Nr. 338 Erstes Blatt.
151. Jahrgang.
Donnerstag 10. Oktober 1001
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7. Allgem. Parteitag her deutsch-sozialen Resompartei. n.
Leipzig, 8. Okt.
Die Verhandlungen am Montag eröffnete der Vorsitzende der. Partei, Chefredakteur Zimmermann- Dresden.
„lieb er die deutsche Miachtpolitik, wie sie ist,und wie sie sein sollte,, berichtet der Reichstags- abg. Werner. Man klagt — so begann der Redner — oft über das Sinken des Llnsehens des Parlamentarismus. Die Hauptschuld hieran trägt die Regierung und der Bundesrat. Wenn irgend welche wichtigen Initiativanträge aus der Mitte des Reichstages gestellt werden, dann pflegt der Bundesrat oft durch Abwesenheit zu glänzen, so z. B. bei den Anträgen betr. oen Schutz der Bauhandwerker und bei den Schwerinstagen. Dies Verhalten ist natürlich für die Mitglieder des Reichstages kränkend. Andere Momente dafür, daß das Ansehen des Reichstages immer mehr finkt, liegen in der Verflachung der Debatten und in der Ausdehnung der Verhandlungen, die selten etwas Interessantes bieten. Daher ist es unverständliche wie man ohne Anwesenheitsgelder ein beschlußfähiges Haus zu bekommen und zu erhalten suche. Was die Thätigkeit des 'Reichstages anlcmgt, so bleibt auch hier manches auszusetzen. Wieviel Jahre hat es gedauert, ehe der Reichstag die Ehrenpflicht erfüllte, für die Veteranen des Krieges 1870/71 in würdiger Weise zu sorgen. Bedauerlich bleibt ferner, daß die Gesetzgebung seit Caprivi viel zu wenig für das Wohl des Mittelstandes sorge, besonders auch in der Beamtenfrage. Bedauerlich ist weiter, daß wichtige Petitionen von der Petitionskommifsion sehr en bagatelle behandelt werden. In der inneren Politik kann somit noch viel aufgebessert werden. Doch auch in der äußeren Politik ist noch manches nicht so, wie es sein sollte. Graf Bülow wird seit seinem ersten Auftreten als Reichskanzler von mancher Seite in den Himmel gelobt, obwohl er bisher, ohne etwas besonderes zu leisten, sich nur als schlagfertiger formvollendeter Redner bewiesen hat, der es meisterhaft versteht, seine Gedanken in seiner Rede zu verbergen, ähnlich wie das Orakel zu Delphi.
Abg. Lotze tadelt die gegen das vom Reichstag beschlossene und pom Kaiser vollzogene Börsengesetz gerichteten Angriffe im Reichstag und ist mit der Haltung der „Wirt- schaftlichen Vereinigung", die freilich jetzt so gut wie in der Versenkung verschwunden iffc, diesen Angriffen gegenüber durchaus nicht einverstanden. Dr. Giese kam auf die bei der Beratung des Zolltarifs im Reichstage von der Linken angedrohte Obstruktion zu sprechen, und empfahl zur schnellen Erledigung namentlicher Llbstimmungen einen — elektrischen Abstimmungsapparat. Böckler-Berlin schnitt mit herber Verurteilung das Thema von den chinesischen Instrumenten an. Nach einer lebhaften Mahnung pes Stadtv. Clausen-Dresden, des schwer ringenden Mittelstandes immer eingedenk zu sein, sprach Reuter- Offenbach für die Solidarität zwischen Handwerker und Bauer und polemisierte mit Lebhaftigkeit gegen das Ein- brlngen fremden Geistes ins deutsche Land, des jüdischen ebensowohl wie des englischen.
