Gießen
8- März.
lrt Habicht ln9 von titoa
Karl Roth -'ksflbknhnb^ echchs bejaht, milbttnbtu ^Vckaze hin- Beantwoitung Wegfall kam.
1 NotzuchtSver- M und wegen Wochen zu er« ahren und zwei l Habicht auch )er Letteidiger Men, baß -er Untersuchungs- Strafe anzu- g stellt. Nach aö Urteil des ;n der ihm zur ttgefängnis- ber die Unter* leß Angeklagten, >es Opfers auf
U"°d- flonf.)
Sä
Lrifall)
nn Pferde- und H zum zweiten hre eine Prä- rbunben fein. Lumme von inerung können : Pferde, 4 bis i) Wagenpferde, re unb teilte mb 3 Jahren, i'nz Sbechssen und noch im ^Men, „* Lefitz von » r der landwirt- , Landes-Pferde- ie bereits 5 bis nd. Das vor- • a) Pferde und Nachweisbar ab- rraer- oder Vorerde und Fohlen j)en Landes-Ge- rodukte find fen). Bei der zu Markte Se- .ierfrertzert neAdstamw- gesAeußere, t wd im I* Belgier)1 ttx,t it guter Sr« „b gute sufe- rfnff"
M ausgesteM
*»• *» .ferdezuM Iber g
äbti6i"
ekausle ' utyIL alle Äi ein-m ^ Mrk und
If fel”,nlOrtt' lf'«b« « W
SL taior Effiw- ieße"' ■( ... 1.« i.
iac'vel>b s
ieren, a> schwere: 1. Preis 80 Mk., 2. Preis 40 Mk., 3. Preis 20 Mk.; b) leichte: 1. Preis 80 Mk., 2. Preis 40 Mk. Z.Preis 20 Mk. IV. Abteil., Arbeitsschläge, einzeln zu prämiieren, die vorgesührten Pferde müssen n a ch tv e i s b a r 6 Mönate im Besitz von Landwirten sein, die Mitglieder des Landes-Pferdezuchtvereins oder der landwirtschaftlichen Provinzialvereine des Großherzogtums fein: 1. Preis 50 Mk., 2. Preis 30 Mk., 3. Preis 20 Mk. V. Abteil., Fohlen kalten und warmen Schlages, a) dreijährige, 6 Preise von: 50 Mk., 40 Mk., zweimal 30 Mk. und zweimal 20 Mk.; b) zweijährige, 6 Preise von: 40 Mk., zweimal 30 Mk., 20 Mk. und zweimal 10 Mk. Sollte in einer Abteilung nicht genügendes oder mangelhaftes Material vorgesührt werden, so ist die Prämiierungskommission berechtigt, die angesetzten Preise ganz oder teilweise zurückzuhalten oder zur Prämiierung in anderen Abteilungen zu verwenden. , ..
