Nr. 265 Erstes Blatt. 151. Jahrgang.
Sonntag 10. November 1901
Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags.
Die Gießener Familien, blätter werden dem Anzeiger im Wechsel mit dem «Hess. Lairdwirt* und den JBlättem für hessische Volkskunde" viermal wöchentlich bei« gelegt.
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Fcrnsprechanschluß Nr.51.
Brigadekommandeur, Generalmajor Stamm in Gumbinnen, und der aus dem Krosigkprozeß bekannte Divisionskommandeur v. Alten in Insterburg haben von dieser Entscheidung Kenntnis erhalten. Ueber die Bedingungen, unter denen der Zweikampf stattfand, sind viele Lesarten im Umlauf. Mir ist diejenige die wahrscheinlichste, nach welcher nur ein einmaliger Kugelwechsel vorgesehen war. Es wrtrde nach Zählen geschossen, und beide Parteien schossen so gleichzeitig, daß man anfänglich glaubte, es sei nur em Schuß gefallen. Leutnant Blaskowitz hatte einen Schuß in den Unterleib erhalten. Die Kugel hatte die linke Niere zerschmettert und war an der Wirbelsäule abgeprallt. Die Verletzung war tätlich. Bereits wenige Stunden nach dem Zweikampf war Leutnant Blas- kowitz eine Leiche. Beerdigt wurde er von seinem Vater an seinem 2 5. Geburtstage. Einigen beteiligten Herren soll jetzt manches furchtbar leid thun — der Rest ist Schweigen.
Das Jnsterburger Duell.
* Insterburg, 7. Nov- Von der Trauerferer! für den im Duell gefallenen Leutnant Blas- ko w i tz giebt man folgende Schilderung: „Die Ueberführung der Leiche des Leutnants Blaskowitz nach Gumbinnen erfolgte vom Garnison-Lazarett aus. Die Trauerparade hatte das Infanterie-Regiment Nr. 147 gestellt. Nach einer kurzen Andacht im Garnison-Lazarett wurde der mit Palmen und Lorbeeren bedeckte Sarg von Unteroffizieren auf den Leichenwagen gehoben, während die 5. Kompagnie das Gewehr präsentierte und die Regimentskapelle „Jesus meine Zuversicht" intonierte. Unter dem Vorantritt der SpieUeute des 2. Bataillons und der Regimentskapelle sowie der 5. Kompagnie setzte sich der Trauerzug nach dem Gum- binner Thor in Bewegung. Hinter dem Sarge wurde das Pferd des Verstorbenen geführt. Dann folgten der Vater des Heimgegangenen, sein jüngerer Bruder, welcher als Leutnant beim Füsilier-Regiment Graf Roon steht, der Divisionspfarrer, der seiner Gedächtnisrede das Wort Joh. 11, 32 zu Munde gelegt hatte: „Herr, wärest Du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben", wohl sämtliche Offiziere der Garnison und viele Herren in Zivil. Den Schluß bildeten Unteroffiziere und Soldaten des Regiments. Vor dem Thor verabschiedete man sich von dem toten Freunde und Kameraden. 9cvch einmal ertönte das Kommando: „Achtung, präsentiert das Gewehr!" Dann ging es schweigend hinaus in di» dunkle Nacht, den Weg, den der hoffnungsvolle junge Offizier so manches Mal im Morgensonnenschein geritten war zu fröhlichem Wafsentanz und ernster militärischer Uebung. Es war der Heimweg, denn es ging auf die Vaterstadt zu, aber es war auch in tiefem Sinne der Heimweg, denn es war der letzte Gang, von dem es keine Rückkehr giebt. Der Kommandeur des Regiments widmet dem Toten einen überaus warmen Nachruf, an welchem er ihn u. a. einen hvchsähigen Offizier nennt und den schweren Verlust beklagt, der das Regiment betroffen hat.