lieber die Kass e n v e r h ä lt ni s s e entstand dann eine längere Debatte, da man von einigen Seiten eine Erhöhung der Beiträge befürwortete. Bom Vorsitzenden wurde hiergegen opponiert, vielmehr dem Wunsche aus schnelle Abführung der Beiträge Ausdruck verliehen. Die Debatte führte zu einer Polemik gegen den „Volksbund" und Herrn von Mosch. Namentlich, Reichstagsabg. Bindewald
l wandte sich in scharfen Ausführungen gegen Herrn von I Mosch, und sprach ihm die Fähigkeit zur Gründung einer neuen Partei, unc> überhaupt zur Leitung einer politischen Bewegung ab. Boeckler-Berlin gab bekannt, daß Herr von Niosch unter der Vorspiegelung, daß Abgeordnete der Partei oer Mosch'schen Sache sich anschließen wollen, Propaganda für sich mache. Die Parteileitung solle dies ihm verbieten und ihm mitteilen, daß sie, falls er sein Verfahren fortsetze, der Staatsanwaltschaft Anzeige machen würde. Nach dem Schlußworte des Kassenwarts Tr. Giese, wurde diesem Decharge erteilt.
Als von allgemeiner Bedeutung für die Partei bezeichnete der Vorsitzende einen Antrag der Berliner Stimmführer, den Redakteur Bo eckler-Berlin begründete. In Berlin hat ein großer AntisemitenpvozeH stattgefunden, bei dem der Buchhändler De Wald zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden ist, weil er zwei Postkarten verbreitet hat, in welchen nach dem Ausspruch des Staatsanwalts Kanzow die Religion der Juden „in die Gosse" gezogen worden ist. Ob es zulässig sei, der Bevölkerung durch derartige Karten einen derben Rippenstoß zu geben, wenn Knabenmorde, wie in Könitz, Xanten usw. nicht gesühnt werden, oder nicht, das sei eine andere Frage. Durch Postkarten aber, so meint der Redner, wird eine Religion indessen nicht in die Gosse gezogen. Wenn das als ein so großes Verbrechen angesehen werde, dann solle der Staatsanwalt auch mit derselben Strenge eingreifen, wenn der Rosenkranz der Katholiken durch die Judenblätter gezogen wird. Bei der Verhandlung gegen Dewald hat Herr Kanzow geäußert: „Für einen gebildeten Menschen giebt es überhaupt keinen Ritnatur o r d^. Dieser Ausspruch hatte Befremden gefunden. Tas Urteil sei unmaßgeblich, sagte Herr Boeckler. Der Verteidiger meinte, daß ihm der Staatsanwalt doch nicht die Bildung abspreche, denn er glaube an Ritualmord. Der Referent beantragte schließlich im Auftrage der Berliner Stimm führ er:
Der Parteitag beschließt, den Aba. L. Werner zu ersuchen, den preußischen Landtag und den Justizminister darauf aufmerksam zu machen, daß der Berliner Staatsanwalt Kanzow in völliger Verkennung seiner Aufgaben bez. Rechte als Vertreter der Anklagebehörde den Prozeß Dewalo benutzt habe, seine einerseits durchaus unmaßgebliche, andererseits aber für weite Kreise unseres oeutschen Volkes, bezw. preußischer Staatsbürger beleidigende Privatansicht der OeffentlichLeit zu übergeben. Der Parteitag spricht die Erwartung aus, daß der gleichen staatsanwaltschaftliche Uebergriffe, durch die das Vertrauen auf die Rechtsprechung im Volke schwer erschüttert wird, künftig unterbleiben.
In der Debatte wurden alle möglichen Erfahrungen, die die Antisemiten mit der Justizpflege gehabt haben, zum Besten gegeben. Man beschloß schließlich, den Antrag der Berliner Stimmführer einstimmig anzunehmen. Nur an Stelle des letzten Satzes wurde auf Antrag des Dr. Giefe der Passus einzufügen beschlossen: „Der Parteitag spricht sich dahin aus, daß die Vertreter der Anklagebehörde sich nur bur^i den Thatbestand, durch beglaubigte Judicien und beschworene Zeugnisse leiten lassen und frei von vorgefaßten Meinungen fein müssen, wie sie aus den Ausführungen des Staatsanwalts Kanzow spricht".
