Ausgabe 
10.3.1901 Drittes Blatt
 
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Divorcons", könnte Victorien Sardou in dem neuen Buche inden, das Frebcric Masson, der Biograph der Josephine, oeben veröffentlicht hat. Der Verfasser hat bereits durch >cn einfachen Katalog der Sachen, die zum Trousseau dieser lustigen und lüderlichen Dame gehörten, sehr belustigt. Für alle Hof- und (Lhrendamen sämtlicher Höfe Europas würden die Strümpfe reichen, die sie, ohne sie je anzuziehen, zu­sammenkaufte, die Dutzende von Hemden, die in den Tiefen ihrer Schränke lagen, mit den vielen Jakonetts, Musselin- nnd Seidenstoffen, die sie bei den Kaufleuten kaufen und in den Winkeln Herumliegen ließ. Der sehr sparsame Napoleon war über diese Vergeudung im höchsten (faabc auf­gebracht. Mehrere Jahre hindurch bot dieses schlecht zu­sammen passende Ehepaar für die Psychologen ein merk­würdiges Schauspiel. Napoleon wollte sich scheiden lassen. Während seines Aufenthaltes in Egypten war ihm hinter­bracht worden, daß Josephine ihn mit einem Husarenoffizier betrog; gleich nach seiner Rückkehr hatte er jedoch vor seiner Frau wieder kapituliert. Aber die Idee der Scheidung, die er damals gefaßt hatte, verließ ihn seitdem nicht mehr völlig. Josephine fürchtete sich davor nicht etwa, weil die Jahre engere Bande zwischen ihr u»d Bonaparte geknüpft hätten, sondern weil sie das Leben in den Schlössern und ihre verschwenderischen Gewohnheiten nicht aufgeben wollte. Und Napoleon, dessen Willen die schwierigsten Hindernisse beseitigte, konnte sich ihr gegenüber zu keinem energischen Einschlüsse ausrasfen. Josephine wußte, wie sie ihn immer wieder an sich fesseln konnte. Das schildert ganz köstlich folgende Szene zwischen den beiden: Eines Tages be­gegnet Napoleon Talleyrand und kündigt ihm eine große Neuigkeit au:Der Entschluß ist gefaßt. Ich lasse mich scheiden!" Talleyrand heißt den Entschluß gut, lächelt, grüßt und geht hinaus. Zufällig begegnet er M. de Re- musat und sagt:Wissen Sie schon'?Er" läßt sich scheiden!" M. de Remusat, der darüber durchaus nicht weiter erstaunt ist, geht und erzählt die Sache seiner Frau. Und natürlich wird die Ankündigung dieses Ereignisses durch die eil­fertigen Zungen der Damen im Schlosse schnell weiter ver­breitet. Unterdessen kommt die Stunde des Diners heran. Napoleon setzt sich auf seinen Platz, Josephine gegenüber. Ein ziemlich peinliches tete-a-tete. Die beiden Ehegatten haben keinen rechten Appetit. Man unterhält sich von gleich- giltigen Dingen.Josephine, vergiß nicht, Toilette zu machen' ES ist heute abendCercle" in den Tuilerien". Gut". Und Josephine macht Toilette. Sobald sie bereit ist, läßt sie Napoleon benachrichtigen. Aber Napoleon ist krank. Er will sein Zimmer nicht verlassen. Sie sucht ihn auf.Was haben Sie'?"Ich bin leidend . . . Magen leioend. . . Nervenleidend . . ." Er weint.Komm, komm in meine Nähe, Josephine!" Aber sie weigert sich. Sie weist ihn zurecht. Sie spielt dieWürdige".Sire, beruhigen Sie sich! Sie wissen, was Sie Vorhaben, machen wir daher ein Ende mit solchen Seznen!"Josephine, komm in meine Nähe!"Daran denken Sie? Und derCercle", der aus uns wartet?"Mag er warten!"Und unsere Gäste?" Man schicke sie nach Hause!" Er läßt seine Frau nicht fort, und es folgt eine Szene mit Thränen und Zärtlich­keiten.Meine arme Josephine, ich werde Dich nicht ver­lassen können!"

