Ausgabe 
10.3.1901 Zweites Blatt
 
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8 Hesse» betrug 1,120,426 Per. 1,464 weibliche, . Äffl 1. De- hlen 1,030,020 der Bevölkerung erhaupt 81,406

lentlich schwerer ig 3 ll-r Scke ftgtbäubt. Der n des in btt wollten bei» lat lommtnben dabei, aus bei lenben Zug der iS Mädchen voi vom Rumpfe etzt. Anscheinend keine besondere

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Nachfrage schlank ab.

Tab^k.

yrankfaiTt, den 9. März

218 90

Reiohßanleihe . 98-30

Tendenz ruhig.

mit

543

120

11

empfiehlt

1878

132

mit

504

mit

958

auf

meines

331

95

WWUWKll

^MWeWrilugtN

meindewald, Distrikt Eichoufch, SKuth und Neustrauch verstei-

4,6

4,8

4,6

. 185 60 . 184.50 . 150.90 . 152 60 . 146.50 . 167.25 . 202 75 . 188 20 . 168 W

Die Zusammenkunft ist der Hohl norm Wald.

1

3

Wellen Buchenreisig, Wellen Eichenreisig, Wellen Nadelreisig, rm Buchenstockholz, rm Eichenstockholz, rm Nadelstockholz.

rm rm rm rm rm rm rm

. 88.55

. 97 90

. 88.30

. 94.70

. 96.20

44.60

. 25.70

. 26.10

. 82 80

gert 27

Nadel-Derbstangen

49,15 fm,

38

20

2

17

33

36

30 2950 1400 1400

4

2 8

mit 7,58 fm, Nadel - Derbstangen 44,84 fm, Nadel Reisslängen 9,10 fm.

do

Konsole . do

Heesen

werden:

Eichen-Schnittstämme von 3558 cm mittl. Durch, mesfer, bis 8 m Länge, mit 21 fm,

Eichen-Bau- und Gruben­holz vonl535cm Durch­messer, bis 11 m Länge, Ecleustämme, bis 35 cm Durchmesser, bis 11 m Länge, 4,78 fm, alles ohne Rinde gemessen,

Stück Eichen-Derbstangen

Höchste Temperatur am

Niedr taste ,

Eichenstamm mit0,54fm, Buchen - Abschnitte mit 0,33 fm, Nadelftämme mit 27,35 fm,

8/i% 8%

8Vi.%

W-k

Hohversteigerung

Donnerstag, 14. März 1901, von vormittags 9 Uhr an soll in dem Anneiöder Ge» meindewald in den Abteilung n 16a Suhl und 19 Hute nach-

kein Brri mehr.

2000Mk.Belohnung

demjenigen, der beim Gebrauch

Buchenscheitholz, Eichenscheitholz, Birkmschcitholz, Radelscheitholz, Buchenknüppelhol), Eickenknüppelholz, Nadelkiiüppelholz,

Panntrstng, 14. März 190 vormittags von 9 Uhr an sollen im Alten-Bufecker Ge

Die Zusammenkunft ist ober­halb der Sandgrube, am Schrei.

Wieseck, am 9. März 1901. Großh. Bürg'rmeisterei Wieseck. Sommerlad. 191)

Unübertroffen zur Haut- u. Schönheitspflege.

^Myrrholin-Seife

Als beste Kinderseife ärztlich empfohlen.

Hotzversteigerung in den Waldungen der Gemeinde Wieseck.