Ein Antrag des Dr. Giese, den Ausschluß aller jüdischen Religionsgesellschaften vom Genuß der Korporatrons- rechte betreffend, wurde der Parteileitung zur Erwägung überwiesen, für den Fall, daß eine Aenderuug des Parteiprogramms erfolge. Ein Antrag des Reformvereins zu
Dresden, dahingehend, den Vorort des nächsten Parteitages, sowie den Zeitpunkt dafür stets auf dem tagenden Parteitage selbst festzustellen, wurde abgelehnt und beschlossen, die Festsetzung dem Gesamtvorstande zu überlassen.
Landtagsabg. Werner erstattete einen kurzen Bericht über seine Landtagsthätigkeit. Der Redner ist der einzige Vertreter seiner Partei im preußischen Landtage und während der letzten, kurzen Session besonders hervorge- treten durch seine Rede über den Mord in Könitz, wobei der preußische Justizminister selbst zugestand, daß Fehler bei der Voruntersuchung des Konitzer Falles gemacht worden sind. Auch in der nächsten Session würde er — so hob er hervor — auf den Fall wieder zurückgreifen, wenn neue Momente in dieser Sache zu tage getreten seien.
Eingegangen ist weiter folgender Antrag des Herrn Piohlmann-Halle a. S.: Der Parteitag wolle beschließen, einen Ausschuß niederzusetzen, der mit dem Abg. Dr. B eockel, mit den Deutsch- und Christlich-Sozialen über folgende Punkte zu verhandeln hat: Der historisch gewordene Besitzstand der verschiedenen antisemitischen Gruppen wird gegenseitig feierlich anerkannt. Ueber die Verteilung der strittigen Werbegebiete ist eine thun- lichst weitgehende Einigung anzustreben. In den für neutral erklärten Bezirken verpflichten fich die Vertragschließenden zu gegenseitiger Duldung. Von der Aufstellung von Gegenkandidaturen bei den Wahlen Abstand zu nehmen, soll künftig eine antisemitische Ehrensache sein, zur wirksamen Bekämpfung der gemeinsamen Feinde. Der Vorsitzende Zimmermann begrüßt diese Anregung dankbar, hält es aber für unzweckmäßig, über diese Angelegenheit auf dem Parteitage in eine breitere Erörterung einzugehen, da bann manches zur Sp rache kommen würbe, woraus hüben und drüben Kapital gefchlagen werben würbe. Man beschloß, bem Wunsche des Vorsitzrn- ben gemäß, ben Antrag Pohlmcmn der Parteileitung zur Berücksichtigung zu überweisen.
Ein Antrag bes deutsche-sozialen Reformvereins für Weißensee und Umgegend, zu beschließen, daß seitens der Parteileitung bafür gesorgt n>ird, daß in bie Kreise, welche auf bem Parteitage burch Delegierte vertreten sind, einmal im Jahre ein Reichstagsabgeordneter auf Wunsch des be- treffenoen Vereins auf Kosten der Parteikasse zum Dortrage entsenbet wird, wurde der Parteileitung zur Berücksichtigung überwiesen, ein Antrag des Deutschen Vereins in Frankfurt a. M., die Parteileitung der deutsche- sozialen Reformpartei möge hauptsächlich der Agitation in Hessen und den angrenzenden Gebieten ihre Haupt- aufmerksamkeit entgegenbringen, wurde zurückgezogen.
