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G. Trautmann zu danken ist.
tiai3£ni n b m u 11). Äus der Zeit beS Bonifacius. Oktav 150 Seiten mit Titelbilb. Verlag von Emil R-oth ir Gießen — T-ieie Jugenb- unb Volksschrift hat alle Vor züae: geschichtliche Färbung, heimatlich unb vuterlanbischer Geist, spannenbe Hanblung, fesselnde Charakterzeichffiung schöne Sprache unb einen, wahrhaft poetischen Hauch. Ern. einfache, in bie geschichtliche Ucberlieferung geschickt vev flochtene Hanblung in klarer Aufeinanderfolge, verbunber 1 j ■ * - —? Stosses würdige.
Aus Stadt und tzand.
Nachrichten von allgemeinem Interesse sind uns stets willkommen I und werden angemessen honoriert.
Gießen, 9. Dezember 1901.
♦* Audienzen. Der Großherzog empfing am 7. Dezember u. a. den Beigeordneten Dr. Glässing, Lie Forstmeister Schneider von Grünberg und Andrs von Laubach, den Hochbauaufseher Häusel von Friedberg, die Kreisstraßenmeister Ritsert von Friedberg, Stumpf von Lauterbach, Ling von Friedberg, Metzger von Butzbach, den Geheimen Medizinalrat Dr. Abbo von Bad-Rauheim. Um 10»/. Uhr empfingen der Großherzog den Großbritanischen Geschäftsträger Mr. Johnstone und den Englischen Geistlichen Dr. Roß. ’
*• Ernennungen. Der Großherzog hat den Vorstand der Betriebsmspektion Worms, Regierungs- und Baurat Jakob Geibel, zum Mitglied einer Eisenbahndirektion in der Hessisch- Preußischen Eisenbahngemeinschaft, sowie den Eisenbahn-Bau- und Betriebsinspektor Arthur Wolpert zu Worms §uni | Vorstand einer Betriebsinspektion in der Hessisch-Preußischen Eisenbahngemeinichaft, beide mit Wirkung vom 1. Dezember an ernannt. r.,P1
*• Postpersonalien. Versetzt find: der Ober-Postaßistent Habicht von Michelstadt nach Butzbach, der Postassistent Born von Gießen nach Waldmichelbach. — Angenommen .sind als Telegraphengehilfinnen: Elwine Engelhardt, Margarete Krug, Anna Ritter und Luise Scheid in Darmstadt iowie Elisabeth Hoffniann, Susanna Philipp: und Eva Witzel
werden kann.
* Budapest, 8. Dez. Der Personenzug, m welchem sich die Gemahlin des Erzherzogs Josef, Erzherzogin Augusta, zum Jagdaufenthalt nach Kisjeno begeben wollte, entgleiste zwischen den Stationen ©immer und Radab. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
* Budapest, 7. Dez. Im Petrosenyer Kohlenwcr! fand durch Entzündiing von Grnbenluft eine Explosion statt; fünf Arbeiter fanden dabei den Tod, sieben wurden i verwundet.
* Heber Durch st echer eien in den Spandauer Militär-Werkstätten wird von einer Korrespondenz berichtet : Peinliches Aufsehen erregt in Spandau die Entdeckung von Diirehstechereien, die ein Meister des Feuerwerk--abora- I toriunv. im Einverständnis mit einem Angestellten einer Berl f Metallwarenfabrik begangen haben soll. Der Meister ivar >.a. 20 Jahre im Dienst der Militärverwaltung und I hatte eine pensionsberechtigte Stellung. Die Angelegenheit swird noch ein gerichtliches Nachspiel haben.