Freitag den 15. d. M.» vormittags 10 Uhr beginnend, soll in den Waldungen der Ge­meinde Wieseck, Distrikt Klause, Teusel-piütze und Holzbrunnen nachoerzeichnetes Holz versteigert werden:

Geburten. _ c

Februar. 23. Dem Btzes.ldweoel Otto Ruppel eiu Sohn. 24. Dem Diener Ludw g Schäfer eine Tochter, Luise Bertba Elisabeth. 24. Dem M.tz^rmeiste, Kail Plank ein Soyn. 26. D-m Dttolauonr« maler Guttao Goiiichalg eine Tochter, Marie Olga 27. Dem Fad tk arbeitet Ludwig Räft rin Sohn, Heinrich. 27 Dem Postschufs er Friedlich Giäs ein Sohn, JustuS. 28. Dem Ingenieur unb Bau matrnialien Händler O-kar Gutmann eine Tochter, Helene Ban ata Wilhelmine. 28. Dem Schlosser Wilhelm Algier ein Sodo. 28. Dem Schneider Henrich K-tl I. eine Tochter.-z. 2. Dem Ob rpost- a'siitenten Otto Schli-pbacke ein Sohn. 2. Dem HtlfSdrhrwä ter IohamieS Weitzel ein Sohn, Johann Heinrich. 2. Dem Bausch oss r -Zohann JoU Becker ein Sohn. Karl Willy. 2. Dem Schneider Wil Helm Rietz eine Tochter, EUy Karola Wifhelmtne- 3 Dem Oberpost -rsststmlen Karl Sehrt ein Sohn. 4. Dem Zugführer Johannes Friedrich Zreiß eine Tochter. 5. Dem HUsSdremser Wnhrlm Schäfer ein Sohn. 5. Dem Fuhrmann Jahr- Dechert II eine Tochter, Elisabeth Mar­garethe Marie. 6. Dem Sattler Ludwig Belloff ein Sohn. 5. D<m Dienstmann Kar! R uter IL eine Tochter. 6. Dem Kaufmann Max Oopenheiwer ein Sohn, Siegfried. 7. Dem Oderleutnant Rudolf Buffe ein Sohn-

Gestorbene.

F'bruir. 19. Marlin Wagner, 46 Jahre alt, TaglShner dahier. März. 2. Elisabethe He.^r-ette Dern, 2 Monate alt, Tochter von Grubensteiger Wilhelm Hein'ich Dern dahier. 2. Peter Leinweber, 65 Jahre alt, Schneidermeister babier. 2. Ida Agneb Wagnrr, geb. Lrebold, 24 Jahre alt, Eh frau d.sPorzcllanwarenhändlerS Karl Emil Wagner dahier. 2. Oito Friedrich BahS, 4 Monate eit, Sohn von Kaufmann Bernhard Bah« dahier. 2. Thckia Christina Pauline Pfe.ffer, 17 Jahre alt, ohne Gewerbe, hier. 3. Elsa Frieda Völzel, 11 Monate ölt, Tochter von Kutscher Heinrich Vöizrl dahier. 3. Karl Waidschmidt, 21 Jahre alt, Buchbinder dahier. 4. Karl Keßler, 60 Jahre eit, Briefträger dahier.

NutzholMkauf

mr.Vbklf.Kralldobklndsrf.

Montag, 18. März 1901, vor«. 10 Uhr, aus dem Rathause zu Cleeberg.

a. Staatswald, Distrikt Streitwald. 82 Starfthslz- richerr - 40 fm, 4 St. V. Kl. - 2 fm, Distr. Herrnschälberg u. GönSrod 9 Hichen IV. Kl. 6 fm (Nr. 9.10. 16. 124. 130. 458. 551. 611. 612), 6 St. V. Kl.- 2 fm (Nr. 279. 465. 488.514. 550. 570), Distr. Gr. Bom bergerstein Krlen 24 St. V. Kl. 7 fm.

b. Gemeiudew. Clee . Herg. Distrikt Mohrswald 70 Starkhotzeiche« - 59 tm, Distrikt Fuchskopf, Sankiards« berg, Gaulskopf, Niederlach, Kühunner, Springersheck unt^r verschied.: Kichen ca. 120 St.« 26 fm, 60 Stg. I. u. II El. Auchnr3St..l,6frn. Aichten, Kiefer«, «Lärchen ca. 630 St. ° 100 fm 1600 Stg. I.-III. Kl. einige Erlen u. Birken. 1888

sl>

Auszug aus den Standesamtsregistern der Stadt Meßen.