Cs ist Aussicht vorhanden, daß der Pserdemarkt äußerst zahlreich aus ganz Oberhessen und Umgegend beschickt wird. Tas Großherzögtum Hessen ist allerdings betreffs feines Pferdebestandes nicht gut situiert, obschon es in Darmstadt ein L a n d g e st ü t besitzt, dessen Hengste zu einem großen Teile aus Anglonormanen bestehen und eine seltene, mit Sorgfalt zusammengestellte Sammlung des schweren und doch edlen Halbblutpferdes bilden. Ten Grund dafür, daß die Pferdezucht, trotz aller Bemühungen von feiten der Regierung, keinen genügenden Erfolg aufweist, muß man in der mangelhaften Aufzucht der Füllen suchen. Der Bauer glaubt hier, wie im ehemaligen Murfürftentum Hessen, genug gethan zu haben, wenn er die Stute zu einem guten Hengst gebracht hat, er läßt ganz sorglos die Füllen in engen, dunkeln Ställen, ohne Licht, Luft und Bewegung aufwachsen. Wenn nun schon eine Pflanze im hüstern Keller !zwar wächst, aber nicht gedeiht, so kann in ähnlicher Lage viel weniger ein Tier gedeihen, am allerwenigsten aber ein Tier, dessen spätere Verwertung ausschließlich auf Muskelkraft und Bewegungsfähigkeit beruht. So lange dieses ABC der Zucht dem Züchter nicht geläufig ist, so lange wird es an Erfolg in der Zucht fehlen. Klarheit über die Zuchtziele ist natürlich die notwendigste Vorbedingung für jede Zucht. Wenn die Mittel vorhanden sind, nach dem Züchtungsplane das Züchtungsmaterial beschaffen zu können, wie dieses in Staatsgestüten vielfach der Fall -ist, so befindet man sich in einer bevorzugten und weit glücklicheren Lage, als wenn sich der Züchtungsplan auf dem gegebenen Materiale aufbauen muß, wie es in der allgemeinen Landes- Pferdezucht fast durchweg sich ereignen wird. Große Gestüte haben bei ihrer pekuniär günstigeren Lage gewöhnlich nur die Aufgabe, ihre eigenartige Produktion, möge sie nun für Landgestüte, für Hofhaltungen oder für den Verkauf bestimmt'sein, auf der erreichten Höhe zu erhalten, oder in Einzelheiten zu verbessern; sie bewegen sich deshalb vorzugsweise in der Paarung von Aehnlichem, treiben Jnzuwt und streben nach Konformität. Dagegen will die Landes Pferdezucht unter den heutigen, Verhältnissen nicht Konservierung des Vorhandenen, sondern Verstärkung und gänzliche Umformung in ihrer Produktion erreichen: sie paart Ungleiches, und strebt durch Kreuzung nach Ausgleichung. Deshalb sind die Ziele beider Zuchten ebenso verschieden, wie die Züchtungsmetboden im allgemeinen, sie stimmen jedoch darin überein, daß sie züchterische Intelligenz und Konsequenz erfordern, um die Zuchtziele möglichst billig und rasch zu erreichen. Bleibt dieser Erfolg aus, so trägt vorzugsweise diejenige Seite die Schuld, auf der neben der Anwendung der leichteren und sickereren Züchtungsmethode auch noch Geld genug zur Anschaffung des Züchtungsmaterials und zur zweckentsprechendsten Aufzucht der Produkte vorhanden ist. In Oberhessen wurde im Jahre 1899 in den Landesgestüts-Stationen 1372 inländische Stuten bedeckt, während in Starkenburg nur 983 und in Rheinhessen sogar nur 275 inländische Stuten bedeckt wurden. Die in Oberhessen bedeckten inländischen Stuten rekrutierten sich aus folgenden Kreisen: Alsfeld 505, Büdingen 232, Friedberg 196, Gießen 176, Lauterbach 154, Schotten 109 Stuten. Von den in Oberhessen bedeckten Stuten wurden 596 trächtig und von diesen 530 lebende Fohlen geboren, dies sind 43,6 Prozent der trächtigen Stuten. _____________________________________ Pfl-
Aus KlM und Kand.
Gießen, den 9. März 1901.
•• Perfonalnachricht. Der Großherzog hat am 25 Februar den Oberlehrer an dem Gymnasium und der Realschule zu Offenbach Pfarrer Theodor Walther auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 1. April 1901 an unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste in den Ruhe
stand versetzt und ihm die Krone zum Ritterkreuz 1. Klaffe deS Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen.
