt, die 550,000 Mk. Obligationen bei Gemeinden oder Privaten abrn- setzerr, wie die Aktiengesellschaft gleicherrnaßen die 550,000 Mk. Aktien in Besitz nimmt. .

Es ist nun meines Erachtens auper Zweifel, dav diese Be­dingungen die denkbar günstigsten sind und miiB ich nunmehr an die Vorstände der Gemeinden uird die kapitalkräftigen Bewohner der Gegend, welche diese Bahn seit Jahrzehntenkersehntert, appellieren das; sie Nehmer der Obligation zu >.....

Aus Stadt und Kand.

(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befirtdlichen Original-Nachrichteit ist nur unter genauer Quellenangabe:Gieß. 4lnz." gestattet.) Gießen, den 9. Dezember 1901.

Allgemeine Sterbekafse Gießen. Die gestern nachmittag auf Lonys Bierkeller stattgehabte ordentliche General-Ver­sammlung der Allgem. Sterbekasse Gießen war zahlreich besucht. Nach dem Geschäftsbericht des Vorstandes tritt die Kasse nunmehr in ihr 13. Geschäftsjahr ein und hat zurzeit die Zahl von 1000 Mitgliedern überschritten. Sie hat im verflossenen Jahre einen Zuwachs von 59 Personen erfahren, dagegen einen Abgang von 17 Mitgliedern (14 durch den Tod, 2 wurden ausgeschlossen, 1 durch freiwilligen Austritt). Während seines zwölfjährigen Bestehens hat der Verein 114 Sterbefälle unter seinen Mitgliedern gehabt. Hierfür wurden an 15 Mitglieder ä 75 Mk., an 15 ä 100 Mk., an 24 A 120 Mk., an 23 ä 150 Mk., an 10 L 170 Mk., an 14 a 165 Mk. und an 13 ä 200 Mk., in Summa 15 845 Mk. ausgezahlt. Außerdem besitzt der Verein einen Reservefonds von 4369 Mk. und ist mithin im Stande, selbst

1. 1.50

2.50 4.

7. noch

geräumt.

ko. Frankfurt a. M., 9. Dez. (Orig.-Telegr. desGießen' Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktpretse. Wetzen Mk. 16.2516.50, Kurhessischer Mk. 16.5000.00, üa Plata NU. 17.2500.00, Kansas Mk. 00.0000.00, Roggen (hiesiger) Mk. 13.7514.00, Gerste (Wetterauer) Mk. 15.5016.25, Kleie NU. 00.0000.00, Hafer NU. 14.7515.25, Mais NU. 00.00 bis Mk. 00.00, Weizenmehl 0 Mk. 24.4025.00, 2. Qualität Mk. 22.50 bis Mk. 23.00, 3. Qualität NU. 20.5021.00, Roggenmehl 0 Mk. 21.5022,00, 1. Qualität NU. 20.2520.50, Weizenklete Alk. 8.50 bis Mk. 00.00, Roggenkleie Mk. 9.500.00, Maiskenne Mk. 9.50 bis Mk. 10.00, Frankenpfälzer Rieb Mk. 00.0000.00. Alles per 100 Kg. ab hier.

____________ .. Ein Reservist, Kaufmann Tr. in

m ~ < . ,c q, «Osnabrück, war auf demBezirkskommando mit einem Spazier-

das Vertrauen der Frau und verschwand am tficitag unter L-tocf erschienen, trotz des Verbotes, Stöcke mitzubriitgen. Dem Mitnahme zweier Sparkassebücher und einer goldene;: Uhr. Befehl des Bezirksfeldwebels, beit Stock herauszubringen, leistete Den nicht unbedeutenden Betrag des einen Sparkassebuches >Tr. nicht Folge und wurde ivegen Gehorsamsverweigerung zu hat die Schwindlerin erhoben, das andere konnte durch zweieinhalb Moitaten Gefängnis vom Kriegsgericht der sofortige Anzeige gerettet werden. Man ist der Diebin 19. Division verurteilt. Das Oberkriegsgericht des 10. Jtorps besta- auf der Spur. tigte das Urteil. . . ,

? Darmstadt 8 Der nrinatcn Anaeleaen- Frankfurt a. M., 8.Dez. Ter frühereErpeo.ent der lozial-

l Darmflavt, «. Oez. -0" privaten .mgcieg n demokratischenVolksstimme", der als Angestellter des Blatte» Herten unseres Herrscherhauses haben verstossene ^er 400 Mk. veruntreut hatte, wurde von der Strafkammer zu Woche, mehrere Tage während, Beratungen zwischen demjdrei Monaten Gefängnis verurteilt.