Aufgebote.

Februar. 27. August Hof, S r geant in Gießen, mit Marie Laub in Wieseck. März. 1. Wilhelm Döll, Krankenpfleger in Gießen, mit Mristina Damm in Reitzkiich-n. 4. J-kob Fianz Bssion, Maurer in Hainhausen, mit Elisabethe Rieth in Offenbach e. M. 4. Karl Wil­helm B ornrn, Fabrikarbeiter in Offenbach a.M., mit Luise Diehl da­selbst. 4. Ernst Friedrich R-ich, Ledrer in G eßen, mit Margarethe Emma Schneider in Dortelweil. 4. Karl Ernst Köibs, Kanzleibeamter tn Frankfurt a.M., mit Johanna Maria Katharina Lather in Gießen 4. Johann Georg Bachmann, Taglöhner in Butzbach, mit Katharine Elisabethe Re'chwein in Gießen. 4. Reinhard Philipp Wenderoth, HilfSbahnwärter in Gießen, mit Bertha Alwine Best in Eiershausen. 5. Paul Flach, Schreiner in Gießen, mit Katharine F ldmann das. 5. Jakob Fritz, Rangierer in Salzbödm, mit Katharine Henriette Augst in Gießen. 6. Heinrich Blum. Bemann in Schalke, mit Kai har in , Münster in Münder. 6. Adolf Jakob Krug, Lokomotivführer inJBannr, mit Emma Albohn tu Gießen.

Eheschließungen.

März. 6 Heinrich Haas, T-gtöhner in Gießen, mit Luise Helene Auguste Zeidter daselbst. 7. Dr. Wilhelm Ernst Rudolf Johannes Eidmann, Privatdozent in Gieß n, mit Karvlme Lisette Bertha Lina Döring daselbst. 9. Ludwig Judt, Wagner in Gießen, mit Luise Elis- Katharine Schmidt daselbst.

Kreditaktien . . Diflkonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oestorr, btaatsbahn Gotthardbahn . . Laurahütte . . > Bochum . . »

Harpener . . . .

Christian Wallenfels, 17 Marktplatz 17. Helepy. 262. Am Kriegerdenkmal.

Statt. Schlachthaus.

Freibank. 1756 Heute unb Montag: 54 pfg.

Meteorologische Beobachtungen

bet Station Gieften.________

Neueste Meldungen.

(Telephon-Melduugeu desGießener Anzeigers".)

G. Darmstadt, 9. März. Die Zweite Kammer setzte heute die Beratung des Finanz-Budgets mit Kap.39, höhere Bürgerschulen, fort. Auf eine Anfrage der Abgg. Weidner, Köhler und Ulrich über den Fort­bestand der Präpara^ndenanstalt erwiderte Mi­nisterialrat Eisenhuth, die Regierung beabsichtige noch nicht, sich mit dieser Anstalt zu beschäftigen, erst mit der Uebernahme der Kosten der Volksschulen auf den Staat würde dieser Zeitpunkt eintreten. Bei Kap. 40 hat die Minorität des Finanz-Ausschusses beantragt, die Kosten für die Fortbildungsschulen auf 145 000 Mk. zu erhöhen. Die Kammer beschließt, trotz des heftigen P r o t e st e s des Finanzministers G n au t h gegen diese Er­höhung, mit großer Majorität, den Antrag anzunehmen. Die Abgg. Weidner, Wolff und Molthan besprechen sodann die Nebenbeschäftigung der Lehrer als Weinhändler, Versicherungs - Agenten und Spar­kassen - Rechner u. s. w. und wünschten von der Re­gierung ein Verbot hiergegen. Ministerialrat Eisenhuth widerspricht dem Ansinnen aus prin­zipiellen Gründen, dadurch würden die Schuldigen mit den Unschuldigen getroffen. Abg. 5) a a s (Darmstadt) stellt noch fest, daß die Lehrer Hessens der Landwirtschaftlichen Genossenschaft große Dienste geleistet hätten und spricht dafür Dank aus. Darauf wird das Kapitel genehmigt. Alsdann auch die Kapitel 41 bis 69. Hiernach vertagt sich die Kammer auf Dienstag vormittag 10 Uhr.

