Ausgabe 
10.2.1901 Zweites Blatt
 
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muffe. Er hob auch hervor, daß Sonntagsruhe und Laden-

Die

Aus Stadt und Kand

Neustadt im Mittelpunkt der Stadt, der Park- und Trink- Anlagen als ideal bezeichnet werden. Nennenswerte Opfer an Baumpflanzungen sind nicht zu bringen. Die Verkehrs- wege und Straßenanlagen bleiben unverändert und es lassem sich mit denselben die Vorfahrten und Eingänge der Klrche in der einfachsten Weise organisch verbinden. Außerdem sichert die geplante Stellung des Bauwerks unzweifelhaft eine günstige architektonische Wirkung von allen Standorten aus, namentlich aber von den im Verlaufe der Parkstraße ge­legenen. Wenn die Kurverwaltung auch durch das Eingehen des alten Kursaals einen Pachtausfall erfährt, so ist doch andererseits die Errichtung eines schönen Monumentalbaues auch im Interesse des BadeS zu wünschen. Da das alte Kurhaus noch bis zn Ende des Jahres 1903 für ein jähr­liches Pachtgeld von 3444 Mk. zum Wirtschaftsbetrieb ver­pachtet ist, könnte eine Veräußerung frühestens zu diesem Termin zum Vollzug gelangen. Als Preis möchte sich mit 7 Mk. für den Quadratmeter, bei etwa 1120 bis 1200 Quadratmeter benötigter Fläche im Gebäudesockel gemessen, zu begnügen sein, da auch beim Bau der katholischen Kirche sowie anglikanischen Kapelle dieser Bauplatzpreis gestellt wurde. Daneben hätte die Kirchengemeinde das zum Abbruch bestimmte Gebäude zum Werte des Brandversicherungs­anschlags zu übernehmen. Derselbe beträgt 30 630 Mk. Das Ministerium richtet nun zunächst an die zweite Kammer das Ansinnen, der käuflichen Abtretung des fraglichen fis­kalischen Geländes in dem nach endgültiger Fertigstellung der Pläne erforderlich werdenden Umfang einschließlich deS alten Kursaals zuzustimmen.

Verhältnisse der Arbeiter als durchaus im Jnieresse des kleinen Kaufmannsstandes liegend an, und betonte demgemäß, daß ver kleine Kaufmann und mit ihm der Handlungsgehilfen-

Eine Korrespondenz meldet:Eine Amnestie an­läßlich des .K-rönungsjubiläums und des Geburtstages des Kaisers ist aus unbekannten Gründen ausgeblieben, obgleich sie beschlossen war. Nichtsdestoweniger hat der

Gießen, den 8. Februar 1901.

** Personal Nachrichten. Der Groß Herzog hat am 7. Februar den außerordentlichen Professor an der theologi­schen Fakultät der Gesamt-Universität Jena D. Dr. Paul DrewS zum ordentlichen Professor in der theologischen Fakultät der Landes-Universität mit Wirkung vom 1. April d. IS. und den Lehramtsassessor Dr. Wilhelm Kalbfleisch aus Ober-Moos zum Oberlehrer an der Ober- Realschule zu Darmstadt ernannt. Der Großherzog hat | ferner am 2. Februar den GerichtSschreiber bei dem Großh. Amtsgericht Darmstadt I Friedrich August Kümmel auf sein Nachsuchen und unter Anerkennung seiner langjährigen und treuen Dienste mit Wirkung vom Tage des Dienstantritts seines Nachfolgers in den Ruhestand versetzt, und ihm die Krone zum Ritterkreuz 2. Klasse deS Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. In den Ruhestand wurde ver­setzt der Bahnwärter in der Hessisch-Preußischen Eisenbahn­gemeinschaft Peter Schmidt XXV. in Rödgen mit Wirkung vom 1. Februar an.

** Ernennung. Aus Petersburg, wird gemeldet: Der GesandtschaflSsekrelär in Brüssel, StaatSrat Fürst Kuda­schew, ist zum Ministerresidenten beim Groß­herzog von Hessen und beim Herzog von Sachsen Koburg-Gotha ernannt worden.