tagung zu erwartenden Eisenbahn-Vorlage noch nicht das Ge­ringste f e st st e h t.

fc. Frankfurt a. M., 9. Dezember. (Telegr.Orig.-Bericht des Gieß. Anz."). Amtliche Notierungen der heutigen V i eh markt- Sreise. Zum Verkaufe standen 376 Ochsen, darunter 110 aus esterreich, 35 Bullen, darunter 4 aus Oesterreich, 770 Kühe, Fersen, Stiere und Rirrder, 270 Kälber, 309 Schafe und Hammel, 1298 Schweine, 3 Ziegen, 0 Ziegen-, 0 Schaflämmer. Bezahlt wurde für 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen L Qualität 6972 Mk., 2. Qual. 6163 NU., 3. Qual. 5658 Mk.; Bullen l.Qual. 55 bis 57 Mk., 2. Qual. 5254 NU.; Kühe 1. Qual. 6062 Mk., 2. Qual. 5759 Mk., 3. Qual. 4245 Mk, 4. Qual. 3234 DU., 5. Qual. 3031 NU. Kälber: 1. Qualität7880Pfg., Lebendgewicht 4648 Pf., 2. Qual. 6771 Pfg., Lebendgewicht 4042 Pfg., 3. Qual. Schlacht gewicht 5557 Pfg., Schafe: 1. Qual. Schlachtgewicht 5658 Pfg., 2. Qual. 4648 Pfg., 3. Qual. 4044 Pfg.; Schweine 1. Qual. 68 Pfg., Lebendgewicht 54 Pfg., 2. Qual. 64 Pfg., Lebendgewicht 53 Pfg., 3. Qual. 58 bis 60 Pfg., Lebendgewicht 0000 Pfg. Geschäft bei Hornvieh gut, bet Kleinvieh ziemlich gut. Markt

Jahre ihren Dienst mit derselben Rüstigkeit und in demselben kommen.

guten Einvernehmen, das bisher zwischen Arbettgeber und st. Laubach, 8. Dez. Auf der Fahrt von Hungen nach Arbeitnehmer herrschte, versehen mögen. I Laubach sind die Paffagiere des Zuges, der 2.50 Uhr nach-

Bahnbau ButzbachLich. In Sachen des Bahnbaues mittags von Hungen abfährt, nur durch die Vorsicht des ButzbachLich richtet der Landtagsabg. Joutz folgendes Lokomotivführers einem Unglück entzogen worden. Zwischen Schreiben an die Gemeindevorsteher und sonstigen Interessenten I Hungen und Laubach war ein schwerer Buchbaum auf das dieser Bahn, das wir nach derButzb. Ztg." wiedergeben: Geleise gefallen. Da weder das Zugpersonal noch die Mit- Nachdem im vorigen Jahre einige Gemeindevorstände der I reisenden das Ungetüm beseitigen konnten, mußte der Zug interessierten Gemeinden für den Bahnbau ButzbachLich mein Hungen zurückkehren. Von dott wnrde eine Baumsäge Ansuchen, einen Teil der Zinsgarantten für bte Rentabilität dieser I ...

Bahn nur unter Vorbehalte übernehmen wollten, welche 23or= nutgenommen, um den Baum o" ^schneiden

behalte von der damals in Bewerbung getretenen Bahnbaugesell-1 S. Darmstadt, 8- Dez. Am letzten Drenstag abenb schäft nicht annehmbar befunden rourbcn, ist es mir nunmehr ! wurde ein Schuhmacher von Pfungstadt in dem Walde gelungen, mit einer der kapita l kräftigsten Bahnbau- zwischen Eberstadt und Pfungstadt angefattlen, miß- gesellschaften Deutschlands zu einem Abschluß! handelt und seiner Barschaft von ca. 250 Mk- beraubt. Nach­gekommen zu sein, welche, ohne 31n§garantie toridiungen ergaben, daß der Ueberfallene vorher mit dem der Gemeinden, bereit I st ü I ° B a h n n a ch M Jahre alten Taglöhner Georg Borger ans Psung-

genehmigten Plan zu bauen, sowie den Betrieb zu über= I qMmirtnatniprr hl-nn ««rh ISattler Ludwig Walter, der, in Qlot geraten, an eine dortige