Zu den Bankkatastrophen lagen nicht weniger als drei Anträge vor. Sommer-Berlin beantragte, zu beschließen, die Reichs- und Landtagsabgeordneten der Partei zu. ersuchen, dahin zu wirken, daß die Banken und sonstigen Geldinstitute einer staatlichen Kontrolle unterworfen werden. Dr. Giese-Berlin, der eine langatmige Erklärung zur Annahme empfahl, hielt den SommerfchM Antrag nicht für annahmefähig, da dem Staat schon genug aufgebürdet würde und auch Staatskommissäre betrogen werden können. Redner bekämpfte das ganze System der Aktiengesellschaften in ihrer heutigen Ausdehnung und trat für ' eine schrittweise Unterdrückung der Hypothekenbanken ein. Am Schlüsse seiner Ausführungen zog er indessen infolge der vorgerückten Zeit seine Anträge zurück. R e u t h e r - Offenbach schließlich, der in seinem Anträge eine Verbesserung des Aktiengesetzes und eine ftmgere Verantwortlichkeit und Haftbarkeit der Aufsichtsratsmit-
Gießener Madttheater.
Hans Huckebein.
Schwank in 3 Akten von Blumenthal und Kadelburg.
Die Komik beginnt nachgerade einen gar breiten Raum in dem Repertoire unserer Bühne ftinzunehmen. Allmählich sehnt man sich nadj Abwechselung, nach einer Bühnendichtung ernsten Genres. So gern man mit Fröhlichen lacht, so wenig zuträglich ist es, in dieser alten Lebensphilosophie ganz aufzugehen und Abend für Abend mit und um sich Scherze treiben zu lassen. Um ein Wort aus Lessings „Minna" zu variiren: wir wünschen endlich ernsthafte Dinge von ernsthaften Leuten ernsthaft traktiert zu sehen.
Die Bühnenschaumweinfabrik Blumenthal und Kadelburg, die zuweilen einen ober den anderen Associa wechselt, bringt seit Jahren mit größter Regelmäßigkeit und Pünktlichkeit zu Beginn jeder Theatersaison eine neue Marke in den Handel. Die diesjährige Marke, die „Fee Capriee", ist vor wenigen Tagen von unserem Berliner xy-Mitarbeiter an dieser Stelle besprochen worden gelegentlich ihrer ersten Berliner Aufführung. Aus dem vorigen Jahre stammten „Die gestrengen Herren", von 1899 „Als ich wiederkam", von 1898 „Im weißen Rößl" und von 1897 der närrische Schwank mit der schönen Benarnsung „Hans Huckebein". Daß dieser unglückselige 9inme aus den guten alten Weinschläuchen des Meisters Wilhelm Busch geschöpft ist, versteht sich von selbst; ebenso selbstverständlich ist, daß an der 1897er Marke der genannten deutschen Sektfirma mindestens so viel auszusetzen ist als an allen übrigen. Der Schwank bringt die verbrauchteste Gelegenheitskomik, und mit den gewöhnlichsten Redensarten werden die Effekte zu erzielen versucht. Wir würden vielleicht weniger gegen ihn einwenden, wenn er uns einmal, gleichsam aus liebenswürdigem Ucbcrmut, etwa zwischen Ibsen und Hauptmann übet den Weg gehuppt wäre; unter den ob-•
waltenden Verhältnissen aber rühmen wir an ihm nur die Kraft seiner Anregung gum Appetit auf wertvollere Kost. Wenn wir trotzdem nach der gestrigen Aufnahme sagen muffen, es hat den Anschein, daß „Hans Huckebein" bei uns noch einige Abende der Wiedergeburt erleben wird, so wird sich der alte Unglücksrabe schließlich wohl überzeugen, daß der Anschein nichts gegen ihn hat.
