Ausgabe 
10.8.1901 Zweites Blatt
 
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Zweites Blatt.

Smnstag 10. August 1901

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Anzeiger Sietzeu.

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Telegramme des (Siebener Anzeigers.

Berlin, 9. Aug. Während des Trauergeläutes anläßlich her Landestrauer löste sich der mehrere Zentner schwere Klöppel von der großen Glocke der Heiligen Kreuzkirche. Da der Boden der Glockenstube dem wuchtigen Anpralle standhielt, wurde ein Unheil verhütet.

Athen, 8. Aug. Der königliche Hof legt für die Kaiserin Friedrich 4 Wochen Trauer an.

Abfahrt saale ein

tragen war. Zu danken ist es allein der Ueberzeugung des Kaisers, daß nur durch einheitliches Handeln ein Friede zu erreichen sein würde. Ter Name Deutschland hat seit Jahresfrist beim Chinesen einen anderen Klang. Tie Stell­ung der Deutschen in Oshasien sei eine andere und in der That bessere geworden. Da der Friede in naher Aus­sicht ist, so sehen unsere meist noch jungen, aber sichtlich aufblühenden Niederlassungen mit Vertrauen der Zukunft entgegen und werden frisch die Bahn betreten, die die/ Energie unseres Kaisers ihnen freigemacht hat. Jetzt ist es Sache deutscher Unternehmungslust und deutscher In­telligenz, entschlossen vorwärts zu gehen. Ich zweifle nicht, daß Hamburg es sich nicht nehmen lassen wird, auch hier an der Spitze zu marschieren, um mit althanseatischer Kraft und Zähigkeit Chinas reiche Schätze unserem Handel und unserer Industrie und dem ganzen Vaterlande nutzbar zu machen. Graf Waldersee schloß mit dem Ausdruck des wärmsten Dankes für die ihm von der Stadt Hamburg verliehene Ehrenbürgerschaft und mit einem Hoch auf die freie und Hansestadt Hamburg, sowie mit dem Wunsche, daß sie einer noch glänzenderen Zukunft entgegengehen und für alle Zeit der erste Handelsplatz des Kontinents bleiben und die gewaltigste Rhederei der Welt ihr eigen nennen möge.

Nach der Rede überreichte der bayerische Spezialgesandte Graf Ortenberg Namens des Prinzregenten Waldersee die Insignien des St. Hubertus-Ordens. Der Feldmar­schall dankte und bemerkte, daß es ihm vergönnt war, während des Krieges 1870/71 im großen Hauptquartier täglich mit dem Prinzregenten Luitpold zusammen zu sein, den er dort habe überaus schätzen und verehren lernen. Wie in diesem Kriege sich die bayerischen Truppen ausge­zeichnet bewährt hätten, so hätte er auch zweimal an den Prinzregenten über die vorzügliche Haltung der bayerischen Truppen des ostasiatischen l^peditonskorps berichten können. Es sei ihm eine Freude gewesen, daß die Bayern in beiden Expeditionen, an denen sie beteiligt waren, ihren alten Ruf der Tapferkeit und Manneszucht bewährt hätten.

Hieran schloß sich ein Frühstück im großen Rathaus­saale. Nach der Beendigung desselben begab sich Graf Waldersee in das ihm zur Verfügung gestellte Quartier im Amsinck'schen Hause an der Binnenalster. Dann stattete der Graf dein General v. Wittich und den übrigen Gene­ralen Besuche ab. Am Abend begab sich Waldersee nach Altona. Er wird in Homburg am Samstag früh eintreffen.

Nach demBerl. Tagebl." sandte der Kaiser dem! Grafen ein langes Begrüßungstelegramm. Der Orden pour le merite mit Eichenlaub ist die höchste Auszeichnung für militärische Verdienste. Der Feldmarschall ist in unver­änderter Gesundheit zurückgekehrt,frisch und blühend wie am Tage seiner Abreise", sagt ein Bericht.

DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Am heutigen Tage haben wir die Freude, den General-Feldmarschall Grafen v. Waldersee wieder a uf deutschem Boden zu begrüßen.

Er kehrt u ns zurück, in frischer Rüstigkeit, mit dem Bewußtsein der wohl erfüllten Pflicht und mit der Genug-i thuung, eine ihm durch das Verttanen vieler Mächte über-, tragene Aufgabe zur Befriedigung aller und zur Ehre des deutschen Namens gelöst zu haben. Daß für die ver­bündeten Truppen in Petschili ein gemeinsamer Oberbefehl nicht blos nützlich, sondern unentbehrlich war, haben die sachkundigen Beurteiler der verwickelten Zustände in jener chinesischen Provinz einsttmmig anerkannt, und durchs zahl­reiche nach Beendigung des Oberbefehls von berufener Sette ergangene Kundgebungen ist bekräftigt worden, daß gerade in der Person des General-Feldmarschalls Grafen v. Waldersee dort der rechte Mann an dem rechten Platz! stand. Die Erwartungen, die Se. Majestät der Kaiser und die Nation auf seine bewährte Thätigkeit setzten, hat Graf Waldersee gerechtfertigt. Für die Erreichung der Ziele, die unsere Politik in Uebereinstimmung mit anderen Mäch­ten in China "kanstrebt, ist er ein verständnisvoller För­derer gewesen. Wir heißen den verdienten Feldherrn mit herzlichen Glückwünschen in der Heimat willkommen.