* Zn unserer Sammlung zu Gunsten der Burenfrauen ist, obwohl wir sie für geschlossen erklärt hatten, noch ein recht beträchtlicher Nachtrag eingegangen. Der Chor der höheren und erweiterten Mädchenschule brachte am Frei­tag Nachmittag eine schon für den Beginn der WeihnachtS fetten geplante Weihnachtskomposition zur Aufführung. Der Text zu dem kleinen Merkchen wurde verkauft, wobei der Wohlthätigkeit keine Schranken gefetzt waren. Wie eifrig die jungen Mädchen für die gute Sache geworben haben, geht daraus hervor, daß uns die Direktion der höheren und erweiterten Mädchenschule heute 104 Mk. 40 Pf. Ueberschuß abliefern konnte.

hEn. Eine Diskussion fand nicht statt. Im Schlußwort empfahl der Redner die Institutionen deS Verbandes als' Stellenvermrlt lang, Rechtsschutz, Auskunftei rc Nach dem

v. Bütow. Um 11 Uhr unternahmen der Kaiser und die Kaiserin in Begleitung des Grafen Bülow einen Spazier­gang durch den Kurpark. Am Nachmittag begaben sich der Kaiser und die Kaiserin zum Besuche der K a i s e r i n F r i e d- rich nach Eronberg und kehrten nach anderthalbstündigem Aufenthalte nach Homburg zurück.

ko. Darmstadt, 8. Febr. Ein Student hatte sich gestern abend eine Büchse grüne Erbsen gekauft. Kaum hatte er davon genoffen, als ihm furchtbar Übel wurde. Es wurden

BadNauheim, 8. Februar. Der evangelische Kirchen- Endrey vorstand har den Bau einer neuen Kirche, die den m ^»Dankeskirche" führen soll, beich offen und an

in einer hiesigen Wirtschaft zwei Burschen in Streit, der durch Dazwischcntceten besonnener Minner nicht in Thällich- feiten auSartete. Der jüngere der Streitenden, ein Bursche namens Nagel von hier, ging nach Hause, lauerte aber auf den Gegner, einen Milchfuhrmann der Büdinger Molkerei namens Rückert, in der Nähe des ersteren Hofraite und ver- etzte ihm einen Stich in den Kopf. Durch die Rauferei aufmerksam gemacht, erschien auch der Vater Nagels, um sich mit einem Knüppel am Streit zu beteiligen. Die Affaire wird ein oerichtliches Nachspiel haben.

N. Marburg, 8. Febr. Das mineralogische In­stitut der Universität hat seine Sammlung bedeutend be­reichert durch dieBemühungen des Assistenten Dr. A.Schwandke. Die Gesteine entstammen einem Ausschlüsse vom hohen Berge bei Ofleiden.

Ausland.

Brüssel, 8. Febr. Repräsentantenkammer. Bei der Beratung einer Petition, in der die Vermittelung Belgiens in dem Konflikte zwischen England und Transvaal verlangt wird, für die sich die Petfiions- kommission ausgesprochen hatte, erklärte der Minister des Auswärtigen de Favereau einem Redner gegenüber, diese Rolle käme Belgien um so weniger zu, als eine Macht, die zu den Hauptbürgen der Unabhängigkeit Belgiens gehöre, in den Streitfall verwickelt fei. Trotz des Widerspruches des Ministers des Auswärtigen nahm die Kammer schließlich eine von Janson eingebrachte Tagesordnung im Sinne der Be­schlüsse der Petitionskommission an.

Madrid, 8. Febr. Der Graf von Caserta ist hier heute eingetioffen. Als der Wagen mit dem Grafen den Bahnhof verließ, ertönten aus der Menge Pfiffe und Schmährufe. Die Polizei mußte einschreiten, zerstreute die Menschenmenge und nahm 2 Verhaftungen vor. Anden Kundgebungen beteiligte sich hauptsächlich eine auS Studenten bestehende Menge.