* E i n S t u d e n t e n a u s st a n d. Aus Lonb o n wird geschrieben: In der Stadt Bangor in Nordwales ist ein Studentenaufstand ausgebrochen, der seiner romanti­schen Veranlassung wegen weiteres Interesse beansprucht. Bangor besitzt nämlich ein University-College, b. h. eine Art Zwitterbing zwischen einer wirklichen .Hochschule unb einer Sekunbarschule, bie von zwei- bis breihunbert jungen Leuten beiher Geschlechter besucht wirb. Bisher hatte sich ans bem Zusammentreffen von jungen Männern unb Frauen in ben Hörsälen kein Uebelstanb ergeben. Vor einigen Tagen jeboch würbe ein sog. Eistebbsob ober Gesangs­fest abgehalten, bei bem bie jungen Leute in geselliger Weise im selben Saal zusammen wirkten. Einige junge Leute fanden aber das Singen im Saal und das Thee- schlürfen unter den Augen wachsamer Matronen langweilig; ein Pärchen wurde in den Kollege-Gärten entdeckt, im Be­griff Schwüre ewiger Treue auszutauschen. Eine andere Studentin langte in dem als Frauenheim bekannten Kost- Haus sür weibliche Studierende eine Viertelstunde nach Thorschluß an, toeil sie in Gesellschaft eines Studenten nach Schluß des Eisteddsob einen Umweg gemacht hatte, wobei die Taschenuhr stehen geblieben war. Natürlich herrschte große Entrüstung unter den Vorsteherinnen des Kosthauses. Die Verletzung der Vorschriften, unter denen Jünglinge und Jungfrauen studieren, wurde sofort dem Universilätsvorstand gemeldet, der beschloß, an ben sünbi- aen jungen Leuten ein Hempel zu statuieren. Die beiben Stnbentcn wurden ausgewiesen rusticated heißt hier bas Verbot des Besuchens der .Hörsäle bis zum Ende des Semesters. Die junge Dame, die zu spät nach Hause ge­

kommen war, erhielt einen Verweis und bie Mitteilung, baß sie fürberhin nicht nach fünf Uhr abenbs außerhalb bes Heims sein bürfe. Das im Garten ertappte Mäbchen würbe einfach ausgewiesen. Diese strenge Maßregelung ber vier jungen Leute verursachte unter ben Mitstubierenben eine gewaltige Aufregung unb man beschloß, beim Senat wegen Milberung ber Strafen vorstellig zu werben. Aber ber Senat weigerte sich, nachzugeben, unb bie vier Gemaß­regelten mußten sich fügen. Daraufhin fanben Massen­versammlungen ber Studenten statt, man sandte Abord­nungen an ben Vorsteher bes College unb an bie Pro­fessoren ; aber ohne Erfolg, benn bie gemaßregelte Dame mußte am Sonnabenb in ber Frühe abreisen. Aber bie ganze Stubentenschaft gab in Talaren unb Mützen ber Ge­maßregelten bas Geleite burch bie Straßen von Bangor bis zum Bahnhof, wo bie akabemische Jugenb unter feier­lichem Absingen von Liebern von ber Tochter Evas Abschieb nahm. Am selben Abeub reiften auch bie beiben gemaß­regelten Stubeuten unter ähnlichen Kunbgebungen ab. Nach ihrer Abreise würbe eine Versammlung ber akabemischen Jugenb abgehalten unb beschlossen, bem Senat abermals eine Eingabe zu machen, unb wenn bas concilium abeunbi nicht sofort zurückgezogen würbe, vom Montag an in Aus- ftanb zu treten.

Theater, Kunst und Wissenschaft.

Zum Dichten beurlaubt. Mit vollem Gehalt dazu! Da sage noch einer, daß der Wiener Stadtrat nicht das richtige Verständnis für die Kunst besitzt! Zwar hat der Herr von Wien, Bürgermeister Lueger, das Haupt dieses Stadtrats, vor den Dichtern keinen besonders großen Respekt, wenigstens hat er sich, wie noch in Erinnerung sein wird, über unseres Kletst's machtvolleHermannschlacht" recht banausisch ausge- sprachen, aber in Bezug auf Herrn Rudolf Hawel scheinen er und der Gemeinderat doch anderer Meinung zu sein. Herr Hawel ist der Ver­fasser deS VolksstückesMutter Sorge", das im Wiener Jubiläums- Theater mit Erfolg aufgeführt wurde. Ec ist aber nicht nur Dichter, sondern auch Volksschullehrer, wie es Otto Ernst gewesen ist. Diesen hat ein großer Bühnenerfolg veranlaßt, die Schulmeisterei an den Nagel zu hängen, um ganz der einträglichen Muse zu leben. Herr Hawel ist vorsichtiger; er läßt sich nur beurlaubenzur Fertigstellung eines neuen Theaterstückes" . . . Und der Wiener Stadtrat ist gemütlich und sagtJa und Amen" . . . Herr Hawel darf sich bis zum 15. September d. Js bei vollen Bezügen dem Dichten hingeben. Ach, wenn's auch bei uns so schön wäre! Wenn jeder Beamte, Offizier, Lehrer usw. sich für acht Monate beurlauben lassen könnte, um ein Theaterstück zu schreiben.