*• In deu geschaftsführenden Ausschuß der uationalliberaleu Partei im Gioßherzogtum Hessen ist in der am 3. Mä-z in Darmstadt abgehaitenen Sitzung außer den von uns bereits genannten drei He ren aus Oberheffenauch Herr Hoflieferant Jean Kirch gewählt worden.
e. Reiskirchen, 8. März. Am 14. ds. M's. findet hier Bürgermeisterwahl statt. Die neunjährige Dienstzeit unseres Bürgermeisters Wagner ist abgelaufen. Wer auf diese Zeit zurückschaut, der kann sich gewiß der Ansicht nich' verschließen, daß Herr Wagner es verstanden hat, das Vertrauen, das seine Wähler vor neun Jahren in ihn setzten, zu rechtfertigen. Herr Wagner hat es verstanden, den An sorderungen, die ein auf neuzeitlichen Prinzipien beruhendes Gemeinwesen an den Bürgermeister stellt, zu entsprechen und dieselben immer in Einklang zu bringen mit den Inter- effen der Gemeindeangehörigen. Wir sind überzeugt, daß die Sympathien, deren sich unser Bürgermeister erfreut, zum Ausdruck kommen in der Wiederwahl desselben.
nn. Friedberg, 8. März. Wenn man von Frirdberg nach Frankfurt fährt, oder auf der oberhessischen Bahn, so erblickt man jetzt weite Wasserflächen. Sonst hier unbekannte Waffervögel, sogar Möven beleben die von dem immer wehenden Winde gekräuselte Wafferfläche. Hier und da wird der Verkehr nur auf Waschbütten, die als improvisierte Boote gelten müssen, oder auf rasch zusammenge stellten Flößen vermittelt. Eine Ueberschwemmung dieser Art ist seit Jahrzehnten nicht gewesen und doch geht sie, da der Boden wohl in der Tiefe noch nicht aufgetaucht ist, nur langsam zurück. — Doch unsere Gegend kennt auch eine Ueberschwemmung, der mit fahrendem Volk, mit Zigeunern. Selbst bis' zu den höchsten Behörden drangen die Fluten des lästigen Volkes, so daß in manchen Büreaus eine gründliche Desinfektion notwendig geworden fein soll. Selbst die Gendarmerie konnte nur mit Mühe ein wachsames Auge auf die „handgreiflichen" und langfingerigen Leutchen haben, obwohl sie vor jeder Uniform einen recht höflichen Respekt zeigen
Darmstadt, 8. März. Neber den vorn Ersten Präsidenten der Zweiten Kammer, Geh. Regierungsrat Haas, veranstalteten parlamentarischen Abend wird noch folgendes mitgeteilt: An dem Präsidialtische an der südlichen Lang feite des im Blumenschmuck und Lichterglanze freundlichsten Eindruck machenden Saales saßen im Mittelpunkt Se. König!. Hohheit der Großherzog, zur Rechten des Monarchen der Vizepräsident der Zweiten Kammer, Dr. Schmitt, zur Linken «bg. Reinhart und Oberhofmarschall von Westerweller Erz, dem Landesfürsten gegenüber Geh. Rat Haas, zu deffen rechter Seite Staatsminister Rothe, zur Linken Jnstizminister Dr. Dittmar, während der Präsident des Finanzministeriums Gnauth zur Rechten des Vizepräsidenten faß und im weiteren an diesem Tische der Rektor der Technischen Hochschule und die Vorsitzenden der Kammerausschüffe Platz genommen hatten. An den übrigen Tischen waren Kammermitglieder und Gäste entsprechend verteilt.
-k- Mainz, 7. März. Mit Genehmigung des Ministeriums wird nach dem Antrag der hiesigen Handelskammer mit dem Beginn des neuen Schuljahres — Ostern — an den höheren H a n d e ls s ch u l e n der zweijährige HandelSkursuS auf einen ein jährigen reduziert. — Bei Wegeanlagen oberhalb dem Zentral- Bahnhof hier, auf dem sogenannten „Linzenberg" hat man bisher unbekannt gewesene römische Thermen blosge legt, wie man sie in Trier und auf der Saalburg bei Homburg gefunden hat. Bei weiteren Hochgrabungen tarnen bis jetzt noch ein Stück eines mit Platten belegten Bades, sehr schön gearbeitet und Mauerreste, wahrscheinlich Heizkanäle enthaltend, zum Vorschein. Man hofft noch einen Teil des Zuflußbaches zu finden, welcher der römischen Wafferleitung entfloß. ____________
Vermischtes.