Wiesbaden, 9. März. Prinz Albrecht von Braunfels ist heute morgen gestorben.

Berlin, 9. März. 11.30 Uhr. Das Befinden des Kaisers ist unverändert. Ein Verbandwechsel braucht nicht vorqenommen zu werden.

Neunkirchen, 9. März. 11.45 Uhr. Heute Nacht 11V- Uhr starb auf Schloß Halberg Freiherr von Stumm-Halberg. (Karl Ferdinand, Frhr. von Stumm, der bekannte Großindustrielle und Politiker, war am 30. März 1836 zu Saarbrücken ge. boren, hätte also in diesem Monat sein 65. Lebensjahr vollendet. Ec studierte in Bonn und Berlin und trat 1858 an die Spitze der Firma Gebrüder Stumm zu Neunkirchen Ec brachte das Werk zu großartiger Entwickelung. 1888 erhielt er den Freiherrntitel, 1867 bis 70 war er Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses, 1882 wurde er in das Herrenhaus berufen. Dem Reichstage gehörte Stumm 186i bis 81 und dann wieder seit 1889 an. Er ist Mitbegründer der deutschen Reichspsrtei, deren Vorstand er angehörte. D. Red.)

5% Italien. Rente . .

40/U Grieoh. Munep.-Anl. 3 c/fi Portugiesen . . 3 0/g Mexikaner . . . 41/, O/o Chinesen . . .

wrgen war.

Berlin, 9. März. Prinz Heinrich von Preußen ist gestern abend iu Berlin eingetrossm und hat sich ins Schloß begeben. Der Eisenbahnministcr erließ einige Verfügungen zur Erhöhung der Betriebssicherheit der Eisen- 'chhnen. Thielen unterbreitete dem Kaiser einen Bericht über die Thätigkeit des Ministeriums seit 1897.

Köln, 9. März. In Bodendorf ertrank ein 17jährige» Mädchen in der hochgehenden Ahr bei einer Nachenüberfahrt, ebenso ein junger Mann, der das Mädchen retten wollte.

Paris, 9. März. Kammer. Thiemy wirft der Re- gierung vor, daß sie eine falsche innere Politik befolge, indem ie die französischen Arbeiter nicht gegen die Kon- kurrenz ausländischer Arbeiter schütze. Der Han- delsminister erwidert, er babe alles gethan, um dte Arbeit sicherzustellen, und eine Einigung zwischen Arbeitern und Arbeitgebern herbeizusühren. Der Ministerpräsident erklärt, die Regierung werde nicht einschreiten, um den Arbeitgebern oder Arbeitern Vorschriften zur Lösung der Frage zu geben. Er verwahrt die Regierung gegen die Beschuldigung, daß sie Me Ausstände unterstützt, und stellt schließlich die Vertrauens- frage. Nach einer Entgegnung Agnarb's, welcher der Regie­rung vorwirft, daß sie nicht den Ausständen vorbeuge, teilt iZräsident Deschanel mit, es feien 4 Tagesordnungen einge- bracht. Der Ministerpräsident erklärt, er nehme nur die- jenige DubiefS an, welche der Regierung Vertrauen au». Spricht. Dieselbe wird angenommen.

Sandel und Verkehr. Volkswirtschaft.