bei strömendem

Rathause, wo

Empfang durch

merite mit Eichenlaub und bestimmt, daß das Feld- Artillerie-Regiment Nr. 9 den Namen Feldmarschall Graf Waldersee, Schileswigsches Nr. 9 führen soll, damtt der Name für immer in der Armee erhalten bleibe. Außerdem wird der Feldmarschall in seine alte Stellung als General- Inspekteur dör 3. Armee-Jnspektton wieder eingesetzt. Hier­auf gelangten die Orden an die Offiziere, Unteroffiziere.' und Mannschaften zur Verteilung, die dieselben sofort an­legten. Graf Waldersee, in der Uniform der Königsulanen, den Marschallstab in der Rechten, schritt Ehrenkompagnie ab.

Politische Tagesschau.

Man schreibt uns aus Berlin, 8. August:

Heute kommt auch, einmal eine anerkennende Stimme über den Zolltarifentwurf aus dem Lager der Jn- dusttie. In der Sitzung des Vereins der Industriellen! des Regierungsbezirks Köln wurde, so meldet man soeben, der Tarif als im Großen und Ganzen den Erwartungen entsprechend bezeichnet. Obgleich die Vieh- und Fleischzölle recht hoch seien, werde die Industrie die landwirtschaft­lichen Zölle nicht bekämpfen. Es bleibt abzuwarten, ob und wieweit dieses Urteil Gefolgschaft findet. Bekanntlich ist bisher die Kritik aus Jndusttiekreisen wenig freundlich gewesen und namentlich die Verteuerung zahlreicher Roh­stoffe und Halbfabrikate durch projektierte Zollerhöhungen getadelt worden. Die Höhe der Vieh- und Fleischzölle erregt auch bei den rheinischen Großindustriellen Bedenken. Das ist wohl der Beachtung wert von Seiten der Regierung.

Der Name des bei der Umbildung des preußischen Ministeriums im Mai d. I. zum Mini st er desJnnern ernannten Frhrn. v. Hammer st; ein hatte bisher die Öffentlichkeit nicht beschäftigt. Jetzt ist das Interesse für ihn auf einmal überaus rege, ja, Frhr. v. Hammerstein hat bereits einen recht ernstenEntrüstungssturm" gegen sich entfacht. Der Minister soll irgendwo geäußert haben, daß dem G a stwi r t s st a n d e nur Menschen angehören, die ihren anderweiten Beruf wegen Trunksucht nicht mehr -ausüben konnten, lieber diese herbe Kritik gerieten die Berliner Gastwirte in ihrer jüngsten Monatsversamm-

Regen die im Kaiser­den gesamten

Znm Tode der Kaiserin Friedrich.

Aus (Kronberg schreibt unser ko.-Sorrespoudent vom 8. August: Heute ist die Leiche der Kaiserin Friedrich in den Zinnsarg eingesargt worden. Die Berlölung erfolgte am Nachmittag in Gegenwart des Kaiserpaares und der übrigen Familienmitglieder, sowie des HauSministerS und des Hofmarschalls. Prinz Heinrich traf heute Abend hier ein.

Am Donnerstag Abend 6 Uhr fand eine Gedächtnisfeier statt, an der die Familienangehörigen und, auf besondere Einladung des Kaisers, auch Sir Frank LaScelleS, der eng« Itsche Botschafter am Berliner Hofe, teilnahmen. Die Leitung dieses lediglich liturgischen Gottesdienstes lag in den Händen de» Bischofs von Ripon, dem Canon Teignmouth Shore assistierte.

Cs trafen im Laufe des Tages ein: Prinz Christian von Schleswig-Holstein nebst Sohn, der in Darmstadt als Oberleutnant stehende Prinz Albert, sowie der Großherzog von Hessen mit dem Prinzen und der Prinzessin Reuß XXX.

Dem Sonntag Abend in Crouberg stattfindenden Trauergottesdienst werden von auswärtigen Fürstlichkeiten beiwohnen der König und die Königin von England, der Großherzog und die Großherzogin von Baden, der Groß- Herzog und die Großherzogin von Hessen, der Herzog von Coburg Gotha, Prinz und Prinzessin Christian von Schleswig- Holstein, sowie Herzog Ernst Günther von Schleswig-Holstein. Etwa 250 Einladungen werden weiter zur Feier ergehen; der Domchor von Berlin wird mitwirken.