♦ Wenn es in Rom schneit! . . Ein italienisches Blatt erzählt eine hübsche Episode aus den schrecklichen Schnee- unb Eistagen, welche jüngst als etwas noch nie Da- gewesenes über Rom hereinbrachen. Seit Menschengedenken, ja vielleicht seit den Tagen des Romulus, war so etwas nicht oorgelommen; es schneite fünf Tage hintereinander, unb die Stadt lag unter einem weißen Leichentuche begraben.
Wen« es sonst einmal in Rom schneite, dauerte das gewöhn* ich nur wenige Augenblicke, bann war vom Schnee auch laicht mehr die Spur vorhanden. So kam es, daß die jüngste Generation den Schnee nur aus den Märchenbüchern kannte, und als es letzthin so recht reichlich schneite, standen die Kleinen diesem Naturereignis ganz fassungslos gegenüber und wußten nicht, was sie davon h.ilt.n sollten. In diese« kritischen Tagen geschah eS, daß ein schwarzlockiges Bürfch- lein, welches mit seiner schönen Mama spazieren ging, beim Anblick deS vielen Schnees auf den Straßen in die bewundernden Worte ausbrach: „Quanto zucchero!“ (Ach, so viel Zucker!) Dann nahm der Kleine eine Handvoll Schnee auf und versuchte hineinzubeißen; er warf den vermeinten Zucker aber bald wieder weg, indem er die klassischen Worte sprach: „Acci dente! ä troppo caldo!“ (Schade! es ist zu — heiß!) Gellert hätte aus dieser kleinen Geschichte sicher eine Fabel gemacht; wir begnügen unS damit, sie zu registrieren, weil sie deutlich zeigt, was für Begriffsverwirrungen entstehen, wenn es in Rom schneit!
• DieKleiderfunde inKonitz, die in der ersten Januar- woche alle Welt in Aufregung versetzten, haben für die Thäterschast in der Winter'schen Mordsache keinerlei Anhaltspunkte gegeben. Dagegen haben die Finder jetzt einen sehr erheblichen Finderlohn erhalten; insgesamt wurden au 1500 Mark von der Staatsanwaltschaft angewiesen.
* Verhaftung von Studenten. Aus Petersburg wird vorn Dienstag gemeldet: Die Polizei verwehrte gestern vormittag etwa 200 Studenten der hiesigen Universität den Eintritt zu dem anläßlich des Gedenktages der leibeigenen Sefreiung in der Kasanschen Cachedrale abgehaltene« Gottesdienste. Die Studenten, die die Zarenhymne sagen und Hurrahrufe auf den Kaiser ausbrachten, wurden von berittener Polizei den Kewskiprospekt entlang in den Hof deS Stadthauses gedrängt. Als die Studenten die Ansprache des SladthguptmannS, der sie beruhigen wollte, mit erneutem Lärmen beantworteten und an dem Nationalfeste teilzunehmen verlangten, ging die Polizei gewaltsam vor, und es gelang ihr, die Studenten, welche nun ihrerseits Drohrufe gegen den Stadthauptmann ausstießen, im Hof der Duma einzu- schließen, von wo sie in langem Zuge unter starker Polizei« bedeckung in Polizeigewahrsam abgeführt wurden. Neber den eigentlichen Grund dieser Demonstrationen seitens der Studenten ist in dieser offiziellen Meldung nichts gesagt. Da die Studenten aber nun doch wohl kaum wegen ihrer Hoch- rufe auf den Zaren verhaftet worden sind, muß man wohl nähere Meldungen abwarten.
Gerichtssaal.