vud-ru-'sche «isenwerte W-tzlar. I , der am Donnertztac «bgehaNcnen Sitzung deS «mstchisrattz dieser Geiellsckait gelangte der R chnunM'ichluß iür ba3 Jahr 19 0 zur Vorlage, «us Antrag dek Borftinb S setzte der AusstchlSrat die Adschreibll'-gen auf Mk. 490 0 0 (1899: Mk. 3 0 000) unb die Zuweisung an dem Ern euer ung-"ondk auf Mk. 200 000 (Mk. 100 000) fest. Außer diesen Mk. 690000 (Mk. 450000) wird rin Betrag von Mk. 130620, welcher den M-tt- erlöS der verkauften Margarethenbütte gegenüber dem Buchwert da'- stellt, zu Ab'chreibuncen verwendet. Der Reingewinn betragt Mk. 745 89158. Die Gener.loersammlung wird auf den 28. Mörz d^J. einbetufen unb tbr feit-mS der Verwaltung die Verteilung1 einer Di vidende von 9 Proz (6 Pcoz. tm Vorjab ) auf Mk. 6 000 000 alte Aktien unb von 4/i Proz. auf Mk. 1500000 Aktien Lit. C. vor geschlag' n werden

-k. Mainz, 8. März. Um den fortwährenden Preissteigerungen verursachenden R'ng der Flaschenfabrikantea ru sprengen, trügt man flch in hikstgen Interessentenkreisen mit der Absicht, eine G.noffen- schastdfl.schenfabrtk auf Aktien zu gründen.

Sohlen.

E« notieren: Rubr-Fettnuß Körnung I unb II Mk. 220 bitz Mk. 225, Nußschmiebekobren Mk. 190 biS Mk. 200, Deutsche Anthracit-Nußkohlen Mk. 330 biS 340, englische Anthracit Nußkohlen Mk. 490 618 Mk 400, Ruhr-Fiammnuß Körnung I und II Mk. 210 bi« Mk. 220, Rubr-Flammnußkohlen III Mk. 200 bis Mk. 210, F'ltsch ot Mk. 170 dis Mk. 180, Ruhr^BruchcokS Mk. 320 6H Mk. 330 Ausstebgrietz Mk. 150 6t6 Mk 160. Alles per 10 Tonnen ab Mann­heim. Di« Zufuhren nach Mannheim konnten wieder ausgenommen werden unb gehen ble eintnffenben Mengen bei der fortgesetzt regen

verzeichnete» Holz versteigert werden:

Brennholz.

333 rm Nadelknüppel,

3220 Nad-lwellen,

36,4 rm Nadelstockholz.

Bemerkt wird, daß da» Holz qrößtentells an der Grünberger siraße sitzt.

Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße, an der Kreisstraße AnnerodGroßen Baseck.

Annerod, den 8. März 1901. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod.

Horn. I884

Die Lieferung der Bedürfnisse des Haftlokals für 1901/02: 5 Centner Kornstroh, Reifer­besen, Petroleum, Reinigen oer Oefen, Haarschneiden und Rasteren soll im Sudmissions- wege vergeben werden.

Angebote mit entsprechender Aufschrift sind zum EcöffnungS termin Donuerstag beu 21. Marz b. I , vormittags 11 Uhr einzureichen. 1913 Zuschlagsfrist eine Woche. Lich, am 7. März 1901.

Der Vorsteher de» Hastkokals. "fäftloiHanfr Nächsten Montag bett 11. März l. I., nachmittags 3 Uhr soll ein der Gemeinde Großen-Buseck gehöriger fetter Fafelochs auf dem Faselhof daselbst verkauft werden.

Großen-Buseck, 8.März 1901 GroßherzogltcheBürgermeisterei Großen Buseck.

Meyer. 1897

Sia gkschloffkner Waztll für vier« Brot« ober MilÄ- tr ans Port zu verkaufen. (0878 Fr. Schwan jun., Wetzlar.

Im Laufe der Berichtswoche ging es im Pfälzer Tabakgeschäfte sehr lebhaft zu. Es wurde nicht ollem von Mannheimer sondern auch von Norddeutschen Fabrikanten größere Posten Neckar« und Oberländer Tabake in der Preislage von Mk. 30 (ca. 800 Ztr.) verkauft. In Seckenr heim wurde von Mannheimer Händlern Tabak zu Mk. 28 tranfit verkauft. Lose entrippte Einlage wurde zu Mk. 75 bis 80 umg-s'tzt; doch bestehen nur sehr kleine Aorräte. Dte neuen Neckartabake liefern infolge der schlechten Ablieferungen seitens der Produzenten sehr viel faulen Tabak. Es werden die Händler hieran trotz den hohen Preisen, dennoch wenig verdienen. Sehr vorteilhaft dürste es sein, wenn die Händler gegen die Act und Werse der momentan beliebten Ablieferungen seitens der Pro duzent.n energisch Front machen würden, denn nur gut abgehängter Labak kann dem reellen Handel dienen. In losen Pfälzer Rippen ge­schäftslos; lose feine Mk. 8,60 bis Mk. 9, gebündelte Mk 10,50 bis 11.