Derselbe Regimentskommandeur aber hat das Urteil des Ehrengerichts gebilligt, das den Zweikampf für unvermeidlich erklärte, obwohl es nach den übereinstimmenden Preßmeldungen feststand, daß es dem im Duell Gefallenen nicht bewußt gewesen ist, was er im Rausche gethan hat. Wir sind stolz auf unsere Offiziere wie auf unser ganzes Heer, und dürfen es sein. „Den preußischen Leutnant kann uns so leicht keiner nachmachen", lautete ein Wort des Alt- reichskanzlers. Aber gerade well wir die guten Seiten unseres Osfizierkorps erhalten wissen wollen, dürfen wir nicht blind sein gegen gewisse Schwächen, die sich eingeschlichen haben und ab und zu in bedauerlicher Weise ans Tageslicht treten. Die Neigung zu Trinkgelagen ist ein liebet, das trotz aller Maßregeln von oben her immer weiter grassiert. Ae Liebesmahle könnten unbeschadet des kameradschaftlichen Zusammenhaltens eingeschränkt und Trunkenheit nicht nur im Dienst, sondern auch im geselligen Verkehr vermieden werden. Kommt aber einmal ein Fall vor, wie der Jnsterburger, dann könnte vielleicht auch dem Ehrengericht die Befugnis gegeben werden, mit den starren Vorschriften des Ehrenkodex zu brechen. Die Versicherung des Leutnants Blaskowitz, er wisse von dem ganzen Vorfälle nichts, läßt zusammen mit seinem sonstigen Benehmen auf seine zeitweilige völlige Unzurechnungsfähigkeit schließen. Warum begnügt man sich in einem solchen Falle nicht mit Abbitte und nimmt den Offizier wegen anstößiger Trunkenheit in Strafe? Dann hätte er gesühnt,
Zweisprachige Universitäten.
In dem cisleithanischen Teil der habsburgischen Monarchie ist seit den Tagen des Herrn von Schinerling dev österreichische Reichsgedanke immer mehr rückläufig geworden, so daß er eigentlichen Halt nur noch in der Regierung selbst und außerdem in der deutschen Bevölkerung hat, mit dem Beding, daß das deutsche Element in Oesterreich die Führung haben soll. Es muß aber zugegeben werden, daß das Deutschtum gleichfalls schon in einer Rückwärtsbewegung begriffen ist und mancher Orten sich bereits zufrieden geben will, wenn ihm bloß die Gleichberechtigung neben den anderen Nattonalitäten gewahrt wird. Diese Nückwärtsbewegung ist am entschiedensten in Böhmen hervorgetreten, wo es den Tschechen gelungen war, beinahe die Anerkennung ihres staatsrechtlichen Ueberge- wichts zu erlangen und sie auch thatsächlich durchzuführen. Den Anstoß hierzu hat seiner Zeit Graf Hohenwarth gegeben, der als Ministerpräsident den Kaiser Franz Joseph zu bestimmen wußte, daß er einen besonderen Ausgleich mit Böhmen versprach. Das kaiserliche Versprechen sackfte die tschechische Bewegung außerordentlich an und gab ihr nachhaltige Kraft. Es zeigte sich gar bald, daß ein Ausgleich in der Art, wie die Tschechen ihn wünschten, unmöglich war; aber spätere Minister fühlten sich dadurch doch! veranlaßt, den Tschechen eine Art Abschlagszahlung durch die „Sprachenverordnung" zu geben, die ganz dazu an- gethan war, das Deutschtum in Böhmen schwer zu schädigen und alle richterliche und Beamtengewalt in die Hände der Tschechen zu legen. Hiergegen erhoben sich wiederum die Deutschen Böhmens mit so elementarer Gewalt, daß das österreichische Ministerium den Rückzug antreten, die Sprachenverordnung aufheben und sie durch eine gerechtere Bestimmung ersetzen mußte. Der Friede innerhalb der böhmischen Bevölkerung aber ist noch nicht wieder hergestellt, ein befriedigender Ausgleich zwischen den beiden Nattonalitäten ist dort nicht geschaffen.
Etwas weniger ungünsttg für das Deutschtum liegen die Verhältnisse in den anderen Kronländern. Zwar ist auch dort das Deutschtum in die Verteidigungsstellung gedrängt, doch die Errungenschaften der anderen Natio- ncllitäten sind nicht so groß wie die der Tschechen in Böhmen und einstweilen hart umsrritten. Nächst den Tschechen haben die Italiener Oesterreichs den meisten Vor- spnrng gewonnen. Im Bezirk von Triest sind sie beinahe maßgebend geworden, und auch in Tirol erheben sie nach-
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und ihm wäre Gelegenhett zur Einkehr und Besserung gegeben.)