K. Kietzen, 9. März. Vor der Strafkammer Gießen erschien gestern der Pferdehändler David Leopold von Nidda wegen Majestät8- beleidigung, die von demselben durch eine Aeußerung im Hause des Adolf Lahm in Bingenheim begangen worden bin soll. Nachdem dem einzigen Belastungszeugen, der nachgewiesenermaßen die Anzeige aus Hatz erstattet hat, seitens des Verteidigers Rechtsanwalt Grünewald verschiedene Widersprüche zwischen seiner jetzigen und seiner früheren Aussage im Vorverfahren, die er übrigens beeidigt hat, nachgewiesen worden sind, wird eine Reihe Zeugen vernommen, die hinsichtlich des Angeklagten nur Gutes sagen, während sie dem Zeugen Lahm einen schlechten Leumund ausstellen. Auf die Vernehmung der großen Mehrzahl der Zeugen — es waren allein 22 von der V rtetdigung geladen — wurde verzichtet. Oberstaatsanwalt Dr. Güngerich führte aus, daß die Anklage nur auf der beeidigten Aussage deS Zeugen Lahm beruhe, den er aber aus allem, was die Verhandlung ergeben habe, für völlig unglaubwürdig hält. Dr giebt es daher dem Gericht anheim, den Angeklagten von Strafen und Kosten freizusprechen. Diesem Antrag schließt sich der Verteidiger an, bittet aber auch die durch die Verteidigung entstandenen Kosten und die notwendigen Auslagen auf die Staatskaffe zu übernehmen. Das Gericht spricht den Angeklagten von Strafen und Kosten frei und legt die letzteren und einen Tell der dem Angeklagten erwachsenen Auslagen der Staatskaffe auf, indem es sich den Ausführungen des Staatsanwalts und des Verteidigers anschließt.
8 oh. Darmstadt, 7. März. Kriegsgericht. Der Musketier Gg. Ohlenschlager von der 9. Komp. Inf Regt. 116 erhielt wegen Hausfriedensbruch 5 Wochen Gefängnis, weil er am 29. September v. I. mit einigen jungen Leuten in Siedelsbrunn i. O. eine solenne Keilerei veranstaltete, wobei er, seine Gegner verfolgend, mit einem Kollegen eine Thür einschlug und mit schweren Knütieln dreinschlug, sodaß er schltchlich durch den Wirt erst mit dem Gewehr vertrieben werden konnte. Hierbei wurde gegen den zu seinen Gunsten aussagenden L. Jungmann von Siedelsbrunn, der sehr unglaubwürdige Aussagen machte, sofort das Verfahren wegen Meineid eingeleitet. — Michael Ehr Hand von Gimbsseim, Musketier im Inf-Regt. 116, 11. Komp, und Gg. Kay er aus Frankfurt a. M. in der 4. Komp, desselben Regiments werden wegen versuchter Unterschlagung von Eisenblech (im Juli v. I.) bei einem Frankfurter Spenglermeister zu 10 Mk. Geldstrafe ev. 3 Tage Haft verurteilt. Alle drei nahmen ihre Strafe an.
Empsehlmttzen
Hartmanns
Gesundheitsbinden unb Gürtel zu haben in der Adler-Drogerie, SelterSweg 39. 1700 Otto Schaaf.
ft „Füllbornmarke"
POril. als bester Dung I Vl U für Hafer, Gerste, Kartoffeln, Run- Punnn kelrüben, .Ruder« UUdllU rüden und Gemüse ist stets vorrätig bei Bär & Wetterhahn, Gieiieu.
Holl. Vollheringe per Stück 5 Pfg.. 11806 RollmöpSC Hurkcneiutage per Stück 5 Pfg ,
Bratheringe (große) per Stück 8 Pfg., BiSwarckheriuge, Kieler Bücklinge empfiehlt
PH. Herrmann,
EelterSwea 38. Televhon 257
Zocker-
£ kranke
o
erlang, allein Befreiung durch .GLYCOSOVOL« ist „Oxypropionsaures Th^obro- min-Trypsin“ von Apotheker R. Otto Lindner, Dresden-N.
xHeinrichHof^
Kohlenhandlung empfiehlt 1384 alle Sorten Kohlen zu oen billigsten Preisen, ebenso BrikettS, Klötze und Brennholz.