Ein für die Ueberführung der Leiche besonders geeig- ueter Wagen wurde von höheren Eisenbahn- und Hofbeamten ausgewählt und wird gegenwärtig im Hauptbahnhof zu Frankfurt mit den englischen Trauerfarben, lila und weiß, versehen, auch innen und außen reich auSgeftattet. Der Wagen läuft voraussichtlich Montag Abend in dem Trauer- Sonderzuge nach Potsdam.

DieDarmst. Ztg.- veröffentlicht folgendeTrauer- Ordnung-:

Wegen des Ablebens Ihrer Majestät der verwitweten Kaiserin Victoria, Königin von Preußen, ist auf Allerhöchsten Befehl eine Hof­trauer vom heutigen bis zum 9. September 1901 einschließlich ange- orbnet worden. Die Damen erscheinen in schwarzen seidenen Kleidern uad zwar bis zum 19. August 1901 einschließlich mit schwarzem Kopfputz uud schwarzen Handschuhen, von da ab mit weißem Kopfputz und weißen Handschuhen. Die Herren tragen zur Uniform einen Trauerflor um den linken Oberarm, außerdem bis zum 19. August 1901 einschließlich schwarze Handschuhe.

Darmstadt, den 8. August 1901.

Der Großh. Ober-Zeremonienmeister.

I. 23.: von Westerweller.

DasDresdner Journal" veröffentlicht einen Armee­befehl des Königs von Sachsen, wonach die sächsische Armee drei Wochen Trauer anzulegen hat. Die außerhalb Sachsens stehenden Truppenteile haben Trauer in der für die König­lich Preußische Armee befohlenen Wttse anzulegen. Der Weimarische Hof hat eine Hoftrauer von sechs Wochen an« geordnet, der zu Wien eine solche von 12 Tagen.

Der Kaiser befahl, daß von der Einladung deutscher and fremder Fürstlichkeiten zu den Kaisermanöoern Abstand zu nehmen fer. Die in Aussicht genommene Indienststellung der JachtKaiseradler- wird deshalb unterbleiben.

Die Engländer feuerten in ihrer Bedrängnis nunmehr scharf und töteten einen französischen Soldaten, während drei französische und fünf deutsche Soldaten verwundet wurden. Es bedurfte des schlichtenden Eingreifens Waldevsees, um ixeverbündeten" Truppen davon abzuhalten, sich zu­guterletzt noch einmal gegenseitig weitere Schlachten zu liefern." Wetter erzählt derVorwärts" mit offensichtlich gleichgroßem Behagen:

DemOberkommandierenden" in China war während der Dauer seines Aufenthalts in Ostasien eine Remune­ration svon 2000 Mark pro Monat und an Repräsentations­kosten eine Summe von monatlich 10000 Mk. bewilligt worden. Da das etatsmäßige Gehalt Waldersees pro Jahr 30 000 Mk. betrug, bezog der Weltmarschall in China ein Jahreseinkommen von 174 000 Mk. Außer dem Asbesthaus und zwei kaiserlichen Leibgendarmen begleitete Waldersee ferner ein Leibkoch, dessen Jahresgehalt 10 000 Mark betrug."

lieber den Verlauf des gestrigen Empfanges liegen aus Hamburg folgende Nachrichten vor:

Die Ankunft in Hamburg.

DieGera" mit dem Grafen Waldersee an Bord traf um 11 Uhr im Hafen ein. Eine zahlreiche Menschenmenge hatte sich eingefunaen, die die Ankommenden mit Hurras begrüßte. Die Straßen Hamburgs sind festlich geschmückt. Gegen 1 lshr verließ der Generalfeldmarschall mit Gefolge dieGera" und begab sich auf den festlich geschmückten DampferWillkommen". Ohne Musik, aber unter brausen­den Hochrufen der Menge fuhr der Dampfer vom Jonas- Hafen nach de.r St. Pauli-Landungsbrücke.