Ueber Uvette Guilbert, die berühmte Pariser Chansonette, die z. Z. in Berlin auftritt, wird geschrieben: Sie ist zweifellos eine Meisterin vom Fach; sie hat noch weniger Gefangsstimme als die meisten Chansonettenfängerinnen; sie singt nicht, sondern sie rezitiert mit unter; gelegtem Ton. Aber sie ist eine Meisterin, diesen Ton, diese schlecht ge­sungene Melodie zur Silbenstreckung zu benutzen und so dem Wort zu einer stark beseelten Deutlichkeit zu verhelfen. Sie ist eine Meisterin des Ausdrucks, der Redecharakteristik; ihre Gebärde hat nicht die bummelhafte Wiener Rockfchwänzel Linkischkeit, sie ist vielmehr schlagend witzig und sehr gebändigt; sie machts mit dem kleinen Finger, wo andere die große Fuß zehe gen Himmel schleudern und mit zwanzig Unterröcken wackeln. Ihre französischen Volkslieder und EhansonS wu d>n dann für einige Tage das öffentliche Gesprächsthema; die Zeitungen wurden oariötä literarisch. Und da die Guilbert tragische Volkslieder mit einem eigentümlichen, merk­würdigen Bänkelsängerton rezitiert, der etwas vornehm-klassisches hat man gestatte diese widerspruchsvolle Bezeichnung, war es gerade das gebildete Publikum, daS in große Aufregung für diese Eleonore Düse auf der Tingel-Tangelbühne geriet. Man sah eine edlere Kunst, die doch ganz im Niedern wurzelt: eine Mischung der GesÜhle entsteht, die so recht etwas für den Großstädtergaumen ist, besonders, wenn er schon alle Kunst genüffe von Schiller-Beethoven bis zu Hauptmann-Dehmel Ansorge-Richard Strauß durchgeschwelgt hat.

Mleratur.

Der Zusammenbruch" (Der Krieg von 1870/71). Roman von Emile Zola. Illustrierte Ausgabe. Von bieser in 25 Lieferungen in ber Deutschen Verlagsanstalt in Stuttgart erscheinenben Ausgabe bes packenb geschrie­benen Romans liegen uns nunmehr bie Lieferungen 6 bis 12 (Preis jeber Lieferung 40 Pfennig) vor. We!r bie glänzenbe Darstellungsgabe Zvlas kennt, ber weiß, baß bie Schlachtenbilber, bie er entwirft, von uim wüchsiger Kraft unb plastischer Anschaulichkeit sinb. Die Schilberung ber Schlacht von Seban hübet ben Glanzpunkt. Die Greuelszenen in Baz eitles, bie entsetzliche Thätigkeik in ben improvisierten Spitälern, sie fesseln trotz bes schauer­lichen Objekts ber Darstellung. Die Streiflichter, welche auf bie bessere französische Gesellschaft, auf bie Verweich­lichung ber Kommanbeuer, auf bas furchtbare Treiben ber Freischärler fallen, vervollstänbigen bas keineswegs be- neibenswerte Bilb. Die Uebersetzuna bes Romans ist eine vortreffliche unb bie zahlreichen Illustrationen von Abolf Walb, Fritz Bergen unb Ehr. Speyer veranschaulichen bem Leser bie bichterische Schilberung in lebenbigster Weise.

Die Gemächer ber Königin Viktoria an Borb ber könig­lichen YachtVictoria anb Albert", Lese-, Gesellschafts­

zimmer unb Speisesaal, hüben neben einem ganzseitige» Bilde, bas ben berühmten Marinemaler Carl Saltzmans in seiner 'Kunststätte barstellt, ben Hauptillustrationsschmuck ber neuesten Nummer (18) ber WochenschriftUe berat?' (Offizielles Organ bes Deutschen Flottenvereins, Berlin, Deutsches Verlagshaus Bong & (So., Berlin). Der sorg­sam ausgewählte textliche Teil behandelt im wesentlichen Fragen unb Gegenstänbe ber Marine, aber überall ist barauf Bebacht genommen, baß auch ber Laie, unb bieser ganz besonbers, von ber Darstellung gefesselt unb grünblich unterrichtet wirb. Dabei ist es Grundsatz ber Zeitschrift, über alle wichtigen Fragen nur Autoritäten zu Worte kommen zu lassen. So behanbelt ber Münchener Universi- tätsprofessor ber Rechte, Freiherr Dr. Karl v. Stengel bie staatsrechtliche Bedeutung bes Flottengesetzes unb Major a. D. Victor Kurs bie Riesenkanäle in Norbamerika, ein Thema, bas in ben ^agcn ber Verhanblungen über die Kanalvorlage besonberes Interesse erregen wirb. Der Unter­haltungsteil bes Blattes bringt außer bem Seeroman Branbenburg'scher Pavillon hoch!" von Wilhelm Jensen auch Bilber aus Deutsch-Ostaftika unb eine Novelle aus bem Seemannsleben:Heimkehr" von Bertholb Paul Forster.