nehmen. Am 30. November d. I. wurde in Darmstadt zwischen I gezeigt hatte, dieser schlich dem Ahnungslosen Dann iici'CL), I qUtfituicrtc Dame aus Verzweiflung einen Brief geschrieben hatte, dem Vertreter der bezüglichen Bahnbaugesellschast, den Vertretern I beraubte ihn und verschwand. Gestern wurde -o-, Der viel-1 ^Gm ev sie aufforderte, an einer bestimmten Stelle im Walde Großh. Ministerulms der Finanzen und mir, als Vertreter der fach vorbestraft ist, bei einer Familie in Bessungen, wo er h^g Ju einer bestimmten Stunde 10 000 Mk. niederzulegen, anöcm* interessierten Gemeinden, die Bedingungen vereinbart, unter welchen! sich einlogiert hatte, festgenommen, und in das Unter-!falls es ihr und ihrer Familieschlecht" gehen werde, wegen Er­der Bau einer normalspurigen Bahn erfolgen solle und die Kon-1 suchungsgefängnis eingebracht. Den größten Teil des Geldes Pressung von der Strafkammer zu ^wei I a h r e n s ech s M on a rcn zession erteilt werden türme, und sind die wesentlichsten folgende: ^er Familie verjubelt. Er wird dem nächsten Zuchthaus verurteilt. Em Monai Untersuchungshaft wurden

1. Der hessische Staat gibt laut Beschluß der Schwurgericht überwiesen werden. In der letzten Woche ihm angerechnet. Der Staatsanwalt hatte nur 10 Monate Zucht-

beiben Kammern der Stande zinsfrei pro Kilometer fnn-ior+P firfr hoi Pinpr ^rau in her Viktnriastrasie eine fein Haus beantragt.

20,000 Mk. demnach rund - Mk. 358,000 Agierte sich bei einer rau in Der Vittoriastratze eine se^n - Osnabrück, 7. Dez. Ein

2. Eine zu bildende Aktiengesellschaft, mit dem f gekleidete Dame unter falschem Namen em. ^Sie gewann f^g^hrück. war auf demBeittrksko

Sitz in Butzbach, unter Beteiligung und Garantie, unter anderen der Firma Krupp m Essen und einigen der ersten Bankfirmen Deutschlands kommt für ein

sich bis jetzt nicht. Ein Held und ein Tenor zugleich ist der jetzt im zweiten Jahre am hiesigen Hoftheater engagierte Hofsänger Br., der z. Zt. mit Engagement in Königsberg gastiert. Der herkulisch gebaute Herr geriet in einem hiesigen feinen Restaurant mit einigen jungen Leuten in Streit, in fahrzehntenfersehnten, appellieren, I r.-e Folge er mit seinen Fäusten und einem Schirm derart fallen muß' als: " um sich schlug, daß trt kurzer Zett das ganze Lokal bis auj

1. Tie Schuldverschreibungen zu 4 Prozent verzinst werden, den in eine Ecke geflüchteten Oberkellner geräumt mar. B. ist 2. Der Staatszuschuß von 358 000 Mk. zinsfrei ist, I anscheinend zu Gewaltthätigkeiten geneigt und hat vor einiger

Verschreibung der Verzinsung des Aktien-Kapitals von Haus H. R e u st a d t m Kürze m die Hande einer auswattigen 550 000 Mk. selbstverständlicki nicht allein, sondern sogar großen Bankfirma übergehen, da der jetzige Inhaber sich in­dem (Erneuerung^ unb Reservefonds für bte Bahn der letzten Mißlichkeiten zurückzuziehen beabsichtigt. M-Ob-Ki°»°n werben dem Verkehr an der Börse ,n Frank- Der Vertrag zwischen ber Stabt nnb der Subbeutschen Eisen, jurt a. M. zulässig zu machen gesucht und können demnach Ge- bahngesellschast wird von vielen Seiten sehr günstig beurteilt, meinben und Private nach Bedarf dieses Wertpapier veräußern, h^ch sind entgegen anderen Mitteilungen die Kommissions- Da Großh. Regierung den Bau der Nebenbahnen im Beschlüsse nicht einftimmig gefaßt morden.