Die Paten, die an der Wiege Hcms Huckebeins bes Jüngeren standen, werden von aller Welt seit Jahren anstandslos zu den erfahrensten Bühnenkennern gerechnet. Viel Schmeichelhaftes ist ja sonst über die beiden Herren nicht zu reden, eine wertvolle Eigenschaft aber hat jeder von ihnen: Oskar Blumenthal ist ein Meister des leichtesten Genres tändelnder Satire, und Gustav Kadel- burgs Spezialität ist die Situationskomik. Wer diese Eigenschaften der beiden Herren kennt, der wird sich fast in jeder Szene ein paarmal sagen: Jetzt redet Blumenthal, und jetzt Kadelburg. Der amüsantere ist stets Blumenthal. Schpn lange nicht mehr geizt der bisherige Hausdichter des Berliner Lessingtheaters kühn nach den Lorbeern Lessings; er hat sich fein beschießen, und mit Paul Lindau ringt er jetzt jahrein jahraus um den Iiuhmestitel eines „deutschen Sardou", obwohl dieser wie jener selbst gegen diesen französischen Theatermamr weit zurückstehen. Seit dem Zeitpunkte seiner Resignation hat sich das verglimmende Feuer des mm fast 50 jährigen Herzens Blumenthals das einträglichere Genre der Schwankdichtung reserviert und seit Jahren ist der „samose" Autor von „Charleys Tante" auch sein Vorbild geworden. Zwar unsterblicher Lorbeer ist dabei nicht zu gewinnen, aber die Produktion lohnt sich, und für den „Segen des Mans- felber Bergbaues", den so ein Stück einbringt, kann man schon daraus verzichten, künftigen Geschlechtern in der Litteraturstunde als der „große Blumenthal" gepriesen zu werden.
Die ominöse 1897 er Fabrikmarke der erfolgreich leistungsfähigen Kommanditgesellschaft sichert dem Schwanke
von vornherein eine glückliche Einführung. Dws Stück bewegt sich in ben Regionen bes höheren Blödsinns, aber wer ein empfängliches Herz für überraschende Einfälle und brollige Situationen ins Theater mitbringt, ber wird seine Rechnung nicht ohne Blumenthal und Üäbelburg gemacht haben, denn sie haben hier wie sonst wohl nur noch im „Weißen Rößl" das ihnen Mögliche in Aufbietung ihres Witzes geleistet und überschütten uns mit einem prasseln- bcn Raketenfeuerwerk von Wort- und Situationswitzen. Der „Held" des Stückes trägt ben Spitznamen „Hans Huckebein" mit dem Epitheton ornans „Der Unglücksrabe", weil bei allem, was er anfängt, fein für ihn selbst sprüchpwrtlich geworbenes Pech ihm ein Schnippchen schlägt. Das geht so von morgens früh bis abenbs spät tagaus tagein und bringt ihn faum mehr aus der Fassung. Aber bet passiert ihm einmal bock etwas ganz besonbers Pochmeierhaftes. Er ist auf ben Kinematographen gekommen unb wirb alle Tage in Berlin W. Unter ben Linben gezeigt in einer Stellung, bie seine Stellung als Gatte unb Schwiegersohn arg erschüttert. Man hat ben Unglücklichen in Ostenbe photographiert, als er mit einer anberen als seiner Gattin auf ber Sanbbcmk saß und die Lippen zum Kusse spitzte, und dieses Bild auf die Walze bes Kinematographen gebracht. Und ber Unglücksrabe als Bärenführer bringt ahnungslos bie liebe Schwiegermama und seine Frau zu dieser Vorführung. Armer Hans Huckebein, „wie ward dir da, als dies geschah" und die 9h:. 6 „Szene aus dem Strandleben von Ostende" mit deiner eigenen Person int Vordergründe vor dir auftauchte! Selbstverständlich kommt er nun bei aller Welt in den Verdacht, daß es für ihn am schönsten ist, wo es am „saus geneften" ist. Was sich dann weiter ereignet, davon mag sich unser Leser selbst überzeugen, und möge er seine Freude daran haben!
Gespielt wurde im allgemeinen recht brav, abgesehen von einigen kleinen Unzuträglichkeiten, die bei Erstaufführungen selten sich vermeiden lassen. Es griff nicht immer alles prompt in einander, namentlich nicht im Dialog, in dem die kurzen Einwürfe wie, „So hör mich doch" ober dergl. nicht Schlag