An der Landungsbrücke wurde dar Marschall vom General v. Wittich und den Senatoren Pl>'Swald und Tr. Burkhardt empfangen und zu dem Empfangszelt geleitet. Hier waren anwesend: Kriegsminister v. Goßler, der Chef des Generalstabes Graf v. Schliessen, Admiral v. Köster, sämtliche kommandierenden Generale der 3. Armeeinspek­tion, die Spitzen der Behörden, zahlreiche weitere Generale und viele Offiziere. General v. Wittich begrüßte den Marschall im Namen des Kaisers, der leider durch tiefe Trauer am persönlichen Erscheinen verhindert sei. General v. Wittich betonte, daß gerade Hamburg der geeignete Punkt sei, um den Marschall in der Heimat zu begrüßen und bedauerte, daß er nicht im stände sei, in so beredten Worten wie der Kaiser ihn begrüßen zu können. Am Schluß der Rede überreichte General v. Wittich zwei Kabinetts­ordres und die verliehenen Ordensauszeichnungen. Der Marschall dankte sehr bewegt und ließ sich durch General­major v. Gayl die Kabinettsordre vorlesen. Se. Majestät betont darin, daß der Marschall dem in ihn gesetzten! Vertrauen seiner ganzen militärischen Vergangenheit würdig und glänzend entsprochen habe, und spricht seinen wärmsten Dank für die hohen Verdienste des Marschalls in China aus. Zum äußeren Zeichen seiner kaiserlichen Anerkennung verleiht der Kaiser dem Marschall den Orden pour le

Senat in der althistorischen Amtstracht und Bürgerschafts­mitglieder, das diplomatische Korps und die gesamte Gene­ralität stattfand. Bürgermeister Dr. Hachmann feierte die Verdienste des Marschalls' um den Weltfrieden und die Erhöhung des deutschen Ansehens, die allein durch die große vorbildliche Vaterlandsliebe zu erreichen mar, brachte das Hoch auf den Kaiser aus und machte sodann dem' Feldmarschall Mitteilung von der Verleihung des Ehren­bürgerrechts der Stadt Hamburg.

Waldersee redet.

In feiner Antwort auf die Ansprache des Bürger­meisters Dr. Hachmann äußerte Graf Waldersee, daß sein siebenjähriger Aufenthalt in Hamburg ihn Einsicht ge­winnen ließ in die Bedeutung der Schiffahrt und des Han­dels für Deutschlands Gedeihen. Er habe sich freudig be­wegt gefühlt durch den Befehl des Kaisers, bei der Rück­kehr seinen Kurs auf Hamburg zu richten, da er wußte, daß er dort einen guten Empfang und freundliche Gesichter finden würde. Die ihm erwiesenen Ehrungen gingen aber weit über das hinaus, was sich auf seine Person allein beziehen könne ; er danke daher im Namen des Armee­kommandos und der ihm unterstellt gewesenen deutschen Streitkräfte, sowie der Flotte und im Namen des tapferen Expeditionskorps. Er erinnerte an die schweren Kämpfe der Flotte bei Taku und die vorzügliche Haltung des Lan­dungskorps. Auch das Expeditionskorps bewies vorzügliche Haltung und hat durch Tüchttgkett und Manneszucht die Achtung aller Nattonen erworben, doch nicht allein dies, sondern auch die Achtung unserer Feinde, der Chinesen, woraus er besonderen Wert legte, da der Asiate nur .Hoch­achtung vor der größeren Kraft habe. Nicht wenig dazu beigetragen, das Ansehen Deutschlands zu erhöhen, hat es, daß einem deutschen General das Oberkommando über-

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Der Empfang des (Stufen Waldersee.

Selbst Blätter, die im übrigen nicht auf dem Boden der Chinapolttik stehen, sprechen heute dem Grafen Walder­see ein gut Teil des Verdienstes zu, daß der populäre WunschLos von China!" der Erfüllung nahegebracht ist. .Ein konservatives Organ rechnet dem Feldmarschall be­sonders hoch an, daß er es verstanden habe, die Expeditton rechtzeitig und energisch zu einem scharfen Abschlüsse zu bringen. Wir bedauern, an einen solchen Abschluß immer noch nicht recht glauben zu können. Aber auch-die Stimmen

Aus t u de s zollen seiner hervorragenden Befähigung ~i>b, Verwickelungen, Eifersüchteleien, die oft genug unter ben verbündeten Truppen entstanden, mehr vielleicht noch, als bekannt geworden ist! rasch einer friedlichen Rsung -zuzuführen. Nur derVorwärts" nörgelt, wie immer, und zwar in überaus hämischer Weise. Er erzählt wnWaldersees letzter That" folgendes:Ter verflossene Weltmarschall befand sich bereits auf der Reise nach! Japan, els er tn Tientsin nochmals eine pvogrammwidrige Station zachen mußte, diesmal nicht als Rache-, sondern als irriedensengel. In Tientsin war es nämlich zu einem ganz bösartigen .Krawall gekommen." Einige englische Soldaten die Polizeidienst ausübten, hätten, so fährt'das Sozialisten­blatt fort, französische Soldaten abhalten wollen, in ein verrufenes Haus einzubrechen. Als die Franzosen die Eng- muder mit dem Bajonett angriffen und die Engländer ^ttecktthüsse in die Luft abgaben, sei eine Anzahl deutscher wltHTten den Franzosen zu Hilfe geeilt und es sei zu <mem Gefecht gekommen, an dem sich 200 Mann beteiligten.

GichenerAnzeiger

" General-Anzeiger

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

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