^Ä'a^Lr^ß'b-w Anka^^solcher^rSchulbve^chreibnngcn b. Mainz. 8. Dez. In h.esigen Lehrer und Lehrerinnen, durch Gemeinden kein behördliches Hindernis in den Weg gelegt kreisen bildet gegenmärhg die von einem Lehrer emer hiesigen werden wird, ohnehin auch die Gemeinden nach Sachlage ein Rt- höheren Lehranstalt an den Schulvorstand gerichtete Be- siko überhaupt nicht zu tragen haben und bei einer Verzinsung zu Mordeschrift Gegenstand des Tagesgesprächs. Der 4 Prozent kofteillos das Unternehmen zu unterstützen vermögen. ' > 1 ' 1 yr. J

Ich bitte deshalb recht namhafte Beträge fettens der Gemeinden betr. Lehrer hat nämlich vor einiger Zett eine deulsch- zeichnen zu wollen, denn die Obligationen sind gewiß jedem soliden französische Grammatik herausgegeben. Das gleiche that Wertpapiere bezw. den Gemeindeobligationen gleichzustellen. kürzlich eine mit dem Lehrer an derselben höheren Schule

Tas Bankgeschäft, von welchem die Obligationen zum Pari- Inende Lehrerin. In der Beschmerdeschrist behauptet nun Lk bei' der Lehrer, baß seine Kollegin m ihrer Sia.nmaliE benHaupt-

Private innerhalb der nächsten 14 Tage die Bereitwilligkeit diese teil aus seiner Grammattt mörtlich entlehnt habe. Er belegt Obligationen zu nehmen, unter Angabe der Summe und des Tages f^ine Behauptung mit verschiedenen Citaten. Die Lehrerin ber <w°ntl. Uebernahwe wir ,nr Kenntnis geben unb wirb j sich roic man uns mitteilt, zu ben Behauptungen ihres heimhaltung memer|eitd ehrenwortlich versichert. Da die Absteckung A A

der Bahn, die Vermessung und Erwerbung des Grundeigentums! Kollegen noch nicht geaupert. ,

vor Beginn der Frühjahrausstellung am besten erfolgt, so chut Eile lo Marburg, 7. Dez. In Wollmar bei Marburg ist

notwendig, will man nicht weiter die Ausführung dieses aUenIefn Brunnenbohrer, Koch, nachts durch Erdmassen ver- Bahnprojekts auf Monate verzögern. schüttet morden. Bergleute haben mit der Rettungs-

Hat die Bevölkerung zwiscben Butzbach und Lich fett Jahr- ' J y J

zehnten diese Bahn für notwendig erklärt und wird dieselbe un- arbeit begonnen.

zweifelhaft ein mächtiges Mittel fein, den landwirtsckafttichen In- ** Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten, teresfen zu dienen, als auch die teils unerschöpflichen Erdreichtümer IDie Frau eines Gasarbetters in Frankfurt wurde am kn ^fteinen, ©wen ic. auszubeuten und soweit eine &uefle be5 gam§taqoormittag von Drillingen, lauter Knaben, entbunden.

SHutter Lb KinL befinden ssch b-n Umständen nach wohl, der das Gesamtwohl und damit das eigne fördern will, eine erste Das Kleinste der Neugeborenen hat das respektable Gewicht Jntereffesache wird. Jetzt gilt es, zu zeigen, daß die Seoölferung üon ß Pfund. In Friedberg mürben die Herren Damm ^intelligent genug ist, um d^i Nutzen einer Bahn, dieser gewaltigenI (S)eorg Hieronemus zu Beigeordneten gewählt.

Önrhunrt nnn Wnlhtr itnh 9*bnbhtnnh. nnrfi Pnitthntt Alt idiaheil lind I O 0 o a ' ------

in außergewöhnlichen Fällen seinen Verpflichtungen nach­zukommen. Die Vorstandswahl ergab die einstimmige Wiederwahl der statutenmäßig ausscheidenden Herren. Auch die Wahl des Aufsichtsrats ergab die Wiederwahl der seit-1 Fördern von Lüur unb Wohlstand, auch ernsthafi zu ichätzen sind I herigen Mitglieder, mtt Ausnahme des Herrn Dickorä, an willens ist, diese günstige Gelegenheit hierzu nicht vorubergehen

K^err prbpn<?hItn^rie Fortbildungsschulnachrichteu. Durch das Ministerium Köln, 7. Dez. DieKöln. Ztg." schreibt: An ber Berliner

des Vorstandes wurde des Sterbegeld vom 1. Januar 1902 r ,,, f , s,pr ^nrthi[buna§i(fmlc durck Börse sind seit einigen ^agen Gerüchte verbreitet, wonach die

Das Eintrittsgeld beträgt für st/etzthm bett, den Vesuch °er Fortbildungsschule durch Staatsregterung ober der Handelsminister mit einer ber

ftuhere Schuler höherer Lehranstalten eine Verordnung er- rheinisch-westfälischen Bergwerksgefell-