Landwirtschaft.

Fruchtmärkte werben im Großherzogtum zurzeit noch in Alsselb, Lauterbach unb Grünberg ab gehalten Der Markt in Alsfelb ist wohl im Erlöschen begriffen, benn es würben auf ihm im Jahre 1900 nur noch 23,5 Doppelzentner Korn verkauft. Auch ber Markt in Lauterbach erscheint mit einem Verkauf von 169,3 ^Doppel­zentner recht unbebcutenb. Einigermaßen erheblich ist nur noch ber Markt in Grünberg mit einem Verkauf von 2543,3 Doppelzentner. Gegen 1900, wo ber Verkauf auf allen brei Märkten zusammen noch 3777,1 Doppelzentner betrug, ist in 1900, wo nur noch 2725,8 Doppelzentner verkauft würben, ein Rückgang von über 1000 Doppelzentner ein­getreten.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

sc. Frankfurt a. M., 7. März. Tie General-Ver­sammlung bes Frankfurter Hypotheke n-Kredit-- Vereins beschloß bie Verteilung einer Dividende von 7 einhalb Prozent (wie im Vorjahre).

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Kunst-Ausstellung. auHHtvllung im Tormhauß am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Bamutaga geöffnet, Mittwoche auch noch von 8 bis 5 Uhr nachmittags, an Bonn- und Feiertagen von 11 bis 8 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg. an Bonn- und Feiertagen 20 Pfg.

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geben in wenigen Minuten nur mit Wanner zu­bereitet 2 Teller nahr­hafter, wohlschmeckender Suppe. Mehr als SO Sorten, wie: Erbs-, Reis-, Gemüse-, Ricbelesuppo etc. etc.

Arbeitsvergebung.

Na»siebend verzeichnete Arbeiten für das städtische StzaSwerk sollen auf dem Wege ber öffentlichen Ausschreibung vergeben werden:

1. Die Herstellung von rund 210 qm Basalt Kopf. steinpflafler für eine Rollbahn auf dem Hofe de» Gaswerks. 2- ®eon zwei kleine» Lchnhmauer»

für die GaSbehälter-BiLchungen.

Die Bedingungen, Arbeitsbefchreibungen und Zeichnungen liegen während der Dienststunden auf unserem technischen Büreau zur Einsichtnahme offen.

Angebote sind bis zum 15. d. Mts, mittags 12 Uhr, verschlissen und mit entsprechender Aufschrift vers.hm bei un» einzureichen.

Gießen, den 8. März 1901. 1856

Etädtischt» Gas« und Wafferwerk Gieß n.

Otto Bergen.

Freiwillige Gesellen-Prüsung

des

Grlsgewerbevereins Hießen.

Es werden hierdurch alle Handwerkslehrlinge von Giehen unb Umgegend, ro lche ihre Lehrzeit in. diesem F ühjahr ganz odtr nahezu beenden, beziehentlich im vorigen Jahre oder noch früher bereits ausgelernt h tten, aiügefo beit sich an der freiwilligen Oeselleuprüfukig zu beteiligen.

Die Prüfung in kostenfrei.

Anmeldungen sind spülest« ns bis zum IO. März d. I. in der Gewerbeschule Asterweg 25 abzugebeu, wo selbst auch nähere Auskunft zu erhalten ist.

Gießen, den 20. Februar 1901. 1500

Die Kommission für Gesellen Prüfungen.

3. A.: Trader.

Trinkfertige Kindermilch

nach Angabe von Professor Dr. Backhaus, «SnigSber«.

D. R. P Nr. 92 246.

Neste Nahrung für Kinder im ersten Kakvjahr und Kraule. Sterilisiert, trtnKferttg in Zkorttousflafcheu.

Sorte I. Gehalt wie Frauenmilch, sie kommt der Muttermilch in der Zusammensetzung und Leichwerdaulicbkeit am nächsten, weil der Käsestoff der Kubmilch, der fyr kleine Kinder so schwer verdauliche Bestand« teil, teils auSgesäneden, teils leicht verdaulich gestaltet wird. Die Milch wird durch Sterilisation bakterienfrei.

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Näheres über die Vorzüge der BackhauS'scken Milch ersichtlich auS den ärztlichen Urteilen und wissenschaftlichen Berichten, die allen Interessenten auf Wunsch zur Verfügung stehen. 676

Alleinige- HerstelluugSrecht für die Kreise SKarbnrO, Sietzen, Friedberg, Büdingen, Schottenr

L. Reif, Hofgut Affenheim.

-ekrphonrus Kriedverg Ar. 6.