P. Der Landwirtschaftliche Lokal-Verein hielt am Freitag­abend von 58 Uhr eine Sitzung im Lenz'schen Felsenkeller ab. öetonomicrat Schlenke sprach über die Regierungs­vorlage, das Faselweseu betreffend. Zum Schluffe feiner Ausführungen kam eine Resolution zustande, die sich gegen den neuen Gesetzentwurf aussprach. Anwesend waren °~** Swbtth-at». DI-Gobi. Ztg." schrieb über Herrn d"gistuugrsymptom° s-ftg-st-llt, di- nur durch rusch O. Bohns- oom Stabilster in Mn: ung-wund - MH-l wieder b-s-i.ig wurden.

- Aulendiebach, 8. Febr. Am Mittwochabend gerieten

-o- Nieder-Ofleiden, 7. Febr. Ein Schüler im Alter von 13 Jahren erbrach gestern die Sammelbüchse für die Schülerbibliothek und stahl den vollständigen Inhalt im Betrage von 5 Mk. 46 Pf. Bald war der Dieb entdeckt und der Betrag wurde noch zum größten Teile vorgefunden. Am Sonntagnachmittag sollte es angeblich zum Ankäufe von Schlittschuhen in Homberg benutzt werden.

fc. Burkhards, 8. Febr. Gestern weilte hier ein ntersuchungsrichter aus Gießen. Eine Dienst­magd, früher bei dem Altbürgermeister Kunkel in Diensten, wurde nach ihrer Zeugenaussage verhaftet und durch die Gendarmerie nach Schotten abgeführt. Nachdem der Haft­befehl erlassen war, stellten sich bei dem Mädchen Ohn­machtsanfälle und Blutungen ein, so daß schleunigst ein Arzt von Gedern beordert werden mußte.

i. Laubach, 8. Febr. Am Mittwoch fand im Saale des Gymnasiums der fünfte Vortragsabend in diesem Winter statt. Pfarrer Volp sprach eingehend über das Leben und Wirken des Grafen Zinzendorf, schilderte dessen Bedeutung als Gründer der Brüdergemeinde und Missions­mann, seine Niederlassungen in Oberhessen, seine Bezieh­ungen zu dem Büdinger Grafenhaus und seine Verwandt- chaft zu dem Hause Solms-Laubach und schloß mit einer Erörterung darüber, wie Zinzendorf noch für die jetzige kirchliche Lage anregend wirken müsse. Heute begann am

hiesigen G y m n a s i u m die schriftliche Reifeprüfung, zu der 14 Oberprimaner zugelassen wurden. In der oorigen Woche weilten Geh. Oberschulrat Noduagel und Ministerial­rat Eisenhut hier und besuchten mehrere Klassen. Wie wir hören, soll uns der neue Fahrplan eine längst als Bedürfnis gefühlte Aenderung insofern bringen, als ein Morgenzug hier so rechtzeitig ankommen soll, daß er von auswärtigen Schülern der nächsten Umgebung benutzt wer­den kann. Auch haben die ersten Arbeiten für die Bahn von hier nach der Mücke begonnen, besonders Bohrungen für den durch dasKaff" bei Freienseen geplanten Tunnel.

Schlagen auf die Pulte die weitere Verhandlung ge bis nach Mitternacht zusammen. 9

"" * Die Sitzung mußte zeitweilig suspen Q Stangenrod, 7. Febr. Bei der gestrigen Verpachtung

stürmischen Vorgänge im Saale sanden der Gemetndejagd wurden 210 Mk. gelöst. Der feit- @nbrenh b,Ur M bcLrU* 200W sinb wi-b°r zw-i

Wien, 8. Febr. Das Abgeordnetenhaus wählte heute den 'Statthalterrat a. D. Dr. jur. Grafen Vetter öon der Lilie mit 344 von 360 gütig abgegebenen Stimmen zum Präsidenten. Derselbe übernimmt unter dem Beifall des Hauses den Vorsitz, spricht seinen Dank für die Wahl aus, betont seine vollste Unabhängigkeit und Objektivität nach allen Setten hin, und bittet alle Mitglieder des Hauses jedes s & m?UCn iu bQnncn' und eingedenk der väterlichen Worte ,.e ^ovarcheu das Gefawtwohl allem Anderen voranzustellen «rnaterIant,"-8- Erster Viz-piäsib-nt würbe «bg. Za-z-?' WI Sudermanns SchauspielDie Ehre- erledle g-st.-u eine pae.bg

drei Mitglieder räkill (fr & Mittelpartei an, bielliche Wiedergabe. Im Vordergrund des Interesses stand der Gast, Herr