genießen, Weitweg von dem „gemeinsamen germanischen i Feinde", und unbehindert von demselben ihre freiheitlichen Ideen an dem slawischen „Brudervolk , den Ru- , thenen, ausüben können — wo sie „für unsere und eure Freiheit" nicht erst kämpfen müssen. Galizien, dessen kleinerer westlicher Teil polnisch ist, wird als ein integrierender Bestandteil des polnischen Zukunftskonigreichs betrachtet und mit Gewalt polonisiert. Noch vor kurzem war die größere Hälfte der galizischen Volksschulen rern ruthenisch, sehr viele deutsch. Heute besteht in Galizien I keine einzige ruthenischc oder deutsche Voltsschule. All^. Lehrerbildungsanstalten sind polnisch; ore Hochschulen sind ebenfalls polnisch. Von den 37 Mittelschulen (Gymnasien und Realschulen) sind nur 3 ruthenisch und 2 deutsch. Wie aber an diesen uichtpolnischen Schulen gelehrt wird, zeigt folgendes Beispiel: Am deutschen Gymnasium in I Brody wurde ein eingewauderter polnischer Patriot. aus Preußen (ohne jede Qualifikation!) als Lehrer augestellt. Der Mann trägt nun seinen Gegenstand nur polnisch vor und sagt öfters seinen Schülern, die deutsche ^p r a ch e sei eine „Sprache d e r S ch ö p s e, die abgeschafft werden muß". „Ich mache euch alle zu Polen und werde deren Hauptmann sein, wenn es zur polnistyeii Revolution kommt" — sagte wiederholt in der schule dieser Patriot, was ihm natürlich als Verdienst angcrechnet wurde. Diese Ausschreitung wurde im Jahre 1898 von den ruthenischen Abgeordneten im galizischen ^.andlage^ zur Sprache gebracht, kann jedoch leine Sühne finden, ocnn Galizien muß polonifiert werden! Vor altem wird m Galizien die Statistik „polonisiert". Ganze ruthenische und deutsche Dörfer werden aus dem Grunde als von Polen bewohnt bezeichnet, weil sich die^ Bewohner zur^ römisch-katholischen Kirche bekennen. So exipiert^ im Cieszanower Bezirke eine notorisch deutsche Kolonie ^ycv feld die nach der Statistik keinen einzigen deutschen Einwohner besitzt, sondern lauter Polen. Tie noch vor kurzem deutsche Volksschule in Freifeld wurde letzthin in eine polnische verwandelt, auch die Religionslcyre w.rd den deutschen Kindern in der polnischen Sprache erteilt, ^n allen Volts- und Mittelschulen Galiziens wird das L.ed
clszeze Polska" als eine offizielle Volkshymne gelehrt. Die galizischen Wahlen im Jahre 1897 haben den Ruthenen 10 Opfer an Ermordeten, 49 an Schwerverwundeten und 762 an Verhafteten gekostet; die Summe aller bezüglichen Freiheitsstrafen betrug 138 Jahre. Was wurden die Herren Polen sagen, wenn ihnen so etwas in Preußen passieren würde! Als nach den genannten Wahlen der Vorsitzende des polnischen Zentralwahlkomitees, Graf Dzieduszycki (der heute so eifrig gegen die preußischen Bedrücker" agitiert), den Sektionschef im Ministerium I des Innern, Ritter v. Gniewosz, einen Polen, begrüßen wollte, verweigerte ihm derselbe den üblichen Händedruck mit den Worten: „Wischen Sie sich, Herr Graf zuerst das Blut von den Händen ab, das Sie bei den Wahlen in Galizien vergossen haben!" Tie Polen haben bekanntlich in Galizien zwei Universitäten; die Ruthenen verlangen nun auch die Errichtung einer ruthenischen | Universität in Lemberg. Dies haben auch die, ruthenischen Studenten jüngst in einer Versammlung verlangt, deshalb wurden sie von den Professoren und von den Pedellen äußerst grob behandelt, was bis jetzt nur an einer polnischen Hochschule vorgekommen ist. Der akademische Senat nimmt aus demselben Anlaß Massen- relegierungen vor, außerdem soll noch die Staatsanwaltschaft gegen die „Aufwiegler" einschreiten. Bezeichnend ist daß dieselben Versammlungen, welche Resolutionen gegen die „preußischen Besehder" und gegen das Gnesener Urteil einhellig beschließen, zugleich auch gegen btc Errichtung l>er ruthenischen Universität protestieren und strengste Bestrafung der ruthenischen Studenten verlangen, die sich erdreistet haben, eine ruthenische Universität
M verlangen, obwohl sie polnisch lernen können." Können denn die Polen in Preußen nicht deutsch lernen?
Aufsehen erregen und hat das bereits gethan; denn von auswärtigen Orchesterdirigenten liegen bereits Anfragen vor, auch gelangen die Programme des Konzert-Vereins in btc Hände aller deutschen und ausländischen vornehmeren Konzert-Institute. So dürften denn der 15. und 16. Dezember für das Kunst- ! leben in Gießen bedeutsame Tage werden, was allen Mit- wirkenden, namentlich aber unserm kunstsinnigen Musikdirektor
in Worms.