I lassen worden, nach der Schüler der Realgymnasien, Gymnasien s ch a f t en über bereit Verstaatlichung in Verhandlung siebe, und höheren Bürgerschulen, die nach Ablauf des 8. Schul- Insbesondere werde die Gelsenkirchener-, bte Harpetter Bergwerks- jahr°s -us diestn Anstalten austreten nur dann von dem Be-

such ber Fortbilbungsschule entbunben sind, wenn sie minbestens Ißehrenbiese Gerüchte jeder thatsächlichen Unter-

I ein Jahr lang ber Obertertia angehört haben. Bisher mar Hage. Weder schweben zur Zeit mit irgend einer ber oben- Pi» ^Pi-bpknll- vielfach die Ansicht verbreitet, baß gewesene Schüler der aenanitten ober mit einer sonstigen großen Bergwerksgesellfchast cm öterberau- I V qnJprfLffpn brthprpr Lebranstalttn von bem Be- staatliche Ankaufsverhanblungen, noch hat irgend jemanb von der beitrag von 25 Pfg. zu bezahlen. Für jeden Sterbefall eme§ .Ur7ec/ höherer Lehr ns Staatsregierung zu einer solchen Perkaufsvermittlung emen Am-

Mitgliedes ist dec Kasse -in Beitrag aon 25 Pfg. zu mt-Vuä) der Fartbildungsschule befreit Kien. trag erhalten. D,e Ausstreuunaen sind ausschltegltch am Boruw

YL L V x . 1 ß K be Lollar 8. Dez> Auf unterem Bahnhvf werden I pekulattonen znruckzumhren, welche allen Sachverständigen zur Ge

richten, ber burch den Kassenboten gegen Quittung erhoben Pe. la u ar b ei ten infolge der Ein- nüge bekannt sind und auf Beachtung ernster Kreise keinen Anspruch wird. Em von Gießen wegziehendes Mitglied fann aud) § her S Benb^fin £>0 H ar = o n ba r 1" Lorgenomn en haben. Gleichen Wert besitzen die iveiteren Mitteilungen, wonach ferner bei ber Kasse verbleiben, -menn ber Wegzug bem Vor- b/e Maae eineS besvnÄn BahmttttZ für dem preußischen Landtaa bald nach seinem Zusam.nentreten im

stand- mitg°t-i-t wird. 8ur Slu^nft m fui5 4

bte Herren Schneidermeister G. Pfaff, Wallthorstiatze das letztere soll das Ueberschreiten der Hauptgeleise seitens ständigung des preußischenEisenbahnnetzes fordern

Schuhmachermeister Seidewand, Teufelslustgättchen, sowie des reisenden Publikums vermieden werden. Die Anlage werbe, eine Vorlage, welche sogar eine außergewöhnliche Hilse für

Herr H. Bruchhäuser, Wolfstraße 8, bereit. ist in ähnlicher Weise gedacht wie des Personentunnels die gegenwärtig notleidende Industrie und zugleich ein durch-

*» Der kaufmännische Verein unb der Ortsgewerbeverein unter dem ersten und zweiten Frankfurter Hauptgeleise greifendes Mittel gegen die Arbettslosigkett werden solle Auch hier

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Beschwerden aus der Polarioelt halten. der zur Aufnahme der Nebenbahnlokomotiven bestimmt ist.

Jubiläum. Spediteur Hemr. Opper aus diesen Erweiterungen Hand in Hand geht die Anlage

konnte am Samstag das 2 5jährige Jubiläum als Mit-1 ^eier Stellwerke neuester Konstruktion, deren Bau, wie arbeitet des Spediteurs Adolf Lyn cke r hier, Erlengasse 7 L^r hören, bereits in nächster Zeit in Angriff genommen feiern. Der Jubilar sowie seine Familienangehörigen und I werden soll.

die übrigen in bem Geschäft Thätigen vereinigten sich am § Ober-Hörgeru (Kr. Gießen), 9. Dez. Vom 20. Dez. Abenb zu einem kleinen Festesten. Der Jubilar würbe von lab wird auch in unserer Gemeinbe bas neue Grunb buch seinem Arbeitgeber sowie besten Familie reich beschenkt.Ieingeführt. Es ist bies im Amtsgerichtsbezirke Butzbach Dasselbe Jubiläum begeht heute Herr Georg Rollshäusen, bie zweite Gemarkung, für bie bas jetzige Reichs-Im­in Diensten des Fuhrunternehmers Ehristoph Spieß am mobiliarsachenrecht und die neuen landesgesetzlichen Bestimm- Neuenweg. Wir wünschen ben Jubilaren, baß sie noch viele I ungen über bas moderne Grunbbuchwesen in Anwendung

Mk. 550,000

Mk. 1,458,000 ,bie Summe des Voranschlags."