Panbeflbaiihtmnnna^ qq l , ^ohn eine« mährischen I Ookar Bohn6, der denGrafen Traft" gab. Er hat durch sein edles, p uianns- ov Jahre alt, und verließ vor zwei I mannhaftes Auftreten, durch tief empfundene Sprache, durch seine vor. jagten Den Politischen Staatsdienst mit dem SFiuT pinpa Ruhe imponiert. Seine Stimme ist von sympathischem Klange, Statihaltereirates. Er ist Dr. iar und mihmot r* I aller Modulationen fähig, zumal für große dramatische Kraftstellen aus" medizinischen Studien. Schönerer fnrhtrt Ucb letzt giebig, wie auch für weiche, zu Herzen gehende Worte voller Wärme. P-llatwn bi- Regierung auf sür bi- LrhinT 3ttL I P' Deutschmatianaler Handlungsgehilfen.V-rb-mb, Ctt8. Waffen, unb !ßf erbefenbunqen "an bie^niitT W am Freilagabenb hielt im 6af6 Ebel Herr

Armee zu sorgen und den Mincher bes Äeuftetn ?, C v au6 ^ambur9 c,nen Vortrag überSozial-

« IT?»

X .r r.L'U: äs

»ub-pesi, 8. Febr. In ber heu,.gen Sitzung bes Ab. ^L°b-7L^r° 46^°M °Li^ L 'unb'in g-orbn-.-nhaus-S kam -s bei Besprechung der vorläufigen1600 Orten Deutschlands seine O.gruppen hat,u agitieur

Wahl in Maro-Vasarhely zu überaus stürmisch- Der Redner -rkanni- -iu- B'fferung b-r Lohn- unb Lebens- Szenen. Der Ministerpräsident v. Szell, der Auf«-«*-«- H x 9

flärungen geben wollte, winde Minuten lang nieder- aeschrieen und auch seine Erklärung, daß er zur Umer

Buchung der Affaire einen besonderen Regierungskornmiffä' B rbano der geborene Gegner' aller'

entsende, beruhigte die Opposition n cht. Als sodann der. müsse. ®r ^b au» ^eroor, bafe ©onntagerube unb ßaben emen Angriff auf den Richterstand «chluß nicht eine Notlage des Kleinhandels herbetgesührt tn der schärfsten Weise zurückwies, kam eS zu einer unbe- hntt<»n n-ir-.a .. ~

a11 -» -MV.«.. yui .schreiblichen Lärmszene,' die Opposition verlangte den

Monarch im kleinen amnestiert. Im Lauf der letzten Ordnungsruf für den Minister, was der Präsident verweigette, ^.«.usuuci-imu luuu «ntansun»« «»ar,,»..». m k

jetzt wieder vor.^ Vom Schwurgericht zu Stolp wurde am L

16. November 1874 der Schneidergeselle Johannes Rosky aus IL s u k . . - i-v»» vluUH x.w

Rawufen im Kreise Braunsberg wegen Mords zum Tode , "orey, der sich durch die Rede des Justizministers ver- Jäger aus hiesiger Gemeinde, verurteilt, von Kaiser Wilhelm I. aber zu lebenslänglichem "tzt sühlte, wollte diesen thätlich insultieren unb konnte Zuchthaus begnadigt. Jetzt, nach Verbüßung von 26 ein halb nur mit schwerer Mühe davon abgehalten werden. Gu'u«v VuMWm

BEHunq des E TT & S6\ D°r Minist-rpräsib°n. Carp Kirch-ngem-inb- ba-

Kronenorbcns 1 Klasse an ben beutschen Botschafter seDcm^Ni"°n bT T das Kabin-tl Gelänbe aus b-m sich bas fiskalische Hotel Kursaal beftnbe®,

v. Holleben in Washington. «e Dem,:ssion eitnß<eret^t ibe; der König behalte sich käuflich abzutreten. Auf Grund langwieriger Verhandlungen