Ueber die.Veranlassung zu dem Duell erhält die „Nat.- Ztg." von vertrauenswerter Selle folgende Darstellung. Danach hat Leutnant Blaskowitz am Taae vor seinem Polterabend seinen unverheirateten Kameraden die übliche Ab- schiedsbvwle gegeben. Daß er selbst dabei des Guten zu viel gethan hätte , haben seine Kameraden nicht bemerkt, sonst hätten sie ihn nicht allein nach Hause gehen lassen. In der frischen Luft scheint indessen die Bowle ihre Wirkung geübt zu haben, denn als in der Reitbahnstraße die Artlllerieleutuants Hildebrand und Raßmußen ihren Kameraden Blaskowitz trafen, schien er ihnen so schwach auf den Füßen, daß sie beschlossen, ihn der Vorsicht halber nach Hause zu bringen. Leider führten sie diese Absicht nicht sofort vollständig aus. Sie brachten den kaum seiner Sinne Mächtigen nur bis in die Nähe seiner Wohnung und glaubten, er würde sich von dort aus allein nach Hause finden. Sie waren bereits eine nicht unerhebliche Strecke von der Stelle entfernt, an der sie den Leutnant Blaskowitz seinem Schicksal überlassen hatten, als ihnen Bedenken aufsttegen, ob sie gut daran gethan hätten, den Kameraden nicht ganz nach Hause zu bringen. Deshalb kehrten sie um und fanden Leutnant Blaskowitz fast auf derselben Stelle, wo sie ihn verlassen hatten. Augenscheinlich hatte er sich zunächst an ein Haus angelehnt gehabt und war dann heruntergesunken, sodaß ihn die beiden Offiziere in hockender Stellung schlafend, an die Mauer gelehnt, antrafen, ©ie faßten rhn deshalb unter die Arme und suchten ihn emporzuheben. Dabei schlug der Trunkene mit den Armen um sich, ohne im Schlafe zu wissen, wer ihn an- gefaßt hatte, und gegen wen er sich wehrte. Das ist Die Ursache zum Zweikampf! Am nächsten Morgen, also am Freitag, fuhr Leutnant Blaskowitz zu seinem Polterabend nach Deutsch-Eylau. Vttm kann es ihm gewiß glauben, wenn er versicherte, von den Vorgängen des letzten Abends am nächsten Morgen nichts gewußt zu haben. In Deutsch-Eylau war alles zur Feier des Polterabends vorbereitet, auch die Gäste waren bereits erschienen, als ein Telegramm aus Insterburg einttaf, das den Leutnant Blaskowitz ausforderte, sofort nach Insterburg zu kommen. Er sei von zwei Offizieren gefordert und müsse wahrscheinlich den Ehrenhandel sofort ausfechten. Daß Leutnant Blaskowitz zu seiner Hochzeit gefahren, war den Absendern des Telegramms seblstverstänolich bekannt. Die Hochzeit war auf Samstag festgesetzt; sie wurde infolge dieses Telegramms verschoben und Leutnant Blaskowitz reiste sofort nach Insterburg. Da erfuhr er, daß die Leutnants Hildebrand und Raßmußen den Vorgang gemeldet und ihn gefordert hätten. Nun tagte ein Ehrenrat — ob am Samstag oder am Sonntag, das ist nicht gewiß — doch ist letzteres wahrscheinlicher. An dem Ehrenrat sollen außer dem Regimentskommandeur, Obersten von Reiswitz, der Hauptmann Weyer- gang und die Oberleutnants Müller und Quade „teilgenommen haben. Leutnant Blaskowitz wollte die Angelegenheit, von der er thatsächlich nichts wußte, in der Weise regeln, daß er eine Ehrenerklärung den beiden Artillerieoffizieren gegenüber abgab, und die Verletzten wollten sich damit auch begnügen. Es verlautet sogar, daß einer der beiden Artillerieoffiziere seine Forderung nach richtiger Würdigung der Verhältnisse zurückgenommen hatte oder habe zurücrnehmen wollen. Der Ehrenrat entschied jedoch jo, daß der Zweikampf unvermeidlich war. Der
Die deutsche Dichtung in Kessen.