Ferner alsAnzünder die vorzüglichen Maria-leuer-AikeNs für welche mir der Alleinverkauf für Gießen übertragen ist.
C8Ä vo<a verschied. Art stets ÖÄ* vorrätig bei 858 Schreiner »»eller, Schillerstraße 9.
Viele Kranke
leiden an r Blutarmut, Bleichsucht, Nerven-, Magen- u. Verdauungsschwäche, Mattigkeit. Abmagerung, Angst- und Schwindelgefühl, Gedächtnisschwäche, Kurzatmigkeit, Herzklopfen, Kopfweh, Migräne. Rückenschmerzen, Appetitmangel, Blähungen, Sodbrennen, Erbrechen rc. und stechen oft langsam dahin, ohne deu wahren Gründ ihrer Ariden zu ahne« «ud das richtige Keilmittel zu studeu. Ein belehrendes Buch mit Krankheitsbeschreibungen versendet an jedermann gratis und franko
Die Verwaltung der Emma« Heilquelle, Boppard. 866
Mstkink.
Feldbrand.
la. HrralitLt.
Jed>s Quantum billigst.
Rahe und gute Abfahrt. Auch können di» selben an die Bau stelle geliefert werden. 1765
Andreas Enler.
Dr.WoerleinsMagentrank nur aus Kräutern und Wurzeln der» gestellt, ist das einzig gmantien icher wirkende Heilmittel gegen Magenerkrankungen der verschied. Art, spez. Mageukrampf rc. rc. Preis per Flacon 8 Mk. Rur echt, wenn mit voll. Namenszug Dr. med Woerlein, praft Arzt, vers. Fälscher werden gerichtlich verfolgt. Alleinige Fabrikation u. Versand von Jea« Becker, Ludwigshafen a.Rb,Bleich- straße 2b. Niederlagen Überall ges Feuersbrunst
unmöglich wenn sofort
Momtnlloschapparal Excelsior zur Hind. 1792
Msoerk. Edg. Bormann.
Da. Speilekartoffeln (magnum bonum) empfiehlt 46 I. Weisel, Svwuostrsßk ß.
562
»Champoonieren
(I>ame«Lopfrvalche«l
bei sorgfältigster Ausführung zum Pre'se von l Mk.
empfiehlt sich 685 Hkmann Plank Witwe. Damen-Frifier Spezialgeschäft. Alle Arten Haararbeileu, wie Zöpfe, Dreher, Locken usw. werden sckön und dauerhaft anaesertiat.
HanWn in reichster Auswahl. Fran; kysttbeck Bahnhofstraße 61,1.
■5= Särge =£ in großer Auswahl Net? v^rräüg H. L. Aliendörfer, Frankfutterstraße 88. 1194
Samen.
Zur Frühjahrssaat empfehle sämtliche Gemüse- u. Blumen- sämereien in nur guter, keimfähiger, erprobter Ware bei billigen Preisen. 1774 Eduard Rieger, Handelsgärtnerei u. Samenhandk.
Afterwea 3.
Döt
der Grehtzerz- fitff. ?»de>. jollerit empfiehlt
Buchhändler
Krebs
1825 Gießen. Schulstraße 10. Nächste Ziehung am 2. April.
Das beste Zahnpulver ist die Myrrhen-Zahnpasta von Otto Schaaf
wkil sie wcht nur die Zähne vorzüglich reinigt und erhalt, sondern auch das Zahnp-tsch stü-k^ und außerdem sparsam »w Gebrauch ist. Dose 50 Pfg. empfiehlt Die
Adler-Drogerie, Selteisweg 39.