Der Landwirtschaftsrat beriet heute noch über ^or. Das Parlament vertagte sich. ist man dazu gelangt, den Platz, den zur Zeit der alte Kur-

die Bekämpfung der Maul- u n d Kl au e n se u che sowie -^afymgton, 8. Fevr. Die argentinische Regierung hat faal einnimmt, für die künftige Dankeskirche ins Auge zu den Wemg e setzen twurf und wurde dann von bem[ün?'t das Anerbieten eines japanischen Auswanderungs- fassen. Da die Kirche in erster Linie für die Kuraäste be- -Vorsitzenden mit einem Hoch auf den Kaiser, die deutschen hauseS, im Laufe von zehn Jahren 20000 Japaner in stimmt ist, muß die Sage der Baustelle zwischen Alt- unb

Bundesfursten und freien Städte geschlossen. der argentinischen Provinz Formosa anzusie- <vx- - - - - -- -

, Dre amtliche ,,Berl. Korresp." meldet: Mit Rücksicht deln, angenommen. Man ist nämlich in Argentinien zu der UNbCStUrenaN FU11crstvssen Ueberzeugung gelangt, baß bie Mehrzahl berjetzt bart anwesen, birektionen unb die kaiserl fceSr£ b ? europäischen Ansiedler aus die Dauer dort nicht zu verbleiben

bahnen in Elsaß-Lothringen^zu^Straßburg^ermächtigEdr- Kienre'n 3°der japanisch- Einwand-r-r erhält innerhalb der den, für diese Güter im Versande von ihren Stationen nach ® « KolomegebieteS uneut

ben Provinzen Westpreußen, Posen, Pommern und Schlesien JW) Leguas Staatsland behufs Anbaues von Kakao, ferner nach dem Regierungsbezirk Frankfurt a. O. und ver-I^?^, Kaffee, Baumwolle, Tabak, Zuckerrohr, Bambus, Reis, fd)tebenen Kreisen der Regierungsbezirke Potsdam, Magde- MatS, Seide usw. Er darf ferner aus Japan ober anders bürg, Merseburg, Erfurt und Trier einen ermäßigten Aus- woher seine Gerätschaften, Maschinen, Pflanzen zollfrei ein- naymetarls für Futtermittel und für Streumittel, mit Giltig- führen, und ist von allen Staats- und städtischen Abgaben ^.2 ' ^ulr d. Js., einzufiMen. Die Ausdehnung befreit. Somit erhält der Stadt Argentinien eine starke

=""- ssä-,rysMöWsnsd »

der Staatsbahnen und der Reichseisenbahnen in Msa§ Januar westlich von Ulu ausgeführt wurde, sind

Lothringen wird der Ausnahmetarif sofort in Kraft treten bU französische Soldaten mit einer Sektion Artillerie von r . Kommission des preußischen Abgeordnetenhauses ^ulären chinesischen Truppen angegriffen worden,

betr. Vorberatung der K a n a l v o r l a g e hat sich konstituiert. Chinesen wurden geschlagen. Drei Franzosen wurden ver- Den Vorsitz fuhrt Herr v. Eynern (nL), Stellvertreter ist wandet.

,^btocha (3trj, Schriftführer sind Mahrenholtz (kons.) ------------

!-^aoco (nl.) Schwarze (Ztr.) Dr. Wiener (frs Volksp ) Sonst gehören der Kommission an die Kon­servativen Arnim, Bauchelt, Bockelberg, Kanitz, Limburg, ^umann-Hauseberg, Pappenheim und Quistorp; die Freikon-

^! on ^amp Rewoldt Stengel, Zedlitz; die National- liveralen Reimnitz, Schmieding und Wallbrecht; vom Zen- trum Graw, Gerold, Roeren, Strachwitz, Zehnhoff ; von der fretf. Vereinigung Gothein. "

8- Febr. Admiral Thomsen besichtigte mittags die aus China heimgekehrten -c a n n i ch a f t e n. Ter Admiral begrüßte die Mannschaften und verlas ein Telegramm des Kaisers, worin der Kaiser bedauert, die Truppen nicht persönlich begrüßen zu können und für ow Leistungen in China seinen kaiserlichen Tank ausspricht. Der Admiral brachte das Kaiserhoch aus. Abends bewirtete die Stadt die Mannschaften festlich, j

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