Unter diesem Titel erschien kürzlich ein Buch des Re- datteurs der Zeitschrift „Hessenland" Dr. W. Schoof, das sich mit der Litteratur der ehemalig kurhessischen Länder beschäftigt. Die Beschränkung nur auf die kurhessischen Gebiete ist einerseits zu tadeln, andrerseits aber auch anzuerkennen und der Verfasser sagt ganz ttchtig, daß Hessen-Darmstadt, das seine besondere Geschichte gehabt, auch eine besondere Litteraturgeschichte verdiene. Und doch sind die Fäden, die sich zwischen den beiden Landeslitteraturen spannen, oft so eng, daß sie nntrennlich zusammenzugehören scheinen. Von rein geographischem Standpunkt aus gesehen nimmt die hessen- kasselsche Litteratur da ihr Ende, wo die Grenze ins Darrn- städt'sche übergeht. Wer wird aber eine Litteratur schreiben nach rein geographischen Begriffen.*) Ein Dichter der in Deutschland geboren, um ein Beispiel im weitesten Sinn zu zeigen, ist seiner Gebutt nach ein Deutscher. In seinem Inneren, in seinen Werken aber kann er ebensowohl Franzose, wie Engländer oder Internationaler sein. Er muß sein Deutschtum erst durch Thaten beweisen. Gerade so ist es bei der Litteratur eines engeren Bezirks. Nicht die Thatsache,
•) Das ist doch schon gar oft geschehen. Abgesehen davon, daß in den meisten Werken über die Weltlitteratur die geographischen Grenzen so scharf gezogen zu sein pflegen, daß die Litteraturen der einzelnen Volker gesonderte Behandlung finden, und daß es unzählige Werke giebt über die Litteratur jedes Kulturvolkes — das ist doch zweifellos auch schon eine Trennung nach geographischen Begriffen —, auch Monographien über die Litteratur in Ostpreußen, in Schlesien, in Rheinland-Westfalen, in Schwaben rc. existieren, in denen der Versuch gemacht morden ist, den bewußren unbewußten gegenseitigen Beziehungen der einzelnen litterarischen Persönlichkeiten und Erscheinungen, die aus dem nämlichen Lennatboden erwuchsen, nachzugeyen und sie darzulegen. Solche Beziehungen lassen sich in den meisten Fällen finden, unb fällt einmal einer ganz und gar aus seiner Umgebung heraus, so ist sein Erscheinen unter den Anderen um so interessanter, und der forschenden Behandlung erst recht wert. Das ist auch ernste litterar- historische Arbeit. Anm d. Red. des Gieß. Anz.
daß der betreffende Dichter zufällig in dem Landstrich geboren, macht ihn der Aufnahme in die Litteraturgeschichte würdig, sondern wenn er in seinen Werken seine Stammesangehöttg- keit zu erkennen giebt und zeigt, das; er ein echtes Kind feiner Heimat ist — wenn es im besten Sinne des Wortes zürn Heimatdichter wird.
Wenn man von dieser Bettachtung ausgeht, dürfte vielleicht mancher Name in dem vorliegenden Buche verschwinden, wenn freilich auch zugegeben werden muß, daß gerade die Größen der hessischen Litteratur sich ihrer Heimat treu erinnerten und ihr in ihren Werken Denkmäler setzten.
Es ist eine ungemein fleißige Arbeit. Wenn man bedenkt, daß Schoof hier ein Gebiet betrat, das noch niemand vor ihm bebaut hat, und daß er uns als Ausbeute ein Buch giebt, das nahezu 270 Seiten und allein 13 Seiten Register enthält, so müssen wir vor seiner Arbeitskraft allen Respekt haben. Und gerade der Umstand, daß es die erste zusammenhängende Geschichte der Litteratur Hessen-Kassels ist, die existiett, sühnt un§ mit mancherlei aus, was wohl zu beanstanden wäre. Die neueste Litteratur wird hiettn, wie der Verfaffer auch schon von vornherein beargwöhnt, zuerst kommen. So kann ich z. B. der Bevorzugung Anna Ritters vor einem Dichter, wie es z. B. Knodt ist, dessen letzte Gedichtsammlung erst wieder von seinem lyrischen Talente zeugt, keinen Geschmack abgewinnen.