«Heftet», 9. März. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. JC 0.90-1.00, Hühnereier per St. 67 2 St. 00-00 4, Enteneier 2 St. 0016 Gänse-

ei er per St. 0000 4, Käse 1 St. 58 <$, Käsematte 2 St. 58 4, Erbsen per Liter 22 4, Linsen per Liter 34 «3, Tauben per Paar JK, 0.90-1.10, Hühner per St. M 1.201.60, Hahnen per Stück -M 1.40-2.00, Enten per St. JfC 2.002 30, Gänse per Pfd. JC 0.00 bis 0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 4, Kuh. und Rindfleisch per Pfund <064 4 Schweinefleisch per Psd. 6474 4, Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 78 4, Kalbfleisch per Pfd, 6066 4, Hamm-lfleisch per Pfd. »066 4, Kartoffeln per 100 Kilo 6.507.00 M, Weißkraut per St. »000 Zwiebeln per Ctr. JC 6.006.50, Milch per Liter 18 z».

fc. Ararrkfurt cu M., 8. März. (Heu. unb Strohmarkt.) »naesabren: 26 Wagen mit Heu, 4 mit Stroh. Heu Mk. 4.40 btö Mk. 4.90, Stroh' (Roggenstroh) Mk. 2 80 biß Mk. 3.50. Alle« per BO Kilo.

Allen.Buseck, 8. März 1901. Großherzogttche Bürgermeisterei Alten-Bufick.

Körber. 1892

C> gebrannt Mk. I.

außergewöhnlicb gut unb kräftig, stets frisch au8 eigener Brennerei,

Kaffee roh von 80 Pfg. an,

Kakao von Mk. l«40 an, ChokoladeML-a- und allen sonstigen, feinen un­feinsten Qualitäten

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Nruchkandes>hne Jeder nicht von seinem Bruchleiden voll- fi&ubig geheilt wird. Man hüte fick vor minderwertigen Nackahm- ungen. Auf Anfrage Broschüre gratis und franko durch daS Phar- maceutische Butea« Balken- durg (8.), Holland «r. 9, da Ausland Dopvelporto,

für Deutschlaüd:

Krust Muff, Drogerie^snavra«. WtSir3«: Lackierer Bcllof, Neuen-B^ue 7.

Bilbao, 9. März. 11.35 Uhr. ver englische Dampfer Ankon a" fuhr an der nahe ge egenen Küste auf einen Felsen und sank. Die Mannschaft, 23 Mann, ist nm» gekommen.

Sindelfingen, 9. März. Gestern nachmittag ist in her Nähe der Stadt auf dem Felde ein Luftballon von der Luftschifferabteilung Straßburg glücklich niedergegangen, dem ein Offizier unb ein Herr in Ei^ilkleidung entstiegen. Um 11V2 Uhr wurde der Ballon in Straßburg anfgelafsen unb stieg bis 27'00 Meter. Die Rückreise nach Straßburg er- olgte per Bahn von Löblingen, nachdem der Ballon ge

Relative Fk^chtigkeit

|

> c ja

-

Windstärke

Wetter

78

NE.

2

Sternh Himmel

89

NE

2

beb. Himmel

74

NE.

4

*

7.-8

März

+

8.

3° 0.

0.9° C.

März

Barometer auf c° reduziert

=

E |

der Luft

8.

9

744,3

+

3,5

9.

725

748,4

+

2,2

9,

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751,1

+

4,4