•• Vortragskurs für praktische Landwirte m Gießen. Wie wir bereits mitteilten, veranstaltet der Landwirtschaftsrat vom 7.—10. Januar 1902 hier einen Vortragskurs für praktische Landwirte. Der Kurs hat den Zweck, praktischen Landwirten unb anberen Interessenten Gelegenheit zu bieten, sich über bie neuesten Fortschritte auf. bem Gebiete ber Lanbwirtschaft unb einschlägiger Fächer von sachverständiger Seite Kenntnis! zu verschaffen und in den an die Vorträge angeschlosfenen Diskussionen eine gegenseitige Aussprache über eigene Erfahrung und Klärung gegenteiliger Ansichten oder streitiger Fragen in Gegenwart und Mitbeteiligung von Sachverständigen zu ermöglichen. Als Vortragende und Vortragsgegenstände sind vorgesehen: Professor Dr. Albert-Gießen über: 1. Neuere Fortschritte auf dem Gebiete des Molkereiwesens. 2. Futterbau unb Fütterung nach bem heutigen Stanbe von Wissenschaft und Praxis. — Oberlehrer Dr. Freybe-Weildurg über: „Wie kann die neuzeitliche wissenschaftliche Wettervoraussage für bie Lanbwirtschaft nutzbar gemacht werben?" _ Professor Dr. Hansen-Bonn über: „Maßregeln zur
Ein stets willkommenes Gejcheist ist die in der ganzen Damen roelt roegen ihrer Vorzüglichkeit jo febt betiebte
Seife". Einzig in ihrer Art zur Haut- und SchonheUspstege, mild und erfrischend im Gebrauch mit angenehmstenPaiw'w
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Vermischles. mit einer abgeklärten, schönen unb des Stoffes würdige!
• gurTin 7 Der Großes Aufsehen in der Berliner Sprache, erhebt bas Buch wett über den Durchschnitt bei Gesellschaft erregt bas Berschwinben des Dr. W-v.Lieber- ™n Martt werftn.' Ta?Buch toirt
mann. Der Verschwundene hatte nm Pariser Platze Nr. i 9 .-^en Weg in alle Schul- unb Volisbibliotheker
bis zum 1. April d. I. eine luxuriös eingerichtete Wohnung ein gutes Stück echter Heimatkunst unl
inne. Einzelne seiner Gemälde hatten einen Kunstwerk von I weiter aus dem Wege: „Ter Jugend und den
30 bis 40000 Mk. Er war Mitglied des Union-Klubs und ^Ike bas Beste". Unser Großherzog hat die Wibmunc nicht nur als Sportmann, sondern überhaupt in der Berliner ^eses Buches, das den dritten Band einer vortrenlicher Gesellschaft eine bekannte Persönlichkeit, die für sehr reich Sammlung von „Erzählungen aus Hessens ^orzeit DUbct galt. Hierauf ließen auch seine Neigungen zu großen Geld-1 angenommen. _______________
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• Gelsenkirchen, 7. Dez. In der zu Ende gegangenen Petersburg, 8. Dez. Ter „Regierungsbotc" veröffentlich Wocke sind im Stadt- und Landkreise Gelsenkirchen fünf einen Erlaß des Ministers zur Volksauiktarimg, nach welchem samt. Typhuskranke gestorben 180 wurden als genesen ent= ji^c
lassen. Der gegenwärtige Krankheltsbestand betragt 4o5. ^prn's der Chemie an diesem Institut relegiert werden. Air
* Dresden, 8. Dez. Der König verlieh dem Igg, November wurde demselben die von den Studenten des erster aeanten Mühlberg vom Pionierbataillon Nr. 12, der bei der! Kursus unterzeichnete Aufforderung überreicht, den Lehrstuhl sosov Leitung L genauen »vunn^ Ä
Thiele in Grimma wesentlich imtbctcihgt war, bie htberne Sg'unb=3riinbct an. , ,
Rettungsmedaille. — Dr. Wilhelm Sonne, Vorsteher der Prufungs-und Aus-
• Marseille, 7. Dez. Der Dampfer „Paiho" ist, kunftsstelle für die Gewerbe in Darmstadt, ist zum strossorp ans dem Kongo kommend, hier eingetroffen. An Bord des-1 ernannt worden. —
!selben befindet sich ein Soldat, der schwer an der Pest er-! ! krankt ist. Infolgedessen wurden sieben Passagiere 1. Klasse, I acht Soldaten und 58 syrische Auswanderer auf dem Dampfer I
isoliert. Das Schiff muß eine lOtägige Quarantäne durchmachen unb feine Waren besinfizieren.
• Marseille, 8. Dez. Hier werben feit einigen Sagen I umfangreiche Versuche zur M a s s e n v e r t i l g u n g ber Ratten l mittels Ko bl en gas veranstaltet, welches bas^Holz der Schiffe nicht so angreift wie die bisher venvandten Schwefel- I bänipfe. Der größte Vorteil besteht aber darin, daß durch diese Methode die Quarantänezeit bedeutend abgekürzt
Steigerung ber Reinerträge in ber einzelnen Wirtschaft. — Geheimer Regierungsrat Prof. Dr. Paasche-Charlot enburg über zwei wirtschaftspolitische Fragen (genaue -l)emata noch nicht bestimmt). — Regierungsbaumeister Schiller-Berlm, Geschäftsführer ber Deutschen Lanbwirtichasls-Gesellschaft, über: „Welche landwirtschaftlichen Maschinen und Gerate haben sich nach dem Ergebnis der Prüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft unter Berücksichtigung verschiedener Verhältnisse als die cmpfchlenswerthcsten envicsen?" — Kreis- 'veterinärarzt Dr. Schmidt-Gießen über: „Neuere Ergebnisse lin der Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche." — Geh. Hofrat Professor Dr. Wagner-Darmstadt über: „Einige Qcits unb Streitfragen aus bem Gebiete ber Dungerlehre.