Im großen und ganzen wird sich aber das Buch als Einführer in die Litteratur Hessen-Kassels wohl bewähren. Ich wünsche der verdienstvollen Arbeit auch in Hessen- Darmstadt recht viele Leser.*) A. B.-R.
•) Das von uns wiederholt erwähnte Buch ist im Verlag der Elwert'schen Buchhandlung in Marburg erschienen. Annr. d. Red.
Literarische Neuerscheinungen.
(Besprechung vorbehalten.)
Byrons sämtliche Werke in 2 Bänden. Uebers. von Ad. Böttger. Hrsg, und mit anderen Uebersctzgn.. ergänzt von Prof.
Dr. Will». Wetz (Gießen). Mit Bildnissen, Abbildungen von B.'s Stammsitz, einem Facsimile.und einer btogr,-krit. Einleitung vom Herausgeber. Leipzig, Max Hesse's Verlag. In 3 Bde. eleg. geb. 6 Mk.
Geiger, Ludw., Goethe Leben und Werke. (200 Seiten.) Ebenda. 3 Mk.
Bon Hard, Phil., Was lehren uns die Ergebnisse der Reichs- tagswahleu? (VH, 110 S.) Heidelberg, Karl Winters Univ.-Buchhandlung. Mk. 1.20.
Heijermans jr., Herrn., Die Hoffnung auf Segen. Eine Fischertragödie in 4 Akten. (IV, 91 S.) Halle a. d. S., Otto Hendel. 25 Pfg.
Heijermans jr., Henn., Trinette. Skizze. Einzig autoris. deutsche Uebersetzung von R. Ruben. (290 S.) Berlin, S. Fischer. Mk. 3.50.
Hochf elden, Brigitta, Muster im Sezessions- und Jugendstil. 2. Folge. Für Platt- und Stielstich, sowie Applikation. (9 Tafeln.) Berlin, Franz Ebhardt u. Co. 80 Pfg.
Mauthner, Fritz, Beiträge zu einer Kritik der Sprache. 2. Bd. Zur Sprachwissenschaft. (Vllt, 735 S.) Stuttgart, I. G. Cotta.
Meyers Bollsbücher 1271—1288 (Köhlich, Handbuch d. ges. Radfahrwesens: Handelsgesetzbuch; Brehm, Wild- und Hauskatzen; Hersch, Anna-Lise; Tabori, das Leben m Fortsetzungen; Thode, die deutsche bildende Kuifft; Twain, Erzählungen nnb Plaudereien; Maisire, das junge Sibirien). Leipzig, Bibliograph. Institut. * 10 Michaelis, Dr., Mageiiüiätetik für Gesunde und Kranke. Unter besonderer Berücksichtigung der krankhaften Zustände des Nerveiisysteins, der Lunge, Leber, Herz und Darmkanal. 2. Aust. (HO S.) Schweidnitz, Georg Btteger. 1 Mk.
3 ch m i d t, Gust., u. Dr. S t e n g l e i n, Die öffentl. An- kündiailng der Arznei- unb Geheimmiuel und die Gefetzgebung. (45 S.) Hanlwver, Verein deutscher Zeitungsverleger.
Scholl, Karl, Erobert oder erräubcrt? Geschichtl. Nachweis, wie Englard Ostindien nahm. Ein Seiteiistück zum Burenktteg. (48 S.) Bamberg, Handelsdruckerei. 1 Mk.
Suhr, H. F. C., Magische Tändeleien. (VII, 136 S.) Stuttgart, Levy u. Müller. Karl. 1,50 Mk.
Stettenheim, Jul., Wippchens sämtliche Bettchte. X V. (152 S.) Berlin, Herrn. Paetel. 1,50 Mk.
Tanera, C., Deutschlands Kämpfe in Ostasien 1900/1901. Jllustr. voii E. Zimmer. 2.-4. Lfg. (S. 25—88.) München, C. A. Beck, a Lfg. 50 Pfg.