Die Eröffnung findet Dienstag den 7. Januar, vormittags I Joi/ uhx, statt. Die Vorträge werden in der Zeit von 101/ bis 123/4 Uhr abgehalten, nachmittags von 3—5 Uhr schließen sich die Diskussionsstunden an. Die Teilnahmegebühr beträgt für die ganze Dauer des Kurses 5 Mk. (Dauerkarte), für einen Tag 3 Mk. (Tageskarte). Bestellungen von Dauerkarten sind möglichst frühzeitig an den Hesstschen Landwii-t- schastsrat, Darmstadt, Bismarckstraßc 78, unter Einsendung des Betrages zu richten, von iuo auch die Programme (Stundenpläne) bezogen werden können.
** Francillon, das morgen Dienstag, im -rcheaterver- cin mit Mana Reisenhofer vom Berliner Restbenz- theater zur Aufführung gelangende Schauspiel des jüngeren
• Die Professorenprüfung hat ein Geistes, kranker dieser Tage an der Pester Universität mv Glanz bestanden, lieber diesen wohl noch nie dagewesener Fall berichtet das „N. W. Tgbl.": Bei den Mitgliedern bei Prüfungskommission ber philosophischen ^yafnltat erregte c? nicht geringes Befremben, daß der Kandidat Viktor L. vov einem Arzt und einem Wärter der Irrenanstalt un Lepolbi. selbe in den Saal begleitet wiirdc. Der Arzt teilte ber Examinatoren mit, baß Viktor L., ber früher an einen Provinzgymnasium Hülsslehrer mar, durch ange]trengte? Studieren geisteskrank geworden sei und gegenwärtig m de, Irrenanstalt gepflegt werde. Ter junge Mann, die einzig. Stütze seiner armen Mutter, äußerte auch im Irren haust unaufhörlich den Wunsch, die Professorenprüfung abzulegen und dies wurde ihm endlich durch den Chefarzt geliattet Nach dem Ende der Prüfung wurde ihm das Professurdiplow auf der Stelle ausgefolgt. Dann begleiteten ihn der Arzt und der Wärter in das Irrenhaus zurück.
* Aus der Neapolitanifchen Gesellschaft. I» Neapel ist ein neuer Skandal ausgebrochen. Man ha< eine Fabrik falscher Pässe' entdeckt, bie für 600 bu 1000 Lire für solche Personen Pässe her>tellte, welche aus irgend einem Grunde Italien verlassen wollten und denen du nötigen Papiere hierzu fehlten. Die Gemeindebehörde ha! eine Untersuchung in dieser Angelegenheit eingeleitet und zwai gegen fünf Magistratsbeamte, gegen bie schweres Be- Dum--,' ™ eine 7im ÖS
iimgc^u,* wL OTn-mbetcn Sk-nd-lL, ,s- mit .feiner Geliebten und den ->^°nKomplwer iS ÄuciS*S SwKX
inbem sie sich für ihre Zwillingsschwester ausgicbt, bei Dumas Aburteilung von fünf Räten bes Neapeler Apellhofes vor benl ää1 jgÄ ä* “Spi: ä sä? "r “ dort so''das! ihr Mann an ein wirkliches Verhältnis glauben sensationellen Bctrugsprozeß gegen Susta und Genohen |tan !mnß — einen Geliebten und lent 'Kren Mann auch sofort lonipronnttien ,eni.
Iselbst davon in Kenntnis. So steht m FMicillon die IN- Lvechnachtstltkerarur.
von Maria Reisenhofer. in noch erhöhtem Maße beschieden fein. Sonnenschein
** Konzert-Verein. (Am 15. unb 16. Dezember 1901.) k-yg^^ schönerer unb passenderer Name hatte dieser Philipp Wolfrums Weihnachts-Mysterium hatk^ tiefstem Empfinden herausgeschriebenen Geschrchtcher bereits eine stattliche Reihe von wohlgelungenen Aufführungen mit auf den Weg gegeben werden lönuen. Was da er
!Teil ausgeführt, sobaß biesmal Gießen zur Piemioren-l ^e]. H^lt und an den Menschen zu wecken unb zu er Stadt sich aufgeschwungen hat. Die hiermit erste, unver-- h^n. Hier ist ein solches! Wer es in den langen trüber kürzte Aufführung wird jedenfalls in der musikalischen Welt Winterabenden in die Hand nimmt, wird ein paar genufr i ■ ' 1 1 - * - -ir- ""^reiche Stunden durchleben unb Sonnenschein im Herzer


